Schlagwort: Millionen

  • Ein Geschenk an Barça | Vlahovic-Wechsel für 60 Millionen

    Ein Geschenk an Barça | Vlahovic-Wechsel für 60 Millionen


    Vergoldet Barça den Spieltag?

    Mit 1:2 musste sich Real Madrid am Samstag Betis Sevilla geschlagen geben. Atlético Madrid hat daraus schon Profit geschlagen, ist nach dem 1:0-Erfolg über Athletic Bilbao an den Königlichen vorbeigezogen und hat vorerst die Tabellenführung übernommen. Der FC Barcelona will heute nachziehen und den Colchoneros Platz eins wieder entreißen.

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    Reals Ausrutscher war ein „Geschenk für Barça“, titelt die katalanische ‚Sport‘. Die ‚Mundo Deportivo‘ sieht eine „goldene Gelegenheit“. Ob die Flick-Truppe diese verwertet, zeigt sich ab 16:15 Uhr, wenn die Partie gegen Real Sociedad angepfiffen wird.

    Neuer Arsenal-Stürmer

    Der FC Arsenal will im Sommer im Sturm nachlegen, hat dafür unter anderem Alexander Isak (25) von Ligarivale Newcastle United und RB Leipzigs Benjamin Sesko (21) ins Visier genommen. Konkurrenz und Preisschild sind im Poker bei diesem Duo aber beachtlich. Ein anderer Kandidat, mit dem sich die Gunners beschäftigen, ist laut ‚CaughtOffside‘ Dusan Vlahovic (25).

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    Gespräche soll Arsenal bereits geplant haben, bei Juventus Turin zeigte man sich zuletzt verkaufsbereit. 60 Millionen Euro beträgt das Preisschild ein Jahr vor Vertragsende, berichtet ‚CaughtOffside‘. Der Serbe steht nach 27 Ligaspielen bei zehn Toren. Neben Arsenal liegt auch Manchester United auf der Lauer.



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  • BVB verliert 70 Millionen Euro

    BVB verliert 70 Millionen Euro


    Der BVB muss neben einer bisher erfolglosen Saison auch Gewinneinbrüche über sich ergehen lassen.

    Nach der bisher erfolglos verlaufenen Saison weist Borussia Dortmund im jetzt veröffentlichten Halbjahresbericht auch massive Gewinn- und Umsatzeinbrüche im Vergleich zum vorherigen Geschäftsjahr aus. Insgesamt ist das Konzernergebnis von 78 Millionen Euro auf 8 Millionen geschrumpft.

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    Doch Anlass zur Beunruhigung sieht man bei den Borussen trotz Einbußen von 70 Millionen noch nicht. „Im ersten Halbjahr ist umsatztechnisch alles sehr gut gelaufen“, sagte Finanzchef Thomas Treß stattdessen den Ruhr Nachrichten.

    Warum dem BVB 70 Millionen fehlen

    Der Rückgang der Zahlen sei „im Wesentlichen auf ein reduziertes Ergebnis aus Transfergeschäften” zurückzuführen.

    Im Sommer 2023 sorgte der Wechsel von Jude Bellingham für 103 Mio. Euro vom BVB zu Real Madrid noch für große Zahlen – ein Jahr später machte Dortmund dagegen rund 30 Millionen Minus, weil den Käufen von Maximilian Beier, Waldemar Anton oder Serhou Guirassy als relevanter Verkauf nur Niclas Füllkrug gegenüberstand.

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    Saison ohne Champions League wäre „verkraftbar“

    Durch ein Verpassen der Champions League könnte den Dortmundern im Sommer ein weiterer wirtschaftlicher Tiefschlag drohen.

    Finanz-Boss Treß beschwichtigt dennoch. „Wir sind sehr gut aufgestellt dank unserer konservativen Finanzpolitik der vergangenen Jahre“, betont er: „Falls wir die Champions League-Qualifikation, um die wir noch immer kämpfen, letztlich verpassen sollten, würde das wehtun. Aus rein wirtschaftlicher Perspektive wäre es aber gut verkraftbar.“

    Unter anderem sind die neueren Verträge der Dortmunder mit einer Klausel versehen, bei der die BVB-Profis um die 15 Prozent Gehalt einbüßen müssen, was einen beträchtlichen Beitrag zur Kostenminimierung beiträgt, berichten die Ruhr Nachrichten.

    Die Personalkosten beim BVB betrugen in diesem Halbjahr 118,1 Mio. Euro. Im Vorjahr waren es mit 126,7 Mio. Euro noch 8,6 Mio. Euro mehr.

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    Bleibt Dortmund allerdings weiterhin in seiner sportlichen Krise, droht aber nicht nur eine Saison ohne das Geld aus der Königsklasse, auch das Verpassen der Europa League und Conference League ist für den aktuellen Bundesliga-Zehnten eine reale Gefahr.



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  • VfL Wolfsburg kann bis zu 50 Millionen Euro für

    VfL Wolfsburg kann bis zu 50 Millionen Euro für


    Wolfsburg. Am Samstag erst hatte Mohammed Amoura bewiesen, dass er ein Unterschiedspieler ist. Beim 2:1-Big-Point-Sieg des VfL beim VfB Stuttgart waren ihm ein Tor und eine Torvorlage gelungen. Zwei Tage hatten der algerische Nationalspieler und seine Teamkollegen danach frei bekommen. Als die Profis des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten nun mit der Vorbereitung fürs Bochum-Heimspiel am Samstag loslegten, brauchte es nicht lange, bis Amoura wieder in Torlaune war. Beim öffentlichen Training knipste er per spektakulärem Flugkopfball und setzte zu mehreren Fallrückziehern an. Sogar mit dem Hinterkopf versuchte er zu treffen – ein bisschen so wie die einstige deutsche Sturm-Legende Uwe Seeler bei der WM 1970. „Wenn er Richtung Sechzehner und Strafraum loszieht, sieht er meistens keinen mehr“, lobte VfL-Kapitän Maximilian Arnold seinen Teamkollegen Amoura bei der At-Broski-Fußball-Talkshow. Amoura hat sich in die Notizblöcke europäischer Top-Klubs geballert, in der Berater-Szene geht man längst davon aus, dass der VfL im Sommer einen dicken Deal mit Amoura machen kann – und vielleicht auch wird.

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    Arsenal, Liverpool und die Manchester-Klubs haben ihn im Visier

    Amouras Vertrag läuft zwar noch bis 2029, das ist fast eine Ewigkeit. Das bedeutet allerdings wenig bis gar nichts, wenn ein europäischer Top-Klub seine Angel auswirft. Manager Peter Christiansen hat im letzten AZ/WAZ-Interview den Spieler als unverkäuflich markiert. „Wir wollen mit Mohammed hier in Wolfsburg gemeinsam etwas aufbauen.“ Aber er wird auch ahnen, dass es Super-Angebote für Amoura geben wird …

    Was ist er wert? Wenn man sich in der Spielerberater-Szene umhört, auf jeden Fall deutlich mehr als die 22 Millionen Euro, auf die ihn transfermarkt.de beim Marktwert gerade taxiert. Transfer-Experten rechnen mit 50 Millionen Euro bei einem Wechsel im Sommer – was auch daran liegt, dass die gehandelten Interessenten wirtschaftlich besonders potent sind. Neben dem FC Arsenal sollen auch der FC Liverpool und die beiden Manchester-Klubs United und City den pfeilschnellen Offensivmann für die neue Saison im Visier haben.

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    „Wenn er Richtung Sechzehner und Strafraum loszieht, sieht er meistens keinen mehr.“

    Maximilian Arnold

    VfL-Kapitän

    Klar ist: Der Marktwert wird steigen, je häufiger Amoura glänzt und je mehr Interessenten es gibt. Für die Wolfsburger würde dies die Verhandlungsposition bei den Gesprächen mit einem potenziellen neuen Klub des Algeriers gehörig verbessern – zumal sie ihn nicht verkaufen müssen. Beim VfL sind die Bosse um Manager Christiansen und Sportdirektor Sebastian Schindzielorz darum noch tiefenentspannt, wenn es um die Zukunft der 1,70-Meter-Rakete geht. Zum einen ist zu hören, dass sie sich natürlich mit einem entsprechenden Angebot für den Stürmer beschäftigen würden – allein schon aus Respekt dem Spieler gegenüber. Zum anderen ist VfL-intern aber auch klar: Sollten Klubs mit Angeboten von 20, 30 Millionen Euro kommen, wird das die Verantwortlichen eher kaltlassen. Die AZ/WAZ weiß: Geht‘s in Richtung der von Spielerberatern realistisch eingeschätzten 50 Millionen, ändert sich das. Eine Ausstiegsklausel hat Amoura nicht in seinem Kontrakt.

    Auch bei Eintracht Frankfurt könnte Amoura ein Thema werden

    Amoura selbst schaut aktuell nur auf den VfL. Der Mann, der im Sommer für 17 Millionen Euro von Union Saint-Gilloise kam, will mit dem Klub einen internationalen Wettbewerb erreichen. Das erhöht sicher die Chance auf einen VfL-Verbleib des Torjägers über den Sommer hinaus. Sollte Wolfsburg die internationalen Plätze jedoch nicht erreichen, wird er schwer zu halten sein. Laut der Schweizer Ausgabe von Sky hat auch Eintracht Frankfurt Amoura ins Visier genommen, um die durch Omar Marmoush (wechselte im Winter für bis zu 80 Millionen Euro zu Manchester City) entstandene Lücke zu füllen. Mit seinen 24 Jahren passe Amoura ideal in die Transferstrategie der Hessen, die auf junge Talente mit hohem Wiederverkaufswert setzen. Allerdings: Ein Transfer nach Frankfurt wäre nur möglich, wenn sich die Eintracht für die Champions League qualifiziert.

    Noch denkt Amoura selbst nicht an einen Abschied. Die Nummer 9 des VfL fühlt sich wohl in der Stadt. Er hat schon einige Freunde gefunden. „Hier leben viele Tunesier. Ich treffe mich gern mit einigen von ihnen“, sagte er jüngst. Bei Instagram postete er gerade ein Foto von einem Friseurbesuch in der Wolfsburger Innenstadt. Beim VfL genießt er viel Wertschätzung. „Er ist brutal, ich weiß manchmal selbst nicht, was man von ihm bekommt, da er so ein Flummi ist. Seine Statistiken sprechen für sich, das hätte ihm wahrscheinlich keiner so zugetraut“, sagt Kapitän Arnold.

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    Amoura kann knapp 36 km/h schnell laufen

    Amoura habe in seiner Zeit beim VfL gelernt, „mehr defensiv mitzuarbeiten, er macht es generell richtig gut und ist für uns im Moment unverzichtbar. Er kann knapp 36 km/h laufen. Heutzutage wird viel auf Schnelligkeit und Athletik geschaut, diese Attribute werden immer wichtiger“, sagt Arnold und fügt lachend hinzu: „Da bin ich froh, dass ich jetzt schon Fußballer bin, denn ich würde sonst durch jedes Raster fallen.“

    AZ/WAZ



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  • 10,38 Millionen Tickets: Bundesliga schreibt Hinrundenrekord

    10,38 Millionen Tickets: Bundesliga schreibt Hinrundenrekord



    Erfreuliche Zahlen für Bundesliga und 2. Liga: Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) hat offenbar in der Hinrunde 2024/25 einen erneuten Zuschauerrekord geschrieben.

    Zuschauermagnet in der Bundesliga: u Borussia Dortmund pilgern im Schnitt die meisten Fans im Oberhaus.


    Zuschauermagnet in der Bundesliga: u Borussia Dortmund pilgern im Schnitt die meisten Fans im Oberhaus.

    IMAGO/Fotostand


    Darüber informierte der Ligaverband an diesem Mittwoch. “In der Hinrunde der laufenden Saison 2024/25 kamen so viele Menschen in die Stadien wie nie zuvor. Insgesamt setzten die 36 Klubs der Bundesliga und der 2. Bundesliga laut den inzwischen vollständig bei der DFL eingereichten Kartenabrechnungen knapp 10,38 Millionen Tickets ab. Dies sind noch einmal rund 100.000 Karten mehr als in der bisherigen Rekordsaison 2023/24”, heißt es auf der Liga-Webseite, ein entsprechendes Schreiben wurde den 36 Vereinen bereits am Dienstag zugestellt.

    Leichter Rückgang in Bundesliga wegen der Absteiger


    Zwar ging die absolute Zuschauerzahl im Oberhaus im Vergleich zum Vorjahr zurück von rund 5,99 auf 5,83 Millionen Besucher, was einen Schnitt von 38.079 Zuschauern bedeutet. Dies hängt der Liga zufolge jedoch vor allem mit Auf- und Abstieg zusammen. Denn während etwa im Schnitt knapp 50.000 Menschen zu den Heimspielen des 1.FC Köln pilgern, kommen beispielsweise zu Aufsteiger Holstein Kiel “nur” 14.815 Menschen pro Partie, was selbstredend auch an der Stadiongröße liegt. Entsprechend stieg die absolute Zuschauerzahl im Unterhaus von 4,28 auf 4,55 Millionen Tickets (Zuschauerschnitt: 29.761), also um rund 270.000 Menschen.


    Zuschauerkrösus in der Bundesliga bleibt Borussia Dortmund (81.365) vor dem FC Bayern (75.000) und dem VfB Stuttgart (59.125). In der 2. Liga liegen noch der FC Schalke 04 (61.387), der Hamburger SV (56.016) und Hertha BSC (50.489) vor dem FC (49.936). Auch mit den Auslastungen von 95,9 Prozent in der Bundesliga und 84,3 Prozent in der 2. Liga dürften die meisten Kluboffiziellen zufrieden sein.

    Lenz sieht niedrige Ticketpreise als Erfolgsfaktor


    Als einen der wesentliche Gründe sieht der Ligaverband die eher noch gemäßigten Kosten für den Stadionbesuch im Quervergleich. “Wichtig für Liga und Klubs bleiben die im europäischen Vergleich moderaten Eintrittspreise, die einer großen Fan- und Zuschauerbasis das Stadionerlebnis ermöglichen”, wird Dr. Marc Lenz, der gemeinsam mit Dr. Steffen Merkel die DFL-Geschäfte führt, zitiert. VIP- und Businesspakete herausgerechnet liegt der durchschnittliche Preis für ein Bundesliga-Ticket bei 26,75 Euro (Vorjahr: 26,48 Euro), für eine Stehplatz-Karte bei 11,99 Euro (Vorjahr: 11,54 Euro). Im Unterhaus liegt der Durchschnittpreis demnach bei 22,56 Euro (Vorjahr: 21,10 Euro). Kurios: Die Stehplatztickets sind hier sogar teurer als in der Bundesliga und kosten aktuell 12,53 Euro (Vorjahr: 11,97 Euro).



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  • BVB könnte trotz Verpassen der Champions League 100 Millionen Euro einnehmen

    BVB könnte trotz Verpassen der Champions League 100 Millionen Euro einnehmen


    1. wa.de
    2. Sport
    3. BVB 09

    Sollte Borussia Dortmund die Champions League verpassen, könnte ein Transfer die Lücke füllen. Darf der BVB mit einem riesigen Geldbetrag rechnen?

    Dortmund – Borussia Dortmund steht vor der Herausforderung, die nächste große Einnahmequelle innerhalb des Kaders zu identifizieren, um finanzielle Lücken zu schließen. Diese Aufgabe beschäftigt sowohl die Fans als auch die Vereinsführung.

    Die Champions League rückt für Dortmund in weite Ferne

    Der BVB droht aufgrund seiner aktuellen Platzierung in der Bundesliga die Qualifikation für die Champions League zu verpassen. Nach den Niederlagen gegen den VfB Stuttgart (1:2) und den VfL Bochum (0:2) liegt Schwarzgelb auf Rang elf. Es fehlen acht Punkte auf das Tabellenvierte RB Leipzig, während Eintracht Frankfurt als Dritter sogar dreizehn Punkte voraus ist.

    Ein Verpassen der Königsklasse wäre für Dortmund sowohl sportlich als auch finanziell ein schwerer Schlag, da der Verein zuletzt in der Saison 2014/15 nicht am höchsten europäischen Vereinswettbewerb teilnahm.

    Hans-Joachim Watzke sieht die Situation jedoch nicht allzu dramatisch. Der BVB wird im Sommer an der Klub-Weltmeisterschaft teilnehmen und plant bereits den nächsten großen Transfer.

    Beschert Gittens dem BVB den nächsten großen Deal?

    Im Februar erklärte Watzke auf der Branchenmesse Spobis, dass der BVB notfalls zwei Jahre ohne Champions League überstehen könne, da der Kader über das nötige finanzielle Potenzial verfüge. „Dann macht der BVB ein oder zwei Transfers und alles ist wieder im Lot. Ganz einfach“, erklärte er.

    Watzke betonte zudem, es gebe „ein paar Spieler, die sehr begehrt sind in Europa“. Schwarzgelb lebe ohnehin davon, „dass wir jedes zweite Jahr einen großen Transfer machen.“

    Ein Bericht der Bild-Zeitung deutet darauf hin, dass diese Strategie aufgehen könnte. Das Interesse der Premier League an Flügelspieler Jamie Gittens wächst demnach. Tottenham Hotspur habe ein Auge auf den 20-Jährigen geworfen, angeblich könnten dem BVB bis zu 100 Millionen Euro winken.

    Jamie Gittens soll Borussia Dortmund angeblich die nächste große Transfersumme einbringen
    Jamie Gittens (l.) soll Borussia Dortmund angeblich die nächste große Transfersumme einbringen © IMAGO/David Martins / SOPA Images

    Neben Tottenham sollen auch der FC Arsenal und der FC Chelsea an Gittens interessiert sein. Ein Wettbieten zwischen diesen Vereinen käme Dortmund zugute, da es den englischen Spitzenklubs keineswegs an finanziellen Mitteln mangelt.

    Wechselt Gittens vom BVB in die Premier League?

    Ein Wechsel von Gittens in die Premier League erscheint zudem wahrscheinlich, da die Berater-Agentur „Elite Project Group“ dort gut vernetzt ist. Die Agentur hat ihren Sitz in London und betreut Spieler wie Jadon Sancho, Bukayo Saka und Eddie Nketiah. Auch BVB-Talent Julien Duranville wird von der „Elite Project Group“ beraten.

    Sollte Gittens tatsächlich nach England wechseln und Dortmund die Top-Vier verpassen, könnte Watzkes Plan aufgehen. Dennoch haben seine Aussagen einen faden Beigeschmack.

    Einerseits muss die Qualität, die der Kader durch einen Abgang von Gittens oder Torhüter Gregor Kobel verlieren würde, ersetzt werden. Das wird Dortmund viel Geld kosten. Im Oktober wurde berichtet, dass Yan Couto im Sommer fest verpflichtet wird. Ein Teil des Budgets ist somit bereits verplant.

    Babbel wittert Kalkül bei Watzke: „Muss schon mal vorbauen“

    Andererseits wirkt die Aussage, dass Dortmund zwei Jahre ohne Champions League aushalten könne, ambitionslos für einen Verein, der sich als Nummer zwei im deutschen Fußball sieht. Die Champions League war stets das Minimalziel und eine rote Linie für Trainer wie den ehemaligen Coach Nuri Şahin.

    Im Gespräch mit fussball.news, dem Fußball-Portal von IPPEN.MEDIA, vermutete Ex-Profi Markus Babbel hinter Watzkes Aussagen einen Plan. „Watzke muss jetzt schon mal vorbauen, weil er ja nicht blind ist. Er sieht ja, was da gerade im Moment auf dem Platz abläuft, und das ist nicht gut genug für die Champions League“, sagte Babbel. „Er bereitet das Ganze jetzt schon mal vor, wenn die ganz große Unruhe reinkommt, falls man es nicht schafft und dann mehr oder weniger der ganze Verein auseinanderfliegt.“

    Die ersten Spiele unter Niko Kovač haben gezeigt, dass die Krise nicht allein am Trainer liegt. Vieles muss sich in Dortmund ändern, um zur alten Stärke zurückzufinden.



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  • 100 Millionen Euro? BVB-Star soll Champions-League-Lücke schließen

    100 Millionen Euro? BVB-Star soll Champions-League-Lücke schließen


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    Verpasst Borussia Dortmund die Champions League, soll ein Transfer das große Geld bringen. Darf sich der BVB auf einen Monsterbetrag freuen?

    Dortmund – Borussia Dortmund steht vor der Herausforderung, die nächste große Einnahmequelle innerhalb des Kaders zu identifizieren, um finanzielle Lücken zu schließen. Diese Aufgabe beschäftigt sowohl die Fans als auch die Vereinsführung.

    Die Champions League rückt für Dortmund in weite Ferne

    Der BVB droht aufgrund seiner aktuellen Platzierung in der Bundesliga die Qualifikation für die Champions League zu verpassen. Nach den Niederlagen gegen den VfB Stuttgart (1:2) und den VfL Bochum (0:2) liegt Schwarzgelb auf Rang elf. Es fehlen acht Punkte auf das Tabellenvierte RB Leipzig, während Eintracht Frankfurt als Dritter sogar dreizehn Punkte voraus ist.

    Ein Verpassen der Königsklasse wäre für Dortmund sowohl sportlich als auch finanziell ein schwerer Schlag, da der Verein zuletzt in der Saison 2014/15 nicht am höchsten europäischen Vereinswettbewerb teilnahm.

    Hans-Joachim Watzke sieht die Situation jedoch nicht allzu dramatisch. Der BVB wird im Sommer an der Klub-Weltmeisterschaft teilnehmen und plant bereits den nächsten großen Transfer.

    Beschert Gittens dem BVB den nächsten großen Deal?

    Im Februar erklärte Watzke auf der Branchenmesse Spobis, dass der BVB notfalls zwei Jahre ohne Champions League überstehen könne, da der Kader über das nötige finanzielle Potenzial verfüge. „Dann macht der BVB ein oder zwei Transfers und alles ist wieder im Lot. Ganz einfach“, erklärte er.

    Watzke betonte zudem, es gebe „ein paar Spieler, die sehr begehrt sind in Europa“. Schwarzgelb lebe ohnehin davon, „dass wir jedes zweite Jahr einen großen Transfer machen.“

    Ein Bericht der Bild-Zeitung deutet darauf hin, dass diese Strategie aufgehen könnte. Das Interesse der Premier League an Flügelspieler Jamie Gittens wächst demnach. Tottenham Hotspur habe ein Auge auf den 20-Jährigen geworfen, angeblich könnten dem BVB bis zu 100 Millionen Euro winken.

    Jamie Gittens soll Borussia Dortmund angeblich die nächste große Transfersumme einbringen
    Jamie Gittens (l.) soll Borussia Dortmund angeblich die nächste große Transfersumme einbringen © IMAGO/David Martins / SOPA Images

    Neben Tottenham sollen auch der FC Arsenal und der FC Chelsea an Gittens interessiert sein. Ein Wettbieten zwischen diesen Vereinen käme Dortmund zugute, da es den englischen Spitzenklubs keineswegs an finanziellen Mitteln mangelt.

    Wechselt Gittens vom BVB in die Premier League?

    Ein Wechsel von Gittens in die Premier League erscheint zudem wahrscheinlich, da die Berater-Agentur „Elite Project Group“ dort gut vernetzt ist. Die Agentur hat ihren Sitz in London und betreut Spieler wie Jadon Sancho, Bukayo Saka und Eddie Nketiah. Auch BVB-Talent Julien Duranville wird von der „Elite Project Group“ beraten.

    Sollte Gittens tatsächlich nach England wechseln und Dortmund die Top-Vier verpassen, könnte Watzkes Plan aufgehen. Dennoch haben seine Aussagen einen faden Beigeschmack.

    Einerseits muss die Qualität, die der Kader durch einen Abgang von Gittens oder Torhüter Gregor Kobel verlieren würde, ersetzt werden. Das wird Dortmund viel Geld kosten. Im Oktober wurde berichtet, dass Yan Couto im Sommer fest verpflichtet wird. Ein Teil des Budgets ist somit bereits verplant.

    Babbel wittert Kalkül bei Watzke: „Muss schon mal vorbauen“

    Andererseits wirkt die Aussage, dass Dortmund zwei Jahre ohne Champions League aushalten könne, ambitionslos für einen Verein, der sich als Nummer zwei im deutschen Fußball sieht. Die Champions League war stets das Minimalziel und eine rote Linie für Trainer wie den ehemaligen Coach Nuri Şahin.

    Im Gespräch mit fussball.news, dem Fußball-Portal von IPPEN.MEDIA, vermutete Ex-Profi Markus Babbel hinter Watzkes Aussagen einen Plan. „Watzke muss jetzt schon mal vorbauen, weil er ja nicht blind ist. Er sieht ja, was da gerade im Moment auf dem Platz abläuft, und das ist nicht gut genug für die Champions League“, sagte Babbel. „Er bereitet das Ganze jetzt schon mal vor, wenn die ganz große Unruhe reinkommt, falls man es nicht schafft und dann mehr oder weniger der ganze Verein auseinanderfliegt.“

    Die ersten Spiele unter Niko Kovač haben gezeigt, dass die Krise nicht allein am Trainer liegt. Vieles muss sich in Dortmund ändern, um zur alten Stärke zurückzufinden.



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  • DFL fehlen 30 Millionen Euro!

    DFL fehlen 30 Millionen Euro!


    1. DeichStube
    2. News

    Die 36 Profivereine der ersten und zweiten Bundesliga um den SV Werder Bremen warten auf die Ausschüttung von 30 Millionen Euro.
    Die 36 Profivereine der ersten und zweiten Bundesliga um den SV Werder Bremen warten auf die Ausschüttung von 30 Millionen Euro. © IMAGO/M.i.S./Bernd Feil

    Die 36 Profivereine der ersten und zweiten Bundesliga um den SV Werder Bremen warten auf die Ausschüttung von 30 Millionen Euro – doch es ist unklar, welches Unternehmen der DFL das Geld schuldet!

    Berlin/Bremen – Der Deutschen Fußball-Liga (DFL) fehlen rund 30 Millionen Euro für die Ausschüttung an den SV Werder Bremen und die 35 weiteren Profivereine der ersten und zweiten Bundesliga. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur (dpa) aus Liga-Kreisen. Die DFL wollte sich auf Anfrage zu dem Minus aus dem Vorjahr nicht äußern und verwies darauf, dass sie zu Vertragsinhalten keine Stellung nehme. Im Vorjahr war bekanntgeworden, dass im Sommer 80 Millionen Euro weniger an die Clubs ausgezahlt werden konnten als geplant. „Die Auskehrungsrate Juni 2024 wird von ursprünglich 127 Millionen Euro auf 47 Millionen Euro gekürzt“, hieß es in einem DFL-Schreiben an die 36 Clubs, welches der dpa vorliegt.

    36 Profivereine um Werder Bremen warten auf eine Zahlung von 30 Millionen Euro

    Weiter wird in dem Schreiben an die 36 Profivereine erklärt: „Grund hierfür ist, dass Erlöse in Höhe von 80 Millionen Euro erst zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr vereinnahmt werden können, da Zahlungen von Partnern nicht zu den vertraglichen Fälligkeitsterminen erbracht werden konnten. Auf Veranlassung der betreffenden Partner mussten insofern Vereinbarungen über spätere Zahlungen getroffen werden.“ Eines der Unternehmen war DAZN, wie der Streamingdienst damals mit Verweis auf eine Vereinbarung mit der DFL bestätigte. Die fehlende Summe von rund 50 Millionen Euro soll dem Vernehmen nach wie zuvor vereinbart zu einem späteren Zeitpunkt gezahlt worden sein. Welches Unternehmen der DFL und damit dem SV Werder Bremen und all den anderen Vereinen weiterhin rund 30 Millionen schuldet, ist allerdings nicht bekannt. (dpa)



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  • 100 Millionen Euro Ablöse im Gespräch! Klubs aus der Premier

    100 Millionen Euro Ablöse im Gespräch! Klubs aus der Premier


    Beim BVB ist Jamie Gittens einer der wenigen Lichtblicke in dieser Saison. PL-Klubs sollen deshalb mit einer astronomischen Ablöse locken.

    Trotz der sportlichen Misere von Borussia Dortmund ist Youngster Jamie Gittens auf dem Transfermarkt heiß begehrt. Offenbar liefern sich Klubs aus der englischen Premier League sogar ein irres Wettbieten um den Offensivspieler des BVB.



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  • Im Sommer winken 40 Millionen Euro

    Im Sommer winken 40 Millionen Euro


    1. ruhr24
    2. BVB
    Lars Ricken.
    Freut sich auf die Klub-WM: BVB-Boss Lars Ricken. © Maximilian Koch/Imago

    Der BVB ist einer von zwölf Vereinen, der sich anlässlich der Klub-WM 2025 über einen achtstelligen Geldbetrag freuen darf. Das sind die Hintergründe.

    Dortmund – Im Sommer können BVB-Fans die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft kostenlos sehen. Das Turnier findet vom 15. Juni bis zum 13. Juli in den USA statt. Zwar wird es unter Fans und Vereinsverantwortlichen gleichermaßen kritisch beäugt – dessen ungeachtet scheint sich der Flug über den Großen Teich für Schwarz-Gelb immerhin finanziell zu lohnen.

    BVB in elitärem Kreis: Im Sommer gibt es mindestens 40 Millionen Euro

    Denn wie der kicker berichtet, bewegt sich die Antrittsprämie „in Richtung der 40 Millionen Euro“. Eine Summe in dieser Größenordnung streichen allerdings nur die europäischen Teams ein – immerhin zwölf der insgesamt 32 teilnehmenden Mannschaften. Den Finalisten der Klub-WM 2025 winke sogar ein dreistelliger Millionenbetrag.

    Mit Blick auf die Formkurve des Revierklubs scheint eine Finalteilnahme von Borussia Dortmund derzeit zugegebenermaßen unrealistisch, aber man soll bekanntlich niemals nie sagen. Übrigens: Sollten die Borussen doch ins Finale einziehen, müssen BVB-Fans für die teuerste Karte 2.136 Euro zahlen.

    Das sind die BVB-Gegner bei der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft 2025

    Selbst wenn vor der letzten Partie des Turniers Schluss ist, dürfte der BVB mehr als die 40 Millionen zum bloßen Antreten kassieren. Denn die BVB-Gegner in der Gruppe F bei der Klub-WM sind Fluminense aus Brasilien, Ulsan HD aus Südkorea und Mamelodi Sundowns aus Südafrika.

    Ein Ausscheiden in der Gruppenphase käme, mit Verlaub, einer Blamage gleich. Dementsprechend werden Westfalen alles daran setzen, die Antrittsprämie aufzustocken.

    Diese Teams nehmen neben dem BVB an der Klub-WM teil:

    Asien (vier Plätze): Al-Ain FC (Vereinigte Arabische Emirate), Al-Hilal (Saudi-Arabien), Urawa Red Diamonds (Japan), Ulsan HD FC (Südkorea)
    Afrika (vier Plätze): Al-Ahly FC (Ägypten), Wydad Casblanca (Marokko), Esperance Tunis (Tunesien), Mamelodi Sundowns FC (Südafrika)
    Europa (zwölf Plätze): FC Bayern München, Borussia Dortmund (beide Deutschland), FC Chelsea, Manchester City (beide England), Real Madrid, Atlético Madrid (beide Spanien), Inter Mailand, Juventus Turin (beide Italien), Paris Saint-Germain (Frankreich), FC Porto, Benfica Lissabon (beide Portugal), Red Bull Salzburg (Österreich)
    Nord-/Mittelamerika und Karibik (fünf Plätze): CF Monterrey, CF Pachuca, Club León FC (alle Mexiko), Seattle Sounders, Inter Miami (beide USA)
    Ozeanien (ein Platz): Auckland City FC (Neuseeland)
    Südamerika (sechs Plätze): SE Palmeiras São Paulo, Flamengo Rio de Janeiro, Fluminense Rio de Janeiro, Botafogo Rio de Janeiro (alle Brasilien), CA River Plate und CA Boca Juniors (beide Argentinien)

    BVB-Sportgeschäftsführer Lars Ricken, der sich auf die Klub-WM freut, sagte unmittelbar nach der Auslosung der Gegner: „Dass bei der FIFA Klub-WM die besten Mannschaften aller Kontinente und Konföderationen der vergangenen Jahre zusammenkommen, beweist unsere Gruppe vielleicht am besten: vier Teams, vier Kontinente.“



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  • Im Sommer winken 40 Millionen Euro

    Im Sommer winken 40 Millionen Euro


    1. ruhr24
    2. BVB
    Lars Ricken.
    Freut sich auf die Klub-WM: BVB-Boss Lars Ricken. © Maximilian Koch/Imago

    Der BVB ist einer von zwölf Vereinen, der sich anlässlich der Klub-WM 2025 über einen achtstelligen Geldbetrag freuen darf. Das sind die Hintergründe.

    Dortmund – Im Sommer können BVB-Fans die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft kostenlos sehen. Das Turnier findet vom 15. Juni bis zum 13. Juli in den USA statt. Zwar wird es unter Fans und Vereinsverantwortlichen gleichermaßen kritisch beäugt – dessen ungeachtet scheint sich der Flug über den Großen Teich für Schwarz-Gelb immerhin finanziell zu lohnen.

    BVB in elitärem Kreis: Im Sommer gibt es mindestens 40 Millionen Euro

    Denn wie der kicker berichtet, bewegt sich die Antrittsprämie „in Richtung der 40 Millionen Euro“. Eine Summe in dieser Größenordnung streichen allerdings nur die europäischen Teams ein – immerhin zwölf der insgesamt 32 teilnehmenden Mannschaften. Den Finalisten der Klub-WM 2025 winke sogar ein dreistelliger Millionenbetrag.

    Mit Blick auf die Formkurve des Revierklubs scheint eine Finalteilnahme von Borussia Dortmund derzeit zugegebenermaßen unrealistisch, aber man soll bekanntlich niemals nie sagen. Übrigens: Sollten die Borussen doch ins Finale einziehen, müssen BVB-Fans für die teuerste Karte 2.136 Euro zahlen.

    Das sind die BVB-Gegner bei der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft 2025

    Selbst wenn vor der letzten Partie des Turniers Schluss ist, dürfte der BVB mehr als die 40 Millionen zum bloßen Antreten kassieren. Denn die BVB-Gegner in der Gruppe F bei der Klub-WM sind Fluminense aus Brasilien, Ulsan HD aus Südkorea und Mamelodi Sundowns aus Südafrika.

    Ein Ausscheiden in der Gruppenphase käme, mit Verlaub, einer Blamage gleich. Dementsprechend werden Westfalen alles daran setzen, die Antrittsprämie aufzustocken.

    Diese Teams nehmen neben dem BVB an der Klub-WM teil:

    Asien (vier Plätze): Al-Ain FC (Vereinigte Arabische Emirate), Al-Hilal (Saudi-Arabien), Urawa Red Diamonds (Japan), Ulsan HD FC (Südkorea)
    Afrika (vier Plätze): Al-Ahly FC (Ägypten), Wydad Casblanca (Marokko), Esperance Tunis (Tunesien), Mamelodi Sundowns FC (Südafrika)
    Europa (zwölf Plätze): FC Bayern München, Borussia Dortmund (beide Deutschland), FC Chelsea, Manchester City (beide England), Real Madrid, Atlético Madrid (beide Spanien), Inter Mailand, Juventus Turin (beide Italien), Paris Saint-Germain (Frankreich), FC Porto, Benfica Lissabon (beide Portugal), Red Bull Salzburg (Österreich)
    Nord-/Mittelamerika und Karibik (fünf Plätze): CF Monterrey, CF Pachuca, Club León FC (alle Mexiko), Seattle Sounders, Inter Miami (beide USA)
    Ozeanien (ein Platz): Auckland City FC (Neuseeland)
    Südamerika (sechs Plätze): SE Palmeiras São Paulo, Flamengo Rio de Janeiro, Fluminense Rio de Janeiro, Botafogo Rio de Janeiro (alle Brasilien), CA River Plate und CA Boca Juniors (beide Argentinien)

    BVB-Sportgeschäftsführer Lars Ricken, der sich auf die Klub-WM freut, sagte unmittelbar nach der Auslosung der Gegner: „Dass bei der FIFA Klub-WM die besten Mannschaften aller Kontinente und Konföderationen der vergangenen Jahre zusammenkommen, beweist unsere Gruppe vielleicht am besten: vier Teams, vier Kontinente.“



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