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  • BVB, Youssoufa Moukoko: Was ist da schiefgelaufen?

    BVB, Youssoufa Moukoko: Was ist da schiefgelaufen?

    BVB, Youssoufa Moukoko: Was ist da schiefgelaufen?

    Der 18-jährige Youssoufa Moukoko gilt als eines der größten Talente im deutschen Fußball. Mit seiner explosiven Art zu spielen und seinem Torriecher hat der Stürmer beim Borussia Dortmund früh für Aufsehen gesorgt. Doch in der aktuellen Saison scheint etwas nicht zu stimmen. Die Erwartungen an den jungen Spieler sind groß, doch seine Leistungen bleiben hinter den Erwartungen zurück.

    Die Anfänge in Dortmund

    Moukoko wechselte 2016 von St. Pauli zu Borussia Dortmund, wo er in der Jugend schnell auf sich aufmerksam machte. Bereits mit 12 Jahren erzielte er in der B-Junioren-Bundesliga Tore am Fließband. Sein Debüt in der ersten Mannschaft feierte er schließlich im November 2020 und wurde gleichzeitig der jüngste Spieler in der Geschichte der Bundesliga.

    Sein Talent wurde durch zahlreiche Rekorde untermauert. Moukoko erzielte in der Jugend die meisten Tore für die U19-Mannschaft und brach damit die Marke seines Vorbildes Pierre-Emerick Aubameyang. Die Fans und Experten waren sich einig: Er könnte der nächste große Star des deutschen Fußballs werden.

    Die aktuelle Saison: Leistungseinbruch und verletzungsbedingte Ausfälle

    Die Saison 2023/2024 begann für Moukoko vielversprechend, aber schon schnell traten verschiedene Probleme auf. Eine hartnäckige Verletzung verhinderte, dass er sein volles Potenzial ausschöpfen konnte. Trainer Edin Terzić äußerte sich besorgt über die Entwicklung des jungen Stürmers: „Youssoufa hat alle Fähigkeiten, um ein Topspieler zu sein, aber die Verletzungsproblematik macht es ihm schwer, konstant zu performen.“

    Das Vertrauen der Vereinsführung

    Trotz der Schwierigkeiten hat die Vereinsführung von Dortmund weiterhin Vertrauen in Moukoko. Sportdirektor Sebastian Kehl erklärte: „Wir glauben an Youssoufa. Er ist ein essentieller Bestandteil unserer Zukunft. Es ist normal, dass junge Spieler in ihrer Entwicklung Höhen und Tiefen durchleben.“ Dieses Vertrauen zeigt sich auch in den Einsatzzeiten, die Moukoko weiterhin erhält.

    Kritik von außen

    Die Medien und Fans sind hingegen weniger nachsichtig. Kritiker bemängeln die ungenügende Ausbeute an Toren und die fehlende Auswirkungen auf das Spielgeschehen. Analysten betonen, dass Moukoko sich in entscheidenden Momenten zurückzieht und dass es an ihm liegt, sein Potenzial konsequent abzurufen.

    Psychologische Aspekte und Fördermaßnahmen

    Auch psychologische Faktoren spielen eine wichtige Rolle in Moukoko’s Entwicklung. Der Druck, als „Wunderkind“ wahrgenommen zu werden, könnte sich negativ auf seine Leistung auswirken. Der Verein hat daher entschieden, Moukoko mentale Unterstützung anzubieten. Psychologen in der Mannschaft sollen ihm helfen, mit dem Druck besser umzugehen und das Selbstbewusstsein zu stärken.

    Der Weg zurück zum Erfolg

    Trainer Terzić hat Moukoko klare Ziele gesetzt. „Er muss lernen, seinen Instinkt auf das Spielfeld zu bringen und die Chancen zu nutzen, die sich ihm bieten. Wir arbeiten im Training intensiv daran, seine Entscheidungsfindung zu optimieren“, so der Coach. Die kommenden Wochen werden entscheidend für die Entwicklung des Stürmers sein. Ein Comeback könnte nicht nur seine Karriere, sondern auch die Offensive des BVB entscheidend stärken.

    Stimmen aus dem Team

    Moukoko selbst äußert sich optimistisch über die kommenden Herausforderungen. „Ich weiß, dass ich noch viel zu lernen habe. Mein Ziel ist es, dem Team zu helfen und wieder Tore zu schießen. Der BVB ist ein großer Klub, und ich möchte hier erfolgreich sein“, erklärte er während eines Interviews.

    Fazit: Ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Reife

    Die Situation rund um Youssoufa Moukoko ist komplex. Seine Entwicklung zeigt, dass talentierte Spieler Zeit und Unterstützung benötigen, um sich zu entfalten. Der BVB scheint gewillt, diesen Weg mit ihm zu gehen. Ob Moukoko die Herausforderungen der kommenden Monate meistern kann, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch sicher: Der Druck wird nicht weniger, und die Erwartungen bleiben hoch. Fans und Experten sind gespannt, ob er die Kurve kriegt und das Potenzial, das in ihm schlummert, endlich auf den Platz bringt.

  • Michael Zetterer überragend in Leverkusen!

    Michael Zetterer überragend in Leverkusen!


    Der SV Werder Bremen hat gegen Bayer 04 Leverkusen einen überraschenden 2:0 (1:0)-Sieg eingefahren. Die Spieler in der Einzelkritik – mit Noten!

    Michael Zetterer: War bei der Großchance von Buendia zur Stelle und entschärfte die Situation (26.). Strahlte auch darüber hinaus Ruhe und Sicherheit aus und zeigte wichtige Paraden gegen Palacios (71./74.). Seinen Fehler aus dem Wolfsburg-Spiel hat er gut weggesteckt. Note 1,5

    Werder Bremen-Noten gegen Bayer Leverkusen: Michael Zetterer stark, Innenverteidiger auch gut

    Amos Pieper: Absolvierte sein 50. Bundesligaspiel für Werder Bremen und beackerte die rechte Abwehrseite. Ganz wichtig seine Rettungstat nach einer Flanke von Tella (10.). Agierte insgesamt diszipliniert und unaufgeregt. Probierte sich im Spielaufbau hier und da an Diagonalbällen. Note 2

    Milos Veljkovic: Der 29-Jährige ersetzte den verletzten Stark in der Abwehrmitte und führte Werder als Kapitän auf den Platz. Vermied in seinen Aktionen jegliches Risiko und lieferte eine aufmerksame Vorstellung ab. Konnte nach heftigem Zusammenstoß mit Hradecky (40.) weitermachen. Note 2

    Anthony Jung: Den schnellen Leverkusenern begegnete der Routinier mit gutem Stellungsspiel. Ließ sich nur selten in Laufduelle verwickeln. In den Zweikämpfen entschlossen. Note 2,5

    Mitchell Weiser: War auf der rechten Seite viel unterwegs, blieb aber weitestgehend unauffällig. Holte sich nach einem Tritt gegen Wirtz die fünfte Gelbe Karte ab, womit er noch gut bedient war. Wurde danach bei jedem Ballkontakt ausgepfiffen und fehlt nun gegen Gladbach. Note 3,5

    Senne Lynen (bis 78.): Werders Sechser lief vor der Abwehr immer wieder verlässlich Löcher zu, was Leverkusen den Spielaufbau sichtlich erschwerte. Mit Ball am Fuß blieb er aber nicht fehlerlos, nicht jeder Pass kam an. Holte sich früh Gelb ab (18.) und musste danach höllisch aufpassen. Note 3

    Werder Bremen in Noten gegen Bayer Leverkusen: Felix Agu mit bärenstarker Leistung

    Felix Agu: Erhielt erneut den Vorzug auf der linken Außenbahn und rechtfertigte das mit einer sehr wachen Vorstellung. Legte den Fokus im Duell mit Adli auf die defensiven Aufgaben, suchte aber auch immer wieder den Weg nach vorne. Rettete in letzter Sekunde stark vor Frimpong (70.). Note 1,5

    Romano Schmid (bis 90.+3): Kehrte nach auskuriertem Infekt zurück und unterstrich früh, wie wichtig er ist: Blieb beim 1:0 vor Hradecky eiskalt (7.). Suchte mit seinen Pässen immer wieder die Tiefe, auch wenn längst nicht alle Ideen aufgingen. Nach der Pause unauffälliger. Note 2

    Jens Stage: Legte Schmid mit viel Übersicht und Selbstlosigkeit das 1:0 auf. Gefiel darüber hinaus in der Zentrale mit körperlicher Präsenz und gutem Kopfballspiel. Ließ in einigen Offensivaktionen zwar das nötige Tempo vermissen, war aber dennoch der Anführer seiner Mannschaft. Note 2

    Oliver Burke (bis 69.): Stand zum zweiten Mal in Folge in der Startelf und spulte etliche Meter ab. War vorne ununterbrochen in Bewegung und lief seine Gegenspieler sehr hoch an. Unterstützte auch immer wieder die Defensive. Einziges Manko: Torgefahr strahlte er nicht aus. Note 3

    Werder Bremen-Einzelkritik mit Noten gegen Bayer Leverkusen: Justin Njinmah trifft

    André Silva (bis 78.): Brachte nach einem Fehlpass von Hermoso überlegt das 1:0 auf den Weg. War in der Sturmspitze immer anspielbar, verpasste in Ballbesitz aber wiederholt den richtigen Moment oder traf die falsche Entscheidung. Note 3

    Justin Njinmah (ab 69.): Kam als Joker zu Beginn der Schlussphase und machte mit dem späten 2:0 den Deckel drauf (90.+4). Note –

    Leonardo Bittencourt (ab 78.): Trug mit enormem Willen dazu bei, das Ergebnis über die Zeit zu bringen. Bildete in den letzten Minuten an der Seite von Stage die Bremer Doppel-Sechs. Note –

    Marco Grüll (ab 78.): Kam für Silva, sortierte sich auf dem Platz aber deutlich weiter hinten ein und verstärkte Werders Spiel gegen den Ball. Note –

    Keke Topp (ab 90.3): Kam für die letzten Minuten und legte Njinmah das 2:0 auf. Note –

    Weiter mit dem Aufstellungs-Text:

    Werder Bremen-Aufstellung gegen Bayer Leverkusen: Ein wichtiger Startelf-Rückkehrer und Erfahrung in der Abwehr

    Der SV Werder Bremen trifft am Samstag (15.30) auf Bayer Leverkusen. So sieht die Startelf-Aufstellung von Trainer Ole Werner heute aus.

    Update vom 8. März 2025 (14.30 Uhr): Jetzt ist die Aufstellung da – Romano Schmid ist zurück, Oliver Burke stürmt wieder neben André Silva. Die ganze Werder-Startelf findet ihr im Liveticker zum Spiel SV Werder Bremen gegen Bayer 04 Leverkusen!

    Bremen – Ohne drei seiner ganz zentralen Akteure muss der SV Werder Bremen am Samstag während des Auswärtsspiels beim Deutschen Meister Bayer 04 Leverkusen (15.30 Uhr im DeichStube-Liveticker) auskommen. Während ein Einsatz für Innenverteidiger Niklas Stark nach seiner Blessur aus dem Wolfsburg-Spiel noch zu früh kommt, fehlen Stürmer Marvin Ducksch und Kapitän Marco Friedl weiterhin verletzt. Heißt: Cheftrainer Ole Werner wird seine Startelf-Aufstellung vor dem 25. Spieltag einmal mehr anpassen müssen.

    Werder Bremen-Aufstellung gegen Bayer Leverkusen: Michael Zetterer dürfte in der Startelf stehen

    Für die Position zwischen den Pfosten gilt das allerdings ausdrücklich nicht. Am Status von Stammtorhüter Michael Zetterer gibt es für Werner trotz dessen Patzers gegen die Wölfe nichts zu rütteln. Zumal der 29-Jährige seine Erkältung inzwischen vollständig auskuriert haben soll. Vor dem Schlussmann dürfte die Bremer Dreierkette aus Amos Pieper, Milos Veljkovic und Anthony Jung bestehen. Vieles spricht dafür, dass Werder Bremen gegen Leverkusen in der Defensive auf Erfahrung setzt. Julian Malatini wäre mit seinem Tempo zwar eine denkbare Startelf-Alternative für die rechte Seite, hatte zuletzt während des Pokal-Aus in Bielefeld aber große Schwächen offenbart.

    Auf der rechten Schienenposition führt in der Aufstellung des SV Werder Bremen weiterhin kein Weg an Mitchell Weiser vorbei. Nach seinem vierten Saisontor gegen Wolfsburg dürfte dem 30-Jährigen zusätzlich Auftrieb verleihen, dass es nun gegen seinen Ex-Club geht. Für die linke Seite hat Werner die Wahl zwischen Felix Agu, Derrick Köhn und Issa Kaboré. Agu hat die Nase im Vergleich zu seinen Konkurrenten aktuell leicht vorn. Zentral vor der Abwehr ist Senne Lynen in der Startelf gesetzt.

    Die mögliche Startelf-Aufstellung des SV Werder Bremen gegen Bayer Leverkusen.
    Die mögliche Startelf-Aufstellung des SV Werder Bremen gegen Bayer Leverkusen. © DeichStube

    Mögliche Werder Bremen-Aufstellung gegen Bayer Leverkusen: André Silva und Oliver Burke erneut in der Startelf

    Gleiches gilt für Jens Stage auf der Achterposition. An der Seite des Dänen wird Romano Schmid nach auskuriertem Infekt in die Startelf zurückkehren. Sein Auftrag: Kreativität ins Spiel bringen und die Bremer Angreifer mit Bällen füttern. Gegen Wolfsburg hatten André Silva und Nebenmann Oliver Burke einen ordentlichen Einstand als Werder Bremens Sturmduo gefeiert. In Leverkusen dürften sie nun zum zweiten Mal in der Aufstellung stehen. (dco)



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  • So geht Werder Bremen-Torwart Michael Zetterer mit

    So geht Werder Bremen-Torwart Michael Zetterer mit


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    Die Leistungen von Werder Bremens Torwart Michael Zetterer schwanken. Torwarttrainer Christian Vander erklärt die Situation und den Umgang der Nummer eins mit Fehlern.
    Die Leistungen von Werder Bremens Torwart Michael Zetterer schwanken. Torwarttrainer Christian Vander erklärt die Situation und den Umgang der Nummer eins mit Fehlern. © gumzmedia

    Auch Keeper Michael Zetterer befindet sich bei Werder Bremen in einer Formkrise. Torwarttrainer Christian Vander spricht über Zetterers Umgang mit Fehlern und den Weg zurück zur Bestform.

    Bremen – Er kennt Michael Zetterer so gut wie kaum ein Zweiter. Schon bevor der gebürtige Münchener vor etwas mehr als zehn Jahren zum SV Werder Bremen wechselte, hatten sich ihre Wege gekreuzt. Damals, bei der deutschen U20-Nationalmannschaft. Christian Vander hatte einige Zeit vorher seine aktive Karriere beendet und arbeitete inzwischen als Torwarttrainer beim DFB-Nachwuchs, Zetterer galt zeitgleich als eines der größten Talente seiner Zunft. Es war der Beginn einer vertrauensvollen Arbeit, die bis heute tagtäglich fortgeführt wird – längst am Osterdeich. Und somit weiß Vander auch ganz genau, was in dem Bremer Schlussmann vorgeht, der zuletzt gegen den VfL Wolfsburg, aber auch schon in einigen Partien zuvor nicht immer den sattelfestesten Eindruck gemacht hatte.

    Christian Vander glaubt an Steigerung von Michael Zetterer bei Werder Bremen: „Er ist stabil genug“

    „Natürlich haben die letzten Wochen und die Gesamtsituation etwas mit ihm gemacht“, schildert Christian Vander im Gespräch mit dem „kicker“. „Er nimmt sich das alles sehr zu Herzen – was menschlich ist. Trotzdem lautet die Aufgabe jetzt, als Einzelner damit umgehen zu müssen.“ Michael Zetterer ergeht es somit nicht anders als dem Großteil seiner Kollegen, die sich ebenfalls auf der Suche nach ihrer Bestform befinden und gegen die Enttäuschung der vergangenen Wochen anarbeiten müssen, um wieder ein gemeinschaftliches Erfolgsmodell zu schaffen. Vander ist aber zuversichtlich, dass sich die Nummer eins des SV Werder Bremen aus dieser Phase herauskämpfen wird. „Er hat so viel erlebt, wenn ich nur mal an all seine Verletzungen denke. Deswegen bin ich überzeugt, dass er stabil genug ist.“

    Schwache Statistiken von Werder Bremen-Torwart Michael Zetterer 2025: „Muss sich da rausarbeiten“

    Die Zahlen verdeutlichen, wie schwer es Michael Zetterer aktuell hat. Wie der „kicker“ auflistet, lag der Gegentorschnitt pro Partie im Vorjahr noch bei 1,39 – in 2025 ist er auf beträchtliche 2,6 nach oben geschnellt. Allein in fünf Spielen gab es mehr als drei Gegentreffer, was zweifellos aber nicht nur dem Schlussmann anzukreiden ist. Und dennoch: Zetterers Quote an gezeigten Paraden liegt im laufenden Kalenderjahr auch nur noch bei 59,5 Prozent und wird von keinem anderen Torhüter der Liga unterboten. Vorher sind es noch 64,8 Prozent gewesen. „Wir werden weiter an seinen Potenzialen in allen Bereichen arbeiten“, kündigt Christian Vander an, der bei aller Kritik aber auch auf die Momente verweist, in denen sein Schützling absolut überzeugt hat. Während der 0:3-Pleite des SV Werder Bremen beim FC Bayern München vor einigen Wochen zum Beispiel. „Was er da alles gehalten hat und wie er sich mit dem Ball hinten herausbewegt hat – da haben nachher alle gesagt: ,Wahnsinn, war das stark.‘“

    Die Schwankungen in seinen Leistungen gehen an Michael Zetterer nicht spurlos vorbei, man merke „dass es im Moment in Zetti arbeitet“, berichtet Vander, der auch den Umstand nicht außer Acht lassen will, dass das „Trikot mit der Nummer 1 einfach schwerer wiegt“. Zur Erinnerung: Erst in der Vorsaison löste der Keeper die einstige Stammkraft Jiri Pavlenka ab und erlebt erst jetzt bei Werder Bremen seine erste richtige Serie als Dauerlösung zwischen den Pfosten. „In dieser Rolle über 24 Spieltage Woche für Woche zu performen – das hatte er so noch nicht“, meint Christian Vander. „Und es gibt bei jedem Torwart Aufs und Abs. Da muss man dann zeigen, dass man die Situation annimmt und sich wieder da rausarbeitet.“ (mbü)



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  • Stammkeeper Michael Zetterer legt Trainingspause ein

    Stammkeeper Michael Zetterer legt Trainingspause ein


    Michael Zetterer wurde am Dienstag nicht auf dem Trainingsplatz des SV Werder Bremen vorstellig: Wie der Nordklub mitteilte, setzte die Nummer eins krankheitsbedingt aus.


    Ob Zetterer ein Ausfall im Bundesliga-Spiel gegen Leverkusen droht, bleibt abzuwarten. Sollten alle Stricke reißen, steht Mio Backhaus als Ersatz bereit.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Champions-League-Achtelfinale: Kritisierter Michael

    Champions-League-Achtelfinale: Kritisierter Michael


    Stand: 03.03.2025 14:45 Uhr

    Der englische Schiedsrichter Michael Oliver wird das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League zwischen Bayern München und Bayer Leverkusen leiten. Für die Bayern könnte das ein gutes Omen sein. In seiner Heimat stand er jüngst in der Kritik.

    Die Ansetzung für das Kracher-Duell am Mittwoch (ab 21 Uhr im Live-Ticker und in der Radio-Reportage) gab die UEFA am Montag bekannt. Der 40-Jährige hatte in seiner Heimat zuletzt mehrmals im Fokus gestanden, vor allem für die Münchner könnte die Ansetzung Olivers ein gutes Omen sein.

    Am vergangenen Wochenende entschied Oliver nach dem Foul gegen den Ex-Mainzer Jean-Philippe Mateta im FA-Cup-Spiel zwischen Crystal Palace und dem FC Millwall (3:1) erst nach Ansicht der Videobilder auf Rot für Millwall-Keeper Liam Roberts – und erntete dafür reichlich Kritik. Palace-Boss Steve Parish nannte es bei der BBC “erschreckend”, dass sich Oliver auf den VAR verlassen musste: “Warum der Schiedsrichter auf den Bildschirm schauen musste, weiß ich nicht.”

    Zwei Wochen zuvor hatte Oliver im Merseyside-Derby zwischen dem FC Liverpool und dem FC Everton (2:2) ebenfalls viel zu tun. Zwei Spielern zeigte er nach einer Rudelbildung nach Abpfiff Gelb-Rot, Reds-Coach Arne Slot und dessen Assistent sogar Rot. Slot wurde für zwei Spiele gesperrt.

    Bayern München hat noch nie verloren, wenn Oliver gepfiffen hat

    Für die Bayern ist Oliver dagegen ein gern gesehener Gast, noch nie verlor der Rekordmeister unter der Leitung des Engländers. Vier Siege gab es, darunter zuletzt das 1:0 im Achtelfinal-Hinspiel 2023 bei Paris Saint-Germain. Nur gegen RB Salzburg (1:1) gab es im Februar 2022 keinen Erfolg.

    Die Werkself pfiff Oliver viermal (drei Siege). Das letzte Spiel jedoch birgt keine guten Erinnerungen: Im Halbfinal-Hinspiel der Europa League im Mai 2023 mauerte sich die AS Rom daheim zu einem 1:0-Sieg – und ließ im Rückspiel die Final-Träume der Rheinländer platzen.

    Zwayer pfeift Benfica gegen Barca

    Auch ein deutscher Schiedsrichter kommt im Achtelfinale zum Einsatz. Felix Zwayer (München) wird am Mittwoch zeitgleich zum deutschen Duell die Begegnung zwischen Benfica Lissabon und dem FC Barcelona mit Trainer Hansi Flick leiten.



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  • Werner bangt für Wolfsburg-Spiel um Michael Zetterer

    Werner bangt für Wolfsburg-Spiel um Michael Zetterer


    Der Einsatz von Michael Zetterer im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15:30 Uhr) ist fraglich. Wie Werder Bremen am Donnerstag auf der Pressekonferenz vor der Partie mitteilte, kränkelt die Nummer eins.




    Erst kurz vor der Veranstaltung habe er erfahren, dass Zetterer krank ist, verriet Chefcoach Ole Werner. Ob sein Keeper bis Samstag wiederhergestellt sein wird, dazu könne er „noch nicht so wahnsinnig viel“ sagen, so Werner, „aber da bin ich jetzt mal optimistisch“.

    Als Vertreter steht Mio Backhaus bereit.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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