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  • Jetzt spricht BVB-Sündenbock Brandt: “Trifft mich schon

    Jetzt spricht BVB-Sündenbock Brandt: “Trifft mich schon


    Einblicke ins Innenleben

    Aktualisiert am 20.02.2025, 12:36 Uhr

    Julian Brandt gibt nach Abpfiff des Spiels gegen Sporting Lissabon ein emotionales Interview. Die BVB-Krise “geht nicht spurlos an mir vorbei”, sagt der 28-Jährige – und liefert mögliche Erklärungen.

    Mehr News zu Borussia Dortmund

    Zwar hat der BVB am Mittwochabend mit einem 0:0-Unentschieden gegen Sporting Lissabon für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert, weil die Mannschaft von Niko Kovac eine Woche zuvor das Playoff-Hinspiel in Lissabon 3:0 gewonnen hatte. Trotz des Weiterkommens zeigte sich Julian Brandt nach Abpfiff im Interview mit DAZN selbstkritisch. Der Spielmacher sprach offen über die aktuelle Krise des Vereins und sein Innenleben.

    “Unsere Defensive hat es gut gemacht, aber nach vorne war es heute nicht scharf genug”, analysierte Brandt das torlose Unentschieden. “Ich bin froh, dass wir weitergekommen sind, aber ich gehe jetzt mit verschiedenen Gefühlen nach Hause.” Der 28-Jährige betonte die Diskrepanz zwischen defensiver Stabilität und offensiver Ineffizienz, die sich schon in den letzten Wochen gezeigt habe.

    Letzter BVB-Heimsieg in der Bundesliga im November

    Seit Wochen wartet der BVB auf einen Heimsieg. “Wir haben seit Wochen – sogar seit Monaten, glaube ich – zuhause nicht mehr gewonnen”, erinnerte sich Brandt im DAZN-Interview. “Wir haben uns das schon vorgenommen, den Fans wieder schöne Momente zurückzugeben, das haben wir nicht geschafft.” Den letzten Bundesliga-Heimsieg gab es am 23. November 2024 gegen Freiburg (4:0). Wettbewerbsübergreifend gewann der BVB immerhin nochmal am 29. Januar beim 3:1-Sieg gegen Donezk am letzten Spieltag der Champions-League-Ligaphase.

    Die fehlende Leichtigkeit im Spiel führt Brandt auf mangelndes Selbstvertrauen zurück. “Das Selbstverständnis ist gerade nicht da. Was heißt gerade? Es ist seit mehreren Wochen nicht da”, erklärte er. “Wir stehen uns selber ein bisschen auf den Füßen.” Diese Unsicherheit spiegelt sich auch in der Offensive wider, wo klare Chancen ungenutzt bleiben.

    Brandt, der seit 2019 beim BVB spielt und mittlerweile zu den dienstältesten Profis zählt, zeigte sich persönlich betroffen von der aktuellen Situation. “Ich bin hier mit am längsten im Verein, das geht an mir nicht spurlos vorbei”, sagte er. “Ich glaube, dass mich das schon sehr trifft. Diese Situation, die ich so in sechs Jahren hier noch nicht hatte.” Trotz externer Kritik versuche er aber, sich auf seine eigene Wahrnehmung zu konzentrieren: “Die persönliche Kritik – ob gerechtfertigt oder nicht – kriege ich gar nicht so mit, aber ich bin ja mittendrin, ich stehe auf dem Platz.”

    “Ich glaube, dass mich das schon sehr trifft. Diese Situation, die ich so in sechs Jahren hier noch nicht hatte.”

    Julian Brandt bei DAZN über die anhaltende BVB-Krise

    In der laufenden Bundesliga-Saison 2024/25 absolvierte Brandt bisher 19 Spiele, erzielte dabei drei Tore und gab fünf Assists. Mit 21 Torschüssen liegt er mannschaftsintern auf dem dritten Platz. Dennoch konnte er den BVB nicht aus der Krise führen, was ihn zusätzlich belastet.

    Julian Brandt gewährt TV-Reporter Blick in sein Innenleben

    Die Unruhe beim schwarz-gelben Anhang bleibt den Spielern nicht vorenthalten. “Ich merke oder sehe die Reaktionen auf den Rängen von den Fans”, sagte Brandt. Obwohl er seine Emotionen selten offen zeige, gestand er bei DAZN: “Ich mache viel mit mir selbst innen drin aus. Es ist schon einfach eine schwere Situation, deshalb fehlt die Leichtigkeit und das Selbstverständnis.”

    Um aus der Krise herauszukommen, fordert Brandt konkrete Maßnahmen: “Das müssen wir rauskriegen durch Tore, durch Leistung und durch Siege. Alles andere bringt nichts.” Mit einem Lachen fügte er hinzu: “Da hilft auch kein Schamane mehr.”

    Wie das gelingen soll? “Es ist ein Kampf, da musst du rauskommen, aber das gehört zum Leben dazu. Wir werden daraus lernen und hoffentlich so schnell wie möglich die Lösung finden, den Weg wieder zu den Siegen zu finden.”

    Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am kommenden Samstag im Bundesliga-Heimspiel gegen Union Berlin.

    Verwendete Quellen:

    JTI zertifiziert
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    “So arbeitet die Redaktion” informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.



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    Jetzt spricht BVB-Sündenbock Brandt: “Trifft mich schon


    Einblicke ins Innenleben

    Aktualisiert am 20.02.2025, 12:36 Uhr

    Julian Brandt gibt nach Abpfiff des Spiels gegen Sporting Lissabon ein emotionales Interview. Die BVB-Krise “geht nicht spurlos an mir vorbei”, sagt der 28-Jährige – und liefert mögliche Erklärungen.

    Mehr News zu Borussia Dortmund

    Zwar hat der BVB am Mittwochabend mit einem 0:0-Unentschieden gegen Sporting Lissabon für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert, weil die Mannschaft von Niko Kovac eine Woche zuvor das Playoff-Hinspiel in Lissabon 3:0 gewonnen hatte. Trotz des Weiterkommens zeigte sich Julian Brandt nach Abpfiff im Interview mit DAZN selbstkritisch. Der Spielmacher sprach offen über die aktuelle Krise des Vereins und sein Innenleben.

    “Unsere Defensive hat es gut gemacht, aber nach vorne war es heute nicht scharf genug”, analysierte Brandt das torlose Unentschieden. “Ich bin froh, dass wir weitergekommen sind, aber ich gehe jetzt mit verschiedenen Gefühlen nach Hause.” Der 28-Jährige betonte die Diskrepanz zwischen defensiver Stabilität und offensiver Ineffizienz, die sich schon in den letzten Wochen gezeigt habe.

    Letzter BVB-Heimsieg in der Bundesliga im November

    Seit Wochen wartet der BVB auf einen Heimsieg. “Wir haben seit Wochen – sogar seit Monaten, glaube ich – zuhause nicht mehr gewonnen”, erinnerte sich Brandt im DAZN-Interview. “Wir haben uns das schon vorgenommen, den Fans wieder schöne Momente zurückzugeben, das haben wir nicht geschafft.” Den letzten Bundesliga-Heimsieg gab es am 23. November 2024 gegen Freiburg (4:0). Wettbewerbsübergreifend gewann der BVB immerhin nochmal am 29. Januar beim 3:1-Sieg gegen Donezk am letzten Spieltag der Champions-League-Ligaphase.

    Die fehlende Leichtigkeit im Spiel führt Brandt auf mangelndes Selbstvertrauen zurück. “Das Selbstverständnis ist gerade nicht da. Was heißt gerade? Es ist seit mehreren Wochen nicht da”, erklärte er. “Wir stehen uns selber ein bisschen auf den Füßen.” Diese Unsicherheit spiegelt sich auch in der Offensive wider, wo klare Chancen ungenutzt bleiben.

    Brandt, der seit 2019 beim BVB spielt und mittlerweile zu den dienstältesten Profis zählt, zeigte sich persönlich betroffen von der aktuellen Situation. “Ich bin hier mit am längsten im Verein, das geht an mir nicht spurlos vorbei”, sagte er. “Ich glaube, dass mich das schon sehr trifft. Diese Situation, die ich so in sechs Jahren hier noch nicht hatte.” Trotz externer Kritik versuche er aber, sich auf seine eigene Wahrnehmung zu konzentrieren: “Die persönliche Kritik – ob gerechtfertigt oder nicht – kriege ich gar nicht so mit, aber ich bin ja mittendrin, ich stehe auf dem Platz.”

    “Ich glaube, dass mich das schon sehr trifft. Diese Situation, die ich so in sechs Jahren hier noch nicht hatte.”

    Julian Brandt bei DAZN über die anhaltende BVB-Krise

    In der laufenden Bundesliga-Saison 2024/25 absolvierte Brandt bisher 19 Spiele, erzielte dabei drei Tore und gab fünf Assists. Mit 21 Torschüssen liegt er mannschaftsintern auf dem dritten Platz. Dennoch konnte er den BVB nicht aus der Krise führen, was ihn zusätzlich belastet.

    Julian Brandt gewährt TV-Reporter Blick in sein Innenleben

    Die Unruhe beim schwarz-gelben Anhang bleibt den Spielern nicht vorenthalten. “Ich merke oder sehe die Reaktionen auf den Rängen von den Fans”, sagte Brandt. Obwohl er seine Emotionen selten offen zeige, gestand er bei DAZN: “Ich mache viel mit mir selbst innen drin aus. Es ist schon einfach eine schwere Situation, deshalb fehlt die Leichtigkeit und das Selbstverständnis.”

    Um aus der Krise herauszukommen, fordert Brandt konkrete Maßnahmen: “Das müssen wir rauskriegen durch Tore, durch Leistung und durch Siege. Alles andere bringt nichts.” Mit einem Lachen fügte er hinzu: “Da hilft auch kein Schamane mehr.”

    Wie das gelingen soll? “Es ist ein Kampf, da musst du rauskommen, aber das gehört zum Leben dazu. Wir werden daraus lernen und hoffentlich so schnell wie möglich die Lösung finden, den Weg wieder zu den Siegen zu finden.”

    Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am kommenden Samstag im Bundesliga-Heimspiel gegen Union Berlin.

    Verwendete Quellen:

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  • Jetzt spricht BVB-Sündenbock Brandt: “Trifft mich schon sehr”

    Jetzt spricht BVB-Sündenbock Brandt: “Trifft mich schon sehr”


    Einblicke ins Innenleben

    Aktualisiert am 20.02.2025, 12:36 Uhr

    Julian Brandt gibt nach Abpfiff des Spiels gegen Sporting Lissabon ein emotionales Interview. Die BVB-Krise “geht nicht spurlos an mir vorbei”, sagt der 28-Jährige – und liefert mögliche Erklärungen.

    Mehr News zu Borussia Dortmund

    Zwar hat der BVB am Mittwochabend mit einem 0:0-Unentschieden gegen Sporting Lissabon für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert, weil die Mannschaft von Niko Kovac eine Woche zuvor das Playoff-Hinspiel in Lissabon 3:0 gewonnen hatte. Trotz des Weiterkommens zeigte sich Julian Brandt nach Abpfiff im Interview mit DAZN selbstkritisch. Der Spielmacher sprach offen über die aktuelle Krise des Vereins und sein Innenleben.

    “Unsere Defensive hat es gut gemacht, aber nach vorne war es heute nicht scharf genug”, analysierte Brandt das torlose Unentschieden. “Ich bin froh, dass wir weitergekommen sind, aber ich gehe jetzt mit verschiedenen Gefühlen nach Hause.” Der 28-Jährige betonte die Diskrepanz zwischen defensiver Stabilität und offensiver Ineffizienz, die sich schon in den letzten Wochen gezeigt habe.

    Letzter BVB-Heimsieg in der Bundesliga im November

    Seit Wochen wartet der BVB auf einen Heimsieg. “Wir haben seit Wochen – sogar seit Monaten, glaube ich – zuhause nicht mehr gewonnen”, erinnerte sich Brandt im DAZN-Interview. “Wir haben uns das schon vorgenommen, den Fans wieder schöne Momente zurückzugeben, das haben wir nicht geschafft.” Den letzten Bundesliga-Heimsieg gab es am 23. November 2024 gegen Freiburg (4:0). Wettbewerbsübergreifend gewann der BVB immerhin nochmal am 29. Januar beim 3:1-Sieg gegen Donezk am letzten Spieltag der Champions-League-Ligaphase.

    Die fehlende Leichtigkeit im Spiel führt Brandt auf mangelndes Selbstvertrauen zurück. “Das Selbstverständnis ist gerade nicht da. Was heißt gerade? Es ist seit mehreren Wochen nicht da”, erklärte er. “Wir stehen uns selber ein bisschen auf den Füßen.” Diese Unsicherheit spiegelt sich auch in der Offensive wider, wo klare Chancen ungenutzt bleiben.

    Brandt, der seit 2019 beim BVB spielt und mittlerweile zu den dienstältesten Profis zählt, zeigte sich persönlich betroffen von der aktuellen Situation. “Ich bin hier mit am längsten im Verein, das geht an mir nicht spurlos vorbei”, sagte er. “Ich glaube, dass mich das schon sehr trifft. Diese Situation, die ich so in sechs Jahren hier noch nicht hatte.” Trotz externer Kritik versuche er aber, sich auf seine eigene Wahrnehmung zu konzentrieren: “Die persönliche Kritik – ob gerechtfertigt oder nicht – kriege ich gar nicht so mit, aber ich bin ja mittendrin, ich stehe auf dem Platz.”

    “Ich glaube, dass mich das schon sehr trifft. Diese Situation, die ich so in sechs Jahren hier noch nicht hatte.”

    Julian Brandt bei DAZN über die anhaltende BVB-Krise

    In der laufenden Bundesliga-Saison 2024/25 absolvierte Brandt bisher 19 Spiele, erzielte dabei drei Tore und gab fünf Assists. Mit 21 Torschüssen liegt er mannschaftsintern auf dem dritten Platz. Dennoch konnte er den BVB nicht aus der Krise führen, was ihn zusätzlich belastet.

    Julian Brandt gewährt TV-Reporter Blick in sein Innenleben

    Die Unruhe beim schwarz-gelben Anhang bleibt den Spielern nicht vorenthalten. “Ich merke oder sehe die Reaktionen auf den Rängen von den Fans”, sagte Brandt. Obwohl er seine Emotionen selten offen zeige, gestand er bei DAZN: “Ich mache viel mit mir selbst innen drin aus. Es ist schon einfach eine schwere Situation, deshalb fehlt die Leichtigkeit und das Selbstverständnis.”

    Um aus der Krise herauszukommen, fordert Brandt konkrete Maßnahmen: “Das müssen wir rauskriegen durch Tore, durch Leistung und durch Siege. Alles andere bringt nichts.” Mit einem Lachen fügte er hinzu: “Da hilft auch kein Schamane mehr.”

    Wie das gelingen soll? “Es ist ein Kampf, da musst du rauskommen, aber das gehört zum Leben dazu. Wir werden daraus lernen und hoffentlich so schnell wie möglich die Lösung finden, den Weg wieder zu den Siegen zu finden.”

    Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am kommenden Samstag im Bundesliga-Heimspiel gegen Union Berlin.

    Verwendete Quellen:

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  • “Trifft mich schon sehr” – Julian Brandt wird emotional

    “Trifft mich schon sehr” – Julian Brandt wird emotional


    Nach Champions-League-Spiel

    “Trifft mich schon sehr”: BVB-Star wird emotional


    Aktualisiert am 20.02.2025 – 08:10 UhrLesedauer: 2 Min.

    Nachdenklich: Julian Brandt im BVB-Spiel gegen Sporting.Vergrößern des Bildes

    Nachdenklich: Julian Brandt im BVB-Spiel gegen Sporting. (Quelle: IMAGO/Alex Gottschalk/DeFodi Images/imago-images-bilder)

    Borussia Dortmund erreicht das Achtelfinale der “Königsklasse”. Doch die aktuelle Situation bei den Schwarz-Gelben ist besonders an einem Spieler nicht spurlos vorübergegangen.

    “Ich bin mit am längsten im Verein. Das geht nicht spurlos an mir vorbei. Die Situation trifft mich schon sehr”, sagte der 28-Jährige nach dem 0:0 im Play-off-Rückspiel gegen Sporting am Mittwochabend zu Sky. “Eine solche Situation hatte ich in den vergangenen sechs Jahren so auch noch nicht.”

    Die Dortmunder durchleben aktuell die größte sportliche Krise seit Jahren, stehen in der Bundesliga nur auf Platz elf, die ersten beiden Bundesligaspiele unter Neu-Trainer Niko Kovač, der auf den glücklosen Nuri Şahin folgte, gingen verloren (1:2 gegen den VfB Stuttgart, 0:2 beim VfL Bochum). Immerhin setzten sich die Schwarz-Gelben aber in der Champions League gegen Sporting durch.

    Brandt aber erinnerte auch an die scharfen Anfeindungen, die er persönlich in den vergangenen Wochen ob durchwachsener Leistungen erhielt. “Ich muss ehrlich sagen: Die persönliche Kritik, ob gerechtfertigt oder ungerechtfertigt, die bekomme ich selbst nicht so sehr mit. Aber ich bin mittendrin. Ich stehe auf dem Platz, ich weiß, wie wir spielen, ich kann das reflektieren.”

    Er wisse, “dass, wenn du viele Spiele nicht gewinnst, es dich alleine schon aus fußballerischer Natur trifft. Ich sehe Reaktionen auf den Rängen von unseren Fans.” Zwar sei er persönlich “keiner, der Emotionen freien Lauf lässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst innen drin aus.” Die aktuelle Situation sei aber “schwer” und “auch ein Grund dafür, dass am Ende das Selbstverständnis und die Leichtigkeit fehlen.”

    Mehr noch: “Es ist ein Kampf, da musst du herauskommen. Es gehört zum Leben dazu und wir werden daraus lernen und hoffentlich so schnell wie möglich den Weg zu den Siegen finden.” Am kommenden Bundesligaspieltag treffen die Dortmunder auf Union Berlin (Samstag ab 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online).



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  • Trifft mich schon sehr – BVB-Star Brandt wird emotional

    Trifft mich schon sehr – BVB-Star Brandt wird emotional


    Nach Champions-League-Spiel

    “Trifft mich schon sehr”: BVB-Star wird emotional


    19.02.2025 – 23:26 UhrLesedauer: 2 Min.

    Nachdenklich: Julian Brandt im BVB-Spiel gegen Sporting.Vergrößern des Bildes

    Nachdenklich: Julian Brandt im BVB-Spiel gegen Sporting. (Quelle: IMAGO/Alex Gottschalk/DeFodi Images/imago-images-bilder)

    Borussia Dortmund erreicht das Achtelfinale der “Königsklasse”. Doch die aktuelle Situation bei den Schwarz-Gelben ist besonders an einem Spieler nicht spurlos vorübergegangen.

    “Ich bin mit am längsten im Verein. Das geht nicht spurlos an mir vorbei. Die Situation trifft mich schon sehr”, sagte der 28-Jährige nach dem 0:0 im Play-off-Rückspiel gegen Sporting am Mittwochabend zu Sky. “Eine solche Situation hatte ich in den vergangenen sechs Jahren so auch noch nicht.”

    Die Dortmunder durchleben aktuell die größte sportliche Krise seit Jahren, stehen in der Bundesliga nur auf Platz elf, die ersten beiden Bundesligaspiele unter Neu-Trainer Niko Kovac, der auf den glücklosen Nuri Sahin folgte, gingen verloren (1:2 gegen den VfB Stuttgart, 0:2 beim VfL Bochum). Immerhin setzten sich die Schwarz-Gelben aber in der Champions League gegen Sporting durch.

    Brandt aber erinnerte auch an die scharfen Anfeindungen, die er persönlich in den vergangenen Wochen ob durchwachsener Leistungen erhielt. “Ich muss ehrlich sagen: Die persönliche Kritik, ob gerechtfertigt oder ungerechtfertigt, die bekomme ich selbst nicht so sehr mit. Aber ich bin mittendrin. Ich stehe auf dem Platz, ich weiß, wie wir spielen, ich kann das reflektieren.”

    Er wisse, “dass, wenn du viele Spiele nicht gewinnst, es dich alleine schon aus fußballerischer Natur trifft. Ich sehe Reaktionen auf den Rängen von unseren Fans.” Zwar sei er persönlich “keiner, der Emotionen freien Lauf lässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst innen drin aus.” Die aktuelle Situation sei aber “schwer” und “auch ein Grund dafür, dass am Ende das Selbstverständnis und die Leichtigkeit fehlen.”

    Mehr noch: “Es ist ein Kampf, da musst du herauskommen. Es gehört zum Leben dazu und wir werden daraus lernen und hoffentlich so schnell wie möglich den Weg zu den Siegen finden.” Am kommenden Bundesligaspieltag treffen die Dortmunder auf Union Berlin (Samstag ab 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online).



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  • Ancelotti ehrlich mit der Presse: „Mich ermüdet das Thema“

    Ancelotti ehrlich mit der Presse: „Mich ermüdet das Thema“


    Carlo Ancelotti Real Madrid PK
    Carlo Ancelotti ist mit Real Madrid Tabellenführer – Foto: Thomas Coex/AFP via Getty Images

    Real Madrid: CARLO ANCELOTTI über…

    …den 24. Spieltag gegen den CA Osasuna (Samstag, 16:15 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und bei DAZN): „Wir sind motiviert. Es ist eine Chance, um Tabellenführer zu bleiben. Das ist unser Ziel. Es wird natürlich schwierig, aber wir sind gut aus dem vergangenen Spiel hervorgegangen und müssen das jetzt bestätigen. Es ist ein Spiel, in dem wir alles Gute aus dem City-Spiel wiederholen müssen.“

    …die wechselhafte Einstellung der Profis: „Es liegt nicht am Willen. Wir haben alle verstanden, wie wichtig die Aufopferung ist, denn an Qualität fehlt es nicht. Jetzt brauchen wir natürlich die Konstanz in der Hinsicht. Morgen wird es in der Hinsicht ein sehr wichtiger Test. Die Mannschaft versteht sehr gut, wann wir mehr geben müssen. Wenn sie es morgen nicht versteht, dann machen wir einen Fehler. Die Meisterschaft ist sehr umkämpft, unsere Rivalen sind uns sehr nahe.“

    …die seit 2008 nie gelungene Titelverteidigung in LaLiga: „Es ist sehr schwierig, das zu erklären. Die Rivalität in diesem Wettbewerb ist sehr groß. Atlético oder Barcelona können jede Saison um den Titel mitspielen. Ihn zweimal in Folge zu gewinnen, ist wegen der Rivalen nicht so einfach.“

    …den Status quo bei Antonio Rüdiger und David Alaba: „Sie bessern sich, werden bis Montag weiterhin individuell arbeiten. Ab Dienstag werden sie dann wieder bei der Mannschaft und verfügbar für das Spiel gegen City sein – Lucas Vázquez inklusive.“

    …die Besetzung der rechten Abwehrseite: „Ich denke, (Federico) Valverde wird dort weiterhin spielen, solange Lucas nicht zurück ist. Valverde trägt auf der Position viel bei, sein Spiel gegen City hat mir sehr gefallen. Ihm gefällt es auch, auf dieser Position zu spielen. Morgen machen wir dort mit ihm weiter.“

    …die Zukunft von Vinícius Júnior: „Mich ermüdet das Thema. Es besorgt mich nicht. Er macht auf mich einen glücklichen Eindruck und wir sind glücklich mit ihm. Mehr gibt es nicht hinzuzufügen. Es ist ein Thema, das abseits von hier stattfindet, hier wird über dieses Thema nicht gesprochen. Auch Vinícius spricht es nicht an. Man sieht bei ihm eine große Lust und ich denke, er wird seinen Job weiterhin gut machen, denn seine körperliche Verfassung ist nach Verletzungen allmählich wieder gut. Er macht auf mich einen sehr motivierten Eindruck, vor allem nach der Leistung gegen City, wo er viel Druck hatte und ihm sehr gut standhielt, indem er den Unterschied ausgemacht hat.“

    …den Wunsch von Vinícius, immer bei Real zu spielen: „Ich kann kommentieren, was ich hier sehe. Der Spieler ist glücklich, macht es gut und schreibt bei diesem Klub Geschichte.“

    …Saudi-Arabien als Gefahr für den europäischen Fußball: „Es sollte nicht überraschen, dass ein Land in den Fußball investieren will. Ich habe es schon gesagt: Saudi-Arabien hat alles Recht, um die Weltmeisterschaft 2034 vorzubereiten. Das Ziel für sie mit der Investition in den Fußball ist, zur WM 2034 bereit zu sein. Das ist nichts Neues. Es ist ein Markt, der heute weniger wettbewerbsfähig ist als Europa, aber in der Zukunft könnte er so wettbewerbsfähig wie Europa sein.“

    …ein in Zukunft mögliches Engagement in Saudi-Arabien: „Warum nicht? Wenn ich dem Fußball erhalten bleiben will: Warum nicht? Das Problem ist, ob ich nach Real Madrid weitermachen will oder nicht. Das habe ich vor zwei, drei Jahren schon gesagt.“

    …Führungsspieler Jude Bellingham: „Er hat die Persönlichkeit und den Charakter, um in der Zukunft einer der Leader in dieser Mannschaft zu sein, auch wenn er sehr jung und sehr kurz im Klub ist. Er hat den Charakter, die Persönlichkeit, die Qualität, die Ernsthaftigkeit und die Professionalität. Er wird in den nächsten Jahren mit Sicherheit ein sehr wichtiger Bestandteil im Team sein.“

    …die künftige Rolle von Raúl Asencio: „Unumstrittene Stammspieler gibt es nicht. Trotzdem bin ich persönlich sehr glücklich mit dem, was er leistet, denn das war überraschend. Nicht nur wegen seiner defensiven Qualität, sondern auch aufgrund seiner Persönlichkeit und seines Charakters, sehr anspruchsvolle und wichtige Spiele gegen sehr starke Gegner durchzustehen. Er macht es sehr gut und wird mit Sicherheit gegen die anderen kämpfen, um von Anfang an zu spielen.“

    …die Audio-Aufnahmen vom Espanyol-Spiel, die sich der Klub am Montag anhören wird: „Ich mag es nicht, zu so etwas mitzugehen. Endlich werden wir es sehen. Der Klub hat bestimmt gute Zuhörer.“

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  • Fußball-Bundesliga: “Trifft mich bis ins Mark”: Nächster…

    Fußball-Bundesliga: “Trifft mich bis ins Mark”: Nächster…


    Fußball-Bundesliga

    “Trifft mich bis ins Mark”: Nächster Pauli-Profi verletzt

    Den Amerikaner James Sands holt der FC St. Pauli erst in der Winterpause. Beim 0:1 gegen Freiburg hat sich die Mittelfeld-Verstärkung offenbar schwerer verletzt.

    Der FC St. Pauli hat in dieser Saison weiter großes Verletzungspech. Bei der 0:1 (0:0)-Niederlage gegen den SC Freiburg musste Winterneuzugang James Sands kurz vor Schluss ausgewechselt und direkt nach dem Spiel ins Krankenhaus gefahren werden.

    “Es sieht richtig schlecht aus. Ich habe zuerst gedacht: das Knie. Aber es sieht nicht gut aus mit dem Sprunggelenk”, sagte Trainer Alexander Blessin. “Das trifft mich jetzt echt bis ins Mark. Er war sehr zweikampfstark und hat Jackson Irvine neben sich in eine bessere Position gebracht. Deswegen tut das sehr, sehr weh. Die Hoffnung ist, dass er schnellstmöglich wieder zurück ist. Aber davon ist jetzt nicht auszugehen.”

    Dem Hamburger Fußball-Club fehlten oder fehlen in dieser Bundesliga-Saison bereits zahlreiche Schlüsselspieler wie Connor Metcalfe, Robert Wagner, Elias Saad, Karol Mets oder Morgan Guilavogui. Der 24 Jahre alte US-Amerikaner Sands war erst im Januar vom New York City FC als Soforthilfe für das zentrale Mittelfeld verpflichtet worden. Jetzt droht ihm das vorzeitige Saison-Aus.

    dpa



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    Fußball-Bundesliga: “Trifft mich bis ins Mark”: Nächster…


    Der FC St. Pauli hat in dieser Saison weiter großes Verletzungspech. Bei der 0:1 (0:0)-Niederlage gegen den SC Freiburg musste Winterneuzugang James Sands kurz vor Schluss ausgewechselt und direkt nach dem Spiel ins Krankenhaus gefahren werden.

    «Es sieht richtig schlecht aus. Ich habe zuerst gedacht: das Knie. Aber es sieht nicht gut aus mit dem Sprunggelenk», sagte Trainer Alexander Blessin. «Das trifft mich jetzt echt bis ins Mark. Er war sehr zweikampfstark und hat Jackson Irvine neben sich in eine bessere Position gebracht. Deswegen tut das sehr, sehr weh. Die Hoffnung ist, dass er schnellstmöglich wieder zurück ist. Aber davon ist jetzt nicht auszugehen.»

    Dem Hamburger Fußball-Club fehlten oder fehlen in dieser Bundesliga-Saison bereits zahlreiche Schlüsselspieler wie Connor Metcalfe, Robert Wagner, Elias Saad, Karol Mets oder Morgan Guilavogui. Der 24 Jahre alte US-Amerikaner Sands war erst im Januar vom New York City FC als Soforthilfe für das zentrale Mittelfeld verpflichtet worden. Jetzt droht ihm das vorzeitige Saison-Aus.

    © dpa-infocom, dpa:250215-930-376435/1



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