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    Union Berlin: Woo-yeong Jeong meldet sich nach OP zu Wort | Sport

    Union Berlin: Woo-yeong Jeong meldet sich nach OP zu Wort – Ein Blick in die Zukunft

    Die Fans von Union Berlin können aufatmen: Nach einer misslungenen Spielsituation, die zur Operation von Woo-yeong Jeong führte, meldet sich der talentierte Südkoreaner zurück. In einem offenen Brief äußerte sich der 24-jährige Mittelfeldspieler nicht nur zu seinem Gesundheitszustand, sondern gibt auch einen Ausblick auf seine Ziele und die kommende Saison. In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf die aktuelle Situation rund um Jeong, die Relevanz seiner Rückkehr für Union Berlin sowie die Erwartungen, die er selbst und die Fans an ihn haben.

    Die Operation: Ein Rückschlag für Union Berlin

    Die Verletzung von Woo-yeong Jeong geschah während eines Trainingsspiels, als er sich unglücklich das Knie verdrehte. Sofortige Untersuchungen und eine anschließende Operation machten klar, dass der Spieler einige Zeit nicht einsatzfähig sein würde. Mit großem Bedauern wurde die Nachricht in den sozialen Medien und von den Offiziellen des Vereins kommuniziert. Als einer der Schlüsselspieler hatte Jeong maßgeblichen Anteil am Erfolg von Union in der letzten Saison, und seine Verletzung stellte eine Herausforderung für die Mannschaft dar.

    Jeongs Genesung: Ein Lichtblick für die Fans

    In seinem Brief an die Fans bezeichnet Jeong die Operation als „erfolgreich“ und spricht optimistisch über seinen Heilungsverlauf. Er beschreibt, wie wichtig die Unterstützung der Fans in dieser Zeit für ihn war und dass er alles tun wird, um so schnell wie möglich wieder auf den Platz zurückzukehren. Dabei kündigte er an, schon bald mit gezieltem Training beginnen zu wollen. Dies gibt den Anhängern Hoffnung, dass er nicht nur zurückkommt, sondern auch an die bisherigen Leistungen anknüpfen kann.

    Die Rolle von Woo-yeong Jeong bei Union Berlin

    Woo-yeong Jeong, der im Jahr 2021 von der Südkoreanischen Liga zu Union Berlin wechselte, hat sich schnell zu einem unverzichtbaren Teil der Mannschaft entwickelt. Seine Fähigkeit, das Spiel zu lesen und Pässe präzise zu spielen, macht ihn zu einem wichtigen Spielmacher. In der vergangenen Saison erzielte er nicht nur mehrere Tore, sondern lieferte auch entscheidende Vorlagen für seine Mitspieler. Die Tatsache, dass die Mannschaft ohne ihn auskommen musste, hat die Abhängigkeit von jeongs Fähigkeiten deutlich gemacht.

    Statistiken sprechen Bände

    Um die Bedeutung von Jeong für Union zu verdeutlichen, werfen wir einen Blick auf einige beeindruckende Statistiken aus der letzten Saison. Jeong war an über 30% der Tore beteiligt, während er in durchschnittlich 70% der Spiele über 90 Minuten auf dem Feld stand. Diese Zahlen unterstreichen seine zentrale Rolle im Team und das strategische Gefüge, das Coach Urs Fischer um ihn aufgebaut hat.

    Die Reaktionen: Was sagen die Fans und Experten?

    Die Reaktionen auf Jeongs Rückkehr sind überwiegend positiv. Viele Fans äußerten sich in sozialen Medien und drückten ihre Vorfreude auf eine baldige Rückkehr des Spielers aus. Auch Experten schätzen seine Skills und betonen, dass eine schnelle Rückkehr einen enormen Motivationsboost für die gesamte Mannschaft darstellen könnte. Besonders in der anstehenden Saison, die sowohl in der Bundesliga als auch in europäischen Wettbewerben voller Herausforderungen steckt, ist Jeongs Rückkehr von großer Bedeutung.

    Erwartungen und Ziele

    In seinem offenen Brief skizziert Jeong nicht nur seine persönlichen Ziele, sondern spricht auch über die Ambitionen von Union Berlin. „Ich will nicht nur zurückkehren und spielen. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass der Verein seine Ziele erreicht“, so Jeong. Ein klares Zeichen, dass er auch nach seiner Genesung an das hohe Niveau anknüpfen will. Die Fans erwarten von ihm, dass er seine Form schnellstmöglich wiederfindet und wichtige Impulse setzt.

    Herausforderungen in der neuen Saison

    Die kommende Saison wird für Union Berlin eine der herausforderndsten in der Vereinsgeschichte sein. Die Teilnahme an internationalen Wettbewerben bringt sowohl zusätzliche Spiele als auch hohen Druck mit sich. Jeongs Rückkehr könnte hierbei eine entscheidende Rolle spielen. Seine Kombination aus Technik und Spielintelligenz wird gebraucht, um in dieser anspruchsvollen Saison erfolgreich zu sein.

    Fazit: Ein Hoffnungsträger für Union Berlin

    Woo-yeong Jeong hat mit seiner Genesung und den positiven Botschaften an die Fans erneut unter Beweis gestellt, dass er nicht nur ein herausragender Fußballer, sondern auch ein wichtiger Mensch für den Verein ist. Die anstehenden Herausforderungen erfordern seine volle Leistungsfähigkeit, doch sein unverbrüchlicher Wille und die Unterstützung der Fans werden ihn auf dem Weg dorthin begleiten. Union Berlin darf sich auf eine spannende neue Saison freuen, in der Woo-yeong Jeong eine zentrale Rolle spielen wird. Seinen Aufruf an die Anhänger und die Mannschaft, gemeinsam stark zu bleiben, zeigt, dass er fest entschlossen ist, bald zurückzukehren und alles für den Erfolg des Vereins zu geben.

  • Leo Ostigard meldet sich im Norwegen-Training zurück

    Leo Ostigard meldet sich im Norwegen-Training zurück

    Leo Ostigard meldet sich im Norwegen-Training zurück

    Nach einer verletzungsbedingten Pause ist Leo Ostigard wieder im norwegischen Fußballnationalteam aktiv. Der talentierte Innenverteidiger, der für seine starke Defensivarbeit bekannt ist, wird von Fans und Experten gleichermaßen sehnlichst erwartet. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Rückkehr von Ostigard zum Training, seine bisherigen Leistungen und was dies für die norwegische Nationalmannschaft bedeutet.

    Ostigards Verletzungsproblematik

    Leo Ostigard, der derzeit für den Premier-League-Klub Brighton & Hove Albion spielt, musste in den vergangenen Wochen eine Reihe von Spielen aufgrund von Verletzungen aussetzen. Seine Rückkehr ins Training ist daher ein Lichtblick für das norwegische Team, insbesondere mit den bevorstehenden Qualifikationsspielen zur UEFA EURO 2024. Ostigards Fähigkeit, das Spiel von hinten heraus zu organisieren und sein gutes Kopfballspiel machen ihn zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Abwehrreihe.

    Einfluss auf die Nationalmannschaft

    Die Rückkehr von Ostigard ist für die Nationalmannschaft von großer Bedeutung. Norwegen kämpft zurzeit in der Qualifikation für die Europameisterschaft um jeden Punkt. Mit ihm an Bord könnte das Team defensiv stabiler auftreten und gleichzeitig von Ostigards Fähigkeiten als Spielmacher profitieren. In Kombination mit anderen Schlüsselspielern wie Erling Haaland und Martin Ødegaard hat Norwegen das Potenzial, in der Fußballwelt aufzutrumpfen.

    Trainingseinblicke und Teamdynamik

    Die ersten Trainingseinheiten nach Ostigards Rückkehr zeigen bereits positive Auswirkungen. Sein Erscheinen hat die Moral der Mannschaft gehoben und das Teamgefühl gestärkt. Trainer Ståle Solbakken ist optimistisch, dass Ostigard schnell in Topform kommen wird. Dies gibt der Mannschaft nicht nur Sicherheit in der Defensive, sondern erlaubt auch eine variablere Spielweise im Angriff.

    Fazit

    Die Rückkehr von Leo Ostigard ins norwegische Nationalteam hat nicht nur für Aufregung unter den Fans gesorgt, sondern setzt auch positive Impulse für den gesamten Kader. Mit seiner Erfahrung und seinem Können wird Ostigard eine Schlüsselrolle in den kommenden Spielen spielen. Das norwegische Team scheint bereit, mit frischem Wind in die bevorstehenden Herausforderungen zu starten.

    Für weitere Informationen und die neuesten Updates über Leo Ostigard und die norwegische Nationalmannschaft, abonnieren Sie unseren Newsletter!

  • Kristijan Jakic meldet sich vor BVB-Spiel zurück

    Kristijan Jakic meldet sich vor BVB-Spiel zurück


    Es sieht danach aus, als müsste Cheftrainer Jess Thorup die Startelf des FC Augsburg am kommenden Wochenende nicht verändern. Kristijan Jakić, der angeschlagen aus der vergangenen Partie gegen Freiburg gegangen war, steht nämlich Stand heute wieder zur Verfügung. Es bleibt nur ein kleines Fragezeichen bestehen.


    „Er hat gestern nicht trainiert, war aber heute schon wieder dem Platz. Wir müssen morgen gucken, wie die Reaktion ausfällt. Aber es sieht sehr gut aus. Wir werden wahrscheinlich den gleichen Kader haben wie letzte Woche“, erklärte Thorup auf der Pressekonferenz vor der Partie in Dortmund (Samstag, 15:30 Uhr).

    Sollte Jakić im Kader stehen, worauf es derzeit stark hindeutet, dürfte er auch seinen Platz im Mittelfeldzentrum wieder einnehmen.

    Quelle: Pressekonferenz

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  • Schmid meldet sich im Kreis der Mannschaft zurück

    Schmid meldet sich im Kreis der Mannschaft zurück


    Romano Schmid hat sich nach seiner Erkrankung im Teamtraining des SV Werder Bremen zurückgemeldet. Der Mittelfeldakteur war laut Klubangaben am Dienstag anteilig bei den Übungen dabei.


    Somit sieht es gut aus, was eine mögliche Rückkehr gegen Bayer Leverkusen (Samstag 15:30 Uhr) angeht. Die vergangenen beiden Pflichtpartien gegen Wolfsburg und Arminia Bielefeld (DFB-Pokal) verpasste Schmid.

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  • Virkus kontra VAR: „Keller meldet sich, wenn Gladbach

    Virkus kontra VAR: „Keller meldet sich, wenn Gladbach


    Roland Virkus schaut böse drein.

    Nicht zufrieden mit dem Videobeweis aktuell: Roland Virkus, am 15. Februar 2025.

    Damit spricht er den Fans wohl aus der Seele.

    Trotz Auswärtssieg beim 1. FC Union Berlin (15. Februar 2025, 2:1) gab es für Borussia Mönchengladbach nach dem Spiel schon wieder Redebedarf in Sachen Schiedsrichterentscheidungen und Videobeweis. Auch Sport-Geschäftsführer Roland Virkus (58) hatte eine starke Meinung zum VAR.

    Gladbach-Boss Virkus wütet gegen VAR – Elferszene als Aufreger

    Mit einem 2:0-Halbzeitstand war Borussia auf dem besten Weg, den ersten Bundesliga-Sieg der Vereinsgeschichte im Stadion an der Alten Försterei zu holen. Spannend machte es dann aber noch einmal der Videobeweis.

    Schiedsrichter Sven Jablonski (34) entschied nach einem kleinen Gerangel im Gladbacher Strafraum auf Weitermachen, sah kein strafwürdiges Vergehen der Fohlen. Dann aber schaltete sich der VAR ein.

    Der Video-Assistent Günter Perl (55) meldete sich beim Unparteiischen auf dem Platz und gab den Hinweis, dass es sich möglicherweise um einen Elfmeter handeln könnte. Die Bilder reichten für das Gespann aus, um auf Strafstoß für Union Berlin zu entscheiden, den Andrej Ilic (24) zum Anschluss verwandelte.

    Am Auswärtssieg der Gladbacher änderte das zwar nichts mehr, da der VfL in den vergangenen Wochen aber immer wieder von strittigen VAR-Szenen geplagt war, sorgte die Situation auch nach dem Abpfiff noch für erhitzte Gemüter.

    Sport-Geschäftsführer Roland Virkus redete sich dabei leicht in Rage: „Was mich aufregt, ist immer der VAR. Es war gefühlt das 48. Mal, dass wir … na ja, ‚benachteiligt‘ will ich nicht sagen …“ Um die konkrete Entscheidung selbst schien es dem gebürtigen Mönchengladbacher dabei gar nicht zu gehen: „Wenn man die Bilder sieht, kann ich verstehen, dass Union sich aufregt und dass es einen Elfmeter gibt.“ Dafür ging der Sport-Boss noch auf eine gefühlte Verschwörung ein.

    „Der Keller meldet sich, wenn Gladbach spielt. Das weißt du auf jeden Fall.“ Rumms! Die von Virkus aus der Emotion heraus ausgesprochene Wahrnehmung der laufenden Saison findet sich auch in Fankreisen gerne wieder. Borussia scheint in Sachen Videobeweis tatsächlich oft nicht so wirklich gut wegzukommen.

    Virkus stellte aber auch klar, dass sein Problem mit dem VAR nicht nur auf den eigenen Verein gemünzt ist: „Und wenn der Schiri rausgeht, ist auch ganz klar, gibt es einen Elfmeter. Aber nicht nur bei Borussia Mönchengladbach, das ist fast immer so.“ Am Ende kann den Gladbacher Verantwortlichen die Geschichte zumindest an diesem Spieltag glücklicherweise egal sein. Abgeschlossen ist das Thema aber lange noch nicht.



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    FAQ: Virkus kontra VAR – „Keller meldet sich, wenn Gladbach…“

    Frage 1: Was sind die Hintergründe des Streits zwischen Virkus und VAR?
    Antwort: Der Konflikt zwischen Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Roland Virkus und dem Videoassistenten (VAR) dreht sich um strittige Entscheidungen in Spielen von Gladbach. Virkus hat mehrfach öffentlich Kritik an den Entscheidungen des VAR geübt, was zu Spannungen innerhalb des Vereins und in der öffentlichen Wahrnehmung geführt hat.

    Frage 2: Wer ist Roland Virkus?
    Antwort: Roland Virkus ist der Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach. Er ist verantwortlich für die sportliche Planung des Vereins, einschließlich Transfers und strategischer Entscheidungen.

    Frage 3: Was genau hat Virkus über den VAR gesagt?
    Antwort: Virkus hat sich mehrfach zu den Entscheidungen des VAR geäußert und kritisiert, dass diese Entscheidungen oft die Spiele seiner Mannschaft beeinflussen. Er fordert mehr Transparenz im VAR-Prozess und hat angedeutet, dass er bei bestimmten Entscheidungen eine andere Sichtweise erwartet.

    Frage 4: Was meint Virkus mit „Keller meldet sich, wenn Gladbach…“?
    Antwort: Mit dieser Aussage bezieht sich Virkus wahrscheinlich auf den VAR-Beauftragten Lutz Keller, der in seinen Ansprachen oder Kommentaren auf Gladbachs Spiele eingehen könnte. Virkus scheint zu implizieren, dass Keller bei bestimmten strittigen Situationen oder Entscheidungen aktiver kommunizieren sollte.

    Frage 5: Wie hat der Verein auf die Aussagen von Virkus reagiert?
    Antwort: Der Verein hat in der Regel versucht, die Situation zu beruhigen und den Fokus auf die sportlichen Leistungen zu legen. Intern gibt es Diskussionen über die Rolle des VAR, aber der Verein hat auch betont, dass alle Beteiligten an einer Verbesserung der Kommunikation und Entscheidungsfindung interessiert sind.

    Frage 6: Werden diese Kontroversen Auswirkungen auf die Leistung von Gladbach haben?
    Antwort: Es ist schwierig vorherzusagen, wie externale Faktoren wie Schiedsrichterentscheidungen und VAR-Einsätze die Teamleistung beeinflussen können. Angesichts der emotionalen Natur von Fußball können solche Kontroversen allerdings durchaus den Fokus und die Stimmung innerhalb der Mannschaft beeinflussen.

    Frage 7: Was können Fans tun, um sich über die Situation zu informieren?
    Antwort: Fans können sich durch offizielle Clubmitteilungen, Pressekonferenzen und Medienberichterstattung über die Situation informieren. Zudem gibt es zahlreiche Fanforen und sozialen Medien, in denen die Diskussion über solche Themen lebhaft geführt wird.

    Frage 8: Wo kann ich mehr Informationen über VAR und dessen Funktionsweise finden?
    Antwort: Informationen über den VAR und dessen Einsatz im Fußball sind auf offiziellen Seiten des DFB, FIFA sowie in diversen Fachartikeln und Reportagen zu finden. Viele Sportberichterstatter analysieren auch die Auswirkungen des VAR in ihren Kolumnen und Podcasts.

  • Arnold meldet sich auf dem Trainingsplatz zurück

    Arnold meldet sich auf dem Trainingsplatz zurück


    18.02.2025 – 16:03 Uhr

    Gemeldet von: Enno
    | Autor: Enno

    Maximilian Arnold hatte sich im Spiel gegen Bayer Leverkusen eine Innenbandverletzung im Knie zugezogen. Eine genaue Ausfallzeit teilte der VfL Wolfsburg damals nicht mit. Jetzt steht der Kapitän wieder auf dem Platz.


    Nach Informationen von AZ/WAZ konnte Arnold beim Trainingsstart am Dienstag neben Lauftraining auch individuell mit dem Reha-Trainer arbeiten. Das anstehende Bundesliga-Spiel gegen den VfL Bochum (Samstag, 15:30 Uhr) komme zwar noch zu früh, dafür könnte es im darauffolgenden Pokalduell in Leipzig (26. Februar) fürs Comeback reichen. So zumindest die Hoffnung bei den Wölfen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • BVB-Präsident Lunow meldet sich mit dringendem Appell: Jeder ist gefordert

    BVB-Präsident Lunow meldet sich mit dringendem Appell: Jeder ist gefordert


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Präsident Reinhold Lunow
    BVB-Präsident Reinhold Lunow sendet dringliches Signal an die Dortmund-Fans. © David Inderlied/Kirchner-Media

    Es sind bewegende Tage in Deutschland. Vor der Bundestagswahl mahnt BVB-Präsident Reinhold Lunow die Fans, sich für die Werte des Vereins einzusetzen.

    Dortmund – „Borussia Dortmund verbindet Generationen, Männer und Frauen, alle Nationen“ – heißt es im Songtext der „Borussia“-Hymne. Die Worte sind – wenige Tage vor der Bundestagswahl – aktueller denn je. Auch BVB-Präsident Reinhold Lunow richtete einen dringlichen Appell an die schwarz-gelbe Anhängerschaft.

    BVB-Präsident Lunow meldet sich mit dringendem Appell: Jeder ist gefordert

    Er rief die Borussinnen und Borussen über die Sozialen Medien dazu auf, wählen zu gehen und sich aktiv für demokratische Werte einzusetzen. Seine Botschaft ist klar: Die parteipolitische Neutralität des Vereins bedeutet nicht Gleichgültigkeit.

    „Ich sehe es als meine Verantwortung, unsere klare und unerschütterliche Haltung für Demokratie, Menschenwürde und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu bekräftigen“, so Lunow. Er richtet sich auch an die BVB-Anhänger.

    BVB-Präsident positioniert sich vor Bundestagswahl: „Mehr als zuvor zählt jede Stimme“

    „Mehr als je zuvor zählt jede Stimme“, betont der Präsident von Borussia Dortmund und verweist darauf, dass die „fundamentalen Werte der Gesellschaft verstärkt unter Druck stehen“.

    Für Borussia Dortmund ist gesellschaftliche Verantwortung kein leeres Versprechen. Am 20. November 2022 wurde fast einstimmig ein Grundwertekodex verabschiedet, auch die Fanabteilung des BVB saß in der Grundwertekommission. Dort heißt es unter dem Absatz „Borussia verbindet“: „Wir werden uns stets für gesellschaftliches Gelingen einsetzen. Darunter verstehen wir ein Vereinsleben und eine Gesellschaft ohne Rassismus, Antisemitismus, LSBTI+-Feindlichkeit, Sexismus, Gewalt und Diskriminierung.“

    BVB-Präsident Lunow fordert Fans vor der Bundestagswahl auf: Sie sollen sich für die Werte Dortmunds einsetzen

    „Ich bin stolz darauf, dass Borussia Dortmund sich seit Jahren mit unterschiedlichen Aktionen für diese Werte einsetzt“ – beispielsweise mit der Bierdeckel-Aktion der BVB-Fanabteilung „Kein Bier für Rassisten“.

    Es seien gemeinsame Werte, „die uns verbinden.“ Es seien Werte, die „einen Kompass für die anstehende Bundestagswahl“ liefern, betonte Lunow. Er schloss sein Statement mit einer dringlichen Bitte an jeden Einzelnen der schwarz-gelben Anhängerschar: „Übernehmt Verantwortung für unser demokratisches Miteinander. Geht wählen und steht ein für die Werte unseres BVB!“



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  • Eintracht Frankfurt meldet neues Aufgebot für Europa League

    Eintracht Frankfurt meldet neues Aufgebot für Europa League


    Winterzugänge und Nachrücker 

    Eintracht Frankfurt meldet neues Aufgebot für Europa League

    ©IMAGO

    Eintracht Frankfurt schöpft die Möglichkeit von drei Veränderungen im Europa-League-Aufgebot für die K.-o.-Phase voll aus. Neben den Winterzugängen Michy Batshuayi (31) und Elye Wahi (22) rückt auch der zuvor nicht berücksichtigte Senkrechtstarter Nathaniel Brown (21) auf die Liste. Gestrichen werden der zu Man City gewechselte Omar Marmoush (26), der verletzt länger ausfallende Igor Matanovic (21) und Junior Dina Ebimbe (24), dessen Transfer zur AS Monaco am Medizincheck gescheitert war.

    Weiterhin nicht gemeldet sind Ersatztorwart Jens Grahl (36), der kaum berücksichtigte Krisztián Lisztes (19) und Oscar Højlund (20), der sich nach einem Mittelfußbruch ins Team zurückgekämpft hat. „Das ist mir nicht leichtgefallen. Ich habe ihm auch gesagt, dass wir ihn sehr gerne dabeigehabt hätten“, sagte Trainer Dino Toppmöller laut dem „Kicker“ am Freitag auf einer Pressekonferenz über seine Wahl. „Manchmal gibt es Situationen, die für einen Fußballer unglücklich laufen.“

    Højlund wäre eigentlich schon im Sommer dabei gewesen, bevor die Verletzung einen Strich durch die Rechnung machte. „Dann ist die Situation so, dass Omar aus dem Nichts wechselt. Dann musst du den neuen Stürmer mitnehmen und es waren nur noch zwei Plätze übrig. Dann hatte sich Igor verletzt und wir haben noch mal mit einem Stürmer-Transfer reagiert – und es gab nur noch einen Platz. Und da haben wir uns aufgrund der Auswahl, die wir im Mittelfeld haben und auf der linken Seite nicht, für Nene (Brown; Anm. d. Red.) entschieden“, erklärte Toppmöller.

    Die Eintracht ist bereits für das Europa-League-Achtelfinale (6./13. März) qualifiziert. Der Gegner lautet entweder Ajax Amsterdam, Union Saint-Gilloise, PAOK Thessaloniki oder FCSB. Auch wenn Højlund in den kommenden Europacup-Runden weiter von der Tribüne zuschauen muss, ist sich Toppmöller sicher, dass der Däne sich in Frankfurt durchsetzen wird. „Er hat eine unheimliche Wucht, er wird seinen Weg gehen und ich bin hundert Prozent überzeugt, dass er internationale Spiele mit Eintracht Frankfurt spielen wird. Auch wenn er sich da jetzt noch ein wenig gedulden muss.“



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  • Musiala meldet sich nach Verlängerung zu Wort

    Musiala meldet sich nach Verlängerung zu Wort


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    FC Bayern: Musiala meldet sich nach Verlängerung zu Wort

    Bundesliga

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  • Eintracht Frankfurt meldet Trio für Europa League nach

    Eintracht Frankfurt meldet Trio für Europa League nach



    Eintracht Frankfurt nimmt drei Veränderungen am Kader für die K.-o.-Phase der Europa League vor. Neben Winter-Abgang Omar Marmoush müssen Eric Junior Dina Ebimbe und Igor Matanovic für ein Trio weichen, dem Oscar Höjlund nicht angehört.

    Dino Toppmöller verzichtete bei seiner Nachnominierung für die Europa League auf Oscar Höjlund.


    Dino Toppmöller verzichtete bei seiner Nachnominierung für die Europa League auf Oscar Höjlund.

    picture alliance/dpa/Revierfoto


    Im Sommer stand Dino Toppmöller vor einer schweren Entscheidung. Weil die UEFA in den europäischen Wettbewerben strenge Regularien vorsieht, durfte der Trainer bei der Benennung seines Kaders für die Europa League lediglich 25 Akteure für die sogenannte Spielerliste A melden. Darauf müssen all jene Spieler eingetragen werden, die bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres nicht drei volle Spielzeiten bei Eintracht Frankfurt gespielt haben.


    Leidtragender dieser Maßnahme war unter anderem Nathaniel Brown. Toppmöller sah sich dazu gezwungen, auf ein Quintett um den Neuzugang aus Nürnberg zu verzichten. Der 21-Jährige war vom SGE-Coach ebenso wie Oscar Höjlund, Krisztian Lisztes, Jens Grahl und Jerome Onguene bei der Nominierung nicht berücksichtigt worden und konnte die acht Vorrundenspiele nur von der Tribüne aus verfolgen. Eine Situation, die sich in Frankfurt nicht zum ersten Mal ergibt, in jüngerer Vergangenheit war unter anderem in Philipp Max ebenfalls ein Linksverteidiger leer ausgegangen.

    Toppmöller zieht Wahi und Batshuayi vor


    Vor der K.-o.-Phase konnten die Verantwortlichen bei den Hessen nun aber Änderungen am Kader vornehmen – und Brown, der sich nach holprigem Start am Main längst zur Stammkraft aufgeschwungen hat, darf sich fortan Hoffnungen auf sein Debüt in Europa machen.


    Wie die SGE am Freitag bekannt gab, wurde Brown zusammen mit den beiden Winter-Neuzugängen Elye Wahi und Michy Batshuayi nachnominiert. Für das Trio wichen neben Winter-Abgang Omar Marmoush der verletzte Igor Matanovic und Eric Junior Dina Ebimbe, der in den vergangenen Monaten nur noch eine Nebenrolle bei der SGE spielte.


    Erneut keine Berücksichtigung fand somit der 20 Jahre alte Höjlund, der im Sommer nach seinem Transfer zur Eintracht noch aufgrund eines Mittelfußbruches passen musste. Warum er erneut auf den Dänen verzichtet, erklärte Toppmöller auf der Spieltagspressekonferenz am Freitag.

    Entscheidung gegen Höjlund ist Toppmöller “nicht leichtgefallen”


    “Manchmal gibt es Situationen, die für einen Fußballer unglücklich laufen. Er wäre im Sommer schon dabei gewesen, dann hat er sich den Fuß gebrochen”, so der Trainer. “Dann ist die Situation so, dass Omar aus dem Nichts wechselt. Dann musst du den neuen Stürmer mitnehmen und es waren nur noch zwei Plätze übrig. Dann hatte sich Igor verletzt und wir haben nochmal mit einem Stürmer-Transfer reagiert – und es gab nur noch einen Platz. Und da haben wir uns aufgrund der Auswahl, die wir im Mittelfeld haben und auf der linken Seite nicht, für Nene (Brown, Anm. d. Red.) entschieden.”


    “Das ist mir nicht leichtgefallen. Ich habe ihm auch gesagt, dass wir ihn sehr gerne dabeigehabt hätten”, gab Toppmöller zu, richtete den Blick aber schon positiv in die Zukunft. “Er hat eine unheimliche Wucht, er wird seinen Weg gehen und ich bin hundert Prozent überzeugt, dass er internationale Spiele mit Eintracht Frankfurt spielen wird. Auch wenn er sich da jetzt noch ein wenig gedulden muss.” Als aktueller Tabellen-Dritter stehen die Chancen gut, dass die SGE auch im kommenden Jahr in Europa vertreten sein wird.



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