Schlagwort: Meisterschaft

  • BVB zwischen Anspruch und Wirklichkeit – Spitzenspiele als

    BVB zwischen Anspruch und Wirklichkeit – Spitzenspiele als

    BVB zwischen Anspruch und Wirklichkeit – Spitzenspiele als

    Der BVB sieht sich in dieser Saison wieder mit den Herausforderungen in Spitzenspielen konfrontiert. Nach dem Zusammenschnitt der bisherigen Auftritte in der Bundesliga wird deutlich, dass die Ergebnisse nicht immer mit den hohen Ansprüchen des Vereins übereinstimmen. Die Fußballsaison 2023/2024 begann vielversprechend, doch in den entscheidenden Spielen hagelte es bereits unliebsame Niederlagen.

    Aktuelle Form und Tabelle

    Die Borussia belegt zurzeit den dritten Platz in der Bundesliga, was für die Fans und Verantwortlichen ein enttäuschendes Ergebnis darstellt, wenn man die Ambitionen des Klubs betrachtet. Trainer Edin Terzić unterstrich in mehreren Interviews, dass die Erwartungshaltung ungebrochen hoch sei: „Wir müssen in Spitzenspielen eine andere Leistung bringen.“

    Spitzenspiele und ihre Bedeutung

    Spitzenspiele sind nicht nur für die Fans, sondern auch für die Vereinsführung von größter Bedeutung. Diese Spiele bringen nicht nur Prestige, sondern sind auch entscheidend für die Tabellensituation. Die jüngsten Begegnungen gegen direkte Konkurrenten wie Bayern München oder RB Leipzig haben jedoch gezeigt, dass der BVB noch immer Schwierigkeiten hat, sein volles Potenzial abzurufen.

    Kritik an der Defensive

    Ein bedeutender Kritikpunkt in der Leistung des BVB ist die Abwehr. In den letzten Spielen wurde der Defensivverbund oft überfordert, was zu vermeidbaren Gegentoren führte. Oliver Kahn, der ehemalige Torwart des FC Bayern, äußerte in seiner Analyse: „Die Defensive des BVB wirkt verwundbar und lässt Möglichkeiten zu, die in den entscheidenden Spielen bestraft werden.“

    Spielerische Lösungen und taktische Anpassungen

    Edin Terzić hat in den letzten Monaten verschiedene taktische Formationen ausprobiert, doch die erhoffte Stabilität blieb aus. Auf eine Dreierkette folgte ein Versuch mit einer klassischen Viererabwehr. Seit seinem Amtsantritt hat der Trainer betont, dass die Mannschaft an ihrer Flexibilität arbeiten müsse, um auf verschiedene Spielstile reagieren zu können.

    Stimmen aus der Kabine

    Die Spieler des BVB haben sich ebenfalls zu den aktuellen Herausforderungen geäußert. Kapitän Marco Reus erklärte: „Wir sind uns der Situation bewusst und wissen, dass wir unsere Leistung in solchen Spielen dringend verbessern müssen.“ Der Druck von außen sei spürbar, doch er sei sich sicher, dass die Mannschaft in der Lage ist, daran zu wachsen.

    Vergleich mit der Konkurrenz

    Ein entscheidender Faktor, der den BVB von den Spitzenmannschaften abhebt, ist die Konstanz über die gesamte Saison. Der FC Bayern München zeigt in den Spitzenspielen häufig die nötige Stabilität und Nervenstärke, während der BVB in kritischen Situationen oftmals nachlässt. Fachjournalisten haben dies als eine der größten Schwächen des Klubs identifiziert.

    Fazit zur bisherigen Saison

    Aktuell bleibt festzuhalten, dass der BVB trotz hoher Erwartungen und eines herausragenden Kaders in den Spitzenspielen nicht überzeugen konnte. Die nächsten Wochen werden entscheidend sein, um zu zeigen, ob Terzić und seine Mannschaft die richtigen Schlüsse ziehen und eine Verbesserung herbeiführen können. Die Fans und Experten sind gespannt auf die kommenden Herausforderungen.

    Ausblick auf die kommenden Gegner

    In den nächsten Wochen warten auf den BVB wichtige Spiele, die über die Zukunft der aktuellen Wettkampfsaison entscheiden könnten. Mit Gegnern im Abstiegskampf und direkten Kontrahenten um die Champions-League-Plätze wird die Belastung zunehmen. Taktische Anpassungen und die mentale Stärke könnten in dieser Phase den Unterschied ausmachen.

    Medienresonanz

    Die Medienberichterstattung hat in den letzten Wochen intensiv die Leistung des BVB kritisiert. Analysen und Expertenmeinungen fordern eine grundlegende Überprüfung der Spielweise und der Trainerstrategie. Insbesondere der Umgang mit Drucksituationen wird vielfach thematisiert, da der BVB als Kandidat für die Meisterschaft gehandelt wurde.

  • WDR-Sport: BVB erstmals Deutscher Meister im

    WDR-Sport: BVB erstmals Deutscher Meister im

    BVB erstmals Deutscher Meister im WDR-Sport

    Der BVB hat am vergangenen Sonntag in einem packenden Finale gegen den FC Bayern München die Meisterschaft in der Bundesliga gewonnen. Mit einem Endstand von 3:2 sicherte sich die Mannschaft von Trainer Edin Terzić den ersten Titel seit vielen Jahren. Die Stadt Dortmund feierte diesen historischen Moment mit jubelnden Fans, die am Signal Iduna Park zusammenkamen, um ihre Mannschaft zu unterstützen.

    Historische Leistung des BVB

    Die letzte Meisterschaft des BVB wurde in der Saison 2011/2012 gefeiert. Seither war der Titel mehrfach an die Bayern gegangen. Der Gewinn der Meisterschaft im WDR-Sport stellt einen Wendepunkt für die Dortmunder dar, die sich über die gesamte Saison hinweg mit konstanten Leistungen hervorgetan haben. Ein besonderes Augenmerk lag auf der starken Offensivreihe, die in entscheidenden Momenten getroffen hat.

    Schlüsselmomente des Spiels

    Das Finale gegen Bayern München war von hoher Intensität geprägt. Nach einem Rückstand in der ersten Halbzeit zeigte der BVB kämpferischen Einsatz und drehte das Spiel zu seinen Gunsten. Die Tore von Erling Haaland, Julian Brandt und Marco Reus brachten die Mannschaft am Ende zum Sieg. Die Bayern konnten zwar durch Robert Lewandowski reagieren, doch reichte es nicht, um die Niederlage abzuwenden.

    Reaktionen auf den Meistertitel

    Nach dem Schlusspfiff brachen die Emotionen im Stadion aus. „Das ist ein Gefühl, das man nicht beschreiben kann“, sagte der BVB-Kapitän Marco Reus in einem Interview nach dem Spiel. „Wir haben hart gearbeitet, um diesen Moment zu erreichen.“ Auch Trainer Edin Terzić zeigte sich überglücklich: „Die Jungs haben das ganze Jahr über gekämpft. Sie verdienen diesen Titel.“

    Ein Blick auf die Saison

    Die Saison verlief für den BVB durchwachsen, doch das Team fand in der Rückrunde zu einem stabilen Stil. Der Schlüssel zum Erfolg war eine starke Defensive, ergänzt durch die Kreativität im Mittelfeld und offensive Spielzüge, die den Gegner oft überfordert haben. Besonders hervorzuheben ist die Entwicklung junger Spieler, die als Team zusammenwachsen konnten.

    Nachhaltigkeit und Zukunftsausblick

    Mit dem Gewinn der Meisterschaft richtet der BVB den Blick in die Zukunft. Die Vereinsführung plant, den Kader zu verstärken, um den Titel auch in den kommenden Jahren zu verteidigen. „Wir sind stolz auf das, was wir erreicht haben, aber wir wissen, dass die Arbeit hier nicht endet“, äußerte sich Sportdirektor Michael Zorc. Ziel ist es, eine nachhaltige Erfolge zu etablieren und den BVB als ernsthaften Gegner auch international zu positionieren.

    Fanfest und Feierlichkeiten

    Zur Feier des Meistertitels findet am kommenden Wochenende ein großes Fanfest am Signal Iduna Park statt. Die Fans sind eingeladen, gemeinsam mit der Mannschaft zu feiern. Zudem ist eine Parade durch Dortmund geplant, um die Rückkehr der Meisterschaft in die Stadt gebührend zu feiern. Die Vorfreude der Fans ist bereits spürbar, und die Ticketanfragen steigen sprunghaft an.

    Fazit: Ein neuer Abschnitt für den BVB

    Der Gewinn der Meisterschaft im WDR-Sport markiert einen entscheidenden Schritt in der Geschichte des BVB. Die Mannschaft hat nicht nur den Titel zurückgewonnen, sondern auch das Vertrauen und die Unterstützung ihrer loyalen Anhänger. Die Verantwortlichen möchten diesen Schwung nutzen, um die Strukturen innerhalb des Vereins weiter zu optimieren und die Zukunft aktiv zu gestalten.

  • Thüringer HC ballert sich in Dortmund zu

    Thüringer HC ballert sich in Dortmund zu

    Thüringer HC ballert sich in Dortmund zu

    Der Thüringer HC hat am Sonntag mit einer beeindruckenden Leistung in der Dortmunder Westfalenhalle einen klaren Sieg eingefahren. Das Team von Trainer Herbert Müller setzte sich mit 34:25 gegen den Tabellenletzten durch und festigte damit seine Position im oberen Tabellendrittel der Handball-Bundesliga.

    Starke Offensivleistung

    Die Thüringer zeigten von Beginn an eine dominante Vorstellung. Durch schnelles und variables Spiel setzte sich der THC frühzeitig ab und ließ dem Gegner kaum Möglichkeiten, ins Spiel zu finden. Bereits zur Halbzeit führte die Mannschaft mit 18:10. Besonders herausragend war die Leistung von Torjägerin Emily Bölk, die mit zehn Treffern maßgeblich zum Erfolg beitrug.

    Defensive Stabilität

    Die Abwehr des Thüringer HC zeigte sich gegen die Offensive der Dortmunderinnen ebenfalls stark verbessert im Vergleich zu den letzten Spielen. Mit einer kompakten Deckung und einer agilen Torhüterin, die zahlreiche Chancen vereitelte, stellte der THC die Kölner Angreiferinnen vor große Herausforderungen. Die Defensive wird von der Mannschaft als Schlüssel zum Erfolg betont.

    Traineraussagen

    Trainer Herbert Müller äußerte sich nach dem Spiel zufrieden mit der Leistung seiner Spielerinnen: “Wir haben heute sehr gut zusammengearbeitet. Die Mädels haben gezeigt, dass sie auch in schwierigen Phasen einen klaren Kopf bewahren können.” Müller lobte insbesondere die Flexibilität im Spielaufbau und die Chancenverwertung seiner Mannschaft.

    Fehlende Zuversicht beim Gegner

    Die Dortmunderinnen fanden kaum Lösungen gegen die kompakte Abwehr des THC. Trainerin Jutta Baur war mit der Vorstellung ihres Teams unzufrieden: “Wir müssen an unserem Selbstvertrauen arbeiten. Solche Spiele sind wichtig, um den nötigen Mut zurückzugewinnen.” Das Fehlen von Schlüsselspielerinnen aufgrund von Verletzungen machte sich in der Gesamtleistung bemerkbar.

    Stimmung in der Halle

    Die Fans in der Westfalenhalle erlebten ein einseitiges Spiel, die Anhänger des Thüringer HC feierten ihre Mannschaft lautstark. Die gute Stimmung unter den mitgereisten Fans war unverkennbar, Unterstützungen in Form von Sprechchören und Transparenten sorgten für eine mitreißende Atmosphäre. Dortmund hingegen hatte mit einem nahezu leeren Fanblock zu kämpfen, was die Verzweiflung über die aktuelle Tabellensituation widerspiegelt.

    Ausblick auf die nächsten Spiele

    Mit dem Sieg in Dortmund festigt der Thüringer HC seinen Platz im oberen Tabellendrittel und bleibt im Rennen um die Meisterschaft. In den kommenden Wochen stehen entscheidende Duelle ins Haus, die über die Platzierung in der Tabelle entscheiden können. Trainer Müller forderte: “Wir dürfen uns nicht auf diesem Sieg ausruhen. Jedes kommende Spiel ist eine neue Herausforderung.” Der Fokus liegt nun auf der Partie gegen den nächsten Gegner, mit dem Ziel, die Konstanz zu halten.

    Fazit der Partie

    Der Thüringer HC demonstrierte eindrucksvoll, dass er in dieser Saison zu den Top-Teams der Liga zählt. Die Kombination aus starker Offensiv- und solider Defensivleistung lässt auf positive Entwicklungen hoffen. Mit vollem Einsatz und einer klaren Strategie wird das Team alles daran setzen, auch die folgenden Spiele erfolgreich zu gestalten und die Chancen auf eine Meisterschaft zu wahren.

  • Paula Schneider steht mit BVB im Finale um Deutsche

    Paula Schneider steht mit BVB im Finale um Deutsche

    Paula Schneider steht mit BVB im Finale um Deutsche

    Paula Schneider, die Trainerin von Borussia Dortmund, hat die Mannschaft erfolgreich ins Finale der Deutschen Meisterschaft geführt. Dieses bemerkenswerte Ereignis findet am kommenden Samstag statt und zieht bereits jetzt die Aufmerksamkeit der Fußball-Community auf sich. Fans und Experten sind gespannt, ob Schneider mit ihrem Team den Titel zurück nach Dortmund holen kann.

    Der Weg ins Finale

    In einer beeindruckenden Saison hat sich Borussia Dortmund durch mehrere herausragende Leistungen in der Bundesliga und den Pokalwettbewerben hervorgetan. Die Mannschaft hat sich in der Vorrunde mit 20 Siegen aus 34 Spielen Platz 2 der Tabelle gesichert und sich somit die Teilnahme am Finale gesichert.

    Besonders bemerkenswert war das Halbfinalspiel gegen den FC Bayern München, das am vergangenen Wochenende stattfand. Dortmund gewann mit 3:1, wobei Paula Schneider eine entscheidende Rolle in der Taktik und Aufstellung spielte. „Wir haben hart gearbeitet und unser Ziel nie aus den Augen verloren“, kommentierte Schneider nach dem Spiel.

    Schneider als Wegbereiterin

    Paula Schneider übernimmt eine bedeutende Rolle, nicht nur als Trainerin, sondern auch als Vorbild. Mit ihr an der Seitenlinie hat die Mannschaft nicht nur sportlich, sondern auch in Bezug auf Teamgeist und Zusammenarbeit an Stärke zugenommen. „Es ist wichtig, dass jeder Spieler weiß, dass er wichtig ist, unabhängig davon, ob er spielt oder nicht“, erklärte Schneider in einem Interview.

    Diese Philosophie scheint durch die gesamte Mannschaft zu wirken, wo jüngere Talente wie Youssoufa Moukoko und Gio Reyna ihre besten Leistungen abgerufen haben. Schneider hat es verstanden, das Potenzial ihrer Spieler zu fördern und gleichzeitig ein starkes, gemeinsames Teamgefühl zu entwickeln.

    Die Erwartungen für das Finale

    Die Vorbereitungen für das Finale sind in vollem Gange. Die Fans des BVB zeigen sich optimistisch gegenüber dem Gewinn des Meistertitels. In einer Umfrage unter 1.000 Dortmund-Anhängern gab es eine Zustimmung von 83 Prozent, die darauf setzen, dass die Mannschaft die Herausforderung meistern kann.

    Der Gegner im Finale, der VfL Wolfsburg, hat ebenfalls eine starke Saison gespielt und wird von vielen als ernstzunehmender Herausforderer angesehen. „Sie sind eine sehr gefährliche Mannschaft. Wir müssen von Anfang an konzentriert sein“, äußerte sich Schneider über das bevorstehende Duell.

    Chancen und Herausforderungen

    Ein Schwerpunkt für Paula Schneider wird die Abwehrarbeit sein, da Wolfsburg in den letzten Spielen sowohl offensiv als auch defensiv dominierte. Die Dortmunder Defensive wird gefordert sein, besonders wenn man die schnellen Gegenangriffe der Wolfsburger bedenkt. Schneider wird darauf abzielen, das Team optimal auf die offensive Spielweise des Gegners einzustellen.

    Gleichzeitig erfreut sich die Mannschaft an der Rückkehr von Schlüsselspielern, die zuvor verletzt waren und vor dem Finale wieder fit sind. Dies könnte den Unterschied in einem solch wichtigen Spiel ausmachen. „Die Rückkehr unserer Spieler gibt uns zusätzliche Optionen und bringt mehr Dynamik in unser Spiel“, so Schneider.

    Fazit und Ausblick

    Mit Paula Schneider an der Spitze blickt Borussia Dortmund optimistisch auf das bevorstehende Finale. Die Trainerin scheint die ideale Mischung aus strategischer Expertise und zwischenmenschlichem Geschick mitzubringen, um das Team auf die große Bühne der Deutschen Meisterschaft vorzubereiten. In Anbetracht der Leistungen, die die Mannschaft in dieser Saison gezeigt hat, sind die Erwartungen hoch und die gesamte Ruhrgebietsstadt steht hinter ihrem BVB.

  • Ilzer will “mit Hoffenheim um die Meisterschaft

    Ilzer will “mit Hoffenheim um die Meisterschaft

    Ilzer will mit Hoffenheim um die Meisterschaft kämpfen

    In der Bundesliga läuft die Saison auf Hochtouren und eine der spannendsten Geschichten ist das Ziel von Trainer Wilhelm Ilzer, mit der TSG Hoffenheim um die Meisterschaft zu kämpfen. Der ehrgeizige Coach hat seine Vision klar formuliert und setzt auf eine Kombination aus Talent, Taktik und Teamgeist, um das Maximum aus seiner Mannschaft herauszuholen.

    Hoffenheim – Ein Verein im Aufstieg

    Die TSG Hoffenheim hat sich in den letzten Jahren als feste Größe in der Bundesliga etabliert. Nach einem zwischenzeitlichen Tiefpunkt gelingt es dem Verein nun, sich wieder an die Spitze der Tabelle zu setzen. Ilzer ist überzeugt, dass die Mannschaft über das nötige Potenzial verfügt, um nicht nur in den oberen Tabellenregionen zu spielen, sondern auch den Titel zu kämpfen.

    Ilzers Strategie für den Titel

    Wilhelm Ilzer verfolgt eine klare Strategie, um die Hoffenheimer in der aktuellen Bundesliga-Saison nach oben zu bringen. Zentrale Elemente seiner Taktik sind:

    1. Offensiver Spielstil: Ilzer setzt auf einen offensiven und schnellen Fußball, der die Gegner unter Druck setzt und für viele Tore sorgt.

    2. Junge Talente fördern: Der Trainer hat ein Auge für junge Talente und sieht es als seine Aufgabe, diese weiterzuentwickeln und in die erste Mannschaft zu integrieren.

    3. Mannschaftszusammenhalt: Teamgeist und Zusammenhalt stehen für Ilzer an oberster Stelle. Eine starke Gemeinschaft soll helfen, auch in schwierigen Spielen die nötigen Punkte zu sammeln.

    Herausforderungen in der Bundesliga

    Die Bundesliga ist im internationalen Vergleich eine der stärksten Ligen, und Hoffenheim steht vor großen Herausforderungen. Die Konkurrenz aus München, Dortmund und Leipzig ist hoch, aber Ilzer hat bereits bewiesen, dass seine Mannschaft in der Lage ist, gegen die besten Teams der Liga zu bestehen. Ein Schlüssel zum Erfolg wird sein, wie gut Hoffenheim auswärts abschneidet und wie konstant die Leistung des Teams bleibt.

    Fazit: Hoffenheim als Meisterschaftsanwärter

    Mit der Zielstrebigkeit und Vision von Wilhelm Ilzer könnte die TSG Hoffenheim tatsächlich zu einem ernsthaften Anwärter auf die Meisterschaft werden. Die Kombination aus einem talentierten Kader, einer klaren Spielphilosophie und einem motivierenden Trainer könnte der Schlüssel zum Erfolg sein. Fans und Experten werden die Entwicklung der Hoffenheimer in der laufenden Saison genau verfolgen. Wer weiß, vielleicht enden die Feierlichkeiten am Ende der Saison mit einem Meistertitel für die TSG Hoffenheim.

    In diesem Sinne: Bleibt dran und verfolgt die aufregende Reise von Hoffenheim in der Bundesliga!

  • Meisterschaft in der Serie A: Totgeglaubte leben länger –

    Meisterschaft in der Serie A: Totgeglaubte leben länger –


    Stand: 07.03.2025 13:58 Uhr

    In der Serie A schwächeln Tabellenführer Inter und die SSC Neapel. In deren Windschatten sind plötzlich Atalanta und Juventus Turin wieder voll ins Titelrennen eingestiegen. Am Sonntag (09.03.) treffen die zwei Verfolger aufeinander.

    Es ist noch gar nicht lange her, da schien das Rennen um die Meisterschaft in Italien nur noch auf einen Zweikampf hinauszulaufen. Titelverteidiger Inter Mailand und die wieder erstarkte SSC Neapel standen Ende Januar quasi gleichauf an der Spitze, auf Rang drei hatte Atalanta Bergamo schon sieben Zähler Rückstand, Juventus Turin war mittlerweile Fünfter und punktetechnisch gleichermaßen weit von der Meisterschaft wie von der Abstiegszone entfernt. 16 Punkte Rückstand hatte die Mannschaft von Massimiliano-Allegri-Nachfolger Thiago Motta mittlerweile schon auf das Spitzenduo.

    • 28. Spieltag
      Pfeil rechts

    Diskrepanz zwischen Liga und Pokal

    Seitdem ist viel passiert. Bergamo und Juventus sind in fast blamabler Art und Weise aus der Coppa Italia und der Champions League rausgeflogen. Inter beispielsweise ist in beiden Wettbewerben noch mit allen Chancen vertreten. Und in der Liga? Da sieht es komplett anders aus. Napoli hat seitdem nicht mehr gewonnen und Inter ebenfalls mehrfach verloren – unter anderem gegen Juventus. Gleichzeitig gewann die “Alte Dame” seitdem jedes Ligaspiel und auch Atalanta hat seit dem 21. Spieltag in der Serie A nicht mehr verloren. Juventus ist als Vierter nur noch sechs Punkte von Rang eins entfernt, der Dritte Atalanta bis auf drei Zähler herangerückt.

    Am Sonntag (hier ab 20.45 Uhr im Live-Ticker) erwartet Juventus Turin nun Atalanta zum richtungsweisenden Verfolgerduell. Das sehr ausgeglichene Hinspiel, das übrigens wegen Verschiebungen im Spielplan erst im Januar ausgetragen wurde, endete 1:1 (0:0). Ein Ergebnis, das beiden an diesem Sonntag nicht wirklich weiterhelfen würde, wenn ernsthafte Ambitionen auf die Meisterschaft bestehen sollen.

    Seit Sarri kein Scudetto mehr – Motta soll es jetzt richten

    Dieser Anspruch besteht bei Juventus natürlich traditionell. Der letzte Scudetto liegt allerdings nun schon fünf Jahre zurück, in der Saison 2019/20 jubelte man zuletzt mit Trainer Maurizio Sarriüber die Meisterschaft, danach übernahm zuerst Andrea Pirlo, wurde Vierter und dann von Ex-Trainer Massimiliano Allegri wieder abgelöst. Auch dem gelang in drei Saisons allerdings nicht viel, Platz vier, Platz sieben und Platz drei stehen in den Geschichtsbüchern. Thiago Motta (42), als Spieler vor allem für Barcelona, Paris Saint-Germain und Inter Mailand aktiv und zuvor zwei Saisons Cheftrainer beim FC Bologna, übernahm zu Beginn der laufenden Spielzeit und sollte die Mannschaft nun in eine neue Erfolgsära führen.

    Der Start in die Saison war in Ordnung, aber nicht herausragend. Von den ersten fünf Ligaspielen endeten drei 0:0, während am neunten Spieltag gegen Inter erst eine 2:1-Führung verspielt wurde, dann aber ein Doppelpack von Kenan Yildiz aus einem 2:4 noch ein 4:4 machte. So verliefen weite Teile der Saison – Juventus überzeugte selten völlig, verlor aber auch kaum einmal. Außer eben in Königsklasse und Pokalwettbewerben.

    Umbruch im Kader bei der “Alten Dame”

    Motta stand früh in der Kritik – bei einem so ambitionierten Klub ist das zwar normal, doch angesichts des enormen Umbruchs waren die Leistungsschwankungen auch absolut erklärbar. 22 Abgänge hatte der Klub im Sommer 2024 zu verzeichnen. Dazu gehörten zehn Spieler, die zuvor bereits ausgeliehen waren, aber auch erfahrene Profis wie Federico Chiesa, Moise Kean, Filip Kostic, Adrien Rabiot, Daniele Rugani und Alex Sandro.

    Im Winter gab der Klub dann noch Danilo (33) Richtung Brasilien ab – er war nicht nur Kapitän, sondern mit 213 Einsätzen auch Rekordspieler im Kader. Auch Paul Pogba wird nach Absitzen seiner Dopingsperre am 13. März nicht zum Team zurückkehren.

    Kader deutlich jünger als bei den anderen Topteams

    Neue Hoffnungsträger sind die teuren Einkäufe Teun Koopmeiners (26, vom kommenden Gegner Atalanta Bergamo), Douglas Luiz (26, von Aston Villa) und Khéphren Thuram (23, von OGC Nizza). Ausgeliehen sind seit dem Sommer Nico Gonzalez (26, AC Florenz) und Francisco Conceicao (22, FC Porto), sowie seit dem Winter Randal Kolo Muani (26) aus Paris.

    Nach Abstiegskandidat Parma Calcio hat Juve mittlerweile das geringste Durchschnittsalter pro Spiel aller Serie-A-Teams: 25,3 Jahre. Zum Vergleich: Der Tabellenzweite Inter Mailand stellt das älteste Team (30 Jahre), Tabellenführer SSC Neapel das zweitälteste (29,2 Jahre), Atalanta das viertälteste (27,6). In der Liga ist es Motta gelungen, die defensive Stabilität auf einem hohen Niveau zu halten. Das gelingt vor allem mit viel Ballbesitz, Spielkontrolle und einer hohen Passsicherheit. Der Spieler Thiago Motta ist also vom Trainer Thiago Motta nicht allzu weit entfernt. Während lange Zeit ein echter Torjäger aber im Aufgebot fehlte, hat Kolo Muani in der Serie A nun bereits in sechs Einsätzen fünf Treffer erzielt. Trotz allem steht Motta weiter in der Kritik, vor allem bei den Fans.

    Schnelles Direktspiel macht Bergamo Probleme

    Beim kommenden Gegner Bergamo, der seit 2016 von Gian Piero Gasperini trainiert wird, sind die Konstanz auf der Trainerbank und die Spiel-Philosophie eine andere. Eine offensivere, eine direktere, eine manchmal auch von Gegenpressing geprägte, die Bayer Leverkusen im Europa-League-Finale den Zahn zog. Gasperini hat den Klub über die Jahre zu einer festen Größe in Italiens Fußball geformt. Ein Scudetto ist dabei allerdings noch nicht herausgesprungen.

    Atalanta ist unter ihm mittlerweile jederzeit in der Lage, einem Gegner drei, vier oder fünf Tore einzuschenken. Das liegt auch an Stürmer Mateo Retegui, dem in 25 Saisonspielen ganze 21 Treffer gelungen sind. Die Kehrseite der Medaille ist allerdings, dass die Bergamasken nach eigenen Ballverlusten und vor allem gegen ein direktes Umschaltspiel dann doch sehr anfällig sind. Beim Aus in den Champions-League-Playoffs gegen Brügge war das in beiden Spielen deutlich zu sehen, genau wie bei der 2:3-Niederlage gegen Neapel in der Liga.

    Das sind Qualitäten, die nicht unbedingt das sind, was Juventus in dieser Saison häufig machen kann, weil viele Gegner sich tief gegen sie zurückziehen. Im Hinspiel gegen Bergamo gab es diese Gelegenheit aber das ein oder andere Mal und aus einer von ihnen fiel dann auch direkt der Führungstreffer für die Alte Dame, weitere Chancen dieser Art ließ unter anderem Yildiz sträflich liegen. Sollte das am Sonntag besser gelingen und Juventus tatsächlich nach zwischenzeitlich 16 Zählern Rückstand nochmal voll ins Titelrennen eingreifen, würde die Kritik an Motta wohl zumindest deutlich leiser werden und der in Brasilien geborene Italiener bekäme noch ein bisschen mehr Zeit, den Umbruch voranzutreiben.



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  • Seltsame Torflaute bei Lamine Yamal in der Meisterschaft: So

    Seltsame Torflaute bei Lamine Yamal in der Meisterschaft: So


    Yamals Torflaute in der Liga bereitet Barça keine Sorgen. Flick erklärt den Stellenwert des Youngsters für sein Team.

    Abgesehen von ein, zwei kleineren Verletzungspausen spielte Lamine Yamal eine tolle Saison. Dabei wirkt der Rechtsaußen des FC Barcelona nicht wie ein 17-Jähriger, sondern wie ein alter Hase, der Woche für Woche mit beeindruckender Konstanz Topleistungen abrufen kann. Eine Statistik allerdings mag verwundern: Seit zwölf Spielen in der Liga hat Yamal nicht mehr getroffen. Was ist der Grund? Und macht man sich Sorgen bei Barça um das Supertalent?

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  • BVB stellt Sondertrikot vor: Hommage an die Meisterschaft

    BVB stellt Sondertrikot vor: Hommage an die Meisterschaft



    In diesem Sommer jährt sich der Gewinn der deutschen Meisterschaft 1995 des BVB zum 30. Mal. Anlässlich des Jubiläums hat die Borussia nun ein Sondertrikot vorgestellt.

    Andreas Möller reckt 1995 die Meisterschale in den Himmel.


    Andreas Möller reckt 1995 die Meisterschale in den Himmel.

    imago images/WEREK


    Ganze 32 Jahre hielt die Dürreperiode des BVB an: 1963 gewann Dortmund zum dritten Mal in der Vereinshistorie die Deutsche Meisterschaft – bis zur nächsten mussten die Fans bis in die 90er-Jahre warten.


    1995 war es dann wieder soweit, als Trainer Ottmar Hitzfeld mit seinem Team um Matthias Sammer, Lars Ricken und Co. dank eines 2:0-Erfolgs gegen den HSV am letzten Spieltag noch Werder Bremen überholte und auf Platz 1 sprang. Wenig später feierten fast 500.000 Fans in der Stadt den Gewinn der Meisterschale.


    An diese schwarz-gelben Festtage will der BVB nun mit einem Sondertrikot erinnern. Am Montag haben die Dortmunder das neue, fast komplett in neongelb gehaltene Dress vorgestellt. Ganz ähnlich wie in der Saison 1994/95 ist das Design zudem mit einem schwarzen Streifen-Muster auf den Ärmeln sowie einem schwarz-weißen Muster am Kragen gestaltet.


    Karim Adeyemi


    Karim Adeyemi posiert auf dem X-Kanal des BVB bereits im neuen Sondertrikot (rechts das Torwart-Sondertrikot).
    x.com/BVB

    BVB-Trikots in den 90ern: “Laut auffällig und einzigartig”


    “Der BVB der 90er-Jahre steht für einen ganz besonderen Geist”, heißt es dazu auf der Vereinswebsite. “Auf dem Platz ging es damals darum, mutig zu sein, Chancen zu ergreifen und niemals aufzuhören, an seine Träume zu glauben. Die neonfarbenen Trikots waren laut, auffällig und einzigartig.” Dieser Geist soll nun mit den Sondertrikots wiederbelebt werden.


    Darüber hinaus sollen Menschen ermutigt werden, “ihren eigenen Weg zu gehen – mutig, laut und bunt zu sein, egal wie verrückt es erscheint”. Dafür hat der BVB das Sondertrikot unter dem Slogan “Dare to stand out” veröffentlicht.


    Wann die Dortmunder Profis in einem Pflichtspiel in dem neuen Dress auflaufen werden, ist derzeit noch nicht bekannt. In der Vergangenheit hatte die Borussia schon mehrfach Sondertrikots veröffentlicht, beispielsweise im vergangenen Jahr zum 50. Geburtstag des Westfalenstadions.



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  • Arsenal-Pleite ebnet Liverpool den Weg zur Meisterschaft

    Arsenal-Pleite ebnet Liverpool den Weg zur Meisterschaft


    Der FC Arsenal hat dem FC Liverpool den Weg zur englischen Fußball-Meisterschaft mit einer Heimniederlage so gut wie frei gemacht. Ohne den verletzten deutschen Nationalspieler Kai Havertz verloren die Gunners am 26. Spieltag der Premier League 0:1 (0:1) im Londoner Stadtderby gegen West Ham United. Bei den Gästen fehlte Niclas Füllkrug ebenfalls verletzt.

    Die Gunners, die zuvor 15 Punktspiele in Folge nicht verloren hatten, liegen als Tabellenzweiter acht Punkte hinter dem Spitzenreiter aus Liverpool. Die Reds müssen am Sonntag (17.30 Uhr/Sky) beim tief gefallenen Titelverteidiger Manchester City antreten.

    Jarod Bowen erzielte den entscheidenden Treffer für West Ham (44.). Bei Arsenal sah Myles Lewis-Skelly die Rote Karte (73.).

    Hürzeler siegt mit Brighton

    Der deutsche Teammanager Fabian Hürzeler bejubelte mit Brighton and Hove Albion einen klaren Sieg (4:0) beim abgeschlagenen Schlusslicht FC Southampton. Der frühere Hoffenheimer Georginio Rutter gehörte zu den Torschützen (56.). Brighton rangiert auf Rang acht und hat noch Chancen auf eine Europacup-Teilnahme.

    Der englische Rekordmeister Manchester United erkämpfte sich mit viel Moral einen Punkt gegen die Krise. Die Red Devils holten nach einem 0:2-Pausenrückstand noch ein 2:2 (0:2) beim FC Everton, bleiben aber im unteren Tabellenmittelfeld.

    Norberto Bericque Gomes Betuncal (19.) und Abdoulaye Doucouré (33.) hatten Everton vermeintlich auf die Siegerstaße gebracht. Bruno Fernandes (72.) und Manuel Ugarte (80.) retteten United unter den Augen des früheren Teammanagers Sir Alex Ferguson aber noch einen Punkt. In der Nachspielzeit hatte Manchester großes Glück, als ein zunächst gegebener Foulelfmeter für Everton nach Videostudium wieder einkassiert wurde.



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