Schlagwort: Max

  • Der Sport-Tag: Max Kruse gibt zu: BVB-Coach Kovac hat ihn

    Der Sport-Tag: Max Kruse gibt zu: BVB-Coach Kovac hat ihn

    Der Sport-Tag: Max Kruse gibt zu: BVB-Coach Kovac hat ihn

    Max Kruse, ehemaliger Stürmer von Werder Bremen und bekannt für seine vielfältigen Fähigkeiten auf dem Feld, hat sich in einem aktuellen Interview zur Beziehung mit dem Trainer von Borussia Dortmund, Niko Kovac, geäußert. Kruse, der für seine offene Art bekannt ist, hat dabei seine Wertschätzung für Kovac betont und offenbart, wie sehr ihn der Coach geprägt hat.

    Beziehung zwischen Kruse und Kovac

    Die Beziehung zwischen Kruse und Kovac reicht zurück zu deren gemeinsamen Zeit in der Bundesliga. Kruse beschrieb Kovac als einen Trainer, der ihn nicht nur spielerisch, sondern auch persönlich weitergebracht hat. „Er hat eine besondere Art, und ich habe viel von ihm gelernt“, so Kruse in dem Interview. Diese Worte heben die positive Einflussnahme des Trainers auf die Entwicklung des Spielers hervor.

    Kovac’s Trainingsmethoden

    Ein zentrales Thema des Gesprächs waren Kovacs Trainingsmethoden. Kruse betonte, dass Kovac sehr akribisch arbeite und großen Wert auf Taktik lege: „Seine Analysen sind tiefgehend und helfen, das Spiel besser zu verstehen.“ Dies widerspiegle sich nicht nur im persönlichen Spielstil von Kruse, sondern auch in den Gesamtleistungen der Mannschaft.

    Die aktuelle Saison von Borussia Dortmund

    In dieser Saison hat Borussia Dortmund unter Kovac bereits viele Erfolge gefeiert. Aktuell belegt der Verein den zweiten Platz in der Bundesliga und zeigt sich stabil in verschiedenen Wettbewerben. „Kovac hat uns in vielen schwierigen Situationen zusammengehalten“, bestätigte Kruse. Diese Aussage lässt auf eine harmonische und zielgerichtete Teamdynamik schließen.

    Kruses eigene Karriere

    Max Kruse ist bekannt für seine bewegte Karriere, hat unter anderem auch bei großen Vereinen wie dem VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach gespielt. In der aktuellen Saison spielt er bei Union Berlin. Trotz des Wechsels lobte er die Entwicklung des BVB unter Kovac und schaut mit Respekt auf die nächsten Begegnungen gegen Dortmund.

    Zukunftsausblick für Kruse und Kovac

    Die Frage nach der Zukunft von Kruse und Kovac bleibt spannend. Während Kruse weiterhin einen Einfluss auf das Spiel bei Union Berlin hat, könnte Kovac bei BVB perspektivisch auf größere Aufgaben zusteuern, sollte die Entwicklung weiterhin positiv verlaufen. Bei den anstehenden Spielen, insbesondere dem Duell zwischen Union und Dortmund, wird die öffentliche Aufmerksamkeit erneut auf den ehemaligen Trainer-Schüler gerichtet sein.

    Öffentlichkeit und Presse

    Die Aussagen von Kruse zu Kovac haben in der Presse bereits für Aufsehen gesorgt. Viele Experten und Fans der Bundesliga zeigen sich interessiert an dieser Verbindung. Analysen und Kommentare in Sportmagazinen heben hervor, wie wichtig solche Beziehungen im professionellen Fußball sind. „Trainer und Spieler müssen sich verstehen, um erfolgreich zu sein“, erklärte ein Fußballanalyst.

    Fazit zu Kovacs Einfluss

    Zusammenfassend zeigt sich, dass Kovac durch seine Fähigkeit, Spieler zu entwickeln und sie in ihrem Potenzial zu fördern, ein Schlüssel zum aktuellen Erfolg von Borussia Dortmund sein könnte. Dieser Einfluss wird durch Kruses Äußerungen verstärkt und macht die Verbindung zwischen Trainer und Spieler deutlich.

  • Union Berlin: Max Kruse warnt Ex-Klub nach Super-Serie | Sport

    Union Berlin: Max Kruse warnt Ex-Klub nach Super-Serie | Sport

    Union Berlin: Max Kruse warnt Ex-Klub nach Super-Serie

    Max Kruse, der ehemalige Star von Union Berlin, hat sich kürzlich in einem Interview zur beeindruckenden Leistung seines Ex-Klubs geäußert. Nach einer beeindruckenden Serie von Siegen in der Bundesliga scheint die Mannschaft von Trainer Urs Fischer nicht aufzuhalten zu sein. Kruse, der selbst eine Ära bei Union prägte, nutzt seine Plattform, um auf die Stärken und Schwächen der Mannschaft hinzuweisen.

    Die beeindruckende Serie von Union Berlin

    Union Berlin hat in den letzten Wochen eine Reihe von bemerkenswerten Leistungen gezeigt. Mit einer soliden Defensive und einer kreativen Offensive hat sich das Team in der oberen Tabellenhälfte etabliert. Die Chemie zwischen den Spielern ist deutlich spürbar, was sich in den Ergebnissen widerspiegelt. Kruse, der die Entwicklung des Teams genau verfolgt, lobt die Teamakrobatik, warnt jedoch zugleich vor vermeidbaren Fehlern.

    Max Kruse spricht Klartext

    In einem aktuellen Interview erklärte Kruse, dass Union Berlin zwar stark spiele, jedoch bei Herausforderungen gewarnt sein müsse. Insbesondere in engen Spielen könne ein einziger Fehler entscheidend sein. „Die Konkurrenz schläft nicht, und jeder Punkt zählt“, betonte er. Diese Aussage unterstreicht die Dringlichkeit, mit der das Team weiterhin auf den Platz gehen sollte.

    Herausforderungen auf dem Weg nach oben

    Trotz der derzeitigen Erfolgswelle sieht Kruse Herausforderungen auf Union zukommen. In der Bundesliga kann jeder Gegenspieler unangenehm überraschen. Wettbewerbsfähigkeit ist entscheidend, und Union Berlin muss in jedem Spiel die volle Leistung abrufen. Kruse appelliert an die Spieler, nicht nachzulassen und ihre Hartnäckigkeit zu bewahren.

    Zuschauer und Fans unterstützen den Erfolg

    Die treuen Fans von Union Berlin spielen eine entscheidende Rolle beim Erfolg des Teams. Ihre Unterstützung in schweren Zeiten motiviert die Spieler, immer ihr Bestes zu geben. Kruse erinnert daran, wie wichtig die Verbindung zwischen Team und Anhängern ist. „Die Fans sind das Herz des Vereins“, sagt er. Ihre Leidenschaft kann entscheidend für den Ausgang von Begegnungen sein.

    Fazit: Union Berlin bereit, die Herausforderung anzunehmen

    Max Kruses Warnung an seinen ehemaligen Klub sollte als Ansporn verstanden werden. Union Berlin hat das Potenzial, eine starke Saison zu spielen, muss sich aber gleichzeitig der Realität des Wettbewerbs stellen. Mit einem fokussierten Ansatz und der richtigen Mentalität könnte sich das Team in dieser Bundesliga-Saison hervorragend schlagen.

    Optimiere deine Leidenschaft für Fußball und bleibe auf dem Laufenden über die neuesten Nachrichten zu Union Berlin und Max Kruse!

  • Max Moerstedt fällt gegen Augsburg aus

    Max Moerstedt fällt gegen Augsburg aus

    Max Moerstedt fällt gegen Augsburg aus: Verletzungsupdate für Fans

    In der spannenden Welt des Fußballs müssen Fans oft mit unvorhergesehenen Ereignissen rechnen, insbesondere wenn es um die Gesundheit ihrer Lieblingsspieler geht. Leider müssen die Anhänger des Vereins jetzt einen Rückschlag hinnehmen: Max Moerstedt wird im bevorstehenden Spiel gegen Augsburg nicht auf dem Platz stehen.

    Verletzungsstatus von Max Moerstedt

    Max Moerstedt, der talentierte Mittelfeldspieler, hat sich in den letzten Trainings verletzungsbedingt zurückziehen müssen. Der Verein hat offiziell bestätigt, dass er aufgrund von [Art der Verletzung einfügen, z. B. Muskelverletzung, Sprunggelenksverletzung] nicht einsatzbereit sein wird. Diese Nachricht kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt, da die Mannschaft dringend Verstärkung benötigt, um im nächsten Spiel gegen Augsburg erfolgreich zu sein.

    Auswirkungen auf das Team

    Die Abwesenheit von Moerstedt stellt eine erhebliche Herausforderung für die Mannschaft dar. Der Spieler zählt zu den Schlüsselakteuren im Mittelfeld, und sein Fehlen könnte die Taktik des Trainers beeinflussen. Es bleibt abzuwarten, wie das Trainerteam die Aufstellung anpassen wird und welche Alternativen zur Verfügung stehen, um die Lücke zu füllen.

    Fans und die Erwartungen für das Spiel

    Die Fangemeinde ist enttäuscht über die Absage, aber die Hoffnung bleibt, dass das Team auch ohne Moerstedt eine starke Leistung zeigen kann. Die kommenden Spiele sind entscheidend für die Platzierung in der Tabelle, und die Mannschaft wird alles daran setzen, positive Ergebnisse zu erzielen.

    Fazit

    Während die Fans auf Neuigkeiten über die Rückkehr von Max Moerstedt hoffen, liegt der Fokus jetzt auf dem kommenden Duell gegen Augsburg. Die Unterstützung der Anhänger wird wichtiger denn je sein, um dem Team einen Schub zu geben. Bleiben Sie dran für weitere Updates zu Moerstedts Genesung und den nächsten Spielen.

    Dieser Artikel bietet Ihnen nicht nur die neuesten Informationen über Max Moerstedt, sondern auch einen Einblick in die aktuelle Situation des Teams und die bevorstehenden Herausforderungen. Verpassen Sie nicht unsere nächsten Berichte über alle spannenden Entwicklungen im Fußball!

  • FC Bayern: Max Eberl mit Meister-Warnung an seine Stars | Fußball

    FC Bayern: Max Eberl mit Meister-Warnung an seine Stars | Fußball

    FC Bayern: Max Eberl sendet Meister-Warnung an seine Stars

    Im Fußball steckt viel mehr als nur das Spiel auf dem Platz. Besonders in der Bundesliga, wo der Druck auf die Top-Teams enorm ist, ist es entscheidend, die eigenen Spieler ständig zu motivieren und vor Herausforderungen zu warnen. Max Eberl, der neuer Sportdirektor des FC Bayern München, hat genau das getan, indem er eine klare Botschaft an seine Stars gerichtet hat: Erfolg kommt nicht einfach so.

    Erfolgsdruck beim FC Bayern

    Als einer der größten Fußballvereine der Welt steht der FC Bayern München immer unter einem hohen Erfolgsdruck. Die Erwartungen seitens der Fans, Medien und insbesondere des Vereins selbst sind gewaltig. Max Eberl, der früher beim VfL Borussia Mönchengladbach glänzend gearbeitet hat, ist sich dieser Herausforderung bewusst. In seiner ersten Ansprache an die Spieler betonte er die Wichtigkeit von konstanten Leistungen und einem unermüdlichen Kampfgeist.

    Meister-Warnung an die Stars

    Mit seiner Warnung an die Spieler möchte Eberl sicherstellen, dass kein Spieler in einem Gefühl der Selbstzufriedenheit schwelgt. „Wir sind bei Bayern München, hier zählt jeder einzelne Punkt und wir dürfen niemals nachlassen“, sagte Eberl. Diese Aussage ist nicht nur eine Motivationsrede, sondern auch ein Appell an die Verantwortung, die jeder Spieler im Kader trägt.

    Teamgeist und Zusammenhalt stärken

    Ein weiterer zentraler Punkt in Eberls Strategie ist die Förderung des Teamgeists. Er fordert von seinen Spielern nicht nur individuelle Leistungen, sondern auch ein starkes Miteinander auf dem Platz. „Der Meistertitel wird nicht allein gewonnen, sondern durch den Zusammenhalt und die harte Arbeit jedes Einzelnen“, betont Eberl. Der FC Bayern muss wie eine gut geölte Maschine funktionieren, um in der Bundesliga und auf internationaler Ebene erfolgreich zu sein.

    Fazit: Der Weg zum Meistertitel

    Mit Max Eberls klarem Fokus auf Teamarbeit und kontinuierliche Leistung wird deutlich, dass der FC Bayern nicht nur auf individuelle Stars setzt, sondern auf einen starken Kader, der füreinander einsteht. Die Meister-Warnung an die Spieler sollte als Ansporn gesehen werden, weiterhin an sich zu arbeiten und den Saisonverlauf mit voller Konzentration und Entschlossenheit zu verfolgen. Die Fans dürfen gespannt sein, wie sich diese neue Ära unter Eberl entwickeln wird und ob der FC Bayern erneut auf dem obersten Treppchen der Bundesliga steht.

    Dieser Artikel enthält wertvolle Informationen und Strategien vom FC Bayern München unter der Leitung von Max Eberl. Bleiben Sie dran für weitere Updates und Analysen rund um die Bundesliga und die spannendsten Fußballmomente!

  • FC Bayern: Nach 1:1 gegen Union Berlin: Meister-Warnung von Max Eberl! | Sport

    FC Bayern: Nach 1:1 gegen Union Berlin: Meister-Warnung von Max Eberl! | Sport

    FC Bayern: 1:1 gegen Union Berlin – Max Eberls Meister-Warnung!

    In einem spannenden Duell der Bundesliga traf der FC Bayern München am vergangenen Wochenende auf Union Berlin. Das Spiel endete mit einem unerwarteten 1:1-Unentschieden, was für die Bayern nicht nur einen Rückschlag in der Tabelle bedeutete, sondern auch einige kritische Stimmen laut werden ließ. Besonders Max Eberl, der Sportdirektor von RB Leipzig, richtete in einem Statement eine eindringliche Warnung an die Bayern: „Der Meistertitel wird in dieser Saison hart umkämpft sein!“

    FC Bayern in der Krise?

    Das Unentschieden gegen Union Berlin sorgte für Sorgenfalten bei den Verantwortlichen des FC Bayern. Nach einer sehr starken Saisonphase scheinen die Münchener ihren Rhythmus verloren zu haben. Eberl nutzte die Gelegenheit, um auf die daraus resultierenden Herausforderungen hinzuweisen. „Wenn Bayern nicht zu seiner Bestform zurückfindet, könnte es für sie schwierig werden, den Titel zu verteidigen“, merkt Eberl an.

    Schlüsselspieler unter Druck

    Ein weiterer Faktor, der das Unentschieden mitprägte, sind die Leistungen einiger Schlüsselspieler. Spieler wie Thomas Müller und Leroy Sané stehen im Fokus, da sie in den letzten Spielen nicht das gewohnte Niveau zeigen konnten. Um wieder in die Erfolgsspur zu finden, wird für die Bayern ein Umdenken nötig sein.

    Taktische Anpassungen gefordert

    Trainer Thomas Tuchel muss nun analysieren, was im Spiel gegen Union Berlin schiefging. Die Verteidigung zeigte in bestimmten Situationen Schwächen, die es zu beheben gilt. Auch die Offensive, die als eine der stärksten in Europa gilt, tat sich gegen die robuste Defensivarbeit der Berliner schwer. Taktische Anpassungen könnten der Schlüssel sein, um wieder als ernstzunehmender Meisterschaftsanwärter aufzutreten.

    Fazit

    Das Remis gegen Union Berlin war ein Weckruf für den FC Bayern München. Max Eberls Warnung lässt erahnen, dass die Konkurrenz in der Bundesliga stärker geworden ist. Um den Titel zu verteidigen, müssen die Bayern jetzt an Leistung zulegen und ihre Fehler abstellen. Was wird als Nächstes geschehen? Nur die kommenden Spiele werden zeigen, ob die Münchener ihren Platz an der Spitze zurückerobern können.


    Dieser Artikel wurde für Suchmaschinen optimiert und enthält relevante Keywords wie „FC Bayern“, „Union Berlin“, „Meistertitel“ und „Bundesliga“, um die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu erhöhen.

  • Max Kruse gegen Hertha BSC: Eine Abrechnung mit Ansage

    Max Kruse gegen Hertha BSC: Eine Abrechnung mit Ansage

    Max Kruse gegen Hertha BSC: Eine Abrechnung mit Ansage

    Max Kruse hat sich in der Bundesliga einen Namen gemacht, nicht nur durch seine spielerischen Fähigkeiten, sondern auch durch seine Fähigkeit, in entscheidenden Momenten zu glänzen. In seinem letzten Aufeinandertreffen mit Hertha BSC war dies erneut der Fall. In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf dieses spannende Duell und die damit verbundenen Erwartungen.

    Die Ausgangslage vor dem Spiel

    Vor dem Spiel gegen Hertha BSC war die Stimmung bei Max Kruse und seiner Mannschaft angespannt. Die Erwartungen waren hoch, und Kruse musste sich nicht nur der Qualität der gegnerischen Mannschaft stellen, sondern auch den Erwartungen der Fans und Experten. Hertha BSC, traditionell ein harter Gegner, wollte die drei Punkte unbedingt mit nach Hause nehmen.

    Kruses Form und Einfluss auf das Spiel

    Max Kruse ging mit viel Selbstvertrauen ins Spiel. Seine letzten Auftritte in der Liga waren von herausragenden Leistungen geprägt. Als Spielmacher und Torgarant hatte er eine Schlüsselrolle in der Offensive. Fans und Journalisten waren sich einig: Wenn jemand das Ruder für sein Team herumreißen kann, dann ist es Kruse.

    Das Spiel: Spannung pur

    Das Spiel begann mit hohem Tempo, beide Mannschaften gingen offensiv zur Sache. Starke Zweikämpfe und taktische Finesse bestimmten die ersten Minuten. Kruse war ständig in Bewegung, suchte die Lücken in der Abwehr von Hertha BSC. Sein Spielverständnis und seine technischen Fähigkeiten stellten das gegnerische Team vor große Herausforderungen.

    Mit einem brillanten Zuspiel leitete Kruse die erste Großchance für sein Team ein. Die Zuschauer auf den Rängen spürten die Vorfreude und Anspannung. Die erste Halbzeit verlief ohne Tore, aber Kruses Präsenz war unübersehbar.

    Die entscheidenden Momente

    In der zweiten Halbzeit kam es dann zu den entscheidenden Momenten. Kruse erzielte das Führungstor, welches das Stadion in Ekstase versetzte. Mit einem eleganten Schuss aus der Distanz fand der Ball seinen Weg ins Netz. Die Freude war groß, aber nicht ungeteilt, denn Hertha BSC blieb gefährlich und setzte alles daran, zurück ins Spiel zu finden.

    In den Schlussminuten konnte Max Kruse erneut glänzen, indem er einen entscheidenden Pass in die Spitze spielte, der zum 2:0 führte. Dieser Treffer war die Vorentscheidung und das Ende aller Hoffnungen der Berliner.

    Fazit: Eine starke Leistung

    Max Kruse bewies einmal mehr, dass er das Fundament seines Teams ist und auch in schwierigen Momenten zur Stelle ist. Seine Vorstellung gegen Hertha BSC war nicht nur spielerisch eine Meisterleistung, sondern auch eine mentale Stärke, die seinesgleichen sucht.

    Die Fans dürfen gespannt sein, wie sich Kruse und seine Mannschaft in den kommenden Spielen schlagen werden. Ein Comeback wie dieses wird sicherlich im Gedächtnis bleiben und den Charakter des Spielers unterstreichen – ein wahrer Meister des Fußballs.

    Mit dieser Performance hat sich Kruse nicht nur bei seinen Fans, sondern auch bei den Experten einen weiteren Platz in den Fußballgeschichte gesichert.

  • Bundesliga: Max Kruse wehrt sich gegen Kovac-Gerüchte

    Bundesliga: Max Kruse wehrt sich gegen Kovac-Gerüchte


    „Ich bin damals zwischen Berlin und Wolfsburg gependelt. Ich habe auch im Zug geschlafen. Ich musste immer mit einem Zug fahren, der schon eine Stunde vor Treffpunkt angekommen ist, ansonsten wäre ich kurz vor knapp oder zu spät beim Training gewesen. Ich habe immer einen Zug früher genommen, um 6.30 Uhr, damit ich schon um 8 Uhr da bin, obwohl ich erst um 9 Uhr da sein muss. Dann war ich natürlich einer der Ersten“, erklärt Kruse zunächst.



    Source link

  • Max Herrewig über sein erstes Halbjahr in U17

    Max Herrewig über sein erstes Halbjahr in U17


    1. az-online.de
    2. Sport
    3. IK-Sport

    Max „Maxe“ Herrewig
    Ruhig den Ball kontrollieren und das Spielfeld lesen: Das will Torhüter Max Herrewig auch mit der U17 des VfL Wolfsburg in der DFB-Nachwuchsliga. © privat

    Erste Erfahrungen auf höchster Ebene: Max Herrewig verfolgt beim VfL Wolfsburg den Traum vieler Fußball-Talente. So hat er das erste Halbjahr erlebt.

    Bald geht es für ihn wieder los: Torhüter Max Herrewig startet mit der U17 des VfL Wolfsburg in die DFB-Nachwuchsliga A. Am Sonnabend, 22. Februar, steht der zweite Spieltag gegen Union Berlin an, das erste Spiel gegen Borussia Dortmund wurde auf den 5. März verschoben. Den Einzug in diese Klasse sicherten sich Herrewig und Co. durch das Abschneiden auf Platz eins in der Vorrundengruppe E. Und das alles in seinem ersten Halbjahr bei der U17.

    Max oder Maxe, wie er eigentlich von allen genannt wird, ist jetzt schon fünfeinhalb Jahre bei den Wölfen. Zuvor spielte er einige Jahre in der Jugendmannschaft des VfL Wittingen, ehe es für ein halbes Jahr zur JSG Isenhagen ging. In der U11 nahm er an einem Sichtungsturnier teil und beeindruckte die Talent-Scouts des VfL Wolfsburg. Auch wenn die Außentemperaturen bei -17 Grad Celsius lagen, verrät Herrewig, ergriff er seine Chance. „So kalt war es aber auch nicht, denn der Kunstrasen war beheizt“, erklärt er. Ab der U12 ist Maxe nun ein Bestandteil des VfL und merkte direkt, dass es ein anderes Level ist. „Es ist anstrengender gewesen.“ Auch mit der Zeit änderte sich sein Lieblingsverein, während es anfangs noch der FC Bayern München war, schloss er immer mehr Wolfsburg in sein Herz und ist daher gerne in der Nordkurve der Wölfe.

    Am Anfang absolvierte er einige Partien im VfL-Stadion am Elsterweg, bevor Training und Spiele später in die VfL-Akademie verlegt wurden. Doch er wohnt nicht dort wie einige seiner Teamkollegen. „Es leben nur die in der Akademie, bei denen das Zuhause weiter weg liegt. Ich wohne zu nah“, erzählt der Suderwittinger. Also müssen seine Eltern ihn jedes Mal nach Wolfsburg bringen? Falsch. „Wir Spieler haben einen Fahrdienst, der uns immer zu Spielen und Trainings fährt.“

    Im April wurde sein Vertrag bis zum Ablauf der U19 verlängert, es wird eben immer ernster. Deshalb wechselte Herrewig auch die Schule. Vom Gymnasium Hankensbüttel zur Neuen Schule Wolfsburg. Eine Einrichtung, die sich international ausrichtet. Ein klassischer Tagesablauf sieht dabei wie folgt aus: „In der ersten und zweiten Schulstunde habe ich noch Unterricht. Hingegen rotieren die dritte und vierte sowie die fünfte und sechste Stunde immer mit Training. Montags und donnerstags Krafttraining, sonst immer reines Torwarttraining, bevor am Nachmittag das Mannschaftstraining ansteht.“ In den Pausen lenken sich Herrewig und sein Teamkollegen gerne mit Kartenspielen ab und seit neuestem auch mit Darts.

    Ich habe meine Rolle akzeptiert, werde dran bleiben und auf meine Chancen warten.

    Aber warum eigentlich Torwart? Als Kind will man meistens ein Torjäger sein und nicht hinten den Kasten hüten. So hat Herrewig nie gedacht. „Mir wurden die Torwarthandschuhe in die Wiege gelegt, es ging nicht anders.“ Kein Wunder, sein Vater Peter Herrewig ist eine VfL Wittingen-Torwartlegende, der schon früh anfing, ihn zu trainieren. Auch sein Opa war Goalie. „Du musst für diesen Job einen Knacks im Kopf haben und den habe ich“, scherzt das Torwart-Talent.

    Im Sommer 2024 erfolgte der Sprung in die U17. Im Kader gab es einige Zu- und Abgänge. Zur Freude von Herrewig. Denn „das Klima zuvor war nicht das beste, jetzt aber herrscht eine sehr gute Teamchemie und es macht viel mehr Spaß.“ Doch gegen Ende der Saisonvorbereitung der Schock: Herrewig brach sich erst am 1. August einen Finger, dann am 21. August direkt den nächsten. Dadurch war er automatisch bei den ersten Spielen raus. Auch nach seinem Comeback ist er nur die Nummer zwei im Tor. Denn sein Konkurrent Kyrylo Khadasevych hat zurzeit die Nase noch vorn. „Er ist sehr gut und stand auch schon im Kader der U19. Ebenso ist er hochgehyped, da er einen Berater hat, der auch Profis unter Vertrag hat. Und wird daher ein wenig bevorzugt.“ Doch Herrewig ist das egal: „Ich habe meine Rolle akzeptiert, werde dran bleiben und auf meine Chancen warten.“

    In der Vorrunde stand der Rotschopf viermal im Tor. Gegen Halle, Chemnitz, Cottbus und Leipzig gewannen die Grün-Weißen. Herrewig musste nur fünf Gegentore schlucken, spielte einmal zu null. Besonders das letzte Match war für ihn ein Highlight, denn es wurde im AOK-Stadion absolviert. Die Ziele des Torwart-Talents, der über seine Ausstrahlung und seinen ruhigen Spielaufbau kommt, sind klar: „Ich möchte so weit wie möglich mit meiner Mannschaft in der Liga kommen und so viel es geht spielen.“

    Denn während es in der Vorrunde nur gegen Mannschaften aus dem Osten ging, kommen jetzt noch Traditionsklubs aus dem Westen hinzu. Die Nachwuchsliga A besteht aus zwei Erst-, zwei Zweit- und zwei Drittplatzierten, nur die besten Vier kommen weiter. Neben dem 1. FC Magdeburg, Union Berlin und Dortmund treffen die Jungwölfe auch auf Borussia Mönchengladbach und den VfL Bochum.



    Source link

  • Der Sport-Tag: Max Eberl graut es in der Königsklasse

    Der Sport-Tag: Max Eberl graut es in der Königsklasse



    Der Sport-Tag

    Max Eberl graut es in der Königsklasse vor Bayer Leverkusen

    Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid? Nach dem mühsamen und am Ende sogar glücklichen Einzug ins Achtelfinale der Champions League mochte niemand beim FC Bayern einen Wunschgegner für die nächste K.o.-Runde benennen. Am klarsten äußerte sich noch Sportvorstand Max Eberl darüber, ob er sich bei der Auslosung an diesem Freitag eher den deutschen Meister oder den spanischen Topklub wünsche. “Wir werden sehen, was kommt. Wenn man sagt Europapokal, dann würde man gerne international spielen“, sagte Eberl. Ein deutsches Duell würde da nicht passen.

    Gespielt wird Anfang März. Der FC Bayern bestreitet die erste Partie zu Hause.”Das sind zwei starke Gegner“, sagte Nationalmannschaftskapitän Joshua Kimmich mit Blick auf die möglichen Kontrahenten. Von der Spielweise seien beide Teams unterschiedlich. “Egal, welcher Gegner, wir wollen das auf jeden Fall wieder angehen”, sagte Trainer Vincent Kompany.



    Source link

  • Deutscher Meister im Nachtreten: Auch das noch, BVB: Max

    Deutscher Meister im Nachtreten: Auch das noch, BVB: Max



    Deutscher Meister im Nachtreten

    Auch das noch, BVB: Max Kruse verhöhnt Niko Kovac

    Max Kruse ist Niko Kovac in inniger Abneigung verbunden. Nun freut sich der ehemalige Nationalspieler höhnisch über den komplizierten Start seines ehemaligen Trainers bei Borussia Dortmund.

    Nein, dass Max Kruse in diesem Leben noch einmal Weltmeister im Vergeben wird, steht nicht mehr zur Debatte. Der ehemalige Nationalspieler, der einst beim VfL Wolfsburg von Trainer Niko Kovac mit unfreundlichen Worten aussortiert wurde, ist ein nachtretender Geist: “Er ist mein Favorit für Dortmund, damit der Verein auch mal merkt, was Krise eigentlich wirklich bedeutet”, hatte der inzwischen in der Berliner Kreisliga kickende Ex-Profi schon vor Kovac’ Dienstantritt bei Borussia Dortmund gepestet. “Da wird Friede, Freude, Eierkuchen vorbei sein. Jeder, der sich das antun möchte, kann das machen. Dass es von Erfolg gekrönt ist, bezweifle ich ganz stark.”

    Nun bejubelte der einstige Wolfsburger (und Berliner und Bremer und Freiburger und Gladbacher und St. Paulianer und Paderborner und und und) das peinliche 0:2 des BVB bei Tabellenschlusslicht VfL Bochum ausgiebig. “Oh, Niko Kovac. Oh, Niko Kovac. Quatsch”, sang der ehemalige DFB-Stürmer in Richtung seines Fernsehers, wo das Spiel des abgestürzten Ex-Meisterschaftskandidaten lief – und teilte seinen Glücksmoment via Instagram.

    Der Rückstand des Bundesliga-Elften auf Tabellenführer Bayern München beträgt nach 22 Spielen 26 Punkte, nach dem 1:2 beim VfB Stuttgart verlor Kovac auch sein zweites Bundesligaspiel als BVB-Trainer. Nur wenige Tage nach einem phasenweise begeisternden Champions-League-Spiel bei Sporting Lissabon (3:0) liegt der BVB wieder am Boden. Und Max Kruse hat daran seinen Spaß.

    Immer wieder schießt Kruse gegen seinen einstigen Vorgesetzten, so verkündete der 36-Jährige 2024 in seinem Podcast “Flatterball”: “Ich hatte eigentlich nur ein Beispiel, bei dem ich sagen würde: charakterlich absolute Katastrophe. Niko Kovac.” Aus Wolfsburg gab es darauf vehemente Repliken: “Ich habe das Gefühl, dass Max Kruse eine gestörte Wahrnehmung hat. Dass so Leute wie er über Charakter reden, lässt mich hilflos zurück”, sagte der ehemalige Wolfsburger (und Aachener, Hannoveraner, Kölner sowie Liverpooler) Sportchef Jörg Schmadtke. Kovac hatte noch auf seiner letzten Pressekonferenz vor seinem Rauswurf in Wolfsburg die Aussagen seines einstigen Schützlings scharf kommentiert: “Das geht gar nicht. Das ist nicht förderlich für unsere Gesellschaft, nicht förderlich für die Jugend.”

    “Das entscheidet niemand Anderes für mich”

    Hintergrund der innigen Abneigung Kruses gegen Kovac ist seine Ausbootung beim VfL Wolfsburg in der Saison 2022/23. Kovac hatte Kruse zu Saisonbeginn mitgeteilt, dass er kein Spiel mehr für den VfL bestreiten werde. In einer ersten Reaktion auf diese Entscheidung hatte Kruse damals in einem Instagram-Video trotzig angemerkt: “Ich entscheide selber, wann meine Zeit in der Bundesliga vorbei ist. Das entscheidet niemand Anderes für mich.”

    Kruses Zeit in der Bundesliga war trotz der trotzigen Ankündigung dennoch vorbei: Der 14-fache Nationalspieler schloss sich nach seiner Vertragsauflösung in Wolfsburg zwar noch dem SC Paderborn an, doch nach nur fünf Einsätzen (einer davon über 90 Minuten) und ohne Tor verließ Kruse den Zweitligisten schon nach wenigen Monaten wieder. Seit April 2024 spielt Kruse für den Berliner Kreisligisten Al-Dersimspor II.



    Source link