Der FC Bayern München hat erneut seine Schlagkraft in der Bundesliga unter Beweis gestellt, indem er einen altbekannten Spieler zurückholt, der bereits in der Vergangenheit für Aufsehen sorgte. Dieser Schritt könnte nicht nur die eigene Mannschaft stärken, sondern auch die Konkurrenz erheblich schwächen. Der in die Jahre gekommene Spieler, dessen Rückkehr nun offiziell verkündet wurde, hat bereits eine große Fangemeinde und Erfahrung auf höchstem Niveau gesammelt.
Die Rückkehr eines Stars
Nach monatelangen Spekulationen um die Zukunft des erfahrenen Spielers, der sich zuletzt im Ausland befand, wurde sein Vertrag bei Bayern München nach zähen Verhandlungen endlich unterzeichnet. Der Spieler, der bereits mehrere Titel mit den Bayern gewinnen konnte, wird in der kommenden Saison eine zentrale Rolle im Teamgeschehen einnehmen. Diese Rückkehr ist mehr als nur eine strategische Entscheidung; sie sendet ein starkes Signal an die restliche Liga.
Auswirkungen auf die Konkurrenz
Die Entscheidung, den Altstar zurückzuholen, hat Einfluss auf viele andere Clubs in der Bundesliga. Experten zufolge könnte dies eine direkte Auswirkung auf die Transferstrategien anderer Vereine haben, die ebenfalls auf erfahrene Spieler setzen. Das Team von Borussia Dortmund beispielsweise wird nun gezwungen sein, ihre eigenen Transfers zu überdenken, um mithalten zu können. Auch der FC Schalke und Bayer Leverkusen stehen unter Druck, ihre Kader zu optimieren, um die drohende Dominanz der Bayern zu kontern.
Stimmen aus dem Verein
Herbert Hainer, Präsident des FC Bayern, äußerte sich optimistisch über die Rückkehr des Spielers: „Wir glauben, dass dieser Schritt nicht nur unsere Mannschaft verstärkt, sondern auch die gesamte Liga aufmischen wird. Er bringt eine Winning Mentalität mit, die unser Team dringend braucht.“ Auch Trainer Julian Nagelsmann zeigte sich begeistert: „Es ist fantastisch, einen solchen Spieler in unseren Reihen zu haben. Seine Erfahrung wird für die jüngeren Spieler von unschätzbarem Wert sein.“
Fans reagieren begeistert
Die Rückkehr des Spielers wurde von den Fans mit großer Begeisterung aufgenommen. In sozialen Medien dominieren positive Kommentare und die Vorfreude auf die kommende Saison. Viele Anhänger erinnern sich noch gut an die Leistungen, die der Spieler während seiner ersten Zeit beim FC Bayern zeigte. Die Vereinsführung hat auch bereits die Möglichkeit eines Fan-Events in Erwägung gezogen, um die Rückkehr gebührend zu feiern.
Marktwert und wirtschaftliche Auswirkungen
Die Marketingspezialisten des FC Bayern erwarten, dass die Rückkehr des Spielers nicht nur sportliche Erfolge bringt, sondern auch die wirtschaftliche Lage des Vereins positiv beeinflusst. Merchandise-Verkäufe könnten in die Höhe schnellen, da Fans nun verstärkt nach Trikots und Fanartikeln mit dem Namen des Spielers fragen. Der Verein setzt große Hoffnungen auf die ganze Saison und plant bereits, die Marke des Spielers auch international weiterzuverbreiten.
Ausblick auf die kommende Saison
Die Verhandlungen um den Spieler haben die sportliche Landschaft in Deutschland nachhaltig beeinflusst. Es bleibt abzuwarten, wie die Konkurrenz reagieren wird. Die Vorbereitungen der anderen Clubs sind in vollem Gange, jedoch wird es für sie immer schwieriger, in der Liga mitzuhalten, insbesondere mit der Rückkehr eines solch erfahrenen Akteurs. Die kommende Saison verspricht sowohl spannend als auch herausfordernd zu werden, da viele Klubs alles daran setzen müssen, ihre eigenen Kader zu stärken.
Fazit zu Transferstrategien in der Bundesliga
Die Rückkehr des Spielers zeigt eindrücklich, wie wichtig erfahrene Kräfte in Liga-und-Pokalspielen sind. Dies könnte dazu führen, dass noch mehr Clubs verstärkt auf die Verpflichtung von altbekannten Stars setzen, um sich in der hart umkämpften Bundesliga zu behaupten. Der FC Bayern hat mit diesem Schritt einmal mehr seine Ambitionen untermauert, nicht nur die nationale, sondern auch die internationale Spitze zu behaupten.
Mats Hummels hat mit Unverständnis auf den Wirbel um seinen humorvoll gemeinten Instagram-Post vom Montag reagiert. „Verrückt, dass jemand sagt, es sei Kritik an Herrn Ranieri, den ich so sehr schätze und respektiere. Wow“, schrieb der 36-Jährige Roma-Profi in seiner Story. Sobald Hummels Fotos aus Rom posten würde, „schreiben die Leute ‘vacanze en roma’ (Ferien in Rom) und genau darum geht es in dem Witz unter meinem letzten Beitrag“, erklärte er weiter. Der Corriere dello Sport hatte berichtet, dass Hummels zuvor für Ärger beim italienischen Fußball-Traditionsklub AS Rom gesorgt habe.
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Mats Hummels erlebt auf seiner ersten Auslandsstation bei der AS Rom derzeit keine einfache Zeit. Der 36-Jährige ist unter Trainer Claudio Ranieri inzwischen nicht mehr erste Wahl und muss seit Wochen von der Bank aus zuschauen. Eine frustrierende Situation für den Ex-BVB-Spieler.
Weil der Vertrag von Mats Hummels jedoch bereits im Sommer wieder ausläuft, könnte der Weltmeister von 2014 schon jetzt über seine Zukunft nachdenken. Plant der Innenverteidiger nun einen schnellen Abflug aus Rom?
Mats Hummels vor Bundesliga-Rückkehr
Am 18. Mai letzten Jahres hat Mats Hummels sein letztes Bundesligaspiel absolviert. Nicht wenige vermuteten nach seinem BVB-Abgang wenige Monate später, dass das sein letzter Auftritt im deutschen Oberhaus gewesen sein könnte. Doch damit könnten sie falsch liegen. Wie die italienische Tageszeitung „La Repubblica“ berichtet, deutet sich derzeit nicht an, dass Hummels seinen auslaufenden Vertrag bei den Römern verlängert.
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Stattdessen soll der 36-Jährige andere Pläne verfolgen. Demnach wolle Hummels in Zukunft wieder näher bei seiner Familie in Deutschland leben. Damit einhergehen könnte gleichzeitig auch eine Rückkehr in die Bundesliga, sollte der ehemalige Dortmunder nicht wider Erwarten sein Karriereende im Sommer verkünden.
Rennen um Hummels eröffnet
Ob es derzeit schon erste Interessenten an Mats Hummels gibt, das geht aus dem Bericht nicht hervor. Fest stehen dürfte jedoch, dass ein Spieler mit der Erfahrung und dem Spielverständnis, wie Hummels es auch im fortgeschrittenen Fußballeralter noch hat, in der Bundesliga Begehrlichkeiten wecken würde.
Angesichts der eklatanten Defensiv-Schwächen in dieser Saison trauern noch immer viel Fans von Borussia Dortmund dem ehemaligen Abwehrboss nach. Ob es in der Bundesliga nochmal ein Wiedersehen gibt?
Krawall im Olympiastadion von Rom. (Quelle: IMAGO/IPA Sport/ABACA)
Eintracht Frankfurt unterliegt gegen das Team von Mats Hummels. Nach der Führung für Rom rasten die Fans auf den Rängen komplett aus.
Die drei Punkte blieben zwar bei Mats Hummels und seiner AS Rom – dennoch steht Eintracht Frankfurt im Achtelfinale der Fußball-Europa-League. Die Hessen verloren bei den Italienern am Donnerstagabend mit 0:2 (0:1), zogen dennoch als eines der besten acht Teams der Ligaphase in die Runde der besten 16 ein. Hummels und Co. sicherten sich durch den Dreier einen Platz in den Play-offs.
Zu unschönen Szenen war es jedoch abseits des Rasens auf den Rängen des Olympiastadions gekommen. Kurz vor der Pause schlug Roms Angreifer Angeliño zu. Der Spanier verwertete eine Flanke von Mancini aus spitzem Winkel zum 1:0. Im Anschluss kam es auf der Tribüne zu Tumulten zwischen zum Teil vermummten Anhängern der Roma und denen von Eintracht Frankfurt.
Die Roma-Hooligans versuchten offenbar, Leuchtraketen auf das Lager der Gästefans zu schießen, zudem sollen sie Rauchbomben geworfen haben. Die Polizei stürmte den Block, um die Gewalttäter unter Kontrolle zu bringen. Ordner rückten ebenfalls an und hatten alle Hände voll damit zu tun, die Randalierer von Schlimmerem abzuhalten. “Diese Gewalt nervt einfach nur”, sagte Eintracht-Sportdirektor Timmo Hardung bei RTL+ in der Halbzeit.
Frankfurts Sport-Vorstand Markus Krösche kritisierte das Verhalten der Roma-Fans ebenfalls: “Das sind Szenen, die nicht zum Fußball gehören”, sagte er der “Bild”.
Nachdem sich beide Fanlager in Durchgang zwei wieder beruhigt hatten, bescherte Joker Shomurodov der Elf von Trainer Claudio Ranieri zwei Minuten nach seiner Einwechslung den entscheidenden Treffer der Partie. Frankfurt fand gegen die Mannschaft von Weltmeister Mats Hummels weiterhin kaum Lösungen und wirke wenig präsent, musste sich mit Blick auf die parallel laufenden Partien aber auch nie Sorgen um das direkte Weiterkommen machen.
“Du musst ganz anders auftreten, um hier was mitzunehmen”, sagte SGE-Verteidiger Robin Koch nach dem Spiel bei RTL+: “Bis auf das Spiel heute können wir sehr, sehr zufrieden sein mit der Runde, die wir spielen.”
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FAQ: Krawall beim Spiel von Eintracht Frankfurt
1. Was ist beim letzten Spiel von Eintracht Frankfurt passiert?
Beim letzten Spiel von Eintracht Frankfurt kam es zu Ausschreitungen zwischen Fans, die leider zu Unruhen im Stadion und in den umliegenden Bereichen führten. Diese Vorfälle haben viele Zuschauer besorgt und Aufmerksamkeit auf die Sicherheitsmaßnahmen im Stadion gelenkt.
2. Was sind die Gründe für die Krawalle?
Die Gründe für die Ausschreitungen können vielfältig sein. Oftmals spielen emotionale Anspannung während des Spiels, Rivalitäten zwischen Fans und provokante Aktionen eine Rolle. Es ist schwer, einen einzelnen Grund festzulegen, da jede Situation einzigartig ist.
3. Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um die Sicherheit im Stadion zu gewährleisten?
Nach den Vorfällen haben die Veranstalter und die Sicherheitsbehörden verstärkte Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit ergriffen. Dazu gehören unter anderem die Erhöhung der Polizeipräsenz, verstärkte Kontrollen an den Eingängen und die Einführung von Fan-Ausschlussverfahren für gewalttätige Anhänger.
4. Welche Konsequenzen hat Eintracht Frankfurt nach den Ausschreitungen zu erwarten?
Die Vereinbarung von Maßnahmen hängt von den Ermittlungen der zuständigen Behörden ab. Der Verein könnte mit Geldstrafen, einem Teilausschluss der Zuschauer oder weiteren Sanktionen konfrontiert werden. Die genauen Konsequenzen werden im Rahmen der Untersuchung bekannt gegeben.
5. Wie reagieren die Fans von Eintracht Frankfurt auf die Vorfälle?
Die Reaktionen der Fans sind unterschiedlich. Viele verurteilen die Krawalle und betonen, dass sie mit dem leidenschaftlichen Support ihrer Mannschaft nichts zu tun haben. Es gibt jedoch auch Diskussionen innerhalb der Fanszene über die Ursachen und den Umgang mit solchen Vorfällen in der Zukunft.
6. Was können Fans tun, um solche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden?
Fans können aktiv dazu beitragen, die Atmosphäre bei Spielen zu verbessern, indem sie andere Anhänger von gewalttätigem Verhalten abhalten und ein respektvolles Miteinander fördern. Zudem sollten die Fans die Sicherheitsrichtlinien des Vereins ernst nehmen und den Anweisungen des Sicherheitspersonals Folge leisten.
7. Wie kann ich mich über zukünftige Spiele und Sicherheitsmaßnahmen informieren?
Die offiziellen Kanäle von Eintracht Frankfurt, wie die Website und die sozialen Medien, bieten aktuelle Informationen zu Spielen, Ticketkäufen und Sicherheitsmaßnahmen. Es ist ratsam, diese Kanäle regelmäßig zu überprüfen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Für weitere Fragen oder Anliegen empfehlen wir, sich direkt an die Fanbetreuung von Eintracht Frankfurt zu wenden.
Bericht: Hummels im Sommer wohl zurück nach Deutschland
Aktualisiert am 25.02.2025 – 14:45 UhrLesedauer: 1 Min.
Könnte nach einer Saison in Rom schon wieder zurück nach Deutschland kommen: Mats Hummels. (Quelle: Luis Vieira/AP/dpa/dpa-bilder)
Nach großen Anlaufschwierigkeiten überzeugt Mats Hummels in Rom. Die Zeit in Italien könnte aber bald schon wieder vorbei sein.
Ex-Weltmeister Mats Hummels erwägt laut einem Medienbericht nach einem Auslandsjahr bei der AS Rom eine Rückkehr nach Deutschland. Die italienische Zeitung “La Repubblica” meldete, dass es den 36-Jährigen zurück in die Nähe seiner Familie und seines Sohnes ziehe. Der Fußball-Routinier hat beim Serie-A-Verein noch einen Vertrag bis Saisonende. Er selbst sagte zuletzt, dass er im Sommer über seine Zukunft entscheiden wolle.
In der italienischen Hauptstadt hatte Hummels einen denkbar schlechten Start und wurde zunächst nicht eingesetzt. Erst unter dem neuen Coach Claudio Ranieri schaffte es der Abwehrspieler ins Team und wurde zu einem Leistungsträger. “Aber seine Zukunft scheint irgendwo anders zu liegen, wahrscheinlich in Deutschland, um seine Karriere bei einem Bundesliga-Verein abzuschließen”, schrieb die in Rom erscheinende “Repubblica”.
Hummels hatte in der Bundesliga für Borussia Dortmund und den FC Bayern München gespielt. Er wurde sechsmal Meister und gewann viermal den DFB-Pokal. 2013 und 2024 erreichte er mit dem BVB zweimal das Finale der Champions League, konnte den wichtigsten Vereinstitel im Fußball aber nicht gewinnen. Dafür wurde er 2014 mit der deutschen Nationalmannschaft Weltmeister.
Mats Hummels und die AS Rom haben ihre Erfolgsserie in der italienischen Serie A fortgeführt. Zum Abschluss des 26. Spieltag siegte das Team von Trainer Claudio Ranieri mit 4:0 (2:0) gegen Schlusslicht AC Monza und blieb damit im zehnten Ligaspiel in Folge ungeschlagen.
Eine Spitzenposition belegen die Römer trotz seiner Serie nicht. Zwei Punkte hinter dem internationalen Geschäft befindet sich Rom auf Platz neun.
Mats Hummels kehrte nach einer Pause im Play-off-Rückspiel der Europa League gegen den FC Porto (3:2) wieder in die Startelf zurück. In der Defensive erlebte der Weltmeister von 2014 einen ruhigen Abend im Stadio Olimpico. Von Monza, das bereits neun Punkte Rückstand auf einen Platz zum Klassenerhalt hat, ging kaum Gefahr aus.
Stattdessen trafen für die Hauptstädter Alexis Saelemaekers (11.), Eldor Shomurodov (32.) und der frühere Hoffenheimer und Leipziger Angelino (73.) zum souveränen Sieg. Bryan Cristante besorgte kurz vor Schluss den Endstand (88.).
Die Achtelfinal-Begegnungen der Europa League stehen fest. Der letzte deutsche Vertreter erwischte einen namhaften Gegner. Mats Hummels umgeht das Römer Stadtderby.
Eintracht Frankfurt bekommt es im Achtelfinale der Europa League mit dem niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam zu tun. Das ergab die Auslosung in Nyon am Freitag. Der einzig im Turnier verbliebene deutsche Vertreter und Titelträger von 2022 reist am 6. März zunächst nach Amsterdam, sieben Tage später steigt das Rückspiel in Frankfurt. Sollte sich die Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller durchsetzen, würde im Viertelfinale (10./17. April) Tottenham Hotspur oder AZ Alkmaar warten.
Die Eintracht hatte die erstmals im Ligaformat ausgetragene Vorrunde der Europa League als Fünfter abgeschlossen und war damit direkt in die Runde der letzten 16 eingezogen. Ajax machte als Zwölfter einen Umweg über die Play-offs und setzte sich dort in zwei Spielen (2:0 und 1:2 n.V.) gegen Union St. Gilloise aus Belgien durch. Nun treffen die beiden Vereine erstmals in einem Pflichtspiel aufeinander.
In der laufenden Saison steht Ajax in der Eredivisie derzeit mit zwei Punkten Vorsprung vor Titelverteidiger PSV Eindhoven an der Tabellenspitze. Insgesamt gewann der Champions-League-Sieger von 1995 bereits 36 nationale Meisterschaften, zuletzt 2022.
Für Weltmeister Mats Hummels geht es mit der AS Rom gegen Athletic Bilbao. Damit kommt es nicht zum Stadtderby mit Lazio, was eine der beiden Optionen gewesen wäre.
Die Auslosung gibt es hier im Ticker noch einmal zum Nachlesen:
13.22 Uhr – Damit stehen alle Paarungen fest. Hier nochmal die Übersicht:
13.20 Uhr – Es kommt nicht zum Hauptstadt-Derby in Italien. Mats Hummels muss mit der AS Rom gegen Athletic Bilbao ran. Lazio kämpft gegen Viktoria Pilsen um den Viertelfinal-Einzug.
13.19 Uhr – Weiter geht es mit der Paarung Alkmaar gegen Tottenham. Außerdem trifft Manchester United trifft auf San Sebastian.
13.17 Uhr – Nun kommt die Eintracht ins Spiel – und die Hessen erwischen das deutlich schwerere der beiden möglichen Lose. Es geht gegen Ajax. Das bedeutet gleichzeitig: Olympique Lyon spielt gegen FCSB Bukarest.
13.16 Uhr – Nun geht es los, die ersten Paarungen stehen fest: Olympiakos Piräus trifft auf Bodö/Glimt und die Glasgow Rangers bekommen es mit Fenerbahce zu tun.
13.11 Uhr – Nun wird noch einmal erklärt, wie die Auslosung abläuft. Vorab ist klar: Für jeden Klub gibt es zwei mögliche Gegner.
13.08 Uhr – Aduriz wünscht sich natürlich, dass sein Ex-Klub das Finale im eigenen Stadion bestreiten kann.
13.05 Uhr – Wie bei der Champions League auch, übernimmt nun der stellvertretende Uefa-Generalsekretär Giorgio Marchetti das Auslosungsprozedere. Als Losfee fungiert der spanische Ex-Profi Aritz Aduriz, der als Botschafter der Finalstadt Bilbao vor Ort ist.
13.02 Uhr – Moderator Pedro Pinto begrüßt die Vereinsvertreter in Nyon. Folgende Teams sind noch dabei: Lazio Rom, AS Rom, Frankfurt, Lyon, Bukarest, Bilbao, Bodö/Glimt, Pilsen, Fenerbahce, Ajax, Alkmaar, Manchester United, Tottenham, Glasgow Rangers, Olympiakos Piräus und San Sebastian.
Vor dem Beginn – In wenigen Augenblicken geht es los.
Vor dem Beginn – Spannend wird es auch für den Ex-Dortmunder Mats Hummels. Der Weltmeister kann mit seiner AS Rom auf Stadtrivale Lazio treffen.
Das jetzt auch noch. Borussia Dortmund hat sich endgültig mit dem Big-City-Virus infiziert. Der Bundesliga-Gigant aus dem Ruhrgebiet ist gelähmt und zeigt Verhaltensmuster, die den Hauptstadtklub Hertha BSC aus dem modernen Fußball führten. Heilung ist nicht in Sicht.
Da lagen sie nun vor dem Tor und da standen sie nun im Tor, hinter ihnen sangen und jubelten die Fans und vor ihnen gruppierten sich die Fotografen. Es war ein Ereignis, das festgehalten werden musste. Der Aufstieg in die Fußball-Bundesliga hatte sich allein für dieses Spiel für die Geschichtsbücher am 14. Januar 2025 gelohnt. Die Profis von Holstein Kiel hatten jeden Grund, so richtig glücklich zu sein. Mit 4:2 (3:0) hatten sie gerade Borussia Dortmund aus dem Stadion gefegt.
Die Spieler von Kiel hatten sich in den letzten Minuten nach einer Roten Karte für Lewis Holtby gegen den unbeholfen anrennenden BVB nicht nur erfolgreich gegen den Ausgleich gestemmt, nein sie hatten darüber hinaus noch ein wunderbares Außenseitertor geschossen. Noch in 50 Jahren werden sich die Menschen in Kiel an den Moment erinnern, als Fiete Arp an diesem kalten Dienstagabend im Holstein-Stadion zum 4:2 ins leere Tor von Borussia Dortmund traf. Es war nichts anderes als ein Jahrhunderttor, eines, das auch kurzfristig zumindest für die nächsten Wochen sogar den Klassenerhalt in der Bundesliga möglich erscheinen lässt.
Wie Arps später Stich ins Dortmunder Herz in vier Monaten beim BVB gewertet wird, ist hingegen noch lange nicht absehbar. Momentan deutet jedoch vieles darauf hin, dass die Katastrophe in Kiel, denn nichts anderes war diese Pleite beim Aufsteiger, als Symbol für den Niedergang eines aus der Zeit fallenden Giganten stehen wird. Nach der schlechtesten Hinrunde seit zehn Jahren hechelt der BVB der wirtschaftlich so wichtigen Qualifikation für die Königsklasse mindestens fünf, vielleicht sogar acht Punkte hinterher. Auch eine Qualifikation für die Europa oder Conference League erscheint momentan außer Reichweite. Wieder einmal müssen die großen Linien bemüht werden, um zu verstehen, auf welchem fatalen Kurs der Finalteilnehmer der letztjährigen Champions League sich befindet. Kurzfristig kann es bereits an diesem Spieltag noch in die zweite Hälfte der Tabelle gehen, langfristig sogar noch tiefer. Denn die Diagnose ist ein Schock für alle.
Zwischen Manchester und Berlin
Borussia Dortmund, der ehemals zweite Leuchtturm der Bundesliga, leidet an dem Manchester-United-Syndrom eines abstürzenden Top-Klubs. Er nimmt sich immer sehr wichtig und denkt, dass nur, weil früher alles in Ordnung war, auch die Zukunft golden erscheinen wird. Das lähmende Gift der Erinnerung macht den Klub handlungsunfähig. Er bleibt immer dort, wo er schon ist. Er agiert mit den immer gleichen Methoden und erzählt die immer gleichen Geschichten. Bis sich Beobachter gelangweilt abdrehen, bis die Substanz immer schlechter wird und kaum noch Möglichkeiten bleiben, die Richtung zu ändern.
Trainer kommen und Trainer gehen. Unter den Bedingungen des Familien-Unternehmers Hans-Joachim Watzke aus dem Sauerland. Nach außen sind sie alle eins, im Inneren jedoch zutiefst uneinig. Vereinsvereiner wie Edin Terzić werden ohne große Not zum Rücktritt gedrängt, weil sie nicht so schönen Fußball spielen lassen. Präsidenten sollen auf Mitgliederversammlungen instrumentalisiert werden. Rüstungsunternehmen treten als Sponsor auf, während die Verteidigung auf dem Platz zusammenbricht, wie die “Süddeutsche Zeitung” vor einigen Monaten bemerkte.
Neben dem Manchester-United-Syndrom hat Borussia Dortmund sich jedoch noch mit dem “Big-City-Virus” infiziert. Noch gefährlicher! Dieser riss vor weit über fünf Jahren Hertha BSC in den Abgrund. Rückblick: Der durch Lars Windhorst kurzfristig zu Geld gekommene Klub hatte sich im Sommer 2019 von Trainer Pal Dardai getrennt. Der Dardai-Ball hatte dem Klub in den Jahren zuvor zwar Stabilität gebracht, doch es sollte mehr sein. Als alle mit einem großen Namen rechneten, zauberte der da bereits umstrittene Sportvorstand Michael Preetz den vereinseigenen Übungsleiter Ante Covic aus dem Hut. Das Experiment scheiterte. Der Verein verlor in den fatalen Wochen unter Trainer Jürgen Klinsmann endgültig die Kontrolle. Externe Kräfte entwickelten eine Wucht, die alles zerstörte, was der Klub aufgebaut hatte. Bald ging auch Preetz, bald ging auch der langjährige Präsident Werner Gegenbauer.
Dieser Tage spielt der Hauptstadtklub in der zweiten Liga, kämpft weiter mit finanziellen Problemen, hat jedoch etwas geschaffen, was größer ist als die 90 Minuten auf dem Platz. Sportlicher Erfolg soll weiter her, die Rückkehr in die erste Liga auch, doch nicht mehr zu jedem Preis. Doch diese Entkopplung vom modernen Fußball, die unter dem vor genau einem Jahr verstorben Kay Bernstein zum “Berliner Weg” wurde, ist schmerzhaft und macht aus einem internationalen Leuchtturm einen Klub, der kaum mehr über Stadtgrenzen strahlt.
Andere Klubs sind längst attraktiver
So verlockend also der Hertha-Absturz für das Wohlbefinden der Fangemeinschaft auch der Dortmunder ist, so kann sich der Klub diese Abwesenheit von Ambitionen kaum leisten. Es gibt keinen kontrollierten Absturz im Fußball. Alles drängt nach oben und was sich dort nicht hält, fällt brutal.
Problematisch wird es daher nun, wenn die verzweifelten Erklärungsversuche der Borussia wieder nur in Stillstand münden und mit den ewig gleichen Forderungen nach “Konsequenzen” für diese mit allerhand Adjektiven umschriebenen Katastrophen garniert werden und diese allesamt ohne Folgen bleiben. Denn Stillstand ist der unsichtbare Begleiter des Rückschritts. In diesem Konstrukt ohne Konsequenzen ist mal der eine sauer und mal der andere. Es ist für Außenstehende kaum mehr zu durchschauen, worauf sie gerade sauer sind. Meist sind es Niederlagen. Sie stärken sich dabei so lange den Rücken, bis nichts mehr zu stärken ist. Bis der nächste Umbruch kommt, der den Kader wieder ein wenig schlechter macht.
“Windhund” Maxi Beier ist noch lange nicht in Dortmund angekommen.
(Foto: IMAGO/Kirchner-Media)
Aus Jadon Sancho wird dann Donyell Malen, aus Jude Bellingham wird Felix Nmecha, aus Erling Haaland erst Sebastien Haller, dann Niclas Füllkrug und dann Serhou Guirassy. Aus Mats Hummels wird Waldemar Anton und aus dem ewigen Marco Reus wird der ewige Julian Brandt. Nichts wird besser. Alles wird egaler – und andere Klubs werden begehrter. Weil sie die attraktiveren Trainer haben, weil sie ein besseres Scouting haben, weil sie eine bessere Geschichte erzählen und die Spieler sich im Durchlauferhitzer Bundesliga dort besser für ihre Karriere aufladen können. Es darf bezweifelt werden, ob Dortmund im aktuellen Zustand noch einmal ein Juwel wie Haaland erbeuten könnte.
Kehl, kaum verlängert und schon wieder angezählt
Das ist ein Problem für den BVB, der von der Entwicklung dieser Stars lebt und die großen Transfers braucht, um den Kader zu finanzieren. Oft erzählt. Und momentan im Hintergrund. Denn der Klub hat ganz akute Probleme. Er muss aktuell entscheiden, wie er vor dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt am Freitag (20:30 Uhr/DAZN und im Liveticker auf ntv.de) reagieren soll. Der Trainer bleibt. So viel ist klar. Er bekommt mindestens noch ein Endspiel in diesen Tagen, in denen sich für den BVB Endspiel an Endspiel reiht. Jede Partie könnte das Ende ihrer Ambitionen sein. In Europa, wo die direkte Qualifikation für das Achtelfinale nicht mehr sicher ist, und in der Bundesliga, wo jede weitere Niederlage die Aufgabe unlösbarer macht.
Sahin, sagte Sportvorstand Lars Ricken in Kiel, habe die Mannschaft “vor dem Spiel nicht nur taktisch, sondern auch emotional hervorragend eingestellt”, berichtete jedoch auch davon, dass er beim Team bereits vor der Partie fehlende Überzeugung bemerkt habe. “Es liegt nicht am Trainer, wir Spieler sind dafür verantwortlich”, sagte Kapitän Emre Can. Sahin und Co. hätten immer einen Matchplan, aber “wir kriegen es nicht hin. Wir können so nicht Fußball spielen”, sagte er: “Das hat was mit Ehre zu tun. Bei allem Respekt vor Kiel.”
Bezeichnend dabei ist die Vertragsverlängerung mit Sportdirektor Sebastian Kehl, der große Teile des Kaders zu verantworten hat. Schon lange wird rund um den Verein über die Arbeit des ehemaligen Kapitäns getuschelt. Zufrieden ist kaum jemand, manche äußern ihr Mitleid für den Mann im Haifischbecken Dortmund. Als sich nun dem Klub jedoch die Chance bot, Kehls Vertrag im kommenden Sommer auslaufen zu lassen, bekam er einen neuen angeboten. Was nur eine Verlängerung der Tuschelei darstellt, denn schon berichten jene, die um den Verein herumschwirren, von der Möglichkeit einer Entlassung im Sommer.
Der letzte glückliche Moment liegt lange zurück
In diesem Winter aber muss Kehl erst einmal neue Spieler ranschaffen. Der auf Kante genähte Kader, der nach dem Abgang des Niederländers Donyell Malen weiter an Substanz verloren hat, soll mal wieder kurzfristig auf Erfolg getrimmt werden. Der Blick, so ist überall zu lesen, richtet sich dabei wieder einmal auf die Ersatzbank von Chelsea. Dort tummeln sich die Spieler, nach denen der uninspirierte BVB greift. Sie sind jung, teuer und ohne Spielpraxis. Chelseas Plan dabei: Im Westfalenstadion sollen diese ihren Marktwerten aufmöbeln, damit sie danach für gutes Geld verkauft werden können. Wenn es nicht klappt, gibt es noch genug andere Spieler. Für den BVB müssen die Transfers jedoch sitzen.
Those were the days, my friend.
(Foto: IMAGO/Moritz Müller)
Der Klub hängt an dem Tropf des modernen Fußballs. Der Klub braucht das Geld der internationalen Wettbewerbe, sie brauchen die Anerkennung Europas und der Welt, um ihr System am Laufen zu halten. Denn das “Big-City-Virus” übertrumpft das “Manchester-United-Syndrom”. Das ist ein Problem. Manchester United hält aufgrund der Besonderheiten des englischen Systems den Kopf zumindest finanziell weiter über Wasser.
Als Dortmund das letzte Mal so richtig glücklich war, stürmten die Spieler vor die Kurve, manche rissen die Grenzen nieder und fanden sich auf einmal neben den Ultras wieder. Sie gingen ineinander auf und freuten sich gemeinsam diebisch über den Einzug ins Finale der Champions League. Das war im Mai 2024. Der BVB hatte in Paris gewonnen. Die Spieler standen vor der Tribüne, hinter ihnen sangen die Fans und die Fotografen gruppierten sich, um diese Momente für die Ewigkeit festzuhalten. In Kiel stiegen nun einige Fans über den Zaun und redeten auf die Spieler ein. Meist sind das die letzten Zuckungen, bevor alles noch viel schlimmer wird. Fragen Sie nach in Berlin, fragen Sie aber auch nach in Hamburg oder auf Schalke.
“Keine Verabschiedung verdient” Deutscher Schiedsrichter zielt italienischen Zorn auf sich
14.02.2025, 10:27 Uhr
Mats Hummels sitzt nur auf der Bank, als die AS Rom im Playoff-Hinspiel der Europa League beim FC Porto eine Führung verspielt. Roma-Trainer Claudio Ranieri echauffiert sich anschließend über den deutschen Schiedsrichter Tobias Stieler.
Nach dem 1:1 in der Europa League beim FC Porto hat AS Roms Trainer Claudio Ranieri die Leistung des deutschen Schiedsrichters Tobias Stieler massiv kritisiert. “Es war ein Wunder, das wir nicht verloren haben. Bei einigen Gelben Karten waren wir naiv, aber mein Gott, so etwas habe ich noch nicht gesehen”, sagte der 73-Jährige und fügte süffisant an: “Es war fantastisch. Ein Stierkampf.”
Stieler verteilte während des Spiels neun gelbe Karten, Bryan Cristante (72. Minute) sah die Gelb-Rote Karte. Ranieri warf Stieler zudem vor, nur darauf gewartet zu haben, “einen Elfmeter zu geben”. Für Porto gab es derweil drei Verwarnungen. Laut Ranieri habe der Schiedsrichter den FC Porto offenkundig bevorzugt und sich von den portugiesischen Heimfans beeinflussen lassen.
An Kritik an der Europäischen Fußball-Union (UEFA) und Schiedsrichterboss Roberto Rosetti sparte Ranieri ebenfalls nicht: “Wie kann die UEFA so einen Schiedsrichter einsetzen? Es ist schwer für mich, das zu akzeptieren.” Auch die italienischen Gazetten gaben dem Trainer recht – Stieler sei “schauderhaft” gewesen, kritisierte die “Gazzetta dello Sport”. Er wolle “den Weltrekord an Gelben Karten aufstellen”, so der “Corriere dello Sport”.
Keine Verabschiedung von Stieler, so Ranieri: “Er hatte es nicht verdient”
In dem Playoff-Hinspiel, das AS-Profi Mats Hummels komplett von der Bank aus verfolgte, war Rom in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit durch Zeki Celik (45.+5) in Führung gegangen. Porto glich Mitte des zweiten Durchgangs nach einem Konter aus, Francisco Moura (67.) erzielte den Treffer. Direkt nach dem Schlusspfiff ging Ranieri auf das Feld, schickte seine Spieler mit wütendem Blick in die Kabine. “Sie sollten sich nicht vom Schiedsrichter verabschieden. Er hatte es nicht verdient”, erklärte Ranieri sein Auftreten.
Vor dem Ausgleich der Portugiesen hatte Rom eine Ecke, Ranieri wollte im Anschluss einen Wechsel vornehmen. “Wir haben dies dem vierten Offiziellen mitgeteilt, aber er hat es dem Schiedsrichter nicht gesagt. Ich weiß nicht warum. Sie haben es schnell ausgespielt und getroffen”, meinte der Italiener.
Im Rückspiel am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr/RTL+ und im ntv.de-Liveticker) im heimischen Olympiastadion müssen die Römer nun gewinnen, um das Ticket für die Runde der letzten Acht zu lösen. Dort könnte es für Hummels & Co. zum Stadtderby mit Lazio kommen, zweiter möglicher Gegner aus der Riege der Direkt-Qualifizierten ist der spanische Pokalsieger Athletic Bilbao.