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  • Es geht auch ohne Omar Marmoush: Eintracht Frankfurt

    Es geht auch ohne Omar Marmoush: Eintracht Frankfurt


    Eintracht Frankfurt läutet die Post-Marmoush-Ära mit einem Sieg ein. Ohne ihren Torjäger setzen sich die Hessen gegen Borussia Dortmund durch und hängen die Gäste weit ab.

    Ließ sich nach dem Abpfiff noch von den Fans feiern: Omar Marmoush.

    Ließ sich nach dem Abpfiff noch von den Fans feiern: Omar Marmoush.


    Ließ sich nach dem Abpfiff noch von den Fans feiern: Omar Marmoush.
    Bild © Imago Images

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    06:52 Min.
    |18.01.25, 00:00 Uhr|hr


    Highlights: Eintracht Frankfurt – Borussia Dortmund

    Im Hintergrund sieht man ein Fussballstadion, davor links das Logo von Eintracht Frankfurt und rechts das Logo von Borussia Dortmund

    Im Hintergrund sieht man ein Fussballstadion, davor links das Logo von Eintracht Frankfurt und rechts das Logo von Borussia Dortmund

    Bild © hr

    Ende des Videobeitrags

    Nach dem Abpfiff ließ er sich tatsächlich noch blicken unten auf dem Rasen, Omar Marmoush, der wechselwillige Star-Spieler von Eintracht Frankfurt. Und er feierte gemeinsam mit den Teamkollegen einen 2:0 (1:0)-Sieg gegen Borussia Dortmund. Der auch ansonsten sehr auffällige Hugo Ekitiké hatte die Führung (18.) erzielt, der eingewechselte Oscar Höjlund den Endstand (90.+2). Die drittplatzierte Eintracht liegt damit sage und schreibe elf Punkte vor dem als Meisteranwärter in die Saison gestarteten BVB, bei dem Trainer Nuri Sahin mehr denn je auf der Kippe stehen dürfte.

    Eintracht im “engen Austausch” mit City

    Doch zurück zur Eintracht: Um 19.15 Uhr war klar, was sich eine Weile vorher angedeutet hatte. Marmoush gehörte nicht mehr zum Frankfurter Kader. Auch wenn der Wechsel des Torjägers zu Manchester City von beiden Clubs am Freitag nicht offiziell verkündet wurde, steht er damit quasi fest. Marmoush wird wohl am Wochenende auf der Insel seinen Medizincheck absolvieren, zeitnah ein neues Arbeitspapier mit einem exorbitanten Jahresgehalt (laut Sky rund 16 Millionen Euro brutto) unterschreiben und die Eintracht im Gegenzug ein Schmerzensgeld von 80 Millionen Euro erhalten.

    Audiobeitrag


    Audio

    00:44 Min.
    |17.01.25

    Bild © IMAGO / Jan Huebner|
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    Ende des Audiobeitrags

    Die Wechsel-Wahrscheinlich sei “sehr hoch”, teilte Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche mit, der in einem “engen Austausch” mit ManCity stehe. Für Marmoush stürmte der ehemalige Dortmunder Ansgar Knauff – und machte das ziemlich ordentlich. Der Ansatz von Trainer Dino Toppmöller war somit ebenfalls klar: Er wollte auf Tempo setzen.

    Anfangs ging die Idee auf. Nach nur 57 Sekunden hatten die Hessen schon zweimal abgeschlossen, Hugo Larsson dabei sogar eine gute Chance vergeben. Er scheiterte aus acht Metern am langen Bein von BVB-Torwart Gregor Kobel. Auf der Gegenseite meldete Serhou Guirassy die Dortmunder kurz darauf mit einem Pfostenkopfball im Spiel an (9.).

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    Eintracht mit klaren Tempovorteilen

    Doch ist der eine Frankfurter Torjäger nicht mehr da, dann trifft eben der andere. Infolge eines 30-Meter-Doppelpasses schob Ekitiké die scharfe Hereingabe von Rasmus Kristensen ins Netz (18.). Es war bereits das neunte Saisontor des jungen Franzosen, das die Geschwindigkeitsvorteile der hessischen Offensive im Vergleich zur westfälischen Defensive deutlich aufdeckte.

    Überhaupt: Die kriselnden Dortmunder agierten in vielen Phasen des Spiels genauso wie kriselnde Mannschaften eben agieren. Sie waren zwar willig, wirkten gleichzeitig aber doch verkrampft, nicht frei im Kopf und daher zu ungenau. Anders die Eintracht, die weiter attackierte. Knauff zimmerte von der Strafraumkante an den Innenpfosten (22.), Ekitiké zielte auf Vorlage seines neuen Sturmpartners drüber (34.). Die Frankfurter Pausenführung war eine verdiente.

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    Marmoush lässt sich von den Fans feiern

    Im zweiten Abschnitt zogen sich die Hausherren weiter zurück, zu weit. Der BVB übernahm die Kontrolle und erspielte sich einige Halbchancen. Auch die Präzision bei den Frankfurter Gegenstößen ließ mehr und mehr nach, die Entlastung fehlte. Die Eintracht-Defensive aber wehrte sich energisch, warf sich immer wieder dazwischen.

    Glück hatten die Hausherren, als die Dortmunder in zwei Szenen keinen Elfmeter bekamen. Erst brachte Nnamdi Collins den flinken Jamie Gittens zu Fall (77.), dann zupfte Arthur Theate den Borussia-Stürmer Guirassy zu Boden (85.) – der BVB tobte, die Eintracht atmete auf. Entschieden war das Spiel, als der eingewechselte Höjlund in der Nachspielzeit allein vor dem Kasten sich die Chance auf seinen Premierentreffer in der Bundesliga nicht nehmen ließ (90.+2). Alles in allem war das schon eine Menge Arbeit in der zweiten Hälfte für die Frankfurter. Arbeit, die sich auszahlen sollte, was auch Omar Marmoush sichtlich freute. Er verabschiedete sich vor der Nordwestkurve gebührend von den Fans, ein beachtlicher Moment.

    Weitere Informationen

    Eintracht Frankfurt – Borussia Dortmund 2:0 (1:0)

    Frankfurt: Trapp – Collins, Koch, Theate – Kristensen (75. Tuta), Skhiri, Larsson (75. Höjlund), Brown – Götze (87. Uzun) – Ekitiké(90. Chaibi), Knauff (87. Bahoya)

    Dortmund: Kobel – Ryerson (87. Reyna), Anton, Schlotterbeck, Bensebaini (46. Couto) – Can – Brandt (71. Adeyemi), Groß, Nmecha (72. Beier), Gittens – Guirassy

    Tore: 1:0 Ekitike (18.), 2:0 Höjlund (90.)
    Gelbe Karten:  – / Can, Guirassy

    Schiedsrichter: Schlager (Hügelsheim)
    Zuschauer: 58.000

    Ende der weiteren Informationen



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    FAQ: Es geht auch ohne Omar Marmoush – Eintracht Frankfurt

    1. Was bedeutet es für Eintracht Frankfurt, dass Omar Marmoush nicht mehr im Team ist?
    Eintracht Frankfurt hat die Möglichkeit, sich neu zu orientieren und andere Spieler mehr Verantwortung zu geben. Auch wenn Marmoush ein talentierter Spieler war, bietet sein Weggang die Chance, andere Stärken im Kader zu nutzen und neue Spielsysteme auszuprobieren.

    2. Welche Spieler können in die Bresche springen?
    Es gibt mehrere Talente und erfahrene Spieler im Kader von Eintracht Frankfurt, die die Lücke schließen können. Spieler wie [Namen von Ersatzspielern] haben das Potenzial, eine zentrale Rolle im Team zu übernehmen.

    3. Wie beeinflusst Marmoushs Abgang die Taktik des Trainers?
    Der Trainer könnte gezwungen sein, seine Taktik anzupassen. Möglicherweise wird der Fokus stärker auf ein Spielsystem gelegt, das die Stärken anderer Spieler hervorhebt. Dies könnte zu einer offensiveren oder defensiveren Ausrichtung des Teams führen.

    4. Gibt es Transfers, die Eintracht Frankfurt in Erwägung zieht, um Marmoush zu ersetzen?
    Es ist wahrscheinlich, dass die Vereinsleitung aktiv nach möglichen Transfers sucht, um die Mannschaft zu verstärken. Dies kann sowohl durch Leihen als auch durch fest Verpflichtungen geschehen.

    5. Wie sind die Reaktionen der Fans auf den Weggang von Marmoush?
    Die Reaktionen der Fans sind gemischt. Einige Fans sind enttäuscht über seinen Abgang, während andere optimistisch sind und darauf setzen, dass das Team auch ohne ihn erfolgreich sein kann. Die Vereinskommunikation bemüht sich, die Fans über die nächsten Schritte und möglichen Neuzugänge auf dem Laufenden zu halten.

    6. Welche Rolle spielen die Eigengewächse in der aktuellen Situation?
    Eigengewächse haben jetzt die Chance, sich zu beweisen und mehr Spielzeit zu bekommen. Der Verein hat in den letzten Jahren viel in die Jugendakademie investiert, und dies könnte sich nun auszahlen.

    7. Welche kommenden Spiele sind entscheidend für die Mannschaft?
    Jedes kommende Spiel ist entscheidend, insbesondere gegen direkte Konkurrenten um die europäischen Plätze. Die nächsten Spiele werden zeigen, wie gut sich die Mannschaft ohne Marmoush behaupten kann und ob die Neuausrichtung erfolgreich ist.

    8. Wie sieht die langfristige Planung von Eintracht Frankfurt ohne Marmoush aus?
    Die langfristige Planung wird darauf abzielen, eine schlagkräftige Mannschaft zu formen, die auch unabhängig von einzelnen Spielern funktionieren kann. Der Fokus liegt auf Teamchemie und der Integration neuer Talente.

    Für weitere Informationen und Updates zu Eintracht Frankfurt, den Kader und kommende Spiele, steht die offizielle Vereinswebsite zur Verfügung.

  • Auch ohne Marmoush: SGE verschärft BVB-Krise

    Auch ohne Marmoush: SGE verschärft BVB-Krise



    Eintracht Frankfurt hat auch sein drittes Spiel des Jahres gewonnen und somit die Krise von Borussia Dortmund verschärft. Die SGE verteidigte Ekitikés Führungstor clever und machte in der Nachspielzeit den Deckel drauf.

    Rasmus Kristensen und Hugo Ekitiké waren fast alleine für das Führungstor verantwortlich.


    Rasmus Kristensen und Hugo Ekitiké waren fast alleine für das Führungstor verantwortlich.

    IMAGO/Kirchner-Media


    Noch bevor die beiden Vereine ihre Aufstellungen veröffentlicht hatten, sorgte Frankfurt für die erste Schlagzeile des Abends: Der Verein bestätigte elf Minuten vor der Bekanntgabe der Startelf erstmals selbst einen bevorstehenden Wechsel von Marmoush zu Manchester City: “Eintracht Frankfurt befindet sich aktuell in Gesprächen mit einem anderen Klub bezüglich eines Transfers von Omar Marmoush. Daher ist der Spieler nicht Teil des Kaders”, schrieb die SGE über X. Für den Top-Scorer begann im Vergleich zum 4:1 gegen Freiburg Knauff gegen seinen Ex-Klub.


    Auf dem Feld traf Knauff häufig auf Anton – neben Groß einer von zwei Neuen beim BVB nach dem 2:4 in Kiel, Sabitzer und Duranville wichen für das Duo auf die Bank.

    Larsson scheitert an Kobel, Guirassy am Pfosten


    Ungeachtet einer geringen Systemanpassung, die Frankfurter agierten mit zwei Zehnern anstatt mit einer Doppelspitze, und des Fehlens von Marmoush erwischte die SGE einen guten Start: Gleich in der ersten Minute verhinderte Kobel nach seinem Fehlpass im Aufbauspiel das 0:1 von Larsson. Dortmunds Antwort war wenige Minuten später im Stadion gut hörbar: Guirassy näherte sich mit einem Pfosten-Kopfball an (9.).

    Bundesliga – 18. Spieltag

    Spieler des Spiels



    Mario Götze

    Mittelfeld

    2



    Spielnote

    Erst war der BVB sehr schwach und fehlerbehaftet, nach der Pause agierte die Eintracht weitgehend passiv. Unterm Strich kein fußballerisch glanzvolles Spiel, dafür spannend und intensiv geführt.

    3



    Tore und Karten


    1:0
    Ekitiké (18′)


    2:0
    O. Höjlund (90′)




    Eintracht Frankfurt
     
    Borussia Dortmund
     

    Spieldaten





    Eintracht Frankfurt

    Frankfurt

    Trapp3 – Collins3,5, R. Koch3, Theate3,5 – Kristensen2,5 , Skhiri2,5, Larsson3,5 , Brown2,5, M. Götze2 , Knauff3,5 – Ekitiké3




    Borussia Dortmund

    Dortmund

    Kobel4 – Anton3, Can4,5 , N. Schlotterbeck5 – Ryerson4 , P. Groß3,5, F. Nmecha4,5 , Bensebaini5,5 , Brandt5 , Gittens4,5 – Guirassy4,5



    Schiedsrichter-Team


    Daniel Schlager
    Hügelsheim

    5



    Spielinfo





    Stadion Deutsche-Bank-Park
    Zuschauer 58.000 (ausverkauft)





    Dies sollte aber die einzige Chance der Gäste, die ebenfalls mit einer Dreierkette spielten, im ersten Durchgang bleiben. Denn die Borussen wussten mit ihren hohen Spielanteilen nur wenig anzufangen: Wie in den vorherigen Partien lief der Ball meist von rechts nach links ohne großen Raumgewinn. Deutlich zielstrebiger zeigte sich die Eintracht. Als Beispiel dient das 1:0: Kristensen suchte nach einem Doppelpass mit Ekitiké sofort die Tiefe und bediente dann Letztgenannten, der das erste Rückrundentor der Saison erzielte (18.).

    Knauff und Ekitiké verpassen das 2:0




    Das vertikale Spiel stellte die konteranfällige BVB-Defensive auch im weiteren Verlauf der ersten 45 Minuten durchaus vor Probleme. So verpassten Knauff – der Marmoush-Ersatz traf den Pfosten (22.) – und Ekitiké vor der Pause weitere Treffer (34.).


    Derartige Möglichkeiten waren nach Wiederanpfiff allerdings Mangelware, weil Dortmund aktiver aus der Kabine kam. Die Borussen beschäftigen die Hessen mehr als zuvor. Zwar hielten sie dadurch den Gegner vom eigenen Tor fern, doch großartig Chancen resultierten aus der Leistungssteigerung nicht wirklich. Guirassy verpasste mal um Zentimeter eine Hereingabe von Joker Yan Couto (65.).

    Höjlund setzt den Schlusspunkt


    Anstatt von spielerischen Höhepunkten rückte in der Schlussphase Schiedsrichter Daniel Schlager in den Mittelpunkt. Nach zwei strittigen Zweikämpfen im SGE-Sechzehner zwischen Collins mit Gittens (77.) und Guirassy mit Theate (85.) blieb die Pfeife des Referees trotz Protesten stumm. Kurz vor dem letzten Pfiff des Tages jubelten nochmal die Frankfurter: Gegen aufgerückte Borussen sorgte Höjlund mit seinem ersten Bundesligator für den 2:0-Endstand (90.+2).


    Während die SGE damit den dritten Sieg 2025 feierte, bleibt Dortmund im neuen Jahr punktlos. Die Folge: Satte elf Punkte liegen zwischen dem Tabellendritten aus Frankfurt und dem BVB.


    Für beide Mannschaften steht gleich die nächste englische Woche an. Während Dortmund am Dienstag in Bologna gastiert (21 Uhr), empfängt Frankfurt am Donnerstag Ferencvaros Budapest (21 Uhr). In der Bundesliga geht es für Frankfurt in Hoffenheim weiter (Sonntag, 15.30 Uhr) und Bremen ist in Dortmund zu Gast (Samstag, 15.30 Uhr).



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    FAQ: Auch ohne Marmoush: SGE verschärft BVB-Krise

    Frage 1: Was ist das Hauptthema der Berichterstattung?
    Antwort: Das Hauptthema ist die Leistung der Eintracht Frankfurt (SGE) im Spiel gegen Borussia Dortmund (BVB) und wie diese Leistung die Krise des BVB verschärft hat, auch ohne den verletzten Spieler Wolfs Marmoush.

    Frage 2: Warum wird die Krise des BVB thematisiert?
    Antwort: Die Borussia Dortmund hat in den letzten Spielen enttäuschende Leistungen gezeigt, die zu Zweifeln an der Form der Mannschaft und der Trainerentscheidung geführt haben. Die Niederlage gegen die SGE hat diese Probleme noch verstärkt.

    Frage 3: Wer ist Marmoush und warum ist seine Abwesenheit relevant?
    Antwort: Wolfs Marmoush ist ein Spieler der Eintracht Frankfurt, dessen Abwesenheit im Spiel gegen den BVB erwähnt wird, um zu verdeutlichen, dass die stark verbesserte Leistung der SGE auch ohne einen ihrer Schlüsselspieler erreicht wurde.

    Frage 4: Welche Auswirkungen hat die Niederlage auf den BVB?
    Antwort: Die Niederlage hat das Vertrauen der Fans und der Medien in die Mannschaft und den Trainer von Borussia Dortmund untergraben. Es gibt Diskussionen über mögliche Veränderungen im Kader oder im Trainerteam, wenn sich die Situation nicht verbessert.

    Frage 5: Was bedeutet das für die Eintracht Frankfurt?
    Antwort: Der Sieg gegen den BVB kann als positive Wende für die SGE gewertet werden. Es könnte das Selbstvertrauen der Spieler stärken und die Hoffnung auf eine erfolgreiche Saison fördern, insbesondere die Mannschaft zu festigen und sie in der Tabelle nach oben zu bringen.

    Frage 6: Welche Schritte muss der BVB unternehmen, um aus der Krise herauszukommen?
    Antwort: Der BVB muss seine Taktik und Strategie überdenken, um die Leistung der Mannschaft zu verbessern. Dazu könnte es gehören, die Spieler besser aufeinander abzustimmen, die Fitness und das Teamgefühl zu steigern sowie gegebenenfalls Anpassungen im Kader vorzunehmen.

    Frage 7: Gibt es bereits Spekulationen über mögliche Trainerwechsel oder Kaderänderungen beim BVB?
    Antwort: Ja, nach der Niederlage gibt es vermehrt Spekulationen über mögliche Trainerwechsel oder Veränderungen im Kader, insbesondere wenn die schlechten Leistungen anhalten. Die Vereinsführung steht unter Druck und muss Entscheidungen treffen, um die Situation zu verbessern.

    Frage 8: Was können die Fans beider Teams aus dieser Situation lernen?
    Antwort: Die Fans können erkennen, dass im Fußball Höhen und Tiefen normal sind und dass es entscheidend ist, eine Mannschaft und ihren Trainer auch in schwierigen Zeiten zu unterstützen. Zudem zeigt es, wie wichtig Teamarbeit und Geschlossenheit für den Erfolg sind.

    Frage 9: Wie wird der nächste Spieltag für den BVB und die Eintracht Frankfurt aussehen?
    Antwort: Die Vorbereitungen auf den nächsten Spieltag sind für beide Teams entscheidend. Dortmund muss versuchen, aus der Krise herauszukommen, während die Eintracht Frankfurt den Schwung und das positive Gefühl nach dem Sieg gegen den BVB mitnehmen möchte.

    Frage 10: Wo finden Fans weitere Informationen über die Spiele und die Teams?
    Antwort: Fans können die offiziellen Websites der Clubs, Sportnachrichtenseiten und soziale Medien besuchen, um aktuelle Informationen zu Spielern, Spielen und Vereinsnachrichten zu erhalten.

  • Hattrick-Show in der Premier League! Marmoush glänzt für

    Hattrick-Show in der Premier League! Marmoush glänzt für


    Mit seinem ersten Hattrick hat Omar Marmoush des wankende Fußball-Imperium Manchester City fulminant vom Champions-League-Frust befreit. Der 80-Millionen-Euro-Zugang von Eintracht Frankfurt traf beim 4:0 (3:0) im Premier-League-Spiel gegen Newcastle United in der 19., 24. und 33. Minute.

    Vier Tage nach der Heim-Niederlage gegen Real Madrid im Hinspiel der Playoffs zum Achtelfinale rappelte sich ManCity schnell wieder hoch. Marmoush traf erst mit einem Lupfer, dann mit einem abgefälschten Schuss und letztlich als Vollender eines Solos seines Teamkollegen Savinho. Das vierte Tor erzielte James McAtee (84.). City nimmt als Vierter zumindest wieder Kurs auf die Königsklasse.

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    Gegen Real hatte Erling Haaland zwar doppelt getroffen – dennoch sieht es für City vor dem Rückspiel am Mittwoch (21 Uhr/DAZN) im Estadio Bernabeu schlecht aus. Real siegte durch ein spätes Tor von Jude Bellingham 3:2. Seit der Einführung der Champions League zur Saison 1992/1993 sind die Königlichen nie vor dem Achtelfinale ausgeschieden. (sid/mp)



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  • Premier League: Hattrick! Marmoush befreit ManCity aus der

    Premier League: Hattrick! Marmoush befreit ManCity aus der


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  • Ex-SGE-Star Marmoush wird durch einen Hattrick zum

    Ex-SGE-Star Marmoush wird durch einen Hattrick zum


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    Trotz eines holprigen Starts bei Manchester City hat Omar Marmoush seinen ersten Meilenstein in der Premier League erreicht.

    Frankfurt/Manchester – Omar Marmoush sah in seinem Wechsel zu Manchester City eine große sportliche Gelegenheit, während Eintracht Frankfurt finanziell von dem Transfer profitiert hat – und allmählich findet der Stürmer seinen Platz im Star-Ensemble.

    Ex-Eintracht-Star wird durch Hattrick zum Helden

    In den letzten Partien musste Manchester City zwei schmerzhafte Niederlagen hinnehmen: In der Premier League unterlagen die Skyblues dem FC Arsenal mit 1:5, im Playoff-Hinspiel der Champions League verspielten sie eine Führung gegen Real Madrid und verloren 2:3.

    Am Samstag stand City mit Newcastle United eine weitere schwierige Herausforderung bevor. Beide Teams lagen vor dem Anpfiff im Rennen um die Champions-League-Plätze gleichauf. Anstatt einen weiteren Rückschlag zu erleiden, feierte die Mannschaft von Pep Guardiola einen deutlichen Sieg, zu dem Marmoush maßgeblich beitrug.

    Omar Marmoush (l.) hat für Manchester City erstmals getroffen und gleich einen Hattrick erzielt
    Omar Marmoush (l.) hat für Manchester City erstmals getroffen und gleich einen Hattrick erzielt © IMAGO/David Blunsden

    In seinen ersten vier Spielen für City hatte der ehemalige Eintracht-Spieler 242 Minuten auf dem Platz verbracht und musste auf einen Torerfolg verzichten. Gegen Newcastle brach in der 19. Minute der Bann: Marmoush überwand den Torhüter der Magpies, Martin Dubravka, mit einem Lupfer und erzielte das 1:0.

    Nur fünf Minuten später legte der Ägypter nach. Ilkay Gündoğan spielte einen präzisen Steckpass, den Marmoush nutzte, um sich gegen Kieran Trippier durchzusetzen und erneut zu treffen. Nachdem Phil Foden beinahe den lupenreinen Hattrick verhindert hatte (28.), vollendete Marmoush nach einer Vorlage von Savinho zum 3:0 (33.).

    Marmoush sichert City wichtige Punkte

    Kurz vor dem Ende der Partie erhöhte James McAtee auf 4:0 (84.), doch dank des Hattricks von Marmoush war das Spiel bereits entschieden. Der Ägypter setzte ein erstes Ausrufezeichen und war entscheidend daran beteiligt, dass alle drei Punkte im Etihad Stadium blieben.

    Mit nun 44 Punkten klettert City in der Premier-League-Tabelle auf den vierten Platz. Die Verfolger AFC Bournemouth und FC Chelsea sind mit jeweils 43 Punkten dicht dahinter, während Newcastle mit 41 Punkten auf den siebten Rang abrutscht.

    Nach der Niederlage gegen Arsenal hat sich City im Liga-Alltag erholt und insgesamt aus den letzten sechs Spielen 14 Punkte gesammelt, unter anderem durch einen Sieg im Spitzenduell mit Chelsea. Der Erfolg gegen Newcastle gibt der Mannschaft weiteres Selbstvertrauen, das sie dringend benötigt.

    Am Mittwoch (21 Uhr) steht das Playoff-Rückspiel in der Champions League gegen Real an und am folgenden Sonntag (17.30 Uhr) trifft City in der Premier League auf den souveränen Tabellenführer FC Liverpool. Schafft es Marmoush, rechtzeitig in Form zu kommen, um das drohende „Horror-Szenario“ abzuwenden?



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  • Manchester City: Omar Marmoush feiert Tor-Premiere mit

    Manchester City: Omar Marmoush feiert Tor-Premiere mit


    Zitat von Zhanux

    Zitat von Bruchibert

    Damit sollte der Unsinn vom Eintracht Fluch widerlegt worden sein. Kohle Muani trifft jetzt bei Juventus und Omar hat heute gezeigt, dass er nicht nur im Trikot der Eintracht klasse spielen kann. Freut mich mich sehr für ihn.

    Wenn überhaupt ist es doch eher ein Segen für Frankfurt, dass sie es anscheinend schaffen quasi jeden Stürmer zu seiner absoluten Topform zu bringen.

    Wenn andere Vereine das dann nicht hinbekommen, nachdem sie Frankfurt eine Riesenablöse bezahlt haben, ist das ja nicht euer Problem.

    Genau so ist es.

    Diesen Blödsinn vom Frankfurter Fluch erzählen auch nur die, die sich die Einzelfälle nicht näher anschauen:

    Jovic: wechselt nach Madrid und zieht den kürzeren gegen einen Benzema, der nach dem Abgang von CR7 in die Rolle des Torjägers gewachsen ist. Zudem wohl undiszipliniert (Partys und Reisen in die Heimat statt Trainingseifer)
    Fazit: klassische Selbstüberschätzung des Spielers und seines Umfelds.

    André Silva: war vor dem Wechsel von Milan zu uns schon umstritten und nie konstant. Machte bis dato von sich reden, weil CR7 ihn als sein Nachfolger ausgerufen hatte.
    Harmonierte dann perfekt mit Kostic.
    Fazit: Hier muss sich Leipzig fragen in was für ein System sie ihn integrieren wollten. Spielanlage von RedBull und SGE waren grundverschieden.

    Filip Kostic: Vereinslegende, die über jeden Zweifel erhaben ist (Schlüsselspieler zum EL Sieg). Dennoch – dass wir uns immer über eine schwache rechte Schiene beschwerten war ein hausgemachtes Problem. Denn unser Spielsystem war auf ihn zugeschnitten.
    Wir lebten von Kostic – das merkte man vor allem nach seinem Abgang und dem fehlenden Input über Außen.
    Und Juve hat auch hier ähnlich wie RedBull bei Silva den Fehler gemacht und sich scheinbar nicht ausreichend damit beschäftigt, was sie für einen Spieler verplichten. Umso erstaunlicher wie erfolgreich Kostic in seinem 1. Juve Jahr noch gewesen ist.

    Rebic: Hat bei Milan mehrere Saisons gut funktioniert. Dürfte mMn in der Fluch Auflistung eh nicht erwähnt werden.
    Hat sich dann mit dem kroatischen Nationalcoach überworfen und später auch in Mailand.

    Haller: bei Westham nicht glücklich, bei Ajax umso mehr. Sportlich dennoch nicht gefloppt. Was das psychisch mit dir macht wenn du Krebs hattest und ihn überlebt hast, dürfen gern Menschen beurteilen, die sein Schicksal teilen. Der Mann kann froh sein, dass er noch lebt. Von daher mag ich nicht beurteilen wie es jetzt sportlich für ihn läuft.

    Kolo Muani: war Wunschtransfer von Mbappe. Scheint sich im Umfeld von PSG nicht zurechtgefunden zu haben und mit der Erwartungshaltung seines Transfers. Knüpft jetzt in Turin an, wo er in Frankfurt aufgehört hat.
    Auch hier bin ich dabei, dass PSG keinen Plan hatte wie sie Kolos Stärken optimal einsetzen wollen.
    Schließlich war er in Frankfurt auch nicht Teil eines 3er Sturms, sondern Umschalt Doppelspitze mit Jobbe.

    Der einzige, der für mich wirklich als SGE Fluch gesehen werden kann ist Kamada. Das zeigte sich schon während seiner Zeit bei uns, als er bei der WM 22 nicht wirklich überzeugt.
    Sehr sensibel, braucht das Umfeld, dass ihm das volle Vertrauen schenkt. Andernfalls geht er unter.

    BTT: Für Omar freut es mich riesig. Ich hoffe das gibt ihm weiter Auftrieb. Nicht auszudenken wenn er das Ding gegen Madrid entscheidend drehen würde.



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  • Premier League: Drei Tore – Marmoush schießt City auf Platz

    Premier League: Drei Tore – Marmoush schießt City auf Platz


    Stand: 15.02.2025 18:18 Uhr

    Omar Marmoush hat Manchester City nahezu im Alleingang zum Sieg gegen Newcastle geführt – City überholte damit Chelsea und steht auf einem Champions-League-Platz.

    Marmoush erzielte beim 4:0 (3:0) gegen Newcastle United in der ersten Hälfte innerhalb von 14 Minuten einen Hattrick (19., 24., 33. Minute). Er feierte im fünften Pflichtspiel damit seine ersten Treffer für City. Der eingewechselte James McAtee (84.) setzte den Schlusspunkt.

    City präsentierte sich nach dem 2:3 im Playoff-Hinspiel der Champions League gegen Real Madrid gefestigter. Allerdings profitierte der Meister auch von haarsträubenden Fehlern in der Defensive der Gäste.

    Manchester rückte mit dem Sieg auf Platz vier vor – das war möglich geworden, weil Chelsea am Freitag in Brighton deutlich verlor.

    • 25. Spieltag
      Pfeil rechts

    Chelsea verliert deutlich gegen Brighton

    Der FC Chelsea unterlag Brighton & Hove Albion mit 0:3 (0:2). Der Japaner Kaoru Mitoma (27.) brachte Brighton in Führung, Yankuba Minteh erhöhte nur elf Minuten später. In der zweiten Halbzeit machte der gambische Rechtsaußen dann mit dem Doppelpack zum 3:0 (63.) alles klar. Für das Team von Fabian Hürzeler ist es der erste Sieg seit drei Liga-Spielen, im vergangenen hatte es bei Nottingham Forest eine 0:7-Klatsche gesetzt.

    Chelsea-Spieler Reece James (r.) im Zweikampf mit Brightons Diego Gomez

    Chelsea verpasste 2023/24 den internationalen Wettbewerb und spielt 2024/25 nur in der Conference League. Der Klub ist dringend auf die Einnahmen aus der Champions Leaguer angewiesen. In der Tabelle ist Chelsea nun Sechster, neben Manchetser City zog auch Bournemouth vorbei.

    Für den deutsche Teammanager Fabian Hürzeler war es mit Brighton der zweiten Sieg gegen Chelsea in einer Woche. Dem 2:1 im FA Cup folgte nun das 3:0 (2:0), durch das sich die “Seagulls” vorläufig auf Platz acht schieben.

    Arsenal gewinnt in Leicester und wahrt Titelchance

    Arsenal wahrte derweil seine Titelchance durch ein 2:0 (0:0) bei Leicester City. Zwei späte Tore des früheren Dortmunders Mikel Merino (81./87.) entschieden das Spiel. Der FC Liverpool kann aber an der Tabellenspitze am Sonntag im Heimspiel gegen die Wolverhampton Wanderers wieder auf sieben Punkte Vorsprung davonziehen.

    Mikel Merino feiert seinen Treffer

    Arsenal musste auf Kai Havertz verzichten, der sich im Trainingslager in Dubai eine Oberschenkelverletzung zuzog. Er muss operiert werden, das bedeutet für den 25-Jährigen das vorzeitige Saisonende. Teammanager Mikel Arteta gingen damit die offensiven Optionen aus, er setzte auf eine Dreierreihe aus Raheem Sterling, Leandro Trossard und Ethan Nwaneri, dessen Schuss in der 61. Minute die Querlatte streifte.



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