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  • 60.000 Mitglieder: Werder knackt nächste Marke

    60.000 Mitglieder: Werder knackt nächste Marke


    Besondere Zahl: Beim Heimspiel gegen Wolfsburg wurde mit Torben Battermann das 60.000 Mitglied der Grün-Weißen geehrt (Foto: W.DE).

    Nachdem im Rahmen vom Tach der Fans das 50.000 Mitglied gekürt wurde, hat der SV Werder Bremen die nächste Marke geknackt. Vor Anpfiff der Partie zwischen den Grün-Weißen und dem VfL Wolfsburg wurde Torben Battermann als 60.000 Werder-Mitglied geehrt.

    „60.000 Mitglieder beim SVW ist historisch, aber noch nicht das Ende“, sagte Werder-Präsident Dr. Hubertus Hess-Grunewald im Vorfeld des Heimspiels am Samstagnachmittag. „Eine Mitgliedschaft beim SV Werder ist die stärkste Form von Zusammengehörigkeitsgefühl, die es gibt. Ich habe die große Hoffnung, dass wir bis Jahresende 70.000 Mitglieder in der Werder-Familie willkommen heißen dürfen, um der Vision von 100.000 Werder-Mitgliedern wieder ein Schritt näher zu sein“, so Hess-Grunewald weiter.

    Battermann selbst freute sich ungemein über die Wertschätzung, die ihm der Verein entgegenbrachte: „Ich bin total aufgeregt. Für mich ist ein großer Traum in Erfüllung gegangen. Ich saß in der Schule im Unterricht, als ich den Anruf bekommen habe, dass ich im Weserstadion als 60.000 Mitglied geehrt werden sollte.“



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  • Luis Suarez’ irre Marke übertroffen: Mohamed Salah knackt

    Luis Suarez’ irre Marke übertroffen: Mohamed Salah knackt


    Die Reds siegen zwar nicht, aber sie bleiben ungeschlagen und Mohamed Salah gelingt Einmaliges in der Reds-Historie.

    Der FC Liverpool hat seine Serie in der englischen Premier League ausgebaut und ist seit mehr als fünf Monaten ungeschlagen. Die Reds kamen bei Aston Villa zwar nur zu einem 2:2 (1:2), vergrößerten ihre Führung an der Tabellenspitze aber auf acht Punkte. Verfolger FC Arsenal hat ein Spiel weniger absolviert.

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  • Eintracht Frankfurt knackt Marke von 150.000

    Eintracht Frankfurt knackt Marke von 150.000


    Als erst vierter deutscher Klub 

    Eintracht Frankfurt knackt Marke von 150.000 Mitgliedern

    ©IMAGO

    Als erst vierter deutscher Verein hat Eintracht Frankfurt die Marke von 150.000 Mitgliedern geknackt. Das gaben die Hessen auf einer Versammlung am Montagabend bekannt. Aber auch andere Klubs legten in den letzten Monaten kräftig zu, darunter Meister Bayer Leverkusen und Vize VfB Stuttgart. Unangefochten an der Spitze thront der FC Bayern mit mehr als 150.000 Mitgliedern Vorsprung auf Borussia Dortmund.

    „Die Mitglieder sind die wesentliche Kraft hinter unserem Wachstum und stellen das Fundament und die Basis unseres Erfolgs dar“, sagte Frankfurts Vizepräsident Moritz Theimann, stellvertretend für den erkrankten Präsidenten Mathias Beck. Erst vor drei Jahren hatten die Hessen die Schallmauer von 100.000 Mitgliedern durchbrochen. Danach folgte unter anderem der Triumph in der Europa League 2022 mit anschließender erstmaliger Teilnahme an der Champions League.

    Doch nicht nur die Eintracht machte nach aktuellem Stand der Datenlage zuletzt einen großen Sprung, auch die Mitgliederzahlen des FC St. Pauli, Leverkusens und Stuttgarts wuchsen nach deren erfolgreichen Saisons signifikant an: Beim Kiezklub aus Hamburg ging’s im Zuge des Aufstiegs von 40.000 auf um die 50.000, bei der Werkself von 55.000 auf 70.000 und beim VfB von 100.000 auf rund 120.000. Die Schwaben überholten damit Borussia Mönchengladbach (101.982) und den Hamburger SV (110.000), während sich die Rheinländer an Werder Bremen (56.000), Hertha BSC (58.147) und Union Berlin (69.276) vorbeischoben.

    Im Vergleich aller deutschen Profiklubs liegen die Münchner mit 382.000 Mitgliedern nach wie vor klar an der Spitze. Der BVB folgt mit 218.493 eingetragenen Anhängern. In der Top-5 der mitgliederstärksten Klubs befinden sich aber auch zwei Zweitligisten mit Schalke 04 (190.400) und dem 1. FC Köln (140.000), in den Top-20 sind es sogar sieben. Mit Dynamo Dresden (30.693) und Hansa Rostock (28.600) ist zudem zweimal die 3. Liga in dieser Auswahl vertreten.

    Deutsche Profiklubs mit den meisten Mitgliedern



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  • FC Bayern erreicht epochale Marke



    tzSportFC BayernStand: 13.02.2025, 04:59 UhrVon: Daniel MichelDruckenTeilenBorussia Dortmund holte 2011 und 2012 die deutsche Meisterschaft. Seitdem lässt der FC Bayern seinen Rivalen in der Bundesliga deutlich hinter sich. München – Der FC Bayern besiegte am 21. Spieltag der Bundesliga Werder Bremen souverän mit 3:0. Borussia Dortmund hingegen, das mit dem ehemaligen Bayern-Trainer Niko Kovač die Aufholjagd auf die Champions-League-Plätze starten wollte, unterlag zu Hause mit 1:2 gegen den VfB Stuttgart.FC Bayern besitzt 25 Punkte Vorsprung auf BVBSo führt der FC Bayern die Tabelle der Bundesliga mit 54 Punkten an, während Dortmund mit 29 Punkten auf dem elften Platz steht. Die Schwarzgelben, die sich in Deutschland als „zweite Kraft“ im Fußball sehen, liegen somit bereits satte 25 Punkte hinter den Münchnern.BVB wurde 2011 und 2012 deutscher MeisterSeit der BVB 2011 und 2012 überraschend die deutsche Meisterschaft gewann, hat der Verein gegenüber dem FC Bayern deutlich an Boden verloren. Ab der Saison 2012/13 starteten die Münchner eine Serie von elf Meisterschaften in Folge. In der letzten Saison konnte Bayer 04 Leverkusen die Schwäche des Rekordmeisters nutzen und die Titelserie durchbrechen.Harry Kane und der FC Bayern sind Borussia Dortmund in der Bundesliga weit voraus. © IMAGO/RevierfotoIn der Vergangenheit wollte Dortmund immer dann zur Stelle sein, wenn der FC Bayern schwächelte. Seit 2013 gelang es dem BVB jedoch nur zweimal, das Meisterschaftsrennen bis zum Schluss spannend zu halten. In der Saison 2018/19 retteten die Münchner ihren Vorsprung von zwei Punkten am letzten Spieltag, und 2023/24 sicherten sie sich den Titel erst in den Schlussminuten dank des besseren Torverhältnisses.FC Bayern hat über 200 Punkte mehr geholt!Betrachtet man die Punktetabelle von der Saison 2012/13 an bis zum 21. Spieltag der laufenden Spielzeit, so hat der FC Bayern in diesem Zeitraum beeindruckende 205 Punkte mehr als der BVB gesammelt. Das entspricht durchschnittlich rund 16 Punkte Vorsprung pro Saison! Oder anders berechnet: Der FC Bayern holt im Vergleich zu Borussia Dortmund pro Saison fünf Siege und ein Unentschieden mehr.Löst Leverkusen Dortmund ab?Mit Blick auf diese Rivalität stellt sich die Frage, ob bald eine andere Mannschaft den schwächelnden BVB als „zweite Kraft“ im deutschen Fußball ablöst. Könnte Bayer 04 Leverkusen, RB Leipzig oder Eintracht Frankfurt diese Rolle übernehmen? Leverkusen hat jedenfalls mit dem Double-Gewinn 2024 ein Statement gesetzt.



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  • FC Bayern knackt beeindruckende Marke

    FC Bayern knackt beeindruckende Marke


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    Borussia Dortmund gewann 2011 und 2012 den Meistertitel. Seitdem zieht der FC Bayern den Schwarzgelben davon.

    München – Der FC Bayern besiegte am 21. Spieltag der Bundesliga Werder Bremen souverän mit 3:0. Borussia Dortmund hingegen, das mit dem ehemaligen Bayern-Trainer Niko Kovač die Aufholjagd auf die Champions-League-Plätze starten wollte, unterlag zu Hause mit 1:2 gegen den VfB Stuttgart.

    FC Bayern besitzt 25 Punkte Vorsprung auf BVB

    So führt der FC Bayern die Tabelle der Bundesliga mit 54 Punkten an, während Dortmund mit 29 Punkten auf dem elften Platz steht. Die Schwarzgelben, die sich in Deutschland als „zweite Kraft“ im Fußball sehen, liegen somit bereits satte 25 Punkte hinter den Münchnern.

    BVB wurde 2011 und 2012 deutscher Meister

    Seit der BVB 2011 und 2012 überraschend die deutsche Meisterschaft gewann, hat der Verein gegenüber dem FC Bayern deutlich an Boden verloren. Ab der Saison 2012/13 starteten die Münchner eine Serie von elf Meisterschaften in Folge. In der letzten Saison konnte Bayer 04 Leverkusen die Schwäche des Rekordmeisters nutzen und die Titelserie durchbrechen.

    Harry Kane und der FC Bayern stehen in der Bundesliga-Tabelle regelmäßig vor Borussia Dortmund.
    Harry Kane und der FC Bayern sind Borussia Dortmund in der Bundesliga weit voraus. © IMAGO/Revierfoto

    In der Vergangenheit wollte Dortmund immer dann zur Stelle sein, wenn der FC Bayern schwächelte. Seit 2013 gelang es dem BVB jedoch nur zweimal, das Meisterschaftsrennen bis zum Schluss spannend zu halten. In der Saison 2018/19 retteten die Münchner ihren Vorsprung von zwei Punkten am letzten Spieltag, und 2023/24 sicherten sie sich den Titel erst in den Schlussminuten dank des besseren Torverhältnisses.

    FC Bayern hat über 200 Punkte mehr geholt!

    Betrachtet man die Punktetabelle von der Saison 2012/13 an bis zum 21. Spieltag der laufenden Spielzeit, so hat der FC Bayern in diesem Zeitraum beeindruckende 205 Punkte mehr als der BVB gesammelt. Das entspricht durchschnittlich rund 16 Punkte Vorsprung pro Saison! Oder anders berechnet: Der FC Bayern holt im Vergleich zu Borussia Dortmund pro Saison fünf Siege und ein Unentschieden mehr.

    Löst Leverkusen Dortmund ab?

    Mit Blick auf diese Rivalität stellt sich die Frage, ob bald eine andere Mannschaft den schwächelnden BVB als „zweite Kraft“ im deutschen Fußball ablöst. Könnte Bayer 04 Leverkusen, RB Leipzig oder Eintracht Frankfurt diese Rolle übernehmen? Leverkusen hat jedenfalls mit dem Double-Gewinn 2024 ein Statement gesetzt.



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