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  • Mark van Bommel: Neuer Job in der Eredivisie?

    Mark van Bommel: Neuer Job in der Eredivisie?


    Eindhoven, Wolfsburg, Antwerpen – so liest sich die bisherige Trainerlaufbahn von Mark van Bommel (47). Seit dem letzten Sommer ist der damalige Bayern-Profi jetzt vereinslos. Doch nimmt er schon bald wieder auf einer Trainerbank Platz? Beim niederländischen Erstligisten NEC Nijmegen wird er jedenfalls heiß gehandelt. Der Klub sucht für die kommende Saison einen neuen Coach.

    Trainiert van Bommel bald in Nijmegen?

    Die NEC Nijmegen ist stark daran interessiert, Mark van Bommel im kommenden Sommer als neuen Cheftrainer einzustellen. Das geht aus einem Bericht des niederländischen Portals Voetbal International hervor. Demnach haben bereits Gespräche zwischen dem Übungsleiter und den Verantwortlichen des Vereins stattgefunden. Letztere suchen gegenwärtig einen namhaften Nachfolger für Rogier Meijer (43), der den Klub am Saisonende mit mit seinem auslaufenden Vertrag nach fünf Jahren verlassen wird.

    Van Bommel stand zuletzt bei Royal Antwerpen an der Seitenlinie. 2022 übernahm er den belgischen Verein. In seinem ersten Amtsjahr gewann er dort das Triple aus Meisterschaft, Pokal und Superpokal. Anschließend verbrachte er eine weitere Saison in Antwerpen. Danach gab er den Posten im Sommer 2024 ab. Zuvor trainierte der Niederländer die PSV Eindhoven (2018-2019) und den VfL Wolfsburg (2021). Bei den Wölfen blieb er jedoch nur drei Monate lang im Amt.

    Aktuelle News und Stories rund um die Eredivisie

    Nijmegen steht aktuell mit 26 Punkten auf dem 13. Tabellenplatz der niederländischen Eredivisie. Nur drei Zähler trennen die NEC aktuell vom Relegationsrang. Mit van Bommel möchte der Verein langfristig die europäischen Plätze angreifen. Die Saison 2023/24 beendeten die Niederländer auf dem sechsten Tabellenrang der heimischen Liga. Von der Verpflichtung des einstigen Bayern-Akteurs erhoffe man sich zudem neben der sportlichen Perspektive auch einen Imagegewinn.

    (Photo by Octavio Passos/Getty Images)



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  • Rangnick sticht in Wunde: Die fiese Klopp-Keule trifft den BVB bis ins Mark

    Rangnick sticht in Wunde: Die fiese Klopp-Keule trifft den BVB bis ins Mark


    Das BVB-Debakel in Bochum wirkt in Dortmund nach. Denn besonders Ralf Rangnicks Kritik am BVB hat eine nie verheilte Wunde wieder aufgerissen. Seit dem Abgang von Jürgen Klopp taumelt der Verein Jahr für Jahr weiter in die Krise hinein.

    Ausgerechnet Jürgen Klopp! Als Ralf Rangnick am Wochenende bei Bild-TV den Auftritt von Borussia Dortmund beim VfL Bochum am Samstagnachmittag im Ruhrstadion mit vernichtenden Worten einordnete, stach der österreichische Nationaltrainer mit seiner Kritik am BVB (un-)bewusst tief in eine nie verheilte Wunde: “Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die sieben oder acht Jahre unter Jürgen Klopp.”

    Es waren in der Tat goldene, unvergessene Zeiten für Borussia Dortmund. Und auch wenn sie es beim BVB nicht mehr hören können: Diese Zeit wirkt immer noch nach! Da kann die Person Jürgen Klopp als neuer Repräsentant von Red Bull bei den eingefleischten Fußballfans noch so sehr in Ungnade gefallen sein, die Erfolge bei und mit Borussia Dortmund sind in die schwarz-gelbe Fanseele tief eingebrannt. Und so schmerzen die völlig richtigen und nachvollziehbaren Worte von Ralf Rangnick umso mehr!

    “Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal deutscher Meister und Pokalsieger wurde.” Der österreichische Nationaltrainer spricht mit seiner Kritik am BVB einen ganz wunden Punkt an. Denn seit dem Abgang von Jürgen Klopp – der mittlerweile fast zehn lange Jahre zurückliegt – hat die Borussia nicht nur eine ganze Reihe von Trainern verschlissen, sondern vor allem auch eine eigene Idee vom Fußball vermissen lassen. Die “Marke” BVB gebe es so nicht mehr, sagte Rangnick deshalb völlig zurecht.

    “Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt”

    Als Thomas Doll damals im Jahr 2008 das letzte Mal vor Jürgen Klopp als Coach des BVB seine Mannschaft im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg auf den Platz laufen ließ, standen Spieler wie Marcel Höttecke, Antonio Rukavina, Martin Amedick, Giovanni Federico oder auch ein Florian Kringe für die Borussia auf dem grünen Rasen. Und anders als viele es heute in Erinnerung haben: Der Stuhl von Manager Michael Zorc wackelte zu dieser Zeit gewaltig. Denn dem Kader, den der ehemalige BVB-Spieler zusammengestellt hatte, fehlte über Jahre hinweg genau das, was Ralf Rangnick aktuell auch wieder moniert – eine echte Idee: “Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.”

    Die Fehler der Vergangenheit haben sich von Trainerwechsel zu Trainerwechsel immer weiter verschärft. Gefühlt kommt der BVB deshalb seit Jahren aus dem Krisenmodus nicht mehr heraus. Echte Glücksgefühle, wie man sie in den Klopp-Jahren regelmäßig gewohnt war, stellen sich bei den BVB-Fans nur noch selten ein. Und die “Vollgas-Veranstaltungen”, die Jürgen Klopp damals bei seinem Antritt versprach und hinterher auch präsentieren durfte, gibt es bei Borussia Dortmund nur noch äußerst selten. Seit dem Ausscheiden des langjährigen Erfolgstrainers im Sommer 2015 wird viel mehr über das Thema “Mentalität” gesprochen. Dass diese häufig genug fehlt, macht den BVB-Offiziellen große Sorgen – auch wenn sie öffentlich nur ungern über dieses Problem sprechen.

    Zum Autor

    • Ben Redelings ist ein Bestseller-Autor und Komödiant aus dem Ruhrgebiet.
    • Sein aktuelles Werk ist “Das neue Buch der Fußballsprüche” mit weit über 10.000 Sprüchen aus der bunten Welt des Fußballs.

    • Mit seinen Fußballprogrammen ist er deutschlandweit unterwegs. Infos & Termine auf www.scudetto.de.

    Die Borussia der letzten Jahre lebte davon, dass man immer wieder Ausnahmekönner wie Jude Bellingham, Ousmane Dembélé, Erling Haaland oder auch einen Jadon Sancho verpflichten konnte. Spieler, die auf dem Platz überzeugten und später bei ihrem Verkauf dem BVB eine ganze Menge Geld einbrachten. Nicht ganz zu Unrecht hat Uli Hoeneß diese Strategie von Borussia Dortmund einst kritisiert: “Wenn Dortmund einen hochtalentierten Spieler kauft und er gut spielt, kann man wenige Monate später entweder aus dem Klub selbst oder von außerhalb hören, dass er irgendwann ein Verkaufsobjekt darstellen wird.” Doch zur Verteidigung des BVB muss man sagen: Finanziell hat sich dieses Modell des “Ausbildungsvereins” ausgezahlt.

    Neuer Mega-Transfer?

    Sportlich allerdings stand diese Strategie schon immer auf äußerst wackligen Füßen. Denn in die Zukunft gerichtet war diese Idee noch nie. Die Fluktuation war stets einfach zu groß. Und auch jetzt hat es den Anschein, als ob Borussia Dortmund nicht ganz unglücklich darüber ist, dass mit Jamie Gittens medial wieder ein neuer Megatransfer durchdiskutiert wird. Denn das Geld wird der BVB bitter gebrauchen können. Schließlich würde es an ein Wunder grenzen, wenn die Mannschaft in diesem momentanen Zustand noch die Qualifikation für die Champions League schaffen sollte.

    Zwanzig Jahre nach dem Start von Aki Watzke als Geschäftsführer von Borussia Dortmund steht der Klub sportlich wieder einmal am Scheideweg. Und man muss kein Prophet sein, um nüchtern festhalten zu können: In der aktuellen Konstellation wird der BVB eine fulminante Kehrtwende – zurück zu einem Verein mit einer schlüssigen Idee und einer nachvollziehbaren Gesamtstrategie – nicht hinbekommen. Es wird wohl eines weiteren Glücksgriffs, wie damals mit Jürgen Klopp, bedürfen, damit die Borussia endgültig wieder in die Spur kommt. Bis dahin heißt es für die BVB-Fans warten. Ralf Rangnick wenigstens ist wohl frühestens erst nach der WM 2026 wieder auf dem Markt!



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  • Fußball-Bundesliga: “Trifft mich bis ins Mark”: Nächster…

    Fußball-Bundesliga: “Trifft mich bis ins Mark”: Nächster…


    Fußball-Bundesliga

    “Trifft mich bis ins Mark”: Nächster Pauli-Profi verletzt

    Den Amerikaner James Sands holt der FC St. Pauli erst in der Winterpause. Beim 0:1 gegen Freiburg hat sich die Mittelfeld-Verstärkung offenbar schwerer verletzt.

    Der FC St. Pauli hat in dieser Saison weiter großes Verletzungspech. Bei der 0:1 (0:0)-Niederlage gegen den SC Freiburg musste Winterneuzugang James Sands kurz vor Schluss ausgewechselt und direkt nach dem Spiel ins Krankenhaus gefahren werden.

    “Es sieht richtig schlecht aus. Ich habe zuerst gedacht: das Knie. Aber es sieht nicht gut aus mit dem Sprunggelenk”, sagte Trainer Alexander Blessin. “Das trifft mich jetzt echt bis ins Mark. Er war sehr zweikampfstark und hat Jackson Irvine neben sich in eine bessere Position gebracht. Deswegen tut das sehr, sehr weh. Die Hoffnung ist, dass er schnellstmöglich wieder zurück ist. Aber davon ist jetzt nicht auszugehen.”

    Dem Hamburger Fußball-Club fehlten oder fehlen in dieser Bundesliga-Saison bereits zahlreiche Schlüsselspieler wie Connor Metcalfe, Robert Wagner, Elias Saad, Karol Mets oder Morgan Guilavogui. Der 24 Jahre alte US-Amerikaner Sands war erst im Januar vom New York City FC als Soforthilfe für das zentrale Mittelfeld verpflichtet worden. Jetzt droht ihm das vorzeitige Saison-Aus.

    dpa



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  • Fußball-Bundesliga: “Trifft mich bis ins Mark”: Nächster…

    Fußball-Bundesliga: “Trifft mich bis ins Mark”: Nächster…


    Der FC St. Pauli hat in dieser Saison weiter großes Verletzungspech. Bei der 0:1 (0:0)-Niederlage gegen den SC Freiburg musste Winterneuzugang James Sands kurz vor Schluss ausgewechselt und direkt nach dem Spiel ins Krankenhaus gefahren werden.

    «Es sieht richtig schlecht aus. Ich habe zuerst gedacht: das Knie. Aber es sieht nicht gut aus mit dem Sprunggelenk», sagte Trainer Alexander Blessin. «Das trifft mich jetzt echt bis ins Mark. Er war sehr zweikampfstark und hat Jackson Irvine neben sich in eine bessere Position gebracht. Deswegen tut das sehr, sehr weh. Die Hoffnung ist, dass er schnellstmöglich wieder zurück ist. Aber davon ist jetzt nicht auszugehen.»

    Dem Hamburger Fußball-Club fehlten oder fehlen in dieser Bundesliga-Saison bereits zahlreiche Schlüsselspieler wie Connor Metcalfe, Robert Wagner, Elias Saad, Karol Mets oder Morgan Guilavogui. Der 24 Jahre alte US-Amerikaner Sands war erst im Januar vom New York City FC als Soforthilfe für das zentrale Mittelfeld verpflichtet worden. Jetzt droht ihm das vorzeitige Saison-Aus.

    © dpa-infocom, dpa:250215-930-376435/1



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