Schlagwort: Marius Müller

  • Elf des 24. Spieltages: Meiste Stimmen für Olise –

    Elf des 24. Spieltages: Meiste Stimmen für Olise –


    Wölfe-Keeper Müller erstmals dabei 

    Elf des 24. Spieltages: Meiste Stimmen für Olise – Mainzer für Sieg in Leipzig belohnt

    ©TM/IMAGO

    Mit seinem Tor zum zwischenzeitlichen 1:1 leitete Michael Olise den Sieg des FC Bayern beim VfB Stuttgart ein. Dies honorierte die Transfermarkt-Community in der Elf des Spieltages und gab dem Flügelstürmer mit gut 74 Prozent der Stimmen die meisten der 24. Bundesliga-Runde. Der sehr auffällige Franzose traf beim 3:1 mit einem platzierten Schuss ins linke Eck. Einmal mehr für Aufsehen sorgte am zurückliegenden Wochenende auch der 1. FSV Mainz 05, der mit drei Akteuren den größten Block in der Auswahl stellt.

    Die Elf des 24. Bundesliga-Spieltages

    Dank der Treffer von Jonathan Burkardt und Nadiem Amiri drehten die Nullfünfer beim kriselnden RB Leipzig die Partie und sprangen mit nun 41 Punkten auf Platz vier der Tabelle – zuletzt stand man nach 24 Spieltagen ähnlich gut in der Saison 2010/11 unter Thomas Tuchel mit 40 Zählern und Rang fünf da. Infolgedessen wurden Burkardt und Amiri und in der Abwehr zudem Moritz Jenz für die Elf der Woche nominiert, an deren Seite mit Trainer Bo Henriksen ein weiterer Mainzer steht.

    Insgesamt sind Spieler von sechs Vereinen vertreten, darunter sammelten auch ein Gladbacher und ein Wolfsburger viele Stimmen der TM-User. Auf Robin Hack entfielen mit gut 63 Prozent nach Olise und Burkardt (66 Prozent) die drittmeisten Votes, danach folgt Patrick Wimmer mit 60 Prozent. Beide hatten für ihre Klubs als Doppelpacker geglänzt. Mit Marius Müller ist ein weiterer Wolfsburger dabei. Der Torhüter hatte sich in der Partie bei Werder Bremen mit vielen Paraden ausgezeichnet und schaffte erstmals den Sprung in die Elf des Spieltages.

    Ebenfalls zwei Profis stellt auch Meister Bayer Leverkusen, das beim 4:1 bei Eintracht Frankfurt keine Probleme mit dem Gegner hatte. Torschütze Nordi Mukiele wurde ebenso aufgestellt wie Mittelfeldregisseur Granit Xhaka, der Nathan Tellas Führungstreffer vorbereitet hatte. Das Team wird komplettiert durch einen weiteren Münchner neben Olise, Min-jae Kim, sowie einen Dortmunder. Karim Adeyemi verbuchte erstmals seit dem 13. September letzten Jahres wieder ein Tor in der Liga und kann sich nun auch über seine zweite Spieltagself-Nominierung in dieser Saison freuen.



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    Hier ist ein FAQ-Entwurf für den "Elf des 24. Spieltages" mit dem Fokus auf die meisten Stimmen für Olise:


    FAQ: Elf des 24. Spieltags – Meiste Stimmen für Olise

    Frage 1: Wer wurde zum Spieler des 24. Spieltags gewählt?
    Antwort: Eberechi Olise wurde zum Spieler des 24. Spieltags gewählt, nachdem er die meisten Stimmen von den Fans erhalten hat.

    Frage 2: Was hat Olise so besonders gemacht, dass er die meisten Stimmen erhalten hat?
    Antwort: Olise überzeugte durch seine herausragende Leistung, einschließlich Schlüsselpässen, dribbelstarker Aktionen und einem wichtigen Tor, das den Unterschied im Spiel ausmachte.

    Frage 3: Wie wird der Spieler des Spieltags ausgewählt?
    Antwort: Der Spieler des Spieltags wird auf Basis der Stimmen der Fans sowie der Leistungen der Spieler in den Spielen des jeweiligen Spieltags ausgewählt.

    Frage 4: Wie kann ich an der Abstimmung teilnehmen?
    Antwort: Fans können in der Regel direkt über die offizielle Website der Liga oder über soziale Medien für ihren Lieblingsspieler abstimmen.

    Frage 5: Gibt es eine Möglichkeit, Olise für zukünftige Spieltage zu unterstützen?
    Antwort: Ja, Fans können Olise weiterhin unterstützen, indem sie ihn in den sozialen Medien erwähnen, an Abstimmungen teilnehmen und die Spiele verfolgen, um seine Leistungen zu verfolgen.


    Stellen Sie sicher, dass die Informationen und Formulierungen zu Ihrem spezifischen Kontext passen oder passen Sie sie bei Bedarf an!

    Um einen Yoast-How-To-Block für das Thema “Elf des 24. Spieltages: Meiste Stimmen für Olise” zu erstellen, könntest du die folgenden Schritte nutzen. Hier ist ein beispielhafter Aufbau für einen Blogbeitrag:

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    ## Elf des 24. Spieltages: Meiste Stimmen für Olise

    ### Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Auswahl der besten Spieler

    #### Schritt 1: Sammeln von Informationen
    – Recherchiere die Spiele des 24. Spieltages und notiere alle Spieler, die herausragende Leistungen gezeigt haben.
    – Achte auf Statistiken wie Tore, Vorlagen, Zweikämpfe und andere relevante Angaben.

    #### Schritt 2: Stimmen sammeln
    – Führe eine Umfrage durch oder nutze ein bestehendes Abstimmungstool, um die besten Spieler des Spieltags zu wählen.
    – Stelle sicher, dass die Umfrage einfach zu bedienen ist und ein breites Publikum erreicht.

    #### Schritt 3: Ergebnisse auswerten
    – Analysiere die gesammelten Stimmen und identifiziere die Spieler, die die meisten Stimmen erhalten haben.
    – Beachte, dass Olise in diesem Fall die meisten Stimmen erhalten hat.

    #### Schritt 4: Erstellung der Elf
    – Wähle die 11 Spieler aus, die die meisten Stimmen erhalten haben.
    – Stelle sicher, dass du eine ausgewogene Mannschaft zusammenstellst, die verschiedene Positionen abdeckt.

    #### Schritt 5: Präsentation der Elf
    – Erstelle eine grafische Darstellung der Elf des 24. Spieltages, die Olise als herausragenden Spieler hervorhebt.
    – Füge Notizen zu den Leistungen der Spieler hinzu.

    ### Fazit
    Die Auswahl der besten Spieler des 24. Spieltages hat gezeigt, dass Olise die Unterstützung der Fans gewonnen hat. Seine Spielweise und seine Leistungen waren entscheidend, um die meisten Stimmen zu erhalten.

    —

    Du kannst diese Vorlage anpassen, um sie in deine Website oder deinen Blog zu integrieren und zusätzliche Grafiken oder Links hinzuzufügen, die auf weitere Inhalte verweisen.

  • VfL Wolfsburg verärgert über Handelfmeter

    VfL Wolfsburg verärgert über Handelfmeter


    Elfmeter-Ärger im DFB-Pokal

    “Soll er sich den Arm abschneiden, oder was?”


    Aktualisiert am 27.02.2025Lesedauer: 2 Min.

    Die entscheidende Szene: Kilian Fischer bekommt den Ball an den rechten Arm.Vergrößern des Bildes

    Die entscheidende Szene: Kilian Fischer bekommt den Ball an den rechten Arm. (Quelle: IMAGO/Michael Taeger)

    Das Ausscheiden aus dem DFB-Pokal war für den VfL Wolfsburg bitter. Über die entscheidende Szene wurde sich im Nachgang heftig echauffiert.

    Der VfL Wolfsburg wollte am Mittwochabend ins Halbfinale des DFB-Pokals einziehen. Doch daraus wurde nichts. Die Niedersachsen verloren bei RB Leipzig mit 0:1 und schieden aus dem Wettbewerb aus. Doch das Zustandekommen des Treffers von Benjamin Šeško sorgte für Ärger im VfL-Lager.

    Was war passiert? Der Torschütze hatte die Führung für Leipzig per Handelfmeter erzielt. Dem Treffer ging eine durchaus strittige Entscheidung von Schiedsrichter Tobias Reichel voraus. Denn Šeško hatte VfL-Verteidiger Kilian Fischer den Ball zuvor aus äußerst kurzer Distanz an den Arm geschossen. Der Videoassistent korrigierte Reichel in der Folge nicht.

    Dementsprechend bedient war Wolfsburg Torhüter Marius Müller nach der Partie. “Ein Ausscheiden ist immer scheiße, aber mit so einer Entscheidung ist’s halt schwierig”, sagte der 31-Jährige am Sky-Mikrofon. Auf die Frage, ob der Pfiff zumindest halbwegs nachzuvollziehen sein, antwortete Müller: “Nein, nein, nein. Also auf gar keinen Fall.”

    Kurz darauf wurde der Keeper noch deutlicher. “Ich glaube, wenn du es auf dem Platz in der realen Geschwindigkeit siehst und dann auch im Fernsehen siehst, dann ist es niemals, niemals wirklich ein Handelfmeter”, sagte Müller. “Ich meine, was soll Kili machen: Soll er sich den Arm abscheiden, oder was?” Dass es in solchen Fällen keine klare Linie gebe, sei aber bereits seit Jahren “das große Problem.”

    Auch Wolfsburgs Sportdirektor Sebastian Schindzielorz zeigte sich enttäuscht darüber, wie das Aus zustande gekommen war. “Es ist richtig bitter, dass so eine Entscheidung dieses wichtige Spiel entscheidet”, erklärte er. “Ich glaube, das hatte das Spiel nicht verdient. Es hatte sich aber ein wenig abgezeichnet, denn der Schiedsrichter hat kein richtiges Gefühl für das Spiel bekommen.”

    VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl betonte, es sei “nicht nachzuvollziehen”, warum der Videoassistent Reichel nicht an den Bildschirm geschickt habe. “Er hat’s nicht gemacht. Warum, verstehe ich nicht”, sagte der Coach.



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  • Marius Müller überzeugt weiter als „Nummer eins-b“

    Marius Müller überzeugt weiter als „Nummer eins-b“


    Marius Müller hat sich in den vergangenen Wochen als sicherer Rückhalt für den VfL Wolfsburg etabliert. Auch beim 2:1-Auswärtssieg gegen Werder Bremen zeigte der Torhüter eine starke Leistung – doch an der Hierarchie im Tor ändert das nichts.


    Trainer Ralph Hasenhüttl stellte nach dem Spiel klar: „Die Nummer eins-a spielt. Aber Müller hat es sehr gut gemacht.“ Der Coach sieht in der aktuellen Situation jedoch kein Problem, sondern ein Luxusproblem: „Es ist wichtig, dass wir eine Alternative haben, die uns das Niveau hält.“

    Besonders lobte Hasenhüttl die Ausstrahlung seines Keepers: „Er strahlt eine unglaubliche Ruhe aus und hat in den letzten Spielen gezeigt, dass er uns im Spiel halten kann.“ Müller sei ein „gestählter“ Torhüter, der bereits bei Vereinen mit großer Fan-Power (1. FC Kaiserslautern, FC Schalke 04) gespielt hat. Daher könne er mit der etwas ruhigeren Situation in der Autostadt bestens umgehen.

    Solange Kamil Grabara noch ausfällt, bleibt Müller also weiter im Tor – und beweist mit jeder Partie, dass Wolfsburg auf der Torhüter-Position bestens aufgestellt ist.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Wolfsburg ärgert sich über Elfmeter gegen Leipzig

    Wolfsburg ärgert sich über Elfmeter gegen Leipzig


    Elfmeter-Ärger im DFB-Pokal

    “Soll er sich den Arm abschneiden, oder was?”


    26.02.2025 – 23:42 UhrLesedauer: 2 Min.

    Die entscheidende Szene: Kilian Fischer bekommt den Ball an den rechten Arm.Vergrößern des Bildes

    Die entscheidende Szene: Kilian Fischer bekommt den Ball an den rechten Arm. (Quelle: IMAGO/Michael Taeger)

    Das Ausscheiden aus dem DFB-Pokal war für den VfL Wolfsburg bitter. Über die entscheidende Szene wurde sich im Nachgang heftig echauffiert.

    Der VfL Wolfsburg wollte am Mittwochabend ins Halbfinale des DFB-Pokals einziehen. Doch aus dem Vorhaben wurde nichts. Die Niedersachsen verloren bei RB Leipzig mit 0:1 und schieden aus dem Wettbewerb aus. Doch das Zustandekommen des Treffers von Benjamin Šeško sorgte für Ärger im VfL-Lager.

    Was war passiert? Der Torschütze hatte die Führung für Leipzig per Handelfmeter erzielt. Dem Treffer ging eine durchaus strittige Entscheidung von Schiedsrichter Tobias Reichel voraus. Denn Šeško hatte VfL-Verteidiger Kilian Fischer den Ball zuvor aus äußerst kurzer Distanz an den Arm geschossen. Der Videoassistent korrigierte Reichel in der Folge nicht.

    Dementsprechend bedient war Wolfsburg Torhüter Marius Müller nach der Partie. “Ein Ausscheiden ist immer scheiße, aber mit so einer Entscheidung ist halt schwierig”, sagte der 31-Jährige am Sky-Mikrofon. Auf die Frage, ob der Pfiff zumindest halbwegs nachzuvollziehen sein, antwortete Müller: “Nein, nein, nein. Also auf gar keinen Fall.”

    Kurz darauf wurde der Keeper noch deutlicher. “Ich glaube, wenn du es auf dem Platz in der realen Geschwindigkeit siehst und dann auch im Fernsehen siehst, dann ist es niemals, niemals wirklich ein Handelfmeter”, sagte Müller. “Ich meine, was soll Kili machen: Soll er sich den Arm abscheiden, oder was?” Dass es in solchen Fällen keine klare Linie gebe, sei aber bereits seit Jahren “das große Problem.”

    Auch Wolfsburgs Sportdirektor Sebastian Schindzielorz zeigte sich enttäuscht darüber, wie das Aus zustande gekommen war. “Es ist richtig bitter, dass so eine Entscheidung dieses wichtige Spiel entscheidet”, erklärte er. “Ich glaube, das hatte das Spiel nicht verdient. Es hatte sich aber ein wenig abgezeichnet, denn der Schiedsrichter hat kein richtiges Gefühl für das Spiel bekommen.”

    VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl betonte, es sei “nicht nachzuvollziehen”, warum der Videoassistent Reichel nicht an den Bildschirm geschickt habe. “Er hat’s nicht gemacht. Warum, verstehe ich nicht”, sagte der Coach.



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