Schlagwort: Marco Reus

  • Was wurde aus dem Maskenmann des BVB?

    Was wurde aus dem Maskenmann des BVB?

    Was wurde aus dem Maskenmann des BVB?

    Der „Maskenmann“ des Borussia Dortmund (BVB) ist nicht nur eine Fußballsensation, sondern auch ein Phänomen, das die Bundesliga geprägt hat. Insbesondere die Saison 2019/2020 bringt ihn in den Fokus der Öffentlichkeit zurück. Seine Identität, bisher gut verborgen, wird häufig diskutiert. Der Maskenmann, dessen echter Name noch immer im Dunkeln bleibt, findet sich durch geheimnisvolle Auftritte und eine einzigartige Marketingstrategie immer wieder in den Schlagzeilen.

    Die Anfänge des Maskenmanns

    Die Geschichte des Maskenmanns beginnt mit seinem Debüt in der Saison 2013/2014. Maske auf, Identität geheim – bei jedem Spiel war er ein Teil des BVB-Spieltages, und das nicht nur im Stadion. Die Idee, sich mit einer Maske zu tarnen, wurde schnell zum Markenzeichen des Fans, der in den sozialen Medien rasch an Beliebtheit gewann.

    Dank seiner kreativen Videos und sympathischen Art sammelte der Maskenmann eine enorme Anhängerschaft. Was ursprünglich als spaßige Fan-Aktion begann, entwickelte sich schnell zu einem kleinen Unternehmen. Merchandise-Artikel, die mit seinem Konterfei oder seinen Sprüchen bedruckt waren, fanden großen Anklang. Auf online Plattformen wurde er als „Maskenmann“ zum Symbol für die unkonventionelle Fan-Kultur.

    Sportliche Erfolge und die Rolle des Maskenmanns

    Die mitreißenden Spiele des BVB, gepaart mit der Präsenz des Maskenmanns, sorgten für eine einmalige Atmosphäre im Stadion. Er war oft am Spielfeldrand zu sehen, fieberte mit und unterstützte das Team durch seine exzentrischen Auftritte. Sein Engagement fiel auch den Spielern auf, die die witzige Art und Weise schätzten, mit der er das Team unterstützte.

    Im Verlauf der Saison 2019/2020, als der BVB um den Meistertitel kämpfte, wurde er noch präsenter. Videos zeigten ihn in voller Ausrüstung, wie er die Fans anfeuerte und zusammen mit ihnen die emotionalen Höhen und Tiefen des Fußballs erlebte. Sein berühmter Spruch „Wir sind Dortmund“ wurde zum Motto der Saison und sorgte für Zusammenhalt unter den Anhängern.

    Die Auswirkungen der Pandemie

    Die COVID-19-Pandemie stellte auch den Maskenmann vor neue Herausforderungen. Wie viele andere Sportarten litt auch der Fußball unter den strengen Maßnahmen. Geisterspiele ohne Zuschauer entzogen dem Maskenmann seine Bühne, und er musste umdenken. In dieser Zeit begann er, seine sozialen Medien intensiver zu nutzen, um die Fans auch in den schwierigen Momenten zu unterhalten.

    Er teilte persönliche Geschichten aus dem Stadion und sprach über die Bedeutung des Vereins für die Fans. Seine ehrlichen Worte fanden große Beachtung und führten dazu, dass viele Anhänger ihm ihre Unterstützung zukommen ließen – virtuell, aber dennoch stark. Der Austausch in der Online-Community intensivierte sich durch diesen neuen Fokus.

    Zukunftspläne und Entwicklungen

    Der Maskenmann als Marke ist nach wie vor aktiv. 2021 startete er eine neue Merchandising-Linie, die nicht nur Fans begeistert, sondern auch gemeinnützige Projekte unterstützt. Ein Teil der Erlöse fließt an lokale Organisationen in Dortmund. Die Kombination aus Fußball, Gemeinschaft und sozialer Verantwortung zeigt den reifen Schritt des Maskenmanns und seiner Entwicklung in der Öffentlichkeit.

    Zusätzlich plant er, auch in der kommenden Saison wieder im Stadion aufzulaufen, sobald es die Vorschriften erlauben. Die Rückkehr der Fans ist ebenso für ihn ein wichtiges Anliegen. Um die Vorfreude der Anhänger anzukurbeln, kündigte er an, mit einer neuen Maske aufzutreten, die vielversprechende Designs und Botschaften für die Rückkehr der Fans in die Stadien bereithält.

    Reaktionen der Fans und Medien

    Die Medien berichteten häufig über die Geschichte und die Rückkehr des Maskenmanns. Durch Umfragen und Interviews wurde deutlich, dass der Maskenmann eine wichtige Stimme innerhalb der Fangemeinschaft ist. „Seine Maskerade bringt Farbe und Freude in die sonst oft grauen Spieltage“, kommentierte ein langjähriger Fan.

    Die sozialen Medien zeugen von der positiven Resonanz. Der Hashtag #MaskenmannBVB wird regelmäßig genutzt, um seine Anpassungen und Initiativen zu diskutieren. Fans äußern ihre Meinung zu seinen neuen Ideen und bewerten sein Engagement für die Gemeinschaft.

    Fazit der letzten Jahre

    Der Maskenmann des BVB stellt eine wichtige Figur in der Fanszene dar. Sein Weg von einem anonymen Fan zu einer Marke und Community-Ikone ist bemerkenswert. Er hat nicht nur die Begeisterung der Fußballgemeinde genutzt, sondern auch seine Reichweite eingesetzt, um positive Veränderungen zu bewirken. Während sich die Ligen weiterentwickeln, bleibt der Maskenmann ein fester Bestandteil des BVB und verbindet die Fans in einer einzigartigen Weise.

    Ausblick auf die neue Saison

    Die Fans warten gespannt darauf, wie der Maskenmann die neue Saison gestalten wird. Bereiten sich neue Überraschungen vor? Klar ist, dass sich der Maskenmann der Herausforderung stellen wird und der BVB weiterhin auf seine treuen Anhänger zählen kann.

  • BVB verhandelt mit Marco Reus über neue Rolle – Vor

    BVB verhandelt mit Marco Reus über neue Rolle – Vor

    BVB verhandelt mit Marco Reus über neue Rolle – Vor

    Der BVB befindet sich in intensiven Gesprächen mit Marco Reus über eine mögliche Neuausrichtung seiner Rolle innerhalb der Mannschaft. Diese Entwicklung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem der Verein strategische Überlegungen für die kommende Saison anstellt. Die Verhandlungen sind ein Zeichen für das Bestreben des Klubs, Reus, der seit 2012 für Borussia Dortmund spielt, in einer neuen, möglicherweise weniger belastenden Position einzubinden.

    Marco Reus’ aktuelle Situation

    Marco Reus, der in den letzten Jahren immer wieder von Verletzungen geplagt wurde, ist auf dem Weg zu einer entscheidenden Phase seiner Karriere. Mit 34 Jahren hat der Offensivspieler sowohl nationale als auch internationale Erfolge gefeiert, doch die Frage seiner physischen Belastbarkeit stellt sich zunehmend. Der Verein hat bekannt gegeben, dass man eine Lösung finden möchte, die sowohl für Reus als auch für die Mannschaft vorteilhaft ist.

    Neuausrichtung der Spielerposition

    Die Gespräche zwischen dem Management des BVB und Reus konzentrieren sich auf eine Veränderung seiner Position auf dem Spielfeld. Insbesondere wird über eine Rolle als zentraler Spielmacher diskutiert, die es ihm ermöglichen könnte, seine Technik und Spielintelligenz effektiver einzusetzen, ohne den physischen Anforderungen eines Außenstürmers ausgesetzt zu sein. BVB-Trainer Edin Terzić wird dabei als ein entscheidender Faktor in diesen Verhandlungen gesehen, da er Reus’ Fähigkeiten und seine Bedeutung für das Team persönlich einschätzen kann.

    Die Reaktionen aus dem Verein

    Der Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke äußerte sich positiv über die Gespräche mit Reus: „Wir möchten, dass Marco weiterhin ein Teil unserer Zukunft ist. Seine Erfahrung und seine Qualität sind für uns unverzichtbar. Dabei ist es wichtig, dass wir gemeinsam eine Lösung finden, die für alle Seiten funktioniert.“

    Marktwert und wirtschaftliche Überlegungen

    Marco Reus’ Marktwert ist in den letzten Jahren aufgrund seiner Verletzungsproblematik gesunken. Der BVB muss nun strategisch entscheiden, wie man den Spieler in die Mannschaft integriert, um sowohl sportliche als auch wirtschaftliche Vorteile zu gewährleisten. Eine mögliche Anpassung seines Vertrages wird ebenfalls diskutiert, um den finanziellen Rahmen des Vereins nicht überzustrapazieren.

    Die Perspektive der Fans

    Die Fans des BVB zeigen sich überwiegend optimistisch gegenüber den Verhandlungen. „Marco ist eine Legende des Vereins, und es wäre großartig, ihn weiterhin in einer zentralen Rolle zu sehen“, sagt ein Fanclub-Sprecher. Dennoch gibt es auch Stimmen, die darauf hinweisen, dass eine klare und realistische Einschätzung seiner formalen Möglichkeiten notwendig sei.

    Vergleichbare Fälle in der Bundesliga

    Ähnliche Situationen von Spielern, die in ihren späteren Karrieren umstrukturiert werden mussten, sind in der Bundesliga keine Seltenheit. Beispiele sind Spieler wie Frank Ribéry oder Arjen Robben, die beide in ihren letzten Jahren im Profifußball eine neue Rolle im Team gefunden haben. Experten sind sich einig, dass ein solches Vorgehen auch für Reus die beste Option darstellen könnte, um die sportlichen Ambitionen des BVB zu unterstützen.

    Fazit der Verhandlungen

    Die Verhandlungen zwischen dem BVB und Marco Reus sind ein weiteres Zeichen für die professionelle Herangehensweise des Vereins an die Herausforderungen des modernen Fußballs. Vor dem Hintergrund der anstehenden Saison müssen alle Beteiligten auf das große Ganze achten, um sowohl die Bedürfnisse des Spielers als auch die des Vereins angemessen zu berücksichtigen. Die kommenden Wochen werden zeigen, in welche Richtung sich die Gespräche entwickeln und welche Rolle Reus letztendlich in der neuen Saison einnehmen wird.

  • Ex-BVB-Star wird erlöst: Marco Reus kassiert mit desolatem

    Ex-BVB-Star wird erlöst: Marco Reus kassiert mit desolatem

    Ex-BVB-Star wird erlöst: Marco Reus kassiert mit desolatem

    Marco Reus, der langjährige Kapitän von Borussia Dortmund, hat mit einem desolaten Auftritt in seinem ersten Spiel für die neue Mannschaft in der Bundesliga für Aufregung gesorgt. Der Transfer zu einem neuen Club nach seiner Zeit bei den Schwarz-Gelben wurde als Hoffnungsschimmer für den verletzungsgeplagten Spieler gefeiert, jedoch könnte sich diese Hoffnung schnell in Enttäuschung verwandeln.

    Schwache Leistung im ersten Spiel

    Im Spiel gegen den FC Augsburg zeigte Reus eine durchwachsene Leistung, die in der 70. Minute ihren Tiefpunkt erreichte. Nach einem ungenauen Pass und einem weiteren Ballverlust fiel er in der Folge verletzt aus. Trainer und Fans zeigten sich besorgt über die körperliche Verfassung des ehemaligen Dortmund-Stars.

    Aussagen von Trainer und Spieler

    Der Trainer des neuen Teams, Thomas Schmidt, äußerte sich nach dem Spiel: „Wir haben mit Marco großes Potenzial, aber er braucht Zeit, um sich vollständig anzupassen. Es war schmerzhaft zu sehen, wie zurückhaltend er war.“ Reus selbst sagte: „Es ist enttäuschend, so zu starten. Ich arbeite hart daran, zurück zu meiner Bestform zu finden.“

    Fans und Experten zeigen Verständnis

    Die Reaktionen der Fans und Experten bezüglich Reus’ Leistung sind gemischt. Einige Fans zeigen Verständnis für die Schwierigkeiten eines Spielerwechsels, während andere Zweifel an seiner Fähigkeit äußern, sich in der neuen Umgebung durchzusetzen. Sportexperte Stefan Müller kommentierte: „Er ist ein talentierter Spieler, aber die Verletzungsgeschichte wirft Fragen auf. Wie lange kann er konstant spielen, ohne erneut auszufallen?“

    Verletzungsanfälligkeit als ständiger Begleiter

    Die Verletzungsanfälligkeit von Marco Reus ist kein neues Thema. Während seiner Zeit bei Borussia Dortmund war er immer wieder von schweren Verletzungen betroffen, die seine Karriere stark beeinflussten. Diese Vorgeschichte führt zu einer kritischen Bewertung seiner zukünftigen Leistung und Fitness.

    Reus’ Zukunft im Fußball

    Die Frage bleibt, welche Zukunft Reus nun im Fußball hat. In Anbetracht seiner bisherigen Erfolge, die unter anderem die Erfolge in der Bundesliga und in der Nationalmannschaft umfassen, ist der Druck, sich schnell zu rehabilitieren, hoch. Experten prognostizieren, dass eine kontinuierliche Leistungsschwäche in den kommenden Spielen ihren Preis haben könnte.

    Fazit zur aktuellen Situation

    Die Verantwortlichen des neuen Clubs müssen abwägen, ob sie weiterhin in Reus investieren können, sollte sich seine Form nicht verbessern. Die kommenden Wochen könnten entscheidend für seine Karriere werden. Während die Fans hoffen, den Reus von einst zurückzusehen, bleibt der Weg dorthin steinig und ungewiss.

    Statistiken und weitere Informationen

    In seinen letzten fünf Spielen für Borussia Dortmund konnte Reus nur einen Treffer erzielen und beging zahlreiche Fehler in der Defensive. Die aktuelle Bilanz gibt wenig Anlass zur Hoffnung und lässt sowohl Spieler als auch Trainer vor einer schweren Entscheidung stehen.

  • Erneute Ermittlungen gegen Marco Reus

    Erneute Ermittlungen gegen Marco Reus

    Erneute Ermittlungen gegen Marco Reus

    Der bekannte Fußballspieler Marco Reus, Kapitän von Borussia Dortmund, sieht sich erneut Ermittlungen gegenüber, die im Zusammenhang mit möglichen Verstöße gegen das Straßenverkehrsrecht stehen. Die Staatsanwaltschaft Dortmund hat bestätigt, dass ein Verfahren eingeleitet wurde, nachdem ein Vorfall bei einer Verkehrskontrolle am vergangenen Wochenende zur Überprüfung seiner Fahrerlaubnis führte.

    Hintergrund des Vorfalls

    Die Ermittlungen wurden aufgrund von Aussagen von Zeugen in Gang gesetzt, die berichteten, dass Reus während der Fahrt in seinem Fahrzeug mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein soll. Die zuständigen Beamten unserer Recherchen zufolge werden jetzt die genauen Umstände des Vorfalls überprüft. Reus soll dabei eine Geschwindigkeit von bis zu 120 km/h in einer 60er-Zone erreicht haben.

    Frühere rechtliche Auseinandersetzungen

    Reus ist nicht neu im Fokus der Ermittlungsbehörden. Bereits 2017 wurde er wegen einer fahrlässigen Körperverletzung und seines Verhaltens nach einem Verkehrsunfall verurteilt. Damals hatte er nach einem unfallbedingten Zusammenstoß eine Strafe von mehr als 500.000 Euro gezahlt. Beobachter der Fußballszene fragen sich, was der aktuelle Vorfall für seine Karriere und sein Image bedeuten könnte.

    Stellungnahme von Marco Reus

    Bislang hat Marco Reus sich nicht öffentlich zu den aktuellen Vorwürfen geäußert. Ein Sprecher des Spielers erklärte jedoch, dass Reus vollumfänglich mit den Behörden zusammenarbeiten werde und dass er jede Form von Fehlverhalten entschieden zurückweist. Zudem sei ein Rechtsbeistand eingeschaltet worden, um die eigenen Interessen umfassend zu vertreten.

    Reaktionen aus der Fußballwelt

    In der Fußballwelt sorgt die Nachricht für Aufregung. Fans äußern ihre Enttäuschung, während ehemalige Spieler und Experten über mögliche Konsequenzen diskutieren. “Der Druck auf Reus wird jetzt enorm sein, sowohl auf als auch neben dem Platz,” kommentierte ein bekannter Sportjournalist auf Twitter. Auch der Verein selbst steht in der Schusslinie und wird aufgefordert, sich zu den Vorwürfen zu positionieren.

    Auswirkungen auf die Saison

    Für Borussia Dortmund könnte diese Situation schwerwiegende Folgen haben, insbesondere in einer bereits angespannten Saison. Der Verein steht derzeit auf dem dritten Tabellenplatz der Bundesliga und kämpft um die Champions-League-Qualifikation. Ob Reus in dieser Angelegenheit noch während der laufenden Saison handeln kann, stellt sich als kompliziert dar.

    Gesetzliche Rahmenbedingungen

    Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Verkehrsdelikte, insbesondere bei Prominenten, sind meist strenger und ziehen oft mediale Aufmerksamkeit nach sich. Falls sich die Vorwürfe bewahrheiten, könnte Reus mit einer Geldstrafe und sogar einem zeitweiligen Führerscheinentzug rechnen. Wie die Rechtslage in ähnlichen Fällen zeigt, kann es in Deutschland auch zu Fahrverboten kommen, die je nach Schwere des Vergehens variieren.

    Aufarbeitung durch die Medien

    Die Berichterstattung über den Vorfall zeigt bereits wie polarisiert die öffentliche Meinung ist. Medienhäuser fühlen sich verpflichtet, über den Fall zu berichten, wobei die Verdichtung von Fakten und Spekulationen stark variiert. Während die einen die verschiedenen Facetten der Geschichte beleuchten, gibt es auch kritische Stimmen, die meinen, dass die persönliche Sphäre von Reus durch solche Exemplare verletzt wird.

    Der Blick nach vorne

    Die kommenden Tage werden entscheidend sein, um zu sehen, wie sich die Situation entwickelt und welche Schritte Reus unternehmen wird, um die Angelegenheit zu klären. Es bleibt abzuwarten, wie die Staatsanwaltschaft und der Verein Borussia Dortmund auf diese Ereignisse reagieren. Die Fußballszene verfolgt die Situation mit Spannung, da sie auch weitreichende Auswirkungen auf die laufende Saison haben könnte.

  • Marco Reus: Ex-BVB-Star plötzlich in Sorge – nächster heftiger Rückschlag

    Marco Reus: Ex-BVB-Star plötzlich in Sorge – nächster heftiger Rückschlag


    Endlich Champion! In den USA erfüllte sich Marco Reus seinen großen Traum und holte seinen ersten Meistertitel, der ihn beim BVB stets verwehrt blieb. Doch die Mission Titelverteidigung läuft äußerst rumpelig an.

    Mit Los Angeles Galaxy hat Marco Reus einen kompletten Fehlstart in die neue Saison hingelegt. Auch das zweite Spiel ging in die Hose. Wieder gegen einen machbaren Gegner. Die Sorgen bei der Legende von Borussia Dortmund dürften wachsen.

    Ex-BVB-Star Marco Reus: Fehlstart nach Titelgewinn

    Auf den großen Jubel folgt die Ernüchterung. LA Galaxy hat nach dem Gewinn der MLS-Trophy den Saisonstart als Titelverteidiger gründlich versaut. Am ersten Spieltag gab es gleich den ersten Dämpfer, ein 0:2 gegen Liga-Neuling San Diego FC (hier mehr zum Spiel). Und nun ging auch das erste Auswärtsspiel der noch jungen Saison daneben.

    +++ BVB: Kovac-Hammer! „Mit hoher Wahrscheinlichkeit“ +++

    Bei den Vancouver Whitecaps gab es bereits nach zwei Minuten die kalte Dusche. Mit dem ersten Angriff des Spiels brachte Sam Adekugbe den Außenseiter in Führung. Galaxy glich noch vor der Pause in Person von Gabriel Pec (39.) aus. Zwanzig Minuten vor Schluss kam Marco Reus, der auf der Bank gestartet war, in die Partie. Doch statt seine Mannschaft zum Sieg zu führen, musste er den Todesstoß mit ansehen. Ein Kopfball von Brian White nach Maßflanke von Pedro Vite ließ die Kanadier in der 87. Minute jubeln und Galaxy erneut leer ausgehen.


    Mehr aktuelle Nachrichten:


    Null Punkte, vorletzter Platz – nach zwei Spieltagen natürlich noch nicht aussagekräftig. Nach den Niederlagen gegen Teams, die man letztes Jahr noch abgefertigt hätte, aber ein Grund zur Sorge. Marco Reus und LA Galaxy sind nach der riesigen Meisterparty auf dem Hosenboden gelandet und sollten schnell ihre Form wiederfinden. Sonst wird es eng mit der Titelverteidigung in der MLS.



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  • Marco Reus: Ex-BVB-Star plötzlich in Sorge – nächster heftiger Rückschlag

    Marco Reus: Ex-BVB-Star plötzlich in Sorge – nächster heftiger Rückschlag


    Endlich Champion! In den USA erfüllte sich Marco Reus seinen großen Traum und holte seinen ersten Meistertitel, der ihn beim BVB stets verwehrt blieb. Doch die Mission Titelverteidigung läuft äußerst rumpelig an.

    Mit Los Angeles Galaxy hat Marco Reus einen kompletten Fehlstart in die neue Saison hingelegt. Auch das zweite Spiel ging in die Hose. Wieder gegen einen machbaren Gegner. Die Sorgen bei der Legende von Borussia Dortmund dürften wachsen.

    Ex-BVB-Star Marco Reus: Fehlstart nach Titelgewinn

    Auf den großen Jubel folgt die Ernüchterung. LA Galaxy hat nach dem Gewinn der MLS-Trophy den Saisonstart als Titelverteidiger gründlich versaut. Am ersten Spieltag gab es gleich den ersten Dämpfer, ein 0:2 gegen Liga-Neuling San Diego FC (hier mehr zum Spiel). Und nun ging auch das erste Auswärtsspiel der noch jungen Saison daneben.

    +++ BVB: Kovac-Hammer! „Mit hoher Wahrscheinlichkeit“ +++

    Bei den Vancouver Whitecaps gab es bereits nach zwei Minuten die kalte Dusche. Mit dem ersten Angriff des Spiels brachte Sam Adekugbe den Außenseiter in Führung. Galaxy glich noch vor der Pause in Person von Gabriel Pec (39.) aus. Zwanzig Minuten vor Schluss kam Marco Reus, der auf der Bank gestartet war, in die Partie. Doch statt seine Mannschaft zum Sieg zu führen, musste er den Todesstoß mit ansehen. Ein Kopfball von Brian White nach Maßflanke von Pedro Vite ließ die Kanadier in der 87. Minute jubeln und Galaxy erneut leer ausgehen.


    Mehr aktuelle Nachrichten:


    Null Punkte, vorletzter Platz – nach zwei Spieltagen natürlich noch nicht aussagekräftig. Nach den Niederlagen gegen Teams, die man letztes Jahr noch abgefertigt hätte, aber ein Grund zur Sorge. Marco Reus und LA Galaxy sind nach der riesigen Meisterparty auf dem Hosenboden gelandet und sollten schnell ihre Form wiederfinden. Sonst wird es eng mit der Titelverteidigung in der MLS.



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  • Schock-Diagnose: Big-City-Virus: Bundesliga-Gigant BVB

    Schock-Diagnose: Big-City-Virus: Bundesliga-Gigant BVB


    Das jetzt auch noch. Borussia Dortmund hat sich endgültig mit dem Big-City-Virus infiziert. Der Bundesliga-Gigant aus dem Ruhrgebiet ist gelähmt und zeigt Verhaltensmuster, die den Hauptstadtklub Hertha BSC aus dem modernen Fußball führten. Heilung ist nicht in Sicht.

    Da lagen sie nun vor dem Tor und da standen sie nun im Tor, hinter ihnen sangen und jubelten die Fans und vor ihnen gruppierten sich die Fotografen. Es war ein Ereignis, das festgehalten werden musste. Der Aufstieg in die Fußball-Bundesliga hatte sich allein für dieses Spiel für die Geschichtsbücher am 14. Januar 2025 gelohnt. Die Profis von Holstein Kiel hatten jeden Grund, so richtig glücklich zu sein. Mit 4:2 (3:0) hatten sie gerade Borussia Dortmund aus dem Stadion gefegt.

    Die Spieler von Kiel hatten sich in den letzten Minuten nach einer Roten Karte für Lewis Holtby gegen den unbeholfen anrennenden BVB nicht nur erfolgreich gegen den Ausgleich gestemmt, nein sie hatten darüber hinaus noch ein wunderbares Außenseitertor geschossen. Noch in 50 Jahren werden sich die Menschen in Kiel an den Moment erinnern, als Fiete Arp an diesem kalten Dienstagabend im Holstein-Stadion zum 4:2 ins leere Tor von Borussia Dortmund traf. Es war nichts anderes als ein Jahrhunderttor, eines, das auch kurzfristig zumindest für die nächsten Wochen sogar den Klassenerhalt in der Bundesliga möglich erscheinen lässt.

    Wie Arps später Stich ins Dortmunder Herz in vier Monaten beim BVB gewertet wird, ist hingegen noch lange nicht absehbar. Momentan deutet jedoch vieles darauf hin, dass die Katastrophe in Kiel, denn nichts anderes war diese Pleite beim Aufsteiger, als Symbol für den Niedergang eines aus der Zeit fallenden Giganten stehen wird. Nach der schlechtesten Hinrunde seit zehn Jahren hechelt der BVB der wirtschaftlich so wichtigen Qualifikation für die Königsklasse mindestens fünf, vielleicht sogar acht Punkte hinterher. Auch eine Qualifikation für die Europa oder Conference League erscheint momentan außer Reichweite. Wieder einmal müssen die großen Linien bemüht werden, um zu verstehen, auf welchem fatalen Kurs der Finalteilnehmer der letztjährigen Champions League sich befindet. Kurzfristig kann es bereits an diesem Spieltag noch in die zweite Hälfte der Tabelle gehen, langfristig sogar noch tiefer. Denn die Diagnose ist ein Schock für alle.

    Zwischen Manchester und Berlin

    Borussia Dortmund, der ehemals zweite Leuchtturm der Bundesliga, leidet an dem Manchester-United-Syndrom eines abstürzenden Top-Klubs. Er nimmt sich immer sehr wichtig und denkt, dass nur, weil früher alles in Ordnung war, auch die Zukunft golden erscheinen wird. Das lähmende Gift der Erinnerung macht den Klub handlungsunfähig. Er bleibt immer dort, wo er schon ist. Er agiert mit den immer gleichen Methoden und erzählt die immer gleichen Geschichten. Bis sich Beobachter gelangweilt abdrehen, bis die Substanz immer schlechter wird und kaum noch Möglichkeiten bleiben, die Richtung zu ändern.

    Trainer kommen und Trainer gehen. Unter den Bedingungen des Familien-Unternehmers Hans-Joachim Watzke aus dem Sauerland. Nach außen sind sie alle eins, im Inneren jedoch zutiefst uneinig. Vereinsvereiner wie Edin Terzić werden ohne große Not zum Rücktritt gedrängt, weil sie nicht so schönen Fußball spielen lassen. Präsidenten sollen auf Mitgliederversammlungen instrumentalisiert werden. Rüstungsunternehmen treten als Sponsor auf, während die Verteidigung auf dem Platz zusammenbricht, wie die “Süddeutsche Zeitung” vor einigen Monaten bemerkte.

    Neben dem Manchester-United-Syndrom hat Borussia Dortmund sich jedoch noch mit dem “Big-City-Virus” infiziert. Noch gefährlicher! Dieser riss vor weit über fünf Jahren Hertha BSC in den Abgrund. Rückblick: Der durch Lars Windhorst kurzfristig zu Geld gekommene Klub hatte sich im Sommer 2019 von Trainer Pal Dardai getrennt. Der Dardai-Ball hatte dem Klub in den Jahren zuvor zwar Stabilität gebracht, doch es sollte mehr sein. Als alle mit einem großen Namen rechneten, zauberte der da bereits umstrittene Sportvorstand Michael Preetz den vereinseigenen Übungsleiter Ante Covic aus dem Hut. Das Experiment scheiterte. Der Verein verlor in den fatalen Wochen unter Trainer Jürgen Klinsmann endgültig die Kontrolle. Externe Kräfte entwickelten eine Wucht, die alles zerstörte, was der Klub aufgebaut hatte. Bald ging auch Preetz, bald ging auch der langjährige Präsident Werner Gegenbauer.

    Dieser Tage spielt der Hauptstadtklub in der zweiten Liga, kämpft weiter mit finanziellen Problemen, hat jedoch etwas geschaffen, was größer ist als die 90 Minuten auf dem Platz. Sportlicher Erfolg soll weiter her, die Rückkehr in die erste Liga auch, doch nicht mehr zu jedem Preis. Doch diese Entkopplung vom modernen Fußball, die unter dem vor genau einem Jahr verstorben Kay Bernstein zum “Berliner Weg” wurde, ist schmerzhaft und macht aus einem internationalen Leuchtturm einen Klub, der kaum mehr über Stadtgrenzen strahlt.

    Andere Klubs sind längst attraktiver

    So verlockend also der Hertha-Absturz für das Wohlbefinden der Fangemeinschaft auch der Dortmunder ist, so kann sich der Klub diese Abwesenheit von Ambitionen kaum leisten. Es gibt keinen kontrollierten Absturz im Fußball. Alles drängt nach oben und was sich dort nicht hält, fällt brutal.

    Problematisch wird es daher nun, wenn die verzweifelten Erklärungsversuche der Borussia wieder nur in Stillstand münden und mit den ewig gleichen Forderungen nach “Konsequenzen” für diese mit allerhand Adjektiven umschriebenen Katastrophen garniert werden und diese allesamt ohne Folgen bleiben. Denn Stillstand ist der unsichtbare Begleiter des Rückschritts. In diesem Konstrukt ohne Konsequenzen ist mal der eine sauer und mal der andere. Es ist für Außenstehende kaum mehr zu durchschauen, worauf sie gerade sauer sind. Meist sind es Niederlagen. Sie stärken sich dabei so lange den Rücken, bis nichts mehr zu stärken ist. Bis der nächste Umbruch kommt, der den Kader wieder ein wenig schlechter macht.

    "Windhund" Maxi Beier ist noch lange nicht in Dortmund angekommen. "Windhund" Maxi Beier ist noch lange nicht in Dortmund angekommen.

    “Windhund” Maxi Beier ist noch lange nicht in Dortmund angekommen.

    (Foto: IMAGO/Kirchner-Media)

    Aus Jadon Sancho wird dann Donyell Malen, aus Jude Bellingham wird Felix Nmecha, aus Erling Haaland erst Sebastien Haller, dann Niclas Füllkrug und dann Serhou Guirassy. Aus Mats Hummels wird Waldemar Anton und aus dem ewigen Marco Reus wird der ewige Julian Brandt. Nichts wird besser. Alles wird egaler – und andere Klubs werden begehrter. Weil sie die attraktiveren Trainer haben, weil sie ein besseres Scouting haben, weil sie eine bessere Geschichte erzählen und die Spieler sich im Durchlauferhitzer Bundesliga dort besser für ihre Karriere aufladen können. Es darf bezweifelt werden, ob Dortmund im aktuellen Zustand noch einmal ein Juwel wie Haaland erbeuten könnte.

    Kehl, kaum verlängert und schon wieder angezählt

    Das ist ein Problem für den BVB, der von der Entwicklung dieser Stars lebt und die großen Transfers braucht, um den Kader zu finanzieren. Oft erzählt. Und momentan im Hintergrund. Denn der Klub hat ganz akute Probleme. Er muss aktuell entscheiden, wie er vor dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt am Freitag (20:30 Uhr/DAZN und im Liveticker auf ntv.de) reagieren soll. Der Trainer bleibt. So viel ist klar. Er bekommt mindestens noch ein Endspiel in diesen Tagen, in denen sich für den BVB Endspiel an Endspiel reiht. Jede Partie könnte das Ende ihrer Ambitionen sein. In Europa, wo die direkte Qualifikation für das Achtelfinale nicht mehr sicher ist, und in der Bundesliga, wo jede weitere Niederlage die Aufgabe unlösbarer macht.

    Sahin, sagte Sportvorstand Lars Ricken in Kiel, habe die Mannschaft “vor dem Spiel nicht nur taktisch, sondern auch emotional hervorragend eingestellt”, berichtete jedoch auch davon, dass er beim Team bereits vor der Partie fehlende Überzeugung bemerkt habe. “Es liegt nicht am Trainer, wir Spieler sind dafür verantwortlich”, sagte Kapitän Emre Can. Sahin und Co. hätten immer einen Matchplan, aber “wir kriegen es nicht hin. Wir können so nicht Fußball spielen”, sagte er: “Das hat was mit Ehre zu tun. Bei allem Respekt vor Kiel.”

    Bezeichnend dabei ist die Vertragsverlängerung mit Sportdirektor Sebastian Kehl, der große Teile des Kaders zu verantworten hat. Schon lange wird rund um den Verein über die Arbeit des ehemaligen Kapitäns getuschelt. Zufrieden ist kaum jemand, manche äußern ihr Mitleid für den Mann im Haifischbecken Dortmund. Als sich nun dem Klub jedoch die Chance bot, Kehls Vertrag im kommenden Sommer auslaufen zu lassen, bekam er einen neuen angeboten. Was nur eine Verlängerung der Tuschelei darstellt, denn schon berichten jene, die um den Verein herumschwirren, von der Möglichkeit einer Entlassung im Sommer.

    Der letzte glückliche Moment liegt lange zurück

    In diesem Winter aber muss Kehl erst einmal neue Spieler ranschaffen. Der auf Kante genähte Kader, der nach dem Abgang des Niederländers Donyell Malen weiter an Substanz verloren hat, soll mal wieder kurzfristig auf Erfolg getrimmt werden. Der Blick, so ist überall zu lesen, richtet sich dabei wieder einmal auf die Ersatzbank von Chelsea. Dort tummeln sich die Spieler, nach denen der uninspirierte BVB greift. Sie sind jung, teuer und ohne Spielpraxis. Chelseas Plan dabei: Im Westfalenstadion sollen diese ihren Marktwerten aufmöbeln, damit sie danach für gutes Geld verkauft werden können. Wenn es nicht klappt, gibt es noch genug andere Spieler. Für den BVB müssen die Transfers jedoch sitzen.

    Those were the days, my friend. Those were the days, my friend.

    Those were the days, my friend.

    (Foto: IMAGO/Moritz Müller)

    Der Klub hängt an dem Tropf des modernen Fußballs. Der Klub braucht das Geld der internationalen Wettbewerbe, sie brauchen die Anerkennung Europas und der Welt, um ihr System am Laufen zu halten. Denn das “Big-City-Virus” übertrumpft das “Manchester-United-Syndrom”. Das ist ein Problem. Manchester United hält aufgrund der Besonderheiten des englischen Systems den Kopf zumindest finanziell weiter über Wasser.

    Als Dortmund das letzte Mal so richtig glücklich war, stürmten die Spieler vor die Kurve, manche rissen die Grenzen nieder und fanden sich auf einmal neben den Ultras wieder. Sie gingen ineinander auf und freuten sich gemeinsam diebisch über den Einzug ins Finale der Champions League. Das war im Mai 2024. Der BVB hatte in Paris gewonnen. Die Spieler standen vor der Tribüne, hinter ihnen sangen die Fans und die Fotografen gruppierten sich, um diese Momente für die Ewigkeit festzuhalten. In Kiel stiegen nun einige Fans über den Zaun und redeten auf die Spieler ein. Meist sind das die letzten Zuckungen, bevor alles noch viel schlimmer wird. Fragen Sie nach in Berlin, fragen Sie aber auch nach in Hamburg oder auf Schalke.



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