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  • Champions League LIVE: Real Madrid – Manchester City heute

    Champions League LIVE: Real Madrid – Manchester City heute


    Pep Guardiola steht mit Manchester City vor dem Playoff-Rückspiel bei Real Madrid mit dem Rücken zur Wand. Erling Haaland muss zunächst zuschauen, Omar Marmoush bekommt erneut die Chance.

    Pep Guardiola muss zaubern: Ein sensationelles Comeback im sagenumwobenen Bernabeu? Nahezu ausgeschlossen. Der Startrainer von Manchester City hat nach dem 2:3 im Hinspiel nur noch eine geringe Chance auf ein Weiterkommen im Königsklassen-Kracher bei Real Madrid am Mittwochabend (ab 21 Uhr im LIVETICKER).

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    Erling Haaland, der am Wochenende beim 4:0-Erfolg gegen Newcastle United angeschlagen ausgewechselt werden musste, ist wohl nicht rechtzeitig fit geworden.

    Der Norweger sitzt zunächst nur auf der Bank, ein Einsatz ist fraglich. Haaland hat vermutlich noch mit Knieproblemen zu kämpfen, zuletzt wurde er deshalb auch vorzeitig ausgewechselt. „Es war knapp, aber es hat nicht gereicht. Er hat gestern ein bisschen trainiert, wir haben gestern und heute Morgen gesprochen und er hat gesagt, dass er sich nicht gut fühlt“, gab Guardiola vor dem Spiel bei TNT Sports bekannt.

    Auch Superstar Kevin De Bruyne steht nicht in der Startaufstellung. Im Sturm darf beim Champions-League-Sieger von 2023 erneut Omar Marmoush von Beginn an ran.

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    Real Madrid – Manchester City: Die offiziellen Aufstellungen:

    Real Madrid: Courtois – Valverde, Asencio, Rüdiger, Mendy – Ceballos, Tchouaméni, Bellingham – Rodrygo, Mbappé, Vinícius Júnior

    Manchester City: Ederson – Khusanov, Stones, Rúben Dias, Gvardiol – Gündogan, Nico González – Foden, Bernardo Silva, Savinho – Marmoush

    Champions League: So können Sie Real Madrid – Manchester City live verfolgen:

    • TV: –
    • Livestream: DAZN
    • Liveticker: SPORT1.de und SPORT1 App

    Beim 4:0 am Samstag gegen Newcastle United erzielte Marmoush seine ersten Tore für City – und schnürte mit seinem Dreierpack binnen 14 Minuten (19., 24., 33.) auch gleich den ersten Hattrick seiner Karriere. „Das ist erst der Anfang“, kündigte der Ex-Frankfurter gewohnt selbstbewusst an, „wir freuen uns auf die nächsten Spiele.“

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    Ein wenig zurückhaltender fiel der Kommentar seines Teammanagers aus. „Ich war zufrieden mit der Art und Weise, wie er die Tore geschossen hat“, sagte Guardiola: „Wir wussten, dass er früher oder später treffen würde, er ist eben ein guter Finisher. Aber jetzt schauen wir mal, wie er mit den ganzen Komplimenten umgeht.“

    Guardiola weiß nur zu gut, dass Marmoush-Tore am Mittwoch in der Champions League weitaus wichtiger wären. Es geht immerhin darum, nach der Meisterschaft (16 Punkte Rückstand auf Liverpool) nicht den nächsten schmerzhaften Titel-K.o. zu erleiden. Um in Madrid die Verlängerung zu erreichen, muss City mit einem Tor Unterschied nach 90 Minuten vorn sein, für das Weiterkommen mit mindestens mit zwei Treffern gewinnen.

    Dass Guardiola sich mit großen Fußball-Comebacks auskennt, ist hinlänglich bekannt. Auch mit dem FC Bayern erlebte der Katalane seinerzeit so einen magischen Abend. Im Frühjahr 2015 war es, als die Münchner im Viertelfinale eine 1:3-Pleite aus dem Hinspiel noch wettmachten und das Rückspiel gegen den FC Porto mit 6:1 gewannen. Fünf Tore allein in der ersten Hälfte ebneten den Weg fürs Weiterkommen.



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  • Real Madrid gegen Manchester City: Guardiola hofft auf

    Real Madrid gegen Manchester City: Guardiola hofft auf


    Stand: 17.02.2025 11:50 Uhr

    Auf “ein Prozent” beziffert Manchester Citys Trainer Pep Guardiola vor dem Playoff-Rückspiel in der Champions League am Mittwochabend (ab 21 Uhr hier im Live-Ticker) die Chance auf das Weiterkommen gegen Real Madrid. Die Hoffnungen ruhen auf den Neuzugängen.

    “Wenn du vor dem Spiel fragst, wie groß die Chance ist, dass wir im Bernabeu weiterkommen, dann liegt sie wahrscheinlich bei einem Prozent”, sagte Pep Guardiola in der Pressekonferenz nach dem 4:0-Erfolg seiner Mannschaft am Wochenende über Newcastle.

    Guardiola – “hätten wir immer so gespielt, wären wir nicht 22. geworden”

    Auch wenn Guardiola durchaus dafür bekannt ist, Gegner vor Spielen manchmal auch über das normale Maß zu loben und die eigene Situation pauschal als herausfordernd einzuschätzen, ist es doch ein Satz, der zeigt, wie sich das Selbstverständnis bei Manchester City in den letzten Wochen und Monaten gewandelt hat. In der Liga ist die Chance auf die Meisterschaft angesichts von 16 Punkten Rückstand auf Tabellenführer Liverpool und Platz vier knapp vor Bournemouth und hinter Nottingham dahin und in der Königsklasse sieht es nach Rang 22 in der Gruppenphase und der 2:3-Heim-Niederlage im Playoff-Hinspiel gegen Real Madrid eben auch ziemlich düster aus.

    “Aber natürlich ist eine Chance da – und wir werden es versuchen. Wie wir es immer versuchen.” So geht Guardiolas Satz weiter. “Wenn wir in der Champions League immer so gespielt hätten wie heute (gegen Newcastle, Anm. d. Red.), dann wären wir nicht 22. geworden. Aber die Realität ist, dass wir in dieser Saison eben in sehr vielen Spielen sehr schlecht aufgetreten sind.” Da sprechen Frust und Realismus aus dem Spanier, der einen solchen Negativlauf in seiner hochdekorierten Trainerkarriere noch nie erlebt hat.

    Im Hinspiel sah es bis kurz vor Schluss nach einem Sieg für Manchester City aus

    Ein 2:3 in einem Rückspiel bei Real Madrid zu drehen, ist tatsächlich eine Aufgabe, die, wenn man rein historisch auf die letzten Jahre blickt, mit einem Prozent Wahrscheinlichkeit wohl treffend quantifiziert wäre. Vor allem für eine Mannschaft, die in den letzten Monaten in der schwächsten Verfassung seit vielen Jahren war.

    Ganz so dramatisch ist die Situation in der Realität aber für die Citizens dann auch wieder nicht. Denn bis kurz vor Schluss führte City im Hinspiel, ehe Brahim Diaz und Jude Bellingham die Partie in der 86. und 90.+2 jeweils nach individuellen Fehlern der Gastgeber noch drehten. Die Guardiola-Elf hatte das Hinspiel keineswegs dominiert, hätte es aber auch gewinnen können.

    Marmoush, Khusanov und der “Mini-Rodri” als Hoffnungsträger

    Dazu nun eben diese gelungene Generalprobe gegen Newcastle. Ein 4:0, bei dem Omar Marmoush seine ersten drei Treffer für City erzielte und in dem auch seine Kollegen eine starke Performance boten. Schlüsselspieler war aber nicht nur Marmoush, auch zwei weitere Winter-Neuzugänge präsentierten sich als Kandidaten für die Startelf gegen Madrid: Der 20 Jahre junge Abdukodir Khusanov lieferte in der Innenverteidigung eine blitzsaubere Vorstellung ab – 40 Millionen Euro hatte der Scheich-Klub sich die Dienste des Usbeken vom RC Lens kosten lassen. Und angesichts des unklaren Gesundheitsstatus bei Rúben Dias und Nathan Aké und der Verletzung von Manuel Akanji ist Khusanov auch in der Verlosung für das große Rückspiel im Bernabeu, das dann auch das größte Spiel seiner noch jungen Karriere wäre.

    Langfristig fast noch wichtiger, weil strukturell noch hoffnungsstiftender, war wohl der Einsatz von Nico González. Seit der Verletzung von Rodri fehlte der Guardiola-Elf eine physische und defensive Präsenz im zentralen Mittelfeld doch merklich. Einen Mittelfeldspieler dieses Profils gab es nicht im Kader. Bis jetzt. 60 Millionen Euro überwiesen Guardiola und Co. vor zwei Wochen ganz kurz vor Transferschluss noch an den FC Porto für den 23-Jährigen, der in La Masia, Barcelonas berühmter Jugendakademie, ausgebildet wurde und entsprechend auch am Ball über jeden Zweifel erhaben ist. Das Startelfdebüt des 1,88-Meter-Manns war auf jeden Fall vielversprechend – ob Guardiola ihm schon gegen die Madrilenen vertraut, ist offen. Dass Guardiola ihn prompt als “Mini-Rodri” bezeichnete, darf allerdings schon als “Mini-Ritterschlag” verstanden werden.

    Real Madrid auch mit kleinem Formtief

    Auf der Suche nach Optimismus für die Fans der “Skyblues” bleibt dann auch die aktuelle Form der Madrilenen. In der Liga hat die Elf von Carlo Ancelotti zuletzt dreimal hintereinander nicht gewonnen und hat im Kampf um die Meisterschaft den zwischenzeitlich deutlicheren Vorsprung eingebüßt. Nach dem Hinspiel ist Real natürlich im Bernabeu der klare Favorit aufs Weiterkommen und steht in der Liga deutlich besser da als Manchester City – doch für den Titelverteidiger wäre das überraschende Ausscheiden nicht minder folgenschwer. Auch hier würde plötzlich schon im Februar eine titellose Saison drohen.

    Sollten Pep Guardiolas Neuzugänge am Mittwoch für das “Ein-Prozent-Wunder” sorgen, würde das der Saison der Citizens auf jeden Fall nochmal einen ganz neuen Spin geben.



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  • Real Madrid – Manchester City im TV: Wer zeigt die Champion

    Real Madrid – Manchester City im TV: Wer zeigt die Champion


    1. Real Madrid – Manchester City im TV: Wer zeigt die Champion League heute live?  BILD
    2. Guardiola: “Druck ist da, aber er ist mehr als willkommen” | Vor CL-Play-Off-Rückspiel im Bernabeu | Video  kicker
    3. Pep glaubt nicht ans Weiterkommen – doch gibt eine Lüge zu  Goal.com
    4. Champions League: Chance von Manchester City bei „einem Prozent“ laut Guardiola  FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung



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  • Auch Manchester City jagt offenbar den DFB-Star

    Auch Manchester City jagt offenbar den DFB-Star


    Konkurrenz für Bayern

    Nächster Spitzenklub jagt offenbar DFB-Star Wirtz

    18.02.2025 – 08:38 UhrLesedauer: 1 Min.

    Florian Wirtz: Der 21-Jährige ist Leistungsträger bei Bayer Leverkusen.Vergrößern des Bildes

    Florian Wirtz: Der 21-Jährige ist Leistungsträger bei Bayer Leverkusen. (Quelle: IMAGO/Marco Bader)

    Florian Wirtz weckt das Interesse mehrerer Topklubs. Neben Real Madrid und Bayern München schaltet sich nun auch ein Spitzenverein aus England mit ein.

    Manchester City hat offenbar Florian Wirtz ins Visier genommen. Wie die “Daily Mail” berichtet, könnte der deutsche Nationalspieler den Belgier Kevin De Bruyne ersetzen, dessen Vertrag am Ende der Saison ausläuft. Der 21-jährige Wirtz, der in dieser Saison bereits an 27 Toren von Bayer Leverkusen beteiligt war, zählt zu den größten Talenten des Weltfußballs.

    Mit einem Marktwert von 140 Millionen Euro laut “transfermarkt.de” wäre Wirtz eine erhebliche Investition für den Premier-League-Champion. Bayer Leverkusen versucht derzeit, den Spieler mit einem neuen Vertrag zu binden. Durch das Interesse aus der Premier League dürfte dies nicht einfacher werden.



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  • Das wäre ein Hammer gewesen! Manchester City führte im

    Das wäre ein Hammer gewesen! Manchester City führte im


    Manchester City wollte Florian Wirtz angeblich im Winter verpflichten – im Sommer könnte der Transferpoker aber wieder heiß werden.

    Im vergangenen Winter-Transferfenster hat Manchester City offenbar versucht, Florian Wirtz von Bayer Leverkusen loszueisen. Das geht aus einem bei der Schweizer Sky-Ausgabe veröffentlichten Bericht von Transfer-Insider Sacha Tavolieri hervor.



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  • Manchester United rutscht auf Platz 15 ab – Amorim bleibt

    Manchester United rutscht auf Platz 15 ab – Amorim bleibt


    Spurs gewinnen Duell der Enttäuschung 

    Manchester United rutscht auf Platz 15 ab – Amorim bleibt bei Überzeugungen

    ©IMAGO

    Im Duell der großen Premier-League-Enttäuschungen hat sich am Sonntagabend Tottenham Hotspur mit 1:0 (1:0) gegen Manchester United durchgesetzt. Das Tor des Tages erzielte der nach einer Wadenzerrung zurückgekehrte James Maddison schon in der 13. Minute. Die Spurs zogen mit dem Erfolg in der Tabelle an den Red Devils auf Platz zwölf vorbei, während United auf Rang 15 abrutschte – die schlechteste Bilanz seit 35 Jahren.

    1989/90 lag Manchester in der damaligen First Division unter Trainer-Legende Alex Ferguson nach 25 Spieltagen ebenfalls auf dem 15. Platz, hatte mit 28 Punkten sogar noch einen Zähler weniger als in der laufenden Saison. Von Verletzungssorgen geplagt stellte sich das Team von Ruben Amorim gegen Tottenham quasi von selbst auf. Die Bank war gespickt mit zahlreichen Talenten, von denen in den Schlussminuten nur der 17 Jahre alte Chido Obi-Martin sein Debüt feierte. Vom gegnerischen Trainer gab es für die Situation nur wenig Bedauern.

    „Ich konnte heute sehen, dass Ruben eine Mannschaft zusammenstellen musste, Spieler auf anderen Positionen spielen ließ und Kinder auf der Bank hatte“, sagte Ange Postecoglou und ergänzte mit Blick auf die eigene Saison: „Willkommen in meiner Welt. Aber das war nur für ein Spiel, jetzt mach das mal zwei Monate lang.“ Man United habe aber trotzdem gut mitgehalten. „Ich fand, dass United heute gut war, wenn man das alles bedenkt.“

    Der Blick auf die Statistik Marktwert- vs. Liga-Rang verrät jedoch, dass beide Teams die Erwartungen bisher nicht erfüllen konnten. Tottenham mit minus sieben und Man United mit minus neun Plätzen weisen die größte negative Differenz im Premier-League-Vergleich auf. Als größten Unterschied im direkten Duell machte Amorim die Chancenverwertung aus: „Sie haben ein Tor gemacht und wir nicht.“ Die Red Devils, die lediglich drei der letzten zehn Partien im englischen Oberhaus gewinnen konnten, stehen in dieser Statistik nur auf Rang 18.

    Amorim, der im November die Nachfolge von Erik ten Hag übernahm und nach 21 Partien mit einem Punkteschnitt von 1,52 klar hinter seinem Vorgänger liegt, hadert mit der aktuellen Verletzungsmisere. „Man beginnt mit einer Idee“, erklärte der Portugiese, „aber Tag für Tag verlierst du Spieler, die deine Herangehensweise an das Spiel verändern. Ich konnte mit Joshua (Zirkzee; d. Red.) nicht auf dieselbe Weise spielen wie mit Amad (Diallo). Manchmal will man, dass Bruno (Fernandes) den Ball im Spielaufbau bekommt, weil er wirklich gut umschalten kann. Aber dann will man, dass Bruno auch presst, und das ist wirklich schwer.“ Der ständige Wechsel auf verschiedene Positionen sei für seine Schützlinge nicht einfach.

    Amorim will bei Manchester United an Überzeugungen festhalten

    An seiner bevorzugten Dreierkette in der Defensive will Amorim jedoch festhalten. Ein 4-4-2-System sei gegen diese Mannschaft noch schwieriger zu spielen, man sei viel offener. „Was ihr Jungs seht und was ihr jede Woche besprecht, sehe ich auch. Ich habe eine Menge Probleme, mein Job ist so, so hart hier“, gestand der 40-Jährige ein. „Aber ich bleibe bei meinen Überzeugungen.“ Angst um seinen Job habe er nicht.

    „Ich bin nicht beunruhigt. Ich verstehe unsere Fans, was die Leute und die Medien darüber denken. Ich mache mir keine Sorgen um mich, sondern um den Verein, die Mannschaft und die Spieler. Ich hasse es, zu verlieren, das ist das schlimmste Gefühl. Über den Rest denke ich nicht nach. Ich will nur meinen Spielern helfen. Ich verstehe meine Situation, meinen Job, ich bin von meiner Arbeit überzeugt und will einfach nur Spiele gewinnen“, so Amorim.



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  • Premier-League-Klubs klagen Manchester City an: Hört auf zu

    Premier-League-Klubs klagen Manchester City an: Hört auf zu


    Eine besondere Bitte aus Manchester trifft bei den Liga-Konkurrenten nicht nur auf taube Ohren. Die Premier-League-Klubs fordern von den Man-City-Bossen sogar: „Hört auf zu jammern!“

    Was war passiert?

    Die Skyblues und Chelsea treten vor der Saison 2025/26 bei der Klub-Weltmeisterschaft in den USA an. City hatte daher eine Verschiebung des Saisonstarts erbeten. Geschäftsführer Ferran Soriano versuchte diese Woche während eines Premier-League-Aktionärstreffens, Unterstützer für diesen Vorstoß zu finden.

    Wie The Times berichtet, ließ Citys Anliegen die restlichen Teilnehmer aber völlig kalt. Und nicht nur das: Die Manager wiesen sogar ausdrücklich darauf hin, dass es keine Verpflichtung zur Teilnahme an der Klub-WM gibt. Rumms!



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  • Liveticker | Tottenham Hotspur – Manchester United : | 25.

    Liveticker | Tottenham Hotspur – Manchester United : | 25.


    1. Liveticker | Tottenham Hotspur – Manchester United : | 25. Spieltag | Premier League 2024/25  kicker
    2. Tottenham vs. Manchester United Tipp, Prognose & Quoten 16.02.  Wettbasis
    3. Die 10 schönsten Tore zwischen Tottenham Hotspur und Manchester United  Sky Sport
    4. Tottenham Hotspur vs. Manchester United heute live sehen: Wer zeigt / überträgt das Premier League Topspiel im TV und Livestream?  SPOX
    5. Ruben Amorim: Keine Sicherheit für Manchester United in der aktuellen Lage  FootBoom



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  • Tottenham Hotspur vs. Manchester United heute live sehen:

    Tottenham Hotspur vs. Manchester United heute live sehen:


    Wer überträgt das Premier League Spiel zwischen Tottenham und Manchester United am Sonntag um 17:30? SPOX hat alle Infos!

    Am heutigen Sonntag kommt es im Rahmen des 25. Spieltages der Premier League zum Traditions-Kracher zwieschen den Tottenham Hotspur und Manchester United. Im Tottenham Hotspur Stadium versuchen die Sorgenkinder der Liga, einen Sieg einzufahren, um die Chance auf eine Rettung der Saison aufrechtzuerhalten. Dafür wollen sowohl die Mannschaft von Ance Postecoglu als auch die Elf von Ruben Amorim den Abschluss des Spieltages unbedingt erfolgreich gestalten.

    Auch tabellarisch ist die Begegnung mit äußerster Brisanz versehen. Beide Mannschaften trennen in der Rangliste lediglich zwei Punkte. Die Spurs, welche mit 27 Zählern auf dem 14. Platz verweilen, haben die Gäste 29 Punkte auf dem Konto und belegen den Platz direkt vor den Londonern. United ist dementsprechend gewillt, den Vorsprung auszubauen, während die Hausherren an den Jungs aus Manchester vorbeiziehen will.

    SPOX verrät Euch in diesem Artikel, wie Ihr die Partie heute live im TV und Livestream sehen könnt.

    Tottenham vs. Manchester United heute live im TV und Livestream:

    Wie alle weiteren Spiele der Premier League, seht Ihr auch das Traditionsduell zwischen den Tottenham Hotspur und Manchester United am Sonntag bei Sky. Neben der Übertragung der Partie im TV gibt es die Möglichkeit, den Kracher mit SkyGo oder WOW im Livestream zu verfolgen. Grundvoraussetzung für die Nutzung von Sky sowie seiner Streamingangebote ist ein kostenpflichtiges Abonnement.

    Tottenham vs. Manchester United: Wichtigste Infos

    Begegnung: Tottenham Hotspur vs. Manchester United

    Wettbewerb: Premier League

    Spieltag: 25

    Datum: 16. Februar 2025

    Uhrzeit: 17:30 Uhr

    Ort: Tottenham Hotspur Stadium (London)

    TV & Livestream: Sky, SkyGo, WOW

    Liveticker: SPOX

    Tottenham vs. Manchester United heute live: Die Tabelle vor dem 25. Spieltag

    # Mannschaft Sp. S U N Tore Diff. Pkt.
    1 Liverpool FC 23 17 5 1 56:21 35 56
    2 Arsenal FC 24 14 8 2 49:22 27 50
    3 Nottingham Forest 24 14 5 5 40:27 13 47
    4 Chelsea FC 24 12 7 5 47:31 16 43
    5 Manchester City 24 12 5 7 48:35 13 41
    6 Newcastle United 24 12 5 7 42:29 13 41
    7 AFC Bournemouth 24 11 7 6 41:28 13 40
    8 Aston Villa 24 10 7 7 34:37 -3 37
    9 Fulham FC 24 9 9 6 36:32 4 36
    10 Brighton & Hove Albion 24 8 10 6 35:38 -3 34
    11 Brentford FC 24 9 4 11 42:42 0 31
    12 Crystal Palace 24 7 9 8 28:30 -2 30
    13 Manchester United 24 8 5 11 28:34 -6 29
    14 Tottenham Hotspur 24 8 3 13 48:37 11 27
    15 West Ham United 24 7 6 11 29:46 -17 27
    16 Everton FC 23 6 8 9 23:28 -5 26
    17 Wolverhampton Wanderers 24 5 4 15 34:52 -18 19
    18 Leicester City 24 4 5 15 25:53 -28 17
    19 Ipswich Town 24 3 7 14 22:49 -27 16
    20 Southampton FC 24 2 3 19 18:54 -36 9



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  • Manchester City: Omar Marmoush feiert Tor-Premiere mit

    Manchester City: Omar Marmoush feiert Tor-Premiere mit


    Zitat von Zhanux

    Zitat von Bruchibert

    Damit sollte der Unsinn vom Eintracht Fluch widerlegt worden sein. Kohle Muani trifft jetzt bei Juventus und Omar hat heute gezeigt, dass er nicht nur im Trikot der Eintracht klasse spielen kann. Freut mich mich sehr für ihn.

    Wenn überhaupt ist es doch eher ein Segen für Frankfurt, dass sie es anscheinend schaffen quasi jeden Stürmer zu seiner absoluten Topform zu bringen.

    Wenn andere Vereine das dann nicht hinbekommen, nachdem sie Frankfurt eine Riesenablöse bezahlt haben, ist das ja nicht euer Problem.

    Genau so ist es.

    Diesen Blödsinn vom Frankfurter Fluch erzählen auch nur die, die sich die Einzelfälle nicht näher anschauen:

    Jovic: wechselt nach Madrid und zieht den kürzeren gegen einen Benzema, der nach dem Abgang von CR7 in die Rolle des Torjägers gewachsen ist. Zudem wohl undiszipliniert (Partys und Reisen in die Heimat statt Trainingseifer)
    Fazit: klassische Selbstüberschätzung des Spielers und seines Umfelds.

    André Silva: war vor dem Wechsel von Milan zu uns schon umstritten und nie konstant. Machte bis dato von sich reden, weil CR7 ihn als sein Nachfolger ausgerufen hatte.
    Harmonierte dann perfekt mit Kostic.
    Fazit: Hier muss sich Leipzig fragen in was für ein System sie ihn integrieren wollten. Spielanlage von RedBull und SGE waren grundverschieden.

    Filip Kostic: Vereinslegende, die über jeden Zweifel erhaben ist (Schlüsselspieler zum EL Sieg). Dennoch – dass wir uns immer über eine schwache rechte Schiene beschwerten war ein hausgemachtes Problem. Denn unser Spielsystem war auf ihn zugeschnitten.
    Wir lebten von Kostic – das merkte man vor allem nach seinem Abgang und dem fehlenden Input über Außen.
    Und Juve hat auch hier ähnlich wie RedBull bei Silva den Fehler gemacht und sich scheinbar nicht ausreichend damit beschäftigt, was sie für einen Spieler verplichten. Umso erstaunlicher wie erfolgreich Kostic in seinem 1. Juve Jahr noch gewesen ist.

    Rebic: Hat bei Milan mehrere Saisons gut funktioniert. Dürfte mMn in der Fluch Auflistung eh nicht erwähnt werden.
    Hat sich dann mit dem kroatischen Nationalcoach überworfen und später auch in Mailand.

    Haller: bei Westham nicht glücklich, bei Ajax umso mehr. Sportlich dennoch nicht gefloppt. Was das psychisch mit dir macht wenn du Krebs hattest und ihn überlebt hast, dürfen gern Menschen beurteilen, die sein Schicksal teilen. Der Mann kann froh sein, dass er noch lebt. Von daher mag ich nicht beurteilen wie es jetzt sportlich für ihn läuft.

    Kolo Muani: war Wunschtransfer von Mbappe. Scheint sich im Umfeld von PSG nicht zurechtgefunden zu haben und mit der Erwartungshaltung seines Transfers. Knüpft jetzt in Turin an, wo er in Frankfurt aufgehört hat.
    Auch hier bin ich dabei, dass PSG keinen Plan hatte wie sie Kolos Stärken optimal einsetzen wollen.
    Schließlich war er in Frankfurt auch nicht Teil eines 3er Sturms, sondern Umschalt Doppelspitze mit Jobbe.

    Der einzige, der für mich wirklich als SGE Fluch gesehen werden kann ist Kamada. Das zeigte sich schon während seiner Zeit bei uns, als er bei der WM 22 nicht wirklich überzeugt.
    Sehr sensibel, braucht das Umfeld, dass ihm das volle Vertrauen schenkt. Andernfalls geht er unter.

    BTT: Für Omar freut es mich riesig. Ich hoffe das gibt ihm weiter Auftrieb. Nicht auszudenken wenn er das Ding gegen Madrid entscheidend drehen würde.



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