Schlagwort: Manchester City

  • Die möglichen Wege ins Finale für den FC Bayern, Bayer Leverkusen und den BVB

    Die möglichen Wege ins Finale für den FC Bayern, Bayer Leverkusen und den BVB


    Mit dem FC Bayern München, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund haben es drei Teams ins Achtelfinale der Champions League geschafft. Wie geht es für die Bundesligisten nun weiter bis zu einem möglichen Finale?

    Der FC Bayern München hat das Achtelfinale der Champions League und den Umweg der Playoffs erreicht. Gegen Celtic Glasgow erzielte Alphonso Davies im Rückspiel in der Allianz Arena in der Nachspielzeit das entscheidende 1:1.

    Borussia Dortmund reichte nach dem 3:0 im Hinspiel eine 0:0 im Rückspiel gegen Sporting Lissabon, um das Achtelfinal-Ticket zu lösen.

    Bayer Leverkusen hatte sich direkt für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig sind ausgeschieden.

    Nun kommt es im Achtelfinale zu einem deutschen Duell! ran gibt einen Überblick über die Achtelfinal-Gegner der deutschen Teams sowie den möglicherweise weiteren Weg bis ins Finale in der Münchner Allianz Arena.

    Achtelfinale der Champions League: Auf wen treffen die deutschen Klubs?

    • Der FC Bayern München spielt gegen Bayer Leverkusen
    • Borussia Dortmund spielt gegen Lille OSC

    Weitere Paarungen im Achtelfinale

    • Der FC Brügge spielt gegen Aston Villa
    • Feyenoord Rotterdam spielt gegen Inter Mailand
    • PSV Eindhoven spielt gegen den FC Arsenal
    • Benfica Lissabon spielt gegen den FC Barcelona
    • Paris Saint-Germain spielt gegen den FC Liverpool

    Halbfinale der Champions League: Diese Paarungen könnte es für die deutschen Klubs geben?

    • Bayern München oder Bayer Leverkusen könnten im Halbfinale auf Borussia Dortmund, OSC Lille, den FC Barcelona oder Benfica Lissabon treffen.

    Übersicht der Playoff-Spiele:

    • Celtic Glasgow – FC Bayern München – Gesamtergebnis 2:3
    • AS Monaco – Benfica Lissabon – Gesamtergebnis 3:4
    • Club Brügge – Atalanta Bergamo – Gesamtergebnis 5:2
    • Feyenoord Rotterdam – AC Mailand – Gesamtergebnis: 1:2
    • Juventus – PSV Eindhoven – Gesamtergebnis: 3:4
    • Manchester City – Real Madrid – Gesamtergebnis: 6:3
    • Stade Brest – Paris Saint-Germain – Gesamtergebnis: 0:10
    • Sporting Lissabon – Borussia Dortmund – Gesamtergebnis: 0:3

    Champions League: Diese Teams stehen im Achtelfinale

    Die Top 8 der Champions League zogen direkt in das Achtelfinale ein. Die weiteren acht Mannschaften musste sich über die Playoffs qualifizieren

    • FC Liverpool (21 Punkte)
    • FC Barcelona (19 Punkte)
    • FC Arsenal (19 Punkte)
    • Inter Mailand (19 Punkte)
    • Atletico Madrid (18 Punkte)
    • Bayer Leverkusen (16 Punkte)
    • OSC Lille (16 Punkte)
    • Aston Villa (16 Punkte)
    • FC Bayern München
    • FC Brügge
    • Feyenoord Rotterdam
    • Benfica Lissabon
    • PSV Eindhoven
    • Real Madrid
    • Paris Saint-Germain
    • Borussia Dortmund

    Champions League: Diese Teams standen in den K.o.-Playoffs

    • Atalanta Bergamo (15 Punkte)
    • Borussia Dortmund (15 Punkte)
    • Real Madrid (15 Punkte)
    • FC Bayern München (15 Punkte)
    • AC Mailand (15 Punkte)
    • PSV EIndhoven (14 Punkte)
    • Paris St. Germain (13 Punkte)
    • Benfica Lissabon (13 Punkte)
    • AS Monaco (13 Punkte)
    • Stade Brest (13 Punkte)
    • Feyenoord Rotterdam (13 Punkte)
    • Juventus Turin (12 Punkte)
    • Celtic Glasgow (12 Punkte)
    • Manchester City (11 Punkte)
    • Sporting Lissabon (11 Punkte)
    • FC Brügge (11 Punkte)

    Um in die K.o.-Playoffs einzuziehen, mussten die Teams nach acht Spieltagen auf den Plätzen 9 bis 24 stehen.



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  • Guardiolas Gigantenteam bricht brutal zusammen: Manchester

    Guardiolas Gigantenteam bricht brutal zusammen: Manchester



    Aber Guardiola schwärmt

    Manchester City kann nicht mehr

    Mit dem Kampf um den Titel in der Premier League hat Manchester City schon seit Monaten nichts mehr zu tun. Aber wie weit entfernt die Mannschaft derzeit von den Topteams erfährt ist, erlebt City gegen Liverpool. Pep Guardiola ist trotzdem begeistert.

    Der außergewöhnliche Niedergang von Manchester City setzt sich ungebremst fort. Gegen den FC Liverpool gibt es am Sonntagabend eine 0:2-Niederlage. Das klingt im Ergebnis gar nicht so fürchterlich, aber diese Mannschaft ist gegen die derzeit Besten der Welt einfach gnadenlos chancenlos. Eines der gefürchtetsten und erfolgreichsten Teams des vergangenen Jahrzehnts ist nur noch ein sattes, altes Raubtier. Träge in der Sonne liegend, nicht mehr in der Lage, große Beutezug zu unternehmen.

    Diesem Team droht eine Saison mit dem finalen Super-Gau. Womöglich wird in Manchester kein internationaler Fußball zu sehen sein. Nicht bei City, nicht beim anderen kollabierenden Riesen United. Unvorstellbar bei Stars wie Erling Haaland oder Rodri, dessen schwere Verletzung City komplett aus der Bahn warf.

    Diese Mannschaft ist endgültig am Ende. Das ist unübersehbar. Der große Kevin de Bruyne kämpft gegen seinen Körper und das Älterwerden. Er kann diesen Kampf nicht gewinnen. Der Belgier ist längst nicht der einzige im Kader, der nach dem Sommer keine oder keine große Rolle mehr bei City spielen wird. İlkay Gündoğan gehört dazu, vermutlich auch Ederson, Bernardo Silva oder Jack Grealish. Es wird einen großen, einen teuren Umbruch geben. Ein gnadenloses Aussortieren. Betreut werden soll der Umbruch von Pep Guardiola. Der Startrainer hatte inmitten der Krise während der Hinrunde seinen Vertrag verlängert und sich angeboten, die “Skyblues” wieder zu alter Größe aufzurichten. Dabei halten viele Experten eine Trennung für die bessere Idee.

    Beim FC Barcelona und beim FC Bayern besaß er ein gutes Gespür für den Abgang. Nach je drei Jahren ging er freiwillig und kündigte das frühzeitig an. Er war erschöpft, die Mannschaften auch. Allerdings ging es nach der Zeit in München schnell nach Manchester. Dort bauten sie ihm sein altes Barça mit unbegrenzten finanziellen Möglichkeiten nach. Und dort soll nun alles anders sein? Guardiola sieht das nicht so.

    Irgendwann ist alles vorbei

    Aber kann er das? Der Mann, der Tiki-Taka erfunden hat, der als bester Trainer der Welt galt, wirkt seit Wochen ratlos. Was immer er sich einfallen lässt, es entfaltet keine Kraft mehr. Sind seine Ideen nicht mehr zeitgemäß? Erreicht Guardiola seine Spieler nicht mehr? Die Kollegen vom “Guardian” veranlasste das zu der steilen Theorie, dass die Spieler sich nur noch über den Katalanen ärgern, darüber, dass er ihnen noch länger erhalten bleibt? Ein gutes Licht würde ein solches Szenario nicht auf den Kader werfen. Aber es ist wie überall: Alles hat seine Zeit: Jürgen Klopp beim FC Liverpool, Sir Alex Ferguson bei Manchester United. Irgendwann ist es vorbei. Guardiola ist seit 2016 Trainer bei City, im vergangenen November verlängerte er seinen Vertrag bis Ende Juni 2027. Der 54-Jährige gewann mit dem Klub unter anderem sechsmal die Meisterschaft und 2023 die Champions League.

    Für Guardiola soll der Zeitpunkt des Abgangs noch nicht jetzt gekommen sein, noch nicht im Sommer. Er hat Fieberträume von einer neuen Mannschaft, der sich Europa unterwirft. Bayer Leverkusens Florian Wirtz könnte in diesem Team eine Schlüsselrolle einnehmen. Der Trainer soll ganz beseelt sein von der Idee, den kleinen Spielmacher in der neuen Saison unter seinen Fittichen zu haben. Aber dafür muss erstmal kurzfristiger Erfolg her. Die Kraft von City definiert sich auch über den Europapokal, über die Champions League. Große Stars werden vorerst abwinken, wenn ihnen die größte Bühne versagt bleibt. Aber wo soll dieser Erfolg herkommen?

    Unter der Woche wurden Manchester von Real Madrid gedemütigt. Wann war eine City-Mannschaft zuletzt so apathisch gewesen? Sie wurde von Tormonster Kylian Mbappé einfach aufgefressen. Und an diesem Sonntag machte Liverpool einfach alles richtig. Der seit Monaten in überragender Form aufspielende Mohamed Salah brachte die Reds in der 14. Minute nach Zuspiel von Dominik Szoboszlai mit einem abgefälschten Schuss in Führung. In der 37. Minute erhöhte Szoboszlai dann selbst, Salah gab dieses Mal den erfolgreichen Zuarbeiter.

    Liverpool-Slot gelingt historisches

    City rannte bemüht dagegen an, hatte reichlich Ballbesitz (64:36 Prozent), wurde aber zweimal eiskalt erwischt und konnte selbst kaum Gefährliches entfalten, trotz offiziell 16 Torschüssen. Nachdem Curtis Jones’ Treffer zum 3:0 nach 56 Minuten wegen Abseits vom VAR einkassiert wurde, riss sich City nochmal zusammen. Beinahe im Gegenzug forderte der ehemalige Frankfurter Omar Marmoush, ein hungriger Hoffnungsträger, mit seinem Schuss den Liverpooler Torwart Alisson zu einer starken Parade. Reds-Coach Arne Slot gelang mit diesem Sieg historisches. Als erster Trainer-Neuling seit 1974/75 konnte er den amtierenden Meister zweimal besiegen.

    Amtierender Meister, das klingt bei Manchester City in diesen Wochen reichlich komisch. Meisterlich ist einfach gar nichts. Und Trainer Pep Guardiola bleibt sich seiner ihm eigenen Seltsamkeit treu. “Wenn man verliert, muss man so verlieren, wie wir heute verloren haben. “Wir haben wirklich gut gespielt, ich bereue nichts. Wir haben mit Persönlichkeit gespielt”, sagte er. Er habe gegen Liverpool viele Dinge gesehen, “die zeigen, dass der Verein mit diesen Spielern eine große Zukunft hat”. Allerdings werde sich einiges verändern, verändern müssen. “Was auch immer der Klub entscheidet, es gibt eine glänzende Zukunft für diesen Verein in den nächsten Jahren. Das ist eine Frage der Zeit.”

    Derzeit spielt die Zeit aber gegen City. Noch steht die Mannschaft auf Platz vier, wäre damit direkt qualifiziert für die Champions League. Aber bis zu Platz neun, bis zum beginnenden Nirwana, sind es gerade einmal vier Punkte. Brighton & Hove Albion lauert am Tor zum Untergang, bereit, City hineinzustoßen. In dieser Saison haben die Skyblues nur noch eine realistische Titelchance – im FA Cup.



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  • Aber Guardiola schwärmt: Manchester City kann nicht mehr

    Aber Guardiola schwärmt: Manchester City kann nicht mehr



    Aber Guardiola schwärmt

    Manchester City kann nicht mehr

    Mit dem Kampf um den Titel in der Premier League hat Manchester City schon seit Monaten nichts mehr zu tun. Aber wie weit entfernt die Mannschaft derzeit von den Topteams erfährt ist, erlebt City gegen Liverpool. Pep Guardiola ist trotzdem begeistert.

    Der außergewöhnliche Niedergang von Manchester City setzt sich ungebremst fort. Gegen den FC Liverpool gibt es am Sonntagabend eine 0:2-Niederlage. Das klingt im Ergebnis gar nicht so fürchterlich, aber diese Mannschaft ist gegen die derzeit Besten der Welt einfach gnadenlos chancenlos. Eines der gefürchtetsten und erfolgreichsten Teams des vergangenen Jahrzehnts ist nur noch ein sattes, altes Raubtier. Träge in der Sonne liegend, nicht mehr in der Lage, große Beutezug zu unternehmen.

    Diesem Team droht eine Saison mit dem finalen Super-Gau. Womöglich wird in Manchester kein internationaler Fußball zu sehen sein. Nicht bei City, nicht beim anderen kollabierenden Riesen United. Unvorstellbar bei Stars wie Erling Haaland oder Rodri, dessen schwere Verletzung City komplett aus der Bahn warf.

    Diese Mannschaft ist endgültig am Ende. Das ist unübersehbar. Der große Kevin de Bruyne kämpft gegen seinen Körper und das Älterwerden. Er kann diesen Kampf nicht gewinnen. Der Belgier ist längst nicht der einzige im Kader, der nach dem Sommer keine oder keine große Rolle mehr bei City spielen wird. İlkay Gündoğan gehört dazu, vermutlich auch Ederson, Bernardo Silva oder Jack Grealish. Es wird einen großen, einen teuren Umbruch geben. Ein gnadenloses Aussortieren. Betreut werden soll der Umbruch von Pep Guardiola. Der Startrainer hatte inmitten der Krise während der Hinrunde seinen Vertrag verlängert und sich angeboten, die “Skyblues” wieder zu alter Größe aufzurichten. Dabei halten viele Experten eine Trennung für die bessere Idee.

    Beim FC Barcelona und beim FC Bayern besaß er ein gutes Gespür für den Abgang. Nach je drei Jahren ging er freiwillig und kündigte das frühzeitig an. Er war erschöpft, die Mannschaften auch. Allerdings ging es nach der Zeit in München schnell nach Manchester. Dort bauten sie ihm sein altes Barça mit unbegrenzten finanziellen Möglichkeiten nach. Und dort soll nun alles anders sein? Guardiola sieht das nicht so.

    Irgendwann ist alles vorbei

    Aber kann er das? Der Mann, der Tiki-Taka erfunden hat, der als bester Trainer der Welt galt, wirkt seit Wochen ratlos. Was immer er sich einfallen lässt, es entfaltet keine Kraft mehr. Sind seine Ideen nicht mehr zeitgemäß? Erreicht Guardiola seine Spieler nicht mehr? Die Kollegen vom “Guardian” veranlasste das zu der steilen Theorie, dass die Spieler sich nur noch über den Katalanen ärgern, darüber, dass er ihnen noch länger erhalten bleibt? Ein gutes Licht würde ein solches Szenario nicht auf den Kader werfen. Aber es ist wie überall: Alles hat seine Zeit: Jürgen Klopp beim FC Liverpool, Sir Alex Ferguson bei Manchester United. Irgendwann ist es vorbei. Guardiola ist seit 2016 Trainer bei City, im vergangenen November verlängerte er seinen Vertrag bis Ende Juni 2027. Der 54-Jährige gewann mit dem Klub unter anderem sechsmal die Meisterschaft und 2023 die Champions League.

    Für Guardiola soll der Zeitpunkt des Abgangs noch nicht jetzt gekommen sein, noch nicht im Sommer. Er hat Fieberträume von einer neuen Mannschaft, der sich Europa unterwirft. Bayer Leverkusens Florian Wirtz könnte in diesem Team eine Schlüsselrolle einnehmen. Der Trainer soll ganz beseelt sein von der Idee, den kleinen Spielmacher in der neuen Saison unter seinen Fittichen zu haben. Aber dafür muss erstmal kurzfristiger Erfolg her. Die Kraft von City definiert sich auch über den Europapokal, über die Champions League. Große Stars werden vorerst abwinken, wenn ihnen die größte Bühne versagt bleibt. Aber wo soll dieser Erfolg herkommen?

    Unter der Woche wurden Manchester von Real Madrid gedemütigt. Wann war eine City-Mannschaft zuletzt so apathisch gewesen? Sie wurde von Tormonster Kylian Mbappé einfach aufgefressen. Und an diesem Sonntag machte Liverpool einfach alles richtig. Der seit Monaten in überragender Form aufspielende Mohamed Salah brachte die Reds in der 14. Minute nach Zuspiel von Dominik Szoboszlai mit einem abgefälschten Schuss in Führung. In der 37. Minute erhöhte Szoboszlai dann selbst, Salah gab dieses Mal den erfolgreichen Zuarbeiter.

    Liverpool-Slot gelingt historisches

    City rannte bemüht dagegen an, hatte reichlich Ballbesitz (64:36 Prozent), wurde aber zweimal eiskalt erwischt und konnte selbst kaum Gefährliches entfalten, trotz offiziell 16 Torschüssen. Nachdem Curtis Jones’ Treffer zum 3:0 nach 56 Minuten wegen Abseits vom VAR einkassiert wurde, riss sich City nochmal zusammen. Beinahe im Gegenzug forderte der ehemalige Frankfurter Omar Marmoush, ein hungriger Hoffnungsträger, mit seinem Schuss den Liverpooler Torwart Alisson zu einer starken Parade. Reds-Coach Arne Slot gelang mit diesem Sieg historisches. Als erster Trainer-Neuling seit 1974/75 konnte er den amtierenden Meister zweimal besiegen.

    Amtierender Meister, das klingt bei Manchester City in diesen Wochen reichlich komisch. Meisterlich ist einfach gar nichts. Und Trainer Pep Guardiola bleibt sich seiner ihm eigenen Seltsamkeit treu. “Wenn man verliert, muss man so verlieren, wie wir heute verloren haben. “Wir haben wirklich gut gespielt, ich bereue nichts. Wir haben mit Persönlichkeit gespielt”, sagte er. Er habe gegen Liverpool viele Dinge gesehen, “die zeigen, dass der Verein mit diesen Spielern eine große Zukunft hat”. Allerdings werde sich einiges verändern, verändern müssen. “Was auch immer der Klub entscheidet, es gibt eine glänzende Zukunft für diesen Verein in den nächsten Jahren. Das ist eine Frage der Zeit.”

    Derzeit spielt die Zeit aber gegen City. Noch steht die Mannschaft auf Platz vier, wäre damit direkt qualifiziert für die Champions League. Aber bis zu Platz neun, bis zum beginnenden Nirwana, sind es gerade einmal vier Punkte. Brighton & Hove Albion lauert am Tor zum Untergang, bereit, City hineinzustoßen. In dieser Saison haben die Skyblues nur noch eine realistische Titelchance – im FA Cup.



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  • Für Calmund ist er schon jetzt Top 5 in Europa: Wirtz

    Für Calmund ist er schon jetzt Top 5 in Europa: Wirtz


    Spieler wie Lúcio (46), Émerson (48) und Michael Ballack (48) hat er zu Weltstars gemacht. Andere wie David Beckham (49) und Zinédine Zidane (52) als Gegner verfolgt – Legenden wie Franz Beckenbauer († 78) und Uwe Seeler († 85) zählten zu seinen Freunden. Kaum ein deutscher Manager kennt sich im großen Fußball aus wie Reiner Calmund (76). Jetzt legt er sich fest: Deutschlands größtes Talent Florian Wirtz (21) wird der Beste der Welt.

    „Wirtz ist eines der größten Talente, die Deutschland je hervorgebracht hat“, sagt Calmund zu SPORT BILD und vergleicht ihn mit den herausragenden Spielern der deutschen Fußball-Geschichte. „Er gehört schon jetzt in die Kategorie von Uwe Seeler, Franz Beckenbauer und Lothar ­Matthäus.“ Diese drei Spieler waren ganz oben im Weltfußball, prägten Epochen, sind DFB-Ehrenspielführer.

    Auch Wirtz traut der ehemalige Bayer-Sportchef zu, eine Ära zu prägen.

    Reiner Calmund erklärt, warum Florian Wirtz schon jetzt Weltklasse ist

    Reiner Calmund erklärt, warum Florian Wirtz schon jetzt Weltklasse ist

    Foto: Sport1

    Calmund: „Florian Wirtz ist ein Weltstar. Er hat das Talent, die Qualität und die Mentalität mit seinem großen Willen – er vereint alles, was einen Top-Spieler auszeichnet.“ Deshalb sind die internationalen Spitzenvereine wie Real Madrid und Manchester City hinter ihm her, sehen ihn als ihren Spielmacher der Zukunft. Wahrscheinlich ist ein Wirtz-Wechsel im Sommer 2026, nach der WM in Kanada, Mexiko und den USA.

    Der FC Bayern ist für Wirtz womöglich zu klein. Selbst Uli Hoeneß (73), der Ehrenpräsident der Münchner, der von Wirtz im Bayer-Trikot „träumt“, schätzt die Chancen auf eine Erfüllung seines Wunsches nur auf „zehn Prozent“.

    Cristiano Ronaldo war mit 21 Jahren noch nicht so stark wie Wirtz heute

    Cristiano Ronaldo war mit 21 Jahren noch nicht so stark wie Wirtz heute

    Foto: Jens Büttner/dpa

    Wirtz spielt selbst auf allerhöchstem Niveau in einer eigenen Liga. In seiner ersten Champions-League-Saison ist er der torgefährlichste Mittelfeldspieler der Königsklasse. Sechs Treffer in acht Spielen. Das hat nicht einmal Cristiano Ronaldo (40), der im vergleichbaren Alter für Manchester United auf einer ähnlichen Position spielte, geschafft. Der feierte sein Debüt in der Champions League 2003 im Alter von 18 Jahren. Seinen ersten Treffer erzielte er im Frühjahr 2007 mit 22. Sechs Tore in einer Saison erreichte Ronaldo, der mittlerweile in Saudi-Arabien kickt, erstmals 2007/08 – mit 23. Wirtz ist 21.

    Auch dem Vergleich mit Lionel Messi (37) beim FC Barcelona hält Wirtz stand. Der Argentinier schaffte die Marke von sechs Champions-League-Toren erstmals 2007/08 im Alter von 20 Jahren. Der Leverkusener führte seine Mannschaft mit 20 ins Finale der Europa League, erzielte auf dem Weg dorthin vier Tore und legte vier Treffer vor. „Es gibt kein Limit für Flo“, sagte sein Trainer Xabi Alonso (43) erst in der vergangenen Woche.

    Messi spielt heute in Miami. Wirtz ist so stark wie der Argentinier mit 21

    Messi spielt heute in Miami. Wirtz ist so stark wie der Argentinier mit 21

    Foto: Aris Martinez/REUTERS

    Einen Schritt weiter als Wirtz scheint in der aktuellen Generation der besten Mittelfeldspieler und Anführer der Welt nur Jude Bellingham (21) zu sein. Der Engländer gewann mit Real Madrid 2024 bereits die Champions League. Sechs Tore in einer Königsklassen-Saison gelangen ihm aber noch nie. Gut möglich, dass sich Bellingham und Wirtz in Zukunft bei Real Madrid ergänzen.

    Calmund: „Florian Wirtz zählt aktuell zum Kreis der fünf Kandidaten für den Ballon d’Or – und er kann in Zukunft die Nummer 1 werden. Vorausgesetzt, dass er gesund bleibt.“

    Sky-Experte Dietmar Hamann (51) sagte zuletzt, dass Wirtz nicht nur seine Mannschaft besser mache, sondern jeden Spieler seiner Mannschaft. Ein Ritterschlag. Und der Schweizer Rekord-Nationalspieler Granit Xhaka (32), der in Leverkusen hinter dem Ausnahme-Talent die Fäden zieht, erklärt: „Er ist zwar ein Zehner, aber mit der Mentalität eines Sechsers.“ Die Mischung aus technischer Genialität und unbändigem Willen machen Wirtz auch im höchsten Regal des Weltfußballs besonders.

    Das Derby gegen Köln im DFB-Pokal drehte er auf diese Weise im Alleingang. Balleroberung, Finte, Pass auf Patrik Schick (29) – 1:2. Leverkusen siegte noch 3:2 n. V. Und auch zuletzt, beim 0:0 gegen Bayern, war er der torgefährlichste und beste Spieler auf dem Platz.

    Wie lange Wirtz noch in Leverkusen zaubert und den Meister anführt, entscheidet sich in Kürze. Die Zahlen für eine Vertragsverlängerung bis 2028 inklusive Ausstiegsklausel ab 2026 liegen auf dem Tisch. Eine Einigung wäre nicht nur ein Triumph für Bayer, sondern ein Gewinn für die Liga.

    Er blieb in der Kabine : DAS sagt kane selbst zu seiner Verletzung

    Verletzungs-Update: Harry Kane nach CL-Spiel gegen Celtic Glasgow

    Quelle: BILD/SID19.02.2025



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  • Traumtor Modric: Real beendet Negativlauf in der Liga

    Traumtor Modric: Real beendet Negativlauf in der Liga


    Nach drei Ligaspielen in Folge ohne Sieg kehren die Königlichen zurück in die Erfolgsspur

    Spaniens Fußball-Rekordmeister Real Madrid hat seinen Negativlauf in der Liga beendet und bleibt Hansi Flicks FC Barcelona auf den Fersen. Nach drei Ligaspielen in Folge ohne Sieg kehrten die Königlichen am Sonntag durch das 2:0 (1:0) gegen den FC Girona zurück in die Erfolgsspur. Mit der schlechteren Tordifferenz rangiert Real punktgleich hinter Barcelona auf dem zweiten Platz (beide 54).

    Routinier Luka Modric brachte die Madrilenen mit einem Traumtor in Führung (41.). Das Team von Trainer Carlo Ancelotti bestimmte zwar die Partie, Vinicius Junior (83.) sorgte aber erst spät für die Entscheidung. Der Ex-Münchner David Alaba feierte nach seiner langen Knieverletzung sein Startelf-Comeback, vier Tage nach dem Einzug ins Champions-League-Achtelfinale gegen Manchester City wurde Nationalspieler Antonio Rüdiger dafür bis zur 86. Minute geschont.

    Flicks Team hatte am Samstag bei UD Las Palmas (2:0) die Tabellenführung erfolgreich verteidigt. Verfolger Atlético Madrid (53 Punkte) lauert hinter dem Spitzenduo.



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  • José Mourinho: ER ist der beste Premier-League-Trainer aller

    José Mourinho: ER ist der beste Premier-League-Trainer aller


    Das kommt etwas überraschend …

    Star-Coach José Mourinho (62) nennt den seiner Meinung nach besten Premier-League-Trainer aller Zeiten – und trifft eine durchaus unerwartete Aussage!

    Im Podcast „The Obi One“ sollte sich der Portugiese eigentlich zwischen Sir Alex Ferguson (83/wurde mit United u.a. 13-mal England-Meister, gewann zweimal die Champions League) und Pep Guardiola (54/wurde mit City u.a. sechsmal England-Meister, gewann einmal die Champions League) entscheiden.



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  • Premier League – FC Liverpool titelreif: 2:0 bei Manchester

    Premier League – FC Liverpool titelreif: 2:0 bei Manchester


    Manchester (dpa) – Tabellenführer FC Liverpool hat im Meisterschaftsrennen der Premier League ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Die Engländer von Trainer Arne Slot setzten sich am Sonntag wie schon im Hinspiel mit 2:0 (2:0) bei Titelverteidiger Manchester City durch. Liverpool führte die seit Monaten kriselnden Gastgeber um den Ex-Frankfurter Omar Marmoush streckenweise vor.

    Salah und Szoboszlai mit Teamwork

    Der überragende Mohamed Salah brachte die Reds in der 14. Minute nach einer Vorlage des früheren Leipzigers Dominik Szoboszlai mit einem abgefälschten Schuss in Führung. In der 37. Minute erhöhte Szoboszlai wiederum nach Vorlage von Salah und traf im verregneten Manchester per Linksschuss ins rechte Eck.

    Mohamed Salah war bei Liverpool mal wieder ein entscheidender Mann. (Foto: Martin Rickett/PA Wire/dpa)

    City-Trainer Pep Guardiola, der in den letzten Wochen zunehmend ratlos wirkte, musste verletzungsbedingt auf Stürmer Erling Haaland und Abwehrspieler John Stones verzichten. Seine Cityzens, die sich unter der Woche mit einem 1:3 bei Real Madrid aus der Champions League verabschiedet hatten, hatten zwar mehr Ballbesitz, entwickelten bei ihren Offensivaktionen jedoch zu selten Torgefahr.

    Man City wieder zu anfällig und zu harmlos

    Nachdem Curtis Jones’ vermeintlicher Treffer zum 3:0 nach einer knappen Stunde wegen einer Abseitsposition vom Videoassistenten aberkannt wurde, bäumte sich Manchester City noch einmal auf. Fast im Gegenzug forderte Marmoush mit seinem Schuss Liverpool-Keeper Alisson. Doch die Hausherren blieben zu harmlos. Liverpool verpasste mehrfach die Vorentscheidung.

    Ratlos: Pep Guardiola steckt mit Manchester City weiter tief in der Krise. (Foto: Dave Thompson/AP/dpa)

    Durch den Auswärtserfolg festigte die Slot-Elf ihre Spitzenposition. Der Vorsprung auf den Tabellenzweiten FC Arsenal betrug nach dem Abpfiff elf Punkte, wobei die Reds ein Spiel mehr absolviert hatten als die Konkurrenz. Man City hatte als Tabellenvierter bereits 20 Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter.

    © dpa-infocom, dpa:250223-930-384267/1



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  • Manchester City – FC Liverpool im TV: Wer überträgt die

    Manchester City – FC Liverpool im TV: Wer überträgt die


    Top-Spiel auf der Insel!

    Am 26. Spieltag der englischen Premier League empfängt Manchester City den FC Liverpool. Los geht’s am Sonntag um 17.30 Uhr. BILD weiß, wie Sie die Partie live im TV, Stream und Live-Ticker verfolgen können.

    Premier League im TV: Wer zeigt Man City – Liverpool live?

    Die Partie in der Premier League zwischen Manchester City und dem FC Liverpool wird live und exklusiv bei Pay-TV-Sender Sky und dem kostenpflichtigen Streaminganbieter WOW (Anzeige) übertragen. Anstoß ist am Sonntag um 17.30 Uhr, die Übertragung bei Sky und WOW beginnt bereits um 17 Uhr.

    Sie können die Premier League nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein Sky-Abo? Im BILD-Liveticker können Sie das komplette Spiel zwischen Man City und Liverpool kostenlos verfolgen.



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  • Manchester City vs. FC Liverpool heute live sehen: Wer zeigt

    Manchester City vs. FC Liverpool heute live sehen: Wer zeigt


    Manchester City trifft heute in der Premier League auf den FC Liverpool. SPOX verrät Euch, wer das Spitzenspiel live im TV und Livestream überträgt.

    Am heutigen Sonntag, den 23. Februar, kommt es in der Premier League zum Duell zwischen Manchester City und dem FC Liverpool. Das Spitzenspiel am 26. Spieltag wird um 17.30 Uhr im Etihad Stadium in Manchester angepfiffen.

    SPOX verrät Euch in diesem Artikel, wie Ihr die Partie heute live im TV und Livestream sehen könnt.

    Manchester City vs. FC Liverpool heute live im TV und Livestream:

    Die Partie zwischen Manchester City und dem FC Liverpool überträgt heute Sky exklusiv im TV und Livestream. Der Pay-TV-Sender zeigt das Spitzenspiel live und in voller Länge ab 17.00 Uhr auf Sky Sport Premier League, Sky Sport Top Event und auf Sky Sport UHD. Florian Schmidt-Sommerfeld ist heute als Kommentator für den Pay-TV-Sender im Einsatz.

    Sky bietet Euch darüber hinaus die Option das Premier-League-Spiel im Livestream zu erleben. Den Livestream des Pay-TV-Senders findet Ihr in der Sky-Go-App und auf WOW.

    Manchester City vs. FC Liverpool heute live: Die wichtigsten Infos

    • Begegnung: Manchester City vs. FC Liverpool
    • Wettbewerb: Premier League
    • Spieltag: 26
    • Datum: 23. Februar
    • Uhrzeit: 17.30 Uhr
    • Ort: Etihad Stadium in Manchester
    • TV & Livestream: Sky, WOW

    Manchester City vs. FC Liverpool heute live: Die Tabelle

    #

    Mannschaft

    Sp.

    S

    U

    N

    Tore

    Diff.

    Pkt.

    1

    Liverpool FC

    26

    18

    7

    1

    62:26

    36

    61

    2

    Arsenal FC

    26

    15

    8

    3

    51:23

    28

    53

    3

    Nottingham Forest

    25

    14

    5

    6

    41:29

    12

    47

    4

    Manchester City

    25

    13

    5

    7

    52:35

    17

    44

    5

    AFC Bournemouth

    26

    12

    7

    7

    44:30

    14

    43

    6

    Chelsea FC

    25

    12

    7

    6

    47:34

    13

    43

    7

    Newcastle United

    25

    12

    5

    8

    42:33

    9

    41

    8

    Brighton & Hove Albion

    26

    10

    10

    6

    39:38

    1

    40

    9

    Fulham FC

    26

    10

    9

    7

    38:34

    4

    39

    10

    Aston Villa

    26

    10

    9

    7

    37:40

    -3

    39

    11

    Brentford FC

    26

    11

    4

    11

    47:42

    5

    37

    12

    Tottenham Hotspur

    26

    10

    3

    13

    51:38

    13

    33

    13

    Crystal Palace

    26

    8

    9

    9

    30:32

    -2

    33

    14

    Everton FC

    26

    7

    10

    9

    29:33

    -4

    31

    15

    Manchester United

    26

    8

    6

    12

    30:37

    -7

    30

    16

    West Ham United

    26

    8

    6

    12

    30:47

    -17

    30

    17

    Wolverhampton Wanderers

    26

    6

    4

    16

    36:54

    -18

    22

    18

    Ipswich Town

    26

    3

    8

    15

    24:52

    -28

    17

    19

    Leicester City

    26

    4

    5

    17

    25:59

    -34

    17

    20

    Southampton FC

    26

    2

    3

    21

    19:58

    -39

    9



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  • La Liga wird zur führenden Kraft in der Champions League

    La Liga wird zur führenden Kraft in der Champions League


    Das ist sicherlich bedauerlich, aber nicht überraschend. Die vier ehemaligen Europameister, die sie in der Play-off-Runde besiegten, waren ebenfalls: PSV Eindhoven, Real Madrid, Bayern München und Feyenoord.

    Wenn man 8 große Namen in 4 Paaren gegeneinander antreten lässt und um das Ticket für die Weiterführung kämpft, dann ist das „eine beschlossene Sache“. Das neue Format der Champions League dieser Saison ist einfach … verrückt. Fazit: Die Gesamtwertung, die alle 36 Teams des Turniers einbezieht (obwohl die meisten noch nie gegeneinander angetreten sind), ist für die Platzierung relevant und entscheidet nicht nur darüber, welche Teams weiterkommen oder in den Play-offs antreten müssen. In der nächsten Saison müssen die „Giganten“ die „Liga“-Phase mit einer anderen Strategie und einem anderen Geist angehen.

    Obwohl Liverpool durch die Führung der Gesamttabelle in der „Liga“-Phase zum Meisterschaftskandidaten Nummer 1 aufstieg, musste es diesen Platz an den Sieger des Play-off-Duos, das man als vorgezogenes Finale bezeichnen könnte, abgeben: Real Madrid – Manchester City.

    Real kommt weiter und die Chancen, dass Real den Titel gewinnt, stehen derzeit bei 4/1 und sind damit etwas besser als bei Liverpool (9/2), während der Kandidat für den dritten Platz Barcelona (6/1) ist. Da Atletico auf Platz acht der Wettcharts steht, ist La Liga klarer Favorit, bevor es in die K.o.-Phase der Champions League geht.

    La Liga trở thành thế lực hàng đầu Champions League- Ảnh 1.

    Real Madrids Kylian Mbappe (9) feiert seinen Hattrick beim 3:1-Play-off-Sieg gegen Manchester City

    Im Gegensatz zu La Liga ist die Serie A mittlerweile die schwächste Kraft unter den fünf größten europäischen Landesmeisterschaften. In der „Liga“-Phase sind bis zu 5 Teams vertreten, in der Serie A gibt es derzeit jedoch nur noch Inter (7. Meisterschaftskandidat, sogar noch hinter PSG aus Frankreich). Infolgedessen werden die Punkte und Bonuspunkte für die Serie A in den nächsten Runden extrem niedrig sein, und das hat wichtige Auswirkungen auf das Rennen der Spitzenteams um den 5. Platz in der Champions League der nächsten Saison.

    Inter selbst ist nicht traurig, sondern sicherlich sogar froh, wenn 4/5 Serie A-Vertreter früh ausscheiden. In den kommenden Runden gehört, sofern Inter nicht ausscheidet, der gesamte Serie-A-Anteil an den Fernsehrechten der Champions League Inter (die UEFA teilt die Fernsehrechte der Champions League marktabhängig auf. So wird sich beispielsweise der Anteil für den englischen Markt in der kommenden Runde zwischen den drei Vertretern dieses Landes teilen: Arsenal, Aston Villa, Liverpool).

    Heute Nachmittag (18:00 Uhr, 21. Februar, vietnamesische Zeit) werden die detaillierten Ergebnisse der Auslosung des Achtelfinales bekannt gegeben. Momentan steht lediglich fest, ob PSG auf Liverpool oder Barcelona trifft; Brügge trifft auf Lille oder Aston Villa… Auch der konkrete Weg der einzelnen Teams vom Achtelfinale bis zum Finale ist vorgegeben.

    Kylian Mbappe (Real) könnte in den kommenden Runden der Star sein, auf den man am meisten achten sollte. Er glänzte gerade im Play-off-Spiel gegen Manchester City mit 3:1 und war der erste Spieler in der Geschichte der Champions League, der in beiden legendären Stadien einen Hattrick erzielte: Nou Camp (Barcelona) und Bernabeu (Real). Das französische Team Lille könnte der „Geheimtipp“ des diesjährigen Turniers sein.

    https://thanhnien.vn/la-liga-tro-thanh-the-luc-hang-dau-champions-league-185250220221927719.htm



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