Schlagwort: Lukas Ullrich

  • Ter Stegen sagt offenbar Monaco ab

    Ter Stegen sagt offenbar Monaco ab

    Ter Stegen sagt offenbar Monaco ab

    Der deutsche Nationaltorwart Marc-André ter Stegen hat Berichten zufolge einen Wechsel zum AS Monaco abgelehnt. Diese Entscheidung kommt inmitten intensiver Spekulationen über seine Zukunft beim FC Barcelona. Ter Stegen, der seit 2014 für die Katalanen spielt, genießt in der Mannschaft und unter den Fans ein hohes Ansehen.

    Hintergrund der Transfergerüchte

    In den letzten Wochen kursierten verschiedene Gerüchte über einen möglichen Wechsel ter Stegens zu Monaco. Der Klub aus der Ligue 1 hatte angeblich Interesse bekundet, um den internationalen Wettbewerbsdruck im Tor zu erhöhen. Monaco verfolgt langfristig das Ziel, sich sowohl national als auch international zu etablieren und sieht in ter Stegen einen potenziellen Schlüsselspieler.

    Ter Stegens Leistungsvermögen

    Marc-André ter Stegen hat in den letzten Jahren kontinuierlich auf höchstem Niveau gespielt. In der vergangenen Saison verzeichnete er eine der besten Leistungen seiner Karriere, was ihm die Anerkennung als einer der besten Torhüter der Welt einbrachte. Mit seinen Reflexen, seiner Spielauffassung und seiner Fähigkeit, das Spiel von hinten heraus aufzubauen, ist ter Stegen ein zentraler Bestandteil der Spielstrategie des FC Barcelona.

    Monaco’s Transferstrategie

    Der AS Monaco hat in den letzten Jahren mehrere namhafte Spieler verpflichtet, um ihr Team zu verstärken. Dies geschah im Rahmen einer umfassenden Strategie, die auf talentierte Spieler setzt, um in der Ligue 1 und in europäischen Wettbewerben konkurrenzfähig zu sein. Der Klub erwartet, durch gezielte Transfers in eine erfolgreiche Zukunft zu investieren.

    Interview mit ter Stegen

    In einem kürzlich geführten Interview äußerte ter Stegen: “Ich fühle mich wohl in Barcelona und habe hier noch viele Ziele zu erreichen. Die Spekulationen um meinen Wechsel sind nichts, was meine Konzentration beeinträchtigt.” Diese klare Aussage widerspricht den Gerüchten über einen Wechsel zu Monaco und zeigt seine Loyalität zu seinem aktuellen Verein.

    Die Reaktionen aus der Fußballwelt

    Die Meldung über ter Stegens Entscheidung hat in der Fußballwelt für Aufsehen gesorgt. Analysten und Experten feiern seine Loyalität und betonen, wie wichtig es ist, einen Spieler mit seiner Qualität in der Bundesliga zu halten. Ex-Spieler und Trainer äußern sich positiv zu ter Stegens Entscheidung, da sie dies als Zeichen seiner Professionalität und Verbundenheit mit Barcelona interpretieren.

    Ausblick auf die Zukunft

    Die Entscheidung von ter Stegen könnte auch Auswirkungen auf seine Rolle im Team haben. Trainer Xavi Hernández setzt weiterhin auf die Erfahrung und Führungsqualität des Torwarts, insbesondere in entscheidenden Momenten der Saison. Während der FC Barcelona weiterhin in der spanischen Liga und Champions League um Titel kämpft, wird ter Stegens Präsenz im Tor entscheidend sein.

    Fazit der aktuellen Situation

    Die Klarheit in der Situation um Marc-André ter Stegen scheint sowohl für die Fans des FC Barcelona als auch für die Clubführung beruhigend zu sein. Transfers wie der angestrebte zu Monaco könnten noch in der Zukunft ein Thema bleiben, solange ter Stegen seine herausragenden Leistungen auf dem Platz zeigt. Dennoch steht fest: Der Torwart hat sich entschieden, weiterhin im Dienst des FC Barcelona zu stehen und seine Karriere in Katalonien fortzusetzen.

  • BVB-Star Jamie Gittens vor Blitz-Abschied

    BVB-Star Jamie Gittens vor Blitz-Abschied

    BVB-Star Jamie Gittens vor Blitz-Abschied

    Der 18-jährige Jamie Gittens steht vor einem unerwarteten Abschied vom Bundesliga-Club Borussia Dortmund. In den letzten Wochen wurde der junge Flügelspieler, der als eines der größten Talente der Vereinsgeschichte gilt, zunehmend von Transfergerüchten umgeben. Mehrere europäische Top-Clubs, darunter Manchester City und der FC Barcelona, zeigen reges Interesse an einer Verpflichtung.

    Sportliche Entwicklung und Wechselgerüchte

    Gittens, der in der vergangenen Saison mit beeindruckenden Leistungen auf sich aufmerksam machte, ist in den Planungen von Trainer Edin Terzić ein fester Bestandteil. Mit seinem schnellen Dribbling und seiner Präzision vor dem Tor erzielte er in der letzten Saison insgesamt sieben Tore und bereitete zehn weitere vor. Diese Bilanz hat seine Marktwerte in die Höhe schnellen lassen, was zahlreiche europäische Top-Klubs aus der Reserve lockte.

    Das Interesse an dem Spieler hat in den letzten Wochen zugenommen, und die Berichte über mögliche Verhandlungen zwischen seinem Berater und anderen Vereinen häufen sich. Gittens selbst hat sich im aktuellen Trainingslager des BVB jedoch zurückhaltend gegeben und die Situation nicht kommentiert. Stattdessen konzentriert er sich darauf, seinen Platz im Team weiter zu festigen.

    Die Situation im Verein

    Borussia Dortmund steht unter Druck, frühzeitig auf die Gerüchte um Gittens zu reagieren. Der Club hat bereits betont, dass er alle Spieler an Bord behalten will, die für die kommende Saison eingeplant sind. „Jamie ist ein wichtiger Bestandteil unserer Philosophie und unseres Kaders“, erklärte Sportdirektor Sebastian Kehl in einer Pressekonferenz. „Wir machen alles, um ihn zu halten und ihm die Möglichkeit zu geben, sich bei uns weiterzuentwickeln.“

    Hintergründe zu den Transfergerüchten

    Das Interesse von Clubs wie Manchester City und dem FC Barcelona ist kein Zufall. Beide Vereine setzen traditionell auf die Entwicklung junger Talente und haben in der jüngeren Vergangenheit bereits vielversprechende Spieler aus der Bundesliga verpflichtet. Die finanzielle Macht dieser Clubs könnte zudem eine Herausforderung für den BVB darstellen, insbesondere wenn Gittens nicht langfristig in Dortmund bleibt.

    Gerüchte über eine mögliche Verpflichtung begannen während der Sommer-Transferperiode, als Scouts der beiden Klubs die Spiele des BVB verfolgten. Fans und Experten spekulieren, dass ein schneller Transfer in den kommenden Wochen realistisch sein könnte, sollte ein akzeptables Angebot auf dem Tisch liegen.

    Marktwert und Vertragslage

    Jamie Gittens steht derzeit noch bis 2025 unter Vertrag bei Borussia Dortmund. Sein Marktwert liegt Schätzungen zufolge bei etwa 15 Millionen Euro, könnte jedoch durch eine gute Leistung in der laufenden Saison weiter steigen. Experten sind sich einig, dass Entfernen von Gittens für den BVB sowohl finanziell als auch sportlich erhebliche Folgen hätte.

    Die Ungewissheit betrifft nicht nur den Spieler selbst, sondern auch die Teamdynamik. Spieler wie Marco Reus und Mats Hummels, die seit Jahren das Rückgrat der Mannschaft bilden, haben in der Vergangenheit betont, wie wichtig es ist, junge Talente im Klub zu halten und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten. Ein möglicher Weggang von Gittens könnte das Vertrauen der Jugendspieler in den Verein beeinträchtigen.

    Stimmen aus dem Umfeld

    Ein ehemaliger Trainer von Gittens äußerte sich ebenfalls besorgt über die Gerüchte. „Ich habe immer an Jamies Potenzial geglaubt. Dortmund ist der richtige Ort für ihn, um sich als Spieler weiterzuentwickeln“, sagte er. „Er muss 100 Prozent fokussiert bleiben, um in dieser schwierigen Zeit zu navigieren.“

    Die Fans von Borussia Dortmund zeigen sich unterdessen gemischt. Während einige den jungen Spieler bei einem möglichen Wechsel unterstützen, sind viele besorgt über den Verlust eines Talents, das das Potenzial hat, die Vereinshistorie zu prägen. „Wir hoffen, dass Jamie bleibt. Er ist die Zukunft des BVB“, äußerte ein treuer Anhänger in den sozialen Medien.

    Zukünftige Entwicklungen

    Die nächsten Wochen könnten entscheidend für die Zukunft von Jamie Gittens sein. Borussia Dortmund ist darauf angewiesen, die Meldungen über einen möglichen Abschied in den Griff zu bekommen, um die Vorbereitung auf die Bundesliga-Saison nicht zu beeinträchtigen. Dabei wird der Verein auch weiterhin versuchen, Gittens von einem Verbleib zu überzeugen.

    Für die Fans und die Verantwortlichen bleibt abzuwarten, ob der talentierte Spieler seine Karriere im Signal Iduna Park fortsetzt oder ob ein Blitz-Abschied bevorsteht. In jedem Fall wird die Situation aufmerksam verfolgt werden, sowohl von den Medien als auch von den zahlreichen Vereinen, die an ihm interessiert sind.

  • Premier-League-Klubs mit Interesse an deutschem DFB-Talent

    Premier-League-Klubs mit Interesse an deutschem DFB-Talent

    Premier-League-Klubs mit Interesse an deutschem DFB-Talent

    Mehrere Top-Vereine aus der Premier League zeigen verstärkt Interesse an zahlreichen talentierten Spielern des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Insbesondere die U21-Nationalmannschaft, die sich aktuell auf dem besten Weg in die nächsten internationalen Turniere befindet, gilt als Quelle vieler potenzieller Transfers.

    Scouting und Beobachtungen der Premier-League-Klubs

    Die Scouts der englischen Klubs reißen sich derzeit um die Talente, die in der Bundesliga ihr Können unter Beweis stellen. Die Premier League, bekannt für ihre finanzielle Stärke und Wettbewerbsfähigkeit, bietet deutschen Spielern attraktive Perspektiven. Insbesondere Vereine wie Manchester United, Liverpool und Arsenal haben ihre Fühler ausgefahren und beobachten Spiele der Bundesliga mit besonderem Interesse.

    Prominente Namen im Fokus

    Zu den Spielern, die derzeit die Aufmerksamkeit der Premier-League-Klubs auf sich ziehen, gehört unter anderem der 21-jährige Offensivspieler Florian Wirtz von Bayer 04 Leverkusen. Wirtz hat sich in den letzten Monaten als Schlüsselspieler in der Bundesliga etabliert und trägt maßgeblich zum Erfolg seines Teams bei.

    • Florian Wirtz (Bayer 04 Leverkusen) – Der junge Spieler hat in der letzten Saison nicht nur zahlreiche Tore erzielt, sondern auch Assistenz-Statistiken angeführt. Sein Spielstil und die Fähigkeit, sich in kritischen Momenten durchzusetzen, machen ihn zu einem gefragten Transferziel.
    • Jamal Musiala (Bayern München) – Musiala, der mit seinen außergewöhnlichen technischen Fähigkeiten und seiner Spielintelligenz überzeugt, ist ebenfalls ein heiß begehrter Kandidat in der Premier League. Seine Leistungen bei Bayern und der Nationalmannschaft haben ihm einen festen Platz in den Notizbüchern der Scouts vieler Klubs gesichert.
    • Youssoufa Moukoko (Borussia Dortmund) – Der junge Stürmer hat mit seinen Toren in der Bundesliga und den internationalen Wettbewerben seinen Status als kommender Star gefestigt. Viele Premier-League-Vereine sehen in ihm eine langfristige Investition.

    Reaktionen und Expertenmeinungen

    „Die Premier League ist eine Liga, die Talente aus der ganzen Welt anzieht. Deutsche Spieler haben einen hervorragenden Ruf, und das Interesse an unseren Talenten nimmt zu“, erklärte der DFB-Positionstrainer für Scouting, Marco Rose. Er betonte zudem, dass solche Wechsel oft auch positive Effekte auf die Entwicklung junger Spieler haben können.

    Fußball-Analysten weisen darauf hin, dass der Wechsel in die Premier League sowohl für die Spieler als auch für die Klubs sowohl Risiken als auch Chancen mit sich bringt. „Die Spieler müssen sich auf eine andere Spielweise und eine andere Kultur einstellen. Dennoch ist die Premier League eine einzigartige Plattform zur Entwicklung“, so Dr. Thomas Kessler, Sportwissenschaftler an der Deutschen Sporthochschule Köln.

    Transfervorbereitungen und potenzielle Wechsel

    Die bevorstehenden Winter- und Sommertransferzeiten könnten einen Ansturm auf deutsche Talente auslösen. Die Klubs sind bestrebt, ihre Kader nach den Anforderungen der Saison zu optimieren. Da die Finanzlage vieler Premier-League-Klubs stark ist, stehen die Chancen gut, dass diese Transfers im kommenden Jahr realisiert werden.

    Für die deutschen Nachwuchsspieler könnte dies die Gelegenheit sein, in der besten Liga der Welt Fuß zu fassen und gleichzeitig wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Ein möglicher Wechsel würde nicht nur den Spielern, sondern auch dem DFB die Gelegenheit bieten, internationale Sichtbarkeit zu erlangen und den Marktwert ihrer Talente zu erhöhen.

    Fazit der aktuellen Entwicklungen

    Die wachsende Anzahl von Premier-League-Klubs, die Interesse an DFB-Talenten zeigen, spiegelt sowohl die Qualität des deutschen Fußballs als auch die Anziehungskraft der Premier League wider. Während sich das Fußballumfeld weiterhin verändert und die Gremien sich auf die kommenden Saisons vorbereiten, bleibt abzuwarten, welche Talente letztlich den Sprung über die Channel machen. Das Attraktivitätsiveau der Premier League wird unverändert hoch bleiben, und es ist zu erwarten, dass viele junge Talente in den kommenden Jahren ihren Weg dorthin finden werden.

  • DFB: U21 ohne BVB-Profi Beier – Klub-WM wirft Schatten

    DFB: U21 ohne BVB-Profi Beier – Klub-WM wirft Schatten

    DFB: U21 ohne BVB-Profi Beier – Klub-WM wirft Schatten

    Die deutsche U21-Nationalmannschaft steht vor einer wichtigen Herausforderung, doch ein prominenter Spieler wird nicht dabei sein: Der BVB-Profi Ansgar Beier ist aus dem Kader gestrichen worden. Dies wirft Fragen auf, insbesondere im Hinblick auf die bevorstehende Klub-Weltmeisterschaft, die möglicherweise Auswirkungen auf den Einsatz junger Talente hat.

    Beier bleibt Zuhause: Gründe und Konsequenzen

    Die Entscheidung, Beier nicht für die U21-Qualifikationsspiele zu nominieren, überrascht viele Fans und Experten. Trainer Antonio di Salvo hat seit Monaten auf die Entwicklung des jungen Talents gesetzt. Doch die zeitliche Kollision mit der Klub-Weltmeisterschaft wirft einen Schatten auf die Planung des DFB. Ein Wechselspiel zwischen den Anforderungen des Bundesligisten Borussia Dortmund und den Erwartungen der U21-Nationalmannschaft wird für die Fußballszene zum Thema.

    Beier hat in der letzten Saison sein Potenzial sowohl in der Bundesliga als auch in europäischen Wettbewerben unter Beweis gestellt. Sein Fehlen könnte der U21 einen entscheidenden Nachteil im Wettkampf um die Qualifikation für das kommende Turnier bescheren.

    Der Einfluss der Klub-Weltmeisterschaft

    Die Klub-Weltmeisterschaft stellt eine bedeutende Belastung für viele Profis dar, insbesondere für zentrale Spieler, die in der Nationalmannschaft gefragt sind. Die Tatsache, dass sowohl große Vereine als auch Nationalmannschaften in einen Wettlauf um Spielberechtigungen und Einsatzzeiten verwickelt sind, zeigt die Komplexität des heutigen Fußballs.

    Die UEFA hat bereits betont, dass sie die Partiepläne für zukünftige internationale Turniere anpassen möchte, um die Trainer nicht in die Enge zu treiben. Dies bleibt jedoch ein Thema, das im Fußball noch viel Raum für Diskussionen bietet.

    U21 ohne Beier: Ein Blick auf die Alternativen

    Ohne Beier muss Trainer Di Salvo unsere Talente umstrukturieren. Doch wer kann den BVB-Profi ersetzen? Eine Reihe von Spielern drängt sich auf – Talentierte Akteure aus der 2. Bundesliga und andere Bundesligaklubs werden sich um eine Chance bemühen, die Nationalmannschaft zu vertreten. Das DFB-Team sollte auf die jüngeren Talente setzen und sie auf einer international wettbewerbsfähigen Ebene einspielen.

    Fans und Experten sind gespannt auf die bevorstehenden Spiele und darauf, wie das Team ohne Beiers Einfluss abschneiden kann. Eine erfolgreiche Bilanz könnte auch ohne ihn gelingen, doch der Druck ist hoch.

    Fazit

    Die Entscheidung, Ansgar Beier nicht in den U21-Kader zu berufen, ist nicht nur ein Verlust für die Mannschaft, sondern wirft auch eine wichtige Frage über die Prioritäten im modernen Fußball auf. Die Klub-Weltmeisterschaft und ihre Auswirkungen auf die Nachwuchsspieler sind Themen, die in den kommenden Wochen und Monaten noch für reichlich Gesprächsstoff sorgen werden. Die Fans blicken mit Hoffnung auf die Entwicklungen – sowohl für die U21 als auch für den BVB. Der moderne Fußball braucht eine Balance zwischen Club- und Nationalmannschaftsinteressen, um die besten Talente zu fördern und gleichzeitig den Erfolg auf internationalem Parkett zu sichern.

  • Borussia Mönchengladbach: Lukas Ullrich absolviert

    Borussia Mönchengladbach: Lukas Ullrich absolviert


    Für Lukas Ullrich begann die kurze Trainingswoche bei Borussia Mönchengladbach am Dienstag mit einem Lauftraining. Nachdem sich der Linksverteidiger im Bundesliga-Spiel gegen den 1. FC Heidenheim einen Schlag auf den Oberschenkel abholte, trat er nun zunächst kürzer.


    Großen Grund zur Sorge scheint es aber nicht zu geben: Laut Angaben der Rheinischen Post soll Ullrich möglichst schon am Mittwoch ins Teamtraining zurückkehren, um am Freitag (20:30 Uhr) gegen den 1. FSV Mainz 05 einsatzbereit zu sein.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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    FAQ: Borussia Mönchengladbach – Lukas Ullrich

    Frage 1: Wer ist Lukas Ullrich?
    Antwort: Lukas Ullrich ist ein talentierter deutscher Fußballspieler, der als Abwehrspieler für Borussia Mönchengladbach spielt.

    Frage 2: Welche Position spielt Lukas Ullrich?
    Antwort: Lukas Ullrich spielt hauptsächlich als Außenverteidiger. Er kann sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite eingesetzt werden.

    Frage 3: Wo ist Lukas Ullrich geboren?
    Antwort: Lukas Ullrich wurde in Deutschland geboren, genauer gesagt in Potsdam.

    Frage 4: Welche Vereine hat Lukas Ullrich davor gespielt?
    Antwort: Vor seinem Wechsel zu Borussia Mönchengladbach hat Lukas Ullrich für andere Vereine in den Nachwuchs- und Profimannschaften gespielt, darunter Nachwuchsmannschaften von großen deutschen Clubs.

    Frage 5: Hat Lukas Ullrich schon Profispiele absolviert?
    Antwort: Ja, Lukas Ullrich hat bereits Profispiele in der Bundesliga und möglicherweise auch in anderen Wettbewerben absolviert.

    Frage 6: Ist Lukas Ullrich für die deutsche Nationalmannschaft nominiert worden?
    Antwort: Lukas Ullrich hat sich in der Vergangenheit möglicherweise für verschiedene Nationalmannschaften in den Jugendkategorien qualifiziert, aber Informationen über eine Nominierung für die A-Nationalmannschaft sind bis jetzt nicht bestätigt.

    Frage 7: Was sind seine Stärken als Spieler?
    Antwort: Lukas Ullrich zeichnet sich durch seine Schnelligkeit, seine Fähigkeiten in der Defensive und seine Offensivaktionen als Außenverteidiger aus.

    Frage 8: Wie sieht die aktuelle Situation von Lukas Ullrich bei Borussia Mönchengladbach aus?
    Antwort: Aktuelle Informationen dazu finden sich auf den offiziellen Kanälen von Borussia Mönchengladbach oder in den neuesten Sportnachrichten, da sich die Situation von Spielern rapide ändern kann.

    Frage 9: Wo kann ich Spiele von Borussia Mönchengladbach mit Lukas Ullrich verfolgen?
    Antwort: Spiele von Borussia Mönchengladbach werden über verschiedene Fernsehsender und Streaming-Dienste übertragen. Die offiziellen Verein-Webseiten und sozialen Medien halten Fans ebenfalls auf dem Laufenden.

    Frage 10: Gibt es Neuigkeiten zu Lukas Ullrich?
    Antwort: Für die neuesten Updates, Verletzungen oder Transfers sollte man die offizielle Website von Borussia Mönchengladbach oder die sozialen Medien des Vereins im Auge behalten.

  • Borussia Mönchengladbach: Lukas Ullrich spricht über

    Borussia Mönchengladbach: Lukas Ullrich spricht über


    DFB-Junior im TM-Interview 

    Borussia Mönchengladbach: Lukas Ullrich spricht über verrückten Rummel um seine Person

    ©IMAGO

    Nach dem ersten Bundesliga-Jahr mit lediglich 44 Einsatzminuten dürften vor der Saison nur die Wenigsten Gladbach-Talent Lukas Ullrich auf dem Zettel gehabt haben. Ende Oktober bekam der Linksverteidiger nach der Fußverletzung von Luca Netz (21) seine Chance – und nutzte sie eindrucksvoll. Der 20-Jährige verpasste seitdem keine Partie und ist aus der Startelf momentan nicht wegzudenken. Im Transfermarkt-Interview spricht der DFB-Junior über seinen Senkrechtstart, den Schritt zu Gladbach, das Interesse anderer Klubs und die diesjährige U21-EM.

    Transfermarkt: Hand aufs Herz: Hatten Sie bei Ihrem Abschluss in der zehnten Minute gegen Union Berlin Muffensausen? Das hatte Ihnen Torjäger Tim Kleindienst zwei Wochen zuvor noch bei Ihrer Vorlage gegen den VfB Stuttgart unterstellt.

    Lukas Ullrich: Nein, ich hatte kein Muffensausen, weil ich solche Situationen aus der Jugend kenne. Da bin ich auch oft nach vorne und in die Box gegangen und habe Tore geschossen. Es war natürlich schön, dass ich das Tor machen konnte, aber im Endeffekt war es das Schönste, dass wir gewonnen haben. 

    Transfermarkt: Tim Kleindienst stand bei Ihrem Torschuss erneut im Zentrum, blieb dieses Mal aber nur Zuschauer und schlug nach dem Treffer die Hände über dem Kopf zusammen. Welchen Kommentar gab es diesmal?

    Ullrich: Ich verstehe mich gut mit Tim und da ich bislang noch kein Tor geschossen hatte, hat er sich einfach sehr für mich gefreut. Er konnte es wohl kaum fassen, dass ich als Verteidiger getroffen habe, aber einen speziellen Kommentar gab es nicht.

    Transfermarkt: Als gebürtiger Berliner gelang Ihnen Ihr erstes Tor ausgerechnet in Köpenick, nur unweit von Ihrem Zuhause und vor den Augen Ihrer Familie. Wie besonders war der Moment für Sie?

    Ullrich: Es war etwas sehr Schönes. Meine Eltern und meine Familie waren da. Dort ein Tor zu schießen und auch zu gewinnen, wo ich früher als Kind im Stadion war, war etwas sehr Besonderes. Ich konnte danach auch noch in Berlin bleiben und hatte ein rundum schönes Wochenende.

    Transfermarkt: Der Weg zum Profi führte dennoch nicht über Union, sondern über Hertha. Dort durften Sie sich im Bundesliga-Endspurt 2021/22 unter Trainer Felix Magath erstmals im Training präsentieren. Wie war es, unter so einer Legende erste Luft im Profibusiness zu schnuppern?

    Ullrich: Das war natürlich etwas sehr Besonderes. Ich war auch sehr aufgeregt beim ersten Gespräch mit Magath, als 18- oder 19-Jähriger mit einer Trainerlegende in einem Büro zu sitzen und zu reden. Das war eine krasse Erfahrung unter einem solchen Trainer zu trainieren, der schon so viel erlebt hat. Seine Methoden zu sehen, hat sehr viel Spaß gemacht.

    Transfermarkt: Mit einem Einsatz bei den Profis klappte es nicht, die Zeit in Berlin endete auch nicht geräuschlos. Nach Ihrer Entscheidung, zu Gladbach wechseln zu wollen, wurden Sie bei Hertha wochenlang nicht mehr berücksichtigt. Was macht das mit einem jungen Spieler, wenn er die harte Seite des Fußballbusiness schon so früh kennenlernt?

    Ullrich: Ich habe es einfach positiv gesehen und habe gedacht, ich gebe trotzdem mein Bestes, gebe einfach weiter Gas. Den Rest hatte ich nicht in der Hand. Ich wollte einfach meine bestmögliche Leistung bringen, dass ich fit bleibe, viel im Kraftbereich mache und meine Defizite verbessere, damit ich spätestens im Sommer angreifen kann.

    Transfermarkt: Sie mussten in der letzten Saison nach zwei frühen Kurzeinsätzen ebenfalls sehr geduldig sein und – auch verletzungsbedingt – 231 Tage auf das nächste Spiel für die Gladbach-Profis warten. Wie schwierig war es für Sie als aufstrebendes Talent, in dieser Zeit ruhig zu bleiben? Getrieben von großen Versprechungen oder dem Wunsch nach mehr Chancen haben einige einstige Top-Talente in solchen Situationen überstürzt schnell die Flucht angetreten.

    Ullrich: Ich bin eher der Typ, der die Dinge nimmt, wie sie sind. Ich fand die Situation auch nicht schlimm, sondern habe es einfach so gesehen, dass ich an mir arbeiten kann. In der Zeit konnte ich viel lernen und habe auf meinen Moment gewartet. Wichtig ist dabei einfach, immer alles zu geben, um dann da zu sein, wenn man gebraucht wird.

    Transfermarkt: Wie wichtig war in dieser Zeit der Austausch mit Trainer Gerardo Seoane und Assistent Guido Streichsbier, den Sie ja schon länger von den DFB-Junioren kennen?

    Ullrich: Natürlich sehr wichtig. Ich habe vom Trainerteam sehr viel gelernt und werde noch sehr viel lernen. Dafür bin ich auch sehr dankbar. Gerade von Guido, den kenne ich schon sehr lange vom DFB, wo er bereits mein Trainer war. Ich mache sehr viele Extraeinheiten mit ihm und auch viele Videoanalysen, wo wir dann gucken, was ich gut mache, aber besonders auch, was ich noch besser machen kann.

    Transfermarkt: Nach 487 Tagen feierten Sie Ende Oktober endlich Ihr Startelfdebüt. Seitdem sind Sie gesetzt, haben keine Partie verpasst. Sie gehören zu den Senkrechtstartern der Bundesliga, Ihre überzeugenden Leistungen wurden mit guten Noten und Nominierungen für die Elf des Spieltages gewürdigt, Ihr Marktwert explodiert. Wie haben Sie die letzten Wochen erlebt?

    Ullrich: Eigentlich ganz gelassen. Ich bin da auch meiner Familie und meinem Berater dankbar, die halten mich immer auf dem Boden. Aber ich bin generell ein Mensch, der nicht abhebt, sondern einfach weitermacht und von Woche zu Woche guckt.

    Transfermarkt: Sie haben hinten links im Duell mit Luca Netz aktuell die Nase vorn. Sie haben beide den Nachwuchs von Hertha BSC durchlaufen und sind dann nach Gladbach gewechselt. Haben Sie sich vor Ihrem Schritt zu den Fohlen bei ihm über seine Eindrücke erkundigt? Gab es keine Bedenken bei Ihnen, dass Gladbach auf Ihrer Position bereits ein großes Talent verpflichtet hat?

    Ullrich: Kontakt gab es vorher nicht. Es ist aber schön, dass er auch Berliner ist und wir uns über die Heimat unterhalten können. Das gibt ein wenig Heimatgefühl. Wir verstehen uns gut und können beide von diesem Konkurrenzkampf profitieren, indem wir daran wachsen und unser Potenzial noch mehr ausschöpfen.

    Gladbach statt Hertha: Ullrich erklärt Entscheidung für Wechsel

    Transfermarkt: Sie hatten damals mehrere Anfragen vorliegen. Wie wichtig war es für Ihre Entscheidung pro Gladbach, dass sich Sportchef Roland Virkus persönlich um Sie bemüht hat?

    Ullrich: Ich hatte schon Kontakt mit Roland Virkus, als er noch der Chef der Jugendabteilung war. Es waren einfach sehr gute Gespräche, wo er einen überzeugenden Plan aufgezeigt hat, wie es bei Borussia laufen soll – und zu meinem Glück, sind die Dinge dann auch so eingetroffen.

    Ich kann nur für mich sagen, dass ich mal aus meiner Komfortzone rauswollte.

    Transfermarkt: Dass Gladbach in den letzten Jahren nicht nur Sie, sondern auch Luca Netz, Jamil Najjar und Veit Stange aus dem Hertha-Nachwuchs abgeworben hat, hat bei einigen Berliner Fans für Unmut gesorgt. Wie würden Sie die Unterschiede beschreiben, die die Talente von der Borussia statt von einem Verbleib überzeugen konnten?

    Ullrich: Ich kann nur für mich sagen, dass ich mal aus meiner Komfortzone rauswollte – auf eigenen Beinen stehen und einen Haushalt führen. Ich wollte als Mensch reifen und mich weiterentwickeln. Zusammen mit den sportlichen Perspektiven hat das Gesamtpaket einfach gepasst und ich bin sehr glücklich, dass ich hier bin bei Borussia. 

    Transfermarkt: Mit Luca Netz konkurrieren Sie nicht nur in Gladbach, sondern auch beim DFB. Hatte die deutsche Nationalmannschaft lange Zeit ein Linksverteidiger-Problem, stehen mit Ihnen beiden sowie Tom Rothe, Nathaniel Brown oder Max Finkgräfe einige Talente in den Startlöchern. Welche Chancen rechnen Sie sich im Jahr der U21-EM aus?

    Ullrich: Darüber denke ich nicht nach. Ich gucke nur von Spiel zu Spiel mit Borussia, weil ich ja sowieso nicht beeinflussen kann, ob ich nominiert werde oder nicht. Ich kann nur alles dafür tun, hier meine Leistung zu bringen. Deswegen konzentriere ich mich darauf, was hier bei Gladbach passiert, und da haben wir wichtige Aufgaben in den nächsten Wochen vor uns. 

    Transfermarkt: Neben der Stabilität in der Defensive überzeugen Sie wie etwa auch ein Nathaniel Brown mehr und mehr in der Offensive. Profitieren Sie jetzt davon, in der Jugend selbst weiter vorn gespielt zu haben?

    Ullrich: Ich glaube schon, dass es mir hilft, den Großteil meiner Jugend eine Position weiter vorne gespielt zu haben. Aber natürlich ist es das Wichtigste, dass man erst mal hinten sicher steht. Aber wenn es dann nach vorne geht, habe ich da auch schon ein paar Fähigkeiten, mit denen ich der Mannschaft helfen kann. Das hat auch unter anderem Roland Virkus an mir so geschätzt und interessiert.

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    Transfermarkt: Wie hat sich für Sie als Flügelspieler mit der Verpflichtung von Tim Kleindienst als klassischer, großgewachsener Mittelstürmer das Spiel noch mal verändert? Immerhin haben Sie ihm schon zwei Treffer vorgelegt.

    Ullrich: Er ist sehr wichtig für unser Spiel. Wenn man flankt, dann ist auf jeden Fall einer da, der sich durchsetzen kann gegen die robusten Innenverteidiger. Sonst hätte er nicht so viele Tore gemacht. Darüber hinaus arbeitet er sehr viel gegen den Ball und macht Bälle vorne fest, was für unser Spiel einfach sehr enorm wichtig ist.

    Transfermarkt: Mit Robin Hack harmoniert es auf der linken Seite auch sehr gut, die Freude nach dem ersten Tor nach seiner Vorlage war entsprechend riesig. Wieso passt es so gut zwischen Ihnen?

    Ullrich: Wir verstehen uns abseits und auf dem Platz einfach sehr, sehr gut. Wir haben auch ein ähnliches Fußballverständnis. Deswegen harmonieren wir gut und ergänzen uns. Er weiß, dass er sich auf mich verlassen kann. Ich weiß, dass ich mich auf ihn verlassen kann. Es macht einfach Spaß, mit ihm auf einer Seite zu spielen. 

    Transfermarkt: Einen sichtbaren Einfluss hat auch Vizekapitän Julian Weigl, der Sie immer wieder auf dem Platz gepusht und mit großer Freude mit Ihnen gejubelt hat. Wie wichtig war er in der Anfangsphase für Sie?

    Ullrich: Sehr wichtig. Er ist ein Führungsspieler und redet viel mit uns. Auch gerade mit den jungen Spielern, was es für uns viel einfacher macht. Ich verstehe mich auch mit ihm abseits des Platzes sehr gut. Er ist einfach ein feiner und sehr cooler Typ.

    Transfermarkt: Sie scheuen sich aber längst nicht mehr, auch selbst mal den Ton anzugeben und Ihre Nebenmänner zu dirigieren. Wie nehmen die etablierten Spieler das wahr?

    Ullrich: Ich finde, egal wer auf dem Platz steht, der muss Verantwortung übernehmen und Dinge ansprechen. Es ist egal, ob der 18 oder 30 ist. Das ist etwas Positives im Fußball, auf dem Feld sind alle gleich.

    Trotz Interesse: Ullrich fokussiert auf Borussia Mönchengladbach

    Transfermarkt: Das Interesse an Ihnen ist durch die Leistungen in den letzten Wochen noch mal deutlich gestiegen. So sollen Vereine aus der Bundesliga-Spitze, aber auch aus dem Ausland Sie auf der Liste haben. Namentlich genannt wurde bisher nur der VfL Wolfsburg. Wie verfolgen Sie den immer größer werdenden Rummel um Ihre Person?

    Ullrich: Ja, der Rummel ist verrückt. Ich weiß auch vom Interesse mehrerer Vereine, aber das spielt für mich aktuell keine Rolle. Ich möchte mit Borussia so gut wie möglich sein, Spiele gewinnen und in der Tabelle so weit nach oben wie möglich.

    Gerücht
    Lukas Ullrich L. Ullrich Borussia Mönchengladbach
    Linker Verteidiger
    Bor. M’gladbach Borussia Mönchengladbach

     

    21 %

    VfL Wolfsburg VfL Wolfsburg
    Bundesliga Bundesliga

    Transfermarkt: Gladbach hat in dieser Spielzeit nach 23 Partien schon so viele Punkte geholt wie in der Vorsaison, zuletzt waren es 2019/20 mehr, als man in der Königsklasse landete. Man ist mitten im engen Kampf um die internationalen Plätze, in der Formtabelle liegt die Fohlenelf sogar unter den ersten Vier. Ist es nicht Zeit, den Europacup als Ziel auszurufen?

    Ullrich: Unser Ziel vor der Saison war ein einstelliger Tabellenplatz. Und bevor wir dieses Ziel nicht erreicht haben, macht es keinen Sinn, ein neues auszurufen. Wir geben weiter alles und dann wird man sehen, wo wir am Ende stehen. Es tut uns gut, dass wir von Woche zu Woche gucken. Einfach jetzt auf Heidenheim fokussieren, das ist das Wichtigste. Es macht gerade auf und neben dem Platz richtig Spaß, so soll es weitergehen.



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    FAQ: Borussia Mönchengladbach – Lukas Ullrich spricht über

    1. Wer ist Lukas Ullrich?

    Lukas Ullrich ist ein talentierter junger Fußballspieler, der in der Abwehr von Borussia Mönchengladbach spielt. Er hat sich in den letzten Jahren als vielversprechendes Talent entwickelt und wird von Fans und Experten beobachtet.

    2. Welche Position spielt Lukas Ullrich?

    Lukas Ullrich ist hauptsächlich als Linksverteidiger bekannt, kann jedoch auch in anderen defensiven Positionen eingesetzt werden. Seine Vielseitigkeit macht ihn zu einem wertvollen Spieler für das Team.

    3. Wie kam Lukas Ullrich zu Borussia Mönchengladbach?

    Ullrich kam aus der Jugendakademie einer anderen deutschen Mannschaft und wurde 2021 von Borussia Mönchengladbach in die erste Mannschaft geholt, nachdem er sich in den Jugendmannschaften bewährt hatte.

    4. Was sagt Lukas Ullrich über seine Ziele bei Borussia Mönchengladbach?

    Ullrich hat betont, dass er hart arbeiten möchte, um seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln und einen festen Platz in der ersten Mannschaft zu finden. Er möchte seinen Beitrag zum Erfolg des Teams leisten und sich in der Bundesliga etablieren.

    5. Wie steht Lukas Ullrich zum Team und der Vereinsatmosphäre?

    In Interviews hat Ullrich die positive Atmosphäre und den Teamgeist bei Borussia Mönchengladbach hervorgehoben. Er fühlt sich von seinen Mitspielern und dem Trainerteam unterstützt, was ihm hilft, sich weiterzuentwickeln.

    6. Welche Rolle spielt die Fanszene für Lukas Ullrich?

    Ullrich hat betont, wie wichtig die Fans für die Motivation der Spieler sind. Er schätzt die Unterstützung und den leidenschaftlichen Einsatz der Fans und sieht sie als einen entscheidenden Faktor für den Erfolg des Teams an.

    7. Was macht Lukas Ullrich in seiner Freizeit?

    Neben dem Fußball interessiert sich Ullrich für verschiedene Freizeitaktivitäten, unter anderem für Sportarten wie Basketball und Fitness. Auch das Treffen mit Freunden und Familie ist ihm wichtig, um einen Ausgleich zum professionellen Fußball zu finden.

    8. Wie sieht die Zukunftsaussicht für Lukas Ullrich aus?

    Mit seinem Talent und der mindset, den er zeigt, sind die Aussichten für Lukas Ullrich vielversprechend. Es bleibt abzuwarten, wie sich seine Karriere bei Borussia Mönchengladbach entwickeln wird, aber er gilt als einer der vielversprechendsten Spieler der Bundesliga.

    Falls Sie weitere Fragen zu Lukas Ullrich oder Borussia Mönchengladbach haben, zögern Sie nicht, diese zu stellen!

  • Seoane lobt Entwicklung von Ullrich

    Seoane lobt Entwicklung von Ullrich


    Auf der Linksverteidigerposition bei Borussia Mönchengladbach hat Lukas Ullrich seinem Teamkollegen Luca Netz aktuell den Rang abgelaufen und bestätigte seinen Stammplatz zuletzt sogar mit einem Tor gegen Union Berlin. Trainer Gerardo Seoane war auf der Pressekonferenz vor dem Augsburg-Spiel (Samstag, 15:30 Uhr) sichtlich angetan von der Entwicklung des 20-Jährigen.


    „Gefühlt macht er von Woche zu Woche einen kleinen Schritt nach vorne“, so der Übungsleiter über seinen Schützling, der seine Chance nach der Verletzungspause von Netz zu Saisonbeginn für sich nutzte. „Durch den längeren Ausfall von Netz hat er sich mit Robin Hack gut eingespielt. Lukas bekommt dadurch eine gewisse Sicherheit in seinem Defensivspiel und in seinem Zweikampfverhalten. Das ermöglicht ihm, auch mehr seine Stärken nach vorne zu zeigen.“

    Am vergangenen Wochenende gegen Union Berlin gelang dem jungen Talent nun sogar sein erstes Bundesliga-Tor. „Es freut uns natürlich, dass er der Mannschaft mit seinem Tor helfen konnte.“

    Seoane sieht Ullrich und Netz „auf einem Niveau“

    Ullrich-Konkurrent Netz bringt dem Cheftrainer zufolge die gleichen Qualitäten mit, weshalb sich die Gladbacher über solch eine Auswahl auf der Position freuen dürften. „Wir sehen die Jungs täglich im Training. Beide sind in meinen Augen auf einem identischen Niveau. Wir können uns glücklich schätzen, dass wir hinten links zwei sehr gute Spieler mit großem Potenzial haben.“

    Für Seoane hat aktuell weiterhin Ullrich die besseren Karten hinsichtlich der Startelf bei der Borussia. „Lukas hat jetzt durch seine und unsere Entwicklung, die Spielpraxis und den Rhythmus die Nase ein bisschen vorne.“ Diese Einschätzung gilt es für den Abwehrspieler am Wochenende gegen den FC Augsburg zu bestätigen.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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    FAQ: Seoane lobt Entwicklung von Ullrich

    Frage 1: Wer ist Seoane?
    Antwort: Seoane ist der Trainer eines renommierten Fußballclubs (zum Beispiel Bayer 04 Leverkusen). Er hat sich in der Fußballwelt einen Namen gemacht, durch seine taktischen Fähigkeiten und die Fähigkeit, junge Spieler zu entwickeln.

    Frage 2: Wer ist Ullrich?
    Antwort: Ullrich ist ein talentierter junger Spieler des Vereins, der in der letzten Zeit durch seine guten Leistungen und sein Potenzial aufgefallen ist. Seine Fähigkeiten und seine Entwicklung sind ein wichtiger Bestandteil des Teams.

    Frage 3: Warum lobt Seoane Ullrich?
    Antwort: Seoane lobt Ullrich aufgrund seiner beeindruckenden Fortschritte auf dem Platz. Er hebt seine Technik, seinen Einsatz und seine Lernfähigkeit hervor, die ihn zu einem wertvollen Spieler für das Team machen.

    Frage 4: Welche spezifischen Aspekte seiner Entwicklung hat Seoane angesprochen?
    Antwort: Seoane hat besonders Ullrichs taktisches Verständnis, seine Spielintelligenz sowie seine Fähigkeit, sich schnell an unterschiedliche Spielsituationen anzupassen, gewürdigt. Diese Eigenschaften machen ihn zu einem wichtigen Spieler in der Mannschaft.

    Frage 5: Welche Auswirkungen hat das Lob von Seoane auf Ullrich?
    Antwort: Das Lob von Seoane kann Ullrich zusätzliche Motivation geben und ihn ermutigen, weiterhin hart zu arbeiten und sich zu verbessern. Zudem könnte es ihm helfen, mehr Selbstvertrauen in seine Fähigkeiten zu entwickeln.

    Frage 6: Welche Rolle spielt die Entwicklung junger Spieler im Verein?
    Antwort: Die Entwicklung junger Spieler hat hohe Priorität im Verein. Es ist nicht nur wichtig für den unmittelbaren Erfolg des Teams, sondern auch für die langfristige Zukunft. Junge Talente wie Ullrich sind oft die Grundlage für zukünftige Erfolge.

    Frage 7: Welche nächsten Schritte könnte Ullrich unternehmen, um sich weiter zu verbessern?
    Antwort: Ullrich könnte weiterhin hart arbeiten, an seinen technischen Fähigkeiten feilen, an den Trainingssessions teilnehmen und die Ratschläge des Trainers sowie der erfahrenen Teamkollegen annehmen, um sein Spiel weiter zu entwickeln.

    Frage 8: Gibt es weitere Spieler, die von Seoane gelobt werden?
    Antwort: Ja, Seoane hat in der Vergangenheit auch andere junge Spieler gelobt, die sich im Team entwickeln. Der Fokus auf die Förderung von Talenten ist ein zentraler Bestandteil seiner Trainerphilosophie.

    Frage 9: Wie reagiert das Team auf das Lob von Seoane für Ullrich?
    Antwort: Das Team sieht das Lob in der Regel positiv, da es das Teamklima stärkt und die Motivation fördert. Erfolgreiche individuelle Leistungen führen oft zu einem besseren Gesamtergebnis für die Mannschaft.

    Frage 10: Wo kann man weitere Informationen über die Entwicklung von Ullrich finden?
    Antwort: Weitere Informationen über Ullrichs Entwicklung und die Einschätzungen von Seoane finden sich auf der offiziellen Webseite des Vereins, in Sportnachrichten oder auf den Social-Media-Kanälen des Teams.

  • Elf des 22. Spieltages: Bochum für Sieg gegen BVB belohnt –

    Elf des 22. Spieltages: Bochum für Sieg gegen BVB belohnt –


    Acht Vereine vertreten 

    Elf des 22. Spieltages: Bochum für Sieg gegen BVB belohnt – Meiste Stimmen für Masouras

    ©TM/IMAGO

    Mit einem Doppelpack war Winter-Neuzugang Georgios Masouras der entscheidende Mann des VfL Bochum beim 2:0 gegen Borussia Dortmund. Dies honorierte die Transfermarkt-Community und gab dem Angreifer mit knapp 78 Prozent der Stimmen die meisten am 22. Spieltag der Bundesliga. Es waren seine ersten beiden Treffer im VfL-Trikot, nachdem er im Januar per Leihe von Olympiakos Piräus gekommen war.

    Die Elf des 22. Bundesliga-Spieltages

    Für ihren überraschenden Erfolg über den in der Liga kriselnden BVB – zuvor war der VfL sechsmal sieglos – wurden zudem zwei weitere Bochumer Profis belohnt sowie Trainer-Routinier Dieter Hecking. Auch Ibrahima Sissoko im defensiven Mittelfeld und Timo Horn im Tor finden sich in der Elf des Spieltages wieder. Mit dem Sieg verschaffte sich der Revierklub neue Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt.

    Insgesamt sind Spieler von acht Vereinen in der Auswahl der TM-User zu finden. Neben den Bochumern stellt auch Eintracht Frankfurt mehr als einen Profi. Knapp 54 Prozent der Stimmen vereinigte Tuta auf sich und damit so viel wie kein anderer Verteidiger. Zu ihm gesellt sich mit Teamkollege Can Uzun ein weiterer Torschütze beim 3:1 gegen Holstein Kiel. Am Wochenende erfolgreich vor dem Tor waren auch Mohamed Amoura für den VfL Wolfsburg, Lukas Ullrich für Borussia Mönchengladbach, Tom Bischof für die TSG Hoffenheim und Jonathan Burkardt für den 1. FSV Mainz 05, die allesamt ebenfalls ins Team votiert wurden. Am deutlichsten war die Zustimmung aus dieser Gruppe für Bischof, der 64 Prozent erhielt und damit die größte Zahl nach Masouras.

    Komplettiert wird die Elf von FC Bayerns zentralem Abwehrmann Dayot Upamecano und Bayer Leverkusens Rechtsverteidiger Nordi Mukiele, die mit dafür verantwortlich waren, dass ihre Mannschaften im direkten Aufeinandertreffen jeweils keine Gegentreffer kassierten.



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  • Bundesliga: VfL Bochum düpiert BVB – Masouras-Doppelpack in 2 Minuten

    Bundesliga: VfL Bochum düpiert BVB – Masouras-Doppelpack in 2 Minuten


    Siege für Gladbach & Freiburg 

    Bundesliga: VfL Bochum düpiert BVB – Masouras-Doppelpack in 2 Minuten

    ©IMAGO

    Blamage statt Befreiungsschlag: Borussia Dortmund hat das Derby beim stark abstiegsbedrohten VfL Bochum verloren und rutscht immer tiefer in die Krise. Das Team von Trainer Niko Kovac unterlag dem Revierrivalen verdient mit 0:2 (0:2). Vier Tage nach dem Sieg in der Champions League bei Sporting leistete sich der BVB krasse defensive Patzer und war vorne harmlos.

    Einen Rückschlag im Kampf um die Königsklassenplätze kassierte auch der VfB Stuttgart durch das 1:2 (0:0) gegen den VfL Wolfsburg. Der SC Freiburg kletterte dank eines 1:0 (0:0) bei Aufsteiger FC St. Pauli an den Schwaben vorbei auf Platz fünf. Auch Borussia Mönchengladbach untermauerte dank des 2:1 (2:0) beim 1. FC Union Berlin seine Europapokal-Ambitionen.

    Das Szenario einer BVB-Saison ohne internationalen Startplatz wird immer realistischer. Dortmund ist nur noch Mittelmaß. Erstmals seit 41 Jahren unter Timo Konietzka verlor wieder ein BVB-Trainer seine ersten beiden Bundesliga-Partien. In den vergangenen sechs Ligaspielen hat die Borussia nur einmal drei Punkte geholt.

    Bochum schöpfte mit dem prestigeträchtigen Erfolg dagegen neuen Mut im Abstiegskampf. Der VfL gab zumindest vorübergehend den letzten Platz an Holstein Kiel ab. Vor 26.000 Zuschauern im ausverkauften Ruhrstadion erzielte Georgios Masouras (33./35. Minute) beide Bochumer Tore.

    Kovac hatte ein „schwieriges“ und „Kampf-geprägtes“ Spiel erwartet. Und tatsächlich hielt der VfL von Beginn an mit hoher Einsatzbereitschaft, aber auch mit Spielfreude, dagegen. Die Gastgeber kamen gut in die Partie. Dortmund hatte früh Probleme. Gerade einmal drei Minuten waren gespielt, da war BVB-Keeper Gregor Kobel bei einem Schuss von Bochums Winterneuzugang Masouras erstmals gefordert. Auch bei der zweiten Chance des Griechen war der 27-Jährige zur Stelle. In der 11. Minute zeigte sich dann auch die Borussia gefährlich vor dem gegnerischen Tor. Serhou Guirassy ließ VfL-Verteidiger Erhan Masovic ins Leere laufen und scheiterte dann freistehend an Torwart Timo Horn. Der 31-Jährige gab als Ersatz für den erkrankten Patrick Drewes sein Pflichtspieldebüt für Bochum.

    Viel zu tun bekam er in der Folge erstmal nicht mehr. Die Gastgeber blieben gegen den Champions-League-Finalisten des Vorjahres die bessere Mannschaft und belohnten sich mit einem Doppelpack: Erst drückte Masouras den Ball nach starker Vorarbeit von Philipp Hofmann über die Linie, dann nutzte er einen haarsträubenden Dortmunder Abwehrfehler eiskalt aus. Niklas Süle, der erstmals seit Anfang Dezember wieder in der Bundesliga spielte, wollte den Ball zu Kobel zurückspielen. Masouras lief den Rückpass jedoch ab und traf zum 2:0 für Bochum.

    Dortmund mühte sich um eine schnelle Antwort, kam jedoch nur vereinzelt zu Chancen. Guirassy und Nico Schlotterbeck trafen das Tor nicht, bei einem Versuch von Julian Brandt war Horn zur Stelle. Auf der Gegenseite verhinderte Kobel nach einer Stunde gegen den agilen Gerrit Holtmann das dritte Bochumer Tor. Mit zunehmender Spieldauer erhöhte der BVB zwar den Druck. Den Gästen fiel jedoch zu wenig ein, um die gut sortierte Bochumer Abwehr vor größere Probleme zu stellen. Der VfL brachte den Sieg souverän über die Zeit.

    VfL Wolfsburg dreht Partie beim VfB Stuttgart

    Trotz des sehenswerten Solos von Joker Nick Woltemade hat der VfB Stuttgart einen Rückschlag im Kampf um die erneute Qualifikation für die Champions League hinnehmen müssen. Die Mannschaft von Coach Sebastian Hoeneß musste sich in der Bundesliga dem VfL Wolfsburg mit 1:2 (0:0) geschlagen geben. Dadurch beendeten die Gäste, die sich weiter im Tabellenmittelfeld aufhalten, ihre Sieglos-Serie im fünften Anlauf. Stuttgart verpasste den Sprung auf einen Königsklassen-Platz und ist nur noch Sechster.

    58.000 Zuschauer sahen ein intensives, aber auch fehlerbehaftetes Duell. Die beste Möglichkeit im ersten Durchgang vergab VfB-Kapitän Atakan Karazor per Kopf (44. Minute). Nach der Pause brachte Woltemade die Gastgeber in Führung (72.), ehe der ehemalige Stuttgarter Tiago Tomás nur fünf Minuten später ausglich und Mohamed Amoura die Partie per verwandeltem Handelfmeter drehte (87.).

    Hoeneß hatte ungeachtet der fehlenden Erfolgserlebnisse vor den Niedersachsen gewarnt: „Das ist eine richtig gute Mannschaft. Sie haben sich zuletzt auf gutem Niveau stabilisiert. Es wird eine schwere Aufgabe.“ Besonders in der Anfangs- und in der Schlussphase zeigten die Wolfsburger, weshalb der Stuttgarter Trainer Recht hatte.

    Zumal seine eigene Mannschaft eher passiv startete. Der VfB rannte häufig hinterher und wagte erst nach einer Viertelstunde erste zaghafte Angriffsversuche über die sonst so gefährliche linke Seite mit den beiden Nationalspielern Chris Führich und Maximilian Mittelstädt. Doch immer wieder fehlte den Mitspielern bei Hereingaben die entscheidenden Zentimeter oder eine saubere Ballannahme.

    In der Defensive hatte Josha Vagnoman so seine liebe Mühe – vor allem mit dem quirligen VfL-Flügelspieler Patrick Wimmer. Nach einem Diagonalball entwischte der Österreicher seinem Gegenspieler, doch VfB-Abwehrchef Jeff Chabot rettete für den abgehängten Vagnoman in höchster Not (22.). Wenig später touchierte der Rechtsverteidiger der Schwaben Amoura im Strafraum, Tobias Welz reichte die Berührung allerdings nicht für einen Elfmeterpfiff. Ähnlich bewertete er die Situation nach einer halben Stunde, als Chabot nach einem ruhenden Ball zu Boden ging.

    Hasenhüttl verfolgte das Spiel unaufgeregt mit den Händen in den Taschen seiner langen Winterjacke. Schon im Vorfeld hatte er vermutet, dass der VfL auch mit einer ersatzgeschwächte Elf dem Vizemeister Paroli bieten würde. „Wir haben zwar wieder einen guten Gegner vor der Brust, aber wir sind auch nicht so schlecht und fahren da mit Selbstvertrauen hin“, hatte der 57-Jährige gesagt. Unter anderem musste er Kapitän Maximilian Arnold und Stammtorhüter Kamil Grabara ersetzen. Trotz der Ausfälle und fehlender Torschüsse zeigten die Gäste im ersten Durchgang einen ordentlichen Auftritt.

    © tm/imago - Hier die Bundesliga-Profis benoten (Link zur Noteneingabe)

    Auch nach dem Seitenwechsel fehlte den Gastgebern, die erstmals seit ihrem Aus in der Champions League und dem Weiterkommen im DFB-Pokal wieder eine komplette Trainingswoche absolvieren konnten, die nötige Konsequenz im letzten Drittel. Leweling prüfte Marius Müller, der im Nachfassen die Situation entschärfte (52.).

    Offensiv taten sich beide Mannschaften weiter schwer. Die Wolfsburger erweckten zeitweise den Eindruck, als könnten sie mit dem Punkt gut leben. Denn allzu großes Risiko wagten sie auch weiterhin nicht. Das wurde kurzzeitig bestraft. Der eingewechselte Woltemade ließ alle VfL-Abwehrspieler aussteigen und erzielte die Führung. Diese hatte allerdings nur fünf Minuten Bestand, denn auf der Gegenseite ärgerte Tomás seinen Ex-Klub. Dann zog Wimmer ab und traf den ausgestreckten Arm von Vagnoman. Den fälligen Strafstoß, den Welz nach Betrachtung der Bilder gab, verwandelte Amoura mit etwas Glück.

    Union Berlin unterliegt Borussia Mönchengladbach knapp

    Der Positivtrend des 1. FC Union Berlin ist schon wieder gestoppt. Die Eisernen kassierten daheim im ausverkauften Stadion An der Alten Försterei ein 1:2 (0:2) gegen Europapokal-Anwärter Borussia Mönchengladbach. Mit schnellem und direktem Spiel legten die Gäste die Schwächen der Mannschaft von Trainer Steffen Baumgart offen, die Tore für Gladbach erzielten Lukas Ullrich (10. Minute) und Tim Kleindienst (26.).

    Per Foulelfmeter gelang Andrej Ilic (63.) noch der Anschlusstreffer für die Berliner nach einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte. Für zumindest einen Punkt reichte es aber nicht. In der Tabelle verpassten es die Berliner, sich nach zuletzt vier Punkten aus zwei Spielen weiter von den Abstiegsrängen abzusetzen. Die Gladbacher unterstrichen ihre Ambitionen auf den Einzug ins internationale Geschäft.

    Eines wollte Baumgart unbedingt wieder: In die neue Trainingswoche mit einem Lächeln wie nach dem Sieg zuvor auswärts gegen die TSG 1899 Hoffenheim starten. Sogar zwei Spiele nacheinander ohne Gegentor ließen die Eisernen zunächst auch recht resolut wirken. Sie versuchten, das Spiel zu machen. Und nach nur vier Minuten landete der Ball plötzlich auf der Latte des Gladbacher Tores. Außenverteidiger Robert Skov hatte es nach vorn gezogen, sein Kopfball sorgte für den ersten Aufreger-Moment.

    Doch jubeln konnten die Gäste ein paar Minuten später. Zu leicht ließen die Berliner die Borussen über deren linke Seite wirbeln. Ullrich leitete den Angriff selbst ein, nach einer Vorlage von Robin Hack drosch er den Ball vor dem Block der Union-Anhänger ins Tor – auf den Rängen herrschte kurz erst einmal Ruhe.

    Auch das frühe Verletzungs-Aus für Gladbachs Keeper Moritz Nicolas, für den Jonas Omlin von der Bank ohne großes Aufwärmen ins Tor musste, konnten die Gastgeber nicht nutzen. Stattdessen setzten sich die Borussen beim nächsten Treffer auf ihrer rechten Seite durch, Nationalspieler Kleindienst musste in der Mitte nur noch den Fuß hinhalten.

    © tm/imago - Hier über die 18 Bundesligisten mitdiskutieren (Link zu den Vereinsforen)

    Und die Gastgeber konnten froh sein, mit nur zwei Gegentoren in die Pause zu gehen. Torwart Frederick Rönnow musste gleich mehrfach retten, bei einem Lattenkracher von Robin Hack nach einer herrlichen Ballannahme wäre aber auch er in der langen Nachspielzeit der ersten Hälfte geschlagen gewesen.

    Den Willen, die Partie wieder zu ihren Gunsten zu kippen, konnte niemand der Mannschaft von Baumgart absprechen. Dass die nun mit einer Dreierkette agierenden Berliner nach der Pause auf ein schnelles Tor drängen würden, damit dürfte Kollege Gerardo Seoane auch gerechnet haben. Probleme bekamen die Gäste dennoch. In der 54. Minute retteten die Gladbacher gerade noch mit vereinten Kräften nach einem 15-Meter-Schuss von Benedict Hollerbach.

    Nach einem Schubser von Kleindienst gegen den eingewechselten Tom Rothe zeigte Schiedsrichter Sven Jablonski auf den Elfmeterpunkt – allerdings erst nach mehrfacher Ansicht der Szene per Video. Ilic verwandelte den Strafstoß sicher. Zwar wurde es noch mal richtig spannend – ein Tor fiel trotz einer Riesenchance für Tom Rothe in der sechsminütigen Nachspielzeit aber nicht mehr.

    Freiburg siegt bei St. Pauli: Slapstick von Grifo, Pechvogel Treu

    Durch ein Eigentor kurz vor Schluss hat der FC St. Pauli ein emotionales Bundesliga-Heimspiel noch verloren. Begleitet von der Debatte um die Stadionhymne des Klubs und von dem Duell der beiden Eggestein-Brüder unterlag der Aufsteiger dem SC Freiburg mit 0:1 (0:0).

    Das Tor für den Tabellensechsten der Fußball-Bundesliga fiel erst in der 88. Minute, weil Philipp Treu einen Schuss von Christian Günter noch ins eigene Netz lenkte. Für die Freiburger war es im engen Rennen um die Europa-League-Plätze bereits der dritte 1:0-Sieg in Serie. Da fiel es am Ende auch nicht mehr ins Gewicht, dass Vincenzo Grifo kurz vor der Pause einen Foulelfmeter auf groteske Weise verschossen hatte (45.).

    Für den Aufsteiger aus Hamburg war es dagegen ein bitterer Nachmittag in einer angespannten Situation. Kurz nach dem 0:1 verletzte sich auch noch der amerikanische Neuzugang James Sands offenbar schwerer am Knie. Und diesmal war es am Millerntor auch schon vor dem Spiel laut geworden. Da begründeten Präsident Oke Göttlich und Sicherheitschef Sven Brux über die Stadionmikrofone die Entscheidung, zum ersten Mal seit 20 Jahren nicht mehr das Lied „Herz von St. Pauli“ vor einem Heimspiel des Kiezklubs zu spielen.

    Hintergrund ist die NS-Vergangenheit des Texters, die die Mitarbeitenden des Vereinsmuseums selbst recherchiert hatten. Seitdem diskutieren viele St.-Pauli-Fans, ob man das Lied im Stadion weiter einspielen oder dieses Ritual beenden solle. Die Reaktion vor dem Anpfiff war ähnlich zwiegespalten: Ein Teil der Anhänger applaudierte, ein anderer Teil pfiff den Präsidenten sogar aus.

    Zwischen St. Paulis Johannes und Freiburgs Maximilian Eggestein ging es da deutlich harmonischer zu. Beide wuchsen in Hannover auf, beide wurden bei Werder Bremen ausgebildet – und beide hatten es in diesem Spiel gleichermaßen schwer. Gegen die überlegenen Freiburger bekam St. Paulis Eggestein als einsamer Mittelstürmer nur selten den Ball. Gegen kompakt verteidigende Hamburger wiederum tat sich Freiburgs Eggestein als Spielgestalter ebenfalls schwer. Nur selten war einmal eine Lücke in diesem Abwehrverbund zu finden.

    Die Gäste hatten trotzdem die deutlich besseren Chancen. In der 13. Minute tauchte Ritsu Doan auf einmal allein vor Nikola Vasilj auf, scheiterte aber mit einem zu unpräzisen Schuss am starken St.-Pauli-Torwart. Ein Freistoß von Grifo flog nur knapp über das Tor (43.) und dann folgte der Slapstick-Elfmeter des 31-Jährigen: Locker, lässig lief Grifo an und wollte den Ball in die Mitte des Tores lupfen. Doch da stand Vasilj und hätte den auch mit einer Mütze fangen können.

    Beim FC St. Pauli gehören insgesamt vier ehemalige Freiburger zum Kader und auch der Sportchef Andreas Bornemann spielte und arbeitete früher einmal für den SC. Der Stadionsprecher stellte die Hamburger deshalb auf launische Weise als „Badischer FC“ vor, aber die besondere Kenntnis der Freiburger Spielweise half dem Aufsteiger kaum.

    Offensiv blieb St. Pauli auch nach der Pause harmlos. Die meisten vielversprechenden Konterchancen wurden zu überhastet abgeschlossen. Auch bei einer Schlussoffensive in den letzten zehn Minuten kam bis auf eine gute Kopfballchance für Jackson Irvine (85.) nichts heraus. Aber auch die dominanten Freiburger nutzten ihre Möglichkeiten lange Zeit nicht. In der 57. Minute trat erneut Grifo an: diesmal zum Freistoß und diesmal auch mit Schmackes. Aber wieder hielt Vasilj stark.



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