Schlagwort: Lukas Nmecha

  • Lukas Nmecha verpasst auch Spiel gegen St. Pauli

    Lukas Nmecha verpasst auch Spiel gegen St. Pauli


    Lukas Nmecha (26) braucht angesichts anhaltender Beschwerden im Adduktorenbereich noch Zeit. Wie aus einem AZ/WAZ-Bericht hervorgeht, kommt er auch für das Heimspiel des VfL Wolfsburg gegen den FC St. Pauli (Samstag, 15:30 Uhr) nicht als Option in Betracht.


    Zuletzt befand sich Nmecha nicht mal in Wolfsburg. Er machte sich vor über einer Woche auf nach Köln, um dort ein Reha-Programm zu absolvieren. Ursprünglich sollte er zu Wochenbeginn nach Niedersachsen zurückkehren. Der Stürmer habe aber wissen lassen, dass er noch Schmerzen hat, und sich mit dem Klub auf einen Verbleib in Köln geeinigt.

    Die Adduktoren machen Nmecha im Grunde schon seit Anfang Februar zu schaffen. Zwischenzeitlich feierte er allerdings ein Kurzcomeback beim 1:1 gegen Bochum (Einwechslung in der 89. Minute). Seither pausiert der Torjäger wieder.

    Als Konsequenz der sich häufenden Ausfälle im neuen Jahr steht eine weitere gemeinsame Zukunft zwischen Nmecha und Wolfsburg auf wackligen Beinen. Der aktuelle Vertrag gilt nur noch bis Sommer. Laut AZ/WAZ-Infos wird es noch im März sehr wahrscheinlich eine Entscheidung geben. Derzeit scheint mehr für eine Trennung zu sprechen.

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  • VfL Wolfsburg: Abschied von Lukas Nmecha bahnt sich an

    VfL Wolfsburg: Abschied von Lukas Nmecha bahnt sich an


    Vertrag endet im Sommer 

    VfL Wolfsburg: Abschied von Lukas Nmecha bahnt sich an

    ©IMAGO

    Wie die Karriere von Lukas Nmecha ohne Verletzungen verlaufen wäre, daran vermag der ein oder andere Fan des VfL Wolfsburg kaum zu denken. Im Dezember 2021 stieg der Marktwert des Mittelstürmers auf 18 Millionen Euro an, kurz zuvor hatte er in der WM-Qualifikation sein Debüt in der deutschen Nationalmannschaft gegeben. Etwas mehr als drei Jahre später stehen die Zeichen bei den Niedersachsen auf Abschied – und das ablösefrei und ohne große sportliche Erfolge.

    Der Vertrag des 26-Jährigen endet im Sommer und dem „Kicker“ zufolge deutet alles darauf hin, dass es zu keiner längeren Zusammenarbeit kommen wird. In der laufenden Saison stand Nmecha in zwölf Pflichtspielen auf dem Feld und erzielte beim 5:1 gegen Borussia Mönchengladbach Mitte Januar seine einzigen beiden Tore. Einmal mehr hatte man nach jenem Auftritt die Hoffnung, Nmecha könne endlich sein so großes Potenzial langfristig in der Bundesliga unter Beweis stellen. Nur drei Wochen später machten ihm allerdings Adduktorenbeschwerden zu schaffen.

    Auch wenn der Angreifer in diesem Fall nur zwei Spiele verpasste, wurde er wie so oft in seiner Karriere von einer Verletzung gestoppt. Bei insgesamt 73 Partien musste Nmecha in vier Jahren aufgrund verschiedener körperlicher Probleme zuschauen, von Oberschenkelproblemen über einen Patellasehnenriss bis hin zu einer Knieverletzung war alles dabei.

    In der Wolfsburger Führungsetage sorgt die Verletzungshistorie für Bedenken. „Generell gilt, dass Spieler in der Lage sein müssen, mit der Belastung fertig zu werden. Es geht also auch darum, dass er uns jetzt zeigen muss, dass er fit genug ist, um jedes Training zu absolvieren, Spiele zu spielen, sich eine Startposition zu erkämpfen“, hatte Geschäftsführer Peter Christiansen bereits im Januar betont. Daraus resultiert nun offenbar das Ende der Zusammenarbeit, vier Jahre nach dem festen Transfer von Manchester City für 8 Mio. Euro. In 77 Spielen stehen 18 Tore und drei Vorlagen zu Buche. 



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  • Lukas Nmecha gibt Kaderrückehr gegen Bochum

    Lukas Nmecha gibt Kaderrückehr gegen Bochum


    Wegen einer Muskelzerrung im Adduktorenbereich musste der VfL Wolfsburg in den vergangenen beiden Bundesliga-Partien auf die Dienste von Lukas Nmecha verzichten. Für das Heimspiel gegen den VfL Bochum meldete sich der Offensivmann wieder fit und steht Coach Ralph Hasenhüttl als Joker zur Verfügung.


    Update: In der 89. Minute wurde Nmecha für Mohammed Amoura eingewechselt.

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  • Lukas Nmecha fehlt weiterhin im Training

    Lukas Nmecha fehlt weiterhin im Training


    Der Oberschenkel von Lukas Nmecha zwickt mal wieder. Auch dem Trainingsstart in dieser Woche blieb der Angreifer des VfL Wolfsburg deswegen fern, wie AZ/WAZ berichtet. Seit knapp zwei Wochen ist der 26-Jährige mit einer Muskelzerrung zum Zuschauen gezwungen. Wann er wieder eingesetzt werden kann, ist derzeit unklar.


    Wegen einer schwerwiegenden Oberschenkelverletzung war Nmecha im vergangenen Jahr bereits rund siebeneinhalb Monate raus. Davor setzten ihn wiederkehrende Patellasehnenprobleme ebenfalls monatelang außer Gefecht.

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