Schlagwort: Ludwigsburg

  • Als Borussia Dortmund zur Spvgg 07 Ludwigsburg ins

    Als Borussia Dortmund zur Spvgg 07 Ludwigsburg ins

    Als Borussia Dortmund zur Spvgg 07 Ludwigsburg ins

    Der BVB steht vor einer spannenden Herausforderung, als die Mannschaft am kommenden Wochenende zur Spvgg 07 Ludwigsburg ins Stadion reist. Dieser Wettbewerb ist Teil des DFB-Pokals, der für Mannschaften aus unteren Ligen oft die Möglichkeit bietet, gegen renommierte Clubs anzutreten und sich zu beweisen.

    Historischer Kontext

    Die Spvgg 07 Ludwigsburg, gegründet 1907, hat eine lange Tradition im deutschen Fußball und spielt derzeit in einer der unteren Ligen. Diese Begegnung stellt für den Verein nicht nur einen sportlichen Höhepunkt dar, sondern auch eine Chance, sich im nationalen Fußball einen Namen zu machen. Für die Fans ist das Aufeinandertreffen mit Borussia Dortmund ein einmaliges Erlebnis.

    Teamvorbereitung und Ausblick

    Die Mannschaft von Trainer Edin Terzić hat sich in den letzten Wochen gut auf dieses Duell vorbereitet. Nach einer durchwachsenen letzten Saison strebt der BVB eine erfolgreiche Pokalsaison an. „Wir wollen die ersten Runden überstehen und unser Ziel, den Pokal zu gewinnen, ernsthaft verfolgen“, so Terzić in einer Pressekonferenz.

    Formkurve beider Teams

    In der Liga zeigt Dortmund eine wechselhafte Form. Nach einigen vielversprechenden Spielen gab es auch Rückschläge, die den Club anspornen dürften, im Pokal eine stärkere Leistung zu zeigen. Ludwigsburg hingegen hat in der bisherigen Saison eher schwächere Ergebnisse erzielt. Dennoch spiegelt die Pokalerfahrung oft andere Qualitäten wider. „Wir wissen, dass wir nicht der Favorit sind, aber im Pokal ist alles möglich“, äußerte sich Ludwigsburgs Trainer.

    Spieler im Fokus

    • Erling Haaland: Der norwegische Stürmer ist der Schlüsselspieler im Angriff von Dortmund und wird als einer der gefährlichsten Angreifer in Deutschland angesehen. Seine Form könnte entscheidend für den Ausgang des Spiels sein.
    • Neuzugänge: Dortmund hat in der Sommertransfersaison mehrere vielversprechende Spieler verpflichtet, die sich schnell ins Team integrieren konnten und für frischen Wind sorgen.
    • Heimspiel für Ludwigsburg: Die Fans in Ludwigsburg werden für eine mitreißende Stimmung sorgen, was für das Team zusätzlichen Anreiz bietet.

    Erwartungen und Vorfreude bei den Fans

    Die Vorfreude auf das Highlight der Runde ist sowohl bei den Mitgliedern der Spvgg als auch bei den Fans des BVB enorm. Laut Umfragen unter den Anhängern ist die Stimmung auf den Rängen bereits vor dem Anpfiff sehr hoch. „Für uns ist es ein Fest, egal wie das Spiel ausgeht. Es ist die Chance, gegen einen der größten Clubs Deutschlands zu spielen“, sagte ein Fan von Ludwigsburg.

    Mediale Aufmerksamkeit

    Das Duell wird von den Medien intensiv verfolgt. Medienvertreter aus ganz Deutschland haben angekündigt, die Begegnung live zu übertragen. Dies könnte zusätzliche Druck auf die Spieler ausüben, gleichzeitig aber auch neue Zuschauer in die Stadien ziehen.

    Statistiken und historische Duelle

    Statistisch gesehen hat Dortmund in der Vergangenheit die meisten Duelle gegen Gegner aus unteren Ligen für sich entschieden. Allerdings gibt es auch immer wieder Überraschungen im DFB-Pokal, die das Turnier so spannend machen. Die Erinnerungen an die Sensation Jena 2017, als der BVB als Favorit ausschied, sind noch frisch im Gedächtnis vieler Fans.

    Sicherheit und Zuschauerzahlen

    Für das anstehende Spiel wurden umfassende Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Die Polizei plant, sowohl die Fans von Dortmund als auch die von Ludwigsburg zu schützen, um eine friedliche Atmosphäre im Stadion zu gewährleisten. Die Platzkapazität wurde aufgrund der hohen Nachfrage bereits aufgestockt, um möglichst vielen Anhängern den Zutritt zu ermöglichen.

    Fazit

    Das Aufeinandertreffen zwischen Borussia Dortmund und der Spvgg 07 Ludwigsburg verspricht ein interessantes und spannendes Spiel zu werden, das für beide Teams von großer Bedeutung ist. Der Ausgang im DFB-Pokal wird nicht nur die nächste Runde entscheiden, sondern auch die Moral und den Verlauf der gesamten Saison beeinflussen.

  • HB Ludwigsburg: BVB zerfahren wie die Fußball-Männer – HB Ludwigsburg

    HB Ludwigsburg: BVB zerfahren wie die Fußball-Männer – HB Ludwigsburg


    Fehlerfest der Gäste

    Zum Faktor werden neben Bundsen im Kasten auch die beiden Schiedsrichter, die der zerfahrenen Partie nicht unbedingt gut tun. Mit fraglichen Zeitstrafen und Pfiffen – wohlgemerkt auf beiden Seiten – sorgen sie für Unmut in der MHP-Arena. Durch die vielen Ballverluste und Fehler der Gäste wird es vor der Pause noch ziemlich deutlich und das Spiel ist vorentschieden. Mit einem komfortablen 21:14 geht es somit in die Pause, auch aus der Kabine kommt vom BVB zu wenig.

    So brennt auch in Durchgang zwei nichts mehr an, beim 28:18 nach 38 Minuten ist der Vorsprung erstmals zweistellig. Weiterhin agieren die Borussinnen zu fahrig und gehen schludrig mit den Chancen um. Bundsen kommt am Ende auf 13 Paraden und damit eine Quote von 38 Prozent, darunter auch ein Siebenmeter. In der 44. Minute wird sie durch Nicole Roth ersetzt.

    Revanche geglückt

    Auch in der Schlussviertelstunde brennt aber nichts mehr an, Ludwigsburg cruist dem Sieg entgegen und feiert die gelungene Revanche: Im Hinspiel hatte man noch mit 28:33 verloren.



    Source link

  • HB Ludwigsburg siegt im Topspiel gegen Borussia Dortmund

    HB Ludwigsburg siegt im Topspiel gegen Borussia Dortmund


    Die HB Ludwigsburg hat das Topspiel der Handball-Bundesliga der Frauen gegen Borussia Dortmund klar für sich entschieden – und sich damit für die bislang einzige Saison-Niederlage in der Hinrunde revanchiert.

    Das Spitzenspiel der der Handball-Bundesliga der Frauen war eine klare Sache. Die HB Ludwigsburg setzte sich vor 1.719 Zuschauern deutlich mit 40:29 (21:14) gegen Borussia Dortmund durch. Beste Werferinnen waren Antje Döll (9 Tore) und Guro Nestaker (6) für die Gastgeberinnen, auf Seiten der Westfällinen trafen Lena Degenhardt (5) sowie Dana Bleckmann und Emma Olsson (jeweils 4) am besten.

    Die Revanche ist somit gelungen: Im Hinspiel in Dortmund hatte es für die Titelverteidigerinnen die bislang einzige Saison-Niederlage in der Bundesliga gegeben – 33:28 hieß es damals für Schwarz-Gelb.

    Damit hat Ludwigsburg nach 18 von 22 Spieltagen der Hauptrunde den ersten Platz mit aktuell 34:2 Punkten so gut wie sicher. Der Thüringer HC ist nun mit 27:9 Zählern Zweiter, gefolgt von der Borussia, die ebensoviele Punkte, aber das schlechtere Torverhältnis aufweist.

    “Die Meisterschaft ist unser absolutes Oberziel – vor allem auch um nächstes Jahr wieder in der Champions League dabei zu sein”, hatte Ludwigsburgs Kapitänin Xenia Smits vor dem Spitzenspiel gegenüber SWR Sport gesagt – und so die Marschroute für das Spitzenspiel vorgegeben.

    Ludwigsburg, Hamburg

    Xenia Smits von HB Ludwigsburg ist Handballerin des Jahres.

    Seit 1978 werden Deutschlands Handballer des Jahres geehrt. Für ihre Leistungen im vergangenen Jahr wird jetzt Xenia Smits von HB Ludwigsburg ausgezeichnet.

    HB Ludwigsburg erwischt besseren Start

    Und so starteten die Ludwisburgerinnen auch. Die Gastgeberinnen begannen variantenreich, gingen schnell mit 3:1 und 4:2 in Führung und bauten diese beim Stand von 8:5 erstmals auf drei Tore aus. Oft wurde bei den Schwäbinnen in der Anfangsphase Linksaußen Veronika Malá gesucht, die Tschechin steuerte einige Treffer bei. Aber auch Rückraumspielerin Jenny Carlson und Kreisläuferin Döll waren schon früh sehr präsent. Im Dortmunder Angriff fanden die Rückraumspielerinnen Déborah Lassource und Bleckmann gut ins Match.

    Ludwigsburg setzt sich mit Lauf deutlich ab

    Dortmund kämpfte sich in das Spiel hinein. Der BVB agierte aggressiv, stellte Ludwigsburg damit vor Probleme und zeigte sich vor dem gegnerischen Tor cool. Damit gestalteten die Westfalinnen das Match bis Mitte der ersten Halbzeit offen. 10:9 hieß es zu diesem Zeitpunkt aus Sicht der Gastgeberinnen. Dann hatte Ludwigsburg einen Lauf und schraubte das Resultat durch Viola Leuchter, Jenny Behrend, Carlson, Döll und Dorottya Faluvégi auf 15:9 hoch.

    Nach diesem Zwischensprint war das Spiel wieder offener, auch Dortmunds Angriff traf jetzt wieder. Allerdings ließ auch die HB Ludwigsburg nicht nach – so dass die Gastgeberinnen mit einer deutlichen 21:14-Führung in die Halbzeit gingen.

    Dortmund bäumt sich nur kurz auf

    In der zweiten Halbzeit bäumte Dortmund sich zu Beginn noch einmal kurz auf, hatte gegen die individuelle Klasse der Ludwigsburgerinnen aber keine Chance. Die Barockstädterinnen ließen den Ball laufen, spielten immer wieder neue Angriffsvarianten und stellte die Borussia vor enorme Probleme. Beim Stand von 28:18 lagen die Schwäbinnen erstmals mit zehn Treffern Vorsprung in Front. In der Folge nahmen sie etwas Tempo raus, konnten es aber auch nach Belieben wieder steigern.

    Xenia Smits: “Ich bin stolz auf die Mannschaft”

    Am Ende hieß es 40:29 für die HB Ludwigsburg, die damit Revanche für die Hinspielpleite gegen Dortmund genommen hat. “Wir hatten noch eine Rechnung offen – und die haben wir heute beglichen”, sagte Ludwigsburgs Kapitänin Smits nach dem Spiel. “Dortmund hat eine starke Mannschaft – wir haben heute aber richtig gut dagegen gehalten. Es waren sehr viele Wille und Power dabei. Ich bin stolz auf die Mannschaft.”

    Nach der Hauptrunde folgen die Playoffs

    Ludwigsburg hat nun den ersten Platz nach Abschluss der Hauptrunde so gut wie sicher. Eine Garantie für den Meistertitel ist das allerdings noch nicht. Denn zur Saison 2024/2025 wurden in der Handball-Bundesliga der Frauen wieder die Playoffs eingeführt. Das heißt: Die besten acht Teams spielen nach der Hauptrunde die Meisterschaft aus.

    HB Ludwigsburg noch in drei Wettbewerben aktiv

    Dennoch ist die HB Ludwigsburg nach einem bislang fast makellosen Saisonverlauf klarer Favorit auf die vierte Meisterschaft in Serie. Die Schwäbinnen, ehemals SG BBM Bietigheim, sind das Maß aller Dinge im deutschen Frauen-Handball und sind auch im DHB-Pokal sowie in der Champions League weiter im Rennen.



    Source link

  • Handball-Bundesliga: Revanche gelungen: HB Ludwigsburg siegt

    Handball-Bundesliga: Revanche gelungen: HB Ludwigsburg siegt


    Stand: 19.02.2025 20:34 Uhr

    Die HB Ludwigsburg hat sich im Topspiel der Handball-Bundesliga gegen Borussia Dortmund für die bislang einzige Saison-Niederlage in der Hinrunde revanchiert.

    Das Spitzenspiel der der Handball-Bundesliga der Frauen war eine klare Sache. Die HB Ludwigsburg setzte sich vor 1.719 Zuschauern deutlich mit 40:29 (21:14) gegen Borussia Dortmund durch. Beste Werferinnen waren Antje Döll (9 Tore) und Guro Nestaker (6) für die Gastgeberinnen, auf Seiten der Westfällinen trafen Lena Degenhardt (5) sowie Dana Bleckmann und Emma Olsson (jeweils 4) am besten.

    Die Revanche ist somit gelungen: Im Hinspiel in Dortmund hatte es für die Titelverteidigerinnen die bislang einzige Saison-Niederlage in der Bundesliga gegeben – 33:28 hieß es damals für Schwarz-Gelb.

    Damit hat Ludwigsburg nach 18 von 22 Spieltagen der Hauptrunde den ersten Platz mit aktuell 34:2 Punkten so gut wie sicher. Der Thüringer HC ist nun mit 27:9 Zählern Zweiter, gefolgt von der Borussia, die ebensoviele Punkte, aber das schlechtere Torverhältnis aufweist.

    “Die Meisterschaft ist unser absolutes Oberziel – vor allem auch um nächstes Jahr wieder in der Champions League dabei zu sein”, hatte Ludwigsburgs Kapitänin Xenia Smits vor dem Spitzenspiel gegenüber SWR Sport gesagt – und so die Marschroute für das Spitzenspiel vorgegeben.

    HB Ludwigsburg erwischt besseren Start

    Und so starteten die Ludwisburgerinnen auch. Die Gastgeberinnen begannen variantenreich, gingen schnell mit 3:1 und 4:2 in Führung und bauten diese beim Stand von 8:5 erstmals auf drei Tore aus. Oft wurde bei den Schwäbinnen in der Anfangsphase Linksaußen Veronika Malá gesucht, die Tschechin steuerte einige Treffer bei. Aber auch Rückraumspielerin Jenny Carlson und Kreisläuferin Döll waren schon früh sehr präsent. Im Dortmunder Angriff fanden die Rückraumspielerinnen Déborah Lassource und Bleckmann gut ins Match.

    Ludwigsburg setzt sich mit Lauf deutlich ab

    Dortmund kämpfte sich in das Spiel hinein. Der BVB agierte aggressiv, stellte Ludwigsburg damit vor Probleme und zeigte sich vor dem gegnerischen Tor cool. Damit gestalteten die Westfalinnen das Match bis Mitte der ersten Halbzeit offen. 10:9 hieß es zu diesem Zeitpunkt aus Sicht der Gastgeberinnen. Dann hatte Ludwigsburg einen Lauf und schraubte das Resultat durch Viola Leuchter, Jenny Behrend, Carlson, Döll und Dorottya Faluvégi auf 15:9 hoch.

    Nach diesem Zwischensprint war das Spiel wieder offener, auch Dortmunds Angriff traf jetzt wieder. Allerdings ließ auch die HB Ludwigsburg nicht nach – so dass die Gastgeberinnen mit einer deutlichen 21:14-Führung in die Halbzeit gingen.

    Dortmund bäumt sich nur kurz auf

    In der zweiten Halbzeit bäumte Dortmund sich zu Beginn noch einmal kurz auf, hatte gegen die individuelle Klasse der Ludwigsburgerinnen keine Chance. Die Barockstädterinnen ließen den Ball laufen, spielten immer wieder neue Angriffsvarianten und stellte die Borussia vor enorme Probleme. Beim Stand von 28:18 lagen die Schwäbinnen erstmals mit zehn Treffern Vorsprung in Front. In der Folge nahmen sie etwas Tempo raus, konnten es aber auch nach Belieben wieder steigern.

    Xenia Smits: “Ich bin stolz auf die Mannschaft”

    Am Ende hieß es 40:29 für die HB Ludwigsburg, die damit Revanche für die Hinspielpleite gegen Dortmund genommen. “Wir hatten noch eine Rechnung offen – und die haben wir heute beglichen”, sagte Ludwigsburgs Kapitänin Smits nach dem Spiel. “Dortmund hat eine starke Mannschaft – wir haben heute aber richtig gut dagegengehalten. Es war sehr viele Wille und Power dabei. Ich bin stolz auf die Mannschaft.”

    Nach der Hauptrunde folgen die Playoffs

    Ludwigsburg hat nun den ersten Platz nach Abschluss der Hauptrunde so gut wie sicher hat. Eine Garantie für den Meistertitel ist der nun “zementierte” erste Platz allerdings noch nicht. Denn zur Saison 2024/2025 wurden in der Handball-Bundesliga der Frauen wieder die Playoffs eingeführt. Heißt, die besten acht Teams spielen nach der Hauptrunde die Meisterschaft aus.

    HB Ludwigsburg noch in drei Wettbewerben aktiv

    Dennoch ist die HB Ludwigsburg nach einem bislang fast makellosen Saisonverlauf klarer Favorit auf die vierte Meisterschaft in Serie. Die Schwäbinnen, ehemals SG BBM Bietigheim, sind das Maß aller Dinge im deutschen Frauen-Handball und sind auch im DHB-Pokal sowie in der Champions League weiter im Rennen.

    Sendung am Do., 20.2.2025 6:00 Uhr, SWR Aktuell am Morgen, SWR Aktuell



    Source link

  • HB Ludwigsburg: HB Ludwigsburg erwartet Dortmund zum Spitzenspiel – HB Ludwigsburg

    HB Ludwigsburg: HB Ludwigsburg erwartet Dortmund zum Spitzenspiel – HB Ludwigsburg


    Die Ludwigsburgerinnen haben die deutliche 19:32-Niederlage in der Champions League in Györ bereits verarbeitet und den Fokus nun voll und ganz auf das Top-Spiel der Bundesliga gelegt. Mit Ausnahme der Langzeitausfälle Julia Niewiadomska (Kreuzbandriss) und Karolina Kudlacz-Gloc (Babypause) kann Vestergaard auf alle Spielerinnen zurückgreifen.

    Beste Voraussetzungen also, um das Spitzenspiel erfolgreich zu gestalten und den Tabellen-Zweiten weiter auf Distanz zu halten.

    Smits Handballerin des Jahres

    Ludwigsburgs Kapitänin Xenia Smits, die in dieser Saison bereits 55 Tore erzielt und 71 Torvorlagen gegeben hat, erfuhr zu Wochenbeginn eine besondere Ehrung. Von den Leserinnen und Lesern der Zeitschrift Handballwoche wurde sie zur Handballerin des Jahres 2024 gewählt. Mit 5542 Punkten erhielt sie deutlich mehr Punkte als die Spielerinnen auf den folgenden Plätzen. So erhielt die Zweitplatzierte Emily Bölk mit 2380 Punkten nicht einmal halb so viele Punkte wie Smits. „Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung. Das ist eine schöne Anerkennung für meine persönliche Leistung. Trotzdem steht für mich die Mannschaftsleistung und der Teamerfolg immer im Vordergrund“, wird Smits in einer Mitteilung der HB Ludwigsburg zitiert.

    Neue Vereinshymne

    Im Vorfeld des Top-Spiels wird die HB Ludwigsburg erstmals die neue Vereinshymne präsentieren, die künftig immer als Einstimmung vor den Heimspielen in der MHP-Arena zu hören sein wird.Simon David



    Source link

  • Handball-Bundesliga: Ludwigsburg gegen Dortmund im

    Handball-Bundesliga: Ludwigsburg gegen Dortmund im


    Im Topspiel der Handball-Bundesliga trifft die HB Ludwigsburg am Mittwoch (19.02.) auf Borussia Dortmund. Im Hinspiel hagelte es für den Titelverteidiger die bislang einzige Saison-Niederlage. Dabei soll es auch bleiben.

    Seit Jahren ist die HB Ludwigsburg, ehemals SG BBM Bietigheim, das Maß aller Dinge im deutschen Frauen-Handball. Nach zuletzt drei Meistertiteln in Folge greifen die Barockstädterinnen auch in diesem Jahr nach einem bislang fast makellosen Saisonverlauf nach der Schale.

    “Wir wollen die Meisterschaft holen. Wir sind alle hier in Ludwigsburg, um zu gewinnen”, sagt Xenia Smits im Interview mit SWR Sport. “Wir haben eine super Qualität in der Mannschaft, was nicht immer unbedingt heißt, dass es ohne harte Arbeit und Rückschläge geht, aber das ist unser absolutes Oberziel – vor allem auch um nächstes Jahr wieder in der Champions League dabei zu sein”, so die Kapitänin der Ludwigsburgerinnen weiter.

    Erster gegen Zweiter: Kann Ludwigsburg den Vorsprung weiter ausbauen?

    Die Chancen dafür stehen gut. Denn nach 17 von 22 Spieltagen in der Hauptrunde steht die HB mit fünf Zählern Vorsprung auf Borussia Dortmund an der Tabellenspitze. Gelingt den Ludwigsburgerinnen am Mittwoch (19.02., 19 Uhr) im Topspiel ein Sieg gegen ihre direkten Verfolgerinnen aus Dortmund, würde der Vorsprung auf sieben Punkte anwachsen.

    Eine Garantie für den Meistertitel ist das allerdings noch nicht. Denn zur Saison 2024/2025 wurden in der Handball-Bundesliga der Frauen wieder die Play-offs eingeführt. Heißt, die besten acht Teams spielen nach der Hauptrunde die Meisterschaft aus. “Durch das Playoff-System könnten die Karten nochmal neu gemischt werden”, sagt Smits, “dementsprechend können wir uns darauf nicht ausruhen. Was sich nicht ändert, ist unser Ziel, zu gewinnen und den ersten Platz in der Runde zu sichern.”

    Ludwigsburg mit einziger Saison-Niederlage gegen Dortmund

    Und das am liebsten mit einem Sieg gegen den stärksten Konkurrenten aus Dortmund. Aber auch wenn der amtierende deutsche Meister – wie in jedem Spiel – als Favorit auf die Platte geht, ein Selbstläufer wird die Partie gegen die Borussinnen nicht: Im Hinspiel im Oktober kassierte Ludwigsburg beim 28:33 in Dortmund die bislang einzige Saison-Niederlage in der Liga.

    “Wir müssen schauen, dass wir das Tempo vorgeben und vor allem an unserer Chancenverwertung arbeiten. Außerdem müssen wir mit der 5:1-Abwehr, die sie im Hinspiel gegen uns gespielt haben, besser umgehen”, so Deutschlands Handballerin des Jahres, “aber da haben wir uns weiterentwickelt und die Saison über besser darauf vorbereitet”.

    Ludwigsburg, Hamburg

    Xenia Smits von HB Ludwigsburg ist Handballerin des Jahres.

    Handball | Frauen
    Xenia Smits von HB Ludwigsburg ist Handballerin des Jahres

    Seit 1978 werden Deutschlands Handballer des Jahres geehrt. Für ihre Leistungen im vergangenen Jahr wird jetzt Xenia Smits von HB Ludwigsburg ausgezeichnet.

    Wie gut sich die Ludwigsburgerinnen weiterentwickelt haben, wollen sie aber nicht nur im Spiel gegen Dortmund und im Kampf um die deutsche Meisterschaft unter Beweis stellen: Auch im DHB-Pokal und in der Champions League ist das Team von Xenia Smits weiter im Rennen.



    Source link