Schlagwort: Liveticker

  • 90.

    20:46

    Fazit:
    Inter Mailand macht mit einem souveränen 2:0-Auswärtssieg in Rotterdam einen großen Schritt in Richtung Champions-League-Viertelfinale. Feyenoord begann mutig, setzte die Gäste unter Druck und verzeichnete in der ersten halben Stunde die besseren Chancen. Doch dann schlug Inter mit eiskalter Effizienz zu. Marcus Thuram brachte die Nerazzurri in der 38. Minute mit der ersten nennenswerten Offensivaktion in Führung. Nach der Halbzeitpause legte Inter schnell nach. Kapitän Lautaro Martínez erhöhte in der 50. Minute auf 2:0 und stellte damit die Weichen auf Sieg. Wellenreuther verhinderte mit einer starken Parade gegen den Elfmeter von Zieliński (65.) sogar einen noch höheren Rückstand. Für Feyenoord wird die Aufgabe im Rückspiel im San Siro enorm schwer. Inter hat sich eine komfortable Ausgangslage erspielt und geht als klarer Favorit in das zweite Duell.

  • 90.

    20:40

    Spielende

  • 90.

    20:40

    Marko Arnautović

    Gelbe Karte für Marko Arnautović (Inter)

  • 90.

    20:39

    Aufgrund von Krämpfen nimmt in Person von Mitchell ausgerechnet ein Rotterdamer nochmal Zeit von der Uhr.

  • 90.

    20:36

    Gelingt den Gastgebern noch der so wichtige Anschlusstreffer, um ein halbwegs annehmbares Ergebnis mit ins Rückspiel zu nehmen? Die Gästeabwehr steht jedenfalls gewohnt sicher. Zur Erinnerung bleibt zu sagen, dass Inter in dieser Champions-League-Saison bis hierhin ohnehin erst einen Gegentreffer kassiert hat.

  • 90.

    20:35

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5

  • 88.

    20:34

    Çalhanoğlu bringt einen Eckball von rechts auf den zweiten Pfosten, wo Mitchell und Dumfries Kopf an Kopf zusammenprallen. Während der niederländische Rechtsverteidiger in Diensten von Inter wieder steht, muss der Costa Ricaner zunächst behandelt werden.

  • 86.

    20:31

    Knapp fünf Minuten verbleiben noch in diesem Hinspiel des Champions-League-Achtelfinales. Die Gäste werden aller Voraussicht nach ein dickes Polster mit zum Rückspiel nach Italien nehmen.

  • 83.

    20:30

    Bei den Gastgebern ist wahrlich die Luft raus. Inter Mailand spielt die Nummer in dieser Phase souverän runter, ohne großen Aufwand zu betreiben. Immerhin tanzt man noch auf drei Hochzeiten in dieser Saison. In der Serie A belegt man den ersten Platz, während man im Coppa Italia im Halbfinale im Derby della Madonnina auf AC Mailand trifft.

  • 81.

    20:26

    Hakan Çalhanoğlu

    Einwechslung bei Inter: Hakan Çalhanoğlu

  • 81.

    20:26

    Kristjan Asllani

    Auswechslung bei Inter: Kristjan Asllani

  • 81.

    20:26

    Marko Arnautović

    Einwechslung bei Inter: Marko Arnautović

  • 81.

    20:26

    Lautaro Martínez

    Auswechslung bei Inter: Lautaro Martínez

  • 80.

    20:25

    Die Ecke von rechts landet auf dem zweiten Pfosten bei Kapitän Hancko, dessen Kopfball allerdings viel zu unplatziert daherkommt und einige Meter neben dem Tor landet.

  • 79.

    20:24

    Hadj Moussa bittet auf der rechten Seite nochmal zum Tanz, wird letztlich aber vom ehemaligen Kölner Bisseck auf Kosten einer Ecke entscheidend gestört.

  • 76.

    20:23

    Ibrahim Osman

    Gelbe Karte für Ibrahim Osman (Feyenoord)

  • 76.

    20:23

    In dieser Phase läuft das Spiel etwas vor sich hin. Haben sich die Rotterdamer bereits mit ihrem Schicksal arrangiert? Einen 0:2-Rückstand im Giuseppe-Meazza-Stadion aufzuholen, gleicht einer Mammutaufgabe, die sich Feyenoord mit einem Anschlusstreffer zumindest etwas machbarer gestalten könnte.

  • 74.

    20:20

    Alessandro Bastoni

    Gelbe Karte für Alessandro Bastoni (Inter)

    Eine weniger schöne Geste ist das Foul von Bastoni an seinem Gegenspieler auf Höhe der Mittellinie, wofür es zurecht die nächste Gelbe Karte gibt.

  • 73.

    20:20

    Der langjährige Rotterdamer de Vrij in Diensten von Inter Mailand wird nicht von den Gästefans mit Applaus verabschiedet. Das ist eine schöne Geste aus dem weiten Rund des Stadions.

  • 72.

    20:18

    Yann Bisseck

    Einwechslung bei Inter: Yann Bisseck

  • 72.

    20:18

    Stefan de Vrij

    Auswechslung bei Inter: Stefan de Vrij

  • 72.

    20:17

    Davide Frattesi

    Einwechslung bei Inter: Davide Frattesi

  • 72.

    20:17

    Nicolò Barella

    Auswechslung bei Inter: Nicolò Barella

  • 72.

    20:17

    Timon Wellenreuther

    Gelbe Karte für Timon Wellenreuther (Feyenoord)

  • 71.

    20:17

    Ueda wird auf die Reise geschickt und bittet im Eins-gegen-eins de Vrij zum Tanz, der Holländer setzt sich im Anschluss auf den Hosenboden. Ueda sucht den Kontakt, bekommt dafür aber zurecht keinen Elfmeter. Das De Kuip nimmt diese Entscheidung maximal mit gemischten Gefühlen zur Kenntnis.

  • 68.

    20:12

    Jeyland Mitchell

    Gelbe Karte für Jeyland Mitchell (Feyenoord)

    Der Elfmeterverursacher kommt an der Grundlinie viel zu spät gegen Pavard und sieht dafür die erste Gelbe Karte in einer ansonsten sehr fairen Partie. In dieser Situation spielte sicherlich auch etwas Frust eine Rolle.

  • 66.

    20:11

    Dumfries setzt sich auf rechts durch und visiert im Anschluss das linke Toreck an, doch der Ball streicht haarscharf vorbei am Pfosten ins Toraus. Inter bleibt trotz des verschossenen Foulelfmeter dran.

  • 65.

    20:09

    Piotr Zieliński

    Elfmeter verschossen von Piotr Zieliński, Inter

    Wellenreuther antizipiert die Ecke und pariert stark links unten. Das müsste der Truppe von Robin van Persie nochmal einen Push geben.

  • 64.

    20:08

    Elfmeter für Inter Mailand! Der gefoulte Thuram ist kurioserweise bereits ausgewechselt und wird damit schonmal nicht antreten. Zieliński steht stattdessen bereit.

  • 62.

    20:07

    Mehdi Taremi

    Einwechslung bei Inter: Mehdi Taremi

  • 62.

    20:07

    Marcus Thuram

    Auswechslung bei Inter: Marcus Thuram

  • 61.

    20:07

    Bei einem Zweikampf im Sechzehner touchiert Mitchell den ehemaligen Gladbacher Thuram am Sprunggelenk. Im Hintergrund guckt sich der Schiedsrichter die Szene vorsichtshalber am VAR-Monitor an.

  • 60.

    20:05

    Der frisch eingewechselte Ueda hat schon beim 3:0-Heimsieg über die Bayern getroffen. Kann der Japaner dem Spiel nochmal seinen Stempel aufdrücken?

  • 59.

    20:04

    Ayase Ueda

    Einwechslung bei Feyenoord: Ayase Ueda

  • 59.

    20:04

    Julián Carranza

    Auswechslung bei Feyenoord: Julián Carranza

  • 58.

    20:03

    Bei Feyenoord kündigt sich der erste Wechsel an.

  • 56.

    20:01

    Lattentreffer für die Gastgeber! Osman setzt sich auf links körperlich stark durch und passt im Anschluss in die Mitte, wo Moder den Fuß in die Hereingabe hält und an die Latte verlängert. Es geht ein Raunen durch das De Kuip.

  • 54.

    19:59

    Geht man ohne Wenn und Aber auf den Anschlusstreffer, läuft man Gefahr ins offene Messer zu laufen. Auf der anderen Seite will man mit Sicherheit nicht mit einem 0:2-Rückstand nach Mailand reisen.

  • 52.

    19:58

    Die Rotterdamer kassieren damit die sogenannte kalte Dusche. Nachdem man im ersten Durchgang ein sehr ordentlich Spiel gemacht und quasi aus dem Nichts in Rückstand gerät, kassiert man nun bereits kurz nach der Halbzeit das zweite Gegentor. Wie reagiert das Team von Trainer Robin van Persie?

  • 50.

    19:53

    Lautaro Martínez

    Tooor für Inter, 0:2 durch Lautaro Martínez

    Internazionale erhöht! Bastoni kann sich zunächst links am Sechzehner durchsetzen und legt im Anschluss zurück an die Sechzehnerkante, wo Zieliński zunächst mit seinem Abschluss scheitert, im zweiten Versuch dann aber überlegt auf Lautaro Martínez passt, der aus kurzer Distanz Maß nimmt und das Leder rechts oben in die Maschen drischt.

  • 49.

    19:52

    Die ersten Minuten des zweiten Durchgangs sind von Mailänder Ballbesitz bestimmt. Die Nerazzurri lassen Ball und Gegner laufen.

  • 46.

    19:49

    Beide Mannschaften kommen unverändert aus den Katakomben.

  • 46.

    19:48

    Anpfiff 2. Halbzeit

  • 45.

    19:37

    Halbzeitfazit:
    Nach 45 Minuten im De Kuip führt Inter Mailand mit 1:0 gegen Feyenoord Rotterdam. Dabei erwischten die Hausherren den besseren Start, setzten die Gäste früh unter Druck und erspielten sich mehrere Abschlüsse. Feyenoord präsentierte sich mutig, ballsicher und hatte bis zur 30. Minute deutlich mehr vom Spiel. Doch dann zeigte Inter, warum sie zu den Topfavoriten in diesem Wettbewerb gehören. Mit ihrer ersten gefährlichen Aktion gingen die Nerazzurri in Führung. Nach einer präzisen Flanke von Barella vollendete Marcus Thuram aus kurzer Distanz technisch anspruchsvoll zum 0:1 (38.). In den Minuten danach übernahm Inter kurzzeitig das Kommando, Lautaro Martínez scheiterte mit einem Schlenzer an Wellenreuther (40.).
    Wir sehen insgesamt eine enge Partie, in der die Gastgeber in Durchgang zwei erneut ihre Heimstärke unter Beweis stellen müssen, um den Favoriten aus Mailand noch ins Wanken zu bringen.

  • 45.

    19:34

    Ende 1. Halbzeit

  • 45.

    19:34

    Asllani nimmt sich der Sache an und bringt die Kugel sauber über die Mauer. Wellenreuther muss sich ganz lang machen, um den Freistoß noch über den Querbalken zu lenken. Der Schiedsrichter verzichtet im Anschluss auf den Eckball. Es geht stattdessen in die Pause!

  • 45.

    19:32

    Kurz vor dem Pausentee gibt es nach einem Foulspiel an Bastoni nochmal Freistoß für die Gäste aus aussichtsreicher Position. 26 Meter Torentfernung, halblinke Position.

  • 45.

    19:30

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1

  • 43.

    19:29

    Nachdem Inter kurzzeitig ernst gemacht hat und sich direkt mit dem Führungstreffer belohnt hat, gehen es die Gäste nun wieder ruhiger an und lassen den Ball durch die eigenen Reihen laufen, während sich Feyenoord darauf konzentriert, die Räume zuzustellen und möglichst keinen zweiten Treffer vor der Halbzeit zu fangen.

  • 40.

    19:27

    Direkt im Anschluss an den Führungstreffer kommt Lautaro Martínez nach hohem Ballgewinn von Acerbi in zentraler Position an den Ball und prüft Wellenreuther schließlich von der Sechzehnerkante aus mit einem Schlenzer ins rechte Toreck. Der ehemalige Schalker Torhüter pariert zur Ecke.

  • 39.

    19:26

    Bitter für die Gastgeber, die bis hierhin ein richtig gutes Spiel gemacht haben. Inter Mailand geht quasi mit der ersten gelungenen Offensivaktion in Führung.

  • 38.

    19:23

    Marcus Thuram

    Tooor für Inter, 0:1 durch Marcus Thuram

    Dumfries wird zunächst auf rechts freigespielt und spielt im Anschluss von der Grundlinie aus zurück zu Barella, der per Direktabnahme wunderbar auf den zweiten Pfosten flankt, wo sich Thuram am Fünfmeterraum davonstiehlt und elegant mit dem rechten Außenrist aus kürzester Distanz vollstreckt.

  • 35.

    19:21

    Erster Torabschluss für die Gäste! Eine Flanke aus dem rechten Halbfeld landet auf dem zweiten Pfosten, wo der aufgerückte Acerbi den Ball ansehnlich mit der Brust runternimmt und im Anschluss per Seitfallzieher abzieht. Wellenreuther ist zur Stelle und pariert sicher.

  • 32.

    19:18

    Nach gut dreißig gespielten Minuten stehen bei den Gästen aus Mailand weiterhin null Schüsse auf das Tor von Ex-Schalker Wellenreuther zu Buche. Feyenoord Rotterdam macht das bis hierhin insgesamt wirklich stark!

  • 29.

    19:16

    Auf der Gegenseite hat Thuram nach einem langen Ball plötzlich viel Wiese vor sich und stürmt in Richtung Sechzehner, wo sich der Franzose für einen Querpass auf Sturmpartner Lautaro entscheidet. Der Inter-Kapitän wird letztlich noch entscheidend am Abschluss gestört. Thuram stand in der Entstehung jedoch ohnehin im Abseits.

  • 28.

    19:15

    Josep Martínez lässt sich ausgesprochen viel Zeit beim Spielaufbau. Carranza stürmt letztlich dazwischen, doch der Ball landet lediglich im Toraus. Glück für den Sommer-Ersatz!

  • 26.

    19:13

    In dieser Phase der Partie sind die Mailänder relativ desinteressiert an eigenem Ballbesitz und überlassen den Gastgebern das Spielgerät, in der Hoffnung auf schnelle Gegenstöße zu setzen. Den Gefallen tun die spielfreudigen Rotterdamer den Gästen bis hierhin aber nicht. De club van het volk zeigt sich ausgesprochen ballsicher in den ersten knapp dreißig Spielminuten.

  • 23.

    19:09

    Auf der Gegenseite kann sich Thurman im gegnerischen Sechzehner zunächst auf links durchsetzen, wird im Anschluss jedoch gleich von zwei Rotterdamer Verteidigern im Duett vom Ball getrennt.

  • 22.

    19:08

    Nach einer weiteren Balleroberung landet der Ball auf links erneut bei Osman, der sich ansatzlos den Abschluss aus der zweiten Reihe nimmt. Sommer-Ersatz Josep Martínez ist abermals zur Stelle und begräbt das Leder unter sich.

  • 21.

    19:07

    Auch der fünfte Eckball der Gastgeber kann die Mailänder Hintermannschaft nicht erschüttern. Josep Martínez fängt die Ecke von links ab, will das Spiel im Anschluss schnell machen, doch Feyenoord stell direkt zu.

  • 18.

    19:05

    Offensiv findet Inter Mailand trotz mehr Ballbesitz weiterhin nicht statt. Derweil haben die Niederländer ein Eckballverhältnis von 4:0. Bis hierhin jedoch ohne zählbaren Erfolg.

  • 15.

    18:59

    Nach fünfzehn Minuten sehen wir ein durchaus munteres Spiel der Heimmmannschaft, was das De Kuip dazu veranlasst für ordentlich Stimmung zu sorgen. Tolle Atmosphäre an diesem Champions-League-Abend. Inter Mailand findet bis hierhin nicht statt.

  • 12.

    18:57

    Osman wird links auf die Reise geschickt und kommt mit Ball am Fuß in den Sechzehner, wo Josep Martínez aus dem Kasten stürmt und den Winkel sehr spitz macht und letztlich per Handabwehr zur Ecke klären kann.

  • 10.

    18:56

    Bayern München ging im Übrigen in der Ligaphase der Champions League mit 0:3 in Rotterdam baden. Können die Nerazzurri das am heutigen Abend besser machen?

  • 8.

    18:54

    Barella schickt Dumfries auf rechts, doch die Flanke des Holländers in Diensten der Mailänder verpufft am kurzen Pfosten. Inter ist den ersten Torabschluss noch schuldig.

  • 6.

    18:52

    Trotz der im Vorbericht vermerkten Ausfälle auf der Außenverteidigerposition, bleibt Inzaghi seinem bevorzugten 3-5-2-System treu. Bastoni gibt in ungewohnter Position den linken Schienenspieler, wenngleich sein grundsätzlicher Offensivdrang der Interpretation der Position in die Karten spielen dürfte. Vereinslegende und Neu-Cheftrainer Robin van Persie wiederum setzt auf eine 4-3-3-Formation, die in den Niederlanden seit jeher große Beliebtheit genießt.

  • 3.

    18:49

    Osman kann sich auf links durchsetzen und verzeichnet von der Sechzehnerkante aus den ersten Abschluss der Partie. Josep Martínez ist unten und pariert auf dem kurzen Pfosten auf Kosten einer Ecke.

  • 2.

    18:46

    Während die Gastgeber traditionell in rot-weißen Trikots, gepaart mit schwarzen Hosen und Stutzen auflaufen, spielen die Gäste aus Mailand im gelb-schwarzen Auswärtsdress.

  • 1.

    18:46

    Los geht’s! Schiedsrichter Espen Eskås gibt das Spielgerät frei.

  • 1.

    18:45

    Spielbeginn

  • 18:23

    Am vergangenen Wochenende verspielte Inter in der Serie A kurz vor Schluss einen Sieg gegen Napoli – ein Dämpfer vor dem wichtigen Gastspiel in Rotterdam? Klar ist, dass die Favoritenrolle bei den Italienern liegt, doch Feyenoord wird vor heimischer Kulisse alles daran setzen, erneut für Furore zu sorgen.

  • 18:23

    Doch auswärts läuft es für Inter nicht rund. In den letzten vier Pflichtspielen in der Fremde blieb der Spitzenreiter der Serie A sieglos. In der Champions League präsentierte sich das Team auf Reisen hingegen stabiler und holte eine Bilanz von 2-1-1.

  • 18:22

    Während Feyenoord sich über die Zwischenrunde qualifizieren musste, zog Inter Mailand direkt ins Achtelfinale ein. Die Nerazzurri überzeugten in der Ligaphase mit einer starken Bilanz (6-1-1) und stellten vor allem ihre defensive Stabilität unter Beweis. In acht Champions-League-Spielen kassierte die Mannschaft von Simone Inzaghi nur ein einziges Gegentor.

  • 18:12

    Dass Feyenoord europäische Schwergewichte bezwingen kann, hat das Team bereits bewiesen. Gegen die AC Milan reichte nach dem 1:0-Heimsieg ein Unentschieden im San Siro, um das Ticket für das Achtelfinale zu lösen. Gelingt nun auch gegen den zweiten Mailänder Spitzenklub die Überraschung?

  • 18:12

    Die Mannschaft von Robin van Persie hat sich in den letzten Wochen in bestechender Form präsentiert. Seit der Niederlage gegen PSV Eindhoven vor einem Monat hat Feyenoord kein einziges Pflichtspiel mehr verloren. Besonders zu Hause ist das Team eine echte Macht. Nur eines der letzten zehn Spiele vor eigenem Publikum ging verloren, darunter war auch ein Sieg gegen den FC Bayern München.

  • 18:10

    Die UEFA Champions League geht in die heiße Phase und für Feyenoord Rotterdam steht an diesem Abend ein weiteres Duell mit einem Mailänder Topklub an. Nach dem sensationellen Triumph über den AC Milan in der Zwischenrunde wartet nun mit Inter Mailand der nächste Prüfstein.

  • 18:08

    Nach dem 1:1-Unentschieden im Spitzenspiel der Serie A gegen SSC Napoli tauscht Simeone Inzaghi ebenfalls auf vier Positionen. Pavard,Vrij, Zieliński und Asllani sind neu dabei. Bastoni beginnt vermutlich in ungewohnter Position als linker Schienenspieler, weil mit Dimarco, Carlos Augusto, Darmian und Zalewski gleich vier Außenverteidiger verletzt ausfallen. Sommer gibt nach Verletzung zumindest sein Comeback auf der Ersatzbank.

  • 18:04

    Im Vergleich zur jüngsten Nullnummer in der heimischen Liga gegen NEC Nijmegen wechselt Robin van Persie seine Elf auf vier Positionen. Bueno und Mitchell geben die neue Außenverteidigung, während Moder und Ben Osman im Mittelfeld und Angriff mit von der Partie sind. Insgesamt muss der Coach auf fünfzehn Spieler verzichten, das Lazarett ist dementsprechend ähnlich groß wie der heutige Spieltagskader, der durch einige Eigengewächse komplettiert wird.

  • 17:48

    Guten Abend und herzlich willkommen! Um 18:45 Uhr empfängt Feyenoord Rotterdam die Gäste von Inter Mailand zum Achtelfinale in der Champions League. Schiedsrichter Espen Eskås wird das Spiel im altehrwürdigen De Kuip leiten



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  • Ajax Amsterdam – Eintracht Frankfurt im Live-Ticker: Europa

    Ajax Amsterdam – Eintracht Frankfurt im Live-Ticker: Europa


    Die Eintracht muss zum Achtelfinal-Hinspiel nach Amsterdam. Hier gibt’s die komplette Europa-League-Partie im Live-Ticker!

    Für die Hessen steht das erste Europa-Duell seit dem 30. Januar an. Als Tabellen-5. hatten die Frankfurter die Playoff-Runde übersprungen, waren direkt fürs Achtelfinale qualifiziert.

    Die Generalprobe am Wochenende ist der SGE missglückt. Gegen Bayer Leverkusen gab es ein deutliches 1:4. Trainer Dino Toppmöller meint nach dem Spiel: „Unser Start ins Spiel war ordentlich, dann bekommen wir in kurzer Zeit drei Tore. Daraufhin haben wir eine gute Reaktion gezeigt und uns für die zweite Halbzeit viel vorgenommen.“

    Und: „Nach dem 1:4 war das Spiel durch. Wir lassen die Enttäuschung heute zu und ab morgen liegt der Fokus auf dem, was vor uns liegt.“ Im Hinspiel gegen Ajax Amsterdam soll nun der Grundstein fürs Viertelfinale gelegt werden.

    Europa League: Ajax gegen Eintracht Frankfurt im Live-Ticker

    +++ Hier geht’s zum Live-Ticker +++



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  • Champions League Live-Ticker – Feyenoord Rotterdam vs. Inter

    Champions League Live-Ticker – Feyenoord Rotterdam vs. Inter


    Aktualisiert am 05.03.2025, 18:49 Uhr

    Osman kann sich auf links durchsetzen und verzeichnet von der Sechzehnerkante aus den ersten Abschluss der Partie. Josep Martínez ist unten und pariert auf dem kurzen Pfosten auf Kosten einer Ecke.

    Während die Gastgeber traditionell in rot-weißen Trikots, gepaart mit schwarzen Hosen und Stutzen auflaufen, spielen die Gäste aus Mailand im gelb-schwarzen Auswärtsdress.

    Los geht’s! Schiedsrichter Espen Eskås gibt das Spielgerät frei.

    Am vergangenen Wochenende verspielte Inter in der Serie A kurz vor Schluss einen Sieg gegen Napoli – ein Dämpfer vor dem wichtigen Gastspiel in Rotterdam? Klar ist, dass die Favoritenrolle bei den Italienern liegt, doch Feyenoord wird vor heimischer Kulisse alles daran setzen, erneut für Furore zu sorgen.

    Doch auswärts läuft es für Inter nicht rund. In den letzten vier Pflichtspielen in der Fremde blieb der Spitzenreiter der Serie A sieglos. In der Champions League präsentierte sich das Team auf Reisen hingegen stabiler und holte eine Bilanz von 2-1-1.

    Während Feyenoord sich über die Zwischenrunde qualifizieren musste, zog Inter Mailand direkt ins Achtelfinale ein. Die Nerazzurri überzeugten in der Ligaphase mit einer starken Bilanz (6-1-1) und stellten vor allem ihre defensive Stabilität unter Beweis. In acht Champions-League-Spielen kassierte die Mannschaft von Simone Inzaghi nur ein einziges Gegentor.

    Dass Feyenoord europäische Schwergewichte bezwingen kann, hat das Team bereits bewiesen. Gegen die AC Milan reichte nach dem 1:0-Heimsieg ein Unentschieden im San Siro, um das Ticket für das Achtelfinale zu lösen. Gelingt nun auch gegen den zweiten Mailänder Spitzenklub die Überraschung?

    Die Mannschaft von Robin van Persie hat sich in den letzten Wochen in bestechender Form präsentiert. Seit der Niederlage gegen PSV Eindhoven vor einem Monat hat Feyenoord kein einziges Pflichtspiel mehr verloren. Besonders zu Hause ist das Team eine echte Macht. Nur eines der letzten zehn Spiele vor eigenem Publikum ging verloren, darunter war auch ein Sieg gegen den FC Bayern München.

    Die UEFA Champions League geht in die heiße Phase und für Feyenoord Rotterdam steht an diesem Abend ein weiteres Duell mit einem Mailänder Topklub an. Nach dem sensationellen Triumph über den AC Milan in der Zwischenrunde wartet nun mit Inter Mailand der nächste Prüfstein.

    Nach dem 1:1-Unentschieden im Spitzenspiel der Serie A gegen SSC Napoli tauscht Simeone Inzaghi ebenfalls auf vier Positionen. Pavard,Vrij, Zieliński und Asllani sind neu dabei. Bastoni beginnt vermutlich in ungewohnter Position als linker Schienenspieler, weil mit Dimarco, Carlos Augusto, Darmian und Zalewski gleich vier Außenverteidiger verletzt ausfallen. Sommer gibt nach Verletzung zumindest sein Comeback auf der Ersatzbank.

    Im Vergleich zur jüngsten Nullnummer in der heimischen Liga gegen NEC Nijmegen wechselt Robin van Persie seine Elf auf vier Positionen. Bueno und Mitchell geben die neue Außenverteidigung, während Moder und Ben Osman im Mittelfeld und Angriff mit von der Partie sind. Insgesamt muss der Coach auf fünfzehn Spieler verzichten, das Lazarett ist dementsprechend ähnlich groß wie der heutige Spieltagskader, der durch einige Eigengewächse komplettiert wird.

    Guten Abend und herzlich willkommen! Um 18:45 Uhr empfängt Feyenoord Rotterdam die Gäste von Inter Mailand zum Achtelfinale in der Champions League. Schiedsrichter Espen Eskås wird das Spiel im altehrwürdigen De Kuip leiten

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  • Liveticker | Arminia Bielefeld – Werder Bremen 2:1 |

    Liveticker | Arminia Bielefeld – Werder Bremen 2:1 |



    90′
    Die Auslosung für das Halbfinale im DFB-Pokal findet am Sonntag (2. März, ab 18.45 Uhr in der ARD) statt.


    90′
    In den Schlussminuten brannte es nach dem revidierten 3:1 für Arminia noch einmal lichterloh, nun ist Schluss: Drittligist Arminia Bielefeld schaltet nach Union und Freiburg mit Bremen den dritten Bundesligisten in Serie aus und steht nun keineswegs unverdient im Halbfinale.


    Abpfiff


    90′ +8
    Weiser kommt im Strafraum nach der fälligen Standardsituation mit links zum Schuss, schlenzt aber knapp am linken Toreck vorbei.


    Das Tor wird revidiert. Grodowski hatte Agu vor dem Konter zu Fall gebracht.


    Gab es in der Entstehung ein Foul?


    Sam Schreck


    Ein Konter bringt die Entscheidung. Grodowski erobert mit resolutem Einsatz den Ball, rennt bis zum gegnerischen Strafraum und legt zu Schreck ins Zentrum, der ins Tor einschiebt.


    90′ +6
    Pieper trifft im Luftduell mit Großer per Kopf den Ball, erwischt aber auch die Stirn des Bielefelders.


    90′ +5
    Russo versucht es aus großer Distanz, schießt aber sehr weit über das Tor.


    90′ +2
    Aluminiumtreffer: Pieper kommt nach Flanke von rechts aus vier Metern frei zum Kopfball, doch die Querlatte rettet für die Arminia.


    90′
    Sieben Minuten Nachspielzeit sind angezeigt – insbesondere nach der langen Verletzungspause von Uldrikis.


    Grodowski kommt für Wörl


    Pieper kommt für Malatini


    86′
    Agu hat auf der linken Seite am Strafraumrand einigen Platz, sein hoher Ball an den Fünfmeterraum landet aber genau in den Armen von Kersken.


    85′
    Unverändertes Bild: Bremen probiert es, kommt aber nicht mehr richtig in Abschlusspositionen.


    82′
    Kersken kommt bei einem langen Ball in Richtung Burke aus seinem Tor und klärt am Rand des Sechzehners per Flugparade. Dabei wird er von Burke leicht mit dem Fuß am rechten Arm getroffen. Es gibt Freistoß. Anschließend lässt sich der Keeper behandeln.


    79′
    Kann Werder noch einmal so viel Druck erzeugen wie in der Anfangsphase der zweiten Hälfte? Im Moment hält Bielefeld das Spiel weitgehend vom eigenen Strafraum fern.


    76′
    Großer klärt nach einem durchgerutschten Ball rechts im Sechzehner gerade noch ins Toraus.


    75′
    Das Geschehen präsentiert sich im Moment wieder ausgeglichen, ähnlich der ersten halben Stunde der ersten Hälfte.


    72′
    Bittencourt leitet rechts in den Strafraum in den Lauf von Njinmah. Dessen Abschluss blockt Schneider aber ins Toraus.


    70′
    Nach der längeren Verletzungspause ist nun Bielefeld wieder ein wenig besser drin im Spiel. Die ganz große Bremer Angriffswucht


    Julian Malatini


    Der Argentinier spielt im Zweikampf mit viel Risiko viel Ball, trifft aber auch Schreck ein wenig.


    Großer kommt für L. Kunze


    Sarenren Bazee kommt für Uldrikis


    65′
    Uldrikis muss mit der Trage vom Feld gebracht werden.


    63′
    Uldrikis knickt beim Aufkommen mit dem rechten Bein ein wenig nach innen und hat sofort Schmerzen. Er wird behandelt.


    62′
    Werder hat nun immer wieder Platz. Njinmah kommt aus rund 13 Metern in halbrechter Position zu einer Volleyabnahme. Der Schuss rauscht nur knapp rechts am Pfosten vorbei.


    60′
    Der bereits gelbverwarnte Bittencourt kommt gegen Wörl nahe der Mittellinie etwas zu spät und reagiert dann erzürnt über den Freistoßpfiff zugunsten der Hausherren.


    59′
    Konter der Bielefelder. Lannert wird nach einem schnell vorgetragenem Angriff halbrechts angespielt. Obwohl er etwas nach außen getrieben wird kommt er noch zum Abschluss. Zetterer rettet mit dem rechten Fuß.


    Oliver Burke


    Uldrikis unterläuft mit seinem ersten Ballkontakt ein Fehlpass an der Mittelinie. Bittencourt schaltet sofort um, macht sich Richtung Strafraum auch und bedient dann halblinks den freistehenden Burke mustergültig, der halbhoch im Sprung per Dropkick wuchtig an Kersken vorbei ins Tor vollstreckt.


    Uldrikis kommt für Kania


    Leonardo Bittencourt


    Der Bremer Joker trifft im Laufduell erst Wörl mit einem Schlag an den Hals, anschließend versucht er den am Boden liegenden Gegenspieler an dessen Trikot wieder hochzuziehen.


    51′
    Oppie wird auf dem Rasen behandelt, er war in der Luft mit Teamkollege Felix zusammengeprallt.


    51′
    Werder ist durchaus mit viel Schwung aus der Kabine gekommen.


    48′
    Das war knapp! Stage schickt Njinmah zentral steil, der sich im Strafraum den Ball an Kersken vorbeilegt. Der Keeper geht mit viel Risiko in den Zweikampf mit dem Angreifer, der ins Straucheln kommt. Am Ende packt sich der Torhüter aber das Spielgerät.


    47′
    Nicht ungefährlich: Joker Burke kommt nach der fälligen Freistoßflanke zum Kopfballaufsetzer, der nur knapp am rechten Pfosten vorbeitrudelt.


    Joel Felix


    Nach Halten auf der linken Abwehrseite gegen Njinmah.


    Bittencourt kommt für Grüll


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Pech zudem für die Gäste: Nach einer halben Stunden musste Ducksch bereits Oberschenkelproblemen ausgewechselt werden.


    45′
    Unter großem Applaus wird die Arminia von ihren Fans in die Kabine begleitet. Gegen indisponierte Bremer, die nach vorne kaum Druck erzeugten und hinten nach einer halben Stunde auch anfällig in der Defensive wurden, führt der Außenseiter zur Pause mit 2:0.


    Halbzeitpfiff


    45′ +1
    Zwei Minuten Nachspielzeit sind angezeigt und es spielt im Moment weiter nur Bielefeld. Kunze dringt halbrechts in den Strafraum ein, bleibt dann aber hängen.


    Julian Malatini


    Was ist denn hier los? Bremen hat weiter Probleme. Nach einer vor das Tor geschlenzten Hereingabe von Russo will Malatini im Fünfmeterraum vor Corboz mit langem Bein klären. So aber wird der Ball zur Bogenlampe und befindet sich nahe des linken Pfostens bereits hinter der Torlinie, als Weiser noch zu klären versucht, was ohnehin misslingt.


    37′
    Da fehlte nicht viel! Russo dreht einen Freistoß mit Effet über die Mauer und genau Richtung rechtes oberes Kreuzeck. Doch Zetterer wehrt mit einer spektakulären Flugparade gerade noch ab.


    Marius Wörl


    Malatini vertändelt den Ball auf der rechten defensiven Seite gegen Wörl, der dann sofort mit Elan nach innen zieht – und aus halblinker Position vor dem Strafraum mit rechts abzieht. Der Ball dreht sich mit Effet Richtung rechtes Toreck und prallt dann vom Innenpfosten in die Maschen.


    33′
    Die erste gute Chance im Spiel hat die Arminia: Nach Flanke aus dem rechten Halbfeld kommt Felix aus abseitsverdächtiger Position frei zum Kopfball. Die Kugel trudelt gut einen Meter am rechten Kreuzeck vorbei ins Aus.


    32′
    Oppie kommt nach einem hohen Ball in den Bremer Strafraum aus dem Hintergrund zum Schuss, der aber komplett misslingt. Von Stage prallt die Kugel anschließend ins Toraus.


    Mitchell Weiser


    Nachträglich nach Halten gegen Wörl, der sich zum Konter aufmachte.


    Njinmah kommt für Ducksch


    29′
    Ducksch greift sich nach einem kurzen Antritt ohne gegnerische Einwirkung in den hinteren Bereich des rechten Oberschenkel und kommuniziert mit der Bremer Bank. Er zeigt an, ausgewechselt werden zu müssen.


    28′
    Mit viel Engagement geht der DSC weiterhin zu Werke, Bremen zeigt sich bis jetzt durchaus beeindruckt.


    25′
    Die früh störenden und aggressiv anlaufenden Hausherren machen dem Favoriten das Leben weiterhin schwer. Eine klare Torchance lässt in der Partie weiter auf sich warten.


    21′
    Malatini kommt noch in der Bielefelder Hälfte zu spät gegen Wörl. Es folgt eine eindringliche Ermahnung des Bremers durch Schiedsrichter Hartmann.


    20′
    Eine Ecke von links bringt nichts ein für die Gäste, Bielefeld klärt.


    17′
    Köhn hat links ein wenig und gibt in den Strafraum. Dort fängt Kersken den Ball im Zentrum mühelos ab.


    16′
    Weiterhin fehlt Bremen bei seinen gelegentlichen Vorstößen die letzte Genauigkeit.


    13′
    Ducksch versucht sich mit einem Schlenzer aus halblinker Position vor dem Strafraum. Der Ball trudelt deutlich rechts am Tor vorbei.


    11′
    Nach der folgenden Freistoßflanke aus dem Halbfeld, kommt Felix einen Schritt zu spät. Danach geht die Fahne hoch, weil ein Bielefelder weiter außen im Abseits stand und schließlich eingreift.


    10′
    Silva steigt im Mittelfeld voll auf den Fuß von Schreck. Es gibt Freistoß für die Arminia, aber keine Gelbe Karte.


    6′
    Bielefeld gestaltet das Geschehen bis dato ausgeglichen. Nun aber kommt Silva zu einem Distanzschuss, der allerdings deutlich über das Tor rauscht.


    3′
    Die Arminia kommt mit direktem Spiel über die linke Seite erstmals in den Bremer Strafraum. Die Abwehr der Gäste klärt aber zweimal.


    1′
    Mit Anstoß für Bremen hat die Partie begonnen.


    Anpfiff


    Referee der Partie ist Robert Hartmann, als VAR fungiert Guido Winkmann.


    Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams ist knapp vier Jahre her: Am 10. März 2021 trat Werder im Rahmen des 20. Bundesliga-Spieltags 2020/21 auf der Alm an und gewann durch Tore von Sargent und Möhwald mit 2:0.


    Auf seinem Weg in Viertelfinale schaltete Bielefeld mit Hannover 96 (2:0) einen Zweitligisten und anschließend mit Union Berlin (2:0) und dem SC Freiburg (3:1) sogar zwei Bundesligisten aus. Bremen stieß durch zwei Auswärtssiege bei Drittligist Energie Cottbus (3:1) und Zweitligist SC Paderborn (1:0) sowie einem Heimsieg gegen Zweitligist Darmstadt 98 (1:0) unter die letzten Acht vor.


    Bei Werder stehen Ducksch und Winterneuzugang Silva (Leihgabe aus Leipzig) damit erstmals gemeinsam in der Startelf.


    Auch der Bremer Trainer Ole Werner nimmt nach dem 0:5 beim SC Freiburg vier Umstellungen vor: Statt Pieper, Bittencourt, Njinmah (alle Bank) sowie Schmid (erkrankt) spielen Malatini, Stage, Grüll und Ducksch.


    Mit einer Ausnahme – Felix spielt statt Großer (Bank) – ist es damit die gleiche Anfangsformation wie bei der 3:1-Überraschung im Achtelfinale gegen den SC Freiburg.


    Bei der Arminia tauscht Coach Mitch Kniat auf vier Positionen: Statt Hagmann, Sarenen Bazee, Grodowski und Uldrikis (alle Bank) beginnen Oppie, Schreck, Kunze und Kania.


    Der VfB Stuttgart (1:0 gegen Augsburg) und Titelverteidiger Bayer Leverkusen (3:2 n.V. gegen Köln) stehen nach ihren Viertelfinals bereits vor drei Wochen als Halbfinalisten im DFB-Pokal fest. Das dritte Viertelfinale findet am heutigen Dienstag (20.45 Uhr) statt: Drittligist Arminia Bielefeld empfängt den Bundesligisten Werder Bremen.



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  • Liveticker & Statistik: RB Leipzig – VfL Wolfsburg 1:5

    Liveticker & Statistik: RB Leipzig – VfL Wolfsburg 1:5


    Statistik

    Tore

    0:1 Amoura (4.)
    0:2 Tiago Tomas (5.)
    0:3 Amoura (16.)
    0:4 Maehle (64.)
    1:4 Orban (82.)
    1:5 Behrens (90.+1)

    RB Leipzig

    Gulacsi – Geertruida, Orban, Lukeba (32. Seiwald), Henrichs – Kampl (77. Schlager), Haidara (46. Vermeeren) – Baumgartner (77. Gebel), Nusa – Sesko (69. Silva), Openda

    VfL Wolfsburg

    Grabara – Fischer (69. Gebhardt), Vavro, Koulierakis, Maehle – Arnold, Dardai (85. Behrens) – Baku, Wimmer (76. Svanberg), Amoura (85. Özcan) – Tomas (76. Nmecha)

    Zuschauer

    44.000

    Zusammenfassung

    RB Leipzig hat gegen den VfL Wolfsburg eine verheerende 1:5-(0:3)- Niederlage kassiert. Es war die erste Bundesliga-Heimpleite seit Januar. Die Spannung war nach drei Gegentoren und 16 Minuten früh raus, denn der VfL war von Beginn an gedanken- und handlungsschneller und überrollte das Rose-Team regelrecht – 3:0. Bei RB kam zum Unvermögen noch Pech dazu: Das 0:2 war von Kampl abgefälscht, das 0:3 ging durch Gulacsis Beine, und dann fiel auch noch Lukeba verletzt aus (32.). Immerhin verlor RB das Ziel Ehrentor nie aus den Augen. Das allerding ohne Ideen und Genauigkeit. Und so war Wolfsburg in der zweiten Halbzeit auch mit angezogener Handbremse gefährlicher, besser und erfolgreicher.

    Ciao!

    Wir verabschieden uns hier erst mal bis Mittwoch. Dann ist Pokal-Zeit. Verrückt: RB ist ZU HAUSE gegen Eintracht Frankfurt krasser Außenseiter … Bis dahin!

    RB-Geschäftsführer M. Schäfer

    nimmt Druck von Trainer Rose, spricht im Interview mehrfach von “wir” und dass es kein Ultimatum gebe – betont aber auch: “Es gibt Dinge, die sind erklärbar, aber es gibt auch viele Dinge, die sind nicht zu entschuldigen.”

    Marco Rose …

    … hat bei seinem Team “maximale Verunsicherung in alle Richtungen” erkannt. Und betont: “Man kann davon ausgehen, dass auch der Trainer leidet.”

    VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl

    … weiß, wie schnell es im Fußball und erst recht in einem Spiel gehen kann. Darum bangte er bis zum Schluss: Ich war nie entspannt.”

    Ähäm …

    Es ist wahrscheinlich, dass hier eben ein Ex-RB-Trainer (Hasenhüttl) dem zukünftigen Ex-RB-Trainer (Rose) die Hand gegeben hat.

    Abpfiff

    Das Leipziger Leiden hat ein Ende. Zumindest das auf dem Rasen.

    90+1 Tor VfL Wolfsburg!

    Tor! Ein Duett der Einwechsler: Svanberg passt an der Grundlinie quer zu Behrens, der keine Probleme hat.

    88′ Chance für RB

    Openda legt im Strafraum für Orban ab, aber der haut aus 12 m über den Kasten.

    87′ Eins muss man RB lassen:

    Leipzig lässt sich nicht hängen. Man rennt, rackert – mit limitierten Mitteln, aber immerhin.

    85′ Wechsel VfL Wolfsburg

    Behrens für Dardai, Özcan für Amoura

    83′ Das Tor

    Freistoß von halbrechts, Opendas Kopfball wird vom Keeper pariert, Orban wäscht nach

    77′ Wechsel VfL Wolfsburg

    Svanberg für Tomas, Nmecha für Wimmer

    77′ Wechsel RB Leipzig

    Schlager für Kampl, Gebel für Baumgartner

    75′ RB hat …

    … deutlich mehr Ballbesitz, aber Wolfsburg verteidigt diszipliniert, bietet kaum Räume

    71′ Ehrentor? Nein.

    Openda trifft aus 10 m, das Stadion tobt – aber die Fahne des Schiri- Assistenten geht hoch

    69′ Wechsel VfL Wolfsburg

    Gerhardt für Fischer

    69′ Wechsel RB Leipzig

    Silva für Sesko

    66′ Das Tor

    Ecke von rechts, Kopfball-Verlängerung, und von Maehles Kopf geht der Ball ins linke Eck.

    64′ Tor VfL Wolfsburg!

    Tor!

    63′ Großchance Wolfsburg

    Konter der Gäste – Orban rettet mit Monstergrätsche!

    61′ Lichtblick

    Nusa gelingt nicht alles, aber er spielt unbekümmmert weiter, traut sich was – die Fans honorieren das.

    60′ Hmm

    RB ist offensiv ideenlos. Die Idee der Gäste ist klar: Schnelle Konter nach Ballgewinn.

    57′ Gelbe Karte VfL Wolfsburg

    Fischer stoppt Nusa am 16er unfair – Gelb

    53′ Gelbe Karte RB Leipzig

    Vermeeren

    52′ Konterchance VfL

    Geertruida verliert den Ball, Vermeeren muss Tiago Tomas riskant stopppen

    50′ Behäbige erste Minuten

    RB kann nicht mehr, Wolfsburg will nicht.

    46′ 2. Hälfte

    Es geht weiter.

    46′ Wechsel RB Leipzig

    Vermeeren für Haidara

    Halbzeit

    Krass ist aber auch, dass Rose in der Halbzeitpause nicht mal reagieren könnte (was er sowieso fast nie macht). Wen sollte er bringen?

    Halbzeit

    15 verschlafene Minuten reichen, um die komplette Spannung aus dem Spiel zu nehmen und sich zum Ei zu machen. Wolfsburg ist gedanken- und handlungsschneller. Krasse Nummer.

    45′ Ungleiches Duell

    Wolfsburg greift nur noch punktuell an, konzentriert sich darauf, RB keine Räume zu bieten – und ist damit erfolgreich.

    38′ Großchance Wolfsburg

    Nächster brandgefährlicher Konter der Gäste – diesmal rettet Gulacsi gegen Amoura.

    36′ Großchance Wolfsburg

    Fast das 0:4 – Wolfsburg kontert über wimmer, Pass nach rechts zu Baku, der aus 7 m schießt – Gulacsi rettet

    34′ Wolfsburg …

    … startete immer wieder gefährliche Konter, kocht seit dem 3:0 aber auf Sparflamme. Reicht.

    32′ Wechsel RB Leipzig

    Zum Unvermögen kkommt jetzt auch noch Pech: Lukeba hhat sich verletzt und muss raus. Seiwald kommt.

    28′ Konterchance RB …

    … aber Openda spielt den letzten Querpass zu Sesko so schlampig, dass es sogar Pfiffe gibt.

    29′ Gelbe Karte RB Leipzig

    Baumgartner rennt in Tiago Tomas rein – Gelb

    25′ Chance für RB

    Dann eben per Standard: Kampl tritt einen Freistoß in den 16er, wo Sesko aber aus 8 m in die Arme des Keepers Köpft. Da war mehr drin.

    26′ RB arbeitet ..

    Leipzig lässt sich nicht hängen, berennt den VfL-Strafraum, wird aber nicht wirklich gefährlich.

    23′ Trainerdiskussion

    Tja, Marco Rose ging schon vor dem Spiel auf dünnem Eis. Und jetzt hört man es laut knacken.

    20′ Das Tor

    Amarou kann rechts im Strafraum mit einem kurzen ANtritt bis kurz vor die Grundlinie gehen, schießt aus spitzem Winkel – durch Gulacsis Beine.

    16′ Tor VfL Wolfsburg!

    Klingelingeling!

    10′ RB bemüht

    Die Leipziger haben sich etwas gefangen, starten endlich eigene Angriffe, aber es gelingt nicht viel.

    6′ Das Tor

    RB noch im Tiefschlaf, Tiago Tomas kann ungestört mit Ball Richtung 16er laufen, er zieht aus 20 m ab – triff Kampls Rücken, und drin! Unfassbar.

    5′ Tor VfL Wolfsburg!

    Und da klingelt es schon wieder!

    4′ Das Tor

    Steckpass links im 16er zu Tiago Tomas, der legt quer zu Amoura, der aus 5m trifft.

    4′ Tor VfL Wolfsburg!

    Tor! Amoura trifft!

    1′ Anpfiff

    Jetzt geht es los!

    Der Gästeblock …

    … ist mit 1.000 bis 1.500 Wolfsburger Fans gefüllt. Die haben sich auch schon lautstark bemerkbar gemacht.

    Junges Bank-Gemüse

    Volles Lazarett – leere Bank? Nein, Marco Rose füllt mit Nachwuchs auf: Faik Sakar ist 16 Jahre, Nuha Jatta ist 18.

    Startelf

    Sesko statt Silva – ansonsten startet RB heute wie gegen Inter Mailand. Aber es mangelt auch an möglichen Alternativen.

    Standard als Angstmacher?

    Nur zur Erinnerung: RBs 0:1 bei Inter fiel nach einem Standard. Aber das taugt nicht zum ganz großen Angstmacher, denn man ist nach ruhenden Bällen nicht so anfällig wie letzte Saison.

    Standards als Waffe

    RB-Coach Marco Rose warnt schon mal vor der großen Stärke des Gegners: Neben einigen starken Einzelspielern wie Tiago Tomas, Jonas Wind oder Kapitän Maximilian Arnold seien die “Wölfe” vor allem bei Standards aufgrund ihrer Größe gefährlich: “Das wird ein wichtiges Thema.”

    Heimstärke vs. Auswärtsstärke

    Noch ein wenig Statistikkram gefällig? RB hat in dieser Bundesliga-Saison zu Hause erst 1 Gegentor kassiert, ist seit 12 Heimspielen ungeschlagen. Wolfsburg wiederum holte in 5 Auswärtsspielen 10 Punkte – Rang 3 in der Auswärtstabelle!

    Zuletzt 2 Siege

    Die letzten beiden Spiele konnte Wolfsburg gewinnen. Das waren ein 3:1 in Heidenheim und ein 1:0 zu Hause gegen Union.

    2 verschiedene November

    Aber zurück zur Bundesliga: Da holte RB in 3 Spielen nur einen Punkt. Und Wolfsburg? Der VfL sammelte immerhin 7 Punkte, ist gerade gut unterwegs. Der Tabellenplatz (11.) sagt eben nichts über die aktuelle Form.

    Aber nicht nur …

    Ouedraogos Kurzeinsatz in Mailand war ein Desaster, sondern die gesamte Champions-League-Saison der Leipziger: alle 5 bisherigen Partien gingen verloren.

    Verletzungen über Verletzungen

    Einen Teil der Schwächephase kann man allerdings auf die angespannte Personallage zurückführen. Zu den 7 Verletzten inkl. Schlager und Xavi gesellte sich am Dienstag auch noch Ouedraogo. Er hatte gerade erst eine Knie-Verletzung auskuriert. Diesmal ist es was Muskuläres.

    Bis vor einem Monat …

    … wurde RB noch gefeiert für eine drölfzig-Bundesliga-Spiele-ohne- Niederlage-Serie. Aber wer die aktuelle Saison verfolgt hat, der weiß, RB hat besser gepunktet als gespielt. Da war viel Glück dabei – und das ist aufgebraucht.

    Krisen-Klub?

    Ja, man kann inzwischen von “Krisen- Klub” sprechen, ohne böse Blicke vom Cotta-Weg aus zu bekommen. 4 Pleiten und ein Remis in den letzten 5 Pflichtspielen: Was soll das anderes sein als eine Krise?

    Herzlich willkommen …

    … zum nächsten Bundesliga-Spiel des Krisen-Klubs RB Leipzig!



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  • Champions League Live-Ticker – Borussia Dortmund vs. Lille OSC


    Fazit:
    Borussia Dortmund und der OSC Lille trennen sich 1:1 und damit ist im Rückspiel in Frankreich alles offen! Der BVB dominierte die erste Halbzeit, war zielstrebig und kam durch Adeyemis Schuss aus der zweiten Reihe zur verdienten Führung (22.). Nach der Halbzeit brach die Borussia dann ein, verzeichnete nicht einen Torschuss im zweiten Durchgang und überließ den Gästen vollends die Spielkontrolle. Das rächte sich, weil Haraldsson den verdienten Ausgleich erzielte (68.). Lille drückte mehr als Dortmund auf den Siegtreffer, scheiterte aber meist am letzten Pass und damit haben beide Mannschaften im Rückspiel die gleichen Chancen auf das Viertelfinale der Königsklasse. Danke fürs Mitlesen und bis zum nächsten Mal!

    Gelbe Karte für Pascal Groß (Borussia Dortmund)
    Groß verspringt bei der Annahme der Ball und beim anschließenden Ausfallschritt trifft der Mittelfeldmann Diakité am Fuß. Klare Gelbe Karte!

    Im Dortmunder Strafraum wird es gefährlich, weil Fernandez-Pardo links zur Grundlinie zieht und gefährlich nach innen spielt. Aus Sicht des BVB kommt es glücklicherweise zu keinem Abschluss, weil Groß das Zuspiel abfängt und Can das Leder hoch und weit aus dem Strafraum schlägt.

    Der BVB intensiviert in der Schlussphase seine Offensivbemühungen, bringt sich aber nicht in gefährliche Abschlusspositionen. Rund drei Minuten stehen noch auf der Uhr!

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4

    Dortmund setzt nun immer wieder auf lange Bälle, die jedoch meistens postwendend zurückkommen. Das Spiel bleibt offen bis zum Schluss.

    Die Schlussphase läuft und wir werfen einen kurzen Blick auf die Statistik: Der BVB weist im zweiten Durchgang nur eine Zweikampfquote von 33% auf, hat nicht ein Mal seit dem Seitenwechsel aufs Tor geschossen!

    Das Spiel geht weiter mit einem dreifachen Wechsel und Lille darf mit elf Mann weiterspielen, André Gomes kommt mit seinem Einsteigen noch mal davon. Svensson kann jedoch nicht mehr weiterspielen und wurde kurzfristig durch Bensebaïni ersetzt.

    Spielerwechsel bei Borussia Dortmund
    Ramy Bensebaïni kommt für Daniel Svensson

    Spielerwechsel bei Borussia Dortmund
    Gio Reyna kommt für Julian Brandt

    Spielerwechsel bei Borussia Dortmund
    Yan Couto kommt für Julian Ryerson

    Und es wird scheinbar eine Rote Karte gegen André Gomes überprüft! Der eben erst eingewechselte Portugiese hatte den Dortmunder von hinten mit der offenen Sohle an der Achillessehne getroffen.

    Svensson hat es scheinbar am linken Knie erwischt, der Außenverteidiger bleibt nach einem Foul auf Höhe der Mittellinie liegen und muss behandelt werden.

    Lille wechselt vor der Schlussphase doppelt, beim BVB ist bisher nur Beier von der Bank gekommen. Insgesamt wirkt die Borussia sehr defensiv, will das Remis über die Zeit bringen während der OSC mehr riskiert und initiiert.

    Spielerwechsel bei Lille OSC
    André Gomes kommt für Ngal’ayel Mukau

    Spielerwechsel bei Lille OSC
    Mitchel Bakker kommt für Ismaily

    Starke Aktion von Schlotterbeck gegen Fernandez-Pardo! Der eben erst eingewechselte Belgier wird aus der eigenen Hälfte tief geschickt und verwickelt den Nationalspieler in ein enges Laufduell. Schlotterbeck setzt nicht zur Grätsche an, sondern stellt im richtigen Moment den Körper herein und Kobel kann den Ball im Strafraum sichern.

    Spielerwechsel bei Lille OSC
    Matias Fernandez-Pardo kommt für Ethan Mbappé

    Das 1:1 kommt nicht überraschend, der OSC hatte die zweite Hälfte bis dato dominiert. Beim BVB fehlt defensiv der Zugriff aus dem ersten Durchgang, das hohe Pressing ist quasi nicht mehr existent.

    Tooor für Lille OSC, 1:1 durch Hákon Haraldsson
    Lille belohnt sich mit dem Ausgleich! Dortmund bekommt keinen Zugriff im zentralen Mittelfeld, David dreht sich wenige Meter vor dem Strafraum auf und steckt durch auf den gestarteten Haraldsson. Der Isländer nimmt die Kugel gut mit in den Strafraum und spitzelt sie mit dem zweiten Kontakt flach am herausgelaufenen Kobel vorbei.

    Spielerwechsel bei Borussia Dortmund
    Maximilian Beier kommt für Jamie Gittens

    Lille ist im zweiten Durchgang die aktivere Mannschaft und drückt dem Spiel seinen Stempel auf. Dortmund ist offensiv blass geblieben, wird auch gleich den ersten Wechsel vornehmen.

    Mbappé übernimmt den Standard und setzt ihn in die Mauer. Der Franzose will ein Handspiel eines Dortmunders im Strafraum gesehen haben, doch seine Forderung wird nicht erhört.

    Gelbe Karte für Emre Can (Borussia Dortmund)
    Lille stört Svensson beim Spielaufbau und erzwingt einen unkontrollierten Ball. Beim Abpraller verschätzt sich Can gegen David und bügelt seinen Stellungsfehler mit einem taktischen Foul wieder aus. Der BVB-Spielführer sieht die erste Gelbe Karte des Abends.

    Der BVB kämpft sich über intensiv geführte Zweikämpfe zurück ins Spiel, aktuell pfeift der Schiedsrichter jedoch viel gegen die Schwarz-Gelben und der Spielfluss wird dadurch immer wieder unterbrochen.

    Der Schiedsrichter hat weiterlaufen lassen und wird im Anschluss auch nicht zur Seitenlinie gerufen, weiter geht’s!

    David erläuft einen Pass in die Tiefe und geht im Zweikampf mit Schlotterbeck zu Boden. Sofort fordert der Kanadier Strafstoß und die Wiederholung zeigt: Der Einsatz des Verteidigers ist grenzwertig, weil er nicht den Ball trifft.

    Lille wird stärker! Mit vielen kurzen Pässen spielen sich die Gäste in den Strafraum. Dortmund bekommt keinen Zugriff und letztlich muss sich Svensson in die Schussbahn von David stellen, um einen gefährlichen Torschuss aus 14 Metern zu verhindern.

    In der Dortmunder Abwehr wird es etwas brenzlig, weil Can bei einem hohen Ball zu spät auf David rausrückt. Über Umwege kommt das Spielgerät nach rechts zu Meunier, dessen Flanke aber keinen Abnehmer findet und dann geht die Fahne hoch, weil David beim langen Ball im Abseits stand.

    Groß schlägt aus dem Mittelkreis heraus einen Ball blind nach vorne, Guirassy kommt im Strafraum aber nicht mehr an die Kugel und Chevalier sichert das Spielgerät für den OSC.

    Der zweite Durchgang beginnt auf beiden Seiten ohne personelle Wechsel!

    Halbzeitfazit:
    Borussia Dortmund führt zur Halbzeit verdient mit 1:0 gegen den OSC Lille! Bisher macht der Distanzschuss von Adeyemi (22.) den Unterschied, insgesamt hat der BVB das Spiel gut im Griff. Die erste Viertelstunde begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe, dann übernahmen die Gastgeber die Kontrolle und drückten die Franzosen besonders nach der Führung in deren Hälfte. Lille kam erst in der Schlussphase besser ins Spiel und wurde im letzten Drittel gefährlich – Meunier traf gegen seinen Ex-Verein nur das Außennetz (43.).

    Dortmund jubelt, aber das Tor zählt nicht! Can köpft das Leder wenige Meter vor die Torlinie, dort steht Groß und wuchtet aus kurzer Distanz ein. Schnell ist die Fahne oben, der Sechser stand im Abseits.

    Adeyemi nervt Alexsandro Ribeiro an der Eckfahne und holt noch mal einen Eckball heraus..

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1

    Meunier ans Außennetz! Dortmund lässt Lille am Strafraum spielen, kommt nicht richtig in die Zweikämpfe und hat beim Abschluss des Belgiers aus halbrechter Position Glück, dass er nur die Seite von Kobels Tor trifft.

    Bei Lille passt offensiv dagegen gar nichts: Einen guten Tempogegenstoß vermasselt David durch einen ungezwungenen Pass in die Füße von Groß wenige Meter vor dem Dortmunder Strafraum.

    Schlotterbeck zielt knapp vorbei! Der Innenverteidiger schaltet sich im Offensivspiel ein, zieht von halblinks nach innen und sucht aus 18 Metern den Abschluss. Der Schuss des Nationalspielers rauscht knapp am linken Pfosten vorbei!

    Die Gastgeber haben das Spiel nun komplett im Griff, die Franzosen schaffen es aktuell kaum über die Mittellinie und sind komplett mit Defensivarbeit beschäftigt. Das 1:0 für den BVB ist verdient!

    Da war mehr drin! Guirassy und Brandt setzen Diakité links an der Strafraumgrenze stark unter Druck und erobern den Ball. Brandt zieht zur Grundlinie und spielt den flachen Pass dann clever in den Rückraum – doch dort steht kein Mitspieler, weil alle Dortmunder durchgelaufen sind.

    Erneut findet eine Ryerson-Flanke nicht den Kopf von Guirassy und wird geklärt, doch es bleibt dabei: Dortmund hat offensiv einen Plan, bei Lille fehlt noch die Zielstrebigkeit.

    Dortmund setzt im eigenen Stadion zum Konter an, doch Ryersons Flanke von rechts ist ein sicherer Ball für Lille-Keeper Chevalier.

    Auch Lilles erster Standard wird gefährlich: Einen Eckball spielen die Franzosen kurz aus und aus dem halbrechten Rückraum kommt Mukau unter Bedrängnis von Svensson zum Abschluss. Die Kugel fliegt rechts rund zwei Meter am Kasten des BVB vorbei.

    Damit zahlt Adeyemi das Vertrauen von Niko Kovač zurück und erzielt seinen dritten Treffer unter dem neuen BVB-Coach.

    Tooor für Borussia Dortmund, 1:0 durch Karim Adeyemi
    Da ist die Dortmunder Führung! Lille klärt die fällige Ecke in den Rückraum und dort steht Adeyemi komplett allein: Aus 18 Metern nimmt er den Ball direkt, trifft das Spielgerät mit dem Spann und platziert es unhaltbar am linken Innenpfosten – die Südtribüne tobt!

    Adeyemi zieht an! Der Nationalspieler spielt gegen Ismaily seinen Geschwindigkeitsvorteil aus, zieht zur Grundlinie. Mit seinem flachen Pass auf den ersten Pfosten will er Guirassy bedienen, doch sein Zuspiel wird zur Ecke geblockt.

    Dortmund lässt die Kugel nun gut durch die eigenen Reihen laufen, doch Lücken reißt Lille in der Viererkette nicht und so hängt Guirassy bisher bis auf einen Abschluss noch in der Luft.

    Aktuell neutralisieren sich beide Mannschaften zwischen den Strafräumen, der BVB wirkt mit Ball am Fuß aber etwas mutiger und zielstrebiger.

    Defensiv stehen die Dortmunder bisher sehr ordentlich, zügig formieren sich alle Spieler wieder hinter dem Ball, wenn das Pressing überspielt wurde. Lille findet noch nicht den Weg ins letzte Drittel.

    Und da ist Guirassy! Gittens holt sich die Kugel im Halbfeld ab, dribbelt zentral auf den Strafraum zu und steckt im richtigen Moment durch auf Guirassy. Aus halblinker Position trifft der Stürmer aus rund elf Metern nur das Außennetz!

    Die Gäste fahren einen Konter und Mbappé spielt sein Tempo durchs Zentrum aus. Der Youngster steckt halbrechts durch auf David, der von Can im Strafraum aber richtig stark verteidigt wird und die Kugel an den Dortmunder Kapitän verliert.

    Das Spiel der Franzosen ist geprägt von Ruhe am Ball: Obwohl der BVB früh anläuft, kombiniert sich Lille mit flachem Passspiel gut nach vorne und findet die Lücken im Mittelfeld.

    Auch Lille probiert es über die Flügel und Mbappé schlägt seine erste Hereingabe nach innen. Can klärt per Kopf vor David, der dahinter an der Grenze zum Fünfmeterraum gelauert hatte.

    Dortmund verlagert das Spiel zügig von links nach rechts, Adeyemi zieht von der Außenbahn nach innen und verzeichnet den ersten Torschuss der Partie. Der flache Abschluss fliegt rund zwei Meter am rechten Pfosten vorbei, Chevalier muss nicht eingreifen.

    Die Kugel rollt! Und Lille zieht direkt mal eine psychologische Karte, wählt den Seitenwechsel und damit spielt der BVB im ersten Durchgang auf die Südtribüne zu.

    Die beiden Mannschaften machen sich auf den Weg in den Spielertunnel, gleich geht es los! Im Viertelfinale wartet übrigens Benfica Lissabon oder der FC Barcelona!

    Einen klaren Favoriten in diesem Duell gibt es nicht, beide Mannschaften spielen eine recht inkonstante Saison. Der BVB zog im Winter die Reißleine bei Sahin, unter Kovač stabilisierte sich der Vorjahresfinalist und hat in den letzten drei Pflichtspielen jeweils zu Null gespielt. Lille hatte seine besten Phasen im Herbst, nach dem Jahreswechsel gab es häufiger Punktverluste und auch ein empfindliches Pokal-Aus gegen einen Zweitligisten. Doch auf die Unterstützung der Fans können die Franzosen setzen, über 2.000 OSC-Anhänger sind im Dortmunder Stadion vertreten.

    Bei Lille dürfte den BVB-Fans der Name Meunier ein Begriff sein, denn vor nicht allzu lange Zeit trug der Belgier noch das schwarz-gelbe Trikot. Über einen kurzen Abstecher in der Türkei ist der Verteidiger beim OSC gelandet und steht dort auch heute in der Startelf. Die größte Überraschung bei den Franzosen ist jedoch der Mann im offensiven Mittelfeld: Ethan Mbappé ist der jüngere Bruder von Kylian Mbappé und kommt heute zu seinem erst zweiten Pflichtspieleinsatz überhaupt. Im Sturm der Gäste ist David der gefährlichste Mann, beim 1:4 gegen PSG am Wochenende war sein Treffer allerdings nur Ergebniskosmetik. In der Champions League kommt der kanadische Nationalspieler auf sechs Tore in acht Spielen.

    Obwohl der BVB am Wochenende auf St. Pauli 2:0 gewann und damit erstmals in dieser Saison zwei Auswärtssiege in Folge holte, wechselt Kovač auf vier Positionen: In der Defensive ist Ryerson wieder gesund und rotiert ebenso in die Startelf wie Svensson. Dafür müssen Bensebaïni und Yan Couto weichen. Auf der Doppelsechs sind Groß und Sabitzer in Abwesenheit von Nmecha gesetzt, davor kommen Brandt und Gittens neu in die erste Elf. Das Nachsehen haben Reyna und Beier, beide rotieren auf die Bank. Adeyemi und Guirassy dürfen erneut von Beginn an spielen, beide hatten in Hamburg getroffen.

    Die Gäste aus Frankreich qualifizierten sich dank eines 8. Platzes direkt für das Achtelfinale der Königsklasse und vermieden damit den Weg über die Playoffs. Diesen musste Borussia Dortmund gehen, tütete den Einzug in die nächste Runde aber schon fast im Hinspiel ein: Schwarz-Gelb gewann souverän mit 3:0 und im Ruhrgebiet reichte eine Woche später ein schmuckloses 0:0, um das Ticket final zu lösen. In der Champions League treffen Dortmund und Lille erstmals aufeinander, 2002 spielte man im UEFA Cup zwei Mal Remis.

    Guten Abend und willkommen zum Achtelfinale der Champions League! Im Hinspiel empfängt Borussia Dortmund um 21 Uhr den OSC Lille aus Frankreich!



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  • Liveticker | Club Brügge – Aston Villa 1:3 |

    Liveticker | Club Brügge – Aston Villa 1:3 |


    Aston Villa erspielt sich durch das 3:1 bei Brügge eine hervorragende Ausgangslage für das Achtelfinal-Rückspiel am kommenden Mittwoch. Aus Sicht der Belgier ist dieses Ergebnis bitter: In einer ausgeglichenen Partie hatte Brügge selbst beste Chancen auf die Führung, ließ diese jedoch beinahe leichtfertig liegen. Ein Eigentor und ein etwas unglücklich produzierter Elfmeter sorgten schließlich für die eigentlich zu hohe Niederlage.


    Abpfiff


    90′ +3
    Da war die Chance für Brügge! Jashari spielt den Ball steil auf de Cuyper, der klug an die Sechzehnerkante zurücklegt. Dort hat Vetlesen viel Zeit, jagt den Ball in Rücklage aber erneut über das Tor.


    Bogarde kommt für Watkins


    Vetlesen kommt für Onyedika


    90′
    Vier Minuten Nachspielzeit sind angezeigt. Aston Villa hat es nun natürlich nicht mehr eilig, Brügge will die Ausgangslage für das Rückspiel indes noch verbessern.


    Marco Asensio


    Das ist die Entscheidung – mindestens für den heutigen Abend! Asensio tritt vom Punkt an, verzögert den Anlauf kurz und knallt den Ball trotz eines leichten Ausrutschers perfekt platziert unten links ins Eck. Mignolet hat zwar die Ecke, kann aber nichts ausrichten.


    Christos Tzolis


    Der Abend wird immer bitterer für Brügge! Tzolis nimmt einen Ball im eigenen Sechzehner unsauber an und bringt danach den nachsetzenden Cash zur Fall. Schiedsrichter Pinheiro zeigt sofort auf den Punkt. Der VAR schaut zwar kurz nochmal drauf, hat aber zurecht keinerlei Einwände.


    Nilsson kommt für Jutgla


    84′
    Auf der Gegenseite ist Tzolis um eine Antwort bemüht. Der Grieche läuft zwar Cash davon, flankt aber genau in die Arme von Martinez.


    Brandon Mechele


    Aston Villa führt wieder! Kamara spielt einen tollen Steilpass auf Rogers, der den Ball von der rechten Seite scharf an den Fünfmeterraum gibt. Dort grätscht Mechele die Kugel unglücklich ins eigene Netz, Mignolet hat keinerlei Abwehrchance. Der Verteidiger muss da allerdings hin, ansonsten müssen Asensio oder Watkins nur noch den Fuß hinhalten.


    81′
    Tzolis macht auf links wieder viel Betrieb, sein Pass zu Jashari an der Strafraumgrenze ist aber etwas zu scharf. Brügge bleibt zwar am Ball, doch das Tempo ist wieder raus aus dem Angriff.


    79′
    Mignolet erläuft einen zu kurz geratenen Rückpass von Mechele außerhalb seines Strafraums ganz cool vor dem heranstürmenden Watkins.


    77′
    Die Partie ist nun schon etwas länger unterbrochen. Der Grund: Ordonez war nach einem Kopfball sehr unglücklich gelandet und muss auf dem Feld behandelt werden.


    74′
    Tzolis lässt die Führung liegen! Vanaken lenkt einen Pass von de Cuyper mit einer Berührung weiter in den Lauf von Tzolis. Im linken Strafraum schließt der Ex-Fortune etwas zu überhastet ab und knallt die Kugel völlig unbedrängt weit über das Tor.


    72′
    Die Partie nimmt nun wieder an Fahrt auf. Ramsey setzt sich auf der linken Flanke durch und bedient Watkins in der Box. Mechele geht gut dazwischen.


    Unai Emery


    Emery beschwert sich an der Seitenlinie lautstark über einen Pfiff des Schiedsrichters und sieht dafür Gelb.


    69′
    Und prompt brennt es auch auf der Gegenseite! Tzolis macht auf dem linken Flügel Tempo und bedient Vanaken, der am zweiten Pfosten gegen die Laufrichtung des Keepers köpft. Mings ist beim Aufsetzer kurz vor der eigenen Linie noch minimal mit dem Schienbein am Ball und lenkt diesen so am Pfosten vorbei.


    68′
    Die Neuen sorgen bei Aston Villa für die beste Chance des zweiten Durchgangs: Ramsey gibt von rechts an den Elfmeterpunkt, wo Asensio abschließt, jedoch an an Mignolet scheitert. Am zweiten Pfosten kommt Cash zum Abschluss, jagt den Ball aus spitzem Winkel aber weit drüber.


    67′
    Vom gehobenen Niveau der ersten Hälfte ist die Partie nach dem Seitenwechsel noch weit entfernt. Es mangelt auf beiden Seiten vor allem an Tempo. Es hat den Eindruck, als würden die Teams vor allem Fehler vermeiden wollen.


    65′
    Jashari läuft mit viel Tempo die linke Linie herunter und gibt in die Box, wo Konsa im Weg steht. Tzolis nimmt sich den Nachschuss, bleibt jedoch an Mings hängen.


    Asensio kommt für Rashford


    64′
    Unai Emery ist offensichtlich nicht zufrieden mit dem Auftritt seines Teams und wechselt auf einen Schlag gleich viermal. Unter anderem kommt Asensio in die Partie, der im Winter von PSG ausgeliehen wurde.


    63′
    Mal wieder ein Abschluss der Gäste: Bailey dribbelt durchs Mittelfeld und hat keine andere Option als aus knapp 30 Metern abzuschließen. Der Ball fliegt klar über die Latte.


    61′
    Rashford chippt den Ball aus dem linken Halbfeld auf den durchgestarteten Watkins. Jedoch zu weit, Mignolet packt zu.


    60′
    Vanaken hat im Zentrum viel Platz, spielt den Ball aber lieber Steil zu Jutgla. Der Stürmer bekommt den Ball gegen Mings nicht richtig kontrolliert, am Ende landet er bei Martinez.


    57′
    Das Tempo ist ein wenig raus aus der Partie. Rashford spielt Rogers an der Strafraumgrenze frei, doch der handelt zu langsam und bleibt so an zwei Verteidigern hängen.


    55′
    Onyedika zieht aus über 20 Metern einfach mal ab, platziert den Ball aber nicht gut genug im rechten Knick. Martinez hält die Kugel sicher fest.


    53′
    Den Standard von de Cuyper köpft Disasi vor Jutgla weg.


    52′
    Tzolis verlagert aus dem Zentrum klug nach rechts, wo Sabbe zu schwach in die Box gibt. Mings klärt die Hereingabe zur Ecke.


    51′
    Rogers leitet einen Angriff mit einem Steilpass an Rashford ein, der den Weg in die Box sucht, sich aber gegen zwei Verteidiger den Ball zu weit vorlegt.


    49′
    Der zweite Durchgang startet verhalten. Nun ist es Brügge, das den Ball in den eigenen Reihen hält und sich Aston Villa zurecht legen will.


    46′
    Ohne personelle Wechsel sind beide Mannschaften zurück auf dem Feld. Der zweite Durchgang läuft in Brügge.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Pünktlich geht es in die Kabinen. Nach einem furiosen Start mit zwei Toren in den ersten zwölf Minuten entwickelte sich ein intensives wie unterhaltsames Fußballspiel. Beide Teams hatten dabei ihre Szenen, sodass das Remis zur Pause durchaus in Ordnung geht.


    Halbzeitpfiff


    45′
    Starke Szene von Jashari, der in der eigenen Hälfte eine Pressingsituation auflöst, indem er den Ball aus der Luft mit der Hacke durch die Beine von Thielemans schiebt. Der Angriff bringt für Brügge allerdings nichts ein.


    42′
    Digne findet Watkins in der Box, der zwar völlig blank, aber schlecht zum Tor steht und den Ball so nicht richtig in Richtung Mignolet gedrückt bekommt.


    41′
    Rashford geht außen an Sabbe vorbei und bringt den Ball fast von der Grundlinie in den Fünfmeterraum, wo Mignolet sicher zupackt.


    39′
    Brügges Angriffsspiel im letzten Drittel ist fast ein wenig zu kleinteilig, auf zu engem Raum probieren es zu viele Spieler, sich in die Box zu kombinieren. So hat es Aston Villa leicht, kompakt zu verteidigen.


    36′
    Talbi dribbelt von rechts an und schickt Tzolis in die Tiefe, dessen Rückpass an Mings hängenbleibt. Doch Brügge setzt erneut nach und bringt Jutgla in Position, dessen Abschluss geblockt wird.


    35′
    De Cuyper hat auf dem linken Flügel etwas Platz und sucht sofort Jutgla im Zentrum. Mings ist vor dem Stürmer am Ball und klärt.


    33′
    Brügge hat gerade etwas Oberwasser und schnürt die Gäste am eigenen Sechzehner ein. Gegen die kompakten Engländer kommen die Hausherren aber nicht richtig durch.


    31′
    Martinez bewahrt Aston Villa vor dem Rückstand! Ein Flanke von de Cuyper verpasst Vanaken noch knapp. Am rechten Fünfereck zielt Talbi überlegt ins linke Eck, doch der Keeper ist schnell unten und wehrt den Schuss reaktionsschnell ab.


    30′
    Bailey lässt auf dem rechten Flügel de Cuyper aussteigen und zieht nach innen, kommt aber nicht zum Abschluss. Vanaken spielt den Ball zu seinem Keeper zurück.


    27′
    Jashari sucht Jutgla in der Box. Sein hoher Ball ist leite Beute für Martinez.


    26′
    Tzolis ist bislang der aktivester Brügger auf dem Feld. Der Flügelstürmer spielt Talbi am linken Strafraumrand an, dessen Abschluss geblockt wird.


    25′
    Rogers setzt sich mit einem Sprint über den halben Platz stark gegen Jashari durch. Seine Flanke fliegt dann ins Nirgendwo.


    24′
    McGinn schlägt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld genau auf den Brügger Vanaken. In der zweiten Welle pflückt sich Mignolet die Kugel aus der Luft.


    23′
    Nach einem Fehlpass von Rashford auf Watkins kontert Brügge. Wieder wird Tzolis mit einem langen Pass auf die Reise geschickt, der im Strafraum gegen Disasi aufdrehen will, dabei aber am Verteidiger hängen bleibt.


    20′
    Nach ein paar Anlaufschwierigkeiten in den ersten Minuten ist Brügge nun voll drin und hat sich den Ausgleich absolut verdient. Beide Teams suchen mit offenem Visier den Weg nach vorne, aktuell ohne Vorteil für die ein oder andere Seite.


    18′
    Mings probiert es zur Ausnahme mal mit einem langen Ball in der Spieleröffnung. Sein Pass ist für Rogers wie für Bailey nicht zu erreichen.


    15′
    Rogers nimmt Bailey rechts im Strafraum mit, dessen flache Hereingabe Watkins um einen Schritt verfehlt.


    Maxim de Cuyper


    Im Gegenzug kommt Brügge zum Ausgleich! Jashari bedient Tzolis mit einem langen Ball auf der linken Seite. Der Ex-Fortune dribbelt gegen Disasi an und legt nach innen, wo de Cuyper den Ball mit links flach unten rechts reinzirkelt. Der Schuss sah allerdings nicht unhaltbar aus – Martinez im Tor der Villans beschwert sich, dass seine Mitspieler ihm die Sicht versperrt hätten.


    12′
    Watkins als Wandspieler leitet beinahe den nächsten Konter der Gäste ein. Rogers Steckball bleibt dann aber in der Abwehrkette Brügges hängen.


    9′
    Rashford zeigt sich erstmals in Aktion. Der Flügelstürmer legt sich am linken Flügel den Ball an Mechele vorbei, kreut auf die rechte Seite und schließt nach einem Doppelpass mit Bailey rechts im Strafraum aus spitzem Winkel ab. Mignolet ist im kurzen Eck aber zur Stelle.


    8′
    Ordonez eröffnet mit einem Diagonallball stark zu Tzolis, dessen Flanke von Disasi geblockt wird. Brügge bleibt danach dran und holt den ersten Eckball der Partie heraus, der jedoch nichts einbringt.


    7′
    Ein schlechter Ball von Watkins leitet einen ersten Angriff der Hausherren ein. Doch Aston Villa ist schnell wieder sortiert, Jashari dribbelt sich gegen vier Verteidiger fest.


    5′
    Aston Villa ist hier gleich richtig gut drin und lässt auch nach dem Führungstreffer den Ball in den eigenen Reihen kreisen. Brügge lauert auf Ballverluste, läuft in den Anfangsminuten aber beinahe nur hinterher.


    Leon Bailey


    Die ganz frühe Führung für die Gäste! Tielemans schlägt einen Freistoß aus dem Mittelfeld links in den Strafraum, wo Mings per Kopf an den Elfmeterpunkt zurücklegt. Dort kommt Bailey angerauscht und jagt den Ball volley links unten ins Netz. Was für ein Start für Aston Villa!


    1′
    Der portugiesische Schiedsrichter Joao Pinheiro hat das Spiel freigegeben. Die Gäste aus Birmingham stoßen an.


    Anpfiff


    Sieben der neun letzten Auswärtsspiele hat Aston Villa verloren. Straucheln die Villans auch in Brügge bei ihrem ersten Achtelfinal-Auftritt seit Einführung der Champions League 1992/93?


    Bei Aston Villa, dem Tabellen-10. der Premier League, tauscht Unai Emery im Vergleich zum 2:0-Sieg im FA Cup gegen Cardiff viermal, unter anderem sitzen Ex-Dortmunder Maatsen und PSG-Leihgabe Asensio nur auf der Bank. Den Angriff bilden Top-Torschütze Watkins, ManUnited-Leihgabe Rashford und Ex-Leverkusener Bailey. Malen, der im Winter vom BVB nach Birmingham gewechselt war, ist dagegen gar nicht für die Königsklasse gemeldet.


    Bei Brügge, aktuell Zweiter der belgischen Jupiler Pro League, setzt Trainer Nicky Hayen beinahe auf die gleiche Elf wie in den Play-offs gegen Atalanta. Lediglich Sabbe verteidigt anstelle von Seys. Mit dabei ist folglich auch wieder Stürmer Tzolis, der in der Vorsaison noch für Fortuna Düsseldorf 24 Tore in 37 Spielen erzielt hatte.


    Die Gastgeber aus Brügge erreichten in der Königsklasse als Vorrunden-24. gerade so die neue Play-off-Runde und schalteten dort Europa-League-Sieger Atalanta Bergamo überraschend deutlich aus (2:1, 3:1). Aston Villa vermied dagegen diesen Umweg und qualifizierte sich als Achter direkt für das Achtelfinale – auch dank Siegen gegen Bayern München (1:0) und RB Leipzig (3:2).


    Das erste Achtelfinale der Champions-League-Saison steigt zwischen Club Brügge und Aston Villa. Bereits in der Vorrunde waren die beiden Teams aufeinandergetroffen, mit dem besseren Ausgang für die Belgier (1:0). Das Hinspiel im Brügger Jan-Breydel-Stadion startet um 18.45 Uhr.



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  • Liveticker | PSV Eindhoven – FC Arsenal 1:7 |

    Liveticker | PSV Eindhoven – FC Arsenal 1:7 |



    90′
    Das Rückspiel in London findet am nächsten Mittwoch (21 Uhr) statt.


    90′
    Der FC Arsenal hat auswärts bei der PSV Eindhoven mit 7:1 gewonnen und einen großen Schritt in Richtung Viertelfinale gemacht. Nach der Pause sorgten die Gunners schnell für klare Verhältnisse. Eindhoven schnupperte noch einmal kurz an Ergebniskosmetik, doch letztlich geriet das Achtelfinal-Hinspiel zuhause zu einem Debakel für die Niederländer, das das beinahe sichere CL-Aus bedeutet.


    Abpfiff


    90′ +1
    Zwei Minuten werden nachgespielt.


    Tyrell Malacia


    Malacia geht mit offener Sohle in den Zweikampf mit White und wird verwarnt.


    88′
    Raya unternimmt einen Ausflug aus seinem Strafraum und verliert dabei den Ball. Der Fauxpas des Arsenal-Keepers bleibt aber ohne Folgen.


    Riccardo Calafiori


    Das Debakel für die PSV wird immer deutlicher: Ödegaard steckt wohltemperiert durch zu Calafiori, der mit dem ersten Kontakt abschließt und ins lange, das linke untere Eck trifft.


    J. Veerman kommt für Saibari


    Obispo kommt für Boscagli


    81′
    Der eingewechselte Zinchenko nimmt den Ball technisch anspruchsvoll an und schließt mit dem zweiten Kontakt aus spitzem Winkel ab. Benitez pariert den Schuss aus spitzem Winkel.


    80′
    Sterling wird von Ödegaard geschickt, bleibt dann aber im Dribbling hängen.


    79′
    Langs Freistoß wird von Arsenals Defensive geklärt.


    White kommt für J. Timber


    Tierney kommt für Merino


    Martin Ödegaard


    Das 6:1 aus Gunners-Sicht: Ödegaard hat zum wiederholten Male zu viel Platz bei seinem Dribbling im Zentrum. Sein Abschluss aus der Distanz kommt zentral auf Benitez, der weicht jedoch ein wenig zur Seite ab, kann dadurch nur noch mit einer Hand abwehren und lenkt den Ball ins eigene Tor.


    72′
    Die Niederlage dürfte für Eindhoven nicht mehr abzuwenden sein, zu deutlich ist das Zwischenergebnis rund 20 Minuten vor dem Ende. Mit jedem weiteren eigenen Treffer kann die PSV aber zumindest die Ausgangslage für das Rückspiel verbessern.


    Sterling kommt für Nwaneri


    Zinchenko kommt für Thomas


    71′
    Trossard tanzt Benitez aus und schiebt zum vermeintlichen 6:1 ein. Weil der Offensivspieler zuvor aber deutlich im Abseits stand, zählt der Treffer nicht.


    Jurrien Timber


    Timber sieht Gelb wegen Spielverzögerung.


    Karsdorp kommt für Ledezma


    65′
    Ödegaard wird gefoult, ein Arsenal-Konter so unterbunden. Das Spiel erlebt nun wieder etwas ruhigere Minuten.


    Bakayoko kommt für L. de Jong


    61′
    Gabriel hat bei der folgenden Ecke am zweiten Pfosten viel Platz, sein Kopfball setzt einmal auf, geht dann aber über das Tor.


    60′
    Boscagli lenkt Nwaneris Schuss per Kopf vom Tor weg.


    58′
    Til erreicht Perisics Flanke nicht mehr und so geht der Ball ins Toraus.


    55′
    Die zweite Hälfte ist bislang ein großer, offener Schlagabtausch: Nwaneri dribbelt mit Tempo von rechts nach links, schließt ab. Benitez reißt die Arme nach oben und pariert.


    53′
    Auch der Eckball bringt Gefahr: Der zweite Ball gehört den Hausherren, die Flanke aus dem Rückraum landet bei de Jong, der aus spitzem Winkel per Kopf an Raya scheitert.


    53′
    Die nächste gute Chance für die PSV: Perisic nimmt eine Flanke von links am zweiten Pfosten direkt, sein Schuss wird geblockt.


    51′
    Lang zieht von links nach innen. Sein anschließender Schuss geht nur knapp am rechten Pfosten vorbei.


    Leandro Trossard


    Es wird deutlich: Calafiori spielt den Ball parallel zur Grundlinie auf Trossard. Der Offensivmann der Gunners kommt kurz vor Benitez an den Ball und spitzelt ihn am PSV-Keeper vorbei.


    Martin Ödegaard


    Ödegaard sorgt für den Blitzstart der Gäste: Arsenals Kapitän erhält den Ball von Benitez, der Nwaneris Hereingabe ins Zentrum lenkt. Beim Abschluss aus wenigen Metern und einem bereits geschlagenen Keeper hat Ödegaard leichtes Spiel.


    Nagalo kommt für Flamingo


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Arsenal war im ersten Durchgang dieses Achtelfinal-Hinspiels über weite Strecken überlegen und führt somit verdient zur Pause. Die Gunners ließen kaum gefährliche Chancen zu und nutzten wiederum die unzureichende Konsequenz der PSV-Defensive aus. Lediglich einzelne Aussetzer Arsenals luden Eindhoven ein, einer davon mündete im Strafstoß, der den Hausherren zumindest eine Resthoffnung lässt.


    Halbzeitpfiff


    45′ +1
    Malacias Flanke kommt gefährlich direkt vor das Gunners-Tor. Dort kommt de Jong zum Kopfball, kann diesen aber nicht aufs Tor drücken. Der Ball geht über das Tor.


    45′ +1
    Vier Minuten gibt es obendrauf im ersten Durchgang.


    44′
    Rice beinahe mit der direkten Antwort: Sein Schuss aus linker Position hätte wohl ins lange Eck gepasst, doch Benitez ist noch mit den Fingerspitzen am Ball.


    Noa Lang


    Lang tritt an und trifft wuchtig wie präzise ins linke Eck.


    Thomas


    Thomas sieht Gelb für sein Foul.


    Thomas


    Der Eckball resultiert in einem Elfmeter: Thomas erwischt de Jong unsanft mit dem Arm am Kopf und hindert ihn so, in Richtung Ball zu laufen. Gil Manzano zeigt auf den Punkt.


    41′
    Perisic kommt auf seiner rechten Seite zur Flanke. Die wird unterbunden, allerdings auf Kosten eines Eckballs.


    36′
    Eindhoven läuft mit dem Mute der Verzweiflung nun etwas höher an. Arsenal kann sich aber ohne größere Probleme befreien.


    Calafiori kommt für Lewis-Skelly


    Der Treffer wird aufgrund einer möglichen Abseitsstellung im Vorfeld geprüft.


    Mikel Merino


    Nach einer halben Stunde steht es bereits 3:0 für die Gäste: Eindhovens Defensive verteidigt alles andere als konsequent gegen Timber, wodurch Merino rechts vom Tor an den Ball kommt. Sein Abschluss landet präzise im langen Eck.


    30′
    Eindhoven kann schnell umschalten, doch Arsenal kommt ebenso fix wieder hinter den Ball. Die Hausherren müssen dadurch von Neuem aufbauen.


    26′
    Lewis-Skelly kommt zu spät gegen Ledezma. Arsenals Linksverteidiger muss aufpassen, nicht früh mit Gelb-Rot vom Platz zu fliegen.


    26′
    Ödegaards Pass wird abgefangen, der nächste Tempovorstoß der Gunners so beendet. Eindhoven ist weiterhin überwiegend in der Defensive beschäftigt.


    25′
    Lang tritt den Freistoß und zirkelt an der Mauer, aber auch am Tor vorbei.


    Myles Lewis-Skelly


    Lewis-Skelly hält de Jong in letzter Linie und sieht die erste Gelbe Karte der Partie.


    Ethan Nwaneri


    Arsenals Druck nimmt nach der Führung nicht ab – und so erhöhen die Gäste nur drei Minuten nach dem 1:0. Wieder hat ein Gunners-Akteur links im Strafraum der PSV etwas zu viel Freiraum zur Hereingabe, diesmal ist Lewis-Skelly der Vorbereiter, der flach und scharf auf den ersten Pfosten spielt. Nwaneri schließt wuchtig ab und trifft zum 2:0 aus wenigen Metern Entfernung.


    Jurrien Timber


    Nun aber führen die Gunners: Rice verschafft sich links im PSV-Strafraum freie Bahn zum Flanken. Sein Ball auf den zweiten Pfosten landet bei Timber, der aus kurzer Distanz per Kopf trifft.


    16′
    Eindhoven geht mit einem Mal beinahe in Führung: Raya kann eine scharfe Hereingabe von rechts nur zur Mitte klären. Dort kommt Saibari angerauscht, aus vollem Lauf trifft der Mittelfeldspieler das rechte Lattenkreuz. Der Nachschuss geht anschließend daneben.


    14′
    Langs Freistoßflanke verpufft. Eindhoven findet offensiv bislang nicht statt.


    12′
    Rice erzielt das vermeintliche 1:0. Weil im Vorfeld des Flachschusses jedoch eine knappe Abseitsposition vorlag, zählt der Treffer nicht.


    11′
    Arsenal verlagert das Spiel in den Anfangsminuten fast ausschließlich in die gegnerische Hälfte. Bislang dominieren die Gäste.


    9′
    Ödegaard nimmt einen scharfen Flachpass gut auf, zieht in den Strafraum und holt zum Schuss aus. Saibari stört ihn von hinten und hindert ihn am Abschluss. Arsenal will einen Strafstoß, den es aber nicht gibt.


    7′
    Nwaneris Flanke aus dem rechten Halbfeld kommt am zweiten Pfosten bei Gabriel an. Der Abwehrspieler legt quer, findet aber keinen Abnehmer.


    5′
    Eindhoven lässt Arsenals Kette in Ruhe aufbauen – und versucht, nach Ballbesitz schnell umzuschalten. Langs Pass auf den rechten Flügel gerät allerdings zu kurz.


    1′
    Der spanische Schiedsrichter Jesus Gil Manzano gibt den Ball frei. Die Partie läuft.


    Anpfiff


    Eindhoven musste als Tabellen-14. den Umweg über die Play-offs gehen, schlug dort Juventus Turin (1:2, 3:1 n. V.) und folgte den Gunners ins Achtelfinale. Vor allem zuhause sind die Niederländer stark, seit neun Heimspielen kassierten sie in der Champions League keine Niederlage mehr. In der Eredivisie hingegen erinnert Eindhovens Lage an die der Gunners: Die zweitplatzierte PSV liegt acht Punkte hinter Tabellenführer Ajax und ließ zuletzt Federn (seit vier Liga-Partien sieglos).


    Lichtblick der Gunners ist die Champions League: Die Ligaphase beendete das Team aus London auf dem 3. Platz, der zur direkten Achtelfinal-Qualifikation berechtigt. Arsenal gewann sechs seiner acht Spiele, verlor nur einmal und kassierte lediglich drei Gegentore.


    Arsenal durchläuft derzeit schwierige Wochen: In der Premier League droht man Spitzenreiter Liverpool aus den Augen zu verlieren, im League Cup war im Halbfinale gegen Newcastle Endstation. Hinzu kommt eine Verletztenliste – unter anderem fehlen Gabriel Jesus und Havertz für den Rest der Saison -, die vor allem in der Offensive für Lücken sorgt: Drei der jüngsten vier Pflichtspiele endeten ohne Gunners-Treffer.


    Arsenal hatte am vergangenen Wochenende Zeit zum Durchpusten: Die Premier League pausierte und aus dem FA Cup, dessen Achtelfinale über die Bühne ging, waren die Gunners bereits ausgeschieden. Das letzte Pflichtspiel war somit das 0:0 in der Liga bei Nottingham Forest. Trainer Mikel Arteta rotiert im Vergleich zum torlosen Remis zurück und ersetzt Jorginho (Bank) durch Thomas. Zudem beginnt Lewis-Skelly anstelle von Calafiori (Bank).


    Eindhoven verlor zuletzt zweimal innerhalb von vier Tagen gegen die Go Ahead Eagles aus Deventer – zuerst im niederländischen Pokal und am vergangenen Samstag in der Liga. Im Vergleich zum 2:3 in der Eredivisie nimmt Trainer Peter Bosz einen personellen Wechsel vor: Perisic beginnt auf dem rechten Flügel anstelle von Bakayoko (Bank).


    Im Champions-League-Achtelfinale hat die PSV Eindhoven den FC Arsenal vor der Brust. Die Niederländer genießen im Hinspiel Heimrecht, Anpfiff ist um 21 Uhr.



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  • Borussia Dortmund gegen Lille OSC Liveticker

    Borussia Dortmund gegen Lille OSC Liveticker


    90. Min

    22:56

    Fazit:
    Borussia Dortmund und der OSC Lille trennen sich 1:1 und damit ist im Rückspiel in Frankreich alles offen! Der BVB dominierte die erste Halbzeit, war zielstrebig und kam durch Adeyemis Schuss aus der zweiten Reihe zur verdienten Führung (22.). Nach der Halbzeit brach die Borussia dann ein, verzeichnete nicht einen Torschuss im zweiten Durchgang und überließ den Gästen vollends die Spielkontrolle. Das rächte sich, weil Haraldsson den verdienten Ausgleich erzielte (68.). Lille drückte mehr als Dortmund auf den Siegtreffer, scheiterte aber meist am letzten Pass und damit haben beide Mannschaften im Rückspiel die gleichen Chancen auf das Viertelfinale der Königsklasse. Danke fürs Mitlesen und bis zum nächsten Mal!

    90. Min

    22:52

    Pascal Groß

    Gelbe Karte für Pascal Groß (Borussia Dortmund)

    Groß verspringt bei der Annahme der Ball und beim anschließenden Ausfallschritt trifft der Mittelfeldmann Diakité am Fuß. Klare Gelbe Karte!

    90. Min

    22:52

    Im Dortmunder Strafraum wird es gefährlich, weil Fernandez-Pardo links zur Grundlinie zieht und gefährlich nach innen spielt. Aus Sicht des BVB kommt es glücklicherweise zu keinem Abschluss, weil Groß das Zuspiel abfängt und Can das Leder hoch und weit aus dem Strafraum schlägt.

    90. Min

    22:50

    Der BVB intensiviert in der Schlussphase seine Offensivbemühungen, bringt sich aber nicht in gefährliche Abschlusspositionen. Rund drei Minuten stehen noch auf der Uhr!

    90. Min

    22:49

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4

    87. Min

    22:47

    Dortmund setzt nun immer wieder auf lange Bälle, die jedoch meistens postwendend zurückkommen. Das Spiel bleibt offen bis zum Schluss.

    86. Min

    22:45

    Die Schlussphase läuft und wir werfen einen kurzen Blick auf die Statistik: Der BVB weist im zweiten Durchgang nur eine Zweikampfquote von 33% auf, hat nicht ein Mal seit dem Seitenwechsel aufs Tor geschossen!

    84. Min

    22:44

    Das Spiel geht weiter mit einem dreifachen Wechsel und Lille darf mit elf Mann weiterspielen, André Gomes kommt mit seinem Einsteigen noch mal davon. Svensson kann jedoch nicht mehr weiterspielen und wurde kurzfristig durch Bensebaïni ersetzt.

    83. Min

    22:43

    Ramy Bensebaïni

    Einwechslung bei Borussia Dortmund: Ramy Bensebaïni

    83. Min

    22:42

    Daniel Svensson

    Auswechslung bei Borussia Dortmund: Daniel Svensson

    83. Min

    22:42

    Gio Reyna

    Einwechslung bei Borussia Dortmund: Gio Reyna

    83. Min

    22:42

    Julian Brandt

    Auswechslung bei Borussia Dortmund: Julian Brandt

    83. Min

    22:42

    Yan Couto

    Einwechslung bei Borussia Dortmund: Yan Couto

    83. Min

    22:42

    Julian Ryerson

    Auswechslung bei Borussia Dortmund: Julian Ryerson

    82. Min

    22:41

    Und es wird scheinbar eine Rote Karte gegen André Gomes überprüft! Der eben erst eingewechselte Portugiese hatte den Dortmunder von hinten mit der offenen Sohle an der Achillessehne getroffen.

    81. Min

    22:40

    Svensson hat es scheinbar am linken Knie erwischt, der Außenverteidiger bleibt nach einem Foul auf Höhe der Mittellinie liegen und muss behandelt werden.

    79. Min

    22:39

    Lille wechselt vor der Schlussphase doppelt, beim BVB ist bisher nur Beier von der Bank gekommen. Insgesamt wirkt die Borussia sehr defensiv, will das Remis über die Zeit bringen während der OSC mehr riskiert und initiiert.

    77. Min

    22:37

    André Gomes

    Einwechslung bei Lille OSC: André Gomes

    77. Min

    22:37

    Ngal'ayel Mukau

    Auswechslung bei Lille OSC: Ngal’ayel Mukau

    77. Min

    22:36

    Mitchel Bakker

    Einwechslung bei Lille OSC: Mitchel Bakker

    77. Min

    22:36

    Ismaily

    Auswechslung bei Lille OSC: Ismaily

    73. Min

    22:33

    Starke Aktion von Schlotterbeck gegen Fernandez-Pardo! Der eben erst eingewechselte Belgier wird aus der eigenen Hälfte tief geschickt und verwickelt den Nationalspieler in ein enges Laufduell. Schlotterbeck setzt nicht zur Grätsche an, sondern stellt im richtigen Moment den Körper herein und Kobel kann den Ball im Strafraum sichern.

    71. Min

    22:30

    Matias Fernandez-Pardo

    Einwechslung bei Lille OSC: Matias Fernandez-Pardo

    71. Min

    22:29

    Ethan Mbappé

    Auswechslung bei Lille OSC: Ethan Mbappé

    70. Min

    22:29

    Das 1:1 kommt nicht überraschend, der OSC hatte die zweite Hälfte bis dato dominiert. Beim BVB fehlt defensiv der Zugriff aus dem ersten Durchgang, das hohe Pressing ist quasi nicht mehr existent.

    68. Min

    22:27

    Hákon Haraldsson

    Tooor für Lille OSC, 1:1 durch Hákon Haraldsson

    Lille belohnt sich mit dem Ausgleich! Dortmund bekommt keinen Zugriff im zentralen Mittelfeld, David dreht sich wenige Meter vor dem Strafraum auf und steckt durch auf den gestarteten Haraldsson. Der Isländer nimmt die Kugel gut mit in den Strafraum und spitzelt sie mit dem zweiten Kontakt flach am herausgelaufenen Kobel vorbei.

    66. Min

    22:25

    Maximilian Beier

    Einwechslung bei Borussia Dortmund: Maximilian Beier

    66. Min

    22:25

    Jamie Gittens

    Auswechslung bei Borussia Dortmund: Jamie Gittens

    65. Min

    22:24

    Lille ist im zweiten Durchgang die aktivere Mannschaft und drückt dem Spiel seinen Stempel auf. Dortmund ist offensiv blass geblieben, wird auch gleich den ersten Wechsel vornehmen.

    63. Min

    22:22

    Mbappé übernimmt den Standard und setzt ihn in die Mauer. Der Franzose will ein Handspiel eines Dortmunders im Strafraum gesehen haben, doch seine Forderung wird nicht erhört.

    61. Min

    22:20

    Emre Can

    Gelbe Karte für Emre Can (Borussia Dortmund)

    Lille stört Svensson beim Spielaufbau und erzwingt einen unkontrollierten Ball. Beim Abpraller verschätzt sich Can gegen David und bügelt seinen Stellungsfehler mit einem taktischen Foul wieder aus. Der BVB-Spielführer sieht die erste Gelbe Karte des Abends.

    60. Min

    22:19

    Der BVB kämpft sich über intensiv geführte Zweikämpfe zurück ins Spiel, aktuell pfeift der Schiedsrichter jedoch viel gegen die Schwarz-Gelben und der Spielfluss wird dadurch immer wieder unterbrochen.

    57. Min

    22:16

    Der Schiedsrichter hat weiterlaufen lassen und wird im Anschluss auch nicht zur Seitenlinie gerufen, weiter geht’s!

    56. Min

    22:16

    David erläuft einen Pass in die Tiefe und geht im Zweikampf mit Schlotterbeck zu Boden. Sofort fordert der Kanadier Strafstoß und die Wiederholung zeigt: Der Einsatz des Verteidigers ist grenzwertig, weil er nicht den Ball trifft.

    54. Min

    22:13

    Lille wird stärker! Mit vielen kurzen Pässen spielen sich die Gäste in den Strafraum. Dortmund bekommt keinen Zugriff und letztlich muss sich Svensson in die Schussbahn von David stellen, um einen gefährlichen Torschuss aus 14 Metern zu verhindern.

    51. Min

    22:11

    In der Dortmunder Abwehr wird es etwas brenzlig, weil Can bei einem hohen Ball zu spät auf David rausrückt. Über Umwege kommt das Spielgerät nach rechts zu Meunier, dessen Flanke aber keinen Abnehmer findet und dann geht die Fahne hoch, weil David beim langen Ball im Abseits stand.

    48. Min

    22:08

    Groß schlägt aus dem Mittelkreis heraus einen Ball blind nach vorne, Guirassy kommt im Strafraum aber nicht mehr an die Kugel und Chevalier sichert das Spielgerät für den OSC.

    46. Min

    22:05

    Der zweite Durchgang beginnt auf beiden Seiten ohne personelle Wechsel!

    46. Min

    22:04

    Anpfiff 2. Halbzeit

    45. Min

    21:51

    Halbzeitfazit:
    Borussia Dortmund führt zur Halbzeit verdient mit 1:0 gegen den OSC Lille! Bisher macht der Distanzschuss von Adeyemi (22.) den Unterschied, insgesamt hat der BVB das Spiel gut im Griff. Die erste Viertelstunde begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe, dann übernahmen die Gastgeber die Kontrolle und drückten die Franzosen besonders nach der Führung in deren Hälfte. Lille kam erst in der Schlussphase besser ins Spiel und wurde im letzten Drittel gefährlich – Meunier traf gegen seinen Ex-Verein nur das Außennetz (43.).

    45. Min

    21:48

    Ende 1. Halbzeit

    45. Min

    21:48

    Dortmund jubelt, aber das Tor zählt nicht! Can köpft das Leder wenige Meter vor die Torlinie, dort steht Groß und wuchtet aus kurzer Distanz ein. Schnell ist die Fahne oben, der Sechser stand im Abseits.

    45. Min

    21:47

    Adeyemi nervt Alexsandro Ribeiro an der Eckfahne und holt noch mal einen Eckball heraus..

    45. Min

    21:47

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1

    43. Min

    21:45

    Meunier ans Außennetz! Dortmund lässt Lille am Strafraum spielen, kommt nicht richtig in die Zweikämpfe und hat beim Abschluss des Belgiers aus halbrechter Position Glück, dass er nur die Seite von Kobels Tor trifft.

    40. Min

    21:41

    Bei Lille passt offensiv dagegen gar nichts: Einen guten Tempogegenstoß vermasselt David durch einen ungezwungenen Pass in die Füße von Groß wenige Meter vor dem Dortmunder Strafraum.

    38. Min

    21:40

    Schlotterbeck zielt knapp vorbei! Der Innenverteidiger schaltet sich im Offensivspiel ein, zieht von halblinks nach innen und sucht aus 18 Metern den Abschluss. Der Schuss des Nationalspielers rauscht knapp am linken Pfosten vorbei!

    37. Min

    21:38

    Die Gastgeber haben das Spiel nun komplett im Griff, die Franzosen schaffen es aktuell kaum über die Mittellinie und sind komplett mit Defensivarbeit beschäftigt. Das 1:0 für den BVB ist verdient!

    33. Min

    21:35

    Da war mehr drin! Guirassy und Brandt setzen Diakité links an der Strafraumgrenze stark unter Druck und erobern den Ball. Brandt zieht zur Grundlinie und spielt den flachen Pass dann clever in den Rückraum – doch dort steht kein Mitspieler, weil alle Dortmunder durchgelaufen sind.

    32. Min

    21:33

    Erneut findet eine Ryerson-Flanke nicht den Kopf von Guirassy und wird geklärt, doch es bleibt dabei: Dortmund hat offensiv einen Plan, bei Lille fehlt noch die Zielstrebigkeit.

    29. Min

    21:30

    Dortmund setzt im eigenen Stadion zum Konter an, doch Ryersons Flanke von rechts ist ein sicherer Ball für Lille-Keeper Chevalier.

    26. Min

    21:28

    Auch Lilles erster Standard wird gefährlich: Einen Eckball spielen die Franzosen kurz aus und aus dem halbrechten Rückraum kommt Mukau unter Bedrängnis von Svensson zum Abschluss. Die Kugel fliegt rechts rund zwei Meter am Kasten des BVB vorbei.

    24. Min

    21:26

    Damit zahlt Adeyemi das Vertrauen von Niko Kovač zurück und erzielt seinen dritten Treffer unter dem neuen BVB-Coach.

    22. Min

    21:23

    Karim Adeyemi

    Tooor für Borussia Dortmund, 1:0 durch Karim Adeyemi

    Da ist die Dortmunder Führung! Lille klärt die fällige Ecke in den Rückraum und dort steht Adeyemi komplett allein: Aus 18 Metern nimmt er den Ball direkt, trifft das Spielgerät mit dem Spann und platziert es unhaltbar am linken Innenpfosten – die Südtribüne tobt!

    21. Min

    21:23

    Adeyemi zieht an! Der Nationalspieler spielt gegen Ismaily seinen Geschwindigkeitsvorteil aus, zieht zur Grundlinie. Mit seinem flachen Pass auf den ersten Pfosten will er Guirassy bedienen, doch sein Zuspiel wird zur Ecke geblockt.

    19. Min

    21:20

    Dortmund lässt die Kugel nun gut durch die eigenen Reihen laufen, doch Lücken reißt Lille in der Viererkette nicht und so hängt Guirassy bisher bis auf einen Abschluss noch in der Luft.

    16. Min

    21:18

    Aktuell neutralisieren sich beide Mannschaften zwischen den Strafräumen, der BVB wirkt mit Ball am Fuß aber etwas mutiger und zielstrebiger.

    13. Min

    21:14

    Defensiv stehen die Dortmunder bisher sehr ordentlich, zügig formieren sich alle Spieler wieder hinter dem Ball, wenn das Pressing überspielt wurde. Lille findet noch nicht den Weg ins letzte Drittel.

    10. Min

    21:12

    Und da ist Guirassy! Gittens holt sich die Kugel im Halbfeld ab, dribbelt zentral auf den Strafraum zu und steckt im richtigen Moment durch auf Guirassy. Aus halblinker Position trifft der Stürmer aus rund elf Metern nur das Außennetz!

    9. Min

    21:11

    Die Gäste fahren einen Konter und Mbappé spielt sein Tempo durchs Zentrum aus. Der Youngster steckt halbrechts durch auf David, der von Can im Strafraum aber richtig stark verteidigt wird und die Kugel an den Dortmunder Kapitän verliert.

    8. Min

    21:10

    Das Spiel der Franzosen ist geprägt von Ruhe am Ball: Obwohl der BVB früh anläuft, kombiniert sich Lille mit flachem Passspiel gut nach vorne und findet die Lücken im Mittelfeld.

    5. Min

    21:07

    Auch Lille probiert es über die Flügel und Mbappé schlägt seine erste Hereingabe nach innen. Can klärt per Kopf vor David, der dahinter an der Grenze zum Fünfmeterraum gelauert hatte.

    3. Min

    21:05

    Dortmund verlagert das Spiel zügig von links nach rechts, Adeyemi zieht von der Außenbahn nach innen und verzeichnet den ersten Torschuss der Partie. Der flache Abschluss fliegt rund zwei Meter am rechten Pfosten vorbei, Chevalier muss nicht eingreifen.

    1. Min

    21:02

    Die Kugel rollt! Und Lille zieht direkt mal eine psychologische Karte, wählt den Seitenwechsel und damit spielt der BVB im ersten Durchgang auf die Südtribüne zu.

    20:55

    Die beiden Mannschaften machen sich auf den Weg in den Spielertunnel, gleich geht es los! Im Viertelfinale wartet übrigens Benfica Lissabon oder der FC Barcelona!

    20:46

    Einen klaren Favoriten in diesem Duell gibt es nicht, beide Mannschaften spielen eine recht inkonstante Saison. Der BVB zog im Winter die Reißleine bei Sahin, unter Kovač stabilisierte sich der Vorjahresfinalist und hat in den letzten drei Pflichtspielen jeweils zu Null gespielt. Lille hatte seine besten Phasen im Herbst, nach dem Jahreswechsel gab es häufiger Punktverluste und auch ein empfindliches Pokal-Aus gegen einen Zweitligisten. Doch auf die Unterstützung der Fans können die Franzosen setzen, über 2.000 OSC-Anhänger sind im Dortmunder Stadion vertreten.

    20:37

    Bei Lille dürfte den BVB-Fans der Name Meunier ein Begriff sein, denn vor nicht allzu lange Zeit trug der Belgier noch das schwarz-gelbe Trikot. Über einen kurzen Abstecher in der Türkei ist der Verteidiger beim OSC gelandet und steht dort auch heute in der Startelf. Die größte Überraschung bei den Franzosen ist jedoch der Mann im offensiven Mittelfeld: Ethan Mbappé ist der jüngere Bruder von Kylian Mbappé und kommt heute zu seinem erst zweiten Pflichtspieleinsatz überhaupt. Im Sturm der Gäste ist David der gefährlichste Mann, beim 1:4 gegen PSG am Wochenende war sein Treffer allerdings nur Ergebniskosmetik. In der Champions League kommt der kanadische Nationalspieler auf sechs Tore in acht Spielen.

    20:23

    Obwohl der BVB am Wochenende auf St. Pauli 2:0 gewann und damit erstmals in dieser Saison zwei Auswärtssiege in Folge holte, wechselt Kovač auf vier Positionen: In der Defensive ist Ryerson wieder gesund und rotiert ebenso in die Startelf wie Svensson. Dafür müssen Bensebaïni und Yan Couto weichen. Auf der Doppelsechs sind Groß und Sabitzer in Abwesenheit von Nmecha gesetzt, davor kommen Brandt und Gittens neu in die erste Elf. Das Nachsehen haben Reyna und Beier, beide rotieren auf die Bank. Adeyemi und Guirassy dürfen erneut von Beginn an spielen, beide hatten in Hamburg getroffen.

    20:20

    Die Gäste aus Frankreich qualifizierten sich dank eines 8. Platzes direkt für das Achtelfinale der Königsklasse und vermieden damit den Weg über die Playoffs. Diesen musste Borussia Dortmund gehen, tütete den Einzug in die nächste Runde aber schon fast im Hinspiel ein: Schwarz-Gelb gewann souverän mit 3:0 und im Ruhrgebiet reichte eine Woche später ein schmuckloses 0:0, um das Ticket final zu lösen. In der Champions League treffen Dortmund und Lille erstmals aufeinander, 2002 spielte man im UEFA Cup zwei Mal Remis.

    20:02

    Guten Abend und willkommen zum Achtelfinale der Champions League! Im Hinspiel empfängt Borussia Dortmund um 21 Uhr den OSC Lille aus Frankreich!



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  • Liveticker | Borussia Dortmund – Lille OSC 1:1 |

    Liveticker | Borussia Dortmund – Lille OSC 1:1 |



    90′
    Für das Rückspiel in gut einer Woche (Mittwoch, 18.45 Uhr) ist also alles offen.


    90′
    Borussia Dortmund und der Lille OSC trennen sich leistungsgerecht unentschieden. Nach der dominanten ersten Halbzeit des BVB folgte eine enttäuschende Leistung der Borussen im zweiten Durchgang und der verdiente Ausgleichstreffer der Gäste.


    Abpfiff


    Pascal Groß


    90′ +2
    Fernandez-Pardo gibt von der linken Seite an den Fünfmeterraum, wo kein Mitspieler zum Abschluss kommt. Das war nochmal knapp.


    90′ +1
    Vier Minuten Nachspielzeit gibt es noch. Der BVB hat nochmal den Ball.


    90′
    Die letzte reguläre Minute läuft.


    88′
    André flankt aus der Drehung auf den Kopf von David, dessen Versuch deutlich über den Querbalken geht.


    87′
    Groß’ Eckball klären die Gäste aus der Gefahrenzone.


    86′
    Die Dortmunder Torgefahr im zweiten Durchgang geht gegen Null, vielleicht ja jetzt nach einer Ecke.


    Die VAR-Überprüfung ist derweil vorbei. Es geht ohne einen Platzverweis für André Gomes weiter.


    Yan Couto kommt für Ryerson


    Bensebaini kommt für Svensson


    Das Foulspiel wird auf einen möglichen Platzverweis im Hintergrund überprüft.


    81′
    Svensson hält sich das linke Knie und muss nun behandelt werden. Zuvor hatte ihm ein André Gomes in die Achillessehne getreten.


    80′
    Was kommt hier noch? Der BVB tut sich sehr schwer.


    Bakker kommt für Ismaily


    André Gomes kommt für Mukau


    77′
    Der 17-jährige Bouaddi erwischt den Fuß von Schlotterbeck, keine Karte.


    75′
    Ismaily gibt auf der Gegenseite flach in den Strafraum, wo David die Kugel im Drehen mitnehmen will, doch dessen “First Touch” ist nicht optimal.


    74′
    Wieder klärt Lille eine Ryerson-Ecke in den Rückraum, wo diesmal Beier als Abnehmer parat steht – drüber.


    73′
    Starke Aktion! Lille kontert, doch Schlotterbeck läuft im eigenen Sechzehner seinen Gegenspieler stark ab und sorgt dafür, dass Kobel den Ball aufnehmen kann.


    72′
    Knapp 20 Minuten sind noch auf der Uhr. Die Borussia hat nun wieder ein bisschen mehr Spielanteile, von Offensivgefahr seitens des BVB kann hier aber nicht die Rede sein.


    Fernandez-Pardo kommt für E. Mbappé


    69′
    Dortmund ist um die direkte Antwort bemüht, Guirassy kommt an eine flache Hereingabe von Brandt nicht ran.


    Hakon Haraldsson


    Jetzt ist der verdiente Ausgleich gefallen! André steckt auf David, der aus dem Zentrum wunderbar in den Lauf von Haraldsson legt. Der Isländer wiederum hat vor Kobel freie Bahn und schiebt im Fallen ins rechte Eck ein.


    66′
    Ismaily dribbelt im Laufduell mit Adeyemi mit dem Ball am Fuß ins Toraus.


    63′
    Wieder kommt Lille, diesmal läuft Schlotterbeck den kleinen Bruder von Weltstar Mbappé erfolgreich ab.


    63′
    Mbappé tritt den Freistoß aus über 20 Metern, doch der Schuss bleibt in der Mauer hängen. Der Franzose will dabei ein Handspiel gesehen haben und beschwert sich vehement, Martinez lässt allerdings weiterlaufen.


    Emre Can


    Ein paar Meter vor dem eigenen Strafraum stellt Can gegen David seinen Körper rein und hindert den Kanadier am Weiterlaufen.


    59′
    Konterchance für Dortmund nach einer Balleroberung von Groß. Lille kommt aber wieder schnell hinter den Ball und unterbindet eine Chance für den BVB.


    58′
    Ryerson geht ins Laufduell mit Haraldsson, rammt den Lille-Akteur ein bisschen. Martinez entscheidet auf Foulspiel und damit Freistoß für die Gäste von der linken Seite.


    56′
    Dortmund steht mit der Führung im Rücken definitiv defensiver und sieht sich zunehmend dem Druck der Gäste ausgesetzt. Jetzt liefern sich David und Schlotterbeck im Dortmunder Strafraum einen Zweikampf, an dessen Ende David zu Boden geht. Schiedsrichter Martinez gibt keinen Strafstoß. Eine Berührung war jedenfalls vorhanden.


    54′
    Das war knapp: David spielt am Dortmunder Strafraum einen Doppelpass mit Haraldsson, geht an Schlotterbeck vorbei und schlenzt aufs Tor. Bevor der Ball aber überhaupt bei Kobel ankommt, blockt Svensson noch entscheidend und verhindert Schlimmeres.


    51′
    Mbappé legt am Strafraum nach rechts in den Lauf von Meunier, dessen Flanke keinen Mitspieler findet. Ohnehin geht danach die Fahne hoch.


    49′
    Lille hat zu Beginn des zweiten Abschnitts mehr Ballbesitz, entfacht aber noch keine Torgefahr.


    48′
    Can klärt gegen Haraldsson zur Ecke und ist eindeutig als letzter Mann am Ball. Das haben alle wahrgenommen außer der spanische Referee, der auf Abstoß entscheidet. Zum Unverständnis von Haraldsson.


    46′
    Zunächst unverändert nimmt der zweite Durchgang seinen Lauf.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Dann ist Pause: Borussia Dortmund führt verdient mit 1:0 gegen den Lille OSC, der bislang noch nicht ins Spiel gefunden hat und gegen die souveräne Defensive der Hausherren keine Lösungen parat hat.


    Halbzeitpfiff


    45′ +2
    Und die bringt das 2:0, sofort geht allerdings Fahne draußen hoch: Can verlängert den Eckball von Ryerson in den Fünfmeterraum auf Groß, der den Ball aus kurzer Distanz über die Linie drückt. Groß wartete allerdings im Abseits.


    45′ +1
    Ryersons Hereingabe verlängert Brandt am kurzen Pfosten. Weil der Versuch abgefälscht wird, gibt es erneut Ecke.


    45′
    Eine Minute Nachspielzeit gibt es noch – und jetzt gleich eine Ecke für den BVB.


    43′
    Aus der Drehung probiert es mal Meunier. Sein Schuss geht allerdings nur ans Außennetz.


    42′
    Haraldsson lupft von außerhalb des Strafraums in diesen hinein, wo Mbappé bereitsteht, das Zuspiel aber nicht ordentlich verarbeiten kann.


    40′
    Lille tut sich hier immer noch recht schwer und findet nur sehr unregelmäßig ins letzte Drittel in Dortmunds Hälfte.


    38′
    Schlotterbeck probiert es aus der Distanz, trifft mit seinem schwächeren Rechten knapp am linken unteren Eck vorbei.


    36′
    Mbappé gibt aus dem rechten Halbfeld halbhoch in den Strafraum, wo Can durchlässt – Abstoß.


    33′
    Der BVB nutzt einen Fehler der Gäste nicht! Brandt und Guirassy nehmen Diakité unmittelbar vor Lilles Strafraum den Ball ab, doch Brandts flaches Abspiel aus dem Fünfmeterraum heraus findet keinen Abnehmer.


    32′
    Svensson spielt einen tollen Steckpass nach links zu Groß, dessen flache Hereingabe an die Strafraumkante zu ungenau ist – André klärt.


    30′
    In Dortmunds Hälfte erfolgt nun das nächste Zuspiel auf Mbappé, dem rechts ein bisschen Platz zur Verfügung steht. Den nutzt er nicht für ein Dribbling, sondern entscheidet sich für die Halbfeldflanke, die Kobel im Fünfmeterraum sicher aufnimmt.


    29′
    Dortmund befreit sich mit viel Wille aus dem Pressing der Gäste und arbeitet sich gekonnt an den gegnerischen Sechzehner, wo Chevalier eine Flanke aus der Luft pflückt.


    26′
    Mukaku trägt Lille nun auch in die Torschuss-Statistik ein! Der LOSC führt seine Ecke kurz aus und über Mbappé kommt der Ball in den Rückraum zu Mukaku, der seinen sattem Linksschuss knapp vorbei setzt.


    26′
    Mal wieder ein Lebenszeichen von den Gästen: Mbappé versucht im Dortmunder Strafraum Svensson auszutanzen, holt aber nur einen Eckball heraus.


    24′
    Dortmund macht weiter und versucht auch nach dem Führungstreffer dominant zu agieren.


    Karim Adeyemi


    Traumtor – das ist die verdiente Führung für Borussia Dortmund! Die BVB-Ecke köpft Alexsandro aus dem Sechzehner, wo Adeyemi im Rückraum wartet und die Kugel perfekt mit seinem linken Außenrist trifft. Flach und zielstrebig schlägt das Spielgerät im linken unteren Eck ein – Chevalier kann da nur staunend zusehen.


    21′
    Starker Antritt von Adeyemi, der auf der rechten Seite Ismaily stehen lässt und dann flach in den Fünfmeterraum gibt. Lille klärt auf Kosten eines Eckballs.


    20′
    In einem bislang äußerst fairen Spiel nun das erste richtige Foul. André stoppt Sabitzer, für eine Gelbe Karte reicht das aber noch nicht.


    18′
    Dortmunds Pressing greift: Lille kann sich im Aufbauspiel nicht befreien und tut sich im Moment schwer, längere Zeit den Ball in den eigenen Reihen zu behalten.


    17′
    Es ist ein ausgeglichenes Spiel im Ruhrpott. Der BVB ist bislang aber torgefährlicher und wirkt im Spiel nach vorne zielstrebiger.


    15′
    Gittens geht mit viel Tempo durchs Zentrum und legt nach rechts zu Brandt, dessen Flanke etwas zu ungenau in den Strafraum segelt. Bevor Svensson die Möglichkeit zum Kopfball bekommt, klärt Lille-Kapitän André.


    12′
    Groß treibt das Spiel über die linke Außenbahn an und entscheidet sich in Lilles Hälfte für einen Seitenwechsel in den Lauf von Adeyemi. Weil dieses Zuspiel aber etwas zu steil gerät, kommt der Flügelflitzer nicht mehr rechtzeitig an den Ball – Abstoß.


    10′
    Jetzt die erste Möglichkeit für Dortmund! Gittens tankt sich durch die Gäste-Hälfte und legt am Strafraum in den Lauf von Guirassy, der wuchtig mit links abschließt, die Kugel allerdings knapp am linken Pfosten vorbeischießt.


    9′
    Mbappé macht Tempo und steckt am Strafraum in den Lauf von David, der sich Zweikampf mit BVB-Kapitän nicht durchsetzt. Guter Einsatz des EM-Teilnehmers, der hier eine potenzielle Großchance vereitelt.


    8′
    Lille arbeitet sich über ein paar Stationen nach vorne, ehe Innenverteidiger Alexsandro sich aus der Distanz traut, aber deutlich über den Kasten von Dortmunds Kobel trifft.


    6′
    Gittens geht am Strafraum-Eingang des Lille OSC zu Boden, das reicht allerdings nicht für einen Pfiff des Schiedsrichters. Ohnehin wäre das Foulspiel außerhalb gewesen.


    5′
    Der LOSC spielt sich in Dortmunds Hälfte fest, eine Mbappé-Flanke findet im Zentrum allerdings keinen Abnehmer.


    3′
    Auf der Gegenseite meldet sich Dortmund mit einem Abschluss an: Adeyemi nimmt sich aus halbrechter Position den Linksschuss, trifft aber gut einen Meter am rechten Pfosten vorbei.


    2′
    Lille läuft erstmals an und zeigt sich in der Offensive. Eine Flanke von Ex-BVB-Akteur Meunier klären die Dortmunder.


    1′
    Die Partie im ausverkauften Signal-Iduna-Park läuft!


    Anpfiff


    Schiedsrichter ist heute der 41-jährige Spanier José Maria Sanchez Martinez. Das war er auch schon bei Dortmunds 7:1 gegen Celtic Glasgow am 2. Spieltag der Ligaphase. Ein gutes Omen für die Gastgeber?


    Erst zweimal trafen Dortmund und Lille bislang aufeinander. Im UEFA-Cup 2001/02 gingen Hin- und Rückspiel im Achtelfinale remis aus. Wegen der damaligen Auswärtstorregel kam der BVB aber weiter – und drang bis ins Finale vor. Dort unterlagen die Borussen Feyenoord Rotterdam knapp mit 2:3.


    Auf Seiten der Gäste aus Lille gibt es gleich zwei interessante Personalien: Einerseits verteidigt Ex-Dortmunder Meunier (von Juli 2020 bis Februar 2024) rechts hinten, anderseits überrascht Trainer Genesio mit dem CL-Startelfdebüt für Mbappé. Natürlich nicht Kylian, der duelliert sich ja ab 21 Uhr im Trikot von Real Madrid mit Atletico, sondern mit dessen Bruder Ethan. Für den 18-jährigen Zehner ist es überhaupt erst der zweite Profi-Startelfeinsatz.


    Im Vergleich zum 2:0 auf St. Pauli wechselt Kovac viermal: Für Yan Couto, Bensebaini, Reyna und Beier (alle Bank) dürfen Ryerson, Svensson, Brandt und Gittens beginnen.


    BVB-Trainer Niko Kovac, der mit seiner Mannschaft die jüngsten beiden Bundesliga-Spiele ohne Gegentor gewinnen konnte, warnt vor dem Hinspiel gegen Lille: “Bruno Genesio ist ein Trainer, der Angriffsfußball, Ballbesitzfußball und einen sehr variablen Fußball spielen lässt. Von Lilles jüngster 1:4-Niederlage in Paris lasse man sich zudem “nicht blenden”.


    Auf dem Papier sind allerdings die Franzosen der Favorit. Dank deren Platzierung in der Top 8 qualifizierten sie sich direkt fürs Achtelfinale und genießen deshalb im Rückspiel Heimrecht. Unter anderem gegen Titelverteidiger Real Madrid (1:0) und bei dessen Stadtrivale Atletico (3:1) feierte der LOSC Siege in der Ligaphase.


    Gegen Sporting Lissabon setzte sich Schwarz-Gelb souverän mit 3:0 nach Hin- und Rückspiel durch. Sollte Dortmund nun auch die Hürde Lille nehmen, würde im Viertelfinale Benfica Lissabon oder mit dem FC Barcelona einer der Top-Favoriten warten.


    Ab dem heutigen Dienstag startet die Champions League endgültig in ihre heiße Phase: Borussia Dortmund hat sich über die Play-offs für das Achtelfinale qualifiziert und im ersten Duell mit Lille Heimrecht. Im Signal-Iduna-Park geht es um 21 Uhr los.



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