Auf dieser Seite findet ihr vor jedem Spieltag die Voraussichtliche Aufstellung für Bayer 04 Leverkusen. Wir aktualisieren diese Vorschau bei jeder relevanten Neuigkeit. Zusätzlich geben wir zu jedem Spieler den Spielerstatus an. Bei Spielern, deren Einsatz auf der Kippe steht, ist zusätzlich eine Alternative angegeben. Diese muss nicht immer genau der Idealposition des Spielers entsprechen, da sich durch einen Wechsel auch taktische Veränderungen
ergeben können. Für jeden Spieler in der Voraussichtlichen Aufstellung seht ihr als kleinen Balken auf der linken Seite die Einsatzbilanz der letzten fünf Spiele in dem jeweiligen Wettbewerb: Stand der Spieler in der Startelf? Wurde er eingewechselt? Die Legende unten links enthält weitere Information. Wenn ihr mit der Maus über den Balken fahrt, erhaltet ihr zusätzliche Infos zum Gegner, geschossenen Toren, Karten oder Vorlagen.
Vier Neuzugänge holte Meister Bayer Leverkusen im vergangenen Sommer.
Nordi Mukiele (27) kam kurz vor Ende der Transferperiode als Ersatz für Odilon Kossounou (24), der mit Kaufoption zu Atalanta Bergamo verliehen wurde. Auch der Ex-Leipziger Mukiele kam nur auf Leihbasis – von Paris Saint-Germain.
Der Rechtsverteidiger fühlt sich unter dem Bayer-Kreuz längst sehr wohl. Er wird von Woche zu Woche stärker, zuletzt beim 0:0 gegen die Bayern gab es die BILD-Note 2.
Enttäuscht über das 0:0 gegen die Bayern: Leverkusen-Verteidiger Nordi Mukiele
Foto: Bayer 04 Leverkusen via Getty Images
Nach der Saison müsste der Franzose (1 A-Länderspiel) wieder zurück. Im Deal wurde keine Kaufoption verankert.
Plant Bayer 04 trotzdem einen Mukiele-Kauf?
Sport-Boss Simon Rolfes (43) sagt zu BILD: „Es ist noch zu früh, um das zu bewerten. Aber Nordi hat sich nach einem schwierigen Start sehr gut entwickelt, ist total im Team integriert und zeigt richtig gute Leistungen.“
Was würde Mukiele kosten?
Alles hängt an den Plänen von PSG, dort läuft Mukieles Vertrag bis 2027. Die Pariser zahlten vor drei Jahren 12 Mio. Euro an Leipzig. Eine Ablöse im Bereich von 15 Mio. Euro scheint jetzt realistisch. In Paris lag sein Brutto-Jahresgehalt ohne Prämien laut „L’Équipe“ bei 8,4 Mio. Euro, Bayer soll es für die laufende Saison übernehmen.
„Noch nie gesehen“: Heftige Kritik an Bayern!
Quelle: BILD16.02.2025
Fakt ist: Für Bayer-Trainer Xabi Alonso (43) wird der Abwehr-Star immer wichtiger. 17 Einsätze in drei Wettbewerben, der physisch starke Verteidiger (Top-Speed 32,96 km/h) stand dabei 14-mal in der Startelf.
Alonso schätzt an Mukiele besonders: „Er kann uns viele Qualitäten bringen, die uns in diesem Mannschaftsteil fehlen. Er kennt die Bundesliga, die Champions League – Nordi kann große Spiele.“ Das bewies er in der Ligaphase der Königsklasse gegen Inter Mailand mit seinem 1:0-Siegtreffer in der 90. Minute – für Leverkusen ein ganz entscheidender Treffer auf dem Weg zur direkten Qualifikation fürs Achtelfinale.
Sie sind vielleicht der kleinste Verein, doch im Feiern die Größten! So wie sie Basketball spielen, feiern sie auch: Vollgas!
Syntainics MBC hat Geschichte geschrieben und zum ersten Mal in der Klub-Historie den BBL-Pokal gewonnen!
Modernes Basketball-Märchen: Mega-Außenseiter schreibt deutsche Sportgeschichte!
Quelle: BILD/DYN17.02.2025
Im Halbfinale die Bayern rausgeworfen, im Finale Bamberg geschlagen – und jetzt im Titel-Traum!
Wer Geschichte schreibt, muss feiern – und das tun sie auch!
Party-Marathon im kleinen Weißenfels: Nach dem Sieg gegen Bamberg ging es in der kleinsten Halle im Basketball-Zirkus (3000 Zuschauer) rund, danach wurde im edlen Bankers Club (Halle a.d.Saale) gerockt!
Mit Gin, Vodka und coolen Bässen feiern die Stars des kleinsten Profi-Vereins (nur acht Geschäftsstellenmitarbeiter) bis in die frühen Morgenstunden. Am Montag um 16 Uhr geht es dann im Rathaus Weißenfels zum offiziellen Empfang.
Party pur in Weißenfels
„Es gibt für uns nicht viele Chancen auf Titel. Das ist etwas ganz Besonderes“, sagt Kapitän Martin Breunig (32).
Sein im Grunde unmöglicher Wurf zum 95:93 gegen die Bayern leitete das Weißenfels-Wunder ein – im Finale gegen Bamberg dominierten die Gastgeber von der ersten Minute an.
Breunig: „Wir sind vielleicht klein, aber die Party dafür groß.“ Den Pokal im einen Arm, Söhnchen Samuel (wurde im Februar ein Jahr alt) auf dem anderen – für Breunig geht ein Lebenstraum in Erfüllung.
Das Remis zwischen Leverkusen und Bayern hat ganz klar gezeigt, wer die bessere Mannschaft ist.
Zumindest sieht das der Ex-Bayern-Star und Sky-Experte Dietmar Hamann so. Nach dem 0:0 im Spitzenspiel vergangenen Samstag hält er mit Kritik am Spiel der Münchner nicht hinterm Berg.
Noch mal Bayer 04 mit Bayern-Spezialist Xabi Alonso oder Atlético Madrid mit Psycho-Coach Diego Simeone? Im Grunde ist das – vor allem nach dem erstaunlichen Topspiel-Auftritt der Bayern in Leverkusen – die aufregende Champions-League-Frage, die sich in München bereits jeder stellt. Auch wenn Trainer Vincent Kompany mit seinen Stars am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) den allseits erwarteten Einzug ins Königsklassen-Achtelfinale im Playoff-Rückspiel gegen Celtic Glasgow über die Ziellinie bringen muss.
Aber wer wollte daran ernsthaft zweifeln nach dem 2:1 der Münchner beim Hinspiel in Schottland? Selbst der stets vorsichtige Trainer Vincent Kompany sprach danach von «einer guten Ausgangsposition».
Alle Statistiken sprechen für Bayern
Und alle Europapokal-Statistiken sprechen für den deutschen Rekordmeister, der daheim noch nie gegen ein schottisches Team verloren hat und insgesamt seit 20 Heimspielen in der Königsklasse unbesiegt ist. In 28 von 29 Fällen kamen die Münchner nach einem Auswärtssieg im Hinspiel weiter. Und unter Kompany gab es in der Ligaphase vier Heimsiege.
Das so heimstarke Celtic tritt zudem im Ausland eher als europäisches Leichtgewicht auf. In Dortmund – man mag’s kaum glauben angesichts des aktuellen BVB-Zustandes – gab es in dieser Saison ein krachendes 1:7.
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Auch der dramatisch unterlegene Auftritt der Bayern beim für den Meistertitel womöglich vorentscheidenden 0:0 im Bundesliga-Topspiel in Leverkusen hat intern keine Zweifel am Weiterkommen gegen Celtic gesät. Sondern eher daran, ob die Kompany-Bayern wirklich die Klasse haben, um sich den Traum vom Heimfinale am 31. Mai in der Allianz Arena erfüllen zu können.
Es geht um ein Zeichen – an Bayer oder Atlético
Um ein europäisches Zeichen der Stärke, vor allem darum geht es jetzt gegen Celtic. Der reine Ergebnisfußball in Leverkusen, das pure Verteidigen und die ausnahmsweise in Kauf genommene Offensiv-Auszeit soll und darf sich nicht wiederholen. Auch wenn schon ein weiteres 0:0 zum Weiterkommen reichen würde.
«Grundsätzlich ist es nicht die Bayern-DNA, auf Unentschieden zu spielen», sagte Sportvorstand Max Eberl nach dem historisch harmlosen Auftritt gegen total dominante Leverkusener. «Wir können sicher besser Fußball spielen», räumte auch Sportdirektor Christoph Freund ein. Aber im Vordergrund stand wohl, in der Liga den deutlichen Vorsprung auf Meister Bayer zu behaupten.
«Wir können das Spiel als für uns ordentliches Ergebnis abhaken. Wir sind acht Punkte vorne in der Liga und haben zu Hause die Chance, in der Champions League weiterzukommen», sagte Thomas Müller: «Wir haben gut zu tun, weiter geht’s.» Der mit schweren Spielen vollgepackte Februar erweist sich aber nun exakt als die Energieverschwendung, die sich die Münchner eigentlich – so wie die direkt ins Achtelfinale eingezogenen Leverkusener – ersparen wollten.
Befürchtetes Februar-Szenario
Auch Kompany sprach die Thematik nach dem mit viel Glück gemeisterten Abwehr-Kraftakt in Leverkusen an. «Wir haben gut verteidigt, und das nach einem Riesenkampf in Glasgow. Und wir müssen im Rückspiel gegen Celtic wieder bereit sein», sagte der Belgier. Er könnte darum personell rotieren.
Der Drei-Tages-Rhythmus schlaucht. Körperlich und mental fehlt nicht nur dem fürs Offensivspiel so wichtigen Kreativkünstler Jamal Musiala gerade die nötige Frische für inspirierenden Power-Fußball. «Wir können nicht nachlassen», stöhnte der 21 Jahre alte Nationalspieler, dessen Vertragsverlängerung bis 2030 eigentlich einen Energieschub im gesamten Verein auslösen sollte.
In Leverkusen sah man Musiala häufig grätschend und am Boden. Auch Harry Kane spielte hauptsächlich Verteidiger. Ein klassischer Mia-san-mia-Auftritt gegen Celtic muss darum vor den folgenden kniffligen Liga-Prüfungen gegen Eintracht Frankfurt und beim VfB Stuttgart her, um die berechtigten Zweifel am Münchner Topteam-Status zu zerstreuen. Erst recht im Hinblick auf das fest eingeplante Champions-League-Achtelfinale mit den unangenehmen Optionen Bayer Leverkusen und Atlético Madrid. Die Auslosung findet am Freitag statt.
“Ich bin hin- und hergerissen”, sagte Bayer Leverkusens Trainer Xabi Alonso nach dem 0:0 gegen den FC Bayern München. “Wir haben ein fantastisches Spiel gemacht – das beste gegen die Bayern dieses und letztes Jahr wahrscheinlich. Wir haben eigentlich alles richtig gemacht, nur ein Tor haben wir verpasst.”
Die Werkself, die mit acht Punkten Rückstand auf die Tabellenführer aus München in die Partie ging, war im Topspiel des 22. Bundesliga-Spieltags von Anfang an dominant und ließ den Gegner über 90 Minuten überhaupt nicht ins Spiel kommen. Am Ende standen 15:2 Torschüsse, 22:2 Flanken und 6:0 Eckstöße in der Statistik – alleine ein Treffer fehlte.
Am dichtesten dran waren Jeremie Frimpong und Nathan Tella, die in der ersten Halbzeit aber jeweils nur die Querlatte trafen. Kurz vor Spielende stand Florian Wirtz im Bayern-Strafraum frei, schob den Ball aber aus wenigen Metern Torentfernung knapp am Kasten vorbei.
Während Florian Wirtz (l.) die Bayern-Abwehr stark beschäftigte, war von Bayerns Jamal Musiala (r.) kaum etwas zu sehenBild: Anke Waelischmiller/Sven Simon/SVEN SIMON/picture alliance
“Wichtig war, dass wir dieses Spiel nicht verlieren”, sagte Bayern-Kapitän Manuel Neuer anschließend. “Natürlich nehmen wir uns vor immer zu gewinnen, aber das haben wir leider nicht geschafft, hätten wir aber auch nicht verdient.” Durch die Punkteteilung bleiben die Bayern mit acht Zählern vorne – bei noch zwölf ausstehenden Partien. Noch nie in der Bundesliga-Geschichte wurde so spät in der Saison ein so großer Vorsprung noch verspielt.
Es sei egal, “ob wir acht Punkte, elf Punkte, oder fünf Punkte hinter Bayern München sind”, meinte Leverkusens Granit Xhaka. “Wenn wir so weitermachen, können wir stolz auf uns sein und wenn Bayern München weiter die Spiele gewinnt, muss man ihnen die Hand geben und sagen congrats.” Eine Serie blieb aber bestehen: Xabi Alonso ist nach sechs Spielen als Trainer gegen die Bayern noch ungeschlagen.
Hinter den Bayern und Leverkusen hat Eintracht Frankfurt einen Schritt Richtung Champions-League-Qualifikation gemacht. Die Frankfurter gewannen mit 3:1 gegen Holstein Kiel und festigten Rang drei. Hugo Larsson (18. Minute), Tuta (37.) und Can Uzun (60.) trafen für die Eintracht. Kiel kam durch Finn Porath nur noch zum Ehrentreffer (73.).
Dortmund verliert auch bei Schlusslicht Bochum
Kiel ist nach der Niederlage neuer Tabellenletzter, weil der VfL Bochum überraschend mit 2:0 gegen Borussia Dortmund gewinnen konnte. Innerhalb von nur zwei Minuten traf Georgios Masouras doppelt (33./35.) und bescherte BVB-Trainer Niko Kovac seine zweite Niederlage im zweiten Bundesliga-Spiel.
Georgios Masouras trifft gegen den BVB doppelt und bringt den VfL Bochum erstmals seit dem 6. Spieltag vom Tabellenende wegBild: David Inderlied/dpa/picture alliance
“Wir haben verloren und dementsprechend gibt es auch nichts zu Lachen”, sagte Kovac, dessen Mannschaft nicht an die gute Leistung in der Champions League gegen Sporting Lissabon anknüpfen konnte. “Was wichtig ist, wenn man international spielt, nach drei oder vier Tagen muss man wieder spielen. Man muss trotzdem die Gier und das nötige Selbstverständnis haben, dass man solche Spiele in der Bundesliga auch zieht. Das ist unsere Hausaufgabe.”
Wolfsburg und Mönchengladbach siegen auswärts
Während es in Dortmund weiterhin bergab geht, bestätigten der VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach den Aufwärtstrend der vergangenen Wochen. Wolfsburg siegte beim VfB Stuttgart mit 2:1, die Gladbacher gewannen ebenfalls mit 2:1 bei Union Berlin.
Zwar ging Stuttgart durch Nick Woltemade in Führung (72.), doch drehten die “Wölfe” das Spiel noch durch Treffer des Ex-Stuttgarters Tiago Tomas (77.) und Mohammed Amoura (87./Handelfmeter).
Gladbach bestach in Berlin durch Effizienz: Lukas Ullrich (10.) und Nationalspieler Tim Kleindienst (26.) sorgten früh für eine 2:0-Führung. Union kam durch einen von Andrej Ilic verwandelten Fouelelfmeter nur noch zum Anschlusstreffer (63.).
Ergebnisse und Torschützen des 22. Spieltags der Fußball-Bundesliga:
Bayer Leverkusen – FC Bayern München 0:0 Tore: keine
Eintracht Frankfurt – Holstein Kiel 3:1 (2:0) Tore: 1:0 Larsson (18.), 2:0 Tuta (37.), 3:0 Uzun (60.), 3:1 Porath (73.)
Die Frauen des SV Werder Bremen im Liveticker gegen Bayer 04 Leverkusen. Alle Tore, Highlights und Infos zum DFB-Pokal-Viertelfinal-Spiel heute live im Live-Ticker. Endergebnis: 1:0 für Werder.
Zum Weiterlesen: Historisches Halbfinale! Werder-Frauen kicken Leverkusen aus dem DFB-Pokal – der Spielbericht!
>>> WERDER-LIVETICKER AKTUALISIEREN <<<
20.25 Uhr: Was für ein Sieg! Der Lucky Punch vor der Pause durch Larissa Mühlhaus reicht tatsächlich aus, da Leverkusen trotz Überlegenheit das Aluminium und die mangelnde Klarheit in der Offensive im Weg stand. Werder verteidigte leidenschaftlich und hatte durch Weidauer sogar die Chance, auf 2:0 zu stellen. Der Jubel kennt keine Grenzen – wow!
20.24 Uhr: Dann ist Schluss! Werder ringt Leverkusen nieder und steht zum ersten Mal im Pokal-Halbfinale!
90 (+4). Min: Weidauer holt sich Gelb ab. Es gibt nochmal Freistoß für Bayer aus 40 Metern.
90 (+4). Min: Die Sekunden laufen für Werder. Leverkusen wirkt ideenlos.
90 (+2). Min: Nächster Wechsel: Papai kommt für Mahmoud.
90 (+1). Min: Fünf Minuten gibt es obendrauf. Levels probiert es aus dem Lauf, verzieht aber deutlich.
90. Min: Nemeth läuft einen Ball ab und nimmt dann dankend den Kontakt an. Freistoß Werder.
88. Min: Mühlhaus muss behandelt werden. Wertvolle Sekunden für Werder. Für die Torschützin geht es aber weiter.
86. Min: Beim folgenden Freistoß kommt Weidauer nach einem Doppelpass mit Mühlhaus zum Abschluss, trifft den Ball aber nicht richtig, sodass Repohl zur Stelle ist.
85. Min: Zdebel und Mahmoud rauschen ineinander – es gibt Gelb für die Leverkusenerin. Zudem kommt Lara Schmidt für Rieke Dieckmann.
84. Min: Weidauer setzt sich stark gegen Turanyi durch und zieht aus spitzem Winkel ab – Außennetz.
83. Min: Werder schafft es in den letzten Minuten immer wieder, für etwas Entlastung zu sorgen und Leverkusen so vom eigenen Tor fernzuhalten.
82. Min: Nächster Doppelwechsel bei Bayer: Für Boboy und Grant kommen Bragstad und Shen.
81. Min: Boboy zeigt Nerven und sieht Gelb wegen Meckerns.
80. Min: Erster Wechsel bei Werder: Für Arfaoui kommt Ricarda Walkling in die Partie.
79. Min: Schon ist der Ball wieder weg und der Gegenstoß läuft! Wieder ist es Peng, die sich mit voller Überzeugung in eine Hereingabe wirft und vor Kramer am Ball ist.
79. Min: Werder hat sich erstmals etwas in der gegnerischen Hälfte eingenistet. Wertvolle Zeit für Grün-Weiß!
75. Min: Merino Gonzalez mit einer scharfen Hereingabe von der rechten Seite, aber Peng ist auf dem Posten und hat die Kugel sicher.
72. Min: Aus dem Nichts fast das 2:0! Nach einem Missverständnis von Repohl und Merino Gonzalez kommt Weidauer an die Kugel und lupft den Ball hauchdünn am leeren Tor vorbei.
70. Min: Eine Flanke von Vilhjalmsdottir landet bei Kehrer, die mit der Hand am Ball ist und zurückgepfiffen wird. Eine symbolische Szene für das heutige Spielglück der Bayer-Frauen.
68. Min: Bayer agiert zur Zeit viel zu ungenau im eigenen Ballbesitz. Die Angriffe sind dankbare Beute für die Bremer Hintermannschaft.
66. Min: 1.175 Zuschauer haben den Weg ins Stadion gefunden.
66. Min: Grant vertendelt den Ball gegen Mühlhaus und unterbindet dann den Gegenstoß – die nächste Gelbe Karte.
63. Min: Mahmoud zieht Turanyi zu Boden und sieht Gelb.
61. Min: Doppelwechsel bei Bayer: Für Kögel und Vidal kommen Kehrer und Vilhjalmsdottir in die Partie.
58. Min: Und der wird brandgefährlich! Levels bringt die Ecke vors Tor, wo Kramer mit dem Hinterkopf an den Ball kommt. Peng reagiert blitzschnell und fängt die Kugel im Fliegen. Starke Parade der Keeperin!
58. Min: Sternad verteidigt leidenschaftlich gegen Merino Gonzalez – auf Kosten eines Eckstoßes von der rechten Seite.
Werder-Frauen im Liveticker gegen Bayer Leverkusen: DFB-Pokal-Viertelfinale live – wieder Alu! hält die Bremer Führung?
53. Min: Fast der Ausgleich: Vidal wird im Rückraum viel zu offen gelassen und fasst sich aus 20 Metern ein Herz. Der Schuss klatscht vom rechten Pfosten ins Aus – da hätte Peng keine Chance gehabt.
51. Min: Mühlhaus holt Vidal von den Beinen und sieht die erste Gelbe Karte der Partie. Der fällige Freistoß wird zum Bremer Gegenstoß, doch Mahmouds Pass ist viel zu ungenau und wird abgefangen.
50. Min: Unverändertes Bild im Vergleich zum erste n Durchgang. Leverkusen hat mehr vom Spiel, Werder wartet ab und kann sich das nach der Führung auch erlauben.
46. Min: Bayer versucht sich, direkt im Bremer Strafraum festzusetzen. Der erste Angriff endet jedoch durch einen technischen Fehler von Levels – Abstoß.
46. Min: Der zweite Durchgang beginnt ohne personelle Wechsel. Kann Werder die Führung behaupten?
19.23 Uhr: Hier die Halbzeitstände auf den anderen Plätzen: Hoffenheim – Wolfburg 0:0, HSV – Gladbach 1:0, Bayern – Frankfurt 0:0.
19.17 Uhr: Dann ist Pause! Mit der letzten Aktion vor dem Halbzeitpfiff nutzte Mühlhaus einen perfekt getimten Kopfball zur Bremer Führung, die sich so nicht angedeutet hatte. Leverkusen hatte deutlich mehr vom Spiel und durch Kramer mehrere gute Möglichkeiten. Das interessiert die Bremerinnen derzeit herzlich wenig, gehen sie doch mit einer Führung in die Kabine!
Werder-Frauen im Liveticker gegen Bayer Leverkusen: DFB-Pokal-Viertelfinale live – Larissa Mühlhaus nickt zur Pausenführung ein!
45. Min: Toooooooooooor für Werder! Larissa Mühlhaus köpft das 1:0 nach einer Ecke von Tuana Mahmoud von der rechten Seite.
43. Min: Die Chance zur Bremer Führung: Über Matheis und Mühlhaus landet der Ball bei Dieckmann, die aus 15 Metern rechter Position abzieht. Der Schuss geht ganz knapp übers Tor.
42. Min: Die erste Bremer Ecke durch Mahmoud bringt nichts ein.
40. Min: Leverkusen gibt weiter den Ton an, Werder konnte sich in den letzten Minuten defensiv aber stabilisieren.
38. Min: Wieder führt Kramer aus, diesmal segelt die Kugel über die Mauer recht deutlich am Tor vorbei.
37. Min: Es gibt Freistoß für Leverkusen nach einem Foul von Matheis an Kögel. Diesmal sind es nur knapp 20 Meter Entfernung zum Bremer Kasten…
34. Min: Nach langer Zeit kann sich Werder mal wieder befreien: Mühlhaus und Weidauer leiten den Ball im Strafraum mit der Fußspitze weiter zu Sternad. Der Abschluss geht einen guten halben Meter am linken Pfosten vorbei.
32. Min: Nächste gute Aktion von Bayer: Eine Flanke von Kramer wird zum Torschuss und segelt knapp übers Tor.
29. Min: Mahmoud kommt an der Mittellinie viel zu spät gegen Levels und hat Glück, ohne Verwarnung davon zu kommen.
27. Min: Werder macht sich das Leben unnötig schwer und ermöglicht Boboy im Nachsetzen eine Hereingabe von links. Der Kopfball von Merino Gonzalez senkt sich gefährlich, fliegt aber knapp am langen Pfosten vorbei.
23. Min: Mühlhaus verarbeitet den Ball nach einem Befreiungsschlag stark und will die Kugel auf die startende Weidauer weiterleiten. Doch das Zuspiel misslingt, Leverkusen ist wieder am Ball. Wirklich viel geht offensiv derzeit nicht bei Werder.
21. Min: Nächster Abschluss der Gastgeberinnen: Levels probiert es von der linken Strafraumgrenze – ein knapper Meter fehlt zur Werkself-Führung.
Werder-Frauen im Liveticker gegen Bayer Leverkusen: DFB-Pokal-Viertelfinale live – Werder im Alu-Glück!
18. Min: Was für ein Angriff! Boboy wird im Strafraum angespielt und legt perfekt per Hacke auf Kramer ab. Die schießt direkt und schlenzt die Kugel an den Querbalken. Glück für Werder.
15. Min: Boboy wird mit einem langen Ball geschickt und ist schneller als die Bremer Hintermannschaft. Am Ende ist der Winkel etwas spitz, sodass der Schuss ans Außennetz klatscht.
13. Min: Missverständnis im Spielaufbau zwischen Matheis und Mühlhaus – der Ball rollt ins Leere.
11. Min: Eine Flanke von Levels ist leichte Beute für Peng im Bremer Kasten.
10. Min: Nemeth klärt im Strafraum zur ersten Ecke der Partie für Bayer.
9. Min: Intensiver Auftakt bislang. Leverkusen versucht, Werder mit hohem Anlaufen unter Druck zu setzen.
7. Min: Kramer führt selbst aus und schlenzt die Kugel aus knapp über 20 Metern hauchdünn am Torwarteck vorbei. Beste Chance der Partie.
6. Min: Kramer nimmt einen Kontakt von Nemeth dankend an und holt einen Freistoß aus guter Position raus.
4. Min: Mühlhaus‘ Freistoß von der rechten Strafraumgrenze wird entschärft.
2. Min: Dann wird es auf der Gegenseite gefährlich Repohl kommt bei einem langen Ball auf Weidauer zu spät aus dem Kasten und rauscht mit der Stürmerin kurz vor der Strafraumgrenze zusammen. Beide bleiben kurz liegen, können aber weitermachen.
2. Min: Kramer wird steil geschickt, dann aber wegen Abseits zurückgepfiffen.
1. Min: Und dann geht‘s los!
18.28 Uhr: Der Bremer Anhang macht sich beim Einlaufen direkt bemerkbar.
18.24 Uhr: Geleitet wird die Begegnung von Davina Lutz aus Poppenhausen. Die 30-Jährige leitete in dieser Saison bereits sechs Bundesliga-Spiele, darunter das Bremer Aufeinandertreffen gegen Wolfsburg (1:3).
18.18 Uhr: Die Gesamtbilanz spricht leicht für Leverkusen: Sechs von 13 Spielen konnte die Werkself gewinnen, bei drei Remis und vier Bremer Siegen. Der letzte Heimerfolg gegen Werder liegt allerdings bereits 4,5 Jahre zurück.
18.12 Uhr: Das letzte Duell beider Teams fand vor über 21.000 Zuschauern im Weserstadion statt und endete 1:1. Für Werder konnte Sophie Weidauer in 90. Minute den umjubelten Ausgleich erzielen.
18.04 Uhr: Der Weg ins Viertelfinale führte Werder über Bielefeld (4:0) und Fortuna Köln (3:0) – Leverkusen bezwang Karlsruhe (2:0) und Potsdam (1:0).
17.55 Uhr: Für Werder ist es heute die Chance, zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte das Pokalhalbfinale einzuziehen. Leverkusen dagegen war bereits 2017, 2020 und 2022 unter den besten Vier, dort war allerdings stets Endstation.
17.50 Uhr: Trotz des Dämpfers rangiert Bayer in der Liga mit 30 Zählern auf Rang vier und geht auf dem Papier somit als Favorit in die heutige Partie gegen Werder, das mit 20 Punkten Achter ist.
17.45 Uhr: Die Werkself verabschiedete sich durch ein überraschendes 1:0 gegen die SGS Essen wohl endgültig aus dem Titelrennen. Trainer Roberto Pätzold bringt heute mit Vidal und Boboy für Vilhjalmsdottir und Kehrer zwei Neue.
17.42 Uhr: Somit vertrauen beide Trainer größtenteils auf das gleiche Personal wie am letzten Wochenende. Horsch wechselt im Vergleich zur 1:4-Klatsche gegen Leipzig zweimal und bringt Nemeth und Dieckmann für Schmidt und Walkling (beide Bank).
Werder-Frauen im Liveticker gegen Bayer Leverkusen: DFB-Pokal-Viertelfinale live – Aufstellungen sind da!
17.33 Uhr: Werder-Trainer Thomas Horsch schickt folgende Startelf ins Rennen: Peng – Ronan, Hausicke, Nemeth – T. Mahmoud, Dieckmann, Arfaoui, Matheis – Mühlhaus , Sternad, Weidauer Bank: Nesterova, Walkling, Papai, Dahl, A. Mahmoud, Schmidt, Wieder, Penner, Dahms.
17.31 Uhr: Moin aus der Deichstube! Wir legen direkt mit den Aufstellungen los.
Die Fußballerinnen des SV Werder Bremen spielen am heutigen Mittwoch im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Bayer Leverkusen um den Einzug ins Halbfinale. Anpfiff im Leverkusener Ulrich-Haberland-Stadion ist um 18.30 Uhr. Der DeichStube-Liveticker startet gegen 17.30 Uhr mit der Aufstellung der Werder-Frauen. Alle Tore, News, Infos und Highlights zum Pokalspiel gibt es dann hier – heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.
Weiter mit dem Vorbericht:
Fünf Fragen und fünf Antworten zum DFB-Pokal-Kracher der Werder Bremen-Frauen gegen Bayer Leverkusen
Bremen – Die Frauen des SV Werder Bremen treffen im DFB-Pokal-Viertelfinale am Mittwoch (18.30 Uhr im DeichStube-Liveticker) auf Bayer 04 Leverkusen. So wollen die Grün-Weißen den Einzug in die Runde der letzten Vier schaffen.
Was steht an? Das DFB-Pokal-Viertelfinale! Die Werder-Frauen treffen am Mittwoch (18.30 Uhr im DeichStube-Live-Ticker) auswärts auf Bayer Leverkusen. Gegen die „Werkself“ gab es in der Bundesliga ein Remis. Insgesamt ist die jüngste Bilanz der Grün-Weißen in Leverkusen aber sehr positiv. Trainer Thomas Horsch hat auswärts im Ulrich-Haberland-Stadion noch nie verloren.
Werder Bremen-Frauen im Liveticker gegen Bayer 04 Leverkusen: Grün-weiße Personalsorgen vor DFB-Pokal-Viertelfinale
Wie sieht es aus bei den Werder-Frauen? Am vergangenen Wochenende mussten die Grün-Weißen gegen RB Leipzig eine herbe 1:4-Klatsche hinnehmen. Der Gamechanger war jedoch eine Rote Karte beim Stand von 1:1 gegen die wieder genesene Kapitänin Lina Hausicke. Insgesamt spielen die Werder-Frauen aber weiterhin eine stabile Runde. Mit 20 Punkten nach 14 Spielen dürften alle an der Weser zufrieden sein. Auch, weil weiterhin einige wichtige Stammspielerinnen fehlen. Die Talente Maria Penner und Jette Behrens kehren gegen Leverkusen zwar zurück, wie Horsch vor dem Spiel bestätigte, weiterhin passen müssen jedoch Juliane Wirtz, Michaela Brandenburg, Reena Wichmann, Caroline Siems, Melina Kunkel, Sharon Beck, Catalina Perez und Hanna Nemeth.
Wer steht im Fokus? Amira Arfaoui. Die Flügelspielerin zählte beim 1:4 gegen RB Leipzig noch zu den besten Bremerinnen und kann mit Tempodribblings immer wieder für Gefahr sowie besondere Elemente im Werder-Spiel sorgen. Zudem hat die Schweizerin eine Leverkusener Vergangenheit. Zwischen 2021 und 2023 spielte sie zweieinhalb Jahre für die „Werkself“. Dort erzielte die 25-Jährige fünf Treffer in 50 Einsätzen.
Werder Bremen-Frauen im Live-Ticker gegen Bayer Leverkusen: Thomas Horsch erwartet im DFB-Pokal „50:50-Spiel“
Was sagt Werder-Trainer Thomas Horsch? „Leverkusen spielt eine sehr gute Saison, ich sehe sie aber nicht als Mannschaft von einem anderen Stern. Ich erwarte ein Spiel auf Augenhöhe, das hat auch das Remis im Weserstadion in der Hinrunde gezeigt. Wir haben eine realistische Chance, zu gewinnen. Es ist ein 50:50-Spiel.“
Wie sieht es bei Bayer Leverkusen aus? Extrem gut. Leverkusen ist das Überraschungsteam der Saison, rangiert mit 30 Zählern nur fünf Punkte hinter Spitzenreiter Eintracht Frankfurt auf Platz vier. Zum Jahresauftakt mussten sie aber eine bittere 2:3-Pleite gegen den Tabellenführer hinnehmen, zudem patzten die Leverkusenerinnen am vergangenen Wochenende gegen die SGS Essen (1:1). Dadurch sind die Titelchancen in der Bundesliga wohl dahin. Im Kampf um die internationalen Plätze ist hingegen noch alles möglich. (fwa)
Erstmals steht im neuen Modus der Champions League die Zwischenrunde auf dem Programm. Die Bayern erwartet eine scheinbar machbare Aufgabe. Doch die anschließende Prüfung könnte die schwerste sein.
Die Gruppenphase der Champions League ist Ende Januar mit einem XXL-Spieltag zu Ende gegangen. Auf 18 Plätzen wurde parallel gespielt. Im Minutentakt schoben sich die Teams in der Tabelle vor oder rutschten ab. Von den fünf deutschen Mannschaften haben am Ende drei die Ligaphase überstanden: der FC Bayern, Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen. RB Leipzig und der VfB Stuttgart sind raus.
Fest steht nach Abschluss der letzten Gruppenspiele auch, auf wen die drei deutschen Teams in ihren nächsten Champions-League-Partien treffen werden – zumindest in zwei Fällen. Denn das Los hat entschieden: Der BVB trifft am Dienstag im Hinspiel auf Sporting Lissabon (ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online). Die Bayern bekommen es am Mittwoch mit Schottlands Meister Celtic Glasgow zu tun (ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online).
Nur die Leverkusener wissen noch nicht, wer ihr kommender Gegner wird. Die “Werkself” hat es als Sechster der Gruppenphase direkt ins Achtelfinale geschafft. Dort könnte es dann aber zu einem Hammer-Duell kommen – mit einem deutschen Gegner.
Denn fest steht jetzt schon: Setzen die Bayern sich in den beiden Duellen mit Celtic durch, treffen sie im Achtelfinale auf einen von zwei absoluten Hochkarätern. Das ist durch den Turnierbaum bereits vorgegeben. Möglich ist da zu einem der spanische Traditionsklub Atlético Madrid – aber eben auch Bayer Leverkusen.
Ob die Münchner bei einem möglichen Erfolg gegen Celtic auf die “Colchoneros” (dt.: Matratzenmacher) oder den ärgsten Bundesligakonkurrenten treffen, wird erneut der Losentscheid determinieren. Nach der Auslosung der Zwischenrundenspiele Ende Januar folgt am 21. Februar, also nach den Playoffs, eine zweite, die sich auf den weiteren Turnierverlauf bezieht. Entschieden wird dabei nicht nur, welche Teams im Achtelfinale aufeinandertreffen, sondern auch, wer sich potenziell im Viertel- und Halbfinale gegenüberstehen wird. Das heißt: Der gesamte restliche Turnierbaum wird bestimmt.
Für die deutschen Fans richtet sich der Blick aber natürlich erst mal auf die Zwischenrunde – und das mögliche Hammer-Duell im Achtelfinale. Denn alles andere als ein Sieg der Bayern über Celtic wäre durchaus eine Überraschung. Zuletzt trafen beide Teams 2017 zweimal aufeinander. Beide Male setzten sich die Bayern durch.
Anders sieht die jüngste Bilanz des deutschen Rekordmeisters gegen den drohenden Achtelfinalgegner aus. Von den letzten fünf Spielen konnten die Bayern kein einziges gegen Leverkusen gewinnen. Dreimal gingen sie sogar als Verlierer vom Platz. Der amtierende Doublesieger ist dementsprechend so etwas wie der neue Angstgegner der Münchner.
Zuletzt schmiss Leverkusen den FC Bayern Anfang Dezember aus dem DFB-Pokal (1:0). Ein Tiefschlag für Deutschlands Vorzeigeklub sowie seinen neuen Trainer Vincent Kompany. In Erinnerung bleibt aber vor allem der 3:0-Sieg der Elf von Xabi Alonso vor genau einem Jahr. Die Partie kam einer Machtdemonstration gleich – und führte eine Art Vorentscheidung im Kampf um die deutsche Meisterschaft herbei.
Am Samstag bekommen die Bayern und Leverkusen es erneut in der Bundesliga miteinander zu tun (ab 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online). Dieses Mal sind die Vorzeichen andere. Mit einem Erfolgserlebnis würden in diesem Jahr wohl die Münchner eine Vorentscheidung im Titelkampf erzwingen. Andersherum könnte Leverkusen doch noch mal ins Meisterschaftsrennen eingreifen.
Eventuell ist das Spiel am Wochenende auch schon ein Fingerzeig für ein mögliches Achtelfinal-Duell beider Teams in der Königsklasse. Denn für die Bayern hat das “Finale dahoam”, also das Endspiel in der heimischen Allianz Arena, höchste Priorität. Ein Traum, den der Rivale Bayer Leverkusen im Fall der Fälle wie eine Seifenblase zerplatzen lassen könnte.
Vor dem Gipfeltreffen mit dem FC Bayern meldet sich Alejandro Grimaldo zurück. Doch dafür fehlte Winter-Leihgabe Mario Hermoso krank beim Training, bei dem es eine Schrecksekunde um Topstar Florian Wirtz gab.
Fehlte am Dienstag krank im Training: Mario Hermoso
picture alliance / ZUMAPRESS.com
Es war eine Schrecksekunde. Beim Fünf-gegen-fünf auf zwei eng stehende Tore trat Exequiel Palacios dem mit den Ball antretenden Florian Wirtz auf den rechten Fuß. Der Leverkusener Topstar, sichtlich schmerzhaft getroffen, humpelte zur Seitenlinie, kehrte kurz darauf zwar zurück, ließ sich aber bei der nächsten Pause für sein Fünferteam auf den Boden nieder und tastete seinen getroffenen Vorderfuß ab, um dann das Kleinfeldturnier inklusive abschließendem Elfmeterschießen, das er mit seinem Team gewann, bis zum Ende zu spielen.
Grimaldos Trainingscomeback ohne Probleme
Es sollte also kein Grund zur Sorge bestehen, dass Wirtz am Samstag (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker) gegen die Bayern fehlen könnte. Vielmehr wird Trainer Xabi Alonso im Gipfeltreffen mit dem Tabellenführer auch wieder auf Alejandro Grimaldo zurückgreifen können.
Der Spanier, der nach dem Pokalspiel gegen Köln (3:2 n. V.) nach einem Schlag gegen den Schädel über Kopfschmerzen geklagt und vergangenen Woche nicht mit der Mannschaft trainiert hatte, kehrte am Dienstag in den Kreis seiner Kollegen zurück, absolvierte die komplette Einheit. Der Linksverteidiger und verkappte Spielmacher, der beim 0:0 in Wolfsburg wegen einer Gelb-Rot-Sperre gefehlt hatte, dürfte somit fit fürs Spitzenspiel sein.
Ob der Double-Gewinner in der Partie, die für Bayer angesichts von acht Punkten Rückstand Endspielcharakter besitzt, auch auf Mario Hermoso zurückgreifen kann, war nach der Einheit mit einem Fragezeichen versehen. So fehlte der spanische Winterzugang, den Leverkusen von der AS Rom ausgeliehen hat, auf dem Trainingsplatz neben der BayArena. Der Linksfuß ist laut Klub-Angaben krank.
Ohne Hermoso fehlte Bayer eine Abwehr-Alternative
Sein Ausfall würde Bayer jedenfalls treffen. Schließlich hat sich der 29-Jährige bei seinen drei Einsätzen gegen Hoffenheim (3:1), gegen Köln und in Wolfsburg (0:0), wo er erstmals in der Startelf stand, ohne Anlaufschwierigkeiten direkt als gute Alternative für die zentrale Abwehr sowie die linke Defensivseite präsentiert.
Ohne Hermoso wären zumindest die Wechseloptionen in der Abwehr für Xabi Alonso deutlich eingegrenzt. Besonders, wenn der Coach wie zuletzt immer gegen die Topteams auf eine Viererkette mit vier Innenverteidiger-Typen setzen sollte.