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  • Roma siegt im letzten Moment

    Roma siegt im letzten Moment


    Wieder ohne “Urlauber” Mats Hummels hat die AS Rom in der Europa League einen Last-Minute-Sieg eingefahren. Der Rio-Weltmeister war lediglich Zuschauer, als der italienische Fußball-Erstligist im Achtelfinal-Hinspiel gegen Athletic Bilbao zu einem 2:1 (0:0)-Erfolg in der Nachspielzeit kam. Nach dem fünften Pflichtspielsieg in Folge hat die Roma eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in einer Woche in Spanien.

    Der Hauptstadtklub geriet durch ein Tor von Inaki Williams in Rückstand (50.), doch der Ex-Leipziger Angelino glich aus (56.). In der Schlussphase spielte die Roma nach einer Gelb-Roten Karte gegen Yerai Alvarez (86.) in Überzahl, Eldor Schomurodow (90.+4) traf noch zum Sieg.

    Hummels hatte mit einem Instagram-Post als Tourist in Rom für Aufregung gesorgt. “Den Oscar für den längsten Urlaub bekommt…”, hatte er dazu geschrieben. Das war als Kritik an seinen geringen Einsatzzeiten in den vergangenen Wochen aufgefasst worden. Hummels konterte die Kritik mit der Aussage, dass er Trainer Claudio Ranieri “sehr schätze und respektiere”. Seit Ende Januar hat der Weltmeister von 2014 nur zwei Spiele bestritten.



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  • Europa League: Rom siegt mit der letzten Aktion gegen Bilbao

    Europa League: Rom siegt mit der letzten Aktion gegen Bilbao



    Lange sah es im Achtelfinalhinspiel zwischen Rom und Bilbao nach einem Remis aus, doch dann holte sich Yeray die Gelb-Rote Karte ab und die Roma drehte nochmal auf. Eldor Shomurodov entschied die Partie mit der letzten Aktion.

    Der Usbeke Eldor Shomurodov wurde mit seinem Tor zum 2:1 zum Matchwinner.


    Der Usbeke Eldor Shomurodov wurde mit seinem Tor zum 2:1 zum Matchwinner.

    IMAGO/ZUMA Press


    Die erste Halbzeit zwischen Rom und Bilbao war ziemlich umkämpft. Keine der beiden Mannschaften konnte sich ernsthafte Chancen erarbeiten. Erst in der 21. Minute wurde es erstmals ansatzweise gefährlich, als ein langer Ball in den Lauf von Dovbyk kam. Der Römer hatte Vorteile im Laufduell mit Vivian, rutschte dann aber im entscheidenden Moment aus, sodass sein Abschluss keine Gefahr brachte.


    Kurz vor der Pause drehten dann beide Mannschaften nochmal etwas auf. Erst hatte Dybala die größte Chance des Spiels, traf aus 15 Metern zentraler Position aber nur die Latte (41.). Dann wurden die Gäste zweimal gefährlich: Yeray köpfte aber knapp daneben (43.) und auch Sannadi konnte den Ball nach Vorlage von Inaki Williams nicht aufs Tor bringen (45.+2). So ging es ohne Tore in die Pause.

    Europa League – AchtelfinalHinspiele

    Das frühe Tor nach der Pause


    Im zweiten Durchgang dauerte es nicht lange, bis die Gäste das 1:0 erzielten. Nach einer Ecke verlängerte Paredes am Elfmeterpunkt per Kopf und Inaki Williams stand am zweiten Pfosten genau richtig. Aus kurzer Distanz drückte der 22-Jährige die Kugel mit dem Kopf über die Linie (50.).


    Dieses Tor war ein Weckruf für die Römer. Die Hausherren wurden plötzlich viel aktiver und hatten in der 53. Minute durch Baldanzi und in der 55. Minute durch Pisilli zwei große Chancen zum 1:1, die jedoch jeweils über das Tor gingen. Nur eine Minute später machte es dann aber Angelino besser. Nach einer guten Vorarbeit von Celik versenkte der ehemalige Leipziger den Ball flach links im Tor.

    Yeray erweist seinem Team einen Bärendienst


    Danach beruhigte sich das Spiel wieder. In der 82. Minute dann hatte nochmal Bilbao die Chance, das Spiel auf die eigene Seite zu ziehen, doch Alex Berenguer setzte einen Abschluss aus zehn Metern zentraler Position drüber. Und nur drei Minuten später kam es dann zur spielentscheidenden Szene: Shomurodov wurde im Mittelfeld von Yeray festgehalten. Für das plumpe Foul gab es die Gelbe Karte und somit flog der Innenverteidiger mit Gelb-Rot vom Platz.


    Der Platzverweis löste neuen Mut bei der Elf von Trainer Claudio Ranieri aus. Schon in der 87. Minute hatte Saelemaekers die Chance zum 2:1, scheiterte jedoch am guten Bilbao-Keeper Agirrezabala. Und in der dritten Minute der Nachspielzeit schien der Torwart dann auch das Unentschieden festzuhalten, als er den Schuss von Soulé festhielt.

    Eine technisch anspruchsvolle Aktion in der letzten Minute


    Jedoch hatte die Roma noch eine Chance: Saelemaekers spielte den Ball aus dem Zentrum in den Strafraum auf Shomurodov, dem die schwierige Ballverarbeitung herausragend gut gelang. Er drehte sich und zog aus zwölf Metern mit links ab. Obwohl das alles technisch höchst anspruchsvoll war, schaffte es der Usbeke, den Abschluss unhaltbar neben den linken Pfosten zu setzen (90.+3). Die viel umjubelte Entscheidung.


    Durch den Last-Minute-Sieg hat sich die Roma eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in einer Woche (Donnerstag, 18.45 Uhr) in Bilbao erarbeitet, jedoch haben die Basken bis zur Gelb-Roten Karte auf Augenhöhe agiert und ihnen ist ebenfalls das Weiterkommen zuzutrauen.



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  • Europa League: Rom siegt mit der letzten Aktion gegen Bilbao

    Europa League: Rom siegt mit der letzten Aktion gegen Bilbao


    1. Europa League: Rom siegt mit der letzten Aktion gegen Bilbao  kicker
    2. Ohne “Urlauber” Hummels: Roma siegt im letzten Moment  RAN
    3. AS Rom vs. Athletic Bilbao Tipp, Prognose & Quoten 06.03.2025  Wettbasis
    4. Europa League: AS Rom siegt ohne Mats Hummels über Athletic Bilbao  FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung



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  • 1:3 in Frankfurt – Holstein Kiel rutscht auf letzten…

    1:3 in Frankfurt – Holstein Kiel rutscht auf letzten…


    Stand: 16.02.2025 21:25 Uhr

    Holstein Kiel hat eine Überraschung bei Eintracht Frankfurt klar verpasst: Die Schleswig-Holsteiner verloren am Sonntag beim Champions-League-Anwärter mit 1:3 (0:2) und rutschten damit ans Ende der Bundesliga-Tabelle ab.

    von Florian Neuhauss

    So schlecht war der Aufsteiger seit dem fünften Spieltag nicht mehr platziert. Vor einer Woche war die KSV nicht über ein 2:2 gegen Schlusslicht VfL Bochum hinausgekommen. Mit einem Sieg hätten die Kieler den Sprung auf den Relegationsrang geschafft. Jetzt ging es im Klassement in die andere Richtung, weil Bochum zuvor einen 2:0-Befreiungsschlag gegen Dortmund gelandet hatte.

    Weitere Informationen

    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

    Ergebnisse, Tabellenstände und die Spieltage im Überblick.
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    Und zumindest Kiels Rückstand aufs rettende Ufer ist mittlerweile auf acht Punkte angewachsen. Einzig positive Nachricht für die Norddeutschen war, dass im Anschluss auch Heidenheim gegen Mainz verlor (0:2). Somit bleibt der Relegationsrang nur einen Punkt entfernt.

    Debütant Dähme bekommt Trainer-Lob

    “Wir haben mitgespielt, aber in den entscheidenden Momenten nicht gut verteidigt. Wir haben verdient verloren”, ärgerte sich Trainer Marcel Rapp: “Wir waren nicht am absoluten Limit.”

    Neben Ivan Nekic in der Abwehr, der nicht immer glücklich agierte, gab auch Torhüter Thomas Dähne sein Bundesliga-Debüt. Letzter bekam vom Coach ein Sonderlob: “Er hat das umgesetzt, was wir im Training von ihm sehen. Er hat Ruhe ausgestrahlt und seine Sache gut gemacht.” Rapp fügte allerdings noch angesäuert hinzu: “Trotzdem haben wir das Spiel verloren.”

    Kiels Nicolai Remberg, Keeper Thomas Dähne und Armin Gigovic (v.l.) sind enttäuscht. © IMAGO / RHR-Foto

    AUDIO: Kiel-Trainer Rapp: “Waren nicht am absoluten Limit” (2 Min)

    Zwei schwer verletzte Fans auf Tribüne

    Doch auch die Frankfurter konnten ihren Sieg nicht so recht genießen: Fans und Mannschaft hielten sich mit dem Jubeln zurück, die Stadionregie verzichtete auf laute Musik.

    Zuvor war bekannt geworden, dass sich während der Partie zwei Zuschauer schwer verletzt hatten. Ein Fan war aus dem Mittelrang auf eine Zuschauergruppe im Unterrang gestürzt. Dabei wurden laut der Eintracht zwei Personen so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus mussten. Zwei weitere erlitten leichtere Verletzungen.

    Kiel mit gutem Beginn, aber schnell in Rückstand

    Die “Störche” hatten die Partie in Frankfurt anders als so manches Mal zuvor überraschend offensiv begonnen – und waren von Beginn an gut im Spiel gewesen. Mit dem forschen Auftritt des Kellerkindes hatten anscheinend auch die Frankfurter nicht gerechnet. Doch Zählbares sprang für die Gäste nicht heraus.

    Die Eintracht fing sich schnell. Hugo Ekitiké hatte innerhalb kürzester Zeit gleich zwei Großchancen, schoss aber einmal vorbei und scheiterte beim zweiten Versuch am stark reagierenden Dähne (13./14.). Vier Minuten später gingen die Hessen dann in Führung: Nach einer hohen Flanke legte Nathaniel Brown stark mit dem Kopf zurück und Hugo Larsson traf technisch versiert volley mit dem Knie – 1:0 für Frankfurt.

    Gigovic lässt Ausgleich liegen

    Ein Schock für die Kieler? Mitnichten! Sie hätten um ein Haar im direkten Gegenzug ausgeglichen: Auf Vorlage von Lewis Holtby brachte Armin Gigovic trotz bester Schussmöglichkeit im Sechzehner aber nur eine “Rückgabe” zustande (19.). Eine vergebene Chance, die der KSV schnell wehtun sollte.

    In der 24. Minute scheiterte Brown noch am Pfosten, beim Nachschuss von Rasmus Kristensen war wieder Dähne zur Stelle. Kurz darauf war der Keeper dann aber erneut machtlos: Eintracht-Abwehrchef Tuta kam nach einer Ecke frei zum Abschluss und der Schuss wurde zudem unhaltbar abgefälscht – 2:0 Frankfurt (37.).

    Dähne pariert nach “Announcement”-Elfmeter

    Noch vor der Pause erklärte Schiedsrichter Robert Hartmann, nachdem er zum Bildschirm gerufen worden war, über die Lautsprecheranlage (“Public Announcement”), dass es “ein klares Handspiel” von Kiels Nekic gegeben habe. Folglich gab es Elfmeter für die Hausherren. Es blieb dennoch beim 0:2 aus KSV-Sicht, weil Dähne stark gegen Ekitiké parierte (45.).

    Schwerer Fehler von Abwehrchef Zec – Porath verkürzt

    Bei den Kieler Comeback-Qualitäten, die sie in Freiburg (2:3) und München (3:4) gezeigt hatten, sollte also noch alles möglich sein. Doch die KSV leistete sich auch nach der Pause weiter zu viele Fehler. Besonders bitter war der Fehlpass von David Zec vor dem eigenen Strafraum. Can Uzun spritzte dazwischen. Der Türke stand frei vor Dähne und traf platziert zum 3:0 (59.).

    Wie schon in Freiburg und München brauchte es für die Schleswig-Holsteiner anscheinend erst den hohen Rückstand, um an die eigene Chance zu glauben. Und plötzlich stand es wirklich 1:3. Fiete Arp hatte Finn Porath in Szene gesetzt. Der brauchte gegen SGE-Torhüter Kevin Trapp zwar gleich drei Versuche, bugsierte den Ball aber schließlich über die Linie – 1:3 (74.).

    In der Schlussphase gelang es dem Underdog so zumindest, noch einmal für Spannung zu sorgen. So richtig gefährlich wurde es allerdings nicht mehr, und so musste Kiel am Ende eine verdiente 15. Saisonniederlage im 22. Spiel quittieren.

    22.Spieltag, 16.02.2025 17:30 Uhr

    E. Frankfurt

    3

    Holstein Kiel

    1

    Tore:

    E. Frankfurt:
    Trapp – Kristensen, Tuta, Theate – Höjlund (50. Dahoud), Larsson – Collins, Brown (71. Nkounkou) – M. Götze, Uzun (71. Wahi) – Ekitiké (90.+1 Bahoya)

    Holstein Kiel:
    Dähne – Komenda (81. Knudsen), Zec, Nekic (72. Ivezic) – Remberg – T. Becker (46. Javorcek), Gigovic, Holtby (59. Kelati), Porath – Arp, Harres (59. Machino)

    Zuschauer:
    57700

    Weitere Daten zum Spiel


    Dieses Thema im Programm:

    Sportclub |
    16.02.2025 | 22:50 Uhr

    NDR Logo



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  • Bologna in der letzten Sekunde – Serie A

    Bologna in der letzten Sekunde – Serie A


    Dan Ndoye erzielte zwei Treffer für Bologna. © ANSA / ELISABETTA BARACCHI

    Bologna und der FC Torino lieferten sich am Freitagabend ein packendes Duell, das erst in der Nachspielzeit entschieden wurde.

    Am Freitag trafen der FC Bologna und der FC Torino in der Serie A aufeinander. In einer hochspannenden Partie sicherten sich die Gastgeber in letzter Sekunde einen verdienten 3:2-Sieg. Beide Teams lieferten sich einen intensiven Schlagabtausch, in dem Bologna erst in der Nachspielzeit der entscheidende Treffer gelang.

    Bologna startete offensiv und versuchte früh, die Kontrolle über das Spiel zu übernehmen. In der 20. Minute brachte Dan Ndoye die Gastgeber mit 1:0 in Führung. Nach einem präzisen Pass von Pobega blieb er eiskalt und schob den Ball in die linke untere Ecke. Doch Turin ließ sich davon nicht beeindrucken und schlug in der 37. Minute zurück: Nikola Vlašic reagierte blitzschnell auf einen Abpraller im Strafraum und hämmerte den Ball in den linken oberen Winkel – der Ausgleich zum 1:1.

    Torino und Bologna lieferten sich ein tolles Duell. © ANSA / ELISABETTA BARACCHI

    Nach der Pause wurde das Spiel zunehmend hitziger. In der 65. Minute brachte Eljif Elmas die Gäste mit einem kraftvollen Schuss ins Torzentrum mit 2:1 in Führung. Bologna ließ sich davon nicht beirren und drängte auf den Ausgleich. Die Chance kam in der 70. Minute, als Casadei im Strafraum ein Foul verursachte und der Schiedsrichter auf den Punkt zeigte. Dan Ndoye übernahm die Verantwortung und verwandelte den Elfmeter souverän zum 2:2.

    Heiße Schlussphase

    Die Schlussphase gehörte ganz Bologna, das immer wieder anrannte und auf den Sieg drängte. Sekunden vor dem Schlusspfiff fiel dann der entscheidende Treffer – wenn auch auf kuriose Weise. Cristiano Biraghi lenkte den Ball unglücklich ins eigene Tor und bescherte den Gastgebern damit den 3:2-Sieg. Ein dramatisches Ende für eine mitreißende Partie!

    Das Ergebnis

    Bologna – Torino 3:2
    Tore: 1:0 Ndoye (20.), 1:1 Vlasic (37.), 1:2 Elmas (65.), 2:2 Ndoye (70.), 3:2 Biraghi Eigentor (90.)

    SP G U V TV P
    1. Napoli 24 17 4 3 39:17 55
    2. Inter 24 16 6 2 58:23 54
    3. Atalanta 24 15 5 4 54:26 50
    4. Lazio 24 14 3 7 45:32 45
    5. Juventus 24 10 13 1 41:21 43
    6. Fiorentina 24 12 6 6 41:25 42
    7. Bologna 24 10 11 3 38:29 41
    8. Milan 23 10 8 5 35:24 38
    9. Roma 24 9 7 8 35:29 34
    10. Udinese 24 8 6 10 29:37 30
    11. Torino 25 6 10 9 27:31 28
    12. Genoa 24 6 9 9 22:33 27
    13. Cagliari 24 6 6 12 26:39 24
    14. Lecce 24 6 6 12 18:41 24
    15. Hellas Verona 24 7 2 15 26:53 23
    16. Como 24 5 7 12 28:40 22
    17. Empoli 24 4 9 11 22:35 21
    18. Parma 24 4 8 12 30:44 20
    19. Venezia 24 3 7 14 22:39 16
    20. Monza 24 2 7 15 21:39 13



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  • FC Liverpool scheitert sensationell am Letzten der zweiten

    FC Liverpool scheitert sensationell am Letzten der zweiten


    Der FC Liverpool ist in der Premier League auf dem besten Weg zum Titel. Mit sechs Punkten Vorsprung auf Arsenal und einem Spiel noch in der Hinterhand führt die Mannschaft von Arne Slot die Tabelle in der englischen Fußballliga an. Auch in der Champions League schlossen die „Reds“ die Gruppenphase auf Platz eins der Tabelle ab, mit sieben Siegen und nur einer Niederlage im letzten Spiel, als es um nichts mehr ging.

    Auch im Ligapokal hat die Auswahl des Nachfolgers von Jürgen Klopp mit dem Einzug ins Finale gegen Newcastle United beste Aussichten auf einen Titel. Im prestigeträchtigen FA-Cup allerdings, dem anderen Pokalwettbewerb in England, schied Liverpool völlig überraschend am Sonntagnachmittag schon in der vierten Runde aus. Beim Tabellenletzten der zweiten Liga, der Championship, unterlag Liverpool mit 0:1 und verpasste das Achtelfinale.

    „Ein Ergebnis wie dieses ist das Ergebnis“

    Ryan Hardie verwandelte in der 53. Minute einen Elfmeter für den krassen Außenseiter, nachdem Harvey Elliott ein Handspiel im eigenen Strafraum unterlaufen war. „Wir sind heute alle mit einem Traum hierhergekommen und er hat sich erfüllt“, sagte Torschütze Hardie. Liverpools Teammanager Slot befand: „Wir hatten keinen besonders guten Tag. Ein Ergebnis wie dieses ist das Ergebnis.“

    Er hatte im Vergleich zu seiner besten Elf etliche Änderungen vorgenommen. Stars wie Mohamed Salah, Virgil van Dijk, Dominik Szoboszlai und Cody Gakpo fehlten im Kader. Das nutzte der Außenseiter zur Sensation. Nach Ende der neunminütigen Nachspielzeit kannte der Jubel beim Klub aus dem südwestlichen Zipfel der Insel keine Grenzen.

    Tottenham scheidet ebenfalls aus

    Die B-Elf Liverpools blieb in der ersten Halbzeit harmlos. Auch wenn die Gäste, was den Ballbesitz anging, drückend überlegen waren, schlug sich Plymouth unter Coach Miron Muslic mit einer Fünferkette wacker und hatte schließlich das Glück des Tüchtigen. Muslic war im Januar auf Wayne Rooney gefolgt, der im Dezember wegen Erfolglosigkeit entlassen worden war. Liverpools Mannschaft von Teammanager Slot probierte in der Schlussphase alles, verhinderte das Aus aber nicht mehr. Damit ist im ersten Jahr nach Klopp die erste von vier Titelchancen dahin.

    „Ich kann nicht sagen, dass die Jungs nicht gekämpft haben“, sagte Slot, der mit seinen Verlierern nicht allzu hart ins Gericht gehen wollte. „Beide Teams haben kaum eine Chance herausgespielt und dann gab es einen Elfmeter. In einem Spiel wie diesem kommt es auf einen Moment an. Dieser Moment gehörte ihnen und sie haben ihn verdient.“ Nach Angaben des Datendienstleisters Opta ist Plymouth das erste Team außerhalb der Premier League, das einen Tabellenführer aus dem FA Cup geworfen hat, seit Wigan Athletic 2018 gegen Manchester City gewann.

    Trotz des ersten Tores von Neuzugang Mathys Tel schied Tottenham Hotspur ebenfalls aus. Die Spurs unterlagen bei Champions-League-Teilnehmer Aston Villa mit 1:2 (0:1), der Treffer von Tel in der Nachspielzeit kam zu spät für die Gäste. Der französische U-21-Nationalspieler wechselte im Winter auf Leihbasis vom deutschen Rekordmeister Bayern München nach England. Tottenham sicherte sich aber eine Kaufoption, die Medienberichten zufolge bei 55 Millionen Euro liegen soll. Timo Werner stand aufgrund seiner Oberschenkelverletzung abermals nicht im Kader der Spurs.



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  • FC Liverpool scheitert sensationell am Letzten der zweiten

    FC Liverpool scheitert sensationell am Letzten der zweiten


    Der FC Liverpool ist in der Premier League auf dem besten Weg zum Titel. Mit sechs Punkten Vorsprung auf Arsenal und einem Spiel noch in der Hinterhand führt die Mannschaft von Arne Slot die Tabelle in der englischen Fußballliga an. Auch in der Champions League schlossen die „Reds“ die Gruppenphase auf Platz eins der Tabelle ab, mit sieben Siegen und nur einer Niederlage im letzten Spiel, als es um nichts mehr ging.

    Auch im Ligapokal hat die Auswahl des Nachfolgers von Jürgen Klopp mit dem Einzug ins Finale gegen Newcastle United beste Aussichten auf einen Titel. Im prestigeträchtigen FA-Cup allerdings, dem anderen Pokalwettbewerb in England, schied Liverpool völlig überraschend am Sonntagnachmittag schon in der vierten Runde aus. Beim Tabellenletzten der zweiten Liga, der Championship, unterlag Liverpool mit 0:1 und verpasste das Achtelfinale.

    „Ein Ergebnis wie dieses ist das Ergebnis“

    Ryan Hardie verwandelte in der 53. Minute einen Elfmeter für den krassen Außenseiter, nachdem Harvey Elliott ein Handspiel im eigenen Strafraum unterlaufen war. „Wir sind heute alle mit einem Traum hierhergekommen und er hat sich erfüllt“, sagte Torschütze Hardie. Liverpools Teammanager Slot befand: „Wir hatten keinen besonders guten Tag. Ein Ergebnis wie dieses ist das Ergebnis.“

    Er hatte im Vergleich zu seiner besten Elf etliche Änderungen vorgenommen. Stars wie Mohamed Salah, Virgil van Dijk, Dominik Szoboszlai und Cody Gakpo fehlten im Kader. Das nutzte der Außenseiter zur Sensation. Nach Ende der neunminütigen Nachspielzeit kannte der Jubel beim Klub aus dem südwestlichen Zipfel der Insel keine Grenzen.

    Tottenham scheidet ebenfalls aus

    Die B-Elf Liverpools blieb in der ersten Halbzeit harmlos. Auch wenn die Gäste, was den Ballbesitz anging, drückend überlegen waren, schlug sich Plymouth unter Coach Miron Muslic mit einer Fünferkette wacker und hatte schließlich das Glück des Tüchtigen. Muslic war im Januar auf Wayne Rooney gefolgt, der im Dezember wegen Erfolglosigkeit entlassen worden war. Liverpools Mannschaft von Teammanager Slot probierte in der Schlussphase alles, verhinderte das Aus aber nicht mehr. Damit ist im ersten Jahr nach Klopp die erste von vier Titelchancen dahin.

    „Ich kann nicht sagen, dass die Jungs nicht gekämpft haben“, sagte Slot, der mit seinen Verlierern nicht allzu hart ins Gericht gehen wollte. „Beide Teams haben kaum eine Chance herausgespielt und dann gab es einen Elfmeter. In einem Spiel wie diesem kommt es auf einen Moment an. Dieser Moment gehörte ihnen und sie haben ihn verdient.“ Nach Angaben des Datendienstleisters Opta ist Plymouth das erste Team außerhalb der Premier League, das einen Tabellenführer aus dem FA Cup geworfen hat, seit Wigan Athletic 2018 gegen Manchester City gewann.

    Trotz des ersten Tores von Neuzugang Mathys Tel schied Tottenham Hotspur ebenfalls aus. Die Spurs unterlagen bei Champions-League-Teilnehmer Aston Villa mit 1:2 (0:1), der Treffer von Tel in der Nachspielzeit kam zu spät für die Gäste. Der französische U-21-Nationalspieler wechselte im Winter auf Leihbasis vom deutschen Rekordmeister Bayern München nach England. Tottenham sicherte sich aber eine Kaufoption, die Medienberichten zufolge bei 55 Millionen Euro liegen soll. Timo Werner stand aufgrund seiner Oberschenkelverletzung abermals nicht im Kader der Spurs.



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  • „Hatten viele Probleme in den letzten Spielen“

    „Hatten viele Probleme in den letzten Spielen“


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    Nach dem 2:1-Erfolg im Playoff-Hinspiel der Bayern gegen Celtic Glasgow in der Champions League steht für die Münchner drei Tage später direkt das nächste Kracherduell an. Am Samstagabend treffen die Roten in der Bundesliga auf den amtierenden Meister aus Leverkusen. Bayern-Star Joshua Kimmich äußerte sich vorab zu dem Bundesliga-Spitzenduell.

    München – Im Zuge des Champions-League-Duells mit Celtic Glasgow sprach Joshua Kimmich über das anstehende Spiel gegen Bayer Leverkusen. Die Münchner stehen aktuell in der Bundesligatabelle auf dem ersten Platz – acht Punkte vor dem amtierenden Meister. „Wir hatten in den letzten Spielen gegen Leverkusen viele Probleme“, gestand der 30-Jährige vor der Partie ein. Fünf Spiele in Folge konnten die Bayern zuletzt gegen die Werkself nicht mehr gewinnen.

    Kimmich vor Leverkusen-Spiel optimistisch

    „In den letzten beiden Spielen haben wir sie dominiert, aber kein Mittel gefunden, um Tore zu erzielen. Dafür müssen wir am Samstag eine Lösung finden und auch gut verteidigen. Das wird ein gutes Spiel“, führte der deutsche Nationalspieler aus.

    Joshua Kimmich auf dem Spielfeld
    Die Bayern-Zukunft von Joshua Kimmich ist weiter unklar. © IMAGO/Daniel Weir

    Bayern können sich gegen Leverkusen an der Tabellenspitze absetzen

    Damit spricht Kimmich die beiden bisherigen Aufeinandertreffen mit den Leverkusenern in dieser Saison an. In der Liga kamen die Bayern trotz eines dominanten Auftritts in der Hinrunde nicht über 1:1-Remis hinaus, im DFB-Pokal folgte dann eine bittere Niederlage. Nach einer frühen roten Karte spielten die Roten lange in Unterzahl, verloren trotz kämpferischer Leistung mit 0:1 und schieden aus dem Pokal aus.

    Dieser Beitrag erscheint in Kooperation mit FCBinside

    Bei FCBinside gibt es täglich alle News, Infos und Hintergründe zum FC Bayern München.

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    Für den deutschen Rekordmeister gilt es daher am 22. Spieltag in vielerlei Hinsicht eine Rechnung zu begleichen. Am Samstagabend könnten die Bayern mit einem Auswärtssieg ihren Vorsprung auf der Tabellenspitze auf elf Punkte ausbauen und somit einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft machen. Gleichzeitig gilt es, die eigene Negativserie gegen die Werkself zu beenden.



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    „Hatten viele Probleme in den letzten Spielen“


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    Nach dem 2:1-Erfolg im Playoff-Hinspiel der Bayern gegen Celtic Glasgow in der Champions League steht für die Münchner drei Tage später direkt das nächste Kracherduell an. Am Samstagabend treffen die Roten in der Bundesliga auf den amtierenden Meister aus Leverkusen. Bayern-Star Joshua Kimmich äußerte sich vorab zu dem Bundesliga-Spitzenduell.

    München – Im Zuge des Champions-League-Duells mit Celtic Glasgow sprach Joshua Kimmich über das anstehende Spiel gegen Bayer Leverkusen. Die Münchner stehen aktuell in der Bundesligatabelle auf dem ersten Platz – acht Punkte vor dem amtierenden Meister. „Wir hatten in den letzten Spielen gegen Leverkusen viele Probleme“, gestand der 30-Jährige vor der Partie ein. Fünf Spiele in Folge konnten die Bayern zuletzt gegen die Werkself nicht mehr gewinnen.

    Kimmich vor Leverkusen-Spiel optimistisch

    „In den letzten beiden Spielen haben wir sie dominiert, aber kein Mittel gefunden, um Tore zu erzielen. Dafür müssen wir am Samstag eine Lösung finden und auch gut verteidigen. Das wird ein gutes Spiel“, führte der deutsche Nationalspieler aus.

    Joshua Kimmich auf dem Spielfeld
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    Bayern können sich gegen Leverkusen an der Tabellenspitze absetzen

    Damit spricht Kimmich die beiden bisherigen Aufeinandertreffen mit den Leverkusenern in dieser Saison an. In der Liga kamen die Bayern trotz eines dominanten Auftritts in der Hinrunde nicht über 1:1-Remis hinaus, im DFB-Pokal folgte dann eine bittere Niederlage. Nach einer frühen roten Karte spielten die Roten lange in Unterzahl, verloren trotz kämpferischer Leistung mit 0:1 und schieden aus dem Pokal aus.

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    „Hatten viele Probleme in den letzten Spielen“


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    Kimmich vor Leverkusen-Spiel optimistisch

    „In den letzten beiden Spielen haben wir sie dominiert, aber kein Mittel gefunden, um Tore zu erzielen. Dafür müssen wir am Samstag eine Lösung finden und auch gut verteidigen. Das wird ein gutes Spiel“, führte der deutsche Nationalspieler aus.

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    Bayern können sich gegen Leverkusen an der Tabellenspitze absetzen

    Damit spricht Kimmich die beiden bisherigen Aufeinandertreffen mit den Leverkusenern in dieser Saison an. In der Liga kamen die Bayern trotz eines dominanten Auftritts in der Hinrunde nicht über 1:1-Remis hinaus, im DFB-Pokal folgte dann eine bittere Niederlage. Nach einer frühen roten Karte spielten die Roten lange in Unterzahl, verloren trotz kämpferischer Leistung mit 0:1 und schieden aus dem Pokal aus.

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