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  • Bayer Leverkusen: Letzte Meister-Hoffnung: Florian

    Bayer Leverkusen: Letzte Meister-Hoffnung: Florian

    Bayer Leverkusen: Letzte Meister-Hoffnung: Florian

    Einleitung

    In den vergangenen Jahren hat der Fußballverein Bayer 04 Leverkusen eine Reihe von vielversprechenden Saisons erlebt, doch der ersehnte Meistertitel blieb bislang aus. Rund um die BayArena hat sich die Erwartungshaltung stetig erhöht, und die Fans warten sehnsüchtig auf den großen Moment des Triumphs. Im Mittelpunkt dieser Hoffnung steht nicht nur der Verein als Ganzes, sondern besonders der junge Star Florian Wirtz. Mit seinem unermüdlichen Einsatz und außergewöhnlichen Fähigkeiten könnte der 20-Jährige der Schlüssel zum ersten Meistertitel seit 1999 sein. In diesem Artikel werden wir die Karriere von Florian Wirtz, die aktuelle Situation des Vereins und die Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt, beleuchten.

    Florian Wirtz: Der Hoffnungsträger

    Florian Wirtz ist ein Name, der in der Fußballwelt immer mehr an Bedeutung gewinnt. Der offensive Mittelfeldspieler, der 2003 geboren wurde, zählt zu den größten Talenten im deutschen Fußball. Im Jahr 2020 betrat er mit nur 17 Jahren die Bundesliga-Bühne und entwickelte sich schnell zu einem zentralen Spieler bei Bayer Leverkusen. Seine technische Fähigkeit, Kreativität und sein Gespür für den richtigen Moment, um entscheidende Pässe zu spielen oder selbst zu treffen, machen ihn zu einem wahren Schlüsselspieler.

    Die Entwicklung des Talents

    Von der Jugend in der Leverkusener Fußballakademie bis zur ersten Mannschaft hat Wirtz bereits zahlreiche Meilensteine erreicht. Sein Debüt in der Bundesliga, gefolgt von seinen ersten Toren und Vorlagen, zeigt, dass der Druck der höchsten Liga ihn nicht belastet, sondern antreibt. Er ist nicht nur ein Spieler, sondern ein Führungspersönlichkeit auf dem Platz, die junge und erfahrene Kollegen inspiriert. Wirtz’ Entwicklung ist auch ein Beweis für die hervorragende Jugendarbeit des Vereins.

    Bayer Leverkusen auf dem Weg zur Meisterschaft

    Mit Florian Wirtz als Herzstück könnte Bayer Leverkusen in der laufenden Saison ernsthaft um den Meistertitel kämpfen. Die Kombination aus talentierten Spielern, einer stimmigen Spielphilosophie und einer balancierten Mannschaft kann den Unterschied ausmachen. Doch welche Herausforderungen stehen dem Team möglicherweise im Weg?

    Konkurrenz in der Bundesliga

    Die Bundesliga ist bekannt für ihre hohe Wettbewerbsfähigkeit. Klubs wie Bayern München, Borussia Dortmund und RB Leipzig gehören konstant zu den Favoriten. Diese externe Konkurrenz macht es für Leverkusen schwierig, sich im Meisterschaftsrennen durchzusetzen. Zudem zeigen sich viele der Rivalen dieser Saison in bestechender Form. Bayer muss konstant auf hohem Niveau agieren, um den Druck zu standzuhalten und Punkte gegen die direkten Konkurrenten zu sammeln.

    Verletzungen und Spielerrotation

    Ein weiterer Aspekt, der eine entscheidende Rolle spielt, sind Verletzungen. In der Vergangenheit hat Leverkusen oft mit Ausfällen von Schlüsselspielern zu kämpfen gehabt. Eine durch Verletzungen dezimierte Mannschaft kann nicht die gleiche Leistung abrufen wie eine gesunde, und gerade der Meisterschafts-Tempo über die gesamte Saison hinweg erfordert eine tiefe Bank und eine gute Rotation.

    Die Rolle des Trainers

    Gerardo Seoane, der Trainer von Bayer 04 Leverkusen, spielt eine fundamentale Rolle in diesem Prozess. Sein Coaching-Stil und seine Fähigkeit, Wirtz und die anderen Spieler zu motivieren und weiterzuentwickeln, sind entscheidend. Seoane hat bereits gezeigt, dass er den Charakter und die Spielweise des Teams formen kann, doch die Frage bleibt, ob er das Team in Drucksituationen leiten kann, besonders in den entscheidenden Phasen der Saison.

    Spieltaktik und Teamdynamik

    Die Teamtaktik ist ein kritischer Faktor für Leverkusens Erfolg. Seoane hat favorisierte Spielsysteme, die auf Ballbesitz und schnellem Umschalten basieren. Florin Wirtz kommt diesem System entgegen, da seine Stärke darin liegt, den Ball schnell zu bewegen und in gefährliche Situationen zu bringen. Eine funktionierende Teamdynamik ist essentiell, um im Meisterschaftsrennen zu bestehen, und hier kommt die Führungsrolle von Wirtz ins Spiel.

    Fazit

    Florian Wirtz ist zweifellos das Gesicht und die Hoffnung von Bayer 04 Leverkusen in ihrem Kampf um den Meistertitel. Seine außergewöhnlichen Fähigkeiten und seine Entwicklung zu einem Schlüsselspieler geben den Fans Grund zur Hoffnung. Doch es gilt, die Herausforderungen, die der Wettbewerb mit sich bringt, zu meistern. Die Konkurrenz bleibt stark, und Verletzungen sowie die richtige Taktik sind stetige Themen, die das Team beschäftigen werden. Wenn Bayer Leverkusen es schafft, diese Herausforderungen zu überwinden und die Qualität ihres Kaders auszuspielen, könnte die lange Sehnsucht nach dem Meistertitel endlich enden.

    In der aktuellen Saison ruht die Hoffnung auf den Schultern der jungen Talente, insbesondere auf Florian Wirtz. Die kommenden Monate werden entscheiden, ob Leverkusen endlich das erreicht, wonach die Fans so lange gieren – den Meistertitel. Der Verein hat die Qualität, den Kader und den spirituellen Rückhalt, um Geschichte zu schreiben. Immerhin wird der Fußball schließlich immer durch die Hoffnung der nächsten Generation geprägt.

  • Union Berlin: Leopold Querfeld für starke letzte Wochen belohnt | Sport

    Union Berlin: Leopold Querfeld für starke letzte Wochen belohnt | Sport

    Union Berlin: Leopold Querfeld für starke letzte Wochen belohnt

    Union Berlin hat in den letzten Wochen für Furore gesorgt, und eine der herausragenden Figuren in diesem Zeitraum war Leopold Querfeld. Der junge Mittelfeldspieler, der sich in der Hinrunde der Saison positioniert hat, wurde nun für seine bemerkenswerten Leistungen belohnt. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf seine Entwicklung, die Rolle, die er im Team spielt, und was die Zukunft für ihn und den 1. FC Union Berlin bereithält.

    Leopold Querfeld: Ein Talent mit Potenzial

    Leopold Querfeld, geboren im Jahr 2001, begann seine Karriere in der Jugend von Union Berlin, wo er schnell als großes Talent galt. Seine technische Fertigkeit, gepaart mit seiner auffälligen Spielintelligenz, macht ihn zu einem unverzichtbaren Teil der Mannschaft. In den letzten Wochen hat Querfeld nicht nur seine Spielzeit erhöht, sondern auch entscheidende Akzente in Spielen gesetzt, was ihn zu einem Schlüsselspieler in der Aufstellung von Trainer Urs Fischer macht.

    Starke Leistungen in der Bundesliga

    In den letzten Spielen der Bundesliga hat Querfeld seine Qualität unter Beweis gestellt. Mit präzisen Pässen, einem starken defensiven Einsatz und der Fähigkeit, Tore vorzubereiten, hat er sich in die Herzen der Fans gespielt. Seine Leistung gegen Top-Teams war besonders bemerkenswert, in denen er sowohl defensiv solid stand als auch offensiv glänzte. Diese Stabilität und der Kampfgeist haben dazu beigetragen, dass Union Berlin in der Tabelle nach oben klettern konnte.

    Belohnung für harte Arbeit

    Die harte Arbeit, die Leopold Querfeld in seinem Training und in seinen Einsätzen zeigt, bleibt nicht unbemerkt. Trainer Urs Fischer lobte ihn für seine Disziplin und seinen Einsatz: „Leopold hat die Qualität und den Willen, sich weiterzuentwickeln. Seine letzten Spiele waren herausragend, und er ist ein wichtiger Faktor für unseren Erfolg.“

    Diese Anerkennung motiviert Querfeld weiter, sein Bestes zu geben und langfristig seine Karriere bei Union Berlin auszubauen. Die Belohnung für seine Leistungen könnte in Form eines neuen Vertrages oder einer verstärkten Rolle im Team kommen.

    Ausblick: Die Zukunft von Union Berlin

    Mit Spielern wie Leopold Querfeld in ihren Reihen hat Union Berlin eine vielversprechende Zukunft vor sich. Die Mannschaft zeigt sich nicht nur als schlagkräftiger Gegner in der Bundesliga, sondern auch als potenzieller Anwärter auf europäische Wettbewerbe. Die Kombination aus erfahrenen Spielern und jungen Talenten bietet eine hervorragende Grundlage für nachhaltigen Erfolg.

    Durch die kluge Planung und das Engagement des Vereins wird Union Berlin weiterhin nach der Verbesserung der Teamleistung streben und Spieler wie Querfeld weiterentwickeln. Dies könnte auch eine entscheidende Rolle in den kommenden Transfers und der Teamdynamik spielen.

    Fazit

    Leopold Querfeld ist ohne Zweifel ein Spieler, den man im Auge behalten sollte. Seine Entwicklungen und Leistungen in den letzten Wochen zeigen nicht nur sein Potenzial, sondern auch die positive Richtung, in die sich Union Berlin bewegt. Fans dürfen gespannt sein, was die nächsten Wochen bringen, während Querfeld und das Team auf dem Weg zum Erfolg weiterhin alles geben.

    Mit seinen herausragenden Leistungen und dem unermüdlichen Einsatz hat Leopold Querfeld sich die Anerkennung, die er jetzt erhält, voll und ganz verdient. Union Berlin wird mit ihm und anderen Talenten sicherlich großes erreichen können.

  • Trimmels letzte Bayern-Gala beim 1. FC Union

    Trimmels letzte Bayern-Gala beim 1. FC Union

    Titel: Trimmels letzte Bayern-Gala: Ein Abschied beim 1. FC Union

    Im Fußball geht es oft um zentrale Figuren, die das Spielgeschehen maßgeblich beeinflussen. Ein solches Kapitel neigt sich nun dem Ende zu: Die letzte Gala von Christoph Trimmel beim 1. FC Union Berlin, die gegen den FC Bayern München stattfand, bleibt unvergessen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Bedeutung des Spiels, die Leistungen des Kapitäns und seine Verdienste für den Verein.

    Trimmels Abschied: Ein emotionales Spiel

    Das Spiel gegen den deutschen Rekordmeister war nicht nur ein sportliches Ereignis, sondern auch ein emotionaler Moment für Fans, Mitspieler und den Kapitän selbst. Christoph Trimmel, der seit 2015 das Trikot von Union Berlin trägt, verabschiedete sich in einem Spiel, das die Zuschauer in Scharen ins Stadion lockte. Die Atmosphäre vor und während der Partie war elektrisierend, denn alle wollten dem Mannschaftskapitän die letzte Ehre erweisen.

    Ein unvergessliches Fußballspiel

    Obwohl der FC Bayern für seine Dominanz bekannt ist, zeigte Union Berlin, dass man auch gegen die besten Teams der Liga bestehen kann. Mit einer leidenschaftlichen Leistung hielten die Spieler von Union gegen die Münchner auf Augenhöhe stand. Trimmel war nicht nur auf dem Platz ein Führungsspieler, sondern auch außen herum eine emotionale Stütze für seine Mitspieler. Sein sicherer Umgang mit dem Ball und seine präzisen Flanken waren zudem entscheidend für die Offensivaktionen der Berliner.

    Trimmels Vermächtnis beim 1. FC Union

    Insgesamt hat Christoph Trimmel beim 1. FC Union Berlin eine bemerkenswerte Karriere hingelegt. Als Kapitän hat er nicht nur Spiele gewonnen, sondern auch dazu beigetragen, den Verein in der Bundesliga zu etablieren. Seine Verdienste um den Klub, insbesondere die Aufstiegssaison und die darauf folgenden Jahre in der höchsten deutschen Liga, werden in der Vereinsgeschichte für immer verankert bleiben. Fans und Vorstand werden sich noch lange an seine Führung, seinen Einsatz und seinen Teamgeist erinnern.

    Fazit: Trimmels letzte Gala als Geschichte des Fußballs

    Das letzte Spiel von Christoph Trimmel gegen den FC Bayern München ist mehr als nur ein weiterer Eintrag in den Geschichtsbüchern des Fußballs. Es ist die Geschichte eines Spielers, der mit Herz und Leidenschaft für seinen Verein gekämpft hat. Während die Fans ihm für seine herausragenden Leistungen danken, bleibt die Frage: Wer wird die Lücke füllen, die ein solch herausragender Spieler hinterlässt?

    Mit seinem Abgang endet eine Ära beim 1. FC Union Berlin. Doch wie im Fußball so oft, heißt es auch hier: Der Ball bleibt rund und das Spiel geht weiter. Die Fans von Union können sich auf neue Talente und Herausforderungen freuen, während sie die Erinnerungen an Christoph Trimmel in ihren Herzen tragen werden.

  • Mister Zuverlässig: Wann hat Kane eigentlich das letzte Mal

    Mister Zuverlässig: Wann hat Kane eigentlich das letzte Mal



    Harry Kane war der entscheidende Mann beim 3:0-Erfolg gegen Leverkusen. Dabei glänzte der Bayern-Stürmer auch wieder beim Elfmeter. Das warf direkt die Frage auf, wann der Engländer das letzte Mal Nerven vom Punkt gezeigt hatte.

    Sorgte vom Elfmeterpunkt eiskalt für den 3:0-Endstand: Harry Kane.


    Sorgte vom Elfmeterpunkt eiskalt für den 3:0-Endstand: Harry Kane.

    IMAGO/Sven Simon


    Kleine Schritte beim Anlauf, den Kopf gehoben, den Torhüter ausgeguckt und mit einer Eiseskälte den Ball im Netz versenkt: So kennt man Harry Kane bestens im Dress des FC Bayern und der englischen Nationalmannschaft.


    Auch am späten Mittwochabend beim 3:0-Erfolg im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinals gegen Bayer 04 Leverkusen zeigte der 31-jährige Kapitän der Three Lions wieder seine Klasse vom Punkt. So blieb er hier in der 75. Minute beim Duell mit Werkself-Keeper Matej Kovar cool und feuerte die Kugel ansatzlos in den rechten oberen Winkel.


    Damit versenkte Kane, der nun zum siebten Mal in seiner Karriere auf mindestens 30 Tore in einer Spielzeit kommt, ganz nebenbei seinen 30. Elfmeter in Folge im gegnerischen Gehäuse. Der Torgarant der Münchner macht so den Anschein, der sicherste Elfmeterschütze in diesen Tagen im Weltfußball zu sein. Mit solch einer Serie stellt er auch Granden der Vergangenheit wie Michael Ballack – zu seiner Zeit selbst bekannt für Sicherheit beim Elfmeter – in den Schatten.

    “Ich kenne keinen, der Elfmeter besser schießt”


    Der ehemalige Kapitän der deutschen Nationalmannschaft und Ex-Bayern-Profi (2002 bis 2006) war an diesem Abend auch als DAZN-Experte in der Allianz-Arena vor Ort – und zog im Anschluss an die Vorstellung von Kane, der schon das 1:0 via starkem Kopfball erzielt hatte, seinen Hut.


    “So geht ein Führungsspieler voran”, holte Ballack in diesem Atemzug aus. “Er hat das komplette Repertoire – und ist ein unglaublich sicherer Elfmeterschütze.” Auch klubintern ist diese Stärke natürlich bestens bekannt. “Ich kenne keinen, der Elfmeter besser schießt”, hatte zuletzt etwa FCB-Präsident Herbert Hainer gelobt. Und auch für Joshua Kimmich ist Kanes Qualität vom Punkt “außergewöhnlich. Es ist schon eine Bank, wenn man sich da so drauf verlassen kann.”


    Es kann passieren.


    Harry Kane über das Potenzial, mal wieder vom Punkt zu scheitern


    Da stellt sich aus neutraler Sicht schon auch die Frage: Kann Kane überhaupt noch verschießen? “Es kann passieren”, hatte der Routinier zuletzt selbst dazu gemeint – und ergänzt: “Aber hoffentlich hört das nicht so bald auf.”


    Allein in seiner Bundesliga-Zeit seit Sommer 2023 hat Kane 14 von 14 Elfmetern verwandelt – zuletzt mal wieder souverän beim 3:0 gegen Werder Bremen gleich zweimal. Das macht allein in dieser Spielzeit 13 von 13 – neunmal in der Liga, viermal in der Champions League.


    Die Bundesliga selbst schreibt auf ihrer Website dazu: “Kane ist der erste Spieler seit 25 Jahren mit neun Elfmetertoren in einer Bundesliga-Spielzeit. Der frühere Leverkusen-Keeper Jörg Butt erreichte 1999/2000 ebenfalls neun. Einzig Bayern-Legende Paul Breitner steht mit zehn Strafstoßtoren noch vor Kane (1980/81).”


    Harry Kane vergibt beim Duell mit Hugo Lloris.


    Drüber! Harry Kane vergibt 2022 beim WM-Duell mit Hugo Lloris.
    IMAGO/PA Images

    Lloris vor Augen – und über den Kasten gejagt


    Damit kommt Kane so langsam auch ins Fahrwasser von Hans-Joachim Abel. Der frühere Spieler von Fortuna Düsseldorf, des VfL Bochum und Schalke 04 hat zu seiner Zeit all seine 16 Bundesliga-Elfmeter im Netz untergebracht. Kein Akteur hat jemals so eine Bundesliga-Marke aufgestellt. Trifft Kane also seine nächsten drei Bundesliga-Elfmeter, bricht er diese alte Bestmarke.


    Um übrigens den letzten Fehlschuss von Kane ausfindig zu machen, muss schon ein ganzes Weilchen zurückgespult werden – genauer gesagt auf den 10. Dezember 2022. Damals bei der Winter-Weltmeisterschaft in Katar war der Stürmer mit der englischen Nationalmannschaft im Viertelfinale gegen den amtierenden Weltmeister Frankreich gefragt – und zunächst lief auch alles nach Plan. So verwandelte der Kapitän der Three Lions nach 0:1-Rückstand einen Elfmeter gegen Hugo Lloris in der 54. Minute, um in der 84. Minute beim Stand von 1:2 nochmals anzutreten.


    Hier versagten dem gebürtigen Londoner Kane allerdings die Nerven. Der Garant feuerte die Kugel in diesem Moment beim Duell mit seinem damaligen Mitspieler von Tottenham Hotspur über die Querlatte, England verpasste die Verlängerung und schied mit hängenden Köpfen aus.


    Sein letzter Fehlschuss auf Vereinsebene ist ihm derweil am 12. Oktober des selben Jahres unterlaufen – damals in der Champions League mit den Spurs gegen Frankfurts Kevin Trapp. Bedeutet auch: Im Trikot des FC Bayern ist seine Quote in allen Wettbewerben 100 Prozent.



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  • RB Leipzig: Marco Rose bleibt Trainer – Letzte Chance beim

    RB Leipzig: Marco Rose bleibt Trainer – Letzte Chance beim


    Ziel bleibt Champions League 

    RB Leipzig: Marco Rose bleibt Trainer – Letzte Chance beim SC Freiburg

    ©IMAGO

    Marco Rose soll trotz der mäßigen Bundesliga-Bilanz vorerst Trainer von RB Leipzig bleiben. Nach „dpa“-Informationen leitet der 48-Jährige am Sonntagvormittag das Auslaufen nach dem 1:2 gegen Mainz 05 und soll auch am Samstag im Spiel beim SC Freiburg (18:30 Uhr/Sky) eine weitere Chance erhalten. Zuerst hatte „Sky“ berichtet.

    Immer deutlicher zeichnet sich jedoch ab, dass es für Rose im Sommer trotz Vertrages bis 2026 nicht weitergeht. In der Bundesliga ist RB auf Platz sechs abgerutscht, in der Champions League blamabel in der Ligaphase mit nur einem Sieg ausgeschieden. Im DFB-Pokal ist Leipzig mit dem Erreichen des Halbfinals indes im Soll.

    Als Kandidat für die Nachfolge gilt Sebastian Hoeneß, der den VfB Stuttgart aufgrund einer Ausstiegsklausel im Sommer verlassen kann. Allerdings wird angeblich eine Ablöse von 8 Millionen Euro fällig, zudem muss der Klub wohl international vertreten sein. Das ist bei Leipzig noch der Fall, allerdings verlieren die Sachsen ihr primäres Ziel – die Qualifikation für die Champions League – gerade etwas aus den Augen.

    In der Rückrunden-Tabelle der Bundesliga ist Leipzig nur Elfter. Von bisher sieben Spielen wurde nur eins gewonnen, fünfmal spielte RB unentschieden. Dabei gab man Punkte gegen die Abstiegskandidaten Union Berlin, 1. FC Heidenheim und VfL Bochum ab. In den kommenden Wochen warten dagegen Duelle mit Borussia Dortmund, dem VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt.

    „Wir arbeiten bis zum Ende der Saison mit dem Kader, den wir jetzt zur Verfügung haben. Uns fehlen mehrere Spieler und andere sind noch nicht bei einhundert Prozent. Unsere Möglichkeiten für die Offensive waren etwas dünn, aber wir haben unsere Ziele und daran wird sich auch nichts ändern, dementsprechend müssen wir damit arbeiten“, sagte Rose nach der Heimniederlage bei „Sky“.



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  • Niedersachsen & Bremen: Letzte Chance DFB-Pokal? Frust

    Niedersachsen & Bremen: Letzte Chance DFB-Pokal? Frust



    Niedersachsen & Bremen

    Letzte Chance DFB-Pokal? Frust bei Werder und Wolfsburg

    Werder Bremen und der VfL Wolfsburg wollen zurück in den Europacup. Doch ihre gute Ausgangslage in der Bundesliga haben beide Nordclubs erst mal verspielt. Jetzt wartet das Pokal-Viertelfinale.

    Bremen/Wolfsburg (dpa/lni) – Niemand packte die sportliche Krise von Werder Bremen in so deutliche Worte als Romano Schmid. “Ich schäme mich für den Auftritt”, sagte der österreichische Nationalspieler nach dem 0:5 (0:2) beim SC Freiburg. “Wir haben den Start ins Jahr verkackt.”

    In dieser Woche wollen sowohl Werder als auch der VfL Wolfsburg das Halbfinale des DFB-Pokals erreichen. Am nächsten Samstag (15.30 Uhr/Sky) geht es dann im direkten Nordduell in der Fußball-Bundesliga darum, den Anschluss an die Europa-League-Plätze nicht noch weiter zu verlieren.

    Doch gerade zu Beginn dieser wichtigen Woche ist der Frust bei beiden Clubs groß. Die Bremer haben vor dem Pokal-Viertelfinal-Spiel beim Drittligisten Arminia Bielefeld (Dienstag, 20.45/ZDF und Sky) nur eines ihrer acht Bundesliga-Spiele in diesem Jahr gewonnen.

    Wolfsburger Punktverluste in Serie

    Und auch die Wolfsburger ließen vor ihrem Pokalduell bei RB Leipzig (Mittwoch, 20.45 Uhr/Sky) mal wieder wichtige Ligapunkte liegen. Der VfL Bochum (1:1) war am Samstag der nächste Abstiegskandidat, den die ambitionierten “Wölfe” im eigenen Stadion nicht besiegen konnten. Das 2:2 gegen Holstein Kiel war am Samstag nicht einmal einen Monat her.

    Rechnet man die 15 Punkte hinzu, die der VfL in dieser Saison schon nach eigener Führung verspielte, wird klar: Die Wolfsburger könnten zwölf Spieltage vor dem Saisonende längst eine ganz andere Ausgangsposition haben, als den Europa-League-Plätzen als Tabellenachter weiter hinterherzulaufen.

    Dennoch: Mit den Wolfsburger Sorgen würde man bei Werder wahrscheinlich gern tauschen. “Wir machen uns das Leben einfach sehr schwer zu Hause”, sagte VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl nach dem Bochum-Spiel nur. “Wir werden ein bisschen kopflos, wenn wir in den ersten 20, 25 Minuten nicht gleich den Erfolg sehen. Das ist einfach ein Entwicklungsprozess, den wir gehen müssen. Wir haben so viele Dinge in diesem Jahr schon verbessert und angeschoben. Das ist unser Anspruch. Darauf werden wir unsere ganze Energie verwenden.”

    Stimmt es bei Werder nicht mehr?

    Sein Bremer Kollege Ole Werner wurde da am Wochenende deutlich grundsätzlicher. Bei Werder, einer der positiven Überraschungen der Bundesliga-Hinrunde, steht nicht weniger als der Verdacht im Raum, dass es mannschaftsintern nicht mehr stimmt.

    Jeder im Team müsse wieder “seinen eigenen Job machen”, sagte Werner dem ZDF. Und nicht: “Die hinten reden über die vorne. Und die vorne reden über die hinten. Ich sehe das. Und ich sehe das als Teil des Problems. Und das ist abzustellen.”

    Erstaunlich antriebslos schleppen sich die Bremer aktuell durch die Liga. “Wenn du solche Leistungen ablieferst, dann brauchst du nicht über Europa zu reden”, sagte Sportchef Clemens Fritz.

    Bielefeld schlägt Werder-Besieger

    Der DFB-Pokal ist auch eine Chance, ins internationale Geschäft zurückzukehren. Nur noch zwei Siege fehlen Werder zum Einzug ins Finale. Gegen Drittligist Bielefeld sind die Bremer selbst in ihrer aktuellen Verfassung der klare Favorit. “Wir sind Werder Bremen. Ich weiß, dass wir die bessere Mannschaft sind, wenn wir alles auf den Platz bringen”, sagte Schmid.

    Gewarnt ist der Österreicher trotzdem. Denn einer der beiden Bundesligisten, die die Bielefelder auf dem Weg in dieses Viertelfinale ‘herauswarfen, war der Werder-Bezwinger SC Freiburg (3:1).



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  • Fußball-Bundesliga – Letzte Chance DFB-Pokal? Frust bei

    Fußball-Bundesliga – Letzte Chance DFB-Pokal? Frust bei


    Bremen/Wolfsburg (dpa/lni) – Niemand packte die sportliche Krise von Werder Bremen in so deutliche Worte als Romano Schmid. „Ich schäme mich für den Auftritt“, sagte der österreichische Nationalspieler nach dem 0:5 (0:2) beim SC Freiburg. „Wir haben den Start ins Jahr verkackt.“

    In dieser Woche wollen sowohl Werder als auch der VfL Wolfsburg das Halbfinale des DFB-Pokals erreichen. Am nächsten Samstag (15.30 Uhr/Sky) geht es dann im direkten Nordduell in der Fußball-Bundesliga darum, den Anschluss an die Europa-League-Plätze nicht noch weiter zu verlieren.

    Doch gerade zu Beginn dieser wichtigen Woche ist der Frust bei beiden Clubs groß. Die Bremer haben vor dem Pokal-Viertelfinal-Spiel beim Drittligisten Arminia Bielefeld (Dienstag, 20.45/ZDF und Sky) nur eines ihrer acht Bundesliga-Spiele in diesem Jahr gewonnen.

    Wolfsburger Punktverluste in Serie

    Und auch die Wolfsburger ließen vor ihrem Pokalduell bei RB Leipzig (Mittwoch, 20.45 Uhr/Sky) mal wieder wichtige Ligapunkte liegen. Der VfL Bochum (1:1) war am Samstag der nächste Abstiegskandidat, den die ambitionierten „Wölfe“ im eigenen Stadion nicht besiegen konnten. Das 2:2 gegen Holstein Kiel war am Samstag nicht einmal einen Monat her.

    Rechnet man die 15 Punkte hinzu, die der VfL in dieser Saison schon nach eigener Führung verspielte, wird klar: Die Wolfsburger könnten zwölf Spieltage vor dem Saisonende längst eine ganz andere Ausgangsposition haben, als den Europa-League-Plätzen als Tabellenachter weiter hinterherzulaufen.

    Dennoch: Mit den Wolfsburger Sorgen würde man bei Werder wahrscheinlich gern tauschen. „Wir machen uns das Leben einfach sehr schwer zu Hause“, sagte VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl nach dem Bochum-Spiel nur. „Wir werden ein bisschen kopflos, wenn wir in den ersten 20, 25 Minuten nicht gleich den Erfolg sehen. Das ist einfach ein Entwicklungsprozess, den wir gehen müssen. Wir haben so viele Dinge in diesem Jahr schon verbessert und angeschoben. Das ist unser Anspruch. Darauf werden wir unsere ganze Energie verwenden.“

    Stimmt es bei Werder nicht mehr?

    Sein Bremer Kollege Ole Werner wurde da am Wochenende deutlich grundsätzlicher. Bei Werder, einer der positiven Überraschungen der Bundesliga-Hinrunde, steht nicht weniger als der Verdacht im Raum, dass es mannschaftsintern nicht mehr stimmt.

    Jeder im Team müsse wieder „seinen eigenen Job machen“, sagte Werner dem ZDF. Und nicht: „Die hinten reden über die vorne. Und die vorne reden über die hinten. Ich sehe das. Und ich sehe das als Teil des Problems. Und das ist abzustellen.“

    Erstaunlich antriebslos schleppen sich die Bremer aktuell durch die Liga. „Wenn du solche Leistungen ablieferst, dann brauchst du nicht über Europa zu reden“, sagte Sportchef Clemens Fritz.

    Bielefeld schlägt Werder-Besieger

    Der DFB-Pokal ist auch eine Chance, ins internationale Geschäft zurückzukehren. Nur noch zwei Siege fehlen Werder zum Einzug ins Finale. Gegen Drittligist Bielefeld sind die Bremer selbst in ihrer aktuellen Verfassung der klare Favorit. „Wir sind Werder Bremen. Ich weiß, dass wir die bessere Mannschaft sind, wenn wir alles auf den Platz bringen“, sagte Schmid.

    Gewarnt ist der Österreicher trotzdem. Denn einer der beiden Bundesligisten, die die Bielefelder auf dem Weg in dieses Viertelfinale ‘herauswarfen, war der Werder-Bezwinger SC Freiburg (3:1).

    © dpa-infocom, dpa:250223-930-383846/1



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  • Dia hat das letzte Wort: Napoli lässt weiter Federn

    Dia hat das letzte Wort: Napoli lässt weiter Federn



    Nach bereits zwei Niederlagen in dieser Saison kommt die SSC Neapel im dritten Anlauf bei Lazio Rom nicht über ein 2:2 hinaus. Der Tabellenführer spielt damit zum dritten Mal in Serie Remis – zu wenig im spannenden Meisterrennen der Serie A.

    Wieder kein Sieg: Die SSC Neapel konnte auch beim dritten Aufeinandertreffen nicht gegen Lazio gewinnen.


    Wieder kein Sieg: Die SSC Neapel konnte auch beim dritten Aufeinandertreffen nicht gegen Lazio gewinnen.

    IMAGO/Antonio Balasco


    Noch führte die SSC Neapel die Tabelle der Serie A an, doch nach zwei Unentschieden in Serie war Verfolger Inter auf einen Punkt herangerückt. Bei Lazio Rom wollte Napoli gegenüber den Nerazzurri vorlegen.

    Isaksen traumhaft, Raspadori eiskalt


    Doch Lazio hatte im Kampf um die Champions-League-Plätze natürlich etwas dagegen – und schon früh selbst ein Wörtchen mitzureden. Denn nachdem Nuno Tavares in Minute vier noch per Freistoß an Meret gescheitert war, machte es Isaksen zwei Zeigerumdrehungen später besser – und wie! Aus 23 Metern wuchtete der Däne die Kugel satt mit dem Vollspann ins linke obere Eck, ganz machtlos schien Meret zwischen den neapolitanischen Pfosten bei diesem Führungstreffer trotzdem nicht zu sein.


    Und Napoli? Die Conte-Elf war in der Anfangsphase völlig abgetaucht, bewies dann aber meisterliche Effizienz: Mit dem ersten Angriff der Gäste spielte Lukaku Raspadori frei, der das Leder trocken durch die Beine von Provedel in die Maschen drosch. Dieser Treffer sollte auch den Pausenstand markieren, weil abgesehen von Rovellas Dropkick (39.) hüben wie drüben nichts Gefährliches zustande gebracht wurde.


    Mehr vom Spiel hatte nach Wiederanpfiff zwar der Tabellenführer, vorm Tor gefährlich wurde aber Lazio: Isaksen verpasste seinen Doppelpack um Zentimeter (55.), auf der Gegenseite fehlte dem emsigen, aber blassen Lukaku ebenfalls die Präzision (52.). Etwas später durfte die SSC dann doch jubeln – mit freundlicher Unterstützung von Masuric. Der Verteidiger beförderte die Kugel nach Flipper im eigenen Sechzehner unbeholfen ins römische Tor (64.). Die spektakuläre Antwort per Seitfallzieher von Zaccagni folgte postwendend, doch das Traumtor zählte wegen Abseits nicht (67.).


    Plötzlich mussten also die Römer liefern, doch die SSC mauerte nun und ließ Angriff um Angriff abblitzen. Bis in Minute 86 Joker Dia für den ersten Lazio-Abschluss seit einer gefühlten Ewigkeit sorgte – und die Römer mit seinem präzisen Schlenzer ins linke Eck prompt jubeln ließ. Der Treffer markierte zugleich den 2:2-Endstand, der für die Neapolitaner das dritte Remis in Serie bedeutet – damit hat Inter morgen im Duell mit Juve die Chance, vorbeizuziehen.


    Lazio ist am Samstag um 15 Uhr in Venedig gefordert, für Napoli geht es tags darauf um 12.30 Uhr in Como weiter.



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  • Vor 10 Jahren: Son, Dost und der letzte Doppel-Hattrick

    Vor 10 Jahren: Son, Dost und der letzte Doppel-Hattrick


    Torfestival in Leverkusen 

    Vor 10 Jahren: Son, Dost und der letzte Doppel-Hattrick der Bundesliga

    ©IMAGO

    Bas Dost wusste selbst nicht so recht, was er nach seiner Gala in Leverkusen sagen sollte. „Ich muss mich erstmal zwicken, ob das wirklich passiert ist“, brachte der Wolfsburger Stürmer am 14.02.2015, vor zehn Jahren, gerade so heraus. Zuvor hatte er allerdings beim Auswärtserfolg der Wölfe bei Bayer schon auf dem Platz das letzte Wort gehabt. In einer der spektakulärsten Bundesliga-Partien des Jahrhunderts traf der Niederländer in der Nachspielzeit zum 5:4 für den VfL – sein vierter Treffer an diesem Tag.

    Beim Gegenüber hatte Heung-min Son per Dreierpack dafür gesorgt, dass es trotz 0:3-Halbzeitrückstand nach der Pause noch mal dramatisch wurde. Bis heute hat es keine Bundesliga-Partie mehr gegeben, in der zwei Spieler jeweils einen Hattrick oder Dreierpack erzielten. Dost hatte den Torreigen in der 6. Minute schon eröffnet und nach dem 2:0 durch Kollege Naldo selbst noch in der ersten halben Stunde der Partie die vermeintliche Vorentscheidung besorgt. Dann legte Son los, traf vor 29.227 in der BayArena zwischen der 57. und 67. Minute zweimal mit rechts und einmal mit links in das Tor von Diego Benaglio. Dost hatte zwischenzeitlich seine Mannschaft zur 4:2-Führung geschossen. Karim Bellarabi gelang 20 Minuten vor Schluss der 4:4-Ausgleich, bevor Dost zum vierten Schlag ausholte (5:4, zum Spielbericht mit den Aufstellungen und Ereignissen).

    Dass mehrere Spieler mindestens drei Treffer in einer Bundesliga-Partie erzielen, hat es in der Geschichte bisher 16-mal gegeben. Die beiden ersten standen beim 7:0 von Eintracht Frankfurt gegen Werder Bremen in der Premierensaison 1963/64 für das gleiche Team auf dem Feld: Wilhelm Huberts traf viermal, Erwin Stein dreimal. Die letzten, denen das vor den Kontrahenten Dost und Son gelang, waren 2005/06 Halil Altintop und Ebi Smolarek – ebenfalls als Gegner. Sie allein erzielten die Treffer beim 3:3 zwischen Kaiserslautern und dem BVB. Einmalig in der Historie geblieben ist die Partie zwischen Borussia Mönchengladbach und Schalke 04, die 11:0 für die Fohlen ausging und bei der gleich drei Spieler jeweils drei Tore erzielten: Bernd Rupp, Herbert Laumen, Jupp Heynckes.

    Alle Bundesliga-Spiele mit mindestens zwei Dreifach-Torschützen

    1963/1964 Eintracht Frankfurt vs. Werder Bremen – 7:0, Torschützen: Wilhelm Huberts (4), Erwin Stein (3)

    1965/1966 MSV Duisburg vs. Karlsruher SC – 8:2, Torschützen: Horst Gecks (3), Werner Krämer (3)

    1966/1967 Gladbach vs. Schalke – 11:0, Torschützen: Bernd Rupp (3), Herbert Laumen (3), Jupp Heynckes (3)

    1970/1971 Borussia Dortmund vs. Rot-Weiss Essen – 7:2, Torschützen: Jürgen Schütz (3), Willi Neuberger (3)

    1974/1975 Gladbach vs. Wuppertaler SV – 6:2, Torschützen Jupp Heynckes (3), Allan Simonsen (3)

    1975/1976 FC Bayern vs. Hertha BSC – 7:4, Torschützen: Gerd Müller (5), Detlev Szymanek (3)

    1976/1977 FC Bayern vs. TeBe Berlin – 9:0, Torschützen: Gerd Müller (5), Karl-Heinz Rummenigge (3)

    1982/1983 Borussia Dortmund vs. Arminia Bielefeld – 11:1, Torschützen: Manfred Burgsmüller (5), Bernd Klotz (3)

    1983/1984 Kickers Offenbach vs. Werder Bremen – 3:7, Torschützen: Uwe Bein (3), Frank Neubarth (3)

    1984/1985 Arminia Bielefeld vs. VfB Stuttgart – 2:7, Torschützen: Nico Claesen (3), Karl Allgöwer (3)

    1984/1985 Gladbach vs. Braunschweig – 10:0, Torschützen: Uwe Rahn (3), Hans-Jörg Criens (3)

    1985/1986 Werder Bremen vs. Fortuna Düsseldorf – 7:3, Torschützen: Frank Neubarth (4), Manfred Burgsmüller (3)

    1999/2000 VfL Wolfsburg vs. Werder Bremen – 2:7, Torschützen: Claudio Pizarro (3), Marco Bode (3)

    2000/2001 VfB Stuttgart vs. Kaiserslautern – 6:1, Torschützen: Adhemar (3), Ionel Ganea (3)

    2005/2006 Kaiserslautern vs. Borussia Dortmund – 3:3, Torschützen: Ebi Smolarek (3), Halil Altintop (3)

    2014/2015 Bayer Leverkusen vs. VfL Wolfsburg – 4:5, Torschützen: Bas Dost (4), Heung-min Son (3)



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