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    Die nächste Lehrstunde für die Eintracht


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    Die Eintracht-Spieler in der Einzelkritik: Nur Trapp und Ekitiké sind noch ganz okay, dafür schwächeln gleiche mehrere Akteure.

    Die nächste Lehrstunde für die Eintracht

    Die Eintracht-Spieler in der Einzelkritik: Nur Trapp und Ekitiké sind noch ganz okay, dafür schwächeln gleiche mehrere Akteure.

    Tadellos

    Kein Eintrag.

    Gut dabei

    Kein Eintrag.

    Ganz okay

    Kevin Trapp: Zeigte nach der schwachen Leistung von München die erwünschte Reaktion, definitiv der beste Spieler seiner Mannschaft. Hielt seine Elf schon im ersten Abschnitt zumindest so halbwegs im Spiel, rettete gegen Tella und Schick. Mehr ging nicht.

    Hugo Ekitiké: Der einzige Unruheherd, versuchte etwas, fintierte hier, dribbelte dort, schoss auch mal aufs Tor. Und setzte nach, luchste Mukiele den Ball ab und schob zum 1:3. Sein 13. Bundesligatreffer in dieser Saison. Nicht schlecht.

    Wieder nix zu holen für die Eintracht: Leverkusen siegt deutlich im Waldstadion.
    Wieder nix zu holen für die Eintracht: Leverkusen siegt deutlich im Waldstadion. © AFP

    Die nächste Lehrstunde: Eintracht-Klassenbuch zur Niederlage gegen Bayer 04

    So lala

    Rasmus Kristensen: Mit tadelloser Einstellung, wehrt sich, lässt sich nichts gefallen. Da sollten sich einige Kameraden mal eine Scheibe abschneiden. Aber fußballerisch auch mit Defiziten, hob vor dem 0:3 das Abseits auf. Zentimetersache.

    Mario Götze: Undankbares Spiel für ihn, denn wenn er funktionieren soll, braucht er Kollegen, mit denen er spielen kann. Die hatte er nicht. Der Ball flog meistens über ihn hinweg. Wenn er denn mal an die Kugel durfte, selten genug, machte er durchaus clevere Sachen. Sehr schön sein wohl temperierter Pass auf Ekitiké vor dem 1:3.

    Ellyes Skhiri: Lief viel, malochte ordentlich. Das kennt man von ihm, dem Staubsauger. Aber Impulse setzte er keine. Auch das kennt man.

    Arthur Theate: Anfangs eine Bank da hinten, klärte gleich mehrfach in hoher Not. Aber in den entscheidenden Situationen auch er einen Schritt zu spät. Einmal mit einem seltsamen Querschläger quer durch den eigenen Sechzehner. Nix passiert.

    Robin Koch: Auch der Abwehrchef fing bei seinem Comeback ordentlich an, gab Stabilität. Aber auch er verlor im Leverkusener Angriffswirbel die Orientierung, konnte bei den Gegentoren nicht entscheidend eingreifen.

    Oscar Hojlund: Löste im zweiten Durchgang den matten Larsson ab. Mühte sich nach Kräften, gegen die Leverkusener Übermacht aber machtlos.

    Nnamdi Collins: Kam für Knauff, machte seine etwas besser, ohne aber nachhaltig auf sich aufmerksam machen zu können.

    Quartett der SGE um Neuzugang Wahi schwächelt gegen Leverkusen

    Schwächelnd

    Nathaniel Brown: Mit argen Problemen gegen den pfeilschnellen Frimpong, nach vorne quasi unsichtbar. Und: Ließ sich beim Eckball vor dem 0:2 zu leicht abräumen. Auch vor dem 1:4 mit einem Fehlpass samt anschließender zögerlicher Defensivleistung. Wird lernen müssen.

    Hugo Larsson: Eines seiner schwächsten Spiele im Eintracht-Dress. Unkonzentriert und fahrig, vielleicht auch übermotiviert. Mit merkwürdigen Fehlpässen in unschöner Regelmäßigkeit, auch in gar nicht so ungefährlichen Zonen. Blieb dann in der Halbzeit in der Kabine. Zu Recht.

    Ansgar Knauff: Schon in der Anfangsphase mit drei Fehlpässen, vor der 0:1 mit dem doppelten Ballverlust im Mittelfeld. Vor dem 0:3 lief ihm Grimaldo im Rücken weg. In der Offensive durchaus mit Zug, aber zu unpräzise bei den Hereingaben. Komisch: Oftmals lamentiert er noch gestenreich nach eigenen Fehlleistungen. Auch für ihn war nach 45 Minuten Feierabend.

    Elye Wahi: Erster Startelfeinsatz für den Neuzugang, deutete sein Können aber nur in sehr, sehr homöopathischen Dosen an. Ansonsten sehr viel Leerlauf, kaum eine gefällige Aktion, selten am Ball. Viel Luft nach oben.

    Zu spät gekommen

    Michy Batshuayi, Jean-Matte Bahoya, Niels Nkounkou. dur



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    FAQ: Nächste Lehrstunde für die Eintracht

    1. Was ist die nächste Lehrstunde für die Eintracht?
    Die nächste Lehrstunde für die Eintracht ist eine Weiterbildungseinheit, die sich auf die Verbesserung von Fähigkeiten und Kenntnissen in verschiedenen Bereichen des Vereins konzentriert, wie z.B. Trainingstechniken, Taktik und Teamdynamik.

    2. Wann findet die nächste Lehrstunde statt?
    Die nächste Lehrstunde findet am [Datum einfügen] um [Uhrzeit einfügen] statt.

    3. Wo wird die Lehrstunde abgehalten?
    Die Lehrstunde wird im [Ort/Halle/Stadion, etc. einfügen] stattfinden.

    4. Wer kann an der Lehrstunde teilnehmen?
    Die Lehrstunde richtet sich an alle Trainer, Spieler und interessierte Mitglieder des Vereins.

    5. Gibt es eine Anmeldung für die Lehrstunde?
    Ja, eine Anmeldung ist erforderlich, um die Teilnehmerzahl zu planen. Bitte meldet euch bis zum [Anmeldeschluss einfügen] an.

    6. Gibt es Kosten für die Teilnahme?
    Die Teilnahme an der Lehrstunde ist [kostenlos/mit einem Beitrag von XX Euro verbunden, etc.].

    7. Was wird in der Lehrstunde behandelt?
    In der Lehrstunde werden verschiedene Themen behandelt, darunter [Themen einfügen, z.B. Taktik, Fitness, Teamführung].

    8. Wer leitet die Lehrstunde?
    Die Lehrstunde wird von [Name des Trainers/Referenten einfügen], einem erfahrenen Trainer/Experten im Bereich [spezifisches Fachgebiet], geleitet.

    9. Was sollte ich zur Lehrstunde mitbringen?
    Bitte bringt Sportkleidung, Schreibmaterialien und eine positive Einstellung mit!

    10. Wo kann ich weitere Informationen erhalten?
    Für weitere Informationen könnt ihr uns unter [Kontaktinformationen einfügen] kontaktieren oder unsere Website [Website-URL einfügen] besuchen.

    Wir freuen uns auf eure Teilnahme und auf eine lehrreiche Zeit bei der nächsten Lehrstunde für die Eintracht!

  • Unkaputtbar! Wolfsburg überrollt Frankfurt in der

    Unkaputtbar! Wolfsburg überrollt Frankfurt in der


    Analyse
    Nach Aus im Pokal

    Aktualisiert am 17.02.2025, 09:52 Uhr

    Der VfL Wolfsburg erteilt Eintracht Frankfurt und der Bundesliga eine Lehrstunde. Turbine Potsdam sorgt für ein Novum und die Bayern sind zurück an der Spitze. Das Wichtigste zum 15. Spieltag.

    Dieser Text enthält eine Einordnung aktueller Ereignisse, in die neben Daten und Fakten auch die Einschätzungen von Justin Kraft sowie ggf. von Expertinnen oder Experten einfließen. Informieren Sie sich über die verschiedenen journalistischen Textarten.

    Die Bundesliga der Frauen zündet am 15. Spieltag nochmal ein Feuerwerk, bevor sie für eine lange Pause erstmal von der Bühne verschwindet. In den sechs Partien fielen 21 Treffer, es gab einen Führungswechsel an der Spitze der Tabelle und Turbine Potsdam sorgte für ein Novum in dieser Spielzeit. Hier kommt das Wichtigste zum Bundesliga-Wochenende:

    Mehr News zur Bundesliga

    Die Unkaputtbaren: Der VfL Wolfsburg wehrt sich abermals

    Seit Monaten, eher sogar seit ungefähr zwei Jahren hat man das Gefühl, dass der VfL Wolfsburg ins Taumeln geraten ist. Schlüsselspielerinnen verlassen die Autostadt, bei Transfers bedient man sich eher in einem tieferen Regal als früher. Hinzu kommen zwei verpasste Meisterschaften in Serie und Misserfolge in der Champions League.

    Erstmals seit 2015 ist man unter der Woche im DFB-Pokal ausgeschieden. Eine Zäsur. In der Bundesliga wankt man zwischen guten Leistungen und Punktverlusten, die früher eine absolute Seltenheit waren. Trainer Tommy Stroot wird auf Social Media hart angegangen, sein Ende war schon mal beschlossene Sache, dann verlängerte er doch. Am Mittwoch entlud sich der Ärger vieler Fans fast ausschließlich an ihm.

    Der Zerfall einer einstigen Großmacht des europäischen Fußballs scheint unaufhaltbar zu sein. Scheint. Denn so richtig fallen will der VfL vorerst noch nicht. Auf die bittere Enttäuschung im Pokal folgte nun ein furioses 6:1 in der Bundesliga. Nicht gegen irgendjemanden, sondern gegen Eintracht Frankfurt. Die SGE reiste als formstärkstes Team der Bundesliga und als Tabellenführer an – um dann eine einmalige Klatsche zu kassieren.

    Wolfsburg lief mit dem Messer zwischen den Zähnen an, wirkte wie entfesselt und vermöbelte den Gegner eindrucksvoll. Schon zur Pause stand es 5:0. Es ist bemerkenswert, wie schnell Wolfsburg immer noch nach Rückschlägen aufstehen kann. Und genau deshalb kann man diesen Klub auch einfach nicht abschreiben.

    Bleibt die Frage, ob sie es endlich schaffen, diese Qualität auch im Alltag der Liga zu zeigen – oder ob die Reaktion mit viel Wut im Bauch wieder nur eine Eintagsfliege war. Für den Moment aber meldet sich der VfL zurück. Allen Widerständen und aller Kritik zum Trotz. Beeindruckend.

    Die Kaputtbaren: Eintracht Frankfurt in gefährlicher Lage

    Beeindruckt war auch Eintracht Frankfurt. Die SGE hatte die besten Plätze, um sich das Spektakel der Wolfsburgerinnen aus der Nähe anzuschauen. Zugriff auf das Spiel bekamen sie jedoch nicht. Seit vielen Monaten hatte man von diesem Team nicht mehr eine derart ungenaue und fahrige Leistung erlebt. Mit dem Pressing des VfL war Frankfurt gänzlich überfordert.

    Die schnellen Gegentore taten ihr übriges und so ging auch der Glaube schnell verloren. Vielleicht hatte das bittere Aus im Pokal am Mittwoch doch mehr Einfluss auf die Spielerinnen, als man zunächst zugeben wollte. Mit 1:4 nach Verlängerung verloren die Adlerträgerinnen in München, nachdem sie erst sehr spät in der regulären Spielzeit den Ausgleich kassiert hatten.

    Stina Johannes

    Frankfurt-Torhüterin Stina Johannes (r.) musste gegen Wolfsburg etliche Male hinter sich greifen.

    © IMAGO/Lobeca/Ines Hähnel

    Ein Ausscheiden, das schmerzte. Auch beim Gastauftritt beim FC Bayern gelang es Frankfurt nicht, nach einem Rückschlag wieder aufzustehen. In der Verlängerung war man chancenlos. Vielleicht ist das dann doch die eine große Qualität, die dem Team von Niko Arnautis noch fehlt. Diese Widerstandsfähigkeit, wenn viel gegen einen läuft.

    Niemand hat genau das so sehr in Deutschland wie der VfL Wolfsburg. Insofern war dieser Sonntagabend vielleicht noch mehr für Frankfurt als eine bittere Niederlage. Es war eine Lehrstunde. “How to Spitzenteam”. Wichtig für Frankfurt wird es sein, sich jetzt schnell neu zu fokussieren.

    Es ist ein Vorteil für die SGE, dass jetzt erstmal eine sehr lange Pause folgt. Erst am 7. März geht es gegen die SGS Essen weiter. Die Chancen auf die Meisterschaft sind unverändert hoch – auch wenn die Tabellenführung erstmal weg ist.

    Der Griff nach dem Strohhalm: Turbine Potsdam hofft lange und zerfällt dann doch

    Am Ende der Tabelle sorgte Turbine Potsdam 56 Minuten lang dafür, dass ganz Jena zitterte. Dem Tabellenletzten gelang in Leipzig etwas, was ihnen in dieser Saison noch gar nicht geglückt war: Ein Führungstreffer. Und der kam nicht aus dem Nichts.

    Potsdam war in der ersten Halbzeit das bessere Team, verteidigte defensiv kompakt und schob in den richtigen Momenten auch mal nach vorn raus. Das zwang Leipzig zu Fehlern. Das technisch anspruchsvolle 1:0 durch Mia Schmid in der 17. Minute war verdient. Vor allem aber gibt diese Halbzeit den Potsdamerinnen viel Hoffnung.

    Sie zeigt, dass mit etwas Mut und Spielglück in dieser Saison durchaus ein Sieg möglich ist. Und genau der würde zum jetzigen Zeitpunkt ausreichen, um auf einen Nichtabstiegsplatz zu klettern. Auch Carl Zeiss Jena begann in Essen stark, führte mit 1:0. Am Ende verloren beide Aufsteiger mit 1:4.

    Potsdam legte sich die Bälle in besagter 56. Minute und kurz darauf nahezu selbst ins Tor. Jena wiederum konnte der Leistungssteigerung von Essen nichts mehr entgegensetzen. Es bleibt ein Schneckenrennen um den begehrten elften Platz. Doch es wird ein sehr spannendes.

    Bundesliga: Was noch?

    Mit dem Abstieg wird der 1. FC Köln aller Voraussicht nach nichts mehr zu tun haben, im Niemandsland der Tabelle leisteten sich die Kölnerinnen eine für die Tabelle eher unbedeutende 0:2-Niederlage in Freiburg. Wobei sich der Sportclub damit die Möglichkeit offenhält, nochmal ins obere Tabellendrittel zu springen.

    Denn während der FC Bayern mit einem 1:0 gegen Werder Bremen souverän die Tabellenführung übernommen hat, macht Bayer Leverkusen den Kampf um den vierten Platz wieder spannend. Die Werkself verlor mit 0:1 gegen die TSG Hoffenheim und hat nur noch fünf Punkte Vorsprung auf Leipzig, sechs auf die TSG und sieben auf Freiburg.

    Bundesliga: Wie geht es weiter?

    Mit einem spektakulären Spieltag verabschiedet sich die Bundesliga nun in eine dreiwöchige Pause. Zwei Wochen werden die Spielerinnen mit ihren Nationalteams unterwegs sein, das dritte Wochenende ist zum Entzerren des Spielplans und als Möglichkeit für Nachholtermine eingebaut worden.

    Dort könnte die Partie zwischen Jena und Freiburg stattfinden, die zuletzt abgesagt wurde. Ein offizieller Termin steht aber noch aus.

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