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  • Europa League: Alkmaar legt vor

    Europa League: Alkmaar legt vor


    Der niederländische Fußball-Erstligist AZ Alkmaar hat den ersten Schritt in Richtung Viertelfinale der Europa League gemacht. Im Achtelfinal-Hinspiel gewann Alkmaar zu Hause gegen Tottenham Hotspur mit 1:0 (1:0). Der Sieger der Partie könnte im Viertelfinale auf den Bundesligisten Eintracht Frankfurt treffen, sollte die Eintracht sich im Duell mit Ajax Amsterdam durchsetzen.

    Die Führung für Alkmaar fiel kurios. Nach einer Ecke wollte Tottenhams Mittelfeldspieler Lucas Bergvall klären, der Versuch verunglückte völlig und der Ball flog in hohem Bogen ins eigene Tor (18.). Bei den Spurs startete Bayern-Leihgabe Mathys Tel, der Franzose wurde nach einer unauffälligen Vorstellung zur Halbzeit ausgewechselt.

    Das kriselnde Manchester United verpasste einen Befreiungsschlag. Trotz Führung kam die Mannschaft von Trainer Ruben Amorim nur zu einem 1:1 (0:0) bei Real Sociedad San Sebastian, hat im Rückspiel in Old Trafford aber noch alle Chancen auf das Weiterkommen. Die Führung erzielte der frühere Münchner Joshua Zirkzee (57.), Mikel Oyarzabal (70.) glich per Handelfmeter aus.



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  • SV Werder legt Verlängerung mit Werner vorerst auf Eis

    SV Werder legt Verlängerung mit Werner vorerst auf Eis


    Letzter in Formtabelle 

    SV Werder legt Verlängerung mit Werner vorerst auf Eis

    ©IMAGO

    Der sportliche Negativtrend des SV Werder wirkt sich auf die geplante Verlängerung mit Trainer Ole Werner aus. Laut der „Sport Bild“ wurde diese vorerst auf Eis gelegt. Die Bremer Bilanz in 2025 ist verheerend: Das 1:0 gegen Mainz am 20. Spieltag ist der einzige Sieg in den letzten zehn Partien, unter denen sieben Niederlagen zu finden sich, darunter auch das Aus im Pokal-Viertelfinale bei Drittligist Arminia Bielefeld (1:2).

    Bis zur Winterpause schielten die Bremer Richtung Europa, ehe sie von Rang sieben auf zwölf abstürzten. In der Formtabelle seit dem 16. Spieltag bedeutet dies den letzten Platz, Heidenheim holte ebenfalls nur fünf Zähler. Die Bremer Verantwortlichen stehen dem Bericht zufolge weiterhin mit Werner und dessen Berater im Austausch, legen aber die aktuelle sportliche Situation in den Fokus und erwarten einen Umschwung.

    Rückendeckung für Werner gibt es nach wie vor, wie jüngste Aussagen von Werders Geschäftsführer Clemens Fritz bei der „Bild“ zeigen: „Wir sind von Ole und seiner Arbeit zu hundert Prozent überzeugt. Es ist bekannt, dass wir über 2026 hinaus mit ihm weitermachen wollen. Daran hat sich nichts geändert. Wir werden wie geplant regelmäßig, aber ohne Zeitdruck Zukunfts-Gespräche führen. Er ist für uns weiter der absolut passende Trainer.“ Durch die Hinrunde seien aber sowohl im Verein als auch drumherum Erwartungen geschnürt worden, „denen wir aktuell nicht gerecht werden“.

    Werner ist seit November 2021 beim SVW und holte aus 118 Partien im Schnitt 1,38 Punkte. Unter ihm verbesserten sich die Grün-Weißen, kehrten zuerst in die Bundesliga zurück, ehe die Plätze 13 und neun im Oberhaus folgten. Mit einer Zugehörigkeit von über 1.100 Tagen ist Werner schon jetzt der Trainer mit der sechstlängsten Amtszeit in der Geschichte des Klubs. In der Bundesliga überbieten ihn derzeit nur Heidenheims Frank Schmidt und Kiels Marcel Rapp. Mit 36 Jahren ist er zudem im Vergleich von Europas Top-Ligen drittjüngster Trainer hinter Fabian Hürzeler (32; Brighton) und Will Still (32;  Lens).



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  • SV Werder legt Verlängerung mit Werner vorerst auf Eis

    SV Werder legt Verlängerung mit Werner vorerst auf Eis


    Letzter in Formtabelle 

    SV Werder legt Verlängerung mit Werner vorerst auf Eis

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    Der sportliche Negativtrend des SV Werder wirkt sich auf die geplante Verlängerung mit Trainer Ole Werner aus. Laut der „Sport Bild“ wurde diese vorerst auf Eis gelegt. Die Bremer Bilanz in 2025 ist verheerend: Das 1:0 gegen Mainz am 20. Spieltag ist der einzige Sieg in den letzten zehn Partien, unter denen sieben Niederlagen zu finden sich, darunter auch das Aus im Pokal-Viertelfinale bei Drittligist Arminia Bielefeld (1:2).

    Bis zur Winterpause schielten die Bremer Richtung Europa, ehe sie von Rang sieben auf zwölf abstürzten. In der Formtabelle seit dem 16. Spieltag bedeutet dies den letzten Platz, Heidenheim holte ebenfalls nur fünf Zähler. Die Bremer Verantwortlichen stehen dem Bericht zufolge weiterhin mit Werner und dessen Berater im Austausch, legen aber die aktuelle sportliche Situation in den Fokus und erwarten einen Umschwung.

    Rückendeckung für Werner gibt es nach wie vor, wie jüngste Aussagen von Werders Geschäftsführer Clemens Fritz bei der „Bild“ zeigen: „Wir sind von Ole und seiner Arbeit zu hundert Prozent überzeugt. Es ist bekannt, dass wir über 2026 hinaus mit ihm weitermachen wollen. Daran hat sich nichts geändert. Wir werden wie geplant regelmäßig, aber ohne Zeitdruck Zukunfts-Gespräche führen. Er ist für uns weiter der absolut passende Trainer.“ Durch die Hinrunde seien aber sowohl im Verein als auch drumherum Erwartungen geschnürt worden, „denen wir aktuell nicht gerecht werden“.

    Werner ist seit November 2021 beim SVW und holte aus 118 Partien im Schnitt 1,38 Punkte. Unter ihm verbesserten sich die Grün-Weißen, kehrten zuerst in die Bundesliga zurück, ehe die Plätze 13 und neun im Oberhaus folgten. Mit einer Zugehörigkeit von über 1.100 Tagen ist Werner schon jetzt der Trainer mit der sechstlängsten Amtszeit in der Geschichte des Klubs. In der Bundesliga überbieten ihn derzeit nur Heidenheims Frank Schmidt und Kiels Marcel Rapp. Mit 36 Jahren ist er zudem im Vergleich von Europas Top-Ligen drittjüngster Trainer hinter Fabian Hürzeler (32; Brighton) und Will Still (32;  Lens).



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  • Borussia Dortmund: BVB-Wende? Experte legt Finger in die Wunde

    Borussia Dortmund: BVB-Wende? Experte legt Finger in die Wunde


    Das 6:0 gegen Union Berlin regt bei Borussia Dortmund zum Träumen an. Die Hoffnung, es doch noch nach Europa oder gar in die Champion League zu schaffen, wächst plötzlich wieder. Doch als BVB-Fan weiß man: Das kann schnell wieder vergehen.

    Zu oft folgten in dieser Saison auf mutmaßliche Befreiungsschläge gleich wieder herbe Nackenschläge. Einer der Gründe, warum nicht jeder davon überzeugt ist, dass der deutliche Sieg gegen Union die Wende von Borussia Dortmund markiert. Didi Hamann legt den Finger in die Wunde.

    Borussia Dortmund in prekärer Lage

    So wie sich die Dortmunder Profis gegen die Mannschaft aus der Hauptstadt in einen Rausch spielten, konnte man die vielen mageren Auftritte der Vorwochen gut verdrängen. Doch die Lage beim BVB ist trotz der besten Saison-Leistung noch immer ernst.

    +++ Groß spricht die knallharte Wahrheit aus – „Hatte das Gefühl schon des Öfteren“ +++

    Die Mannschaft, an der sich mit Niko Kovac aktuell der dritte Trainer der Saison probiert, liegt noch immer auf dem 10. Platz der Bundesliga. Den ausgerufenen Saisonzielen hinkt man meilenweit hinterher. Zwischen Borussia Dortmund und einem Qualifikations-Platz für die Champions League liegen sieben Punkte und sechs Mannschaften.

    Hamann zweifelt am BVB

    Fakt ist, wenn es noch was mit der Königsklasse werden soll, muss jetzt der Hebel umgelegt werden. War der Sieg gegen Union die Wende? Davon ist „Sky“-Experte Didi Hamann noch nicht überzeugt. Solange erneute Rückschläge nicht ausgeschlossen sind, könne man nicht von einer Trendwende sprechen. Die Leistungen vom Union-Spiel „müssen sie natürlich die nächsten Wochen bestätigen“, so Hamann.


    Mehr Nachrichten:


    Und genau davor graut es dem ein oder anderen Fan auch schon. Die bittere Wahrheit ist: Bisher haben die Schwarzgelben in der Bundesliga kein einziges Mal zwei Spiele in Folge gewonnen. Ein Sieg bei St. Pauli hätte entsprechend Signalwirkung, dass die Wende wirklich noch kommt. Nur so würde es Borussia Dortmund am Ende auch noch ins internationale Geschäft schaffen.



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  • Stammkeeper Michael Zetterer legt Trainingspause ein

    Stammkeeper Michael Zetterer legt Trainingspause ein


    Michael Zetterer wurde am Dienstag nicht auf dem Trainingsplatz des SV Werder Bremen vorstellig: Wie der Nordklub mitteilte, setzte die Nummer eins krankheitsbedingt aus.


    Ob Zetterer ein Ausfall im Bundesliga-Spiel gegen Leverkusen droht, bleibt abzuwarten. Sollten alle Stricke reißen, steht Mio Backhaus als Ersatz bereit.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Legt Borussia Dortmund gegen Lille vor?

    Legt Borussia Dortmund gegen Lille vor?


    Dortmund. Borussia Dortmund bekommt es im Champions-League-Achtelfinale heute ab 21 Uhr mit dem OSC Lille zu tun. Das Spiel im Liveticker.



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  • Eintracht Frankfurt legt wohl Preisschilder für zwei

    Eintracht Frankfurt legt wohl Preisschilder für zwei


    Tottenham trifft wohl Entscheidung bei Timo Werner

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    • 04.03.2025
    • 08:45 Uhr



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    FAQ: Eintracht Frankfurt legt wohl Preisschilder für zwei Spieler fest

    Frage 1: Um welche Spieler handelt es sich?
    Antwort: Die genauen Namen der Spieler wurden von Eintracht Frankfurt nicht offiziell bestätigt, jedoch wird spekuliert, dass es sich um zwei Schlüsselspieler des Kaders handelt, die in der letzten Saison herausragende Leistungen gezeigt haben.

    Frage 2: Warum legt Eintracht Frankfurt Preisschilder für diese Spieler fest?
    Antwort: Die Festlegung von Preisschildern ist eine gängige Praxis im Fußball, um potenziellen Käufern einen klaren finanziellen Rahmen zu geben. Dies könnte darauf hindeuten, dass der Verein offen für Angebote ist oder dass sie in der Planung für mögliche Transfers sind.

    Frage 3: Wie beeinflusst dies die Teamdynamik?
    Antwort: Die öffentliche Festlegung von Preisschildern kann unterschiedliche Auswirkungen haben. Zum einen könnte es die Spieler unter Druck setzen, ihre Leistungen weiter zu bestätigen. Andererseits könnte es auch zu einer Motivation führen, um sich bei anderen Klubs zu präsentieren.

    Frage 4: Gibt es bereits Angebote für die Spieler?
    Antwort: Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es keine offiziellen Meldungen über Angebote für die betroffenen Spieler. Die Preisschilder dienen in erster Linie als Informationsbasis für interessierte Klubs.

    Frage 5: Wie könnte die Position von Eintracht Frankfurt bezüglich Spielertransfers aussehen?
    Antwort: Eintracht Frankfurt sieht sich möglicherweise in einer Position, in der sie ihre Spieler bewerten und gezielt verkaufen kann, um finanzielle Mittel für neue Transfers zu generieren. Gleichzeitig könnte es auch bedeuten, dass sie in der Lage sind, attraktive Angebote für die Spieler zu verweigern, falls die gewünschten Preisvorstellungen nicht erfüllt werden.

    Frage 6: Wann könnte man weitere Informationen zu den Spielern und möglichen Transfers erwarten?
    Antwort: Weitere Informationen werden wahrscheinlich in den kommenden Wochen veröffentlicht, insbesondere wenn sich Transferfenster nähern oder wenn es relevante Entwicklungen gibt.

    Frage 7: Wie reagiert die Fangemeinde auf diese Nachrichten?
    Antwort: Die Reaktionen der Fangemeinde können unterschiedlich sein. Einige Fans könnten besorgt über den Verlust wichtiger Spieler sein, während andere hoffen, dass der Verein kluge Entscheidungen trifft, um das Team für die nächsten Saisons zu stärken.

    Falls Sie weitere Fragen haben oder Updates benötigen, halten Sie die offiziellen Kanäle von Eintracht Frankfurt im Auge!

  • Borussia Dortmund: BVB-Wende? Experte legt Finger in die Wunde

    Borussia Dortmund: BVB-Wende? Experte legt Finger in die Wunde


    Das 6:0 gegen Union Berlin regt bei Borussia Dortmund zum Träumen an. Die Hoffnung, es doch noch nach Europa oder gar in die Champion League zu schaffen, wächst plötzlich wieder. Doch als BVB-Fan weiß man: Das kann schnell wieder vergehen.

    Zu oft folgten in dieser Saison auf mutmaßliche Befreiungsschläge gleich wieder herbe Nackenschläge. Einer der Gründe, warum nicht jeder davon überzeugt ist, dass der deutliche Sieg gegen Union die Wende von Borussia Dortmund markiert. Didi Hamann legt den Finger in die Wunde.

    Borussia Dortmund in prekärer Lage

    So wie sich die Dortmunder Profis gegen die Mannschaft aus der Hauptstadt in einen Rausch spielten, konnte man die vielen mageren Auftritte der Vorwochen gut verdrängen. Doch die Lage beim BVB ist trotz der besten Saison-Leistung noch immer ernst.

    +++ Groß spricht die knallharte Wahrheit aus – „Hatte das Gefühl schon des Öfteren“ +++

    Die Mannschaft, an der sich mit Niko Kovac aktuell der dritte Trainer der Saison probiert, liegt noch immer auf dem 10. Platz der Bundesliga. Den ausgerufenen Saisonzielen hinkt man meilenweit hinterher. Zwischen Borussia Dortmund und einem Qualifikations-Platz für die Champions League liegen sieben Punkte und sechs Mannschaften.

    Hamann zweifelt am BVB

    Fakt ist, wenn es noch was mit der Königsklasse werden soll, muss jetzt der Hebel umgelegt werden. War der Sieg gegen Union die Wende? Davon ist „Sky“-Experte Didi Hamann noch nicht überzeugt. Solange erneute Rückschläge nicht ausgeschlossen sind, könne man nicht von einer Trendwende sprechen. Die Leistungen vom Union-Spiel „müssen sie natürlich die nächsten Wochen bestätigen“, so Hamann.


    Mehr Nachrichten:


    Und genau davor graut es dem ein oder anderen Fan auch schon. Die bittere Wahrheit ist: Bisher haben die Schwarzgelben in der Bundesliga kein einziges Mal zwei Spiele in Folge gewonnen. Ein Sieg bei St. Pauli hätte entsprechend Signalwirkung, dass die Wende wirklich noch kommt. Nur so würde es Borussia Dortmund am Ende auch noch ins internationale Geschäft schaffen.



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  • BVB: Experte legt sich fest – Dortmund-Fans hören ganz genau hin

    BVB: Experte legt sich fest – Dortmund-Fans hören ganz genau hin


    Und schon sieht die BVB-Welt wieder rosiger aus! Nach der 6:0-Gala gegen Union Berlin herrscht in Dortmund gute Laune. Endlich konnten die Schwarzgelben sich vorerst aus der Krise schießen und zeigen, dass es doch anders geht, als es in den vergangenen Wochen oft der Fall war.

    Die Hoffnung ist jetzt groß, dass es beim BVB wieder aufwärts geht und die lang ersehnte Trendwende endlich geschafft werden kann. Einige Experten glauben tatsächlich daran, dass Neu-Coach Niko Kovac Borussia Dortmund wieder dorthin führen kann, wo der Revierklub auch hingehört.

    Schafft der BVB nun die Trendwende?

    Es war so, als würde der BVB sich den Frust aus der Seele schießen. Der Leidtragende war Union Berlin, die im Signal-Iduna-Park regelrecht unter die Räder gerieten. Durch den deutlichen Sieg herrscht beim Traditionsklub wieder Hoffnung und Zuversicht auf eine bessere Rückrunde.


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    Aber nicht nur in der Liga will Dortmund wieder ganz nach oben, sondern auch in der Champions League so weit wie möglich kommen. Im Achtelfinale geht es gegen die große Überraschung der bisherigen Königsklasse – LOSC Lille.

    Geht es nach Lothar Matthäus, wird es „eine Frage der Mentalität“, so der ehemalige Nationalspieler und Sky-Experte, der an den BVB glaubt. „Wenn die Dortmunder die Leistung bringen, die sie in dieser Champions-League-Saison schon einige Male gezeigt haben, kommen sie weiter“, sagt Matthäus der „Bild“.

    Guirassy wird entscheidend sein

    Matthäus ist sich sicher, dass der BVB das Potenzial dafür hat, Lille auszuschalten und ins Viertelfinale einzuziehen. Dafür könnte besonders ein Spieler wichtig werden: „Dortmund hat den mit zehn Treffern Führenden der Torschützenliste: Serhou Guirassy, der in diesem Duell ein Faktor sein wird.“ Der Angreifer ist in herausragender Form und könnte der entscheidende Spieler im Achtelfinale sein.


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    Allerdings warnt Matthäus gleichzeitig auch vor der französischen Mannschaft: „Lille hat in der Vorrunde drei von vier Achtelfinalisten geschlagen, nämlich Real, Atlético und Feyenoord.“ Deshalb dürfen Guirassy und Co. den Gegner nicht unterschätzen.



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  • Davies legt Finger in Bayern-Wunde

    Davies legt Finger in Bayern-Wunde


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    Davies legt Finger in Bayern-Wunde

    Alpohonso Davies warnt vor Bayerns Achtelfinal-Gegner in der Champions League. Der letzte Sieg der Münchner gegen Bayer Leverkusen liegt bereits einige Zeit zurück.

    Es kommt zum deutschen Kracher in der Champions League: Der FC Bayern trifft im Achtelfinale der Königsklasse auf Bayer 04 Leverkusen. Borussia Dortmund scheint etwas mehr Glück gehabt haben.

    Alpohonso Davies warnt vor Bayerns Achtelfinal-Gegner in der Champions League. Der letzte Sieg der Münchner gegen Bayer Leverkusen liegt bereits einige Zeit zurück.

    Auf den FC Bayern wartet im Achtelfinale der Champions League ein Kracher-Duell mit Bundesliga-Konkurrent Bayer Leverkusen. Eine anspruchsvolle Aufgabe für die Münchner, denn die zurückliegenden Partien gegen den Doublesieger verliefen nicht wie erhofft.

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    Darauf weist auch Bayern-Star Alphonso Davies hin. „Das wird ein sehr interessantes Aufeinandertreffen! Leverkusen hat eine starke Mannschaft“, wird der Kanadier auf der Webseite des FC Bayern zitiert: „Wir wissen auch, dass es einige Zeit her ist, dass wir sie das letzte Mal geschlagen haben.“

    Noch kein Bayern-Sieg gegen Alonsop

    Tatsächlich liegt der letzte Bayern-Sieg in einem Pflichtspiel gegen Leverkusen schon einige Zeit zurück: In der Saison 2022/23 setzte sich der deutsche Rekordmeister mit dem damaligen Trainer Julian Nagelsmann am achten Spieltag mit 4:0 gegen die Werkself durch, Leroy Sané, Jamal Musiala, Sadio Mané und Thomas Müller schossen die Tore.

    Bayer wurde damals noch trainiert von Gerardo Seoane statt Xabi Alonso. Seit dieser bei Bayer auf der Bank sitzt, gab es in sechs Duellen keinen Sieg für die Bayern (drei Remis, drei Niederlagen).

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    Allein in dieser Saison trafen Bayern und Leverkusen schon dreimal aufeinander. In der Bundesliga trennten sich die beiden Teams zweimal unentschieden (1:1, 0:0), während das Team von Xabi Alonso im Achtelfinale des DFB-Pokals einen knappen 1:0-Sieg bejubelte.

    Trotz dieser Ausgangslage zeigt sich Davies dennoch „optimistisch, dass es uns nun gelingen wird“. Im Achtelfinale der Königsklasse hat Bayern zunächst Heimrecht (4./5. März). Das Rückspiel erfolgt eine Woche später in Leverkusen.



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