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  • Sechs Fußball-Idole werden in die Hall of Fame aufgenommen

    Sechs Fußball-Idole werden in die Hall of Fame aufgenommen

    Sechs Fußball-Idole werden in die Hall of Fame aufgenommen

    In einer feierlichen Zeremonie wurden sechs Ikonen des Fußballs in die Hall of Fame aufgenommen. Die Veranstaltung fand am vergangenen Samstag in Berlin statt und zog zahlreiche Gäste aus dem Sport und der Politik an. Zu den Ehrenmitgliedern gehören legendäre Spieler, die durch ihre herausragenden Leistungen und ihren Einfluss auf den Sport in Erinnerung bleiben.

    Die neuen Mitglieder der Hall of Fame

    • Klaus Fischer – Bekannt für sein beeindruckendes Kopfballspiel, erzielte der Stürmer über 200 Tore in der Bundesliga.
    • Birgit Prinz – Eine der erfolgreichsten Fußballerinnen Deutschlands, die mit ihren technischen Fähigkeiten und Torinstinkten beeindruckte.
    • Oliver Kahn – Als Torwart legendär, führte er die deutsche Nationalmannschaft ins Jahr 2002 zum WM-Finale.
    • Gerd Müller – Mit über 750 Toren gilt er als einer der besten Stürmer der Fußballgeschichte.
    • Lothar Matthäus – Ein Weltmeister und vielfacher Träger des „Fußballer des Jahres“-Titels, bekannt für seine Vielseitigkeit auf dem Platz.
    • Uwe Seeler – Der „Hamburger Jung“ erlangte Berühmtheit durch seine außergewöhnliche Spielweise und sein Engagement für den HSV.

    Der Einfluss der neuen Hall-of-Fame-Mitglieder

    Die Wahl der neuen Mitglieder reflektiert nicht nur individuelle Erfolge, sondern auch den Einfluss dieser Spieler auf den deutschen Fußball insgesamt. Klaus Fischer, beispielsweise, wird oft für sein legendäres Tor im Jahr 1970 gegen England gerühmt, das als eines der besten Tore der WM-Geschichte gilt. Birgit Prinz hingegen hat maßgeblich zur Popularität des Frauenfußballs in Deutschland beigetragen und ist bis heute eine Inspiration für junge Spielerinnen.

    Oliver Kahn, der vor allem für seine kämpferische Art bekannt war, hat die Torwartposition revolutioniert. Er wird oft als Paradebeispiel für Disziplin und Leistungswillen beschrieben. Gerd Müller, auch bekannt als „Der Bomber“, ist ein weiteres Beispiel für Sportlichkeit und Zielstrebigkeit. Sein Rekord von 365 Toren in der Bundesliga hält bis heute. Lothar Matthäus bleibt unvergessen, nicht nur durch seine Leistung auf dem Platz, sondern auch durch seine Rolle als Kapitän in der Nationalmannschaft.

    Reaktionen der Fußball-Community

    Die Reaktionen auf die Aufnahme waren durchweg positiv. Der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Bernd Neuendorf, äußerte sich: „Diese Spieler haben die Geschichte des Fußballs in Deutschland geprägt und sind Vorbilder für kommende Generationen.“ Auch aktuelle Spieler zollten ihrem Respekt. Nationalspieler Joshua Kimmich erklärte: „Es ist eine Ehre, in derselben Hall of Fame wie diese Legenden zu stehen.“

    Feierlichkeiten und Ehrungen

    Die Zeremonie umfasste verschiedene Ehrungen, darunter eine video-gestützte Rückschau auf die Karrieren der neuen Hall-of-Fame-Mitglieder. Zuschauer und Follower im Livestream konnten einen bewegenden Rückblick auf bedeutende Spiele, wichtige Tore und emotionale Momente erleben. Besonders emotional wurde es, als Kahn und Matthäus ihre besten Erinnerungen teilten, die sie in der Nationalmannschaft gesammelt hatten.

    Die Veranstalter lobten die große Resonanz und bezeichneten die Ehrung als „ein starkes Zeichen für die Verbundenheit von Generationen im Fußball“. Es ist nicht nur eine Feier der Verdienste dieser Spieler, sondern auch ein Zeichen für die Zukunft des Fußballs in Deutschland.

    Der Weg zur Hall of Fame

    Um in die Hall of Fame aufgenommen zu werden, müssen Spieler bestimmte Kriterien erfüllen, darunter zahlreiche Erfolge in ihrer Karriere und eine nachhaltige Wirkung auf das Spiel. Der Auswahlprozess wird von einer Kommission aus ehemaligen Spielern, Trainern und Experten geleitet, die die Kandidaten anhand ihrer Leistungen und ihres Einflusses bewerten.

    Die Hall of Fame selbst, die 2019 gegründet wurde, hat sich zum Ziel gesetzt, die Geschichte des deutschen Fußballs zu bewahren und Spieler zu würdigen, die zur Entwicklung des Sports beigetragen haben. Der Einfluss und die Leistungen der neuen Mitglieder zeigen die Vielfalt der Talente in verschiedenen Fußball-Disziplinen.

    Ausblick auf die Zukunft der Hall of Fame

    Die Hall of Fame wird weiterhin ihre Mission verfolgen, den in Deutschland beliebten Sport zu fördern. Zukünftige Aufnahmezeremonien sind bereits in Planung, und es bleibt abzuwarten, welche weiteren Fußballgrößen in den kommenden Jahren geehrt werden. Der Fokus liegt dabei auf sowohl ehemaligen als auch aktiven Spielern, die das Potenzial haben, die Fußballgeschichte zu beeinflussen und junge Talente zu inspirieren.

    Die Veranstaltung am Samstag hat einmal mehr gezeigt, dass der Fußball in Deutschland auch heute noch von den Werten wie Teamgeist, Respekt und Fairplay lebt. Die Aufnahme dieser sechs Idole in die Hall of Fame ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung für die Anerkennung und Würdigung des Fußballsports.

  • Ex-BVB-Profi Michael Griehsbach begeistert heute noch

    Ex-BVB-Profi Michael Griehsbach begeistert heute noch

    Ex-BVB-Profi Michael Griehsbach begeistert heute noch

    Michael Griehsbach, ein ehemaliger Spieler des Borussia Dortmund, ist heute mehr als nur eine Erinnerung für die Fans des Vereins. Trotz seines Rücktritts vor einigen Jahren bleibt er in der Welt des Fußballs aktiv und hat durch sein Engagement und seine Persönlichkeit eine bleibende Wirkung hinterlassen.

    Ein Blick auf die Karriere

    Griehsbach wurde 1979 in Kaiserslautern geboren und begann seine profimäßige Karriere beim 1. FC Kaiserslautern. 1996 wechselte er zu Borussia Dortmund, wo er sich schnell als talentierter Spieler etablierte. Während seiner Zeit beim BVB feierte er zahlreiche Erfolge, darunter mehrere Meisterschaften und den Gewinn der UEFA Champions League im Jahr 1997.

    Nach der aktiven Karriere

    Nach seinem Rücktritt im Jahr 2007 blieb Griehsbach dem Fußball treu. Er engagierte sich zunächst im Jugendtraining und baute eine wichtige Brücke zwischen der Jugendakademie und den Profi-Mannschaften. Seine Erfahrung und seine Erfolge als Spieler ermöglichen es ihm, wertvolle Einblicke in die Entwicklung junger Talente zu geben. „Ich möchte den Jungs beibringen, dass sie nie aufgeben sollten, egal wie schwer die Zeiten sind“, erklärt Griehsbach.

    Engagement für soziale Projekte

    Über die sportliche Ebene hinaus setzt Griehsbach sich für soziale Projekte ein. Er ist Botschafter für verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen und nutzt seine Bekanntheit, um auf wichtige Themen aufmerksam zu machen. „Fußball kann einen Unterschied machen, wenn wir ihn richtig einsetzen“, betont er in einem Interview.

    Begeisterung bei den Fans

    Die Fans des BVB schätzen Griehsbach nicht nur für seine sportlichen Leistungen, sondern auch für sein ehrliches Auftreten. Auch heute noch ist er regelmäßig bei Spielen des Vereins anzutreffen und wird oft von Fans um Autogramme gebeten oder in Gespräche verwickelt. „Seine Bodenständigkeit und sein Engagement machen ihn zu einem großartigen Vorbild“, sagt ein langjähriger Fan des Vereins.

    Die Rolle in den sozialen Medien

    Michael Griehsbach hat sich auch in den sozialen Medien einen Namen gemacht. Seine aktive Präsenz auf Plattformen wie Twitter und Instagram ermöglicht es ihm, mit seiner Fangemeinde in Kontakt zu treten und seine Ideen und Gedanken zu teilen. „Die sozialen Medien sind eine gute Möglichkeit, um mit den Fans zu kommunizieren. Ich teile gerne kleine Einblicke in mein Leben und meine Gedanken“, so Griehsbach.

    Wettbewerbe und Events

    Griehsbach veranstaltet regelmäßig Charity-Events, bei denen ehemalige Spieler und Prominente für einen guten Zweck antreten. Diese Events ziehen nicht nur viele Zuschauer an, sondern fördern auch das Gemeinschaftsgefühl unter den Fans. „Es macht Spaß, alte Kollegen zu treffen und dabei etwas Gutes zu tun“, sagt er lächelnd.

    Einfluss auf die nächste Generation

    In seiner Rolle als Trainer versucht Griehsbach, jungen Spielern nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch Werte wie Teamgeist und Fairness zu vermitteln. „Es ist wichtig, dass die Spieler nicht nur gute Fußballer werden, sondern auch gute Menschen. Wir haben die Verantwortung, ihnen zu zeigen, was es bedeutet, im Team zu spielen“, so der Ex-Profi.

    Zitate und Meinungen

    “Ich habe viel von meinen Trainern gelernt, und es ist mir eine Ehre, das Wissen weiterzugeben”, äußert Griehsbach in einem Interview. Diese Haltung zeigt sich auch in seinem Engagement mit Nachwuchsteams, wo er oft das Training leitet. Spieler, die unter seiner Anleitung trainieren, berichten von der positiven Atmosphäre und der Motivation, die er vermittelt. “Er gibt uns das Gefühl, dass wir unsere Ziele erreichen können”, kommentiert ein U19-Spieler.

    Der aktuelle Stand

    Heute ist Michael Griehsbach in zahlreichen Projekten aktiv und bleibt eine inspirierende Figur im deutschen Fußball. Der Einfluss, den er sowohl als Spieler als auch als Trainer und Mentor hat, zeigt, dass seine Leidenschaft für den Sport ungebrochen bleibt. Es ist diese Kombination aus Talent, Persönlichkeit und Engagement, die Griehsbach auch Jahre nach seiner aktiven Karriere so viele Sympathien einbringt.

    Fazit

    Michael Griehsbach ist ein Beispiel dafür, wie eine professionelle Karriere im Fußball auch über den Platz hinaus Wirkung zeigen kann. Seine Bestrebungen, sowohl im Sport als auch im sozialen Bereich aktiv zu sein, machen ihn zu einer bemerkenswerten Persönlichkeit, die auch zukünftige Generationen inspirieren wird.

  • BVB Transfers und Gerüchte: Legende rät BVB-Star zu Wechsel

    BVB Transfers und Gerüchte: Legende rät BVB-Star zu Wechsel


    Zugänge, Abgänge, fixe Transfers oder Leihen – die Gerüchteküche nimmt wieder richtig Fahrt auf. Rund um Borussia Dortmund schießen auch im Winter mal wieder Transfer-News und Gerüchte wie Pilze aus dem Boden.

    Vor dem neuen Sport-Vorstand Lars Ricken, Sportdirektor Sebastian Kehl und Kaderplaner Sven Mislintat lag ein langer, anstrengender Sommer. So manche Baustelle im Kader von Borussia Dortmund wurde behoben. Doch die Hinrunde war eine Enttäuschung und zeigte deutlich: Handlungsbedarf herrscht weiter.

    Borussia Dortmund: Transfer-News und Gerüchte

    Welche Spieler verpflichtet der BVB? Welche Abgänge muss Borussia Dortmund verkraften? Wir behalten bei den Transfer-Plänen von Borussia Dortmund den Überblick und halten alle BVB-Fans in unserem Transfer-Blog stets auf dem Laufenden.


    +++ Transfer-Blog aktualisieren +++


    BVB-Youngster vor Sommer-Abschied?

    25. Februar: Viele Verletzungen, viele ungenutzte Chancen und das Warten auf den großen Durchbruch – geht es für einen Youngster bei Schwarz-Gelb nicht mehr weiter? Ein Ex-Profi fordert nun seinen Abgang. Mehr dazu liest Du hier.

    Lotka-Abschied besiegelt

    22. Februar: Er gilt als großes Talent und bester Keeper der 3. Liga. Doch bei den Profis hat er keine Chance. Nach der Verpflichtung (und Verleihung) von Diant Ramaj steht fest: Marcel Lotka wird im Sommer gehen. Alle Details hier.

    Ehemaliges Mega-Juwel auf dem Sprung?

    20. Februar: Borussia Dortmund wird mit einem einstigen Mega-Juwel in Verbindung gebracht. Kommt es zum Wechsel?

    BVB winkt Geldregen aus der Premier League

    18. Februar: Das wäre mal ein richtiger Hammer! Ein Top-Klub aus der Premier League könnte bis zu 100 Millionen Euro für ein BVB-Juwel hinblättern. Mehr Infos dazu findest du hier.

    BVB-Interesse an Bundesliga-Spieler?

    16. Februar, 11.18 Uhr: Kaum dreht in der Bundesliga ein Spieler auf, kommen Gerüchte um ein BVB-Interesse auf. Hier erfährst du mehr.

    Ricken erklärt Gründe für Tullberg-Aus

    14. Februar: Einen Wechsel gab es beim BVB im Transfer-Januar auch auf der Trainerbank, Nuri Sahin musste gehen. Warum auch Interimscoach Mike Tullberg nach drei durchaus erfolgreichen Spielen zurück zur U19 musste, erklärt Sport-Geschäftsführer Lars Ricken hier.

    Hammer nach Transfer-Chaos

    10. Februar, 22.18 Uhr: Zweimal wollte der BVB ihn, zweimal platzte ein Transfer! Rayan Cherki sorgte für ganz schön viel Wirbel und macht es nach dem Transfer-Chaos jetzt erneut. Die Dortmunder Fans trauern ihm hinterher.

    Arbeitet Stuttgart schon an Hoeneß-Nachfolge?

    9. Februar,16.22 Uhr: Gerade erst den BVB geschlagen, scheint Stuttgart schon an einer Nachfolge für Trainer Sebastian Hoeneß zu arbeiten. Der wird heiß mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Sein Ersatz im Schwabenland könnte ein echter Superstar werden. Hier die Details.

    Vertrags-Coup nach Transferschluss

    5. Februar, 16.45 Uhr: Das Winter-Transferfenster war schon zu, da sickerte beim BVB doch noch eine heiße Nachricht durch. Ein Juwel hat einen neuen Vertrag unterschrieben und sich langfristig für Dortmund entschieden. Hier alle Details.

    Transfer-Chaos perfekt

    17.30 Uhr: Schon im Sommer gab Borussia Dortmund beim Poker um einen Star kein gutes Bild ab. Nun enden die Verhandlungen komplett im Chaos. Sebastian Kehl gerät in Erklärungsnot.

    Nächste Absage für den BVB

    16.52 Uhr: Nächste Absage! Borussia Dortmund geht nach Cherki im Rennen um ein weiteres Mega-Talent leer aus. Stattdessen geht er jetzt zu diesem Top-Klub!

    Aus und vorbei! Kein Cherki-Transfer zum BVB

    15.43 Uhr: Das war’s endgültig in der Cherki-Saga! Wie „Sky“ berichtet, wird der Franzose in diesem Transferfenster nicht zum BVB wechseln. Die Dortmunder haben Abstand von einer Verpflichtung genommen.

    Cherki Drama nimmt kein Ende!

    14.06 Uhr: Offenbar hat Lyon die Verhandlungen mit Borussia Dortmund bezüglich Rayan Cherki platzen lassen. Gegenüber „Sky“ bestätigte der Verein, dass man mehrere BVB-Angebote abgelehnt habe. Der Grund: Dortmund sei „zu spät dran“! Lyon wolle keinen weiteren Verhandlungen führen.

    Erster Neuzugang ist da

    13.26 Uhr: Der erste Neuzugang ist da! Borussia Dortmund hat Linksverteidiger Daniel Svensson ausgeliehen. Der 22-Jährige absolvierte am Sonntag erfolgreich den Medizincheck und erhält die Rückennummer 24. Hier alle Infos.


    Mehr Nachrichten für dich:


    Kobel-Abgang? Top-Klub macht ernst

    13.08 Uhr: Steht Borussia Dortmund ein schmerzhafter Abgang bevor? Gregor Kobel soll bei einem Top-Klub auf dem Wunschzettel stehen! Alle Infos dazu hier.

    Angebot abgelehnt

    11.59 Uhr: Oh, oh! Das klingt gar nicht gut. Laut Medienberichten soll Lyon ein Angebot des BVB über 22,5 Millionen Euro für Cherki abgelehnt haben. Es droht die nächste erfolglose Cherki-Saga.

    Chukwuemeka fast da, Cherki wartet

    11.25 Uhr: Es könnte ein zäher Tag für alle BVB-Fans werden. Während Carney Chukwuemeka wohl in Kürze in Dortmund landen soll, steht die Maschine, die Rayan Cherki ins Ruhrgebiet bringen soll, noch immer in Lyon. Der BVB kämpft mit Olympique um die letzten Details. Laut „Sky“ kann der Deal in beide Richtungen kippen.



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  • Legende des FC Schalke 04 malt düsteres BVB-Szenario

    Legende des FC Schalke 04 malt düsteres BVB-Szenario


    Mit dem Kantersieg gegen den 1. FC Union Berlin hat sich Borussia Dortmund im Kampf um die internationalen Plätze zurückgemeldet. Olaf Thon, langjährige Spieler des Rivalen FC Schalke 04, malte allerdings ein düsteres Szenario für den BVB.

    “Unruhige Zeiten in der Führungsetage, neuer Trainer, dazu eine individuell hochkarätig besetzte Mannschaft, in der es aus meiner Sicht allerdings an Häuptlingen fehlt: Borussia Dortmund steckt in keiner einfachen Phase, vieles muss jetzt erst einmal wieder zusammenwachsen”, schrieb Olaf Thon in seiner “kicker”-Kolumne.

    Trotz des 6:0-Sieges gegen Union Berlin glaubt der 58-Jährige nicht, dass sich der BVB in dieser Saison für die Champions League qualifiziert.

    “Mannschaften wie Mainz oder Freiburg traue ich die Qualifikation für die Königsklasse aktuell eher zu als den Borussen, mit denen ich zumindest auf einem Europa-League-Rang rechne”, merkte Thon an.

    Einen dauerhaften BVB-Aufschwung erwartet die Schalke-Legende in der kommenden Saison: “In der neuen Spielzeit wird Dortmund dann wieder oben mitspielen, alles andere würde mich schwer überraschen.”

    In der Bundesliga-Tabelle liegt Borussia Dortmund aktuell mit 32 Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz. Der Rückstand auf Platz vier (SC Freiburg) beträgt sieben Punkte.

    Beim BVB sind “alle erleichtert”

    Am Wochenende hat der BVB den ersten Bundesligasieg unter Niko Kovac gefeiert. Beim 6:0 gegen Union Berlin glänzt Serhou Guirassy als vierfacher Torschütze.

    “Alle sind erleichtert, die Zuschauer hat man lange nicht mehr so euphorisch gesehen”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl nach Kantersieg bei “Sky” und hob den Vierfachtorschützen heraus: “Serhou hat eine Riesenshow abgeliefert.”

    “Wenn wir liefern, ist die Stimmung hier immer gut”, merkte Kapitän Emre Can an: “Es ist ein perfekter Samstag für uns alle.”



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  • Alaba adelt Modrić nach Traumtor: „Er ist eine Legende“

    Alaba adelt Modrić nach Traumtor: „Er ist eine Legende“


    Luka Modric Real Madrid
    Real Madrid holt einen wichtigen 2:0-Sieg gegen Girona – Foto: Denis Doyle/Getty Images

    REAL MADRID: „Nicht einfach nach so viel Verschleiß“

    LUKA MODRIĆ über …

    … den Applaus der Fans bei seiner Auswechslung: „Ich habe schon oft gesagt, dass ich sehr dankbar und stolz auf die Zuneigung bin, die mir die Madrider Fans jeden Tag entgegenbringen. Einfach danke!“

    … sein spektakuläres Tor: „Ich hatte Platz, ich habe den Ball kontrolliert, ich habe ihn gut getroffen und er ging rein. Ich weiß nicht, ob es eines der spektakulärsten ist, aber es ist schön. Es ist immer etwas Besonderes, im Bernabéu zu treffen.“

    … die wichtigen drei Punkte: „Ein sehr wichtiger Sieg, wir müssen dranbleiben, wir haben nach dem großartigen Abend unter der Woche ein tolles Spiel gemacht. Es ist nicht einfach, nach so viel Verschleiß den Kopf hoch zu bekommen, aber wir haben es geschafft. Wir wissen, dass wir das immer tun müssen und dass wir als Team weiter wachsen müssen. Es ist ein sehr wichtiger Sieg und wir sind immer noch im Kampf um die Meisterschaft dabei.“

    … die aktuelle Form: „Die letzten Spiele zeigen, dass wir in einem guten Momentum sind und wir müssen weitermachen. Wir dürfen nicht nachlassen, wir müssen weitermachen und ich denke, wir können als Mannschaft noch wachsen.“

    David Alaba: „Ich war bereit für dieses Spiel“

    DAVID ALABA über …

    … sein Startelfdebüt: „Der Sieg ist sehr wichtig für uns. Wir sind sehr glücklich, es ist ein guter Moment für uns. Ich bin sehr, sehr glücklich, nach der Verletzung… Ich war bereit für dieses Spiel und es lief sehr gut.

    … Modrićs Distanztor: „Modrics Tor? Luka ist eine Legende. Wenn wir zusammenarbeiten, sind wir sehr gut, wir sind vorne gefährlich und heute haben wir alle gut verteidigt.“

    Weitere Aussagen folgen in Kürze!

     


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  • 16-Jähriger sorgt für Ekstase – Legende zieht den Hut

    16-Jähriger sorgt für Ekstase – Legende zieht den Hut


    Ajax-Amsterdam setzt sich im Hinspiel-Duell der möglichen SGE-Gegner in Belgien durch. Ein 16 Jahre altes Top-Talent spielt dabei groß auf.

    Ajax Amsterdam hat mal wieder ein echtes Juwel in den eigenen Reihen, das sich am Donnerstagabend in der Europa League auf der großen Bühne vorstellte. Jorthy Mokio ist sein Name, 16 Jahre ist er alt – und sein Tor-Debüt feierte er mit einem sehenswerten Volley-Kracher.

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    Im Playoff-Hinspiel gegen Union Saint-Gilloise kam das Spielgerät in der 71. Minute nach einem Ajax-Eckball über Umwege zu Mokio, der nicht lange fackelte und den Ball von der Strafraumgrenze mit der Innenseite per Volley präzise neben den Pfosten ins Netz setzte. Ajax gewann die Partie mit 2:0 (0:0), zuvor hatte Christian Rasmussen (59.) getroffen.

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    Durch seinen Treffer im Alter von 16 Jahren und 350 Tagen ist Mokio außerdem der jüngste Torschützte für ein niederländisches Team in einem europäischen Wettbewerb.

    Die niederländische Legende Marco van Basten zeigte sich begeistert und zog einen großen Vergleich. „Frank Rijkaard war auch ein starker Mittelfeldspieler mit Laufvermögen und guter Körperlichkeit“, sagte der mehrmalige Fußballer des Jahres bei Ziggo Sport: „Er ist präsent und technisch sehr versiert am Ball. Er hilft dieser Mannschaft und ist mutig.“

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    Zweitjüngster Ajax-Starter in der Eredivisie

    Mokio, der Ende Februar seinen 17. Geburtstag feiert, stand gegen USG zum ersten Mal in einem internationalen Spiel in der Startelf. Letzte Woche war der Mokio erst zum zweitjüngsten Spieler der Ajax-Historie geworden, der bei einem Eredivisie-Spiel in der Startelf stand.

    Der belgische Junioren-Nationalspieler mit kongolesischen Wurzeln ist eigentlich ausgebildeter Innenverteidiger, lief bei Ajax’ erster Mannschaft in den letzten beiden Spielen aber als Linksverteidiger und zentraler Mittelfeldspieler auf – ist damit also variabel einsetzbar.

    Auf dem Radar sollte ihn inzwischen auch Eintracht Frankfurt haben, die im Achtelfinale auf Ajax treffen könnten. Die SGE spielt entweder gegen den Gewinner der Paarung Union Saint-Gilloise gegen Ajax Amsterdam oder den der Paarung PAOK Thessaloniki gegen FCSB.



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  • Er hätte zur Legende werden können

    Er hätte zur Legende werden können


    Jonas Hofmann erlebt derzeit die schwierigste Phase seiner Karriere. Zwar konnte sich der 32-Jährige in Leverkusen seinen Titeltraum erfüllen, doch sportlich spielt er unter Trainer Xabi Alonso gar keine Rolle mehr.

    Xabi Alonso ist ein Freund großzügiger Rotationen. Mal tauscht er fünf Spieler aus, mal sechs, manchmal sogar noch mehr. Im vergangenen Double-Jahr erwies sich diese Vorgehensweise schließlich als Erfolgsformel. Der Spanier begründete sein munteres Wechselspiel einerseits damit, dass die Belastung inmitten der unzähligen englischen Wochen nur so zu bewältigen sei.

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    Zum anderen gebe es Konkurrenz auf fast allen Positionen. Ausfälle wirkten sich daher deutlich weniger auf die Qualität des Spiels der Werkself aus.

    Auch in der vorigen Woche war wieder die ganze Breite des Kaders gefragt, um die Strapazen des eng gestrickten Terminkalenders zu bewältigen. Am Sonntag das 3:1 gegen Hoffenheim, am Mittwoch 3:2 im Derby gegen Köln, dem einen kräftezehrende Verlängerung vorausging, Samstag schon das nächste Duell gegen Wolfsburg.

    Eine Radikalrotation folgte, gleich achtmal baute Alonso seine Startelf in Niedersachsen um. Auffällig dabei: Alle einsatzbereiten Spieler durften in diesen doch stressigen Tagen mindestens einmal von Beginn an ran. Bis auf einen: Jonas Hofmann.

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    Der 32-Jährige macht in Leverkusen offensichtlich keine leichte Zeit durch. Nachdem er bereits in der Rückrunde des Vorjahres seinen Stammplatz verloren hatte, geriet Hofmann nach einer schwereren Oberschenkelverletzung im Dezember völlig ins Hintertreffen und kämpft seitdem um sein Ansehen in der Mannschaft.

    Gerade mal 34 Minuten stand er nach der Winterpause und seinem Comeback auf dem Rasen. Natürlich viel zu wenig für einen früheren Nationalspieler, der vor gut eineinhalb Jahren noch als absoluter Leistungsträger über den Rhein wechselte.

    Hofmann? „Es ist nicht einfach für ihn“

    Woran das liegt? „Er braucht Spielzeit. Es ist nicht einfach für ihn, diese Zeit zu haben“, sagte Alonso zuletzt, „wir haben gesprochen. Jonas ist bereit, wenn wir ihn brauchen.“ Nur braucht er ihn offenbar nicht mehr so richtig.

    Zumindest war das im vollgepackten Januar selten der Fall. „Er hat die Erfahrung, er hatte aber auch diese einmonatige Verletzung im Dezember“, ergänzte der Baske mit Blick auf seinen Schützling, bevor er die Lage eindeutig beschrieb: „Aber ja, er braucht ein bisschen mehr Einsätze. Ich hoffe, dass er sie bekommt. Seine Stimmung ist dementsprechend – natürlich wollen alle spielen.“

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    Fraglich ist allerdings, wann Hofmann in Leverkusen überhaupt wieder Spielpraxis sammeln und seinen Rhythmus finden kann. Selbst als mit Amine Adli und Martin Terrier die direkten Konkurrenten um den Platz im offensiven Mittelfeld neben dem gesetzten Zauberer Florian Wirtz verletzungsbedingt ausfielen, nutzte Alonso die Dienste des gebürtigen Heidelbergers nur mit kurzen Ausnahmen.

    Adli ist nun zurück, er rückte in Wolfsburg (0:0) erstmals nach seinem Wadenbeinbruch wieder in den Kader. Zudem holte Bayer im Winter mit Emiliano Buendía einen weiteren spielintelligenten Zehner.

    Keine guten Aussichten für Hofmann. Die Wahrscheinlichkeit, dass seine ohnehin geringen Spielanteile weiter sinken statt steigen, scheint groß. Zumal Leverkusen die Belastung von vier englischen Wochen in Folge erst einmal hinter sich gebracht hat.

    Bis Anfang März wird es ruhiger, Alonsos Rotationen dürften entsprechend kleiner ausfallen. Eine verzwickte Lage, die der Betroffene realisiert hat. Hofmann lässt sich zwar nicht hängen, macht seinem Unmut aber zunehmend Luft.

    Bei den letzten Heimspielen ging er stets als Erster aus dem Stadion. Wortlos, mit finsterer Miene, wenige Minuten nach Spielschluss, selbst bei positivem Endergebnis.

    Hofmann kann seinen Frust nicht verbergen

    Auch ein Frustschlag gegen die Kabinentür war dabei. Verübeln kann man ihm das wohl nicht, immerhin hatte sich Hofmann für die laufende Saison eine Menge vorgenommen.

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    Nicht nur bei Bayer, auch beim Thema Nationalmannschaft. Dorthin wollte der zuletzt immer wieder schwächelnde Offensivspieler, der von Bundestrainer Julian Nagelsmann letztmals im November 2023 nominiert wurde, gerne zurückkehren.

    Doch die Realität sieht anders aus. Selten war er wohl so weit vom DFB-Team entfernt wie in diesen Tagen – angesichts seiner Veranlagung ein mittelgroßes Fiasko. Leicht provokant könnte man inzwischen meinen: Hofmann hat sich schlichtweg verwechselt.

    Natürlich erfüllte sich Hofmann seinen großen Lebenstraum von Titelgewinnen, sowohl die Meisterschale als auch den DFB-Pokal hielt er seit seinem vor gut anderthalb Jahren so viel diskutierten Wechsel zu Bayer Leverkusen in den Händen.

    Dazu durfte er sich wieder auf internationaler Ebene, der Europa League und Champions League, präsentieren, was bei den in den letzten Jahren sportlich hinterherhinkenden Gladbachern nicht möglich gewesen wäre. Nur war das Investment im Nachhinein ein großes.

    Titel statt Fußballromantik

    In Gladbach hätte Hofmann ein absoluter Fixpunkt sein können. Geschäftsführer Roland Virkus bemühte sich intensiv, eine Mannschaft um ihn herum aufzubauen.

    Wie einst Tony Jantschke, Patrick Herrmann oder Lars Stindl hätte Hofmann zu einer Legende werden können, die dem Verein auch in schwierigen Zeiten die Treue hält. Allerdings stellte er die Fußballromantik hinten an, stattdessen räumte er zwei Trophäen ab, die ihm niemand mehr nehmen kann.

    Einziger Haken: Rein sportlich droht der Offensivspieler langsam in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Mehr als 533 Pflichtspielminuten waren ihm in der laufenden Saison noch nicht vergönnt.

    Adli, Buendía, Nathan Tella und Terrier haben Hofmann, dessen Vertrag bis 2027 läuft, in Leverkusen allesamt den Rang abgelaufen. Sollten sich die Wege schon im Sommer wieder trennen, wäre sicherlich niemand überrascht.



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