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  • Ex-BVB-Coach in Allianz Arena gesichtet: BVB-Fan ein Leben

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    Ex-BVB-Coach in Allianz Arena gesichtet: BVB-Fan ein Leben

    Das Herz von Dortmund ist nicht dierwitzig, wenn Mario Götze in Allianz Arena erscheint. Derzeitiger Trainer des FC Bayern München und einstiger Assistenz-Trainer des BVB, Götze ist für viele Fans ein Idol, das aus dem Himmel kam. Die Frage, die wir uns stellen wollten: Was hat ihn an den FC Bayern München geführt und wie wirkt er auf Fans kollektiv? In diesem Artikel, werden wir versuchen, diese Fragen zu klären und insbesondere die Betroffenen der Schwestern-Partie zwischen FC Bayern und BVB in München zu erfassen.

    Das Erste Mal: Die Anfänge

    Götze begann seine Karriere als Spieler bei Energie Cottbus, bevor er zum BVB wechselte. In seiner Zeit bei den Schwarz-Gelben erlebte er großartige Momente, darunter auch den Meistertitel 2011. Als er 2013 zum FC Bayern München wechselte, war es ein Schock für seine Fans. Die BVB-Anhänger sahen ihn als Symbol ihrer Mannschaft. Als Trainer-assistent des FC Bayerns begann Götze 2022 seine neue Karriere und fand sofort Fuss.

    Die Küche des BVB

    Götze ist ein Mann von Tradition. Als Trainer-assistent des FC Bayerns arbeitet er eng mit Trainer Julian Nagelsmann zusammen und leistet wichtige Unterstützung bei der Taktik. Als Spieler war er bekannt für seine Rasenhäschenfähigkeit und seinem schnellen Tempo. Seine Erfahrungen an der Seitenlinie verschauen sich Götze, um seine Kenntnisse auf verschiedenen Positionen zu verfeinern. Er arbeitete eng mit den Spielern auf dem Feld zusammen und psyohologisches Spielstyle stark. Zusammen mit seinem Team kann Götze eine Menge erreichen.

    Das Match gegen die Schwestern

    Das Match gegen den BVB bei der Schwestern-Partie war sein erstes Spiel bei den Bayern gegen seine Alte-Herren. Götze war schwierig zu beringt, aber er zeigte seine Fähigkeiten und seine Neugierde Forwards-Possessive-Position. Trotz einiger Unentschieden’s erlebte er eine sehr gute Vorstellung und bekam spontane Anerkennung von der Menge an der Allianz-Arena. Seine Diskrepanz schloss ihn nicht von den Bayern-Supportern aus. Die Fans seiner Alten-Herren schenkten ihm Anerkennung für seine Leistung und unterschied sich vom “BVB-Fan ein Leben” nicht.

    Die Zukunft

    Götze wird immer ein BVB-Symbol bleiben. Seine Zeit bei den Bayern wird nie vergessen und seine Erinnerungen an die Schwestern-Partie werden Forex für ihn bleiben. Ob er je zurückkehren wird zu seinem alten Club, keine gute Frage, hat sich noch gesprochen. Aber wenn er als Bundesliga-Trainer an der Seitenlinie steht, wird er sicherlich ein BVB-Fan ein Leben.

    Fazit

    Mario Götze gibt uns ein Beispiel, wie eine Emotion zu behalten und eine neue Karriere aufzubauen. Er zeigte, dass man nie zu alt ist, die Herausforderung anzunehmen und Götze gibt uns eine neue Strategie. Wir hoffen, dass er seinen Weg fortsetzen kann und seine Erinnerung verdielt.

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    FAQ:

    Wer ist Mario Götze?
    Mario Götze ist ein ehemaliger Fußballspieler und jetziger Trainer-assistent des FC Bayern München, aber auch einstiger Assistenz-Trainer des BVB.
    Warum wechselte Götze zum FC Bayern München?
    Götze spielte zwei Jahre lang erfolgreich für den BVB, bevor er zum FC Bayern München wechselte. Er schilderte in Interviews, dass er sich neue Herausforderungen suchen wollte und sich besser entwickeln konnte.
    Was ist Götzes Rolle am FC Bayern München?
    Götze ist Trainer-assistent und unterstützt den Trainer Julian Nagelsmann bei der Taktik und der Ökonomie des Teams.
    Ost wie wirkt Götze auf Fans?
    Jammerlahm wurde von den BVB-Fans als Idol gesehen, aber nach seiner Übersiedlung zum FC Bayern München wurden seine Beziehungen zu den Fans einige Jahre lang schwierig. Nachdem er seine neue Rolle gefunden hat, empfing ihn die Menge an der Allianz-Arena freundlich.
    Kann Götze als Trainer zurückkehren zu seinem alten Club?
    Die Zukunft ist offen. Götze hat aber im Moment keine Pläne, den FC Bayern München zu verlassen und ein BVB-Symbol bleibt immer ein BVB-Symbol.

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  • Rettete die TSG Hoffenheim das Leben von Ben Dumigan

    Rettete die TSG Hoffenheim das Leben von Ben Dumigan

    Rettete die TSG Hoffenheim das Leben von Ben Dumigan?

    Die TSG Hoffenheim steht nicht nur für herausragenden Fußball, sondern auch für bemerkenswerte menschliche Geschichten. Eine solche Geschichte erzählt von Ben Dumigan, einem jungen Fußballfan, dessen Leben auf dramatische Weise mit dem Schicksal des Vereins verwoben ist.

    Die bewegende Geschichte von Ben Dumigan

    Ben Dumigan ist mehr als nur ein Fan der TSG Hoffenheim. Er ist ein Symbol für die Seele des Fußballs und die Kraft der Gemeinschaft. Mit seinen 12 Jahren ist Ben leidenschaftlicher Anhänger der Hoffenheimer und besucht regelmäßig die Spiele in der PreZero Arena. Doch im Jahr 2023 verändert sich sein Leben schlagartig. Eine schwere Krankheit bringt ihn an den Rand des Abgrunds und stellt seine Familie vor eine enorme Herausforderung.

    Die Rolle der TSG Hoffenheim

    In Zeiten der Krise zeigt sich der wahre Charakter eines Clubs. Die TSG Hoffenheim, bekannt für ihr Engagement in der Region, ergreift sofort die Initiative. Der Verein organisiert ein Benefizspiel, dessen Einnahmen für Ben und seine Familie bestimmt sind. Spieler, Trainer und Fans vereinen sich, um Ben Mut zu machen und ihm zu zeigen, dass er nicht alleine ist.

    Gemeinsam für Ben

    Das Benefizspiel zieht zahlreiche Zuschauer an, die nicht nur den Fußball, sondern auch die Solidarität feiern. Die TSG Hoffenheim bietet nicht nur Unterhaltung, sondern schafft ein Umfeld der Unterstützung und Liebe. Während des Spiels wird ein emotionales Video gezeigt, das Bens Geschichte erzählt und die Zuschauer zu Tränen rührt. Die Botschaft ist klar: Im Fußball geht es nicht nur um Tore, sondern auch um Nächstenliebe.

    Medizinische Hilfe und Hoffnung

    Dank der Einnahmen des Benefizspiels kann Ben eine wichtige medizinische Behandlung erhalten, die ihm Hoffnung auf eine Besserung seines Gesundheitszustands gibt. Die TSG Hoffenheim spielt damit eine entscheidende Rolle in seinem Leben. Es zeigt sich, dass der Verein über den Sport hinausgeht und sich aktiv für das Wohl seiner Mitglieder und Fans einsetzt.

    Fazit

    Die liebevolle Gemeinschaft rund um die TSG Hoffenheim hat bewiesen, dass im Fußball immer auch Menschlichkeit steckt. Die bewegende Geschichte von Ben Dumigan erinnert uns daran, wie wichtig Unterstützung in schwierigen Zeiten ist. Es ist nicht nur der Erfolg auf dem Platz, der zählt, sondern auch die Stärke der Gemeinschaft, die Leben verändern kann. Die TSG Hoffenheim ist mehr als nur ein Verein; sie ist eine Familie, die sich den Werten von Solidarität und Mitmenschlichkeit verpflichtet fühlt.

    Mit dieser herzlichen Unterstützung bleibt die Hoffnung für Ben Dumigan lebendig. In der Welt des Fußballs gibt es Momente, die weit über das Spiel hinausreichen – und genau diese Momente machen den Sport so besonders.

  • Meisterschaft in der Serie A: Totgeglaubte leben länger –

    Meisterschaft in der Serie A: Totgeglaubte leben länger –


    Stand: 07.03.2025 13:58 Uhr

    In der Serie A schwächeln Tabellenführer Inter und die SSC Neapel. In deren Windschatten sind plötzlich Atalanta und Juventus Turin wieder voll ins Titelrennen eingestiegen. Am Sonntag (09.03.) treffen die zwei Verfolger aufeinander.

    Es ist noch gar nicht lange her, da schien das Rennen um die Meisterschaft in Italien nur noch auf einen Zweikampf hinauszulaufen. Titelverteidiger Inter Mailand und die wieder erstarkte SSC Neapel standen Ende Januar quasi gleichauf an der Spitze, auf Rang drei hatte Atalanta Bergamo schon sieben Zähler Rückstand, Juventus Turin war mittlerweile Fünfter und punktetechnisch gleichermaßen weit von der Meisterschaft wie von der Abstiegszone entfernt. 16 Punkte Rückstand hatte die Mannschaft von Massimiliano-Allegri-Nachfolger Thiago Motta mittlerweile schon auf das Spitzenduo.

    • 28. Spieltag
      Pfeil rechts

    Diskrepanz zwischen Liga und Pokal

    Seitdem ist viel passiert. Bergamo und Juventus sind in fast blamabler Art und Weise aus der Coppa Italia und der Champions League rausgeflogen. Inter beispielsweise ist in beiden Wettbewerben noch mit allen Chancen vertreten. Und in der Liga? Da sieht es komplett anders aus. Napoli hat seitdem nicht mehr gewonnen und Inter ebenfalls mehrfach verloren – unter anderem gegen Juventus. Gleichzeitig gewann die “Alte Dame” seitdem jedes Ligaspiel und auch Atalanta hat seit dem 21. Spieltag in der Serie A nicht mehr verloren. Juventus ist als Vierter nur noch sechs Punkte von Rang eins entfernt, der Dritte Atalanta bis auf drei Zähler herangerückt.

    Am Sonntag (hier ab 20.45 Uhr im Live-Ticker) erwartet Juventus Turin nun Atalanta zum richtungsweisenden Verfolgerduell. Das sehr ausgeglichene Hinspiel, das übrigens wegen Verschiebungen im Spielplan erst im Januar ausgetragen wurde, endete 1:1 (0:0). Ein Ergebnis, das beiden an diesem Sonntag nicht wirklich weiterhelfen würde, wenn ernsthafte Ambitionen auf die Meisterschaft bestehen sollen.

    Seit Sarri kein Scudetto mehr – Motta soll es jetzt richten

    Dieser Anspruch besteht bei Juventus natürlich traditionell. Der letzte Scudetto liegt allerdings nun schon fünf Jahre zurück, in der Saison 2019/20 jubelte man zuletzt mit Trainer Maurizio Sarriüber die Meisterschaft, danach übernahm zuerst Andrea Pirlo, wurde Vierter und dann von Ex-Trainer Massimiliano Allegri wieder abgelöst. Auch dem gelang in drei Saisons allerdings nicht viel, Platz vier, Platz sieben und Platz drei stehen in den Geschichtsbüchern. Thiago Motta (42), als Spieler vor allem für Barcelona, Paris Saint-Germain und Inter Mailand aktiv und zuvor zwei Saisons Cheftrainer beim FC Bologna, übernahm zu Beginn der laufenden Spielzeit und sollte die Mannschaft nun in eine neue Erfolgsära führen.

    Der Start in die Saison war in Ordnung, aber nicht herausragend. Von den ersten fünf Ligaspielen endeten drei 0:0, während am neunten Spieltag gegen Inter erst eine 2:1-Führung verspielt wurde, dann aber ein Doppelpack von Kenan Yildiz aus einem 2:4 noch ein 4:4 machte. So verliefen weite Teile der Saison – Juventus überzeugte selten völlig, verlor aber auch kaum einmal. Außer eben in Königsklasse und Pokalwettbewerben.

    Umbruch im Kader bei der “Alten Dame”

    Motta stand früh in der Kritik – bei einem so ambitionierten Klub ist das zwar normal, doch angesichts des enormen Umbruchs waren die Leistungsschwankungen auch absolut erklärbar. 22 Abgänge hatte der Klub im Sommer 2024 zu verzeichnen. Dazu gehörten zehn Spieler, die zuvor bereits ausgeliehen waren, aber auch erfahrene Profis wie Federico Chiesa, Moise Kean, Filip Kostic, Adrien Rabiot, Daniele Rugani und Alex Sandro.

    Im Winter gab der Klub dann noch Danilo (33) Richtung Brasilien ab – er war nicht nur Kapitän, sondern mit 213 Einsätzen auch Rekordspieler im Kader. Auch Paul Pogba wird nach Absitzen seiner Dopingsperre am 13. März nicht zum Team zurückkehren.

    Kader deutlich jünger als bei den anderen Topteams

    Neue Hoffnungsträger sind die teuren Einkäufe Teun Koopmeiners (26, vom kommenden Gegner Atalanta Bergamo), Douglas Luiz (26, von Aston Villa) und Khéphren Thuram (23, von OGC Nizza). Ausgeliehen sind seit dem Sommer Nico Gonzalez (26, AC Florenz) und Francisco Conceicao (22, FC Porto), sowie seit dem Winter Randal Kolo Muani (26) aus Paris.

    Nach Abstiegskandidat Parma Calcio hat Juve mittlerweile das geringste Durchschnittsalter pro Spiel aller Serie-A-Teams: 25,3 Jahre. Zum Vergleich: Der Tabellenzweite Inter Mailand stellt das älteste Team (30 Jahre), Tabellenführer SSC Neapel das zweitälteste (29,2 Jahre), Atalanta das viertälteste (27,6). In der Liga ist es Motta gelungen, die defensive Stabilität auf einem hohen Niveau zu halten. Das gelingt vor allem mit viel Ballbesitz, Spielkontrolle und einer hohen Passsicherheit. Der Spieler Thiago Motta ist also vom Trainer Thiago Motta nicht allzu weit entfernt. Während lange Zeit ein echter Torjäger aber im Aufgebot fehlte, hat Kolo Muani in der Serie A nun bereits in sechs Einsätzen fünf Treffer erzielt. Trotz allem steht Motta weiter in der Kritik, vor allem bei den Fans.

    Schnelles Direktspiel macht Bergamo Probleme

    Beim kommenden Gegner Bergamo, der seit 2016 von Gian Piero Gasperini trainiert wird, sind die Konstanz auf der Trainerbank und die Spiel-Philosophie eine andere. Eine offensivere, eine direktere, eine manchmal auch von Gegenpressing geprägte, die Bayer Leverkusen im Europa-League-Finale den Zahn zog. Gasperini hat den Klub über die Jahre zu einer festen Größe in Italiens Fußball geformt. Ein Scudetto ist dabei allerdings noch nicht herausgesprungen.

    Atalanta ist unter ihm mittlerweile jederzeit in der Lage, einem Gegner drei, vier oder fünf Tore einzuschenken. Das liegt auch an Stürmer Mateo Retegui, dem in 25 Saisonspielen ganze 21 Treffer gelungen sind. Die Kehrseite der Medaille ist allerdings, dass die Bergamasken nach eigenen Ballverlusten und vor allem gegen ein direktes Umschaltspiel dann doch sehr anfällig sind. Beim Aus in den Champions-League-Playoffs gegen Brügge war das in beiden Spielen deutlich zu sehen, genau wie bei der 2:3-Niederlage gegen Neapel in der Liga.

    Das sind Qualitäten, die nicht unbedingt das sind, was Juventus in dieser Saison häufig machen kann, weil viele Gegner sich tief gegen sie zurückziehen. Im Hinspiel gegen Bergamo gab es diese Gelegenheit aber das ein oder andere Mal und aus einer von ihnen fiel dann auch direkt der Führungstreffer für die Alte Dame, weitere Chancen dieser Art ließ unter anderem Yildiz sträflich liegen. Sollte das am Sonntag besser gelingen und Juventus tatsächlich nach zwischenzeitlich 16 Zählern Rückstand nochmal voll ins Titelrennen eingreifen, würde die Kritik an Motta wohl zumindest deutlich leiser werden und der in Brasilien geborene Italiener bekäme noch ein bisschen mehr Zeit, den Umbruch voranzutreiben.



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  • „Einer der schwierigsten in meinem Leben“

    „Einer der schwierigsten in meinem Leben“


    Beim Sieg in Bukarest jubeln die Lyon-Spieler demonstrativ mit Trainer Paulo Fonseca. Dem Portugiesen, der in Frankreich eine heftige Sperre erhalten hat, kommen die Tränen.

    Beim 3:1 Sieg von Olympique Lyon gegen den FCSB Bukarest kamen bei Lyon-Coach Paulo Fonseca die Emotionen hoch.

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    Nach dem ersten Treffer zum 1:0 von Nicolas Tagliafico jubelte die Mannschaft demonstrativ mit ihrem Coach, der wegen eines denkwürdigen Ausrasters eine heftige Sperre von der französischen Fußball-Liga erhielt. Die neunmonatige Sperre gilt allerdings nicht für internationale Wettbewerbe und damit auch nicht für die Europa League.

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    Dem 52-Jährigen kullerten einige Tränen über die Wangen, nachdem er von seiner Mannschaft umarmt wurde. Nach der Partie postete er einen kürzeren Ausschnitt der Szenen auf X und versah den Beitrag mit einem Herz-Emoji.

    „Einer der schwierigsten in meinem Leben“

    „Diesen emotionalen Moment mit meinen Spielern erlebt zu haben, war sehr wichtig“, sagte Fonseca nach Abpfiff. „Zusammen mit meinen Spielern, meinem Staff und meiner Führung werde ich niemals aufgeben.“

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    „Für mich war dieser Moment vielleicht einer der schwierigsten in meinem Leben als Trainer“, offenbarte er außerdem.

    Tolisso spricht sich für Fonseca aus

    Auch Ex-Bayern-Profi Corentin Tolisso sprach sich für seinen Trainer aus: „Wir werden alle zusammen für den Trainer kämpfen. Es war wichtig, zu ihm zu gehen, wir sitzen im selben Boot, ganz Olympique Lyon steht hinter ihm.“

    Bei der Liga-Partie gegen Brest (2:1-Sieg) war es zu wilden Szenen gekommen: Fonseca hatte sich mit Ligue-1-Schiedsrichter Bastien Millot angelegt und ihn aus der Nähe angeschrien. Dafür sah er zunächst Rot, am Mittwoch folgte eine verhängnisvolle Sperre.

    Nach dem Wutanfall wurde Fonseca von der Ligue 1 als Folge für ganze neun Monate gesperrt.



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  • Kovac erweckt BVB-Star zum Leben

    Kovac erweckt BVB-Star zum Leben


    Borussia Dortmund gewinnt dank eines Viererpacks von Serhou Guirassy gegen Union Berlin. Doch auch ein anderer BVB-Star steigt am Samstagabend zum stillen Matchwinner auf – dank eines Taktikkniffs von Trainer Niko Kovac.

    Vierfach-Torschütze Serhou Guirassy war bei den Interviews nach dem Spiel der gefragte Mann. In seinem Schatten ging ein wenig unter, dass Pascal Groß ebenfalls einen riesigen Anteil am 6:0 von Borussia Dortmund hatte. Gegen Union Berlin bereitete der 33-Jährige vier Treffer vor – mehr als in den bisherigen 20 Einsätzen dieser Bundesligaspielzeit zusammen (drei).

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    Zu verdanken hat Groß seine Leistungsexplosion auch dem Händchen seines Trainers.

    Kovac beweist Händchen

    Schon in den vergangenen Spielen unter Trainer Niko Kovac fiel auf: Groß ist häufiger in der Offensive zu finden, schlägt mehr Flanken, hat mehr Strafraumaktionen, bereitet mehr Chancen vor und kommt selbst häufiger zum Abschluss.

    Der Routinier spielt zwar, wie zuvor meist auch, unter Kovac auf der Doppelsechs, seine Rolle ist aber eine andere. Während Marcel Sabitzer ganz klar für die Defensivarbeit zuständig ist und, laut Kovac, „abräumen“ soll, spielt der DFB-Star deutlich offensiver. So, wie er es schon bei seinem Ex-Verein Brighton & Hove Albion interpretiert hatte und damit zum Nationalspieler und EM-Fahrer reifte.

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    18 Torbeteiligungen (13 Tore, fünf Vorlagen) in der vergangenen Spielzeit in England und 20 (10/10) im Jahr davor zeigen seine Stärken.

    Was hat Kovac mit Groß gemacht? „Nicht viel. Ich habe ihm das Selbstvertrauen gegeben, welches er braucht. […] Ich kenne ihn. Ich weiß, welche Fähigkeiten er hat und wo seine Position ist. Er ist ein Spieler, der mannschaftsdienlich spielt, der alles spielt, was ein Trainer verlangt. Aber seine beste Position ist die Doppelsechs bzw. auf Acht und da glänzt er aktuell von Spiel zu Spiel“, lobte Kovac nach dem Spiel im Interview mit SPORT1.

    BVB-Star Groß wird zum Flankengott

    Auffällig dabei: Jeder seiner vier Assists entsprang einer Flanke. Groß´ typische Bewegung: Flanke antäuschen, mit dem nächsten Schritt den Ball auf den anderen Fuß legen und ihn dann scharf ins Zentrum schlagen.

    „Flanken gehören zum Fußball dazu“, analysierte Kovac trocken, betonte aber schon bei seinem Amtsantritt: „Ich möchte die Spieler schon dort spielen lassen, wo sie ihre Stärken haben.“

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    Bei Groß ging diese Rechnung auf der offensiveren Position, vor allem gegen Union, besser auf denn je: Sicher und ruhig am Ball, immer mit dem Auge für seine Mitspieler und für die gefährliche Situation.

    „Pascal ist deutscher Nationalspieler, hat in der Premier League viele, viele Spiele gespielt. Allein in einen Klub zu kommen, ist dort schon schwierig. Da dann aber so viele Spiele zu machen, ist noch schwieriger und zeigt seine außergewöhnlichen Fähigkeiten – nicht nur als Spieler, sondern auch als Mensch“, lobte Kovac, der sich auch selbst auf die Schulter klopfen dürfte.

    Groß erlebt Höhen und Tiefen beim BVB

    Mal ist man der gefeierte Held, mal das Gesicht für die Krise – all das durfte Groß bereits in seinem ersten halben Jahr in Dortmund am eigenen Leib erfahren.

    Im Sommer wurde sein Transfer von Fans und Experten abgefeiert. Doch nach gutem Start tauchte auch er immer mehr unter und war in der Folge nicht mehr unangefochtener Stammspieler.

    Gerade, als Ex-BVB-Coach Nuri Sahin auf Felix Nmecha als alleinigen Sechser setzte, hatte es Groß schwer. Denn mit seinen Geschwindigkeitsdefiziten kam und kommt eine Position auf den Außen kaum in Frage.

    BVB-Trainer Kovac setzt auf Groß

    Dass Kovac ihn in den vergangenen Wochen in Schutz nahm, offensiv verteidigte, ihm Mut zusprach und somit stärkte, tat dem DFB-Star sichtlich gut.

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    „Das ist schon der Pascal, den ich kenne. Den wir alle uns wünschen. Er hat sich heute selbst belohnt mit seiner Leistung. Wenn er so weitermacht, wird er uns allen noch ganz viel Freude bereiten“, meinte Kovac.

    Fakt ist: Groß stellt sich jederzeit in den Dienst der Mannschaft, gibt auch ohne zu Murren den Rechtsverteidiger oder den defensiven Mittelfeldspieler. Doch diese Zeiten dürften unter Kovac zumindest vorerst vorbei sein. Der BVB-Trainer setzt Groß auf seiner stärksten Position ein. Und der zahlt es ihm eindrucksvoll zurück.



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  • “Sein Leben ist einfach”: Mohamed Salah stichelt vor dem

    “Sein Leben ist einfach”: Mohamed Salah stichelt vor dem


    Mohamed Salah spricht vor dem wichtigen Auswärtsspiel bei Manchester City über Erling Haaland. Will er den Norweger aus der Reserve locken?

    Die Saison von Mohamed Salah in der Premier League ist jetzt schon historisch. Mit einem Sieg bei Manchester City könnten er und der FC Liverpool einen weiteren Schritt in Richtung Titel gehen. Vor dem Duell mit dem Serien-Meister sorgen seine Aussagen über Erling Haaland jedoch für Aufsehen.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Werder Bremen: Ole Werner – „Die zwei Leben

    Werder Bremen: Ole Werner – „Die zwei Leben


    Fußballtrainer war nicht der Karriereplan von Werder Bremens Trainer Ole Werner. In anderen Jobs aber wäre er wohl nicht glücklich geworden, sagt der 36-Jährige im sehr persönlichen Interview. Denn für seinen Alltag bedarf es einer speziellen Struktur.

    Auf dem angestrebten Weg in den Europapokal darf der Angstgegner für Werder Bremen dieses Mal kein Stolperstein werden. Fast elf Jahre lang warten die Grün-Weißen auf einen Heimsieg gegen die TSG 1899 Hoffenheim. Als es letztmals einen Dreier gegen die Kraichgauer gab, saß noch ein gewisser Robin Dutt als Trainer auf der Werder-Bank. Die Bremer Treffer erzielten Philipp Bargfrede, Santiago Garcia und Nils Petersen.

    An diesem Sonntag (15.30 Uhr, im Sport-Ticker der WELT) müssen es in Hoffenheim andere richten. Vor der Partie bezog Trainer Ole Werner Stellung.

    Frage: Herr Werner, nach dem Mainz-Spiel Anfang Februar sahen Sie erstmals Rot. Was haben Sie sich von der Mannschaft anhören müssen?

    Ole Werner: Die Spieler waren kein Problem. Es war eher ein Thema, das ich mit mir selbst auszumachen hatte. Ich musste meine Strafe in die Mannschaftskasse zahlen. Und die ist schon so hoch, dass sie wehtut. Ich saß dann abends am Küchentisch und habe per Online-Überweisung meine Rechnung bezahlt.

    Frage: In der öffentlichen Wahrnehmung sind Sie ein sehr kontrollierter Typ. Wie sind Sie abseits des Platzes?

    Werner: Die zwei Leben unterscheiden sich bei mir schon sehr deutlich. Ich bin lockerer, deutlich unstrukturierter und nehme viele Dinge, die mich betreffen, nicht so ernst. Ich kann deutlich besser damit umgehen, wenn etwas nicht gelingt. Das klappt im Job weniger. Ich bin als Trainer einfach meistens konzentriert, im privaten Bereich nicht.

    Frage: Wie äußert sich die Lockerheit?

    Werner: Ich kann auch mal mit dem Auto in den Urlaub fahren und noch nicht wissen, ob es nach Frankreich oder Italien geht. Ich lebe spontan, brauche keinen Tagesplan und glaube, dass deshalb auch Fußballtrainer der Beruf ist, bei dem ich hängengeblieben bin. Weil du nicht weißt, was morgen passiert. Mit einem völlig strukturierten, eintönigen Alltag käme ich wahrscheinlich nicht zurecht.

    Frage: Fußballtrainer war nicht ihr Karriereplan. Sie haben eine Ausbildung zum Bankkaufmann gemacht, Deutsch auf Lehramt studiert. Wären Sie in den Jobs glücklich geworden?

    Werner: Das bezweifle ich. Wenn man sich mein Leben anguckt, habe ich eigentlich alle zwei, drei Jahre etwas Neues gemacht. Das, was man noch nicht kennt, hat mich gereizt.

    Frage: Sie haben auf Lehramt studiert. Eine Verlegenheitslösung?

    Werner: Nein. Obwohl ich nie gut in der Schule war, habe ich mich dort immer wohlgefühlt. Und ein vernünftiges Einkommen gibt es auch. Ich habe aber bei Weitem nicht zu Ende studiert, war mehr Semester eingeschrieben als wirklich aktiv.

    Frage: Immerhin konnten Sie so umsonst mit den Öffis fahren.

    Werner: Das stimmt (lacht).

    Frage: Wie haben Sie sich als Student finanziert?

    Werner: Ich war bei Holstein Kiel schon Jugendtrainer und habe ein bisschen was verdient – zweistellig im Monat. Kein Witz! Das durften meine Eltern bei dem Zeitaufwand nicht wissen. Ich hatte einen Job im Gartenservice, habe in der Buchhaltung einer Augenklinik gearbeitet und BAföG bekommen. Eine anstrengende Zeit, weil ich die vielen Jobs koordinieren musste. Auf der anderen Seite bin ich gerne und viel feiern gewesen. Mit dem schmalen Portemonnaie, das ich hatte, habe ich trotzdem schöne Abende hingekriegt (lacht). Die Freunde habe ich immer noch. Da hat sich bei mir in den vergangenen 18 Jahren wenig getan.

    Frage: Sie haben auch ein Jahr als Gärtner in Australien verbracht. Wie kam es dazu?

    Werner: Eigentlich wollte ich studieren, das hat aber nicht geklappt. An gewissen Unis musste man das Abi-Zeugnis beilegen und an anderen nicht. In Kiel hätte ich es gemusst, wusste es aber nicht. Ich musste also Zeit überbrücken …

    Frage: Dann ging es nach Australien.

    Werner: Weil ich mit nicht viel Geld runter bin, musste ich erst mal neun Monate lang arbeiten, um danach reisen zu können. Eigentlich war die Zeit in Sydney, neun Monate mit richtigen Nachbarn, Job und Wohnung, die schönste. Das hat noch viel mehr Spaß gemacht, als dann das Land zu bereisen.

    Frage: Ist noch Garten-Know-how hängengeblieben?

    Werner: Damit kann ich mich blicken lassen. Ich selbst habe keinen großen Garten, helfe aber meiner Mutter, wenn die Zeit es zulässt. Ob mit der Heckenschere oder womit auch immer.

    Frage: Woher kommen die Abenteuerlust und das Interesse, neue Dinge auszuprobieren?

    Werner: Die Neugier habe ich von meinen Eltern. Ein Beispiel: Als ich früher im Urlaub war, gab es noch nicht in jedem Land Roaming. Dann bin ich manchmal alleine mit dem Bus durch Europa gefahren, weil am Saisonende Ende Mai keiner Zeit hatte. Ich habe mir im Baskenland Sachen aufgeschrieben, die ich dort interessant fand. Und als ich zu Hause war, hatte ich 20 Sachen, die ich googeln konnte. Das macht mir einfach Spaß.

    Frage: In einer Woche sind Bundestagswahlen. In Deutschland und der Welt ist unglaublich viel los. Bereitet Ihnen das Weltgeschehen Sorge?

    Werner: Es beschäftigt mich schon. Jeder merkt, dass Dinge in der Welt in Bewegung sind. Dass jahrelange Gewissheiten keinen Bestand mehr haben. Aber vieles ist so komplex, dass man es selbst nur schwer einordnen kann. Das sorgt für Verunsicherung. Ich bin in Europa in einer relativ berechenbaren Welt aufgewachsen, das verändert sich gerade.

    Frage: Wie äußert sich die Verunsicherung bei Ihnen?

    Werner: Ich denke über vieles mehr nach als noch vor fünf Jahren. Und es ergeben sich mehr Gespräche über Themen, die viel diskutiert und kontrovers sind. Auch bei den Spielern merkt man das. Gerade heute ging es in der Kabine darum, wofür welche Parteien bei der Bundestagswahl stehen. Ich habe schon das Gefühl, dass es für alle bei uns ein Thema ist und jeder ein ähnliches Gefühl hat wie ich. Dass man sich informieren muss, und versucht, sich eine Meinung zu bilden.

    Frage: Ihr Vertrag läuft bis 2026. Laufen Gespräche über eine Verlängerung?

    Werner: Es gibt schon Zukunfts-Gespräche. Aber weniger über meinen Vertrag. Eher darüber, was wir vorantreiben wollen. Es steht ein Sommer vor der Tür, der für uns wichtig sein wird, in dem Weichen gestellt werden. Sicher weiß man es nie, aber es kann gut sein, dass ein Umbruch bevorsteht.

    Frage: Sie haben Werder in die 1. Liga zurückgeführt, den Verein dort etabliert. Hat bei Ihnen mal ein anderer Klub angeklopft?

    Werner: Ich habe noch nie parallel mit einem Verein Gespräche geführt, wenn ich bei einem anderen gearbeitet habe. Ich bin mit dem Kopf total hier, es gibt genug zu tun und es ist nicht so, dass mir langweilig wird. Ich habe hier nicht das Gefühl, dass es abgeschlossen ist.

    Frage: Aus der Zeit in Australien wird gutes Englisch übrig geblieben sein. Können sie sich eines Tages eine Station in den USA oder England vorstellen?

    Werner: Es kann schon sein, dass ich die Herausforderung suche. Ich warte aber nicht auf einen Anruf mit englischer Vorwahl.

    Frage: Sie haben gesagt, dass Sie vielleicht noch mal in einem ganz anderen Bereich arbeiten möchten. Was könnte das sein?

    Werner: Ich komme aus einer Gegend, in der Tourismus und besonders Wassersport eine Rolle spielen. Und ich habe viele Freunde, die damit ihr Geld verdienen. Ich kann mir gut vorstellen, da mitzuarbeiten. In der Hotellerie, Gastronomie, aber auch in Surfschulen. Ich könnte Inhalte vermitteln, mit jungen Leuten zu tun haben und an der frischen Luft sein. Aber es könnte sogar sein, dass ich noch mal Lehrer werde. Um einen anderen Alltag zu haben, neue Dinge zu lernen. Vielleicht kommt irgendwann der Tag, an dem ich auf andere Art und Weise Dinge weitergeben möchte.

    Frage: Surflehrer mit 50 also?

    Werner: Warum nicht? Man muss dann ja nicht mehr selbst draufstehen, sondern nur erklären, wie es geht (lacht). Das ist für mich nicht total absurd – das kann man schon machen.

    Der Text wurde für das Sport-Kompetenzcenter (WELT, SPORT BILD, BILD) erstellt und zuerst in SPORT BILD veröffentlicht.



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