Schlagwort: League

  • Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon live im TV und Stream

    Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon live im TV und Stream


    Der BVB steht vor einer vermeintlich leichten Aufgabe: Im Play-off-Rückspiel in der Champions League spielt der BVB im eigenen Stadion gegen den 20-maligen portugiesischen Meister. Nur: Wo gibt es die Play-off-Spiele der Königsklasse im TV und Stream?

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    –22%

    DAZN Unlimited

    Dortmund – Sporting Lissabon: Übertragungen

    Im deutschen Free-TV sind wie üblich keine Live-Bilder zu sehen. Die Partie BVB gegen Sporting läuft hierzulande exklusiv beim kostenpflichtigen Streaming-Dienst DAZN.

    • Anstoß: Mittwoch, 19. Februar 2025, 18:45 Uhr
    • Spielort: Signal Iduna Park (Dortmund)
    • Wettbewerb: Champions League, Play-off-Rückspiel
    • Übertragung in Deutschland: DAZN, linear auf DAZN 1
    Erst im Nachgang bekommen Sie im frei empfangbaren Fernsehen Bewegtbilder der Partie zu sehen. Einerseits die Zusammenfassung im ZDF Sportstudio ab 23:05 Uhr, andererseits überträgt der Sender DF1 die Wiederholung des Spiels am Freitag, dem 21. Februar 2025, um 20:15 Uhr in voller Länge auf seinem Kanal. DF1 empfangen Sie unter anderem via Kabel und Satellit, aber auch im Stream etwa bei Waipu.tv.

    Champions League live sehen

    In Deutschland teilen sich derzeit mehrere Anbieter die Übertragungsrechte für die Champions League. Um alle Spiele der Königsklasse live zu sehen, brauchen Sie kostenpflichtige Abos von DAZN und Amazon Prime. DAZN strahlt 186 Spiele aus, Amazon zeigt immer dienstags bei Prime Video eine Begegnung live (insgesamt 17 Duelle). Lediglich das Finale am 31. Mai 2025 gibt es in Deutschland im Free-TV beim ZDF.

    Tipp: DAZN gibt es nicht nur via Stream in der DAZN-App. Beispielsweise empfangen Kunden, die DAZN über Sky buchen, die linearen Sender DAZN 1 und DAZN 2 per Sky-Receiver via Kabel oder Satellit. Auf den Sendern strahlt der Anbieter auch Spiele der Champions League aus. Am 19. Februar 2025 läuft auf DAZN 1 um 18:45 Uhr die Partie Dortmund gegen Lissabon. Bei DAZN 2 folgt ab 21 Uhr die Konferenz der anderen Spiele.

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    –24%

    Sky Entertainment, Bundesliga, DAZN

    Dortmund gegen Sporting kostenlos streamen

    Neben der Live-Übertragung bei DAZN existieren weitere Möglichkeiten, das Spiel gratis live zu sehen. In Irland überträgt der Sender Virgin Media Two Dortmund gegen Sporting kostenlos im Live-Stream. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Sprecherkommentare sind allerdings auf Englisch. Aufgrund von Geoblocking ist der Stream außerhalb Irlands nur mit einem VPN-Dienst zugänglich.

    Reicht das 3:0 zum Weiterkommen?

    Mit dem 3:0-Sieg in Lissabon verschaffte sich der BVB eine sehr gute Ausgangsposition. Natürlich darf Borussia Dortmund die Aufgabe nicht auf die leichte Schulter nehmen, aber es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn die Gastgeber im ehemaligen Westfalenstadion und vor der gelben Wand das Weiterkommen noch aus der Hand geben.

    Zur Statistik: Dortmund und Sporting trafen in der Champions League bislang sechsmal aufeinander. Fünfmal siegte das Team aus dem Ruhrpott, nur einmal gewann der Traditionsklub aus der portugiesischen Hauptstadt.



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  • Champions League – Celtic-Coach vor Bayern: Aus „Dortmund-Lektion“ gelernt – Bayern

    Champions League – Celtic-Coach vor Bayern: Aus „Dortmund-Lektion“ gelernt – Bayern


    München (dpa) – Trainer Brendan Rodgers glaubt an ein Fußball-Wunder von Celtic Glasgow in München. „Wir sind der Underdog. Aber das Tor, dass wir im Hinspiel noch geschossen haben, gibt uns Hoffnung. Ein 1:2 ist eine ganz andere Ausgangslage als ein 0:2“, sagte der 52-Jährige am Vorabend des Playoff-Rückspiels in der Champions League am Dienstag (21.00 Uhr) beim FC bayern München in der Allianz Arena: „Es ist ein Riesenspiel, eine Riesenmöglichkeit für uns.“

    Rodgers ist überzeugt, dass seine Mannschaft sich im Kampf um das Achtelfinale ganz anders präsentieren wird als beim ersten Deutschland-Gastspiel der Saison. Da setzte es für die Schotten in der Ligaphase ein 1:7-Debakel gegen Borussia Dortmund. „In Dortmund haben wir unsere Lektion gelernt. Du musst im Spiel kompakt und stabil bleiben. Man darf nicht zu emotional werden. Sonst kann man bestraft werden“, sagte er. 

    Bayern ohne Kane? Wäre „großer Ausfall“

    Dass Torjäger Harry Kane beim Abschlusstraining des FC Bayern fehlte, beeindruckt den Celtic-Coach nicht, auch wenn er sagte: „Das wäre ein großer Ausfall für sie. Aber dann kommt ein anderer Weltklassespieler bei Bayern rein.“ Beim Münchner 2:1 in Glagow trafen Kane und Michael Olise für die Bayern.

    © dpa-infocom, dpa:250217-930-378204/1



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  • Playoffs in der Champions League: Das große Wanken in den

    Playoffs in der Champions League: Das große Wanken in den


    Stand: 17.02.2025 16:15 Uhr

    Acht Teams werden sich in dieser Woche für das Achtelfinale in der Champions League qualifizieren. In den meisten Rückspielen der Playoffs wird es richtig eng.

    Dass Borussia Dortmund zu einer sehr elitären Gruppe gehört, ist bei der aktuellen Lage des Klubs wirklich überraschend. In der Bundesliga gab es beim 0:2 beim VfL Bochum im zweiten Ligaspiel unter dem neuen Trainer Niko Kovac die zweite Niederlage – aber wie bei seinen Vorgängern war er eben zuvor in der Champions League äußerst erfolgreich. Mit 3:0 gewann der BVB das Playoff-Hinspiel bei Sporting Lissabon und steht schon mit einem Bein im Achtelfinale.

    Ähnlich ist die Ausgangslage bei Paris St. Germain, das bei Ligakonkurrent Stade Brest mit dem gleichen Ergebnis gewann und den Drei-Tore-Vorsprung relativ mühelos über die Bühne bringen sollte. Doch abgesehen von Dortmund und PSG gibt es keine Mannschaft, die es entspannt angehen kann. Zwar hat auch in den übrigen sechs Playoff-Duellen jeweils ein Klub einen Vorteil aufgrund eines Hinspielsieges, jedoch sprechen wir hierbei immer nur von einem Tor.

    FC Bayern in guter Position, Man City droht das Aus

    Vermeintlich größer könnte dieser Vorteil beim FC Bayern München sein, der das kleine Polster auswärts bei Celtic Glasgow aufbaute mit einem 2:1-Erfolg. Wie der deutsche Rekordmeister gibt es mit Benfica Lissabon (1:0 bei der AS Monaco) und Real Madrid (3:2 bei Manchester City) zwei weitere Teams, die in der Fremde vorgelegt haben. Gerade das Aufeinandertreffen der beiden aktuell wankenden Giganten Real und City verspricht aber Hochspannung.

    Manchesters Trainer Pep Guardiola beziffert die Chance auf ein Weiterkommen zwar nur auf “ein Prozent”, doch angesichts der Qualität seiner Mannschaft sind die Erwartungen gerade an diese Partie enorm.

    Fakt ist: Einer der beiden größten Favoriten auf den Titel wird ausscheiden. Obwohl in diesem Duell eine besondere Brisanz steckt, wird es auf den übrigen Plätzen aber nicht minder spannend.

    Zwei offene italienisch-niederländische Duelle

    Besonders in Italien dürfte man gespannt bis sorgenvoll auf die Rückspiele der Playoffs schauen. Drei Teams aus der Serie A sind da gefragt, aber nur Juventus Turin hat die erste Partie gewinnen können – wenngleich die PSV Eindhoven nach dem 1:2 in Italien noch immer sehr gute Chancen auf das Weiterkommen hat. Die beanspruchen auch Atalanta Bergamo (1:2 beim FC Brügge) und AC Mailand nach dem 0:1 im Hinspiel bei Feyenoord Rotterdam für sich.

    An dieser Stelle sei daran erinnert, dass die Auswärtstore keine Rolle mehr spielen, sollten die Rückspiele mit der gleichen Tordifferenz für das andere Team enden. Das pure Ergebnis zählt, der Catenaccio-Klassiker, zu Hause mit 1:0 in Führung zu gehen und dann zu verwalten, würde also keinem der Teams, die auswärts getroffen und verloren haben, mehr als die Verlängerung bringen.

    Auslosung des Achtelfinals am Freitag

    Dass es mindestens eine solche geben wird, ist wahrscheinlich. Zu eng ist die Ausgangssituation in den meisten Fällen nach den Hinspielen, zu ausgeglichen auch die Besetzung der Spiele – abgesehen von der Partie des hochfavorisierten FC Bayern gegen Celtic.

    Im Vorfeld gibt es also nur ein paar Teams, deren Kugel man jetzt schon in der Lostrommel bei der Auslosung am Freitag (21.02.2025) erwartet, aber noch ganz viele Mannschaften, deren Weiterkommen ganz gewaltig wankt.



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  • Champions League – Heftige „Drucktage“ für Bayern und

    Champions League – Heftige „Drucktage“ für Bayern und


    München (dpa) – Noch mal Bayer 04 mit Bayern-Spezialist Xabi Alonso oder Atlético Madrid mit Psycho-Coach Diego Simeone? Im Grunde ist das – gerade nach dem erstaunlichen Topspiel-Auftritt der Harmlos-Bayern in Leverkusen – die aufregende Champions-League-Frage, die sich in München jeder stellt. 

    Auch wenn Trainer Vincent Kompany mit seinem Team am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) vorher noch den Einzug ins Königsklassen-Achtelfinale im Playoff-Rückspiel gegen Celtic Glasgow über die Ziellinie bringen muss. 

    Bayern-Trainer Vincent Kompany (vorne) beobachtet seine Spieler beim Training. (Foto: Sven Hoppe/dpa)

    Aber wer wollte daran ernsthaft zweifeln nach dem 2:1 der Münchner beim Hinspiel in Schottland? Trainer Vincent Kompany sprach am Montag von besonderen „Drucktagen“. Doch wenn die Ergebnisse stimmen würden wie in Glasgow und am Ende auch in Leverkusen, „gibt dir das Extrakraft. Die Mission ist, das Rückspiel gegen Celtic zu gewinnen.“ Das Weiterkommen ist ein Muss. 

    Alle Statistiken sprechen für Bayern

    Alle Europapokal-Statistiken sprechen für den deutschen Rekordmeister, der daheim noch nie gegen ein schottisches Team verloren hat und seit 20 Heimspielen in der Königsklasse unbesiegt ist. In 28 von 29 Fällen kamen die Münchner nach einem Auswärtssieg im Hinspiel weiter. Und unter Kompany gab es in der Ligaphase vier Heimsiege: „Wir sind stark in der Allianz Arena.“ 

    Das so heimstarke Celtic tritt zudem im Ausland eher als europäisches Leichtgewicht auf. In Dortmund – man mag’s kaum glauben angesichts des aktuellen BVB-Zustands – gab es in dieser Saison ein krachendes 1:7. 

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    Auch der dramatisch unterlegene Auftritt beim für den Meistertitel womöglich vorentscheidenden 0:0 im Bundesliga-Topspiel in Leverkusen hat intern keine Zweifel am Weiterkommen gegen Celtic gesät. Sondern eher, ob die Kompany-Bayern wirklich die Klasse besitzen, um sich den Traum vom Heimfinale am 31. Mai in der eigenen Arena erfüllen zu können. „Jeder von uns will da dabei sein“, bekräftigte Nationalspieler Jamal Musiala.

    Es geht um ein Zeichen – an Bayer oder Atlético

    Erst einmal aber geht es um ein Zeichen der Stärke gegen Celtic. Der reine Ergebnisfußball in Leverkusen, das pure Verteidigen und die ausnahmsweise in Kauf genommene Offensiv-Auszeit soll eine Ausnahme bleiben. Musiala sprach von „einer guten Erfahrung“ im Entwicklungsprozess seiner Mannschaft.

    Ein weiteres 0:0 würde gegen Celtic reichen. „Grundsätzlich ist es nicht die Bayern-DNA, auf Unentschieden zu spielen“, sagte Sportvorstand Max Eberl nach dem historisch harmlosen Auftritt gegen total dominante Leverkusener. Im Vordergrund stand, den deutlichen Vorsprung auf Meister Bayer zu behaupten. 

    „Wir sind acht Punkte vorne in der Liga und haben zu Hause die Chance, in der Champions League weiterzukommen. Wir haben gut zu tun, weiter geht’s“, sagte Thomas Müller. Der mit großen Spielen vollgepackte Februar erweist sich aber nun exakt als die Energieverschwendung, die man sich ersparen wollte.

    Abschlusstraining ohne Kane

    Auch Kompany sprach die Thematik der Playoff-Ehrenrunde nach dem Abwehr-Kraftakt in Leverkusen an. „Wir haben ganz wenig Zeit zur Erholung.“ Das Abschlusstraining fand ohne Harry Kane statt. Der Torjäger ist angeschlagen. „Es ist nichts Schlimmes“, versicherte Kompany. Kane soll auflaufen können.

    Mehr Grätscher als Künstler in Leverkusen: Jamal Musiala (r), hier im Zweikampf mit Exequiel Palacios. (Foto: Marius Becker/dpa)

    Der dicht getaktete Spielplan schlaucht. Körperlich und mental fehlt nicht nur dem fürs Offensivspiel so wichtigen Kreativkünstler Musiala gerade die nötige Frische für inspirierenden Power-Fußball. „Wir müssen gucken, dass wir frisch sind und mental bereit“, bemerkte der 21 Jahre alte Nationalspieler. 

    In Leverkusen sah man Musiala häufig grätschend und am Boden. Auch Kane war mehr Verteidiger als Stürmer. Ein klassischer Mia-san-mia-Auftritt daheim soll darum vor den kniffligen Liga-Prüfungen gegen Eintracht Frankfurt und beim VfB Stuttgart die Zweifel am Münchner Topteam-Status zerstreuen. Erst recht im Hinblick auf ein Achtelfinale gegen die Topgegner Bayer oder Atlético. Die Auslosung findet am Freitag statt.

    © dpa-infocom, dpa:250217-930-377646/2



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  • UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon

    UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon


    Wann: 19.02.2025, 18:45 Uhr
    Wo: Westfalenstadion

    Borussia Dortmund:

    Hinspiel wurde 3:0 gewonnen, in der Liga verlor man gegen Bochum mit 2:0.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Svensson – Özcan, P. Groß – Adeyemi, Reyna, Gittens – Guirassy

    Bank:
    Lotka, A. Meyer – Anton, Bensebaini, Kabar, Süle, Yan Couto, Azhil, Car. Chukwuemeka, Brandt, Sabitzer, Wätjen, Beier, Duranville

    Ausfälle/Fraglich:
    Bensebaini, Mane, Nmecha

    Sporting Lissabon:
    In der Liga gab es ein 2:2 gegen FC Arouca.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Rui Silva – Fresneda, Diomande, Inacio, Matheus Reis – Hjulmand, Debast – Trincao, Simoes, Biel – Gyökeres

    Bank:
    Israel, Callai – Quaresma, St. Juste, Esgaio, Simões, Araujo, Harder, Quienda

    Ausfälle:
    Morita, Braganca, Nuno Santos, Pedro Goncalves, Catamo

    ******************************************************************************
    HINWEIS: In diesem Thread geht es ausschließlich um das Spiel Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon. Bitte achtet auf einen angemessenen Umgangston. Sollte es zu Provokationen kommen, diese bitte einfach alarmieren und nicht weiter darauf eingehen. Das Fragen nach illegalen Streams ist untersagt.
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    —WESTFALENSTADION—

    Dieser Beitrag wurde zuletzt von DortmunderJunge am 17.02.2025 um 10:52 Uhr bearbeitet



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  • UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon

    UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon


    Wann: 19.02.2025, 18:45 Uhr
    Wo: Westfalenstadion

    Borussia Dortmund:

    Hinspiel wurde 3:0 gewonnen, in der Liga verlor man gegen Bochum mit 2:0.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Svensson – Özcan, P. Groß – Adeyemi, Reyna, Gittens – Guirassy

    Bank:
    Lotka, A. Meyer – Anton, Bensebaini, Kabar, Süle, Yan Couto, Azhil, Car. Chukwuemeka, Brandt, Sabitzer, Wätjen, Beier, Duranville

    Ausfälle/Fraglich:
    Bensebaini, Mane, Nmecha

    Sporting Lissabon:
    In der Liga gab es ein 2:2 gegen FC Arouca.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Rui Silva – Fresneda, Diomande, Inacio, Matheus Reis – Hjulmand, Debast – Trincao, Simoes, Biel – Gyökeres

    Bank:
    Israel, Callai – Quaresma, St. Juste, Esgaio, Simões, Araujo, Harder, Quienda

    Ausfälle:
    Morita, Braganca, Nuno Santos, Pedro Goncalves, Catamo

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    HINWEIS: In diesem Thread geht es ausschließlich um das Spiel Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon. Bitte achtet auf einen angemessenen Umgangston. Sollte es zu Provokationen kommen, diese bitte einfach alarmieren und nicht weiter darauf eingehen. Das Fragen nach illegalen Streams ist untersagt.
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    —WESTFALENSTADION—

    Dieser Beitrag wurde zuletzt von DortmunderJunge am 17.02.2025 um 10:52 Uhr bearbeitet



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  • Wenn Dortmund die Champions League verpasst, droht ein

    Wenn Dortmund die Champions League verpasst, droht ein


    Dortmund ohne Champions League?

    Diese BVB-Stars wären kaum noch zu halten


    17.02.2025 – 13:38 UhrLesedauer: 3 Min.

    Geschlagen: Dortmunds Brandt, Kobel, Schlotterbeck nach dem 2:4 bei Holstein Kiel.Vergrößern des Bildes

    Geschlagen: Dortmunds Brandt, Kobel und Schlotterbeck nach dem 2:4 bei Holstein Kiel. (Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO/imago-images-bilder)

    News folgen

    Der freie Fall beim BVB kennt kein Ende. Verspielt die Borussia tatsächlich das internationale Geschäft, hätte dies große finanzielle Konsequenzen. Und damit auch personelle.

    Neuer Trainer, altes Leid: Auch unter Şahin-Nachfolger Niko Kovač stürzt Borussia Dortmund in der Bundesliga weiter ab, leistet sich wie am Samstag beim Tabellenvorletzten in Bochum kaum zu erklärende Aussetzer.

    Schon neun Niederlagen kassierte der BVB in den bisherigen 22 Spielen. Nur die letzten sechs Mannschaften der Tabelle verloren häufiger. Zum Vergleich: In der gesamten vergangenen Saison, in der der BVB ebenfalls enttäuschte und nur Fünfter wurde, waren es lediglich sieben Pleiten.

    Nun ist die Lage um ein Vielfaches prekärer. Der Finalist der vergangenen Champions League dümpelt auf dem elften Rang herum. Die internationalen Plätze geraten in immer weitere Ferne – und das könnte zum großen Problem werden.

    Verpasst der BVB das internationale Geschäft, wird er im Sommer zu Spielverkäufen gezwungen sein, ein unfreiwilliger Ausverkauf seiner Stars droht. Und danach sieht es aktuell aus. Der Rückstand auf Königsklassen-Rang vier beträgt schon acht Punkte. Selbst Platz sechs, der Stand jetzt zur Teilnahme an den Conference-League-Playoffs berechtigen würde, ist bereits sechs Zähler entfernt.

    Der auf die Einnahmen der Champions League ausgelegte Kader wäre so nicht mehr zu halten. In der abgelaufenen Ligaphase der neu strukturierten Champions League hat der BVB in diesem Jahr satte 78,6 Millionen Euro eingenommen. Weiteres Geld kommt durch die wahrscheinliche Qualifikation für das Viertelfinale hinzu. Nach dem 3:0-Auswärtserfolg bei Sporting Lissabon sollte im Rückspiel am Mittwoch (18.45 Uhr im t-online-Liveticker) selbst beim so wankelmütigen BVB nichts mehr schiefgehen.

    All diese Einnahmen würden in der kommenden Saison wegfallen, wenn die Westfalen nicht noch zu einer großangelegten Aufholjagd ansetzen. Denn: Selbst der Abstieg in die “zweitklassige” Europa League würde ein großes finanzielles Loch reißen. Europa-League-Achtelfinalist Eintracht Frankfurt nahm in dieser Saison in der Ligaphase rund 50 Millionen Euro weniger ein als der BVB eine Klasse höher. Von der Conference League ganz zu schweigen.

    Ein Verpassen der Champions League wäre ein Fiasko für den Verein, der sich in Deutschland als zweiten Leuchtturm neben Rekordmeister Bayern München sieht. Es hätte im Sommer nicht nur drastische finanzielle, sondern auch personelle Konsequenzen zur Folge.

    Dortmunds Bosse Lars Ricken und Sebastian Kehl wären gezwungen, einige Leistungsträger abzugeben. Anders als bei vorherigen Millionen-Transfers wie Erling Haaland, Jude Bellingham oder Jadon Sancho würde sich diesmal die Verhandlungsposition deutlich verschlechtern. Denn: Die Gegenpartie wüsste, dass der BVB nicht mehr verkaufen kann, sondern verkaufen muss, um die entgangenen Prämien aus den Geldtöpfen der Uefa aufzufangen.

    Ertragreichster Verkaufskandidat wäre fraglos Jamie Gittens, der in dieser Saison seinen Durchbruch feiert. Der erst 20-jährige Engländer kommt auf elf Tore und fünf Assists in allen Wettbewerben. Er ist der Profi mit dem aktuell höchsten Marktwert im Kader (50 Millionen Euro).

    Weitere Stars, die nicht mehr zu halten wären – auch weil sie weiter Champions League spielen wollen –, wären Torwart Gregor Kobel und Nationalverteidiger Nico Schlotterbeck, deren Marktwerte auf jeweils 40 Millionen Euro beziffert werden.

    Ebenfalls scheint ein Abgang von Karim Adeyemi wahrscheinlich. Der schnellste Spieler im BVB-Kader (Marktwert: 35 Mio. Euro) stand bereits im Winter kurz vor einem Wechsel nach Neapel.

    Darüber hinaus wird Dortmund bestrebt sein, seinen Spitzenverdiener Niklas Süle, der in sein letztes Vertragsjahr geht, entweder loszuwerden oder dessen Gehalt deutlich zu reduzieren. Gleiches gilt auch bei Kapitän Emre Can und Vize Julian Brandt. Jedoch dürfte es schwierig werden, Abnehmer für das Trio zu finden, angesichts der enttäuschenden Leistungen einerseits und der hohen Gehälter andererseits.

    Der BVB steht jedenfalls mal wieder vor einem Umbruch. Bedingt durch den sportlichen Misserfolg könnte er diesmal weitaus radikaler ausfallen als in den Jahren zuvor.



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  • BVB – Sporting Lissabon im TV: Wer überträgt die Champions League? | Sport

    BVB – Sporting Lissabon im TV: Wer überträgt die Champions League? | Sport


    Ablenkung vom tristen Liga-Alltag?

    Im Rückspiel der Champions-League-Playoffs trifft Borussia Dortmund am frühen Mittwochabend auf Sporting Lissabon. Kann der BVB nach der Bochum-Schlappe (0:2) ins Achtelfinale einziehen? Anstoß ist um 18.45 Uhr. BILD erklärt Ihnen, wo Sie das Spiel im TV, Livestream und Live-Ticker verfolgen können.

    Champions League im TV: Wer zeigt Dortmund – Lissabon?

    Die Champions-League-Partie zwischen dem BVB und Sporting Lissabon wird live und exklusiv beim kostenpflichtigen Streaminganbieter DAZN (Anzeige) übertragen. Anstoß ist um 18.45 Uhr, die Übertragung bei DAZN beginnt bereits um 18 Uhr.

    Sie können die Champions League nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein DAZN-Abo? Kein Problem! Im BILD-Liveticker können Sie das komplette Spiel zwischen Dortmund und Lissabon kostenlos verfolgen.



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  • Mathys Tel in der Premier League: Karrieresprung mit Risiko

    Mathys Tel in der Premier League: Karrieresprung mit Risiko


    Mathys Tel wirkte nach seinem Einstand für Tottenham Hotspur in der Premier League entkräftet. Der junge Offensivspieler, der vor zwei Wochen auf Leihbasis bis Saisonende vom FC Bayern nach Nord-London gewechselt ist, lag nach Abpfiff der Partie gegen Manchester United am Sonntagabend rücklings auf dem Rasen. Ähnlich erging es auf der Gegenseite seinem in der Hocke sitzenden Angriffskollegen Joshua Zirkzee. Auch der Niederländer hatte bei den Bayern unter Vertrag gestanden, ehe er über eine Station beim FC Bologna für 42 Millionen Euro fest zu Manchester United übersiedelte. Beide müssen sich an das Spieltempo und die Intensität in der Eliteliga auf der Insel offensichtlich noch gewöhnen.

    Sowohl Tel, 19, als auch Zirkzee, 23, sind von ihren stark kriselnden Vereinen verpflichtet worden, um mit Toren möglichst sofort die schlechten Bilanzen zu verbessern. Nach dem direkten Aufeinandertreffen der beiden jungen Torjäger lässt sich resümieren, dass diese gewagte Kalkulation bisher nicht richtig aufgegangen ist. Mehrmals hatte der als Mittelstürmer agierende Tel die Gelegenheit, für die Spurs zu treffen, vergab aber seine Chancen – wie Zirkzee vor dem anderen Tor. Der Niederländer köpfelte den Ball in der zweiten Halbzeit nach einer Flanke frei aus kurzer Distanz am Ziel vorbei. Es war Manchester Uniteds beste Möglichkeit. „Den muss er machen!“, stöhnte Sky-Kommentator Gary Neville entnervt, der in seiner Profikarriere achtmal den Meistertitel mit United gewonnen hatte. Letztlich entschied das Match Routinier James Maddison per Abstauber zum 1:0 für Tottenham in der 13. Minute.

    SZ PlusFC Bayern in Leverkusen

    :Der Meisterfavorit findet seinen Meister

    Beim 0:0 in Leverkusen erlebt der FC Bayern Szenen, wie man sie von dieser Elf lange nicht mehr sah. Obwohl die Münchner ihren Vorsprung verteidigen, wirft das Spiel die Frage auf, ob sie gerade wirklich Deutschlands beste Fußballmannschaft sind.

    Trotz des Bemühens von Tel und Zirkzee im Angriff zeigte das Spiel, vor welcher Herausforderung bei der Akklimatisation die beiden Hochveranlagten in der Premier League stehen: Im jungen Alter fehlt es ihnen auf Spitzenniveau an Effektivität, Durchsetzungsvermögen und Robustheit. Sie taten sich schwer in den Zweikämpfen mit den gegnerischen Abwehrrecken. Und auch in der Defensive gelangen ihnen kaum Balleroberungen.

    Unter den besten Torschützen der Insel ist nur Cole Palmer jünger als 24 Jahre

    Die Situation der Talente findet ihren Ausdruck auch in der Rangordnung in der englischen Torschützenliste. Unter den besten zehn Schützen findet sich zurzeit nur ein Profi unter 24 Jahren: der Ausnahmekicker Cole Palmer vom FC Chelsea. Alle anderen haben sich in den vergangenen Jahren schrittweise in der Premier League etabliert. In der Regel verpflichten die Großvereine der Insel auf dieser wichtigen Position bereits bewährte Kräfte: So war es zuletzt bei Spielern wie Erling Haaland (Manchester City), Alexander Isaak (Newcastle United) und Nicolas Jackson (FC Chelsea). Sie hatten jeweils bei anderen Klubs der europäischen Topligen beachtliche Torquoten erzielt. Dadurch verkleinerte sich für sie der Leistungssprung in die Premier League.

    Im Vergleich dazu hat sich die Laufbahn von Tel und Zirkzee anders entwickelt. Für Tel ging es ohne nennenswerte Profierfahrung im Sommer 2022 direkt zum FC Bayern, dort kam er allenfalls als Ersatzmann zum Einsatz. Der Franzose war in München gewissermaßen der Nachfolger des einstigen Perspektivspielers Zirkzee, der sich damals trotz einiger Leihstationen und mehrerer Anläufe keinen Startelfplatz beim deutschen Rekordmeister erspielen konnte. Um Spielpraxis zu sammeln, zog er in die italienische Serie A weiter, wo er auch nur mäßige 13 Tore in 58 Pflichtspielen bewerkstelligte. Trotzdem holte ihn United, in der Hoffnung, er würde in England durchstarten.

    Mit den frühen Wechseln zu Tottenham und Manchester könnten sich Tel und Zirkzee nicht unbedingt einen Gefallen getan haben. Ohne eigene Stabilität in den Leistungen sind sie der Bürde ausgesetzt, sich bei Klubs in unruhigem Umfeld im Fokus des öffentlichen Interesses entwickeln zu müssen. Erschwerend kommt der interne Konkurrenzkampf hinzu, außerdem ein bisweilen auftretender Mangel an Geduld der Klubs mit den Spielern. Die Fallhöhe für Tel und Zirkzee ist daher gewaltig – wobei sie angesichts der Tabellenlage von Tottenham Hotspur (Platz 12) und Manchester United (Platz 15) entgegenhalten könnten, dass beide Vereine gerade wie ein Sprungbrett für Talente anmuten.



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  • Champions League: Bayerns Doppelkampf gegen Celtic und

    Champions League: Bayerns Doppelkampf gegen Celtic und


    Noch mal Bayer 04 mit Bayern-Spezialist Xabi Alonso oder Atlético Madrid mit Psycho-Coach Diego Simeone? Im Grunde ist das – vor allem nach dem erstaunlichen Topspiel-Auftritt der Bayern in Leverkusen – die aufregende Champions-League-Frage, die sich in München bereits jeder stellt. Auch wenn Trainer Vincent Kompany mit seinen Stars am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) den allseits erwarteten Einzug ins Königsklassen-Achtelfinale im Playoff-Rückspiel gegen Celtic Glasgow über die Ziellinie bringen muss. 

    Aber wer wollte daran ernsthaft zweifeln nach dem 2:1 der Münchner beim Hinspiel in Schottland? Selbst der stets vorsichtige Trainer Vincent Kompany sprach danach von «einer guten Ausgangsposition». 

    Alle Statistiken sprechen für Bayern

    Und alle Europapokal-Statistiken sprechen für den deutschen Rekordmeister, der daheim noch nie gegen ein schottisches Team verloren hat und insgesamt seit 20 Heimspielen in der Königsklasse unbesiegt ist. In 28 von 29 Fällen kamen die Münchner nach einem Auswärtssieg im Hinspiel weiter. Und unter Kompany gab es in der Ligaphase vier Heimsiege. 

    Das so heimstarke Celtic tritt zudem im Ausland eher als europäisches Leichtgewicht auf. In Dortmund – man mag’s kaum glauben angesichts des aktuellen BVB-Zustandes – gab es in dieser Saison ein krachendes 1:7. 

    Auch der dramatisch unterlegene Auftritt der Bayern beim für den Meistertitel womöglich vorentscheidenden 0:0 im Bundesliga-Topspiel in Leverkusen hat intern keine Zweifel am Weiterkommen gegen Celtic gesät. Sondern eher daran, ob die Kompany-Bayern wirklich die Klasse haben, um sich den Traum vom Heimfinale am 31. Mai in der Allianz Arena erfüllen zu können. 

    Es geht um ein Zeichen – an Bayer oder Atlético

    Um ein europäisches Zeichen der Stärke, vor allem darum geht es jetzt gegen Celtic. Der reine Ergebnisfußball in Leverkusen, das pure Verteidigen und die ausnahmsweise in Kauf genommene Offensiv-Auszeit soll und darf sich nicht wiederholen. Auch wenn schon ein weiteres 0:0 zum Weiterkommen reichen würde. 

    «Grundsätzlich ist es nicht die Bayern-DNA, auf Unentschieden zu spielen», sagte Sportvorstand Max Eberl nach dem historisch harmlosen Auftritt gegen total dominante Leverkusener. «Wir können sicher besser Fußball spielen», räumte auch Sportdirektor Christoph Freund ein. Aber im Vordergrund stand wohl, in der Liga den deutlichen Vorsprung auf Meister Bayer zu behaupten. 

    «Wir können das Spiel als für uns ordentliches Ergebnis abhaken. Wir sind acht Punkte vorne in der Liga und haben zu Hause die Chance, in der Champions League weiterzukommen», sagte Thomas Müller: «Wir haben gut zu tun, weiter geht’s.» Der mit schweren Spielen vollgepackte Februar erweist sich aber nun exakt als die Energieverschwendung, die sich die Münchner eigentlich – so wie die direkt ins Achtelfinale eingezogenen Leverkusener – ersparen wollten.

    Befürchtetes Februar-Szenario

    Auch Kompany sprach die Thematik nach dem mit viel Glück gemeisterten Abwehr-Kraftakt in Leverkusen an. «Wir haben gut verteidigt, und das nach einem Riesenkampf in Glasgow. Und wir müssen im Rückspiel gegen Celtic wieder bereit sein», sagte der Belgier. Er könnte darum personell rotieren.

    Der Drei-Tages-Rhythmus schlaucht. Körperlich und mental fehlt nicht nur dem fürs Offensivspiel so wichtigen Kreativkünstler Jamal Musiala gerade die nötige Frische für inspirierenden Power-Fußball. «Wir können nicht nachlassen», stöhnte der 21 Jahre alte Nationalspieler, dessen Vertragsverlängerung bis 2030 eigentlich einen Energieschub im gesamten Verein auslösen sollte. 

    In Leverkusen sah man Musiala häufig grätschend und am Boden. Auch Harry Kane spielte hauptsächlich Verteidiger. Ein klassischer Mia-san-mia-Auftritt gegen Celtic muss darum vor den folgenden kniffligen Liga-Prüfungen gegen Eintracht Frankfurt und beim VfB Stuttgart her, um die berechtigten Zweifel am Münchner Topteam-Status zu zerstreuen. Erst recht im Hinblick auf das fest eingeplante Champions-League-Achtelfinale mit den unangenehmen Optionen Bayer Leverkusen und Atlético Madrid. Die Auslosung findet am Freitag statt.

    © dpa-infocom, dpa:250217-930-377646/1



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