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  • Premier League – FC Liverpool titelreif: 2:0 bei Manchester

    Premier League – FC Liverpool titelreif: 2:0 bei Manchester


    Manchester (dpa) – Tabellenführer FC Liverpool hat im Meisterschaftsrennen der Premier League ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Die Engländer von Trainer Arne Slot setzten sich am Sonntag wie schon im Hinspiel mit 2:0 (2:0) bei Titelverteidiger Manchester City durch. Liverpool führte die seit Monaten kriselnden Gastgeber um den Ex-Frankfurter Omar Marmoush streckenweise vor.

    Salah und Szoboszlai mit Teamwork

    Der überragende Mohamed Salah brachte die Reds in der 14. Minute nach einer Vorlage des früheren Leipzigers Dominik Szoboszlai mit einem abgefälschten Schuss in Führung. In der 37. Minute erhöhte Szoboszlai wiederum nach Vorlage von Salah und traf im verregneten Manchester per Linksschuss ins rechte Eck.

    Mohamed Salah war bei Liverpool mal wieder ein entscheidender Mann. (Foto: Martin Rickett/PA Wire/dpa)

    City-Trainer Pep Guardiola, der in den letzten Wochen zunehmend ratlos wirkte, musste verletzungsbedingt auf Stürmer Erling Haaland und Abwehrspieler John Stones verzichten. Seine Cityzens, die sich unter der Woche mit einem 1:3 bei Real Madrid aus der Champions League verabschiedet hatten, hatten zwar mehr Ballbesitz, entwickelten bei ihren Offensivaktionen jedoch zu selten Torgefahr.

    Man City wieder zu anfällig und zu harmlos

    Nachdem Curtis Jones’ vermeintlicher Treffer zum 3:0 nach einer knappen Stunde wegen einer Abseitsposition vom Videoassistenten aberkannt wurde, bäumte sich Manchester City noch einmal auf. Fast im Gegenzug forderte Marmoush mit seinem Schuss Liverpool-Keeper Alisson. Doch die Hausherren blieben zu harmlos. Liverpool verpasste mehrfach die Vorentscheidung.

    Ratlos: Pep Guardiola steckt mit Manchester City weiter tief in der Krise. (Foto: Dave Thompson/AP/dpa)

    Durch den Auswärtserfolg festigte die Slot-Elf ihre Spitzenposition. Der Vorsprung auf den Tabellenzweiten FC Arsenal betrug nach dem Abpfiff elf Punkte, wobei die Reds ein Spiel mehr absolviert hatten als die Konkurrenz. Man City hatte als Tabellenvierter bereits 20 Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter.

    © dpa-infocom, dpa:250223-930-384267/1



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  • “Deadline Day”: Welche Transfers in der Champions League spi

    “Deadline Day”: Welche Transfers in der Champions League spi


    Stand: 04.02.2025 08:18 Uhr

    Die UEFA schränkt ein, wer nach dem Wintertransferfenster in den europäischen Wettbwerben spielen darf.

    Die Regeln der UEFA besagen: Die Klubs dürfen in der Champions League, der Europa League und der Conference League nach Abschluss der Ligaphase und vor Beginn der K.o.-Phase maximal drei neue Spieler registrieren. Sollte ein Klub im Winter also mehr als drei neue Spieler holen, müsste er sich entscheiden, welche anderen er zumindest auf europäischer Ebene aussortiert oder welche neuen Spieler er international außen vor lässt. Die neuen Spieler müssen der UEFA am kommenden Donnerstag bis spätestens 24 Uhr gemeldet werden.

    Die alte Regelung, dass Spieler nicht spielberechtigt sind, wenn sie zuvor für andere Klubs aus demselben Wettbewerb gespielt haben, gilt seit 2018 nicht mehr.

    Maximal 25 Spieler auf der “A-Liste”

    Eine weitere Einschränkung: Die Höchstzahl der Spieler auf der sogenannten A-Liste eines Klubs beträgt weiter 25. Werden beispielsweise drei neue Spieler zur Liste hinzugefügt und es befinden sich dort bereits 25 Spieler, muss der jeweilige Klub auch drei von der A-Liste runternehmen.

    Bei der Zusammenstellung der A-Liste gilt außerdem, dass acht “lokal ausgebildete Spieler” dabei sein müssen. Das sind Spieler, die zwischen ihrem 15. und 21. Geburtstag in Summe drei vollständige Saisons entweder bei dem jeweiligen Klub (“vom Klub ausgebildet”) oder bei anderen Klubs aus ihrem Nationalverband (“vom Verband ausgebildet”) registriert waren. Die Saisons müssen nicht aufeinanderfolgen.

    Höchstens vier dieser acht Spieler dürfen in die Kategorie “vom Verband ausgebildet” fallen.

    B-Liste ermöglicht Nominierung von Jugendspielern

    Weitere Nachwuchsspieler können über die sogenannte B-Liste gemeldet werden – und zwar in unbegrenzter Zahl bis 24 Uhr am Tag vor dem jeweiligen Spiel.

    Voraussetzungen:

    • Der Spieler muss am oder nach dem 1. Januar 2003 geboren worden sein.
    • Der Spieler muss laut Reglement seit seinem 15. Geburtstag während zwei aufeinanderfolgenden Jahren ununterbrochen oder “insgesamt drei aufeinanderfolgenden Jahren mit einer Unterbrechung von maximal einem Jahr für eine Ausleihe an einen Verein desselben Verbands für den betreffenden Verein spielberechtigt gewesen sein”.

    Am Spieltag maximal 23 Spieler im Einsatz

    Mit der B-Liste können die Klubs Lücken in der A-Liste füllen, beispielsweise bei Sperren oder Verletzungen.

    Am Spieltag müssen die Trainer dann auf Grundlage von A- und B-Liste entscheiden: Neben den elf Spielern auf dem Platz dürfen maximal zwölf auf die Bank.



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  • Italiens Horror-Woche in der Champions League

    Italiens Horror-Woche in der Champions League


    Mamma mia!

    Aktualisiert am 20.02.2025, 16:21 Uhr

    Noch vor wenigen Wochen blickten deutsche Klubs in der Champions League neidisch auf Italien. Doch in den Playoffs zeigten Vereine aus der belgischen und niederländischen Liga den Serie-A-Teams ihre Grenzen auf. Die gute Saison im Europapokal ist dahin.

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    Es ist noch gar nicht lange her, da war die italienische Fußballwelt eine andere. Am vorletzten Spieltag der neuen Ligaphase gewannen vier der fünf Teams in der Champions League ihre Partien, nur Juventus Turin spielte gegen den FC Brügge unentschieden.

    In der Tabelle standen mit den zwei Mailänder Vereinen AC und Inter sowie mit Atalanta Bergamo drei Klubs unter den Top Acht, die die direkte Achtelfinal-Qualifikation bedeutet hätten – mehr als alle anderen Länder. Mit Juventus hatte noch ein weiteres Team gute Chancen, ebenfalls in die Spitzengruppe zu rutschen. Vier italienische Teams in der heißen Phase der Champions League – damals gar nicht so unrealistisch.

    Die Träume von der europäischen Dominanz haben sich jedoch innerhalb von zwei Tagen ausgeträumt. Der italienische Fußball erlebte in den Rückspielen der Champions-League-Playoffs eine echte Horror-Woche. Gleich drei Klubs – Juventus, der AC Milan und Atalanta Bergamo – hatten mit PSV Eindhoven, Feyenoord Rotterdam und dem FC Brügge auf dem Papier eigentlich schlagbare Gegner aus kleineren Ligen erwischt. Doch am Ende enttäuschten alle drei Favoriten gegen die Klubs aus den Niederlanden und Belgien.

    Italienische Klubs blamieren sich in CL-Playoffs

    Während Juventus in Eindhoven eine 1:0-Führung aus dem Hinspiel verspielte, war das Ausscheiden vom AC Milan schon beim schwachen Auftritt in der Vorwoche in Rotterdam erkennbar gewesen. Doch besonders Atalanta lieferte im Rückspiel vor eigenem Publikum einen desaströsen Auftritt, leistete sich einen unnötigen Aussetzer auf dem Platz und machte mit einem Trainer, der den eigenen Spieler wegen eines verschossenen Elfmeters anging, negative Schlagzeilen.

    Statt möglicherweise vier Teams ist jetzt mit Inter Mailand nur noch ein italienischer Vertreter im Champions-League-Achtelfinale vertreten – zuletzt war dies in der Saison 2014/15 der Fall, als Juventus als einziger italienischer Klub die K.o.-Runde und letztlich auch das Finale erreichte. Ein Szenario, das sicherlich auch den Inter-Fans gefallen würde – doch im Achtelfinale wartet mit Feyenoord oder Eindhoven ein Team, das im Besiegen von italienischen Teams bereits Erfahrung hat.

    Trotzdem ist das Ausscheiden aus der Champions League nicht nur für die einzelnen Teams, sondern auch für die italienische Liga, eine herbe Enttäuschung. “Ein Desaster”, kommentierte Italiens wichtigste Sportzeitung “Gazzetta dello Sport”. Die Hoffnung, für gute Leistungen im Europapokal einen fünften Champions-League-Platz für die kommende Saison zu erhalten, muss der italienische Fußball damit endgültig aufgeben.

    Die großen Klubs aus Mailand und Turin scheinen aktuell aber sowieso mehr mit sich selbst beschäftigt zu sein. Besonders bei Juventus (Vierter in der Serie A) und Milan (Siebter) geht es in der nationalen Meisterschaft längst auch darum, überhaupt die Mindestziele zu erreichen. Um die Meisterschaft kämpft derweil Inter Mailand mit dem SSC Neapel, der als letztjähriger Zehntplatzierter in diesem Jahr gar nicht im Europapokal vertreten ist.

    Italienischer Fußball war in Europa zuletzt stark

    Dabei hatte die Serie A auf europäischer Ebene in den vergangenen Saisons eine Hochphase, in der Spielzeit 2022/23 waren die italienischen Klubs noch zu fünft in den Halbfinals der europäischen Wettbewerbe vertreten, darunter als Champions-League-Finalist. Mit dem ersten italienischen Titel in der Königsklasse seit 2010 klappte es nicht, dennoch stellt das Land mit Atalanta Bergamo und der AS Rom zuletzt immerhin zwei Europapokalsieger. Und in dieser Saison war die Serie A mit der Bundesliga eine der Ligen, die aufgrund guter Leistungen in Europa einen fünften Platz in der Champions League zugesprochen bekam.

    Dass es dieses Jahr so weitergeht, kann nach der aus italienischer Sicht enttäuschenden europäischen Woche erst einmal ausgeschlossen werden. Denn in den weiteren europäischen Wettbewerben sieht es nur ein wenig besser aus. In der Europa League strauchelte die AS Rom in den Playoffs gegen den FC Porto, mit dem Stadtrivalen Lazio ist aber zumindest ein Team sicher im Achtelfinale. Und in der Conference League ist Italien mit der AC Florenz, die nach zwei Finalniederlagen nun den dritten Anlauf startet, die Conference League zu gewinnen, ebenfalls nur mit einem Team vertreten.

    Der Höhenflug des italienischen Fußballs wurde auch mit dem sogenannten “Decreto Crescita” verbunden, einem 2019 verabschiedeten Gesetz, das den italienischen Teams Steuererleichterungen für im Ausland verpflichtete Spieler versprach. Ende 2023 wurde es wieder abgeschafft. Kritiker, die mit dieser Entscheidung einen Abschwung des italienischen Fußballs prognostizierten, darunter etwa Lazios Präsident Claudio Lotito, könnten jetzt wieder lauter werden.

    JTI zertifiziert
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  • La Liga wird zur führenden Kraft in der Champions League

    La Liga wird zur führenden Kraft in der Champions League


    Das ist sicherlich bedauerlich, aber nicht überraschend. Die vier ehemaligen Europameister, die sie in der Play-off-Runde besiegten, waren ebenfalls: PSV Eindhoven, Real Madrid, Bayern München und Feyenoord.

    Wenn man 8 große Namen in 4 Paaren gegeneinander antreten lässt und um das Ticket für die Weiterführung kämpft, dann ist das „eine beschlossene Sache“. Das neue Format der Champions League dieser Saison ist einfach … verrückt. Fazit: Die Gesamtwertung, die alle 36 Teams des Turniers einbezieht (obwohl die meisten noch nie gegeneinander angetreten sind), ist für die Platzierung relevant und entscheidet nicht nur darüber, welche Teams weiterkommen oder in den Play-offs antreten müssen. In der nächsten Saison müssen die „Giganten“ die „Liga“-Phase mit einer anderen Strategie und einem anderen Geist angehen.

    Obwohl Liverpool durch die Führung der Gesamttabelle in der „Liga“-Phase zum Meisterschaftskandidaten Nummer 1 aufstieg, musste es diesen Platz an den Sieger des Play-off-Duos, das man als vorgezogenes Finale bezeichnen könnte, abgeben: Real Madrid – Manchester City.

    Real kommt weiter und die Chancen, dass Real den Titel gewinnt, stehen derzeit bei 4/1 und sind damit etwas besser als bei Liverpool (9/2), während der Kandidat für den dritten Platz Barcelona (6/1) ist. Da Atletico auf Platz acht der Wettcharts steht, ist La Liga klarer Favorit, bevor es in die K.o.-Phase der Champions League geht.

    La Liga trở thành thế lực hàng đầu Champions League- Ảnh 1.

    Real Madrids Kylian Mbappe (9) feiert seinen Hattrick beim 3:1-Play-off-Sieg gegen Manchester City

    Im Gegensatz zu La Liga ist die Serie A mittlerweile die schwächste Kraft unter den fünf größten europäischen Landesmeisterschaften. In der „Liga“-Phase sind bis zu 5 Teams vertreten, in der Serie A gibt es derzeit jedoch nur noch Inter (7. Meisterschaftskandidat, sogar noch hinter PSG aus Frankreich). Infolgedessen werden die Punkte und Bonuspunkte für die Serie A in den nächsten Runden extrem niedrig sein, und das hat wichtige Auswirkungen auf das Rennen der Spitzenteams um den 5. Platz in der Champions League der nächsten Saison.

    Inter selbst ist nicht traurig, sondern sicherlich sogar froh, wenn 4/5 Serie A-Vertreter früh ausscheiden. In den kommenden Runden gehört, sofern Inter nicht ausscheidet, der gesamte Serie-A-Anteil an den Fernsehrechten der Champions League Inter (die UEFA teilt die Fernsehrechte der Champions League marktabhängig auf. So wird sich beispielsweise der Anteil für den englischen Markt in der kommenden Runde zwischen den drei Vertretern dieses Landes teilen: Arsenal, Aston Villa, Liverpool).

    Heute Nachmittag (18:00 Uhr, 21. Februar, vietnamesische Zeit) werden die detaillierten Ergebnisse der Auslosung des Achtelfinales bekannt gegeben. Momentan steht lediglich fest, ob PSG auf Liverpool oder Barcelona trifft; Brügge trifft auf Lille oder Aston Villa… Auch der konkrete Weg der einzelnen Teams vom Achtelfinale bis zum Finale ist vorgegeben.

    Kylian Mbappe (Real) könnte in den kommenden Runden der Star sein, auf den man am meisten achten sollte. Er glänzte gerade im Play-off-Spiel gegen Manchester City mit 3:1 und war der erste Spieler in der Geschichte der Champions League, der in beiden legendären Stadien einen Hattrick erzielte: Nou Camp (Barcelona) und Bernabeu (Real). Das französische Team Lille könnte der „Geheimtipp“ des diesjährigen Turniers sein.

    https://thanhnien.vn/la-liga-tro-thanh-the-luc-hang-dau-champions-league-185250220221927719.htm



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  • Vor Duell in Champions League: Bayer Leverkusen und

    Vor Duell in Champions League: Bayer Leverkusen und



    Bayer-Boss: “Das wäre mir neu”

    Simon Rolfes kontert Sprüchefeuerwerk von Thomas Müller

    Wer ist Favorit bei Bayern gegen Bayer? Thomas Müller verweist auf die Experten und erklärt sein Team mit einem Augenzwinkern zum Außenseiter. Nun reagiert Ex-DFB-Kollege Simon Rolfes. Der deutsche Fußball steht vor unterhaltsamen Wochen.

    Bayer Leverkusens Sportchef Simon Rolfes hat vor dem deutschen Champions-League-Kracher gegen den FC Bayern eine Stichelei von Thomas Müller gekontert. “Thomas ist ja immer für einen Spruch gut, das weiß ich als Mitspieler aus der Nationalmannschaft von damals noch. Dass die Bayern nicht Favorit sind in der Champions League, das wäre mir neu”, sagte Rolfes vor dem Gastspiel bei Holstein Kiel beim TV-Sender Sky.

    Der Rekordmeister und der Meister treffen im Achtelfinale am 5. März in München sowie am 11. März in Leverkusen aufeinander. Müller hatte am Freitag nach der Auslosung mit süffisanter Miene eine Bayern-Ansage folgen lassen.

    “Leverkusen ist ja ganz klar der Favorit. Da muss man ja bloß mal in die deutsche Experten-Landschaft reinhören”, sagte der Vizekapitän des FC Bayern München. “Wir als absolut krasser Außenseiter wollen uns natürlich beweisen. Na, liebe Experten, dann schauen wir mal.”

    Für Alonso ist noch ein wenig Zeit

    Nach zwei Liga-Duellen (1:1, 0:0) und Leverkusens 1:0-Auswärtssieg im Pokal werden die Champions-League-Partien bereits das vierte und das fünfte Aufeinandertreffen in dieser Saison.

    “Ich traue der Mannschaft vieles zu. Ich traue ihr auch zu, dass wir sehr viele Punkte machen und sehr viele Siege einfahren. Dass wir den Willen und die Qualität haben, viele, viele Punkte zu machen, davon bin ich 100 Prozent überzeugt”, sagte Rolfes. Ein mögliches Triple habe man aber angesichts des Rückstands in der Bundesliga nicht mehr selbst in der Hand.

    Während Rolfes also bereits ein wenig nach vorne blickte, wollte Trainer Xabi Alonso von dem deutschen Giganten-Duell in der Königsklasse nichts wissen. “Das ist bei uns noch kein Thema”, sagte er: “Wir haben noch Zeit, uns darauf vorzubereiten.”



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  • Europa League: Fenerbahces Achtelfinalgegner steht fest

    Europa League: Fenerbahces Achtelfinalgegner steht fest


    Fenerbahce feierte am gestrigen Donnerstagabend nach einem 2:2-Unentschieden in Belgien gegen den RSC Anderlecht (Hin: 3:0) den Einzug ins Achtelfinale der UEFA Europa League. Am heutigen Freitag fand im schweizerischen Nyon die Auslosung der Runde der letzten 16 Mannschaften im zweitwichtigsten Vereinswettbewerb Europas statt. Dabei erfuhr auch Fenerbahce gegen wen es im Achtelfinale geht. Und auch der Weg bis hinein ins Halbfinale ist vorgezeichnet. Demnach trifft Fenerbahce auf den schottischen Rekordmeister Glasgow Rangers. Die Partien finden am 6. und 13. März statt. Sollte sich „Fener“ gegen die Schotten durchsetzen, würde im Viertelfinale der Gewinner der Paarung zwischen Athletic Bilbao und dem AS Rom warten. In einem möglichen Halbfinale würde es dann zu einem möglichen Duell mit Manchester United, Real Sociedad San Sebastian, Steaua Bukarest oder Olympique Lyon kommen.



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  • Rotterdam wirft AC Mailand aus Champions League: Das war der

    Rotterdam wirft AC Mailand aus Champions League: Das war der


    Das Überraschungsteam Feyenoord Rotterdam hat den großen AC Mailand aus der Champions League geworfen und steht dort nun erstmals in seiner Klubgeschichte im Achtelfinale. Der niederländische Pokalsieger holte im Rückspiel der Play-offs ein 1:1 (0:1) in Mailand, das Hinspiel hatte der Underdog mit 1:0 gewonnen. Für Milan ist das frühe Aus ein schwerer Schlag in einer ohnehin schwierigen Saison: In der Serie A müssen die „Rossoneri“ als derzeit Siebter um die abermalige Qualifikation für die Königsklasse bangen.

    Das Aus von Atalanta Bergamo gegen den FC Brügge machte das italienische Debakel in der Königsklasse perfekt. Nach dem 1:2 im Hinspiel in Belgien verlor der aktuelle Europa-League-Sieger das Rückspiel mit 1:3 (0:3).

    Benfica Lissabon reichte in einem wilden Spiel ein 3:3 (1:1) gegen AS Monaco zum Weiterkommen ins Achtelfinale. Das Hinspiel im Fürstentum hatten die Portugiesen mit 1:0 knapp für sich entschieden.

    Frühstart reicht Milan nicht

    Milan erwischte einen Auftakt nach Maß. Nach nur 37 Sekunden traf ausgerechnet der im Winter von Rotterdam nach Mailand gewechselte Santiago Giménez nach Vorlage von Malik Thiaw zum 1:0.

    Nach dem Seitenwechsel erwies Théo Hernández den Hausherren einen Bärendienst: Wegen einer Schwalbe sah der Defensivspieler die Gelb-Rote Karte (51.). Dadurch kippte das Spiel. In Überzahl übernahm Feyenoord die Kontrolle und glich durch einen Kopfball von Julián Carranza aus (73.). Das reichte den Niederländern zum Weiterkommen. Nach dem Schlusspfiff geriet Rotterdams Givairo Read mit Milan-Spielern noch aneinander und sah dafür die Rote Karte.

    Brügge überrascht gegen Bergamo

    Für eine Überraschung in Italien sorgte auch Brügge. Für die Belgier trafen Chemsdine Talbi (3./27.) und Ferran Jutglà (45.+3). Atalanta kam kurz nach der Pause nur noch zum Ehrentreffer durch Ademola Lookman (46.). Bergamos Rafael Tolói wurde nach einer Tätlichkeit vom deutschen Schiedsrichter Felix Zwayer vom Platz gestellt (87.).

    In Lissabon erzielten Kerem Aktürkoglu (22.), Vangelis Pavlidis per Elfmeter (76.) und Orkun Kökçü (84.) die Tore für Benfica. Für Monaco waren Takumi Minamino (32.), Eliesse Ben Seghir (51.) und George Ilenikhena (81.) erfolgreich.

    Feyenoord besser denn je zuvor

    Feyenoord gehört mit 16 nationalen Meistertiteln zu den erfolgreichsten Klubs der Niederlande, in der Champions League hatte der Klub bislang jedoch nie die Gruppenphase überstanden. In dieser Saison macht das Team um den deutschen Torhüter Timon Wellenreuther allerdings nicht zum ersten Mal auf sich aufmerksam: Im Januar gelang im heimischen „De Kuip“ ein 3:0 gegen den FC Bayern, das den Weg in die Play-offs ebnete.



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  • Champions League: Auslosung beschert Achtelfinal-Kracher

    Champions League: Auslosung beschert Achtelfinal-Kracher


    Champions League


    Titelverteidiger Real Madrid trifft mit David Alaba im Achtelfinale der Champions League auf den Stadtrivalen Atletico. Bei der Auslosung am Freitag in Nyon zog Bayern-Legende Giovane Elber zudem ein deutsches Duell: Bayern München bekommt es mit Bayer Leverkusen zu tun. In einem weiteren Achtelfinal-Kracher muss sich der FC Liverpool mit Paris Saint-Germain auseinandersetzen, FC Barcelona trifft auf Benfica Lissabon.

    Für Borussia Dortmund, den zweiten Finalisten des Vorjahres, geht es gegen den französischen Club OSC Lille. Arsenal misst sich mit PSV Eindhoven, Inter Mailand mit Feyenoord, und Aston Villa bekam den FC Brügge zugelost.

    Die Hinspiele finden am 4./5. März statt, die Rückspiele steigen eine Woche später am 11./12. März. Durch die fixe Setzliste und die Anordnung in einem Raster stehen auch die möglichen weiteren Gegner für jedes Team bis ins Finale am 31. Mai in München bereits fest.

    Harry Kane (Bayern Munich)


    IMAGO/DeFodi Images/Silas Schueller

    Bayern (Harry Kane) bekommt es auf dem Weg zum möglichen Finale daheim mit Leverkusen zu tun

    Durch die fixe Setzliste (gemäß der Endplatzierung in der Ligaphase) und die Anordnung in einem Raster stehen auch die möglichen weiteren Gegner für jedes Team bis ins Finale am 31. Mai in München bereits fest. So wird der Sieger aus PSG gegen Liverpool im Viertelfinale gegen Aston Villa oder Brügge spielen. Im Halbfinale wären Arsenal und die beiden Madrider Teams oder Dortmund möglich.

    Leverkusen wittert Chance

    Die Bayern und Leverkusen treten nach zwei Ligaduellen und einem Pokalspiel zum vierten und fünften Mal in dieser Spielzeit gegeneinander an. Das Hinspiel findet in München statt, weil die Bayern in der Gruppenphase schlechter abgeschnitten haben und den Umweg über das Play-off nehmen mussten.

    Die beiden Bundesliga-Duelle endeten unentschieden. Beim 0:0 am vergangenen Spieltag war Leverkusen die klar bessere Mannschaft. Im deutschen Cup gewann Bayer mit 1:0 in München. „Für uns war ja klar, dass ein Topgegner wartet“, so die Reaktion von Bayer-Sportchef Simon Rolfes. „Jetzt ist es München. Sicher eine Mannschaft, die wir gut kennen, die kennen uns aber auch gut. Das ist ein Achtelfinale auf hohem Niveau.“

    Tottenham gegen Alkmaar

    Im Europa-League-Achtelfinale bekommt es Lazio mit Viktoria Pilsen zu tun und würde im Viertelfinale auf Bodö/Glimt oder Olympiakos Piräus treffen. Tottenham mit ÖFB-Verteidiger Kevin Danso bekam AZ Alkmaar als Gegner, Eintracht Frankfurt den niederländischen Spitzenclub Ajax Amsterdam. In der anderen Hälfte des Tableaus heißen die Duelle unter anderem AS Roma gegen Athletic Bilbao und Real Sociedad gegen Manchester United.

    Champions League, Finalphase:

    Achtelfinale: (4./5. und 11./12. März)
    Paris Saint-Germain Liverpool
    Real Madrid Atletico Madrid
    Feyenoord Rotterdam Inter Mailand
    Borussia Dortmund OSC Lille
    Club Brügge Aston Villa
    PSV Eindhoven Arsenal London
    Bayern München Bayer Leverkusen
    Benfica Lissabon Barcelona
    Viertelfinale: (8./9. und 15./16. April)
    PSG/Liverpool Brügge/Aston Villa
    PSV/Arsenal Real Madrid/Atletico
    Benfica/Barcelona Dortmund/Lille
    Bayern/Leverkusen Feyenoord/Inter
    Semifinale: (29./30. April und 6./7. Mai)
    Sieger VF2 Sieger VF1
    Sieger VF3 Sieger VF4

    Finale am 31. Mai in München

    Europa League, Finalphase

    Achtelfinale: (6. und 13. März)
    Viktoria Pilsen Lazio Rom
    Bodö/Glimt Olympiakos Piräus
    Ajax Amsterdam Eintracht Frankfurt
    AZ Alkmaar Tottenham Hotspur
    AS Roma Athletic Bilbao
    Fenerbahce Istanbul Glasgow Rangers
    Steaua Bukarest Olympique Lyon
    Real Sociedad Manchester United
    Viertelfinale: (10. und 17. April)
    Bodö/Olympiakos Pilsen/Lazio
    Alkmaar/Tottenham Ajax/Frankfurt
    Fenerbahce/Glasgow Roma/Bilbao
    Bukarest/Lyon Sociedad/Manchester
    Semifinale: (1. und 8. Mai)
    Sieger VF2 Sieger VF1
    Sieger VF3 Sieger VF4

    Finale am 21. Mai in Bilbao



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  • How to buy Champions League tickets to Borussia Dortmund vs Lille

    How to buy Champions League tickets to Borussia Dortmund vs Lille


    French side Lille will face Borussia Dortmund in the Champions League Round of 16: here’s how to get tickets for the game.

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    Lille qualified for the Champions League Round of 16 by finishing in the top eight in the group phase, during which they met Serie A sides Juventus and Bologna.

    The Ligue 1 side have been drawn with Bundesliga giants Borussia Dortmund in the Round of 16.

    How to buy Lille Champions League tickets

    There are several ways to buy Champions League tickets for Lille’s upcoming match against Borussia Dortmund

    The first leg will be played in Germany, as Lille were the seeded team playing the decider at home.

    Tickets are available through the official LOSC Lille Ticketing Website. Visit the club’s official ticketing platform at billetterie.losc.fr. Here, you can find information on upcoming matches, ticket availability, and pricing.

    Navigate to the “OUR NEXT FIXTURES” section to view upcoming games. Select the desired match and follow the prompts to choose your seats and complete the purchase. It’s advisable to buy tickets early, especially for high-demand matches, to secure the best seats.

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    Artikelbild:How to buy Champions League tickets to Borussia Dortmund vs Lille

    Jonathan David of Lille celebrates after scoring a goal during the UEFA Champions League league phase match between Lille OSC and Juventus FC, in Lille, France, 05 November 2024. EPA-EFE/CHRISTOPHE PETIT TESSON

    If tickets remain available, you can buy them on match day at the visitors’ desk, located next to Gate I on the east side of the stadium. The desk opens 1.5 hours before kickoff

    Before buying Lille Champions League tickets make sure your smartphone is compatible with NFC technology, as stadium entry may require digital tickets. Regularly check the official LOSC Lille website for the latest information on ticket sales and match schedules.

    Another quick and reliable way to get Lille tickets for their next Champions League game is through LiveFootballTickets, one of the most trusted platforms for online football tickets.

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    Not only has it served over one million customers in over 15 years, but the service also comes with a 150% money-back guarantee on all ticket purchases. This means a full refund plus the value back to spend on another event.

    Lille’s Champions League season

    Lille have advanced to the Champions League Round of 16 by finishing among the top eight teams in the league phase, with notable performances including a 1-0 victory over Real Madrid on October 2, 2024, and a 3-1 win against Atletico Madrid on October 23, 2024.

    Impressum des Publishers ansehen



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  • Premier League im TV, Livestream und Ticker

    Premier League im TV, Livestream und Ticker


    Der Meister Manchester City empfängt am 26. Spieltag der Premier League den FC Liverpool. So verfolgt ihr das Duell im Free-TV, Livestream und Liveticker.

    Das nächste Topspiel in der Premier League steht an! Am 26. Spieltag trifft der amtierende Meister Manchester City auf den FC Liverpool.

    Die Vorzeichen vor diesem Duell am Sonntagabend im Etihad Stadium von Manchester sind doch überraschend deutlich – und zwar zugunsten der Gäste.

    Der FC Liverpool, gecoacht von Jürgen Klopps Nachfolger Arne Slot, führt die Premier League mit 61 Punkten souverän an, somit könnte der Niederländer schon in seiner ersten Saison bei den “Reds” den Meistertitel einfahren.

    Während Liverpool vom Titel träumen darf, strauchelt Manchester City doch bedenklich.

    Die Mannschaft von Trainer Pep Guardiola hat aufgrund einer unglaublichen Schwächephase in den zurückliegenden Monaten den Anschluss an Liverpool komplett verloren. Die “Citizens” liegen vor dem Spieltag mit 44 Punkten nur auf Rang 4.

    Das Hinrunden-Duell in der Premier League verlor ManCity Anfang Dezember 2024 zudem mit 0:2 an der Anfield Road. Cody Gakpo und Mohamed Salah sorgten damals für die Tore im Topspiel. Für Liverpool war dies der erste Sieg seit Oktober 2022 gegen ManCity.

    ManCity vs. Liverpool live: Wer überträgt im TV?

    Im Free-TV wird die Premier League in dieser Saison nur vereinzelt in Kooperation mit RTL gezeigt – diese Partie allerdings nicht. Im Pay-TV hält Sky die Rechte an der Übertragung der höchsten englischen Spielklasse. Um die entsprechenden Sky-Sender zu empfangen, muss zuvor allerdings ein Pay-TV-Vertrag mit dem Unternehmen abgeschlossen werden.

    Premier League live: Wo läuft Manchester City gegen Liverpool im Stream?

    Wer einen Pay-TV-Vertrag bei Sky hat, kann den Livestream zur Partie via Sky Go abspielen. Alternativ findet sich dieser auch nach Abschluss eines kostenpflichtigen Abos bei WOW TV.

    FC Liverpool zu Gast bei Manchester City: Wo gibt’s einen Liveticker?

    Wie gewohnt könnt ihr die Partie im Liveticker auf ran.de oder in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store) verfolgen.



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