Schlagwort: Lars Ricken

  • BVB-Boss Ricken lobt Kovac: „Eine der größten

    BVB-Boss Ricken lobt Kovac: „Eine der größten

    BVB-Boss Ricken lobt Kovac: „Eine der größten”

    Der Geschäftsführer von Borussia Dortmund, Hans-Joachim Watzke, hat seine Anerkennung für den Trainer des FC Bayern München, Niko Kovac, ausgesprochen. Watzke bezeichnete Kovac als „eine der größten Trainerpersönlichkeiten im deutschen Fußball“, was auf die anhaltende Rivalität zwischen den beiden Clubs anspielt. Diese lobenden Worte kamen in einem Interview, das Watzke kurz nach dem spannenden Spiel zwischen Dortmund und Bayern gab.

    Kovac und seine Erfolge

    Niko Kovac, in der Saison 2018/2019 Trainer der Bayern, führte das Team zum DFB-Pokal und zur Meisterschaft. Unter seiner Ägide erlebte Bayern eine Rückkehr zur Dominanz im deutschen Fußball. Kovac bleibt ein gefragter Name, sowohl für seine taktischen Fähigkeiten als auch für sein Team-Management. Dies wird immer wieder durch die Erfolge, die er erzielt hat, untermauert.

    In Bezug auf seine Coaching-Philosophie betont Kovac oft die Bedeutung der Teamarbeit und der individuellen Weiterentwicklung seiner Spieler. Diese Mentorship-Qualitäten sind es, die ihm Respekt und Anerkennung von anderen Trainern und Spielern eingebracht haben.

    Dortmunder Perspektive

    Watzke brachte die Meinung zum Ausdruck, dass der Konkurrenzkampf zwischen Borussia Dortmund und Bayern München zu den spannendsten Aspekten der Bundesliga gehört. „Es bringt die Liga voran“, so Watzke. „Niko Kovac hat viel dazu beigetragen, diesen Wettbewerb auf ein neues Level zu heben.“ Die Qualität beider Teams führe dazu, dass jedes Duell mit höchster Intensität ausgetragen werde. Diese Rivalität beschleunige nicht nur die Entwicklung der Spieler, sondern stärke auch die gesamte Liga.

    Reaktion des FC Bayern

    Der FC Bayern reagierte auf die lobenden Worte von Watzke mit Freude. „Es ist schön zu sehen, dass der Erfolg und die Arbeit, die Niko leistet, Anerkennung finden“, erklärte ein Sprecher des Clubs. „Wir sind überzeugt von seiner Kompetenz und seinem Engagement für den Verein.“ Kovac selbst äußerte sich bescheiden zu den Komplimenten: „Es ist immer schön, wenn man wertgeschätzt wird. Doch am Ende zählt nur der Erfolg des Teams.”

    Aktuelle Entwicklungen in der Bundesliga

    Angesichts der aktuellen Saison zeigt sich die Bundesliga als stark umkämpft. Bayern und Dortmund liefern sich seit Wochen ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel. Beide Clubs haben bedeutende Spielertransfers vorgenommen, um ihre Kader zu stärken und ihre Titelambitionen zu untermauern. Während Dortmund auf junge Talente setzt, investiert Bayern in erfahrene Spieler, um den Wettbewerbsvorteil zu sichern.

    Aktuelle Statistiken belegen, dass die Taktiken beider Trainer hervorragende Ergebnisse liefern. Dortmund unter dem Trainer Lucien Favre ist bekannt für sein schnelles und offensives Spiel, während Kovac’s Bayern oft mit einer soliden Defensive und blitzschnellen Kontern überzeugen.

    Langfristige Auswirkungen der Rivalität

    Die Rivalität zwischen Borussia Dortmund und Bayern München hat bedeutende Auswirkungen auf den deutschen Fußball insgesamt. Ein bemerkenswerter Aspekt dieser Rivalität ist die Förderung junger Talente, die zunehmend im Mittelpunkt stehen. Sowohl Dortmund als auch Bayern investieren stark in ihre Jugendakademien, was zu einer Renaissance deutscher Spieler auf internationaler Ebene führt.

    Die ersten Reaktionen auf Watzkes Lob für Kovac zeigen, dass Respekt im Fußball von großer Bedeutung ist. Analysten bemerken, dass diese Anerkennung nicht nur für Kovac, sondern auch für die gesamte Liga von Bedeutung ist, da sie den sozialen Zusammenhalt und den Wettbewerb unter den Clubs stärkt.

    Ausblick auf die kommende Saison

    Mit dem Blick auf die nächste Saison ist die Vorfreude in beiden Lagern spürbar. Es bleibt spannend zu sehen, wie sich die Teams strategisch auf die neuen Herausforderungen einstellen werden. Die Aussagen von Watzke über Kovac könnten in Zukunft sowohl für die Trainer als auch für die Clubs als Motivationsstrategie dienen, um nicht nur im nationalen, sondern auch im europäischen Wettbewerb bestehen zu können.

    Die Beziehung zwischen den Trainern und die gegenseitige Wertschätzung könnten in den kommenden Begegnungen einen entscheidenden Einfluss auf die Spiele haben. In einer Liga, in der jede Entscheidung den Ausgang eines Spiels beeinflussen kann, scheint es, als hätten Kovac und Watzke den richtigen Ansatz gefunden, um ihre Teams zum Erfolg zu führen.

  • Ricken mit BVB-Saison nicht zufrieden – Gerüchte um

    Ricken mit BVB-Saison nicht zufrieden – Gerüchte um

    Ricken mit BVB-Saison nicht zufrieden – Gerüchte um

    Die Saison 2023/2024 hat für den Borussia Dortmund offenbar nicht den gewünschten Verlauf genommen. Michael Ricken, der Leiter der Dortmunder Nachwuchsakademie, äußerte sich unlängst unzufrieden über die sportlichen Leistungen und das Abschneiden der ersten Mannschaft. Diese Äußerungen lassen Raum für Spekulationen über die zukünftige Ausrichtung des Vereins.

    Kritik am Sportlichen

    In einem Interview mit der Sport Bild thematisierte Ricken die gegenwärtige Situation des BVB. „Die Ansprüche des Vereins müssen mit den Ergebnissen im Einklang stehen“, so Ricken. Der 48-Jährige verwies darauf, dass der BVB in den letzten Jahren nicht an die Erfolge früherer Tage anknüpfen konnte. Insbesondere das Abschneiden in der Bundesliga und im DFB-Pokal lässt zu wünschen übrig. Bei einem Punktestand von 28 Zählern zur Winterpause befürchten Experten, dass der Verein den Anschluss an die Spitzenteams verlieren könnte.

    Spekulationen um die Trainerposition

    Die Unzufriedenheit Rickens könnte auch politische Auswirkungen auf die Trainerposition von Edin Terzić haben. Gerüchte kursieren, dass die Vereinsführung über einen Wechsel nachdenken könnte, falls sich die Situation nicht kurzfristig verbessert. Ein Umstieg auf einen anderen Trainer könnte auch bedeuten, dass die Jugendakademie eine wichtigere Rolle im Kader spielen muss, was Ricken zu dessen Verteidigung bliebe.

    Rolle der Jugendakademie

    Ricken hat in der Vergangenheit betont, wie wichtig die Ausbildung junger Talente für Borussia Dortmund ist. „Wir haben einige herausragende Spieler in unseren Reihen, die bereit sind, der ersten Mannschaft zu helfen“, so Ricken weiter. Diese jungen Spieler gelten als potenzielle Hoffnungsträger für die Zukunft des BVB. Die Frage ist, ob der Verein bereit ist, auf sie zu setzen, während die resultierenden Leistungen nach wie vor unsicher bleiben.

    Finanzielle Aspekte

    Ein weiterer wichtiger Punkt ist die finanzielle Situation des Vereins. Laut einer aktuellen Analyse wird Schlagzeilen gemacht, dass Borussia Dortmund eine der höchsten Löhne in der Bundesliga zahlt, jedoch gleichzeitig die gewünschten sportlichen Erfolge ausbleiben. Experten warnen davor, dass eine langfristige Unzufriedenheit im Umfeld die Attraktivität des Vereins für zukünftige Talente gefährden könnte.

    Fans und öffentliche Meinung

    Die Reaktionen der Fans auf die Entwicklungen sind gemischt. Während einige der Ansicht sind, dass die Hintergründe der Unzufriedenheit offengelegt werden müssen, fordern andere eine deutlichere Kommunikation zwischen Vereinsführung und Anhängern. Ein Fanvertreter äußerte: „Es ist wichtig, dass wir als Fans in den Entscheidungsprozess mit einbezogen werden. Borussia Dortmund ist mehr als nur ein Verein – es ist eine Familie.“

    Zukunftsausblick

    Obwohl die Herausforderungen, vor denen der BVB steht, nicht zu unterschätzen sind, zeigt die Geschichte des Vereins, dass er oft in der Lage war, sich aus schwierigen Lagen zu befreien. Ricken sieht die Möglichkeit, dass sich die Situation positiv ändert, wenn der Verein seine Strukturen überprüft und anpassungsfähiger wird. „Wir haben die Fähigkeiten und das Potenzial. Jetzt müssen wir das nur auf den Rasen bringen“, schloss Ricken.

    Fazit

    Die Aussagen von Michael Ricken werfen ein Licht auf die gegenwärtige Lage des BVB und bestätigen die bereits geäußerten Bedenken hinsichtlich der sportlichen Zukunft des Vereins. Spannende Monate stehen bevor, in denen sowohl die Trainerfrage als auch das Vertrauen in die Nachwuchsarbeit entscheidend für den weiteren Verlauf der Saison sein könnten.

  • 19:09 – der schwarzgelbe Talk mit Lars Ricken und

    19:09 – der schwarzgelbe Talk mit Lars Ricken und

    19:09 – der schwarzgelbe Talk mit Lars Ricken und

    Der Podcast „19:09 – der schwarzgelbe Talk“ erfreut sich zunehmender Beliebtheit unter Fußballfans, insbesondere unter den Anhängern von Borussia Dortmund. In der neuesten Folge stand Lars Ricken, ehemaliger Spieler und heutiger Jugendkoordinator des BVB, im Mittelpunkt der Diskussion.

    Football und die Evolution des BVB

    Im Rahmen des Gesprächs reflektierte Ricken über die Neuorientierung des Vereins in den letzten Jahren. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich der Verein weiterentwickelt hat, sowohl sportlich als auch strukturell“, erklärte Ricken. Die Entscheidung, Jürgen Klopp als Trainer zu verpflichten, wird als Wegbereitung für den modernen Fußball in Dortmund angesehen, und Ricken betonte die Bedeutung dieser Entscheidung für die Identität des Clubs.

    Jugendarbeit und Talentschmiede

    Ein zentrales Thema des Talks war die Jugendarbeit des BVB. Lars Ricken, der selbst aus der Jugend des Vereins kam, hob hervor, wie wichtig es sei, junge Talente zu fördern. „Wir sehen den Erfolg unserer Akademie nicht nur in der Anzahl der Spieler, die den Sprung in die Profimannschaft schaffen, sondern auch in deren Entwicklung als Personen“, so Ricken. Die Akademie hat in den letzten Jahren zahlreiche Spieler hervorgebracht, die mittlerweile in den großen Ligen Europas spielen.

    Positive Entwicklungen in der Nachwuchsarbeit

    Der 43-jährige Fußballfunktionär berichtete von den jüngsten Erfolgen der U19-Mannschaft, die in der UEFA Youth League teilnimmt. „Wir haben unseren Fokus verstärkt auf die technische Ausbildung gelegt, um unsere Spieler optimal auf die Anforderungen im Profifußball vorzubereiten“, erklärte er.

    Der Einfluss von Digitalisierung im Fußball

    Ein weiteres Thema der Diskussion war der Einfluss von Digitalisierung und modernen Technologien im Fußball. Ricken äußerte sich optimistisch über die Möglichkeiten, die Technologien wie Datenanalyse und Video-Feedback den Trainern und Spielern bieten. „Wir nutzen diese Tools, um die Leistungsfähigkeit unserer Spieler zu steigern und Schwächen rechtzeitig zu identifizieren“, so Ricken weiter.

    Die Rolle des Fans

    Lars Ricken betonte auch die unentbehrliche Rolle der Fans für den BVB. „Die Emotionen und die Unterstützung, die wir von unseren Anhängern erhalten, sind unbezahlbar. Sie sind ein wichtiger Bestandteil unseres Erfolgs“, unterstrich er. Die enge Verbindung zwischen Verein und Fans wird als wichtiges Element für die zukünftige Entwicklung des BVB betrachtet.

    Transferpolitik und die Zukunft des BVB

    Im Hinblick auf die aktuelle Transferpolitik des Vereins äußerte Ricken, dass man sich bemühe, eine Balance zwischen Jugendförderung und der Verpflichtung erfahrener Spieler zu finden. „Wir müssen die richtigen Entscheidungen treffen, um sowohl kurzfristige Erfolge zu sichern als auch nachhaltig eine konkurrenzfähige Mannschaft zu entwickeln“, erklärte er. Die kommenden Transfers werden entscheidend sein für die Kaderplanung und die sportlichen Ambitionen des Vereins in der Bundesliga.

    Zitate und Statistiken

    • “Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Kontinuität und der Fähigkeit, junge Talente an die erste Mannschaft heranzuführen”, Lars Ricken.
    • Statistik: Seit 2016 haben 12 Spieler aus der BVB-Jugendabteilung debütiert.

    Zukunftsausblick und Herausforderungen

    Abschließend beleuchtete Ricken die Herausforderungen, die vor dem BVB lägen, insbesondere im Kontext der finanziellen Fairness und der Konkurrenzsituationen in der Bundesliga. Die finanzielle Stabilität des Vereins gesehen als Voraussetzung für langfristige Erfolge. „Wir müssen klug wirtschaften, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben“, warnte er.

    Das Gespräch mit Lars Ricken unterlief der sportlichen Leidenschaft und dem Engagement für den Verein. Die Hörer erhielten nicht nur einen Einblick in die Herausforderungen einer der erfolgreichsten Fußballakademien Deutschlands, sondern auch einen Ausblick auf die spannende Zukunft des BVB.

  • «Riesenchance» für BVB: «Stadion wird brennen»

    «Riesenchance» für BVB: «Stadion wird brennen»


    Champions League

    “Riesenchance” für BVB: “Stadion wird brennen”

    Aktualisiert am 03.03.2025 – 15:49 UhrLesedauer: 3 Min.

    Pressekonferenz Borussia DortmundVergrößern des Bildes

    Niko Kovac sieht beim BVB noch viel Luft nach oben. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Niko Kovac wirkt langsam als BVB-Trainer. In der Liga schrumpft der Rückstand auf den Europapokal – und in der Champions League besteht eine echte Möglichkeit aufs Viertelfinale. Doch der Coach warnt.

    Bei Borussia Dortmund wähnt man sich noch lange nicht am Ziel: Niko Kovac sieht trotz des Aufwärtstrends weiter viel Arbeit vor sich. Der BVB-Coach machte seiner Mannschaft vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) eine deutliche Ansage. “Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag”, sagte Kovac am Montag. “Wir haben sicher noch großes Verbesserungspotenzial.”

    Der neue Coach, der den arg ins Taumeln geratenen Champions-League-Finalisten des Vorjahres vor einem Monat übernommen hatte, traut dem Aufschwung noch nicht so ganz und gibt sich vor dem Spiel gegen den Fünften der französischen Ligue 1 recht streng. Bloß kein Nachlassen lautet die Devise. “Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele”, sagte Kovac.

    Dabei wirkt der 53-Jährige inzwischen spürbar. Von den sechs Pflichtspielen unter Kovac spielte der BVB viermal zu null, zuletzt gewann er gegen Union Berlin (6:0) und beim FC St. Pauli (2:0) zweimal in Folge. Das hatte es in dieser Saison zuvor noch gar nicht gegeben. Gegen Lille, das erstmals überhaupt im Achtelfinale der Königsklasse steht, spricht Sport-Geschäftsführer Lars Ricken nun von einer “Riesenchance”.

    Setzt sich der Trend fort und schaffen die Dortmunder den Viertelfinal-Einzug, winkt dort nicht nur das Knaller-Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick. Die bislang so schwierige BVB-Saison stünde gleich in einem positiveren Licht. “Wir wollen uns zu Hause eine gute Ausgangsposition verschaffen”, sagte Ricken.

    Forscher drückte es Karim Adeyemi aus. “Das Stadion wird brennen und wir werden auch brennen. Wir versuchen, zu null zu spielen und vorne viele Tore zu machen”, sagte der Nationalstürmer, dessen Selbstvertrauen unter Kovac wieder spürbar gestiegen ist. “Ich bin guter Dinge, dass wir gewinnen werden.”

    Für Kovacs Geschmack deutlich zu forsche Töne. Lille ist sicher ein deutlich stärkerer Gegner als die beiden BVB-Aufbaugegner Union Berlin und St. Pauli zuletzt. “Der französische Fußball und gerade Lille, das ist schon gut”, sagte der frühere Trainer der AS Monaco. “Wir müssen uns darauf einstellen, dass das eine harte Nuss wird.”

    Kovac ist es bislang gelungen, den BVB vor allem defensiv stabiler zu machen. In der Liga sind die Dortmunder zwar immer noch nur Zehnter. Doch der Rückstand auf die Europapokalränge schrumpft. “Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser. Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus”, sagte Innenverteidiger Nico Schlotterbeck. “Wir hatten in der Hinrunde viele Wechsel in der Verteidigung, sind dadurch nicht so richtig in den Rhythmus gekommen.”

    Offensiv dagegen hat Kovac vom BVB-Spiel noch andere Vorstellungen: “Man sieht schon gute Ansätze. Wir sind schon zufrieden. Aber bei weitem sind wir noch nicht da, wo wir hinkommen wollen.” Ricken sieht das ähnlich: “Es gibt überhaupt keinen Grund, schon wieder in Euphorie zu verfallen.”



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  • Das Achtelfinale gegen Lille ist für den BVB eine „Riesenchance“

    Das Achtelfinale gegen Lille ist für den BVB eine „Riesenchance“


    Bei Borussia Dortmund wähnt man sich noch lange nicht am Ziel: Niko Kovac sieht trotz des Aufwärtstrends weiter viel Arbeit vor sich. Der BVB-Coach machte seiner Mannschaft vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille am Dienstag (21 Uhr/Amazon Prime) eine deutliche Ansage. „Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, sagte Kovac am Montag. „Wir haben sicher noch großes Verbesserungspotenzial.“



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  • Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet

    Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet


    Borussia Dortmund

    Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet

    Aktualisiert am 23.02.2025 – 06:15 UhrLesedauer: 1 Min.

    Borussia Dortmund - Sporting LissabonVergrößern des Bildes

    Die Bosse von Borussia Dortmund tagen künftig nicht mehr in der berüchtigten Elefantenrunde. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Nach den Trennungen von Nuri Sahin als Trainer und Kaderplaner Sven Mislintat gibt es keine berüchtigte Elefantenrunde beim BVB mehr. Das bestätigt Sportchef Lars Ricken beim 6:0 gegen Union Berlin.

    Borussia Dortmunds Sportchef Lars Ricken hat die sogenannte Elefantenrunde beim BVB für beendet erklärt. “Die wird es in Zukunft nicht mehr geben”, sagte Ricken dazu gefragt bei Sky am Rande des 6:0-Sieges am Samstagabend gegen Union Berlin.

    Bislang hatten der im Herbst aus dem Amt scheidende Clubchef Hans-Joachim Watzke, Berater Matthias Sammer, Sportdirektor Sebastian Kehl, Sport-Geschäftsführer Ricken sowie die inzwischen beurlaubten Kaderplaner Sven Mislintat und Trainer Nuri Sahin einmal im Monat strategische Gespräche geführt.

    “Aus der Elefantenrunde hat es auch mit Sven Mislintat und Nuri Sahin letztendlich auch zwei getroffen”, sagte Ricken weiter. Er sei inzwischen mit Kehl und dem neuen Chefcoach Niko Kovac im täglichen Austausch. “Da haben wir eine ganz normale Meeting-Struktur. Aber da braucht man diese Elefantenrunde, die braucht man da nicht.”



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  • BVB-Reaktionen nach Sieg gegen Union Berlin: „Heute hat’s geknallt“

    BVB-Reaktionen nach Sieg gegen Union Berlin: „Heute hat’s geknallt“


    Baumgart stellt sich vor Team 

    BVB-Reaktionen nach Sieg gegen Union Berlin: „Heute hat's geknallt“

    ©IMAGO

    Borussia Dortmunds Sportchef Lars Ricken hat die sogenannte Elefantenrunde beim BVB für beendet erklärt. „Die wird es in Zukunft nicht mehr geben“, sagte Ricken dazu gefragt bei „Sky“ am Rande des 6:0-Sieges am Samstagabend gegen Union Berlin. Bei den Westfalen ist derweil die Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Bundesliga zurück.

    Bislang hatten der im Herbst aus dem Amt scheidende Klubchef Hans-Joachim Watzke, Berater Matthias Sammer, Sportdirektor Sebastian Kehl, Sport-Geschäftsführer Ricken sowie die inzwischen beurlaubten Kaderplaner Sven Mislintat und Trainer Nuri Sahin einmal im Monat strategische Gespräche geführt. „Aus der Elefantenrunde hat es auch mit Sven Mislintat und Nuri Sahin letztendlich auch zwei getroffen“, sagte Ricken weiter. Er sei inzwischen mit Kehl und dem neuen Chefcoach Niko Kovac im täglichen Austausch. „Da haben wir eine ganz normale Meeting-Struktur. Aber da braucht man diese Elefantenrunde, die braucht man da nicht.“

    Auf der Südtribüne machten die Fans derweil am Samstagabend die Triumph-Welle, auf dem Rasen lachten und tanzten die Dortmunder Spieler wie schon lange nicht mehr. Nach dem furiosen 6:0 (2:0) gegen Union samt Vier-Tore-Show von Torjäger Serhou Guirassy ist beim BVB die Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Bundesliga zurück. „Heute ist ein sehr guter Tag. Vier Tore. Sieg. Tolle Fans“, sagte der Matchwinner bei „Sky“. „Ich bin natürlich glücklich.“

    Wie alle Borussen, nachdem sie sich den Frust der letzten Wochen von der Seele geschossen hatten. „Ich glaube, alle sind erleichtert“, sagte Kehl und gab zu: „Dass wir heute hier 6:0 gewinnen, davon war nicht auszugehen.“ Ein Sonderlob erhielt Guirassy: „Serhou hat eine Riesenshow heute abgeliefert“, lobte Kehl, „heute hat’s geknallt“. Coach Kovac reichte ein Wort für seinen Torjäger: „Weltklasse!“ Und Kapitän Emre Can fand: „Ein perfekter Samstag für uns alle.“ Für Kovac war es zugleich der erste Liga-Sieg als BVB-Coach. „Wir werden uns sicherlich auch ein Glas Rotwein gönnen“, sagte der sichtlich zufriedene Trainer.

    Mal wieder erwies sich Union als guter Aufbaugegner für den BVB. Auch im sechsten Aufritt in Dortmund blieben die Köpenicker erneut ohne jeden Punkt. Durch den neunten Saisonsieg verbesserten sich die Westfalen mit nun 32 Punkten immerhin um einen Rang auf Platz zehn. Bis zu den Europapokalplätzen sind es aber immer noch fünf Punkte. Dieser Abstand könnte am Sonntag wieder anwachsen. 

    Kovac hatte angesichts der katastrophalen Tabellensituation des Vorjahres-Finalisten der Champions League und der aktuellen Stimmung im Umfeld des Klubs einen Sieg gegen Union zur Pflicht erklärt. „Wir brauchen Erfolgserlebnisse, wir müssen die Spiele gewinnen und da geht es nicht darum, ob schön oder nicht schön, das kommt irgendwann mal, aber jetzt geht es Punkt für Punkt für Punkt“, sagte Kovac bei „Sky“.

    Union Berlin: Baumgart nimmt Spieler nach BVB-Pleite in Schutz

    Trotz der höchsten Bundesliga-Niederlage der Vereinsgeschichte hat Steffen Baumgart seine Spieler zunächst in Schutz genommen. „Es ist einfach so, dass man das auch erst sacken lassen muss“, sagte der Trainer des 1. FC Union Berlin nach dem 0:6. „Sachlich gesehen, die erste Halbzeit war vom Ergebnis nicht gut, aber von der Leistung her okay“, fand der Ex-Profi. Schwer sei für ihn zu erklären, was nach dem 0:3 passiert sei. Auch aufgrund vieler individueller Fehler sei aus einem „einigermaßen normalen Ergebnis ein extrem bescheidenes Ergebnis“ geworden. Baumgart sagte, er sei „nicht der Typ, der wild draufhaut“. Es bringe nichts, „wie ein Rumpelstilzchen rumzulaufen“.

    Baumgart verteidigte sein Team trotz der bitteren letzten Viertelstunde entschieden: „Vom Aufgeben sind wir weit weg“, meinte er über jene Phase. „Das sieht dann in dem Moment schlecht aus, weil wir dann natürlich auch auf einen Gegner getroffen haben, der das in dem Moment richtig gut ausgenutzt hat.“ In Dortmund könne man „unter die Räder geraten“.



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  • Borussia Dortmund: Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet

    Borussia Dortmund: Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet


    Borussia Dortmunds Sportchef Lars Ricken hat die sogenannte Elefantenrunde beim BVB für beendet erklärt. «Die wird es in Zukunft nicht mehr geben», sagte Ricken dazu gefragt bei Sky am Rande des 6:0-Sieges am Samstagabend gegen Union Berlin. 

    Bislang hatten der im Herbst aus dem Amt scheidende Clubchef Hans-Joachim Watzke, Berater Matthias Sammer, Sportdirektor Sebastian Kehl, Sport-Geschäftsführer Ricken sowie die inzwischen beurlaubten Kaderplaner Sven Mislintat und Trainer Nuri Sahin einmal im Monat strategische Gespräche geführt.

    «Aus der Elefantenrunde hat es auch mit Sven Mislintat und Nuri Sahin letztendlich auch zwei getroffen», sagte Ricken weiter. Er sei inzwischen mit Kehl und dem neuen Chefcoach Niko Kovac im täglichen Austausch. «Da haben wir eine ganz normale Meeting-Struktur. Aber da braucht man diese Elefantenrunde, die braucht man da nicht.»

    © dpa-infocom, dpa:250223-930-383492/1



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  • «Nicht mehr als nötig»: Tristes 0:0 bringt Dortmund weiter

    «Nicht mehr als nötig»: Tristes 0:0 bringt Dortmund weiter


    Champions League

    “Nicht mehr als nötig”: Tristes 0:0 bringt Dortmund weiter

    Aktualisiert am 19.02.2025 – 21:04 UhrLesedauer: 3 Min.

    Borussia Dortmund - Sporting LissabonVergrößern des Bildes

    Euphorie sieht anders aus: Emre Can und seine Teamkollegen. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Der BVB darf noch etwas Champions-League-Luft schnuppern. Gegen das komplett harmlose Sporting Lissabon gelingt der ungefährdete Achtelfinal-Einzug. Die Verunsicherung scheint riesig.

    Die Bosse von Borussia Dortmund schauten ernst und ratlos, die Fans schickten ihre schwer verunsicherten Profis mit verhaltenem Applaus in die Kabine. Der BVB steht nach einer trostlosen Nullnummer gegen Sporting Lissabon zwar im Achtelfinale der Champions League – hat dabei aber alles andere als eine magische Europacup-Nacht erlebt.

    Dem in der Bundesliga übel abgestürzte Revier-Riesen bleibt die Königsklasse immerhin als Trostpflaster. “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Es war ein kontrolliertes Weiterkommen, würde ich sagen. Nichtsdestotrotz müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen”, sagte Kapitän Emre Can nach dem 0:0 im Playoff-Rückspiel.

    Der verschossene Elfmeter von Serhou Guirassy (59. Minute) stand sinnbildlich für den wankenden BVB, der vom deutlichen 3:0 in Portugal im Hinspiel zehrte. Auf der Tribüne zeigten Hans-Joachim Watzke, Lars Ricken und Matthias Sammer grimmige Mienen, die so gar nicht zum Erreichen der Runde der letzten 16 passten. Wohl aber zur gezeigten Leistung vor 80.300 Zuschauern im nicht komplett ausverkauften EM-Stadion.

    Am Freitag (12.00 Uhr) wird dem BVB entweder der OSC Lille oder Aston Villa als Gegner für das Achtelfinale zugelost. Auch dies scheint trotz der aktuellen Lage des kriselnden Bundesliga-Elften machbar. “Ich schätze die Mannschaften ähnlich stark ein”, sagte Can. Als deutsche Vertreter stehen zudem Bayer Leverkusen und Bayern München unter den letzten 16 Teams.

    Trainer Niko Kovac hatte vor dem Spiel angekündigt, das ramponierte Selbstbewusstsein seiner Profis stärken und in erster Linie über deren Stärken sprechen zu wollen. “Der Kopf macht die Beine müde beziehungsweise schwer. Wir müssen schauen, dass der Kopf frei und leicht ist”, hatte der neue BVB-Coach unmittelbar vor der Partie bei DAZN gesagt.

    So erhielten einige der zuletzt so enttäuschenden Spieler trotz der beiden Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter Kovac erneut eine Chance. Unter anderem blieb auch Marcel Sabitzer in der Startelf. Der Österreicher war es auch, der nach 27 Minuten mit einem satten Schuss ein erstes Zeichen setzte. Sporting-Keeper Rui Silva musste mit einer Glanztat retten.

    Dortmunder spielte recht gefällig und war klar spielbestimmend. Viele Torchancen kamen dabei aber nicht herum. Lissabon war zudem offensiv extrem ungefährlich und das Spiel somit recht ereignisarm.

    Zur zweiten Halbzeit hatte Kovac dann aber offenbar genug vom erneut ganz schwachen und lustlos wirkenden Jungstar Jamie Gittens. Der Engländer musste in der Pause runter, für ihn kam Maximilian Beier. Die Dortmunder blieben feldüberlegen, agierten aber zumeist ungefährlich. Die Verunsicherung der jüngsten Bundesliga-Ereignisse spielte beständig mit.

    Wie es um das Nervenkostüm bestellt ist, zeigte sich nach knapp einer Stunde, als Guirassy einen Foulelfmeter kläglich verschoss. Die Ausführung des Angreifers, die Silva fangen konnte, kam einem Rückpass gleich. Der Sporting-Keeper hatte Karim Adeyemi zuvor von den Beinen geholt. Kurz darauf musste auch Guirassy runter.

    Der BVB hatte weiterhin deutlich mehr Ballbesitz, es fehlte aber der letzte Zug zum Tor. Überhaupt wirkte das gesamte Spiel pomadig und tempoarm. Trotz des Weiterkommens dürfte Kovac noch viel Arbeit vor sich haben. Der 53-Jährige hatte ohnehin die Champions League derzeit nur als I-Tüpfelchen bezeichnet.

    Entscheidend ist für Kovac vorerst das Auftreten in der Liga. Dort ist am Samstag gegen Union Berlin ein Sieg Pflicht, um eine erneute Teilnahme an der Champions League nicht völlig unwahrscheinlich werden zu lassen. Aktuell liegen die Westfalen acht Punkte hinter Rang vier.



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  • Macht Hans-Joachim Watzke doch weiter?

    Macht Hans-Joachim Watzke doch weiter?


    Sportliche Führung unter Beobachtung

    Droht ein Boss-Beben beim BVB?

    19.02.2025 – 10:53 UhrLesedauer: 1 Min.

    Hans-Joachim Watzke: Eigentlich wollte er im Herbst aufhören.Vergrößern des Bildes

    Hans-Joachim Watzke: Eigentlich wollte er im Herbst aufhören. (Quelle: IMAGO/David Inderlied/imago-images-bilder)

    Borussia Dortmunds Ziele sind in dieser Saison in Gefahr. Ist das ein Grund für Hans-Joachim Watzke umzudenken?

    Für Borussia Dortmund läuft in dieser Saison bisher wenig nach Plan. Trainer Nuri Şahin musste bereits nach einem halben Jahr gehen. Für ihn kam Niko Kovač als Nachfolger. Allerdings konnte der neue Trainer in der Bundesliga bisher noch keinen Sieg verbuchen, zuletzt gab es eine 0:2-Niederlage in Bochum. In der Tabelle stehen die Dortmunder auf dem elften Platz – mit 26 Zählern Rückstand auf den Spitzenreiter Bayern München.

    In der Klubspitze gibt es daher laut “Sport Bild” Gedankenspiele, einen “Neustart auf allen Ebenen” zu forcieren. Auch die Frage, ob der Vorsitzende der Geschäftsführung, Hans-Joachim Watzke, doch weitermacht, stehe im Raum. Dies hänge von den sportlichen Ergebnissen der kommenden Monate ab. Watzke wollte eigentlich Richtung Jahresende abtreten.

    Wie das Magazin weiter schreibt, könnte die sportliche Führungsstruktur zerbrechen, sollte sich Watzke dazu entscheiden, bei der anstehenden Präsidentschaftswahl im November 2025 doch nicht anzutreten. Das war Medienberichten zufolge eigentlich der Plan Watzkes. Eine Abkehr von diesem Plan würde dann Sport-Geschäftsführer Lars Ricken ebenso betreffen wie Sportdirektor Sebastian Kehl und Berater Matthias Sammer.

    In der kommenden Zeit wolle die BVB-Spitze die Situation und Entscheidungen der vergangenen Wochen jedoch genau beobachten, um dann eine Entscheidung zu treffen. Ricken plant offenbar, Sammer als Berater künftig an sich zu binden. Zudem soll Ricken unter genauer Beobachtung stehen und der Verein noch immer Interesse an Eintrachts Markus Krösche haben, sollte es mit dem aktuellen Sport-Geschäftsführer nicht klappen.



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