Schlagwort: LaLiga

  • Bayer Leverkusen hat Espanyol-Torhüter Joan García im

    Bayer Leverkusen hat Espanyol-Torhüter Joan García im


    Auf Keeper-Suche 

    Bayer Leverkusen hat Espanyol-Torhüter Joan García im Visier

    ©IMAGO

    Wer hütet in der kommenden Saison das Tor von Bayer Leverkusen? Matej Kovar, Lukas Hradecky oder doch ein anderer? Wie „Mundo Deportivo“ berichtet, hat der deutsche Meister Joan García von Espanyol Barcelona im Visier. Der 23 Jahre alte Schlussmann hat mit guten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht und besitzt eine Ausstiegsklausel, die ihm zu einem der teuersten Torhüter der Bundesliga macht.

    Aktuell ist Mannschaftskapitän Hradecky im Tor der Werkself gesetzt, allerdings bekommt Kovar immer wieder seine Chance wie zuletzt beim 2:0 in Kiel oder in der Champions League und im DFB-Pokal. Zwölfmal hütete der 24 Jahre alte Tscheche den Kasten der Leverkusener, spielte achtmal zu Null und musste achtmal hinter sich greifen. Hradecky ist seit 2018 Stammkeeper, blieb jedoch nicht immer fehlerfrei und ist mit 35 Jahren schon im fortgeschrittenen Alter. Im Sommer könnte eine Ablösung erfolgen, wie zuletzt spekuliert wurde. Hradeckys Vertrag läuft noch bis 2026.

    Doch es ist noch nicht klar, ob Kovar als zukünftige Nummer eins in Frage kommt. Deshalb sondieren die Verantwortlichen um Simon Rolfes den Markt und sind offenbar auf García gestoßen. Seit Ende der vergangenen Saison ist er Stammkraft bei Espanyol und hatte seinen Anteil an der Rückkehr in LaLiga. Im Herbst steigerte er seinen Marktwert von 800.000 auf 10 Millionen Euro. Aktuell steht der Klub mit vier Punkten Vorsprung vor der Abstiegszone auf Platz 15, was auch an García liegt, der viermal zu Null spielte und 36 Gegentore in 25 Partien kassierte.

    Das spanische Blatt berichtet, dass auch der FC Arsenal und der FC Barcelona Interesse an García gezeigt haben. Demnach besitzt der Keeper eine Ausstiegsklausel in Höhe von 25 Mio. Euro in seinem bis 2028 datierten Vertrag. Sollte Bayer diese aktivieren, würde García zum teuersten Torhüter der Bundesliga nach Manuel Neuer werden. Letzterer wechselte 2011 für 30 Mio. Euro von Schalke zum FC Bayern.

    Bayer Leverkusen ist nicht bekannt dafür, dass sie hohe Ablösen in Torhüter investieren. Der teuerste Schlussmann war Bernd Leno, für den man 2011 7,8 Mio. an den VfB Stuttgart zahlte, gefolgt von Kovar, der für 5 Mio. Euro 2023 von Manchester United kam. García wäre nach Aleix García, Alejandro Grimaldo, Mario Hermoso, Borja Iglesias und Iker Bravo der sechste Spanier, den Xabi Alonso nach Leverkusen lotst.



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  • Real Madrid verliert bei Real Betis – Isco entschuldigt sich

    Real Madrid verliert bei Real Betis – Isco entschuldigt sich


    Ex-Madrilene entschuldigt sich 

    Real Madrid verliert bei Real Betis – Isco entschuldigt sich

    ©IMAGO

    Real Madrid hat im Kampf um die Meisterschaft einen Rückschlag erlitten und die Generalprobe für das Stadtduell in der Champions League verpatzt. Die Königlichen unterlagen in LaLiga mit 1:2 (1:1) bei Real Betis Sevilla. Atlético Madrid, Reals Achtelfinal-Gegner in der Königsklasse, nutzte den Patzer und zog mit einem 1:0 (0:0) gegen Athletic Bilbao an den Blancos vorbei an die Tabellenspitze. Mit einem Sieg am Sonntag (16:15 Uhr) im Heimspiel gegen Real Sociedad könnte der FC Barcelona die Colchoneros wieder ablösen und einen Vorsprung von drei Zählern auf Real erzielen.

    Nach dem Führungstor der Gäste aus der Hauptstadt durch Brahim Díaz in der 10. Minute glich der Brasilianer Johnny Cardoso (34.) noch in der ersten Halbzeit aus. Ausgerechnet dem langjährigen Real-Profi Isco, der auch das 1:1 vorbereitet hatte, gelang das Siegtor für Real Betis per Foulelfmeter in der 54. Minute.

    „Ich habe mich bei den Madrider Fans entschuldigt. Ich bin ihnen immer dankbar, dass sie mir geholfen haben, alle Kindheitsträume zu erfüllen, und ich werde Madrid immer in meinem Herzen tragen“, sagte ein erschöpfter Isco nach der Partie. „Am Ende ist es schwer, Spiele zu gewinnen, gegen Madrid, die Millionen von Ressourcen haben, ist es sehr schwierig.“

    Real-Trainer Carlo Ancelotti zeigte sich enttäuscht und besorgt. „Wir haben gut angefangen, aber dann waren wir nicht mehr in der Lage, das Niveau, den Einsatz und die Einstellung zu halten. Sie haben den Sieg verdient“, sagte er auf der Pressekonferenz. Die Königlichen konnten nur eins der letzten fünf LaLiga-Spiele gewinnen.

    „Das ist ein harter Schlag, wir müssen reagieren, es ist schwer, in dieser Phase der Saison zu verlieren, weil alle Mannschaften im Rennen sind. Wir haben in diesem Spiel nicht gut gespielt“, so Ancelotti weiter. Sein Team sei nicht in der Lage gewesen, das Tempo mitzugehen und habe in der ersten Halbzeit 27 Bälle verloren. „Wenn wir so spielen, werden wir nicht gewinnen. Das ist ganz klar, ich hoffe, dass es uns wachrütteln wird“, ergänzte Ancelotti mit Blick auf das Duell mit Atlético am Dienstag (21 Uhr).



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  • Juve schlägt Roma dank Higuaín – Ibrahimovic schießt ManUtd

    Juve schlägt Roma dank Higuaín – Ibrahimovic schießt ManUtd


    Highlights im Video 

    Juventus Turin hat das Spitzenspiel in der Serie A am Samstag vor heimischem Publikum mit 1:0 gegen Verfolger AS Rom gewonnen. 90-Millionen-Neuzugang Gonzalo Higuaín (29, Foto) erzielte in der 14. Minute nach starker Einzelaktion den Treffer des Tages. Die deutschen Nationalspieler Sami Khedira (Juventus) und Antonio Rüdiger (Roma) spielten jeweils über 90 Minuten durch, Rüdiger wurde als rechter Verteidiger eingesetzt. In der Tabelle erhöhten die Bianconeri ihren Vorsprung durch den Sieg auf sieben Punkte. Der Tabellendritte AC Mailand hatte sich zuvor 0:0 von Atalanta Bergamo getrennt.

    ManUnited siegt dank Ibrahimovic 2:0 bei West Brom

    Stürmer Zlatan Ibrahimovic hat Manchester United den dritten Liga-Sieg innerhalb einer Woche gesichert. Der englische Rekordmeister gewann dank eines Doppelpacks des Schwedens (5./56. Minute) mit 2:0 (1:0) bei West Bromwich Albion. Drei Siege in Serie waren der Mannschaft von Trainer José Mourinho zuletzt im August gelungen.

    Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger, der am Mittwoch beim 2:1 gegen Crystal Palace auf der Bank saß, aber nicht eingewechselt wurde, stand im Spiel gegen West Brom nicht im Kader. Der ehemalige Dortmunder Henrikh Mkhitaryan fehlte verletzungsbedingt. In der Premier-League-Tabelle zog Manchester als Sechster mit 30 Punkten vorläufig mit Tottenham Hotspur (Platz fünf) gleich, das erst am Sonntag den FC Burnley empfängt.

    Atlético Madrid beendet Negativserie und feiert wichtigen Sieg

    Atlético Madrid hat in der spanischen Primera División nach zuletzt zwei sieglosen Spielen wieder einen Erfolg gefeiert. Der Champions-League-Gegner von Bayer Leverkusen gewann am Samstag zu Hause mit 1:0 (0:0) gegen UD Las Palmas. Mittelfeldspieler Saúl Niguez erzielte das entscheidende Tor (59. Minute). Das Team von Trainer Diego Simeone bleibt nach 16 Spieltagen in der spanischen Meisterschaft weiter Sechster, weil auch Konkurrent Real Sociedad San Sebastian am Abend 2:0 (0:0) bei FC Granada gewann.



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  • LaLiga: Real zieht wieder mit Leader Barcelona gleich

    LaLiga: Real zieht wieder mit Leader Barcelona gleich




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  • LaLiga benachteiligt Real mit Ansetzung

    LaLiga benachteiligt Real mit Ansetzung


    Liga-Verband LFP hat mal wieder einen Spieltag festgelegt. Und mal wieder für etwas Verwirrung gesorgt. Denn nach dem Rückspiel im Champions-League-Achtelfinale gegen Atlético (12. März, 21 Uhr) spielt ein Team am Samstag und eines am Sonntag. Getroffen hat es die Blancos mit der früheren Ansetzung, und das auch noch auswärts, wohingegen Atlético sogar ein Heimspiel hat.

    So muss Real Madrid am Samstag, den 15. März ab 18:30 Uhr beim FC Villarreal ran, während es bei Atlético am Sonntag zum Spitzenspiel in LaLiga kommt: Der FC Barcelona gastiert am Sonntag, den 16. März ab 21 Uhr bei Atlético.

    Während Barça zuvor am Dienstag in der Königsklasse im Einsatz ist, wird nur LaLiga wissen, warum vom Spitzentrio nur Real Madrid nach den CL-Rückspielen nicht mal 70 Stunden zur Regeneration hat. Ein Grund ist dafür vermutlich primär die von LaLiga angestrebte Einzelvermarktung, nicht aber ein Termin in der anschließenden Woche, denn da kommt es zur ersten Länderspielpause des Jahres. Für Real Madrid endet dann ein Marathon von elf englischen Wochen am Stück – seit Jahresbeginn hatten die Blancos in jeder Woche ein Spiel außerhalb des Wochenendes. Und zum Abschluss kommt es nochmal dicke, mit einem Auswärtsspiel und kürzerer Vorbereitungszeit als die Konkurrenten.


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  • LaLiga annuncia l’Allenatore del Mese di Febbraio

    LaLiga annuncia l’Allenatore del Mese di Febbraio


    LaLiga ha annunciato che Hansi Flick è l’Allenatore del Mese di febbraio, proprio nel giorno del suo compleanno.

    Il Barça terminerà febbraio come leader de LaLiga a pari punti, 54, con i loro acerrimi rivali del Real Madrid.

    Flick ha guidato la sua squadra del Barcellona a quattro vittorie consecutive in campionato a febbraio e la squadra catalana ha segnato otto gol.

    I Blaugrana hanno concluso un mese impressionante con una comoda vittoria per 2-0 in trasferta contro il Las Palmas di sabato.

    Flick ha assunto la guida del Barcellona all’inizio della stagione 2024/25 e ha guidato la sua squadra a 17 vittorie in Liga su 25 partite in questa stagione.

    ? MANAURE QUINTERO – AFP or licensors



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  • Flick „müde“ nach Barça-Sieg: „Müssen uns nach diesem Spiel

    Flick „müde“ nach Barça-Sieg: „Müssen uns nach diesem Spiel


    Olmo trifft gegen Las Palmas 

    Flick „müde“ nach Barça-Sieg: „Müssen uns nach diesem Spiel sehr steigern“

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    Der FC Barcelona hat die Tabellenführung in der spanischen LaLiga dank eines Arbeitssieges verteidigt. Bei Abstiegskandidat UD Las Palmas siegte das Team von Trainer Hansi Flick 2:0 (0:0). Die Führung in der 62. Minute verdankten die Gäste dem früheren Leipziger Dani Olmo. Ferran Torres (90.+5) sorgte spät für die Entscheidung.

    Die Mannschaft um Stürmerstar Robert Lewandowski liegt in der Tabelle einen Punkt vor Atlético Madrid, das zuvor einen 3:0-Sieg beim FC Valencia gefeiert hatte, und drei vor Real Madrid. Die Königlichen, die das um 13 Treffer schlechtere Torverhältnis haben, können am Sonntag nach Punkten gleichziehen. Eine strittige und wohl elfmeterreife Handsituation in der Schlussphase erregte aufseiten des Tabellen-17. die Gemüter. Am Ende erkannte der Schiedsrichter mit Hilfe des Videobeweises aber auf eine Abseitsposition zugunsten Barcelonas. Zuvor hatte Olmo eine Vorarbeit von Europameister Lamine Yamal kunstvoll verwertet, Ferran Torres machte in der achtminütigen Nachspielzeit alles klar.

    Trainer Flick bilanzierte (zitiert via „Barcawelt“): „Ich bin müde nach diesem Spiel. Wir haben kein sehr gutes Spiel gemacht. Es war sehr schwierig. Wir haben zwei Tore erzielt, nehmen drei Punkte mit. Dani hat das erste Tor erzielt, das sehr wichtig für uns war. Wir haben gut verteidigt, jeder war defensiv beteiligt. Das war sehr gut. Wir haben viel dazugelernt. Wieder ohne Gegentor, sehr wichtig. In der ersten Halbzeit habe ich aber fünf, zehn Prozent vermisst. Positionierung, Passspiel – all diese Dinge. Das war nicht so, wie wir es können. Wir müssen uns nach diesem Spiel sehr steigern. Ich war in der ersten Halbzeit nicht glücklich. Wir haben den Spielern in der Pause ein paar Dinge gezeigt, was wir besser machen können. Wir haben darüber geredet, was wir nicht gut gemacht haben und in der zweiten Halbzeit besser machen müssen.“ Eine schwerere Aufgabe müssen die Katalanen am Dienstag lösen. Dann empfängt Barça im Halbfinal-Hinspiel des spanischen Königspokals Atlético Madrid.

    Torschütze Olmo sagte: „Ich freue mich darüber, dass ich der Mannschaft wieder mit einem Tor helfen konnte. Am Ende ist es wichtig, dass wir gewinnen. Das hängt von uns ab. Ich bin sehr glücklich, dass wir drei sehr wichtige Punkte geholt haben. Ich bin bereit, bei 100 Prozent, habe Lust, zum Einsatz zu kommen und in die Elf zurückzukehren.“



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  • LaLiga blockiert Piraten-Streaming – Cloudflare verklagt

    LaLiga blockiert Piraten-Streaming – Cloudflare verklagt


    Zum Schutz geistiger Eigentumsrechte hat Spaniens höchste Fußballliga LaLiga zwei Piraten-Streaming-Plattformen blockiert.

    Die beiden Plattformen DazcFutbolios und RBTV77 ermöglichten eine illegale Übertragung von Fußballspielen in Spanien. Sie operierten sowohl über Websites als auch über Apps und nutzten dabei die Infrastruktur von Cloudflare. Zusammen hatten die Portale in Spanien mehr als 400.000 monatliche User. LaLiga blockiert nach eigenen Angaben erfolgreich beide Piraten-Streaming-Plattformen.

    LaLiga blockiert Piraten-Streaming-Plattformen DazcFutbolios und RBTV77

    Ihren Kampf gegen illegales Sport-Streaming setzt LaLiga auch durch die jüngsten Maßnahmen fort. Die von Javier Tebas geleitete Organisation teilte mit, dass sie „erneut ihre Fähigkeit unter Beweis gestellt haben, audiovisuellen Betrug mit einer schnellen und wirksamen Reaktion zu bekämpfen“. Entsprechend konnten sie erfolgreich am vergangenen Wochenende die illegalen Sportübertragungen der Piraten-Streaming-Plattformen DazcFutbolios und RBTV77 blockieren.

    LaLiga blockiert Piraten-Streaming
    LaLiga blockiert Piraten-Streaming

    In diesem Zusammenhang versicherte LaLiga, dass diese Sperren weder groß angelegt noch willkürlich erfolgten. Sie hätten auch eine Reihe speziell identifizierter IP-Adressen deaktiviert, die speziell als Hosts von Piraterie-Diensten und parallel betriebenen, nicht autorisierten Streaming-Diensten identifiziert wurden.

    Die Organisation arbeitet dabei mit verschiedenen Telekommunikationsdienstleistern zusammen, um illegale Streaming-Plattformen zu identifizieren und zu schließen. So wolle man die Integrität, finanzielle Stabilität und Haupteinnahmequellen von Fußballvereinen und der gesamten Sportbranche schützen.

    Cloudflare verklagt LaLiga: IP-Sperre sei „unsinnig und ineffektiv“

    Einmal mehr verurteilte LaLiga dabei öffentlich die Rolle von Cloudflare beim „Tolerieren von Piraterie“. Sie behaupten, das Unternehmen würde aus Profitgründen wissentlich kriminelle Organisationen schützen und beherbergen.

    Cloudflare hingegen hat beschlossen, LaLiga wegen dieser „unverhältnismäßigen“ Sperrungen zu verklagen, die es für illegal hält. Durch solche wahllosen Sperren seien vielmehr auch Dritte geschädigt. Dabei hätten die massiven IP-Sperren einen Dominoeffekt ausgelöst und sich auf Unternehmen und Privatpersonen ausgewirkt, die in ihrem Tagesgeschäft auf die Dienste von Cloudflare angewiesen sind. Die spanische Nachrichten-Site Xataka verweist darauf, es sei fraglich, ob „die Vorgehensweise von LaLiga rechtlich fundiert“ wäre. Tatsächlich würden zudem Betroffene in Spanien inzwischen mögliche rechtliche Schritte gegen LaLiga erwägen.

    Cloudflare verklagt LaLiga
    Cloudflare verklagt LaLiga

    Cloudflare sieht in Blockaden Bedrohung für die Freiheit des Internets

    Xataka hat Zugriff auf die jüngste von Cloudflare veröffentlichte Erklärung, in der offiziell die Einleitung rechtlicher Schritte gegen LaLiga angekündigt wird. Cloudflare stuft diese Sperren als illegal ein. Sie betonen dabei insbesondere, dass sie bei den Maßnahmen auch Personen sperren, die nichts mit illegalen Fußballinhalten zu tun haben:

    „Als langjähriger Verfechter des offenen Internets bietet Cloudflare Sicherheitsdienste, die Millionen von Websites vor Cyberangriffen schützen und die Infrastruktur des Internets stärken. In den letzten Wochen haben LaLiga und spanische ISPs fehlgeleitet versucht, das Problem des illegalen Streamings anzugehen, indem sie sich angeblich auf ein kürzlich ergangenes Urteil beriefen, das die Sperrung gemeinsam genutzter IP-Adressen von Cloudflare und anderen Cloud-Dienstanbietern anordnen würde – ein unbeholfener und ineffektiver Ansatz, der Millionen von Benutzern daran gehindert hat, auf Tausende von Websites zuzugreifen, die nichts mit derartigen Aktivitäten zu tun haben. LaLiga hat dieses Urteil erwirkt, ohne sich an die Cloud-Dienstanbieter zu wenden und so vor dem Gericht den vorhersehbaren Schaden für Dritte und das öffentliche Interesse verschwiegen. Die Maßnahmen von LaLiga stellen eine klare Bedrohung für das offene Internet dar. Cloudflare hat heute einen Antrag auf Aufhebung dieses Urteils gestellt und versucht festzustellen, dass die unverhältnismäßigen Sperrmaßnahmen von LaLiga rechtswidrig sind.

    Cloudflare arbeitet regelmäßig mit Rechteinhabern zusammen, um Probleme wie illegales Streaming zu lösen, doch LaLiga hat Cloudflare keine andere Wahl gelassen, als diesen Rechtsweg zu beschreiten. Anstatt auf die Bedenken der spanischen Benutzer hinsichtlich einer übermäßigen Blockierung von Inhalten einzugehen, versuchte LaLiga mit unbegründeten Anschuldigungen gegen Cloudflare abzulenken und verstärkte gleichzeitig seine illegalen Blockierungspraktiken. Cloudflare hofft, dass dieses Gerichtsverfahren dazu beiträgt, künftige wahllose Sperrmaßnahmen zu verhindern und deutlich zu machen, dass Rechteinhaber ihre kommerziellen Interessen nicht über das Grundrecht von Millionen Verbrauchern auf Zugang zu einem offenen Internet stellen können.“

    Ziel der Klage ist es, die Verfügung anzufechten und festzustellen, dass LaLigas unverhältnismäßige Sperrbemühungen rechtswidrig sind. Gemäß Xataka hätten bereits einige betroffene Benutzer darauf hingewiesen und Beweise gesammelt, um ähnliche rechtliche Schritte einzuleiten.

    LaLiga: Das Imperium schlägt zurück

    Genbeta berichtete, dass LaLiga als Reaktion auf obige Aussage schwere Vorwürfe gegen Cloudflare erhob. Sie behaupten, das Unternehmen nutze einen „digitalen Schutzschild“, um die IP-Adressen betrügerischer Dienste zu verschleiern. Das Unternehmen würde wissentlich aus Profitgründen kriminelle Organisationen schützen. Erneut betonen sie, dass ihre Blockaden weder massiv noch wahllos seien. Sie verlangen vielmehr Beweise für die Behauptung, dass Millionen von Nutzern von den Sperren betroffen seien:

    „Nach der am Mittwoch von Cloudflare veröffentlichten Erklärung möchte LaLiga klarstellen, dass Cloudflares Behauptung, regelmäßig mit Rechteinhabern zusammenzuarbeiten, um illegale Sendungen aufzuklären, völlig falsch ist. In anderen Ländern wie Frankreich, Deutschland, Italien und Portugal haben Rechteinhaber Cloudflare jedoch ebenfalls vor Gericht wegen mangelnder Kooperation bei der Bekämpfung audiovisuellen Betrugs verklagt. Insbesondere in Italien haben sie diese verurteilenden Gerichtsurteile nicht einmal befolgt.
    LaLiga hat, wie dies bei anderen Internetbetreibern immer der Fall war, zahlreiche Anfragen an Cloudflare gestellt und um die Zusammenarbeit gebeten, die jedoch mit unglaubwürdigen und inkohärenten technischen Entschuldigungen reagierten, die ihr Verhalten bestätigten. Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Cloudflare zwar behauptet, das offene Internet zu verteidigen, in Wirklichkeit jedoch nur versucht, weiterhin Profit zu machen, indem das Unternehmen andere Kunden als digitalen Schutzschild nutzt und gleichzeitig wissentlich kriminelle Organisationen schützt. LaLiga positioniert sich zwar auch als Verteidiger des offenen Internets, jedoch nicht als Verteidiger eines Internets, in dem Verbrechen gegen das geistige Eigentum ungestraft begangen werden können. Im Falle von Cloudflare trägt das Unternehmen dazu bei, dies mithilfe seiner Technologie zu ermöglichen, und verhindert damit eine Bestrafung schwerster Verbrechen wie Kinderpornografie, Zuhälterei, Betrug usw.
    LaLiga bestreitet außerdem erneut, dass es sich um massive und wahllose Inhaltssperren handele und dass diese ungeschickt oder ineffektiv seien. Vielmehr seien sie das Ergebnis wirksamer Maßnahmen eines spezialisierten Teams nach umfassenden Vorkehrungen auf allen Ebenen. Im Rahmen seines fortwährenden Engagements zum Schutz der Rechte am geistigen Eigentum und mit dem entsprechenden Rechtsschutz verfügt LaLiga über die absolute Gewissheit und den Beweis, dass die zur Sperrung beantragten IP-Adressen zur Verbreitung illegaler Inhalte verwendet und mit legitimen Inhalten geteilt werden, wobei Cloudflare die einzige Partei ist, die hierfür verantwortlich ist.

    Angesichts der Untätigkeit von Cloudflare und des mangelnden Schutzes seiner eigenen Benutzer hat sich LaLiga bei Cloudflare gemeldet und zudem ein Postfach für Kunden eröffnet, die von diesen Sperrungen betroffen sein könnten, und wartet zudem darauf, dass Cloudflare nachweisen kann, dass es sich um Millionen betroffener Benutzer handelt, die das Technologieunternehmen, wie es behauptet, als digitalen Schutzschild verwendet hat. LaLiga schätzt, dass diese Zahl nur einige Hundert beträgt.

    LaLiga bekräftigt sein Engagement im Kampf gegen audiovisuellen Betrug und wird bei Bedarf geeignete und verhältnismäßige rechtliche Schritte einleiten, um sein geistiges Eigentum sowie die Interessen und Integrität seiner Clubs und Internetnutzer zu schützen.“



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  • LaLiga: Liga-Bosse schließen Real Madrid aus | Fußball

    LaLiga: Liga-Bosse schließen Real Madrid aus | Fußball


    Der nächste Nacken-Schlag für Real!

    Laut „Mundo Deportivo“ hat Real Madrid kein Mitspracherecht beim künftig neuen Schiedsrichtermodell im spanischen Fußball. Am vergangenen Mittwoch informierte LaLiga die Vereine, die mit dem Spanischen Fußballverband (RFEF) zusammenarbeiten.

    Real Betis und der FC Sevilla werden die Primera División vertreten, Albacete und Granada die Segunda División – doch Real fehlt!



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  • Angebot von DAZN: NBA, UFC, LaLiga und mehr für 10 Euro im

    Angebot von DAZN: NBA, UFC, LaLiga und mehr für 10 Euro im


    SCHNÄPPCHEN

    20. Februar 2025 um 15:18 Uhr


    Der Streamingdienst DAZN macht euch derzeit ein Sonderangebot. Für 10 Euro monatlich könnt ihr unter anderem die NBA, die UFC sowie mehrere Fußballligen verfolgen.

    DAZN Super Sports bekommt ihr aktuell zum Spitzenpreis.
    DAZN Super Sports bekommt ihr aktuell zum Spitzenpreis. (Quelle: QUELLE: DAZN)

    DAZN für 10 Euro? Damit warb der Streamingdienst zu Anfangszeiten und nannte ihn den besten Zehner aller Zeiten. Tatsächlich handelt es sich hierbei aber um einen Deal, welcher euch ab sofort angeboten wird. Für das günstigere Paket Super Sports verlangt der Streamingdienst für kurze Zeit nur 9,99 Euro statt 24,99 Euro. Zudem ist das Abo monatlich kündbar.

    Bei DAZN Super Sports für 9,99 Euro*

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    Allerdings müsst ihr bei diesem Paket auf zwei Programmhighlights verzichten. Die Bundesliga als auch die Champions League sind nicht in “Super Sports” enthalten. Dafür schaut ihr LaLiga, die Serie A als auch die Frauen-Bundesliga und die UEFA Women’s Champions League.

    Darüber hinaus sind NBA, UFC und andere US-Sportarten im Paket enthalten. Ergänzt wird das Programm durch Darts, Golf, Handball und vieles mehr.

    Freisteller Dazn Deal
    • Fußball: LaLiga, Serie A, Ligue 1 und Frauen-Bundesliga
    • US-Sport: NBA, NFL, UFC
    • Darts, Handball, Tennis uvm.

    Fußball, Basketball, Kampfsport und vieles mehr verfolgt ihr auf DAZN derzeit für nur 9,99 Euro. Der Preis bezieht sich auf das Paket Super Sports. Normal werden euch für die monatliche Variante 24,99 Euro. Bucht ihr Februar, ergäbe sich über das Jahr hinweg eine Ersparnis von 150 Euro.

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    Einige von euch fragen sich an dieser Stelle womöglich, ob der Deal zeitlich begrenzt ist. Die kurze Antwort darauf lautet: Ja! Wer das Paket jetzt bucht, bekommt den Preis bis zum Jahresende. Nach Ablauf der Aktion wird euch der Standardpreis von 24,99 Euro berechnet.

    Wie lange der Rabatt gilt, verrät der Anbieter nicht. Da Angebote von DAZN relativ selten sind, raten wir euch an dieser Stelle nicht allzu lang abzuwarten.

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