Schlagwort: La Liga

  • Transfer-Hammer für 25 Millionen Euro? Bayer Leverkusen

    Transfer-Hammer für 25 Millionen Euro? Bayer Leverkusen

    Transfer-Hammer für 25 Millionen Euro? Bayer Leverkusens Mut zur Veränderung

    Mit einem Paukenschlag in der Fußball-Welt hat Bayer 04 Leverkusen in der aktuellen Transferperiode für Aufsehen gesorgt. Der Verein aus der Bundesliga hat bekannt gegeben, dass er bereit ist, 25 Millionen Euro für einen neuen Spieler auszugeben. Doch was steckt hinter diesem Transfer-Hammer und welche Auswirkungen könnte er auf die Mannschaft und die kommende Saison haben? In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Hintergründe, die möglichen Neuzugänge und die strategischen Überlegungen des Vereins.

    Ein Blick auf die aktuelle Situation

    Bayer Leverkusen hat in den letzten Jahren einen Aufschwung erlebt. Mit talentierten Spielern und einem engagierten Trainerstab hat sich die Mannschaft einen Platz in den oberen Tabellenregionen der Bundesliga erkämpft. Ein Blick auf die vergangenen Spielzeiten zeigt, dass Leverkusen oft nur knapp hinter den Spitzenteams platziert war. Um den nächsten Schritt in der Entwicklung zu gehen und möglicherweise um die Meisterschaft mitzuspielen, ist der Verein gezwungen, seine Kaderqualität weiter zu verbessern.

    Warum ein teurer Transfer?

    Der Transfermarkt ist in den letzten Jahren immer teurer geworden. Klubs investieren große Summen, um herausragende Talente zu verpflichten. Bayer Leverkusens Entscheidung, 25 Millionen Euro auszugeben, ist ein deutliches Zeichen für den Ehrgeiz des Vereins. Diese Investition könnte entscheidend dafür sein, um nicht nur nationale, sondern auch internationale Ziele zu erreichen. Aber was sind die Gründe hinter diesem finanziellen Schritt?

    Strategische Überlegungen

    Notwendigkeit der Verstärkung

    In der vergangenen Saison zeigte sich, dass die Konkurrenzfähigkeit von Leverkusen häufig an der Kaderbreite scheiterte. Verletzungen und Formschwankungen führten dazu, dass die Mannschaft nicht immer ihr volles Potenzial ausschöpfen konnte. Die Verantwortlichen haben erkannt, dass es dringend erforderlich ist, die Offensive oder Defensive zu verstärken, um im Titelrennen ernst genommen zu werden. Ein Neuzugang könnte hier die notwendige Qualität und Tiefe bieten.

    Ein Blick auf potenzielle Zielspieler

    Der Blick auf den Transfermarkt offenbart einige spannende Optionen. Der Verein könnte sich beispielsweise für einen jungen, talentierten Spieler entscheiden, der bereits auf höchstem Niveau spielt. Spieler aus den Ligen der europäischen Top-Vereine wären in diesem Kontext besonders interessant. Ein Beispiel hierfür könnte ein junger Stürmer aus der Premier League sein, der trotz seines Alters bereits beeindruckende Leistungen zeigt. Alternativ könnte Leverkusen auch in den eigenen Reihen nach einem Spieler suchen, der für einen größeren Schritt bereit ist.

    Evaluation der Aussichten

    Eine Investition in der Höhe von 25 Millionen Euro ist eine ernsthafte Verpflichtung. Bayer Leverkusen muss sich darüber im Klaren sein, dass der Spieler, für den sie sich entscheiden, nicht nur die nötige Qualität mitbringen muss, sondern auch zu der Philosophie des Vereins passen sollte. Die Integration neuer Spieler kann Zeit in Anspruch nehmen, aber ein gut geplanter Transfer könnte das Team schnell voranbringen.

    Die finanzielle Perspektive

    Wirtschaftliche Auswirkungen

    Mit einer Transferausgabe von 25 Millionen Euro geht auch eine erhebliche finanzielle Verantwortung einher. Bayer Leverkusen zählt zu den finanziell stabileren Klubs der Bundesliga, doch auch hier ist eine solche Investition nicht ohne Risiko. Die Frage, ob sich eine solche Ausgabe langfristig auszahlen wird, hängt von zahlreichen Faktoren ab – von der sportlichen Leistung des Neuzugangs bis hin zu den Einnahmen aus Ticketverkäufen, Merchandising und möglichen Champions-League-Prämien.

    Fan-Reaktionen und Medieninteresse

    Ein solcher Transfer sorgt nicht nur innerhalb des Vereins für Diskussionen. Die Fans und die Medien sind oft die ersten, die auf solche Gerüchte reagieren. Eine teure Verpflichtung könnte sowohl große Hoffnungen schüren als auch hohen Druck auf den neuen Spieler ausüben. Leverkusens Anhänger haben hohe Erwartungen, und es gilt, diese auch zu erfüllen.

    Fazit

    Der Transfer-Hammer in Höhe von 25 Millionen Euro ist für Bayer Leverkusen ein gewagter, aber möglicherweise auch notwendiger Schritt in eine vielversprechende Zukunft. Die Verantwortlichen haben erkannt, dass in einer immer wettbewerbsintensiveren Bundesliga erhebliche Investitionen nötig sind, um die Spitzenpositionen langfristig zu halten und vielleicht sogar in die Fußstapfen der ganz großen Clubs zu treten.

    Mit einer sorgfältigen Planung und einer klugen Auswahl des Neuzugangs könnte Bayer 04 Leverkusen nicht nur bald auf dem Platz glänzen, sondern auch seine Anhänger und die gesamte Bundesliga begeistern. Es bleibt abzuwarten, welche Entscheidungen in den kommenden Wochen getroffen werden, aber eins ist sicher: Der Klub ist bereit, alles für den Erfolg zu tun. Die nächsten Monate werden entscheidend sein – sowohl für die Mannschaft als auch für die Zukunft des Vereins.

  • Hoffenheim-Ende? Florian Grillitsch muss sich zügeln

    Hoffenheim-Ende? Florian Grillitsch muss sich zügeln

    Titel: Hoffenheim-Ende? Florian Grillitsch muss sich zügeln

    Im deutschen Fußball sind die letzten Monate von spannenden Veränderungen geprägt. Eine der am meisten diskutierten Figuren in der Bundesliga ist Florian Grillitsch, der Mittelfeldspieler von TSG Hoffenheim. Gerüchte über ein mögliches Ende seiner Zeit in Hoffenheim machen die Runde, während Grillitsch selbst dazu aufgerufen hat, in der aktuellen Situation ruhig zu bleiben und sich auf die bevorstehenden Herausforderungen zu konzentrieren.

    Grillitsch: Ein Schlüsselspieler in der Defensive

    Florian Grillitsch hat sich in den letzten Jahren als einer der Schlüsselspieler der TSG Hoffenheim etabliert. Seine Fähigkeit, sowohl defensiv als auch offensiv Akzente zu setzen, macht ihn zu einem unverzichtbaren Teil des Teams. In der laufenden Saison hat er wiederholt seine Klasse bewiesen, auch wenn die Ergebnisse der Mannschaft nicht immer positiv waren.

    Transfergerüchte sind unausweichlich

    In der Bundesliga sind Transfergerüchte nicht ungewöhnlich. Spieler wie Grillitsch ziehen das Interesse vieler Clubs auf sich, darunter auch einige namhafte Vereine aus dem In- und Ausland. Der Druck, sich für ein Karrieresprungbrett zu entscheiden, kann für viele Spieler erheblich sein. Es wird spekuliert, dass Grillitsch, falls er sich entschließt, Hoffenheim zu verlassen, eine zentrale Rolle in einem anderen Top-Klub spielen könnte.

    Die aktuelle Lage in Hoffenheim

    Die TSG Hoffenheim hat in der Tabelle einige Schwierigkeiten. Mit einer Reihe von verletzten Spielern und inkonsistenten Leistungen kämpft das Team um Stabilität. Fans fragen sich, wie lange Grillitsch in der aktuellen Situation bleiben wird, insbesondere wenn sich keine Besserung der Lage abzeichnet. Dennoch ist der Spieler selbst der Meinung, dass man nicht vorschnell handeln sollte.

    Er appelliert an seine Mitspieler und das ganze Team, sich zusammenzureißen und die restlichen Spiele der Saison engagiert zu bestreiten. „Es ist wichtig, Ruhe zu bewahren und die Herausforderungen gemeinsam anzugehen“, sagte Grillitsch in einem Interview.

    Zukunftsausblick für Florian Grillitsch

    Obwohl die Zukunft von Florian Grillitsch bei der TSG Hoffenheim ungewiss ist, zeigt er sich optimistisch und entschlossen. Ein Wechsel könnte sowohl für ihn als auch für den Verein neue Perspektiven eröffnen. Doch sollte er sich entscheiden, in Hoffenheim zu bleiben, könnte er eine wichtige Rolle im Wiederaufbau des Teams spielen.

    In der bunten Welt des Fußballs bleibt abzuwarten, wo die Reise für Grillitsch hingehen wird. Eins steht fest: Fußballfans und Experten werden die Situation genau beobachten. Hoffenheim und Florian Grillitsch stehen an einem entscheidenden Punkt, und es könnte sich in den kommenden Monaten viel verändern.

    Fazit

    Ob es das Ende von Florian Grillitsch in Hoffenheim sein wird, bleibt ungewiss. Eines ist jedoch klar: Seine Leistungen und sein Einsatz werden entscheidend für die verbleibenden Spiele dieser Saison sein. Für Fans des Fußballs und der TSG Hoffenheim bleibt es spannend, wie sich die Situation entwickeln wird.

  • Barça-Spiel kurzfristig abgesagt – Barçawelt

    Barça-Spiel kurzfristig abgesagt – Barçawelt


    Schock: Die für den Samstag ab 21 Uhr geplante LaLiga-Partie des FC Barcelona gegen den CA Osasuna ist kurzfristig abgesagt. Der Grund dafür ist tragisch: Carlos Miñarro García, Mitglied von Barça Ärztestab, verstirbt am Abend plötzlich.

    Und plötzlich wird der Fußball zur Nebensache: Die Partie des FC Barcelona am 27. LaLiga-Spieltag gegen den CA Osasuna wurde am Samstagabend kurzerhand abgesagt. Die Aufstellung war bereits veröffentlicht worden, die Mannschaft am Stadion angekommen.

    Dann die Schockmeldung. Wie der Verein um 20.42 Uhr mitteilte, ist Carlos Miñarro García verstorben. Er gehörte der medizinischen Abteilung des Profi-Teams an.



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  • FC Barcelona – CA Osasuna im Liveticker: Flick rotiert durch

    FC Barcelona – CA Osasuna im Liveticker: Flick rotiert durch


    Siegt der FC Barcelona auch zwischen den Spielen im Champions-League-Achtelfinale in LaLiga? Am 27. Spieltag haben die Katalanen Osasuna zu Gast (21 Uhr). Die 90 Minuten im Liveticker.

    LaLiga: FC Barcelona – CA Osasuna im Liveticker

    Aufstellung: Szczesny – Koundé, García, Cubarsí, Martín – Gavi, Casadó, Olmo – Yamal, Torres, Raphinha.

    Bank: Peña, Kochen, Fort, Araújo, Martínez, Balde, De Jong, Pedri, Torre, López, Fati, Víctor.

    



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  • Kein Alleinherrscher: Flick gibt Einblick in

    Kein Alleinherrscher: Flick gibt Einblick in


    Hansi Flick will die Tabellenführung in der Primera División mit dem FC Barcelona verteidigen. Am Samstag empfangen die Katalanen den CA Osasuna vor heimischer Kulisse. Die Pressekonferenz mit dem Trainer vor dem 27. Spieltag.

    Hansi Flick über …

    … den 27. Spieltag in LaLiga gegen Osasuna (Samstag, 21 Uhr): „Es ist ein schwieriges Spiel. Als wir bei Osasuna gespielt haben, haben sie sehr gut Druck gemacht, sie waren auch gut im Eins gegen Eins. Wir taten uns schwer. Morgen ist es aber ein neues Spiel, wir werden gut vorbereitet sein. Es war ein Auswärtsspiel, wir hatten damals viele personelle Änderungen. Für uns ist wichtig, dass wir die bestmögliche Mannschaft auf dem Platz haben. Im Moment haben wir auch ein anderes Level, auf dem das Team performt. Das lässt mich positiv auf das morgige Spiel schauen.“

    … Rotationen: „Wir haben noch nicht entschieden, wie viel wir rotieren, müssen aber etwas rotieren. Es ist sehr wichtig. Wichtig ist aber, das beste Team auf dem Platz zu haben, darauf liegt unser Fokus. Wir haben es bisher gut gemanagt und werden das auch morgen tun.“

    … eine mögliche Pause für Pedri: „Wir werden es morgen sehen, ihn morgen fragen, wie er sich fühlt und dann entscheiden. Er ist sehr professionell, seine Einstellung unglaublich. Zwischen den Spielen erholt er sich gut. Er nutzt alles, was wir hier haben, um sich zu erholen. Er trainiert sehr gut, das kann man auch auf dem Platz sehen. So wie er trainiert, so spielt er auch: auf einem unglaublichen Niveau.“

    … Wojciech Szczesny und dessen überragende Leistung gegen Benfica: „Das ist sein Job, so formuliere ich es. Er hat uns sehr mit seiner Leistung geholfen. Deswegen ist er im Moment die Nummer eins. Wenn du Spieler im Training siehst und weißt, wie sie vorher gespielt haben – das ist ein Gefühl, das du hast. Ich bin nicht der Einzige, der alles entscheidet, weil ich einen tollen Stab um mich herum habe. Wir reden viel über die Spieler, über die Leistungen oder was für Leistungen sie zeigen können. So führen wir das Team. Mir war klar, dass er dieses Leistungsniveau erreichen kann. Es ist keine Einzelentscheidung, denn das ist nicht mein Weg. Ja, am Ende entscheide ich Dinge, aber ich will auch die Meinung der anderen hören.“

    » Noten: Jetzt versteht man, warum Szczesny im Tor steht

    … den Moral-Sieg in der Champions League in Unterzahl: „Ich bin sehr stolz auf das Team, weil es in jeder Situation eine gute Antwort parat hat. Das gibt uns die Zuversicht und den Glauben für das, was wir tun, wie wir spielen wollen. Im Moment läuft es gut, hoffentlich können wir das für die nächsten Wochen beibehalten.“



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  • UEFA-Bericht: Finanzen – englische Klubs enteilen dem Rest

    UEFA-Bericht: Finanzen – englische Klubs enteilen dem Rest


    Stand: 07.03.2025 14:02 Uhr

    Europas Fußballklubs nehmen mehr Geld als je zuvor ein – davon profitieren vor allem die Klubs der Premier League und Real Madrid.

    Die englischen Erstligisten nahmen 2023 fast soviel Geld ein wie die Klubs der Bundesliga und Spaniens La Liga zusammen. Das geht aus dem neuesten Bericht über das “Finanz- und Investitionsumfeld im europäischen Clubfußball” der UEFA hervor.

    Die Klubs der Bundesliga haben ihre wirtschaftlich gute Position im Ranking von Europas Top-Nationen zwar gefestigt und im Jahr 2023 ihre Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr um zwölf Prozent auf 3,618 Milliarden Euro gesteigert. Doch an Spitzenreiter England kommen die deutschen Vereine aber lange nicht heran.

    Einnahmen der Klubs laut UEFA
    Liga Summe Änderung
    England

    7,15 Mrd.

    +11%

    Spanien

    3,65 Mrd.

    +9%

    Deutschland

    3,62 Mrd.

    +12%

    Italien

    2,88 Mrd.

    +23%

    Frankreich

    2,37 Mrd.

    +19%

    Russland

    0,98 Mrd.

    -7%

    Niederlande

    0,68 Mrd.

    +8%

    Rekordeinnahmen für Europas Klubs

    In Summe stiegen die Einnahmen von Europas Fußball-Clubs laut UEFA auf ein Rekordniveau. 26,8 Milliarden Euro flossen auf die Konten der über 700 Erstliga-Vereine, im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Einnahmen um 2,9 Milliarden Euro und damit so stark wie nie zuvor. 

    Trotz der Corona-Pandemie sind die Einnahmen zwischen 2014 und 2024 jedes Jahr um über eine Milliarde Euro gestiegen von 16,5 Milliarden Euro (2014) auf erwartbar mehr als 29 Milliarden Euro im Finanzjahr 2024. Wie groß die Schere zwischen den Top-5-Ligen und dem Rest des Kontingents ist, verdeutlicht die Tatsache, dass mehr als 70 Prozent der Einnahmen auf Deutschland, England, Frankreich, Italien und Spanien entfallen.

    Die Einnahmen aus TV-Rechten machen hier den größten Unterschied zu den restlichen Ligen aus. Auf Club-Ebene sind Sponsoringeinnahmen der größte Unterschiedsfaktor.

    Real Madrid und Premier League wirtschaftlich vorne

    Real Madrid knackte als einziger Klub die Milliardenmarke. Von den Top 20 bei den Gesamteinnahmen kamen alleine neun Klubs aus der Premier League, drei aus Deutschland, drei aus Spanien, drei aus Italien und zwei aus Frankreich

    Höchste Einnahmen von Klubs (in Mio. Euro laut UEFA)
    Klub Einnahmen
    Real Madrid

    1.073

    Manchester City

    854

    Paris Saint-Germain

    808

    Manchester United

    771

    Bayern München

    765

    FC Barcelona

    764

    Arsenal

    715

    FC Liverpool

    714

    Tottenham Hotspur

    615

    FC Chelsea

    519

    Borussia Dortmund

    519

    Atletico Madrid

    408

    AC Mailand

    406

    Inter Mailand

    401

    Newcastle United

    368

    Juventus Turin

    360

    Bayer Leverkusen

    352

    Aston Villa

    322

    West Ham United

    322

    Olympique Marseille

    287

    Der Bericht macht deutlich, dass für viele Klubs die Einnamen aus Sponsoring, Merchandise und Eintrittskartenverkauf eine immer größere Rolle spielen, während sich der Wachstum auf dem Markt der TV-Rechte verlangsamt oder teilweise sogar Rückgänge zu verzeichnen sind. Dennoch spielt das TV-Geld weiter eine große Rolle und auch hier lag die Premier League 2023 mit mehr als drei Milliarden Euro pro Jahr weit vorne. Die Bundesliga, La Liga und die Serie A kamen jeweils nur auf etwas mehr als eine Milliarde.

    Bundesliga bei Transfererlösen weit hinten

    Keineswegs liegt Deutschland in allen Kategorien in der Spitzengruppe. Bei den Netto-Transfererlösen steht die Bundesliga mit einem Minus von 185 Millionen Euro nur auf Platz 51. Spitzenreiter sind hier die Clubs aus den Niederlanden mit einem Überschuss von 178 Millionen Euro vor Portugal (143 Millionen Euro Überschuss).

    Nur zwei Bundesligisten hatten 2023 ein negatives Eigenkapital – das macht Platz 45 in dieser Kategorie in der Europa-Rangliste. In England wiesen immerhin sieben Vereine eine negative Summe aus (Platz 18). Besonders schlecht war es um die Clubs aus der Türkei bestellt, wo gleich 19 Vereine ein negatives Eigenkapital auswiesen.



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  • Atlético Madrid, Gehälter: Wie viel verdienen Jan Oblak,

    Atlético Madrid, Gehälter: Wie viel verdienen Jan Oblak,


    Wie viel verdienen die Spieler von Diego Simeone jährlich und wer ist der bestbezahlte Spieler des Teams?

    Atlético Madrid hat sich von einem gewöhnlichen Verein in der spanischen Hauptstadt zu einem der besten Teams in Spanien und Europa entwickelt. Dafür ist vor allem Trainer Diego Simeone verantwortlich.

    Die Colchoneros haben in der jüngeren Vergangenheit mehrere spanische Meisterschaften gewonnen und zweimal das Champions-League-Finale erreicht, die globale Marke des Vereins erheblich gestärkt und zahlreiche Top-Spieler verpflichtet sowie ausgebildet.

    Dadurch sind natürlich auch die Gehaltskosten gestiegen. Wie viel verdienen die Profis von Atlético und wer kassiert am meisten? Dabei gibt es eine dicke Überraschung!

    GOAL präsentiert die Brutto-Jahres-Gehälter von Atlético Madrid laut Capology.



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  • Zukunftsfrage bei Barcelona-Talent Lamine Yamal geklärt?

    Zukunftsfrage bei Barcelona-Talent Lamine Yamal geklärt?


    Damit scheint mit Blick auf den 2026 auslaufenden Vertrag von Yamal endlich Klarheit zu herrschen. Der Teenager stammt aus der Jugend der Katalanen und durchlief auch die berühmte Klub-Akademie La Masia.

    Schon im vergangenen Jahr gab es wiederholt Gerüchte über das Interesse anderer Vereine. Paris Saint-Germain soll etwa im Sommer 2024 nach der herausragenden EM von Yamal ein Mega-Angebot abgegeben haben. Angeblich waren die Franzosen bereit, 250 Millionen Euro für Yamal hinzulegen. Barcelona lehnte aber ab.

    Wie “Mundo Deportivo” berichtet, wollen die Katalanen das Eigengewächs nun langfristig bis 2030 binden. Nicht nur bei der EM für Spanien (ein Tor, vier Assists) bewies Yamal immer wieder sein Riesentalent.

    In der laufenden Saison erzielte der Europameister in 35 Einsätzen wettbewerbsübergreifend elf Tore und legte 16 weitere Treffer auf – trotz wiederholter Knöchelprobleme zum Jahresende 2024.

    Totti sieht bei Yamal Verbesserungspotenzial

    Italiens Fußball-Legende Francesco Totti ist mit der Torausbeute des 17-Jährigen dennoch nicht zufrieden. Im “Viva la Futbol”-Podcast meinte der Weltmeister von 2006: “Er ist insgesamt sehr stark, hat bei der EM überragend gespielt. Er war schon ganz oben, dann ist er ein wenig abgefallen.” Yamal sei “sehr gut”. Doch Totti kritisierte: “Er schießt immer noch wenige Tore.”

    Mit seinen elf Saisontreffern gehört der Teenager hinter Torjäger Robert Lewandowski (34 Tore) und Raphinha (24) aber bereits zu den Topscorern des FC Barcelona. Angesichts seines jungen Alters dürfte sich Yamal zudem in den nächsten Jahren noch weiter verbessern.

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    Ancelotti nach Derbysieg gegen Atlético: “Unglaublich wichtig”

    Video credit: Perform



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  • Berater spricht Klartext! Zukunft von Lamine Yamal beim FC

    Berater spricht Klartext! Zukunft von Lamine Yamal beim FC


    Berater Jorge Mendes hat nach einem Treffen mit den Barcelona-Chefs Update zur Vertragssituation von Lamine Yamal gegeben.

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    Die Entscheidung über die Zukunft von Lamine Yamal beim FC Barcelona scheint entschieden zu sein. Nach einem Meeting mit Präsident Joan Laporta und Sportdirektor Deco sprach der Berater des Youngsters, Jorge Mendes, bezüglich einer Vertragsverlängerung Klartext.



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  • Die größte Geldverschwendung der Geschichte der Premier

    Die größte Geldverschwendung der Geschichte der Premier


    Uniteds Mega-Flop Antony hat den perfekten Start bei seiner Leihstation Real Betis Sevilla hingelegt. Wie konnte es dazu kommen?

    Spulen wir zurück zum 16. Januar, als Manchester United den Tabellenletzten aus der Premier League Southampton im Old Trafford empfing, um eine vorherige Niederlagenserie von drei Spielen auf heimischem Boden zu beenden. Die Red Devils gingen mit einem 0:1-Rückstand in die Pause, der durch ein Eigentor von Manuel Ugarte zustande kam. Um das Blatt zu wenden, brachte Cheftrainer Ruben Amorim zu Beginn der zweiten Halbzeit Antony für Kobbie Mainoo.

    Nach einer Stunde bot sich Antony die große Chance, den Ausgleich zu erzielen. Alejandro Garnacho stürmte in den Strafraum und spielte eine flache Flanke zu Antony an den langen Pfosten. Es war eigentlich unmöglich, diesen Ball aus knapp einem Meter nicht ins leere Tor zu schießen. Doch irgendwie missriet der Schuss dem Brasilianer so sehr, dass der Ball langsam in die Arme des erleichterten Southampton-Torwarts Aaron Ramsdale kullerte.

    “Das ist der Fehlschuss der Saison. Ich kann es nicht glauben. Warum ist er zu Boden gegangen?”, fragte der ehemalige Stürmer der Glasgow Rangers Ally McCoist, der das Spiel für TNT Sports kommentierte. Die United-Fans dürften aber gar nicht mal so sehr überrascht gewesen sein.

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    Antony war schon lange vor diesem Moment zu einer Witzfigur im Old Trafford geworden, da er in seinen vorherigen 60 Spielen in der Premier League nur fünf Tore erzielt hatte – eine wirklich miserable Bilanz für einen Spieler, für den der Verein im August 2023 85 Millionen Pfund, nach heutigem Wechselkurs rund 102 Millionen Euro, an Ajax Amsterdam gezahlt hatte. Antony schien die größte Geldverschwendung in der Geschichte der Premier League. Diese vergebene Chance schien jedoch der Tropfen gewesen zu sein, der das Fass zum Überlaufen brachte. Zehn Tage später war Antony bei Manchester United vorzeitig Geschichte. Der Brasilianer, an dem einst auch der FC Bayern München interessiert war, wechselte als eines der größten Missverständnisse in der Geschichte Uniteds auf Leihbasis zu Real Betis Sevilla nach Spanien.

    Man muss diese Geschichte erzählen, weil jemand, der Antony nur im Trikot von Betis Sevilla spielen gesehen hat, sich einfach nicht vorstellen kann, dass es um den gleichen Antony geht. Denn in seinem ersten Monat in Spanien hat Antony die Kritiker auf spektakulärste Weise zum Schweigen gebracht. In bisher wettbewerbsübergreifend sieben Spielen für Betis gelangen ihm fünf Torbeteiligungen. Beim 2:1-Sieg gegen Real Madrid am Sonntag musste er nicht mal treffen, dass die Social-Media-Abteilung des Klubs ihn gar schon als GOAT feierte. So schnell kann’s gehen.



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