Schlagwort: La Liga

  • Ronaldo-Klub entlässt Trainer nach zwei Monaten

    Ronaldo-Klub entlässt Trainer nach zwei Monaten


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    Ronaldo-Klub entlässt Trainer nach zwei Monaten

    La Liga

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  • Grillitsch-Klub Real Valladolid trennt sich von Cheftrainer

    Grillitsch-Klub Real Valladolid trennt sich von Cheftrainer


    Die Zusammenarbeit von ÖFB-Legionär Florian Grillitsch und Trainer Diego Cocca bei Real Valladolid endet bereits nach zwei Wochen.

    Wie der Verein am Montag verkündet, wird der Argentinier mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden. Die Verantwortlichen reagieren somit auf die anhaltende Negativserie, welche Valladolid mit nur 15 Zählern nach 24 Spielen abgeschlagen ans Tabellenende der spanischen LaLiga beförderte.

    Cocca war erst seit Dezember im Amt, hatte nach acht Pflichtspielen jedoch eine horrende Bilanz von sieben Niederlagen und nur einem Sieg vorzuweisen. Vorerst wird Reserve-Trainer Álvaro Rubio das Training der Mannschaft übernehmen.

    Grillitsch stand am Wochenende gegen den FC Sevilla erstmals in der Startelf für seinen neuen Klub, wurde jedoch bereits zur Halbzeit beim Stand von 0:2 ausgewechselt. Das Spiel endete 0:4. Der 29-Jährige ist bis Sommer von der TSG Hoffenheim an Real Valladolid ausgeliehen.





    Deutsche Bundesliga: Die Erwartungen an die ÖFB-Teamspieler



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  • Angriff auf behinderte Villarreal-Fans nach LaLiga-Spiel

    Angriff auf behinderte Villarreal-Fans nach LaLiga-Spiel


    Vorfall endet im Krankenhaus

    Angriff auf behinderte Fans nach Fußballspiel


    17.02.2025 – 16:26 UhrLesedauer: 2 Min.

    imago images 1016600895Vergrößern des Bildes

    Eine Fahne im Stadion von Villarreal (Symbolbild): Der Klub wurde von einem schrecklichen Vorfall erschüttert. (Quelle: IMAGO/Colas Buera / PRESSIN/imago)

    Nach einem Fußballspiel in Spanien kam es am Samstag zu unschönen Szenen. Zwei Fans der Heimelf wurden körperlich attackiert. Der Klub bezog nun Stellung.

    Das 1:1 gegen den FC Valencia am Samstagabend in der spanischen La Liga war für den FC Villarreal im Kampf um die Champions-League-Ränge ein herber Dämpfer. Das “Gelbe U-Boot” liegt als Tabellenfünfter mittlerweile vier Zähler hinter dem vierten Platz Athletic Bilbao, dem letzten Rang, der zur Königsklasse berechtigt.

    Viel schlimmer als der sportliche Rückschlag trifft den Verein aber ein Vorfall, der sich offenbar nach der Partie ereignete. Am Sonntag veröffentlichte Villarreal auf seiner Website ein Statement. Darin gab der Klub bekannt, dass im Anschluss an das Spiel gegen Valencia zwei behinderte Fans der Heimelf in der Nähe des Estadio de la Cerámica körperlich angegriffen worden seien. Beide hätten daraufhin ins Krankenhaus gemusst.

    Einer der Anhänger spiele laut Mitteilung für das Team für geistige Behinderungen von Villarreal. Er habe die Nacht unter Beobachtung verbracht, “um sich einer Untersuchung auf Prellungen zu unterziehen”, hieß es. Der andere Fan sei in das Hospital General de Castellón gebracht worden. Dort verbleibe er “mit einer kompletten Kieferfraktur”.

    Der spanische Erstligist betonte, dass er jegliche Form von Gewalt verurteile. Diese habe im Fußball und in der Gesellschaft nicht zu suchen. Mit den Betroffenen stehe man in ständigem Kontakt und wolle ihnen die Unterstützung des Klubs zusichern.

    “Der Verein arbeitet auch mit der nationalen Polizei zusammen und wird alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, um die Angreifer zu identifizieren”, schloss Villarreal das Statement ab.

    Derweil verurteilte auch der FC Valencia in einer Mitteilung die Gewalt gegen die beiden Fans. Man wolle sich ebenfalls den Behörden zur Verfügung stellen. Der Klub kündigte derweil auch Konsequenzen an “für den Fall, dass der oder die Angreifer als Mitglieder unseres Vereins identifiziert werden”. Die zu erwartende Strafe wäre dann “die härteste Sanktion”, so der FC Valencia, nämlich ein Stadionverbot.



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  • Geistig beeinträchtigte Fans wurden bei LaLiga-Spiel

    Geistig beeinträchtigte Fans wurden bei LaLiga-Spiel


    Dass Villarreal am Samstag heimwärts gegen den FC Valencia am 24. LaLiga-Spieltag mit 1:1 die Punkte teilte, rutscht aufgrund der jüngsten Meldung in den Hintergrund.

    Wie das Heimteam in einem Statement am Sonntag erklärt, sollen zwei geistig beeinträchtigte Fans vor dem Stadion, dem Estadio de la Ceramica, “physisch angegriffen und ins Krankenhaus” gebracht worden sein.

    Beide Fans erlitten Verletzungen. Einer von ihnen, der für die EDI-Mannschaft (Team für geistige Einschränkung) des spanischen Klubs aktiv ist, verblieb für Untersuchungen auf Prellungen im Krankenhaus, während der andere Fan nach Castellon gebracht wurde. Dort wurde eine komplette Kiefer- und Gesichtsfraktur festgestellt.

    Sowohl Villarreal als auch Valencia haben bereits angekündigt, mit der Polizei zusammenarbeiten zu wollen, um die Täter zu identifizieren.









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  • “Heute haben sie den VAR wohl erst später eingeschaltet”:

    “Heute haben sie den VAR wohl erst später eingeschaltet”:


    Wieder dominieren nach einem LaLiga-Spiel Reals Diskussionen um das Schiedsrichtergespann die Schlagzeilen.

    Bei Real Madrid herrschte am Samstagabend nach dem Punktverlust bei CA Osasuna (1:1) Frust pur. Erneut stand dabei die Schiedsrichterleistung im Mittelpunkt. Der LaLiga-Spitzenreiter fühlte sich in mehreren Situationen vom Unparteiischen Jose Luis Munuera Montero benachteiligt.

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  • Liveticker CA Osasuna – Real Madrid 1:1

    Liveticker CA Osasuna – Real Madrid 1:1


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    Liveticker CA Osasuna – Real Madrid 1:1 | 24. Spieltag La Liga 2024/2025

    La Liga

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  • Beide Rivalen patzen! FC Barcelona kann wieder

    Beide Rivalen patzen! FC Barcelona kann wieder


    Erst Real, dann Atlético: Binnen weniger Stunden fahren beide Madrider Meisterschaftsrivalen des FC Barcelona nur ein 1:1 ein. Jetzt können die Katalanen die Tabellenführung in LaLiga wieder übernehmen.

    FC Barcelona am Montag gegen Rayo

    Steht der FC Barcelona am späten Montagabend wieder dort, wo er sich seit dem 1. Dezember 2024 nicht mehr befunden hat? Den Katalanen winkt die Rückeroberung der Tabellenführung in LaLiga nach zwei Monaten!

    Selbst sind sie am 24. Spieltag erst am Montag im Einsatz, wenn sie Rayo Vallecano im Estadi Olímpic Lluís Companys empfangen. Anstoß ist dort um 21 Uhr. Doch schon der Samstag verlief ganz nach dem Geschmack von Barça. Erst kam Spitzenreiter Real Madrid in Unterzahl nicht über ein 1:1 beim CA Osasuna hinaus, direkt danach holte dessen Verfolger Atlético Madrid im eigenen Stadion nur einen Punkt gegen Celta Vigo (1:1).

    Barça kann mit Real Madrid gleichziehen

    Die Meisterschaftsrivalen der Blaugrana patzen auf einen Schlag. Die „Rojiblancos“ hätten mit einem Erfolg Erster werden und bleiben können, auch unabhängig vom Barça-Ergebnis zu Beginn der neuen Woche. Real erhöhte sein Konto von 50 auf 51 Zähler, Atlético das seine von 49 auf 50. Barça liegt bei 48 Punkten – und erobert den Platz an der Sonne, sollte Rayo erwartungsgemäß geschlagen werden.

    Das Team von Hansi Flick wäre dann punktgleich mit Real, hat jedoch das bessere Torverhältnis. Eigentlich bestimmt der direkte Vergleich im Falle einer Punktgleichheit über die Positionen – allerdings erst nach den absolvierten Rückspielen. Bis dahin ist es die Tordifferenz.

    Spannend, spannender, LaLiga!

    



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  • “Der Schiedsrichter versteht Englisch nicht so gut”: Real

    “Der Schiedsrichter versteht Englisch nicht so gut”: Real


    La LigaJ. BellinghamReal MadridOsasuna PamplonaOsasuna Pamplona – Real Madrid

    Nach der umstrittenen Roten Karte für Mittelfeldstar Jude Bellingham beim 1:1 bei CA Osasuna am Samstagnachmittag äußerte Real Madrid mal wieder deutliche Kritik an der Leistung eines Schiedsrichters.

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  • Rot für Bellingham – Real patzt in Osasuna

    Rot für Bellingham – Real patzt in Osasuna


    Stand: 15.02.2025 18:51 Uhr

    Real Madrid hat auch aufgrund einer Roten Karte für Jude Bellingham wegen einer offensichtlichen Schiedsrichter-Beleidigung im spanischen Titelkampf gepatzt – Atletico kann nun vorbeiziehen.

    Real musste sich im Auswärtsspiel bei CA Osasuna mit einem 1:1 (1:0) begnügen. Stadtrivale Atlético Madrid könnte mit einem Sieg am Samstagabend gegen Celta Vigo an Real vorbei auf Platz eins ziehen.

    Kylian Mbappé hatte nach einer Viertelstunde das Führungstor für Real Madrid erzielt, ehe Bellingham offenbar die Nerven verlor. Der Engländer schien mit einer Schiedsrichter-Entscheidung nicht einverstanden und teilte dies dem Unparteiischen José Luis Munuera auch mit. Dieser zückte die Rote Karte und schickte den Mittelfeldstar in der 39. Minute vom Platz. Welche Worte gefallen waren, blieb zunächst offen.

    Vorgeschichte zwischen Real und den Schiedsrichtern

    Zum Ärger von Real kam Osasuna durch einen Foulelfmeter noch zum Ausgleich durch Ante Budemir (58. Minute). Der Video-Assistent hatte sich eingeschaltet, nachdem Eduardo Camavinga nach Abschluss eines Torschusses von Budimir dem späteren Ausgleichsschützen beim Klärungsversuch auf den Fuß getreten war. Real-Trainer Carlo Ancelotti schlug an der Seitenlinie beide Hände vors Gesicht.

    • 24. Spieltag
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    Real hatte jüngst das Schiedsrichter-Wesen in Spanien massiv und öffentlich kritisiert. Die Königlichen hatten nach dem 0:1 bei Espanyol Barcelona einen vierseitigen Protestbrief an den spanischen Fußballverband geschrieben und diesen auf seiner Internetseite veröffentlicht. Die Leistung des Schiedsrichterteams inklusive des VAR sei “skandalös” gewesen. Sie sei “der Höhepunkt eines völlig diskreditierten Schiedsrichtersystems, dessen Entscheidungen gegen Real Madrid einen Punkt erreicht haben, an dem die Verfälschung und Manipulation des Wettbewerbs nicht mehr ignoriert werden kann”, echauffierte sich Real.

    Die Liga wies das zurück. Die Clubführung habe “den Verstand verloren”, sagte Liga-Präsident Javier Tebas laut Nachrichtenagentur AP als Reaktion. Tebas verriet zudem, dass die Liga rechtliche Schritte wegen des Briefes erwäge.



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  • Rückkehr in die Heimat? 30 Millionen-Euro-Flop könnte den FC

    Rückkehr in die Heimat? 30 Millionen-Euro-Flop könnte den FC


    Im Januar 2024 kam er zum FC Barcelona, nun könnte er sich als großes Missverständnis erneut verabschieden.

    Für Vitor Roque zahlte der FC Barcelona vor rund einem Jahr 30 Millionen Euro Ablöse an Athletico Paranaense. Nach einer missglückten Leihe zum LaLiga-Rivalen Betis Sevilla könnte nun eine Rückkehr nach Brasilien bevorstehen.

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