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  • Ex-Bayern-Spieler mit kurioser These vor CL-Showdown

    Ex-Bayern-Spieler mit kurioser These vor CL-Showdown


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    Vor dem Champions-League-Match zwischen dem FC Bayern und Bayer Leverkusen gibt der Ex-Spieler Markus Babbel eine überraschende Prognose ab.

    München – Am Mittwochabend (21.00 Uhr, alle TV-Infos hier) kommt es in der Champions League zum Achtelfinal-Hinspiel zwischen dem FC Bayern München und Bayer Leverkusen – schon wieder. Es wird das vierte Aufeinandertreffen der beiden Bundesliga-Schwergewichte in der laufenden Saison nach zwei Duellen in der Liga und einem im Pokal. Nur eine knappe Woche später steht mit dem Rückspiel in Leverkusen dann auch schon Partie Nummer fünf an.

    Babbel kann sich Bayern-Kantersieg vorstellen

    Im Vorlauf der Partie häufen sich die Meinungen und Prognosen zahlreicher Fußball-Experten. Jetzt hat sich auch Ex-Bayern-Spieler Markus Babbel zu Wort gemeldet – mit einer Aussage, die für Aufsehen sorgte. „Ich könnte mir vorstellen, dass die Bayern am Mittwoch mit 4:0 oder 5:0 gewinnen, dass sie Leverkusen aus dem Stadion schießen“, sagte der 52-Jährige bei Blick Kick.

    Den Grund sieht der langjährige Bundesliga-Spieler und -Trainer in der gefühlten Überlegenheit des amtierenden Meisters. „Weil jeder meint, Leverkusen ist besser. Was sie optisch auch ausstrahlen. Sie wirken leichter, sie wirken spielfreudiger, alles schaut besser aus“, sagte Babbel. „Aber wir reden über den FC Bayern München, der die große Chance hat, das Finale dahoam zu spielen.“

    Markus Babbel, Max Eberl und Matthias Opdenhövel während einer TV-Moderation.
    Markus Babbel (li.) spielte früher selbst beim FC Bayern. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Heike Feiner

    Babbel lobt Leverkusen – und kritisiert die Bayern

    Trotz seiner steilen These übersah Babbel nicht die schweren letzten Wochen des deutschen Rekordmeisters. „Beim FC Bayern ist alles ein bisschen zäh, es ist alles schwierig“, sagte der Fußball-Lehrer und nahm Bezug auf den 3:1-Erfolg der Münchner beim VfB Stuttgart am letzten Freitag. „Stuttgart war zwar in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft – und trotzdem haben sie gewonnen. Alles aus Fehlern heraus vom Gegner, also wenig selber kreiert. Das haben sie super ausgenutzt.“ Genau deshalb würden viele mit Blick auf Mittwoch die Werkself im Vorteil sehen.

    In der jüngeren Vergangenheit hatten die Leverkusener gegen die Bayern klar die Nase vorn. Von den letzten sechs direkten Aufeinandertreffen konnte der FCB kein einziges gewinnen. Drei Mal gewann die Elf von Xabi Alonso, drei Mal trennten sich die Mannschaften Remis.

    Markus Babbel stieg 1991 aus der Jugend des FC Bayern zu den Profis auf. Nach seinem ersten Jahr in München wechselte er für zwei Jahre zum Hamburger SV, bevor er an die Isar zurückkehrte und dort die nächsten sechs Jahre seiner Karriere verbrachte. In dieser Zeit gewann er mit den Münchnern unter anderem drei Mal die Meisterschaft und zwei Mal den DFB-Pokal – außerdem wurde er mit der Nationalmannschaft Europameister.

    Nach seiner Zeit beim FC Bayern spielte Babbel noch beim FC Liverpool, den Blackburn Rovers und schließlich beim VfB Stuttgart, wo er seine aktive Karriere 2007 beendete. Kurz darauf begann er seine Trainer-Laufbahn. Dabei coachte er unter anderem die Stuttgarter, Hertha BSC und die TSG Hoffenheim. Seine bislang letzte Station, die Western Sydney Wanderers, verließ er im Jahr 2020. (mbo)



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  • Nie mehr Tottenham! Premier-League-Club mit kurioser Bitte

    Nie mehr Tottenham! Premier-League-Club mit kurioser Bitte


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    Hier im Bild: Spieler der Tottenham Hotspur – diese Bezeichnung ist dem Premier-League-Club anscheinend besonders wichtig.
    Hier im Bild: Spieler der Tottenham Hotspur – diese Bezeichnung ist dem Premier-League-Club anscheinend besonders wichtig. © IMAGO/Marc Aspland

    Premier-League-Club Tottenham Hotspur hat sich kürzlich mit einer kuriosen Bitte an die Medien gewandt, es geht um den eigenen Namen. Die Details lesen Sie hier.

    Der Premier-League-Club Tottenham Hotspur hat sich mit einer kuriosen Bitte an die Medien gewandt, die Details lesen Sie bei Home of Sports.

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  • Nie mehr Tottenham! Premier-League-Club mit kurioser Bitte

    Nie mehr Tottenham! Premier-League-Club mit kurioser Bitte


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    Hier im Bild: Spieler der Tottenham Hotspur – diese Bezeichnung ist dem Premier-League-Club anscheinend besonders wichtig. © IMAGO/Marc Aspland

    Premier-League-Club Tottenham Hotspur hat sich kürzlich mit einer kuriosen Bitte an die Medien gewandt, es geht um den eigenen Namen. Die Details lesen Sie hier.

    Der Premier-League-Club Tottenham Hotspur hat sich mit einer kuriosen Bitte an die Medien gewandt, die Details lesen Sie bei Home of Sports.

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  • Inter – Florenz 2:1 | Arnautovics kurioser Arbeitstag

    Inter – Florenz 2:1 | Arnautovics kurioser Arbeitstag



    Erst am vergangenen Donnerstag hatte Inter im Nachholspiel gegen die Fiorentina mit 0:3 verloren. Vier Tage später haben sich die Nerazzurri nun erfolgreich revanchiert. Daheim setzte es ein verdientes 2:1 – auch dank des Treffers von Marko Arnautovic.

    Wurde ein- und wieder ausgewechselt, avancierte dennoch zum Matchwinner: Marko Arnautovic.


    Wurde ein- und wieder ausgewechselt, avancierte dennoch zum Matchwinner: Marko Arnautovic.

    picture alliance / BEAUTIFUL SPORTS


    Dass die Partie erst vor wenigen Tagen stattgefunden hatte, lag in dem tragischen Zwischenfall von Florenz-Profi Bove begründet, der im Dezember zusammengebrochen war. Da die Partie abgebrochen wurde, wurde sie am vergangenen Donnerstag fortgesetzt – und Inter unterlag überraschend deutlich mit 0:3 und musste somit auch im Kampf um die Tabellenspitze einen Dämpfer hinnehmen.

    Schmeichelhaftes Remis für Florenz zur Pause


    Klar war also, dass die Nerazzuri sich wieder mit einem anderen Gesicht präsentieren wollten. Und das zeigten sie auch von Beginn an. Die Gastgeber drängten Florenz tief in die eigene Hälfte und hatten zwischenzeitlich an die 80 Prozent Ballbesitz. Mit einem Treffer dauerte es aber fast eine halbe Stunde, weil der Ball zunächst nicht ins Tor wollte. Lautaro Martinez (1.), Calhanoglu (8.), Barella per artistischem Fallrückzieher (14.) sowie Carlos Augusto (21.) und erneut Lautaro Martinez (24.) mit zwei Aluminium-Treffern agierten vor dem Tor zunächst unglücklich.


    Inter musste dann früh wechseln, Arnautovic ersetzte den angeschlagenen Thuram. Sekunden später klingelte es dann im Netz der Gäste: Nach einer Ecke prallte der Ball an die Schulter von Pongracic und von dort ins Netz (28.). Ärgerlich aus Sicht von Florenz war, dass es die Ecke gar nicht hätte geben dürfen, weil der Ball die Grundlinie bei Bastonis beherzter Grätsche im Vorfeld bereits überschritten hatte.


    In der Folge passierte wenige Minuten nichts, bis sich die AC dann doch mal nach vorne traute und eine Ecke herausholte. Die führte zu einer Flanke, bei der Gosens per Kopf den Arm von Darmian traf. Nach VAR-Check zeigte der Unparteiische Federico La Penna auf den Punkt. Mandragora ließ sich nicht zweimal bitten und glich mit dem beinahe ersten gefährlichen Abschluss aus (44.).

    Arnautovic köpft das 2:1 – und muss wieder runter


    Nach der Pause bot sich zunächst dasselbe Bild. Inter agierte mit mehr Ballbesitz und mehr Zug zum Tor. So war auch die erneute Führung nach wenigen Minuten durch Arnautovics Kopfball (52.) verdient. Barella per direktem Freistoß (57.) sowie Lautaro Martinez mit seinem Kopfball (64.) hätten sogar auch noch einen weiteren Treffer nachlegen können. In der Schlussphase zog sich Inter etwas zurück, was Trainer Simone Inzaghi zu einer ungewöhnlichen Maßnahme verleitete: er nahm Torschütze Arnautovic nach knapp 50 Einsatzminuten in Minute 77 wieder vom Platz – eine Verletzung war nicht ersichtlich.


    Mehr passierte in der Folge aber nicht, sodass Inter das 2:1 über die Zeit rettete und dank des Remis von Neapel am Sonntag wieder bis auf einen Zähler an die Tabellenspitze rückt. Für Inter steht als nächstes das Topspiel gegen Juve auf dem Programm, wo die Mailänder am Sonntag (20.45 Uhr) zu Gast sind. Die Fiorentina spielt zuvor (12.30 Uhr) zu Hause gegen Como.



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