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  • Nordkurve Leverkusen kritisiert Eventisierung bei

    Nordkurve Leverkusen kritisiert Eventisierung bei

    Nordkurve Leverkusen kritisiert die Eventisierung im Fußball

    Der Fußball steht heutzutage nicht nur für packende Spiele und leidenschaftliche Fans, sondern zunehmend auch für ein Nervenkitzel-Event, das von Kommerzialisierung und Unterhaltung geprägt ist. Diese Entwicklung hat in vielen Stadien Einzug gehalten und wird von verschiedenen Fangruppierungen, wie zum Beispiel der Nordkurve Leverkusen, scharf kritisiert. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Beweggründe dieser Kritik und beleuchten die vielfältigen Facetten der sogenannten "Eventisierung" im modernen Fußball.

    Einführung in das Thema Eventisierung im Fußball

    Die Eventisierung des Fußballs beschreibt die Tendenz, Spiele weniger als sportliche Wettkämpfe, sondern mehr als Entertainment-Veranstaltungen zu betrachten. Diese Entwicklung wird von einem zunehmenden Fokus auf Marketing, Werbung und Erlebnissteigerung bei Spielen begleitet. Angebote wie ausgezeichnete Gastronomie, multimediale Showeinlagen und besondere Aktionen vor und nach dem Spiel dienen der Steigerung des Wohlfühlfaktors für Zuschauer und sollen eine breitere Zielgruppe ansprechen.

    Doch während diese Strategie aus kommerzieller Sicht vermutlich Zukunft hat, wirft sie wichtige Fragen auf: Geht hier der wahre Geist des Fußballs verloren? Wie steht es um die gegenseitige Identifikation von Fans mit ihrem Verein? Die Nordkurve Leverkusen hat sich in dieser Debatte klar positioniert und übt scharfe Kritik an der Eventisierung.

    Die Stimme der Nordkurve Leverkusen

    Die Nordkurve, als leidenschaftliche Fangemeinde des Bayer 04 Leverkusen, hat in den vergangenen Jahren immer wieder lautstark auf die zunehmende Eventisierung hingewiesen. In ihren kritischen Stellungnahmen betonen sie, dass die Authentizität und das Gemeinschaftsgefühl, welche den Fußball einst ausgemacht haben, durch Kommerzialisierung untergraben werden.

    Verlust der Identität

    Ein zentrales Anliegen der Nordkurve ist der Verlust der Identität vieler traditionsreicher Vereine. Der Fußball, so die Kritiker, habe sich zu einer Plattform für Marketingstrategien und Profitmaximierung entwickelt. Klubs verzichten zunehmend auf ihre kulturellen Wurzeln, um sich einem breiteren Publikum zu öffnen. Auch Bayer 04 Leverkusen, ursprünglich stark verwurzelt in der Arbeiterklasse und der Region, nimmt in den Augen der Nordkurve eine bedenkliche Entwicklung hin zu einem "Produkt Fußball" vor.

    Die Fanbasis im Wandel

    Ein weiterer Aspekt der Kritik ist die Veränderung der Fanbasis. Die Eventisierung zieht oft eine neue Zuschauergruppe mit sich, die sich weniger durch emotionale Bindung, sondern vielmehr durch ein einmaliges Erlebnis an das Spiel zieht. Die Nordkurve argumentiert, dass dies zu einem schleichenden Verlust der traditionellen Fans führt, die sich in ihren Stadien immer weniger Zuhause fühlen. Stattdessen wird eine Erlebnisgesellschaft angesprochen, die nur für Unterhaltung und weniger für die Liebe zum Sport kommt.

    Kommerzialisierung und Sicherheitsbedenken

    Zusätzlich zur kritischen Haltung gegenüber der Eventisierung äußert die Nordkurve Leverkusen Bedenken hinsichtlich der Kommerzialisierung und deren Auswirkungen auf Sicherheitsfragen. Die Besucherzahlen in den Stadien sind zwar gestiegen, die Sicherheitskonzepte bleiben jedoch oft hinter den Erwartungen zurück. Überfüllte Stadien und unenthusiastische Sicherheitskontrollen sorgen für ein immer ungemütlicheres Erlebnis für Fans, die sich am Originalsportunternehmen erfreuen wollen.

    Ein Blick auf andere vereine

    Die Diskussion um Eventisierung und Kommerzialisierung ist nicht nur auf Leverkusen beschränkt. Andere Vereine in der Bundesliga und in Europa zeigen häufig ähnliche Trends. Ein Beispiel ist der FC Bayern München, der durch innovative Event-Formate regelmäßig Schlagzeilen macht. Die Nordkurve beobachtet mit Sorge, dass solche Entwicklungen sich als Vorbild für andere Clubs etablieren könnten und somit die besonderen lokalen Fanverhältnisse zunehmend unter Druck geraten.

    Rückbesinnung auf die Wurzeln

    Die Nordkurve Leverkusen appelliert an Fangemeinden und Vereine, die Wurzeln des Fußballs nicht zu vergessen. Traditionelle Werte wie Leidenschaft, Ehrgeiz und der Gemeinschaftsgedanke sollten wieder stärker in den Vordergrund gerückt werden. Vorschläge, die von der Nordkurve gemacht werden, beinhalten eine stärkere Einbeziehung der Fans in Entscheidungen rund um den Verein, eine Rückbesinnung auf soziale Projekte und Förderprogramme sowie ein ehrlicheres und transparenteres Management.

    Fazit

    Die Kritik der Nordkurve Leverkusen an der Eventisierung im Fußball ist sowohl ein Spiegel der aktuellen Entwicklungen als auch ein Aufruf zur Rückbesinnung auf die wahren Werte des Sports. Die Herausforderungen, die mit der Kommerzialisierung und der damit verbundenen Veränderung der Fanbasis einhergehen, sollten nicht ignoriert werden. Vielmehr ist es entscheidend, dass Fußballvereine, Zuschauer und Fans gemeinsam nach einem Gleichgewicht suchen zwischen einem erlebbaren Event und der Leidenschaft für den Sport. Nur so bleibt der Fußball das, was er einst war: eine leidenschaftliche und verbindende Sportart, die für mehr steht als nur eine Profitmaximierung.

    Letztlich können nur alle Beteiligten zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die Zukunft des Fußballs nicht nur wirtschaftlich, sondern auch emotional tragfähig bleibt.

  • FC Barcelona: Fußball-Legende kritisiert Lamine Yamal! „Er

    FC Barcelona: Fußball-Legende kritisiert Lamine Yamal! „Er


    Kritik von einem, der es wissen muss …

    Lamine Yamal (17) verzaubert weiterhin die Fußball-Welt. Der Spanien-Europameister gilt als Jahrhundert-Talent, seinen Marktwert konnte er mittlerweile auf 180 Mio. Euro hochschrauben (Quelle: transfermarkt.de).

    Auch unter Ex-Bundestrainer Hansi Flick (60) liefert Yamal beim FC Barcelona konstant ab. Aus Sicht einer Fußball-Legende hat der Mega-Dribbler aber in einem Bereich noch viel Luft nach oben.



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  • „Kann kein Modell sein“: Eintracht-Boss kritisiert

    „Kann kein Modell sein“: Eintracht-Boss kritisiert


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    Eintracht-Vorstand Axel Hellmann äußert Bedenken zur TV-Geld-Verteilung. Ein Umdenken sei nötig, um die Zukunft zu sichern.

    Frankfurt – Wenn Axel Hellmann das Wort ergreift, hören die Anwesenden aufmerksam zu. Der Vorstandssprecher von Eintracht Frankfurt nutzte den Frühjahrsempfang am Dienstagabend, um seine Botschaften klar und prägnant zu vermitteln. Besonders am Herzen lag ihm das Thema TV-Geld-Verteilung.

    Eintracht-Boss lobt die DFL zunächst

    Zunächst lobte der Jurist das Ergebnis des jüngsten Vergabeprozesses: „Sie haben mitbekommen, dass die Ausschreibung im zweiten Durchlauf seitens der DFL sehr erfolgreich zu Ende geführt werden konnte. Im Gegensatz zum Trend der anderen Ligen haben wir ein leichtes Wachstum von zwei Prozent verzeichnet.“ Ab Sommer 2025 bis zum Ende der Saison 2028/2029 wird die DFL statt 1,1 Milliarden Euro pro Saison 1,121 Milliarden Euro jährlich einnehmen.

    Hat immer viel zu sagen: Frankfurts Vorstandschef Axel Hellmann auf der Spobis.
    Hat immer viel zu sagen: Frankfurts Vorstandschef Axel Hellmann. © dpa

    Doch Hellmann warnte mit Blick auf die Zukunft: „Davon dürfen wir uns allerdings nicht täuschen lassen.“ Den Wettbewerb zwischen Sky und DAZN bezeichnete er als herausfordernd: „Ich glaube nicht an Geschäftsmodelle, die auf Dauer von Verlusten getragen sind und somit nicht profitabel ausgestaltet werden können.“

    So können Sie die Bundesliga ab der Saison 2025/26 bis 2028/29 sehen

    Bundesliga Freitagsspiel: Sky
    Bundesliga Samstagspiele inkl. Topspiel der Woche: Sky
    Bundesliga Konferenz am Samstag: DAZN
    Bundesliga Sonntagsspiele: DAZN

    Hellmann, der ein feines Gespür für Trends hat, versteht es, durch sein weitreichendes Netzwerk den Markt genau zu analysieren. Er betonte, dass der von Ex-Ligaboss Christian Seifert geprägte Satz, „das Geld kommt aus der Steckdose“, nicht mehr zutrifft.

    Klare Forderung von Eintracht-Boss: „Umdenken erforderlich!“

    Er analysierte: „Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass der Fußball-Medienmarkt nicht mehr die Verlässlichkeit bietet, wie wir sie über zwei oder drei Dekaden kennengelernt haben.“ Müssen die Ausschreibungsmodelle angepasst werden? Ist die Ära der Medienpakete, wie sie derzeit vergeben werden, vorbei? „Ein Umdenken ist erforderlich. Wir haben uns noch einmal mit diesen Ausschreibungen über die Ziellinie bewegt.“

    Der Abschluss wurde in Übereinkunft mit den 36 Vereinen der ersten und zweiten Bundesliga finalisiert. Hellmann empfand: „Jeder musste Kompromisse machen. Am Ende ist aber ein guter Verteilungsschlüssel herausgekommen.“ Für die Eintracht sei dieser „gut“, da er sowohl sportliche Erfolge als auch Reichweite und Interesse berücksichtigt.

    Doch das Motto lautet: Kein Ausruhen! Die Struktur sei fragil, und die Liga benötige für die nächste Rechteperiode in vier Jahren „einen alternativen Plan“. Der Kampf um die finanziellen Mittel werde immer intensiver. Zudem bedeutet die Tatsache, dass „30 bis 55 Prozent der Erlösströme der Bundesligisten davon abhängen, wie unsere Medienverwertung verläuft, eine enorme Abhängigkeit“.

    „Viele verschiedene Abos“: Eintracht-Boss mit deutlicher Kritik

    Ein weiteres Anliegen Hellmanns ist das aktuelle Abo-Modell mit mehreren Anbietern: „Die Kunden brauchen sehr viele verschiedene Abos, um die Spiele zu sehen. Das kann kein Modell sein, mit dem wir die Tragfähigkeit des nationalen und internationalen Fußballs sicherstellen.“ Mit Anbietern wie Sky, DAZN, Amazon und RTL Plus verlieren viele Fans den Überblick, auf welchem Sender ihr Verein spielt. Kundenfreundlichkeit sieht anders aus. Die Aufgaben für alle Beteiligten sind gewaltig, die Herausforderungen enorm. Hellmann ist jedoch hoch motiviert, diese anzugehen.



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    FAQ: „Kann kein Modell sein“ – Eintracht-Boss kritisiert

    Frage 1: Was hat der Eintracht-Boss kritisiert?
    Antwort: Der Eintracht-Boss hat sich kritisch zu aktuellen Entwicklungen und Entscheidungsprozessen innerhalb der Liga geäußert, die seiner Meinung nach nicht langfristig tragfähig sind.

    Frage 2: Was meint er mit „Kann kein Modell sein“?
    Antwort: Mit dieser Aussage deutet er darauf hin, dass die bestehenden Strukturen oder Vorgehensweisen nicht nachhaltig sind und keine verlässliche Grundlage für zukünftige Erfolge darstellen.

    Frage 3: Welche konkreten Punkte wurden angesprochen?
    Antwort: Der Eintracht-Boss hat verschiedene Themen angesprochen, darunter wirtschaftliche Ungleichheiten, die Transferpolitik und möglicherweise auch die Wettbewerbsbedingungen in der Liga.

    Frage 4: Wie reagierte die Öffentlichkeit auf die Kritik?
    Antwort: Die Reaktionen waren gemischt. Einige Fans und Experten unterstützen die kritischen Gedanken, während andere glauben, dass die aktuelle Struktur in Ordnung ist und Reformen erst nach längerer Überlegung nötig seien.

    Frage 5: Hat diese Kritik Auswirkungen auf die Eintracht oder die Liga?
    Antwort: Es ist zu früh, um die direkten Auswirkungen zu bewerten, aber solche Äußerungen können Diskussionen über Reformen und Veränderungen innerhalb der Liga anstoßen.

    Frage 6: Gibt es bereits konkrete Vorschläge zur Verbesserung?
    Antwort: Der Eintracht-Boss hatte noch keine konkreten Vorschläge unterbreitet, weswegen zukünftige Gespräche und Diskussionen über mögliche Lösungen erforderlich sind.

    Frage 7: Wie sieht die Zukunft der Eintracht in diesem Kontext aus?
    Antwort: Die Zukunft wird davon abhängen, wie die Liga auf solche Kritiken reagiert und welche Maßnahmen ergriffen werden, um eine fairere und wettbewerbsfähigere Umgebung für alle Clubs zu schaffen.

    Frage 8: Wo kann ich mehr Informationen über die Stellungnahme des Eintracht-Bosses finden?
    Antwort: Mehr Informationen finden Sie in den offiziellen Mitteilungen der Eintracht Frankfurt und in aktuellen Sportnachrichten, die sich mit der Thematik befassen.

  • Ex-BVB-Star wird in England heftig kritisiert

    Ex-BVB-Star wird in England heftig kritisiert


    1. Fuldaer Zeitung
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    Jadon Sancho hatte einen beeindruckenden Start beim FC Chelsea und erntete viel Anerkennung. Doch zuletzt gab es scharfe Kritik. Was ist passiert?

    London – Der Saisonstart wirkte für Jadon Sancho und den FC Chelsea äußerst vielversprechend. In seinen ersten drei Premier-League-Einsätzen für die Blues legte Sancho jeweils einen Treffer auf – und zog so das Lob auf sich.

    Teamkollege Tosin Adarabioyo schwärmte von einem „Spitzenspieler“, der Sancho doch sei. „Das sieht man, wenn er am Ball ist und wenn er arbeitet.“ Bei Chelsea sei man „sehr glücklich, ihn zu haben“, so Adarabioyo über Sancho im September.

    Chelseas Trainer Enzo Maresca zeigte sich noch im Dezember „beeindruckt“ von Sancho. Der Flügelflitzer stieß im August auf Leihbasis von Manchester United zu den Londonern und sei seither „perfekt“ aufgetreten, lobte Maresca.

    Chelsea-Legende kritisiert Sancho hart

    Doch inzwischen ist die Euphorie um Sancho verflogen!

    Chelsea-Legende John Obi Mikel griff Sancho nun in seinem Podcast The Obi One verbal an. „Er hat uns mit ein paar guten Spielen betrogen. Wir dachten, verdammt, jetzt kriegen wir diesen Sancho von Borussia Dortmund, aber er ist wieder verschwunden“, so Mikels vernichtendes Urteil.

    Premier League Chelsea v Bournemouth
    Jadon Sancho startete bei Chelsea vielversprechend, baute zuletzt jedoch wieder ab. © IMAGO/Gareth Evans/News Images

    „Ich weiß nicht, was mit Jadon passiert ist. Er ist von der Bildfläche verschwunden. Er kommt nicht mehr an Gegenspielern vorbei, kreiert keine Torchancen mehr. Er hilft dem Team nicht so, wie er es eigentlich sollte“, echauffierte sich Mikel und forderte: „Jadon muss sich steigern. Er muss verdammt nochmal aufwachen.“

    Bereits im Oktober schrieb Ex-Chelsea-Stürmer Tony Cascarino in seiner Kolumne für die Times, dass Sancho es seinen Gegenspielern „viel zu leicht“ mache.

    Nicht nur Sancho steckt in der Krise

    Sanchos Absturz fällt mit Chelseas Formkrise zusammen. Noch am 17. Spieltag belegten die Londoner Tabellenplatz zwei in der Premier League. Inzwischen liegen die Blues nach 26 Partien nur noch auf Tabellenplatz sieben.

    Im Dezember stand Sancho in der Premier League noch viermal hintereinander in der Startelf, dabei erzielte er seine bislang einzigen beiden Tore im Chelsea-Dress. Zuletzt musste er sich immer wieder mit der Rolle als Joker zufriedengeben.

    Auch andere Spieler hinken ihrer Form hinter. Cole Palmer erzielte bis Mitte Januar 14 Tore in der Premier League, seit fünf Partien ist er torlos. Nicolas Jackson markierte sein neuntes und bislang letztes Tor Mitte Dezember, zuletzt fiel er mit einer Oberschenkelverletzung aus.

    Beim BVB blühte Sancho wieder auf

    Von den letzten zehn Ligaspielen gewann Chelsea nur zwei, derweil gab es fünf Niederlagen und drei Remis. Läuft es für Sancho nur dann gut, wenn auch sein Team zu performen weiß?

    Borussia Dortmund schaffte es in der Vorsaison ins Finale der Champions League, dabei war Sancho einer der stärksten Spieler. Der BVB holte den Engländer für ein halbes Jahr per Leihe zurück, zu einer festen Übernahme im Sommer kam es aus Kostengründen aber nicht.

    Schon in Manchester lief es nicht für Sancho

    Zuvor fiel Sancho bei Manchester United in Ungnade, sportlich wusste er die hohen Erwartungen nicht zu erfüllen, mit dem damaligen Coach Erik ten Hag kam es zum Streit. Manchester United, seit Jahren im Chaos, bot offensichtlich nicht das richtige Umfeld für Sancho, der in Dortmund einst zum Star reifte und 2021 für 85 Millionen Euro zu den Red Devils wechselte.

    Ob es nun bei Chelsea wieder bergauf geht? Sollte die Formkurve des Teams allmählich wieder nach oben zeigen, so besteht auch die Hoffnung einer Trendwende bei Sancho. Unter gewissen Bedingungen greift im Sommer eine Kaufpflicht, wonach der Ex-Dortmunder für kolportierte 30 Millionen Euro von den Londonern fest verpflichtet würde.



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  • Schmidt kritisiert Kopenhagens Fan-Ausschluss: “Zu 100

    Schmidt kritisiert Kopenhagens Fan-Ausschluss: “Zu 100



    Der 1. FC Heidenheim kämpft um den Klassenerhalt, steht aber unmittelbar vor dem Achtelfinal-Einzug in der Conference League. Vor dem Rückspiel kritisierte Trainer Frank Schmidt den Fan-Ausschluss beim Gegner.

    Kritischer Blick: Heidenheims Trainer Frank Schmidt.


    Kritischer Blick: Heidenheims Trainer Frank Schmidt.

    imago images


    In der Bundesliga droht dem 1. FC Heidenheim der Absturz in die 2. Liga, nur noch einen Punkt Vorsprung hat der Tabellen-16. auf Schlusslicht Kiel. In Europa sorgt die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt derweil für Furore. Nach dem 2:1-Auswärtssieg beim FC Kopenhagen am vergangenen Donnerstag hat der Conference-League-Debütant realistische Chancen aufs Achtelfinale.


    “Wir wollen diese Führung ins Ziel bringen”, erklärte Schmidt vor dem Play-off-Rückspiel am Donnerstag (18.45 Uhr, LIVE! bei kicker). Jedoch gab der 51-Jährige gleichzeitig auch den Mahner. Das beste Beispiel erhielt Schmidt mit den Bayern am Dienstagabend, die “sich dann erst in der letzten Minute der Nachspielzeit qualifiziert” hätten.


    “Ich bin froh, dass wir jetzt mit einem Vorsprung in dieses Spiel reingehen, aber wir wissen auch, dass es noch keine Entscheidung gibt. Wir wollen morgen so gute 90 Minuten spielen, dass wir weiterkommen.”

    Kein “automatischer” Push für die Bundesliga


    Ein möglicher Achtelfinal-Einzug gebe allerdings keine Garantien für den Liga-Alltag. “Wenn wir weiterkommen, heißt das nicht, dass es in der Bundesliga automatisch einfacher wird.”


    Apropos einfacher. Nach dem stimmungsvollen Hinspiel im Kopenhagener Parken muss der FCK im Rückspiel komplett ohne seine Anhänger auskommen. Mitte Januar war bereits ein Fan-Ausschluss von der UEFA bestätigt worden.




    Schwere Pyrotechnik-Zwischenfälle in Wien (0:3 bei Rapid) Ende Dezember sind dafür verantwortlich. Die Geldstrafe in Höhe von 40.000 Euro trifft die Dänen wohl nicht so hart wie der gänzlich fehlende Support im Play-off-Rückspiel.


    Schmidt, der die Europa-Reise bislang genießt, kritisierte jenen Fan-Ausschluss am Mittwoch. “Es ist schade, dass Kopenhagen keine Fans mitbringen darf, ganz ehrlich. Wir hätten sie gerne empfangen. Es ist zu 100 Prozent ein Vorteil für uns, dass sie nicht hier sind.” Einer, der im Heidenheimer Achtelfinal-Einzug mündet?



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  • Niko Kovač kritisiert Dortmund-Spieler nach Bochum-Spiel

    Niko Kovač kritisiert Dortmund-Spieler nach Bochum-Spiel


    BVB-Trainer geht eigene Mannschaft an

    “Werde dafür sorgen, dass das nicht mehr passiert”

    18.02.2025 – 16:46 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Niko Kovač auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Sporting: Der Trainer ist schwach in seine Amtszeit gestartet. (Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO/imago)

    Dass seine Spieler sich nach der Pleite in Bochum nicht den Medien stellten, ärgerte BVB-Trainer Niko Kovač. Der 53-Jährige reagierte jetzt deutlich.

    Nach der 0:2-Niederlage gegen den VfL Bochum blieb Borussia Dortmunds Mannschaft gegenüber den Journalisten stumm – sehr zum Ärger von Trainer Niko Kovač. Vor dem Playoff-Rückspiel in der Champions League gegen Sporting Lissabon kündigte er an, dass es so etwas künftig nicht mehr geben werde.

    “In Zukunft werden sich die Spieler den Nachfragen stellen. Das gehört zum Leben dazu. Das werden wir mit Sicherheit besser machen”, stellte Kovač auf einer Pressekonferenz klar. Nach der Niederlage beim abstiegsbedrohten Reviernachbarn hatten sich fast alle Profis den Medien entzogen. Lediglich zwei Spieler erfüllten ihre vertraglichen Pflichten und stellten sich zumindest den TV-Kameras.

    “Das ist nicht gut gelaufen, dass niemand bei der schreibenden Zunft war”, erklärte Kovač. “Da werde ich auch dafür sorgen, dass das in Zukunft nicht mehr passiert. Ich bitte um Nachsicht.”

    Auf die sportliche Leistung seiner Mannschaft wollte der Trainer jedoch nicht allzu kritisch blicken. “Ich sehe die Ergebnisse. Aber ich sehe auch das, was es an guten Sachen gibt”, so Kovač. Mit zwei Niederlagen in den ersten beiden Bundesliga-Spielen hatte er einen Fehlstart hingelegt – so schlecht hatte kein Dortmunder Trainer seit über 40 Jahren in der Liga seine Amtszeit begonnen. Dennoch betonte er: “Wenn wir als Trainerteam jetzt auch noch draufhauen, ist niemandem geholfen.”

    Während der BVB in der Bundesliga den eigenen Ansprüchen hinterherläuft, steht das Team in der Champions League vor dem Einzug ins Achtelfinale. Nach dem 3:0-Hinspielerfolg in Portugal geht Borussia Dortmund mit einer guten Ausgangslage in das Rückspiel mit Sporting Lissabon (Mittwoch, ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online).



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  • Matthäus kritisiert BVB: „Keinen einzigen Führungsspieler“

    Matthäus kritisiert BVB: „Keinen einzigen Führungsspieler“


    Nach der enttäuschenden Niederlage gegen Bochum zieht Lothar Matthäus ein hartes Urteil über Borussia Dortmund. Dem BVB fehle es an Charakter und Führungsspielern – wie der Experte die Krise des Vereins analysiert.

    Borussia Dortmund steckt weiterhin in einer sportlichen Krise und steht in der Bundesliga mit nur 29 Punkten auf dem elften Tabellenplatz. Nach der 0:2-Niederlage gegen den VfL Bochum am 22. Spieltag äußerte sich Lothar Matthäus scharf über das Auftreten des BVB, insbesondere in Bezug auf die fehlende Führungspersönlichkeit.

    „Mir fehlen die Führungsspieler. Sie haben keinen einzigen Führungsspieler. Jeder hat mit sich selbst zu kämpfen. Dann fallen sie als Mannschaft auseinander“, erklärte Matthäus nach der Niederlage im Revierderby gegenüber Sky. Für den ehemaligen Nationalspieler ist es eine grundlegende Charakterschwäche, die dem Team derzeit zum Verhängnis wird: „Dass man sich so aufgibt und sich nicht wehrt, das ist diese Charaktersache, die mir bei Dortmund im Endeffekt fehlt.“

    Matthäus über BVB: „Sie brauchen einen Psychologen“

    Die sportliche Misere zieht sich durch die gesamte Saison. Während Dortmund zu Saisonbeginn noch heimstark war, hat der BVB in den letzten fünf Heimspielen keinen Sieg mehr erzielen können. Zuletzt folgte die schmerzliche Pleite gegen Bochum, die Matthäus als „verdient“ bezeichnete.

    Auch der neue Trainer Niko Kovac kann bislang keine Besserung herbeiführen. „Ich habe für Dortmund gehofft, dass mit Niko Kovac jemand kommt, der als harter Hund bekannt ist und durchgreift“, so Matthäus. Doch der Experte zweifelt mittlerweile an der Wirksamkeit des Trainers und sieht die Notwendigkeit eines psychologischen Ansatzes. „Sie brauchen einen Psychologen, der sie befreit, damit sie als Mannschaft und Einheit auf dem Platz auftreten. Das macht Borussia Dortmund in den letzten Monaten nicht mehr.“

    Trotz der anhaltenden Krise gibt es zumindest einen Lichtblick für den BVB in der Champions League: Mit einem 3:0-Sieg in Lissabon hat das Team gute Chancen, ins Achtelfinale einzuziehen. Doch in der Bundesliga bleibt die Frage offen, wie Dortmund aus seiner sportlichen Krise herauskommt.



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  • Borussia Dortmund in der Krise: Spielidee fehlt: Rangnick kritisiert Dortmund-Kader

    Borussia Dortmund in der Krise: Spielidee fehlt: Rangnick kritisiert Dortmund-Kader


    Dortmund – Ralf Rangnick hat in der sportlichen Krise von Borussia Dortmund die Kaderplanung des Clubs kritisiert. Der österreichische Nationalcoach war vor der Verpflichtung von Niko Kovač selbst ein Trainerkandidat beim BVB und sagte bei Bild Sport: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“

    Der 66 Jahre alte Rangnick sagte in den vergangenen Monaten sowohl Borussia Dortmund als auch dem FC Bayern München ab, um in Österreich zu bleiben. Die Krise der Dortmunder hat seiner Meinung nach einen langen Vorlauf.

    Rangnick erinnert an Ära Klopp

    „Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die sieben oder acht Jahre unter Jürgen Klopp“, sagte Rangnick. „Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal deutscher Meister und Pokalsieger wurde.“

    Damals sei der BVB „tatsächlich eine Marke“ gewesen, so Rangnick. „Jetzt haben sie den zehnten oder zwölften Trainer seit Jürgen Klopp nicht mehr da ist. Aber man hat einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise den Kader zusammengestellt.“

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  • BVB: Spielidee fehlt – Rangnick kritisiert Dortmund-Kader

    BVB: Spielidee fehlt – Rangnick kritisiert Dortmund-Kader


    Ralf Rangnick hätte in diesem Winter auch Dortmund-Trainer werden können. Er entscheidet sich anders. Die Krise des Clubs hat für ihn einen langen Vorlauf.

    Ralf Rangnick hat in der sportlichen Krise von Borussia Dortmund die Kaderplanung des Clubs kritisiert. Der österreichische Nationalcoach war vor der Verpflichtung von Niko Kovač selbst ein Trainerkandidat beim BVB und sagte bei Bild Sport: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“

    Der 66 Jahre alte Rangnick sagte in den vergangenen Monaten sowohl Borussia Dortmund als auch dem FC Bayern München ab, um in Österreich zu bleiben. Die Krise der Dortmunder hat seiner Meinung nach einen langen Vorlauf.

    „Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die sieben oder acht Jahre unter Jürgen Klopp“, sagte Rangnick. „Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal deutscher Meister und Pokalsieger wurde.“

    Damals sei der BVB „tatsächlich eine Marke“ gewesen, so Rangnick. „Jetzt haben sie den zehnten oder zwölften Trainer seit Jürgen Klopp nicht mehr da ist. Aber man hat einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise den Kader zusammengestellt.“



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  • Ex-Trainer-Kandidat Ralf Rangnick kritisiert BVB-Kader: “Die Spielidee fehlt“

    Ex-Trainer-Kandidat Ralf Rangnick kritisiert BVB-Kader: “Die Spielidee fehlt“


    Dortmund. Die sportliche Krise bei Borussia Dortmund verschärft sich. Mit Ralf Rangnick äußert nun ein ehemaliger Trainerkandidat deutliche Kritik am BVB-Kader.



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