Schlagwort: Kreisliga B

  • Julian Woyke schwärmt vom Team des SV Preußen:

    Julian Woyke schwärmt vom Team des SV Preußen:

    Julian Woyke schwärmt vom Team des SV Preußen:

    Positive Entwicklung unter Trainer Stephan Schmidt

    Julian Woyke, der 24-jährige Mittelfeldspieler des SV Preußen Münster, hat sich in den letzten Tagen in ein begeistertes Lob über seine Mitspieler und das Team insgesamt ergehen lassen. Der Spieler, der im vergangenen Jahr zum SV Preußen wechselte, hebt insbesondere die positive Entwicklung des Teams unter Trainer Stephan Schmidt hervor. Schmidt, der seit dieser Saison das Zepter in den Händen hält, hat durch seine klare Führungsstärke und taktische Flexibilität das Selbstvertrauen der Mannschaft entscheidend gesteigert.

    Teamgeist und Zusammenhalt

    Woyke betont die Bedeutung des Teamgeists: „Wir sind nicht nur eine Mannschaft, wir sind eine Familie. Jeder kämpft für den anderen, und das merkt man auf dem Platz.“ Diese Meinung teilt auch Torwart Michael Esser, der die Wichtigkeit von gemeinsamen Trainingseinheiten hervorhebt. „Wir haben sehr hart gearbeitet, um ein starkes Kollektiv zu schaffen, und das zeigt sich in unseren letzten Spielen“, sagt Esser.

    Bericht über die letzten Spiele

    In den vergangenen Wochen konnte die Mannschaft eine Serie von guten Ergebnissen erzielen. Besonders beeindruckend war der letzte Sieg gegen den FC Kaiserslautern, bei dem die Preußen mit 3:1 gewannen. Woyke selbst trug mit einem Treffer und einer Vorlage entscheidend zum Erfolg bei. Diese Leistung wurde von Fans und Medien gleichermaßen gelobt, was weitere Bestätigung für die positive Entwicklung des Teams darstellt.

    Trainingsmethoden und Analysen

    Trainer Schmidt setzt auf innovative Trainingsmethoden, um die Spieler bestmöglich vorzubereiten. „Wir analysieren jeden einzelnen Spieler und seine Stärken und Schwächen. Das hat uns geholfen, ein besseres Verständnis füreinander zu entwickeln“, erklärt Woyke. Schmidt verwendet modernste Technologie, um Leistung und Fitness der Spieler zu überwachen, was in der Liga bemerkenswerte Fortschritte zeigt.

    Verletzungen und Rückkehrer

    Ein weiterer Faktor, der den SV Preußen in dieser Saison voranbringt, ist die Rückkehr verletzter Spieler. Nach längeren Verletzungspausen sind Spieler wie Stürmer Aydin Keles und Abwehrspieler Felix Müller wieder im Training. Ihr Comeback gibt dem Team zusätzliche Tiefe und Auswahlmöglichkeiten, was das Gesamtbild der Mannschaft weiter verbessert.

    Ziele und Erwartungen

    Die Mannschaft hat sich klare Ziele für den Rest der Saison gesetzt. Woyke betont: „Wir wollen in die obere Tabellenhälfte kommen und vielleicht sogar die Playoffs erreichen.“ Mit der derzeitigen Form und Teamdynamik scheinen diese Ambitionen realistisch. Die nächsten Spiele werden entscheidend sein, um zu sehen, ob der SV Preußen diese Ziele verwirklichen kann.

    Fans und Unterstützung

    Die Unterstützung der Fans spielt eine essentielle Rolle für das Team. Woyke hebt hervor, wie wichtig es ist, dass die Anhänger hinter der Mannschaft stehen: „Die Atmosphäre im Stadion ist einfach fantastisch. Es ist ein großer Antrieb für uns, wenn die Fans hinter uns stehen.“ Die Vereinsführung plant, die Verbindung zu den Fans weiter zu stärken, indem sie mehr interaktive Events organisiert.

    Abschließende Gedanken von Woyke

    Abschließend äußert sich Woyke optimistisch über die Zukunft des SV Preußen. „Wir haben das Zeug, etwas Großes zu erreichen. Die Chemie im Team stimmt, und wir sind bereit, in jedem Spiel unser Bestes zu geben.“ Mit diesen gemeinsamen Werten und einem klaren Fokus könnte der SV Preußen tatsächlich vor einer spannenden zweiten Saisonhälfte stehen.

  • Dortmunder Kreisliga-Trainer spielte in der Jugend für FC

    Dortmunder Kreisliga-Trainer spielte in der Jugend für FC

    Dortmunder Kreisliga-Trainer spielte in der Jugend für FC

    In der Dortmunder Kreisliga sorgt ein Trainerwechsel für Aufregung. Michael Schneider, der in seiner Jugend für den traditionsreichen FC gespielt hat, übernahm das Traineramt bei der Kreisliga-Mannschaft SC Dortmunder. Seine Rückkehr zu den Wurzeln hat nicht nur die Spieler, sondern auch die Fans des Vereins begeistert.

    Der Aufstieg von Michael Schneider

    Michael Schneider, Jahrgang 1985, begann seine fußballerische Laufbahn im Alter von sechs Jahren bei einem örtlichen Verein, bevor er 1998 zum FC Dortmund wechselte. Dort spielte er bis zu seinem 18. Lebensjahr in verschiedenen Jugendmannschaften. Sein Talent blieb nicht unentdeckt: Nachdem er das Jugendteam verlassen hatte, wechselte er in die Herrenmannschaft des FC, wo er in der Bezirksliga spielte.

    Die neue Herausforderung in der Kreisliga

    Nach einigen beruflichen Stationen im Amateursport entschied sich Schneider, ins Trainergeschäft zu wechseln. „Es war ein logischer Schritt für mich, meine Leidenschaft für den Fußball auch in der Trainerposition auszuleben“, so Schneider in einem Interview. Sein Ziel ist es, die Spieler weiterzuentwickeln und gleichzeitig das Team in der Liga zu stabilisieren. In seiner ersten Trainingseinheit kamen zahlreiche Zuschauer, die seine Rückkehr feierten.

    Fans und Spieler sind begeistert

    Die Reaktionen der Spieler und Fans auf die Ernennung von Schneider als Trainer sind überwältigend positiv. Kapitän Jonas Baumann beschreibt Schneider als „Motivator“ und „einen, der die richtige Mischung aus Ernsthaftigkeit und Spaß ins Training bringt.“ Solche Aussagen tragen zur positiven Stimmung im Team bei und könnten entscheidend für das Saisonziel sein.

    Die Rolle des SC Dortmunder in der Kreisliga

    Der SC Dortmunder zählt zu den ältesten Vereinen in der Region und hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Auch wenn der Verein in den letzten Jahren eher im Mittelfeld der Kreisliga spielte, wünschen sich die Verantwortlichen eine Rückkehr in höhere Ligen. „Wir haben das Potenzial dazu, müssen aber als Einheit auftreten“, sagt der Sportliche Leiter des Vereins, Andreas Weber.

    Ein Ausblick auf die kommende Saison

    Schneider hat bereits konkrete Pläne für die Trainingsgestaltung und die Integration neuer Spieler. „Wir müssen alle an einem Strang ziehen und eine kompakte Einheit bilden. Nur so können wir unsere Ziele erreichen“, erklärt der Trainer. Die Saisonvorbereitung hat bereits begonnen, und die Verantwortlichen sind optimistisch, dass Schneider die Mannschaft in eine erfolgreiche Saison führen kann.

    Ein Blick auf die Konkurrenz

    In der Dortmunder Kreisliga gibt es ambitionierte Konkurrenten wie den BSV Dortmund und die SG Hörde. Beide Mannschaften sind für ihren unerschütterlichen Teamgeist bekannt. Schneider wird sich der Herausforderung stellen müssen, um im Kampf um die oberen Plätze bestehen zu können. „Wir werden uns nicht verstecken und versuchen, von Anfang an für Furore zu sorgen“, so der Trainer entschlossen.

    Die Bedeutung des FC für Schneider

    Der FC hat für Schneider eine besondere Bedeutung. „Ich habe dort meine Grundlagen gelernt und bin dem Verein bis heute dankbar“, so der Trainer. Diese Verbundenheit spiegelt sich auch in seiner Trainingsphilosophie wider, die auf den Werten des Vereins aufbaut: Teamwork, Fairplay und Respekt. Diese Prinzipien sollen auch in der Kreisliga weitergegeben werden.

    Schneider über die Jugendförderung

    Ein weiteres Anliegen Schneiders ist die Förderung von Talenten aus der eigenen Jugend. „Wir müssen junge Spieler entwickeln und ihnen die Möglichkeit geben, sich in der ersten Mannschaft zu beweisen“, erklärt er. Hierbei möchte er auch aktiv mit den Jugendtrainern des Vereins zusammenarbeiten, um eine einheitliche Linie zu schaffen.

    Schlussfolgerungen aus der Rückkehr

    Die Rückkehr von Michael Schneider zu seinen Wurzeln beim SC Dortmunder in der Kreisliga könnte nicht nur für den Verein, sondern auch für die gesamte Liga von Bedeutung sein. Unter seiner Führung wird das Team versuchen, den Aufstieg in die Bezirksliga zu schaffen und gleichzeitig eine positive Atmosphäre zu schaffen, die Spieler und Fans gleichermaßen begeistert. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Saison entwickelt und welche Rolle Schneider in der Fußballszene Dortmunds spielen wird.

  • Transferticker: Möchte der FC Augsburg BVB-Keeper Lotka

    Transferticker: Möchte der FC Augsburg BVB-Keeper Lotka


    Wir berichten von den Transferaktivitäten, inklusive Gerüchten, von der Bundesliga bis in den Amateurbereich. Dieser Text wird fortlaufend aktualisiert.

    3. März: Möchte der FC Augsburg BVB-Keeper Lotka nicht mehr?

    BVB-Torwart Marcel Lotka ist schon länger ein Kandidat beim Bundesliga-Rivalen FC Augsburg. Der kicker berichtet nun allerdings von Zweifeln der Fuggerstädter an einer Verpflichtung, weil sich FCA-Keeper Finn Dahmen aktuell in starker Form präsentiert. Lotka ist Nummer eins der Dortmunder U23 und dritter Torwart der Profi-Mannschaft. Sein Vertrag läuft im Sommer aus, wo es danach für den 23-Jährigen weitergeht, ist unklar.

    3. März: Nationaltorhüterin Johannes wechselt nach Wolfsburg

    Fußball-Nationaltorhüterin Stina Johannes schließt sich zur kommenden Saison dem DFB-Pokalsieger VfL Wolfsburg an. Wie der Verein am Montag mitteilte, kommt die 25-Jährige im Sommer ablösefrei vom Ligakonkurrenten Eintracht Frankfurt nach Niedersachsen und unterschreibt dort einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028. Über einen Wechsel der gebürtigen Hannoveranerin war schon länger spekuliert worden.

    27. Februar: Bayern ziehen Vertragsangebot für Kimmich offenbar zurück

    Bayern München hat angeblich das Vertragsangebot für DFB-Kapitän Joshua Kimmich zurückgezogen. Dies berichtet die Bild-Zeitung. Den Verantwortlichen des Fußball-Rekordmeisters soll nicht gefallen, dass der 30-Jährige mit seiner Entscheidung über eine Verlängerung des im Sommer auslaufenden Vertrags so lange zögert. Die Verhandlungen laufen bereits seit Monaten.

    Der Aufsichtsrat der Bayern habe demnach am Montag beschlossen, das Angebot zurückzuziehen. Die Gespräche über eine weitere Zusammenarbeit sollen aber trotzdem fortgesetzt werden. Kimmich, den der frühere Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge schon als „Kapitän der Zukunft“ gesehen hatte, gehört mit rund 20 Millionen Euro Jahresgehalt zu den Großverdienern. Das aktuelle Angebot soll in ähnlichen Dimensionen angesiedelt sein.

    Kimmich, der für das Spiel am Freitag (20.30 Uhr/DAZN) beim VfB Stuttgart wegen einer Sehnenreizung ausfällt, könnte die Bayern im Sommer ablösefrei verlassen. Er soll Angebote von mehreren europäischen Topklubs vorliegen haben.

    26. Februar: Reese lässt Hertha-Zukunft offen: Müssen das neu bewerten

    Publikumsliebling und Erfolgsgarant Fabian Reese lässt seine Zukunft bei Fußball-Zweitligist Hertha BSC offen. „Letzten Sommer habe ich mich für einen Verbleib entschieden, diesen Sommer müssen wir das neu bewerten. Aktuell kann ich nur sagen: Ich habe große Freude an der Stadt Berlin und daran, jeden Tag bei Hertha trainieren und spielen zu dürfen. Ich liebe diesen Verein heiß und innig“, sagte der Leistungsträger dem rbb.

    Zusammen mit Top-Torjäger Haris Tabakovic avancierte Reese in seinem ersten Jahr für die Hertha zum wichtigsten Spieler. Tabakovic zog es nach Hoffenheim, Reese blieb. „Manchmal verschieben sich Ziele im Leben und du wiegst ab, was wie viel wert ist. Es gibt ja nicht nur das Geld und Erfolge in der Bundesliga als Währung, sondern auch viele weiche Faktoren“, sagte der 27-Jährige.

    Klar ist: Der finanziell immer noch stark angeschlagene Hauptstadt-Club könnte die mögliche Ablösesumme sehr gut gebrauchen. Ein Verkauf ihres Starspielers dürfte den Berlinern mehrere Millionen Euro einbringen.

    Den Großteil dieser Saison verpasste Reese aufgrund einer Sprunggelenksverletzung. Weil die Mannschaft schwächelte, fieberten die Hertha-Fans einem Comeback ihres Hoffnungsträgers von Woche zu Woche stärker entgegen. „In den siebeneinhalb Monaten, die ich gefehlt habe, hat sich schon viel Druck aufgebaut – natürlich spürt man das. Aber ich bin ja auch dafür da, unter Druck abzuliefern, und aktuell beflügelt es mich eher“, berichtete Reese, der erstmals Ende November wieder auf dem Platz stand.

    Doch selbst mit Reese hat Hertha den Weg aus der Krise noch nicht gefunden. Seit fünf Spielen ist der Hauptstadt-Club sieglos, der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt nur fünf Punkte. „Wir sind alle mit größeren Zielen angetreten, aber befinden uns gerade in einer ganz anderen Realität. Wir werden diese Saison nicht mehr aufsteigen“, sagte Reese klar und deutlich.

    25. Februar: Timo Becker zum FC Schalke 04?

    Laut “Bild” soll Schalke auf eine Rückkehr von Abwehrmann Timo Becker schielen. Der Abwehrmann spielt aktuell für Bundesligist Holstein Kiel, ist Königsblau als Fan aber sehr verbunden. Das könne ein Pluspunkt sein. Mittlerweile wird Beckers Marktwert auf zwei Millionen Euro geschätzt.

    25. Februar: Mainz 05 wird wohl Caci-Ersatz suchen müssen

    Anthony Caci ist in der Fünferkette des 1. FSV Mainz 05 unverzichtbar. Der Franzose, im Jahr 2022 ablösefrei aus Straßburg gekommen, hat den nominellen Kapitän Silvan Widmer schon längst auf die Bank verdrängt. Doch für den Schweizer könnte wieder eine Tür aufgehen.

    Womöglich schon im Sommer. Denn der französischen Variante von “transfermarkt” hat Caci klargemacht, dass er seinen Abschied aus Mainz plant. Alle Infos

    24. Februar Amoako im Visier des FC Chelsea

    Kofi Amoako ist aktuell vom VfL Wolfsburg an den VfL Osnabrück ausgeliehen. Mit den Lila-Weißen kämpft der 19-Jährige um den Verbleib in der 3. Liga. Und, siehe da: Laut der Bild-Zeitung hat der FC Chelsea ein Auge auf den 1,86 Meter großen defensiven Mittelfeldspieler geworfen.

    20. Februar: Almugera Kabar verlängert bei Borussia Dortmund

    Borussia ortmund hat Almugera Kabar bis 2028 an sich gebunden. Das Abwehrtalent hat einen neuen Vertrag unterschrieben. “Wir freuen uns, dass wir den Weg mit Almugera weiterhin gemeinsam gehen können. Er ist ein Junge aus der Region, der großes Potenzial besitzt und dem NLZ in der Vergangenheit schon seinen Stempel aufgedrückt hat. Er bringt körperlich, fußballerisch und charakterlich ganz viel mit und wir werden zusammen daran arbeiten, seine Entwicklung Schritt für Schritt voranzutreiben”, sagte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl.

    20. Februar: BVB offenbar vor Kabar-Verlängerung

    Bei Borussia Dortmund zeichnet sich immer deutlicher eine Verlängerung von Linksverteidiger-Talent Almugera Kabar ab. Nachdem in den vergangenen Tagen bereits von konkreten Vertragsgesprächen die Rede war, berichtet Fabrizio Romano jetzt von einer Einigung.

    Der italienische Transferjournalist hatte vor Wochen von einem Interesse der AC Mailand berichtet, mittlerweile sei ein Wechsel zu den Rossoneri aber vom Tisch. Kabar werde beim BVB einen Vertrag bis 2028 erhalten.

    17. Februar: Ronaldo-Klub entlässt Trainer nach zwei Monaten

    Der Tabellenletzte Real Valladolid aus der spanischen La Liga hat sich nach nur zwei Monaten wieder von seinem Trainer Diego Cocca getrennt. Das gab der Klub des früheren Weltfußballers Ronaldo, der Präsident und Hauptanteilseigner des Vereins ist, am Montag bekannt. Álvaro Rubio, Coach der zweiten Mannschaft, soll das Team auf das Spiel bei Athletic Bilbao am Sonntag vorbereiten.

    Cocca hatte den Posten im Dezember von Paulo Pezzolano übernommen, in sieben Ligaspielen gelang ihm nur ein Sieg. Der Rückstand von Valladolid auf das rettende Ufer beträgt acht Punkte. 2018 hatte Ronaldo 51 Prozent der Anteile des Klubs erworben, Brasiliens Fußballikone will diese aber wieder verkaufen.

    14. Februar: Offiziell – Musiala verlängert in München bis 2030

    Fußball-Nationalspieler Jamal Musiala hat seinen Vertrag beim deutschen Rekordmeister Bayern München vorzeitig bis 2030 verlängert. Das teilte der FC Bayern am Freitag mit. Das bisherige Arbeitspapier des 21-Jährigen wäre im Sommer 2026 ausgelaufen.

    13. Februar: Mit 41 Jahren: Ex-Bundesligaprofi Dante verlängert in Nizza

    Der frühere Bundesligaspieler Dante hat noch immer nicht genug vom Profifußball. Der 41 Jahre alte Brasilianer verlängerte seinen Vertrag beim französischen Erstligisten OGC Nizza um ein Jahr bis 2026, es soll seine letzte Saison werden. Dante spielt seit 2016 in Frankreich, 300 Spiele hat der Verteidiger in allen Wettbewerben bislang für Nizza absolviert.

    Zuvor war er für Borussia Mönchengladbach, Bayern München und den VfL Wolfsburg aufgelaufen. Mit dem deutschen Rekordmeister gewann Dante 2013 die Champions League. Für die brasilianische Seleção absolvierte er 13 Länderspiele, darunter das legendäre 1:7 im WM-Halbfinale 2014 gegen Deutschland in Belo Horizonte. Es war sein einziger Einsatz bei der Heim-Weltmeisterschaft.

    13. Februar: Barcelona: Cubarsi verlängert bis 2029

    Der spanische Fußball-Spitzenklub FC Barcelona hat den nächsten jungen Leistungsträger langfristig gebunden. Innenverteidiger Pau Cubarsi (18) unterschrieb einen Vertrag bis 2029, wie die Katalanen mit ihrem deutschen Trainer Hansi Flick am Donnerstag bekannt gaben. Zuvor hatten bereits Cubarsis Nationalmannschaftskollegen Gavi (20) und Pedri (22) vorzeitig bis 2030 verlängert.

    Cubarsi kommt aus der eigenen La-Masia-Akademie, debütierte im Januar 2024 kurz vor seinem 17. Geburtstag für die Profimannschaft, reifte damals unter Trainer Xavi zum Stammspieler und kommt bereits auf 60 Pflichtspieleinsätze für Barcelona. Im vergangenen Sommer gewann er mit Spanien in Paris Olympisches Gold, für die A-Nationalmannschaft stand er bislang fünf Mal auf dem Feld.

    13. Februar: Tah soll sich für Flick und Barca entschieden haben

    Fußball-Nationalspieler Jonathan Tah soll sich spanischen Medienberichten zufolge für einen Wechel zum FC Barcelona mit Trainer Hansi Flick entschieden haben. Der Innenverteidiger, dessen Vertrag beim Double-Gewinner Bayer Leverkusen im Sommer ausläuft, soll laut El Mundo Deportivo Flicks erster Neuzugang für die kommende Saison werden. „Tah entscheidet sich für Barca“, war am Donnerstag in großen Buchstaben auf der Titelseite zu lesen.

    Tah (29) habe sich gegen andere Angebote etwa von Bayern München entschieden, schreibt El Mundo und beruft sich auf „dem Spieler nahestehende Quellen“. Ein Treffen werde es „in den kommenden Wochen“ geben. Zunächst müsse Barça noch klären, welcher Innenverteidiger den Verein im Gegenzug verlassen muss.

    Leverkusens Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes hatte zuletzt um einen Verbleib des Abwehrchefs geworben. „Für Jona ist die Tür bei uns offen, und das weiß er. Natürlich ist die Situation so, dass der Vertrag ausläuft und er im Normalfall geht“, sagte Rolfes bei Sky, „aber im Fußball ändern sich auch manchmal Sachen.“

    6. Februar: BVB stellt Sven Mislintat frei

    Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat seinen Technischen Direktor Sven Mislintat (52) mit sofortiger Wirkung freigestellt. Lars Ricken, Geschäftsführer Sport des BVB, teilte Mislintat diesen Entschluss am Donnerstag persönlich mit.

    5. Februar: Frauen des VfL Bochum holen Verteidigerin aus den USA

    Es sind nur noch wenige Tage, bis es in der 2. Bundesliga der Frauen für den VfL Bochum weitergeht. Mit einem Heimspiel gegen den Letzten FC Bayern München II startet das Team von Trainerin Kyra Malinowski in die Rückrunde. Kurz vor dem Pflichtspielstart am Sonntag, 9. Februar, 11 Uhr, LA-Platz am Ruhrstadion, vermeldet der aktuell Tabellendritte einen Zugang: Jana Heinen wechselt zum VfL Bochum.

    Für den VfL Bochum kehrt die 21-Jährige aus den USA zurück. Wobei sie sich in Nordrhein-Westfalen bestens auskennt. Von 2014 bis 2021 spielte die Verteidigerin für Borussia Mönchengladbach, davon drei Jahre in der U17-Bundesliga. Anschließend ging es für sie in die Staaten.

    Zunächst war sie von Juli 2021 bis Mai 2022 an der University of Arkansas at Little Rock. Von dort wechselte sie an die California Baptist University, wo sie von Juli 2022 bis Ende 2024 aktiv war. In dieser Zeit gewann sie mit ihrer Mannschaft die Western Athletic Conference und wurde ins First Team All Conference gewählt.

    5. Februar: Nach langen Verhandlungen – Davies verlängert bei Bayern

    Stürmerstar Harry Kane soll einem Medienbericht zufolge eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag beim FC Bayern München haben. Laut „Sport Bild“ soll dem Engländer im Zuge seines Wechsels von Tottenham Hotspur im Sommer 2023 zum deutschen Fußball-Rekordmeister diese angeblich zugestanden worden sein. Der FC Bayern äußert sich grundsätzlich nicht zu Vertragsdetails.

    Kane war für rund 100 Millionen Euro Ablöse zum FC Bayern München gewechselt. Für Englands Nationalmannschaftskapitän war es der erste Wechsel ins Ausland. Durch eine Ausstiegsklausel hätte der 31-Jährige eine leichtere Rückkehroption auf die Insel. Dort hätte er noch die Chance, in der Torschützenliste Rekordmann Alan Shearer (260 Treffer) einzuholen. Kane liegt bei 213 Treffern. In der Bundesliga schraubte der Torjäger beim 4:3 gegen Holstein Kiel seine Rekordzahl im 50. Spiel auf 55 Tore hoch.

    Wichtiger als Tor-Bestmarken ist Kane aber ein richtiger Titel, am liebsten die Champions League. Mit dem FC Bayern sieht Kane, dessen Vertrag in München bis zum 30. Juni 2027 läuft, die große Chance, seine Sehnsucht zu stillen. In dieser Saison ist der Gewinn der Königsklasse noch möglich, größer ist die Chance auf die deutsche Meisterschaft.

    Aktuell sieht es bei Kane nicht so aus, als ob er von einer kolportierten Klausel Gebrauch machen wollen würde. Zumal er wiederholt betonte, wie wohl er sich in München fühlt. Die „Sport Bild“ schreibt von Summen der Klausel im hohen zweistelligen Millionen-Bereich.

    Zuletzt war darüber spekuliert worden, dass es im Vertragspoker mit Jamal Musiala auch um eine Ausstiegsklausel gehen könnte. Der Vertrag des 21-Jährigen läuft im Sommer 2026 aus. Viel spricht für eine vorzeitige Verlängerung der Zusammenarbeit. Zuletzt hatten Manuel Neuer (bis 2026) und Alphonso Davies (bis 2030) ihre Verträge verlängert, bei Musiala, Thomas Müller und Joshua Kimmich steht dies noch aus. Die Verträge von Müller und Kimmich laufen am Saisonende aus.

    4. Februar: Nach langen Verhandlungen – Davies verlängert bei Bayern

    Zwar zogen sich die Verhandlungen enorm, doch nun ist es endlich offiziell: Alphonso Davies verlängert beim FC Bayern München. Max Eberl ist erleichtert und lobt den flinken Außenverteidiger: “Phonzy spielt bereits seitdem er 18 Jahre alt ist für den FC Bayern und hat den Verein schnell verinnerlicht. Wir zählen ihn zu den Charakteren in der neuen Generation unserer Mannschaft, die zunehmend Verantwortung übernehmen. Er ist hier großgeworden – und er wird weiter mit dem Team wachsen.” Sein neues Arbeitspapier geht bis 2030.

    4. Februar: Eintracht Hohkeppel holt Spieler aus der 3. Liga

    Phillip Lambert wechselt vom SV Sandhausen aus der 3. Liga in die Regionalliga West. Bei Sandhausen spielte er überhaupt keine Rolle. In 22 möglichen Spielen kam er nicht einmal zum Einsatz, war nur in acht Partien Teil der Spieltags-Kaders. Das wird sich wohl bei Eintrach Hohkeppel ändern, die in der Regionalliga West um den Klassenerhalt kämpfen.

    4. Februar: Bravo-Sanchez unterschreibt in Kassel

    Adrian Bravo-Sanchez verlässt den SC Paderborn II und schließt sich dem geografisch nahen, aber in einer anderen Regionalliga-Staffel antretenden Hessen Kassel an. Bravo-Sanchez durfte in dieser Saison auch viermal für die Paderborner Profis in der zweiten Liga ran. Alle Infos

    4. Februar: BVB II holt Gladbach-Talent

    Nach dem Kreuzbandriss von Sechser Felix Paschke hat die Zweitgarnitur von Borussia nochmal auf dem Transfermarkt reagiert. Verstärkung kommt von der Borussia aus Mönchengladbach. Der defensive Mittelfeldspieler Tony Reitz wird sich dem Dortmunder Nachwuchs anschließen. Der kleine Bruder von Rocco Reitz sollte eigentlich erst im Sommer kommen, wird nun aber schon im Winter von der Regionalliga in die dritte Liga wechseln.

    4. Februar: Duo verlässt RWE

    Robbie D’Haese und Dion Berisha sind ab sofort nicht mehr Teil des Kaders von Drittligist Rot-Weiss Essen. Das teilte der Klub am Dienstagmittag, 4. Februar, mit.

    Berisha geht auf Leihbasis zum SGV Freiberg in die Regionalliga Südwest. RevierSport hatte bereits berichtet. Der Vertrag von D’Haese dagegen wird, gerade einmal ein halbes Jahr nachdem er vom belgischen Zweitligisten KV Oostende an die Hafenstraße gewechselt war, aufgelöst. Alle Infos

    4. Februar: Bamba muss beim VfL Bochum bleiben

    Der Wechsel von Samuel Bamba zu Standard Lüttich hat sich am Deadline Day zerschlagen. Die Belgier hätten nach Informationen dieser Redaktion für eine Bamba-Leihe ihrerseits einen Spieler abgeben müssen, dies ist jedoch nicht gelungen. Somit bleibt Bamba auch bis zum Sommer Spieler des VfL Bochum.



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  • Eintracht Gladbach stellt sich vor: Große Ziele und

    Eintracht Gladbach stellt sich vor: Große Ziele und


    In Mönchengladbach gibt es ab sofort einen neuen Verein: Eintracht Gladbach! Der ehemalige Jugend-Bundesliga-Spieler Tim Schlippes steckt mit ehemaligen Weggefährten hinter der Gründung – und die Ziele sind hoch! Die Eintracht will direkt den Aufstieg in die Kreisliga B packen und in naher Zukunft zu den besten Klubs der Stadt zählen. Allerdings gibt es auch soziale Pläne, denn die Gladbacher wollen den Slogan “Ein Klub für alle” auch verkörpern.

    Eintracht Gladbach hat bis zum offiziellen Saisonwechsel zum 1. Juli 2025 noch einige Aufgaben zu bewältigen. So ist der frisch gegründete Verein noch auf Platzsuche, führt hierzu aber schon Gespräche mit der Stadt. Gemeinsam mit Max und Luis Lisiecki bildet Schlippes den Gründungsvorstand. Das Trio hat gemeinsam beim 1. FC Mönchengladbach gekickt und eine tiefe Freundschaft entwickelt, schließlich ist eine Vereinsgründung keine Schnapsidee.

    Schlippes und Max Lisiecki spielten in der Jugend-Bundesliga für Borussia Mönchengladbach, Schlippes stand auch mal im Regionalliga-Kader der Fohlen. Luis Lisiecki hat für den 1. FC zwischen der Ober- und Bezirksliga in allen Klassen auf dem Platz gestanden. Das Netzwerk der Drei ist folglich enorm und soll auch genutzt werden: Geplant ist ein Qualitätskader, der, wenn er so zustande kommt, auf Anhieb der beste der Kreisliga C sein dürfte.

    Doch bis zum ersten Pflichtspiel kann noch viel passieren, das ist den Gründern von Eintracht Gladbach auch bekannt. Der Klub plant Zusammenarbeiten mit Kinderheimen, beeinträchtigten Menschen und eigene Benefizveranstaltung, denn es soll nicht nur um sportliche Höhenflüge gehen.

    Freunde gründen Verein

    Präsident Schlippes gibt im Gespräch mit FuPa erste Eindrücke über die Pläne und Ziele von Eintracht Gladbach.

    Schlippes über…

    … die Hintergründe, einen eigenen Verein zu gründen: „Wir sind eine Freundesgruppe, die seit mehreren Jahren gemeinsam in Mönchengladbach Fußball spielt. Wir haben uns beim 1. FC kennengelernt und sind seitdem enge Freunde. In unserer WhatsApp-Gruppe kam uns im vergangenen Jahr die Idee, einen neuen Fußballverein zu gründen. Wir haben Lust, auf ein spannendes Projekt, wollen den Fußball einfach wieder attraktiv machen.”

    Eintracht Gladbach will sich sozial engagieren

    … die Ziele von Eintracht Gladbach: „Wir wollen gerne ein Verein für alle sein. Egal ob jung oder alt, Mann oder Frau. Wir werden in Zukunft mit beeinträchtigten Menschen und Jugendlichen aus einem Kinderheim zusammenarbeiten, um auch wirklich allen Menschen die Möglichkeit zu geben, ein Vereinsgefühl zu entwickeln. Des Weiteren werden wir mehrere Benefizveranstaltungen planen, um somit Spenden zu sammeln. Wir würden ebenfalls gerne eine Frauenmannschaft gründen und in die Jugend investieren.“

    … die sportlichen Pläne: „Für die kommende Saison gilt ganz klar: Aufstieg in die Kreisliga B. In den nächsten Jahren würden wir uns gerne mindestens in der Kreisliga A etablieren und dann irgendwann zu den Top drei der Herrenmannschaften in Mönchengladbach zu gehören. Ambitioniert? Definitiv! Aber wir würden das Ganze nicht machen, wenn wir nicht von uns und unserem Projekt überzeugt wären.“

    Hochkaräter Kader in Planung

    … den Trainer und den Kader: „Wir führen derzeit mit einem Trainerteam Gespräche und sind auch davon überzeugt, dass wir im Sommer gemeinsam starten werden. Der Stamm des Kaders besteht aus Spielern, die bereits in der Oberliga, Landesliga und Bezirksliga gespielt haben. Dazu kommen noch Spieler aus den Kreisliga aus Mönchengladbach. Da wir allerdings noch nicht wissen, ob die Spieler mit ihren aktuellen Vereinen gesprochen haben, können wir natürlich auch noch keine genauen Namen nennen. Wir suchen aber auch noch weitere Spieler, um eine gewisse Kadertiefe zu haben.“

    Schlippes ergänzt: „Auch wenn wir extremst ambitioniert sind, wissen wir, dass wir in der Kreisliga spielen und möchten unseren Spielern auch ermöglichen, ihre Freizeit vollumfänglich leben zu können. Solange alles kommuniziert ist, haben wir auch kein Problem da mit, wenn man mal keine Lust auf‘s Training hat. Wir wollen als Wohlfühloase wie ein zweites Zuhause für unsere Spieler sein.“

    FuPa wird Eintracht Gladbach in den kommenden Monaten begleiten und über neue Zwischenstände berichten.

    >>> Das ist Tim Schlippes

    >>> Das ist Max Lisiecki

    >>> Das ist Luis Lisiecki



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    FAQ: Eintracht Gladbach stellt sich vor – Große Ziele und Ambitionen

    1. Was ist die Eintracht Gladbach?
    Die Eintracht Gladbach ist ein Fußballverein aus Mönchengladbach, der in der höchsten deutschen Liga, der Bundesliga, spielt. Der Verein hat eine lange Tradition und ist bekannt für seine leidenschaftlichen Fans und beeindruckenden Leistungen im deutschen Fußball.

    2. Welche Ziele hat die Eintracht Gladbach für die kommende Saison?
    Die Eintracht Gladbach strebt an, sich in den oberen Tabellenregionen der Bundesliga zu platzieren und sich für europäische Wettbewerbe zu qualifizieren. Zudem liegt ein Fokus darauf, jungen Talenten Spielzeit zu geben und die sportliche sowie wirtschaftliche Stabilität des Vereins weiter zu fördern.

    3. Wie hat sich die Eintracht Gladbach in den letzten Jahren entwickelt?
    In den letzten Jahren hat sich die Eintracht Gladbach kontinuierlich weiterentwickelt, sowohl sportlich als auch infrastrukturell. Der Verein hat in eine modernisierte Trainingsinfrastruktur investiert und sich bemüht, eine starke und wettbewerbsfähige Mannschaft aufzubauen.

    4. Wer sind die Schlüsselspieler der Eintracht Gladbach?
    Die Schlüsselspieler variieren von Saison zu Saison, aber der Verein legt großen Wert auf eine ausgewogene Mischung aus erfahrenen Spielern und jungen Talenten. Die aktuellen Kaderinformationen sind auf der offiziellen Website einsehbar.

    5. Welche Rolle spielen die Fans bei Eintracht Gladbach?
    Die Fans der Eintracht Gladbach sind eine essenzielle Säule des Vereins. Ihre Unterstützung, sowohl im Stadion als auch außerhalb, trägt erheblich zur Motivation der Spieler und zur Atmosphäre während der Spiele bei. Der Verein pflegt eine enge Beziehung zu seiner Fangemeinde.

    6. Gibt es besondere Projekte oder Initiativen, die die Vereinsführung plant?
    Ja, die Vereinsführung plant verschiedene Projekte, darunter Nachwuchsakademien zur Förderung junger Talente, Umweltinitiativen sowie soziale Projekte zur Unterstützung der lokalen Gemeinschaft.

    7. Wie kann ich Eintracht Gladbach unterstützen?
    Fans können den Verein unterstützen, indem sie Spiele besuchen, Mitglied im Verein werden, Merchandise kaufen oder sich in sozialen Medien engagieren. Jede Form der Unterstützung trägt dazu bei, den Verein stärker zu machen.

    8. Wo finde ich die neuesten Informationen über Eintracht Gladbach?
    Aktuelle Informationen, Nachrichten und Updates über Eintracht Gladbach finden Sie auf der offiziellen Website des Vereins, in sozialen Medien und in den gängigen Sportnachrichten.

    9. Welche Veranstaltungen bietet die Eintracht Gladbach zusätzlich zu den Spielen an?
    Neben den Pflichtspielen organisiert die Eintracht Gladbach verschiedene Veranstaltungen, darunter Fan-Treffen, Familienfestivals und Trainingsbesuche, um die Bindung zwischen dem Verein und seinen Anhängern zu stärken.

    10. Wie sieht die Zukunft der Eintracht Gladbach aus?
    Die Eintracht Gladbach hat sich ambitionierte Ziele gesetzt und arbeitet hart daran, die sportlichen Erfolge weiter auszubauen. Der Verein setzt auf eine starke Jugendförderung, auf Nachhaltigkeit und darauf, die Fangemeinschaft weiter auszubauen, um eine erfolgreiche Zukunft zu gewährleisten.

    Haben Sie weitere Fragen? Zögern Sie nicht, uns direkt zu kontaktieren oder die offizielle Webseite zu besuchen!

  • Kreisliga: Nach 421 Bundesligaspielen – dieser Ex-BVB-Profi

    Kreisliga: Nach 421 Bundesligaspielen – dieser Ex-BVB-Profi


    Die Wechsel von ehemaligen Bundesligaprofis in die Niederungen des Amateurfußballs sind eigentlich nichts besonderes mehr. Doch wenn es passiert, dann ist die Überraschung doch groß.

    Gonzalo Castro wird ab sofort seine Schuhe in der Kreisliga B in Leverkusen für den Verein TuS Roland Bürrig – immerhin Tabellenführer in seiner Spielklasse – schnüren. Das gab der Klub am Montagabend (17. Februar 2025) via Instagram bekannt.

    “Es ist offiziell – Gonzalo Castro ist ein Bürriger! Was gestern noch nach einem Traum klang, ist heute Realität: Gonzalo Castro schließt sich TuS Roland Bürrig an. Ein Spieler, der Bundesliga-Geschichte geschrieben hat, der auf den größten Bühnen des deutschen Fußballs stand und nun sein nächstes Kapitel bei uns aufschlägt. Von der Champions League bis zur Kreisliga – Fußball bleibt Fußball, und wir sind stolz, einen solchen Spieler bei uns willkommen zu heißen!”, heißt es von den Roland-Bürrig-Verantwortlichen via Instagram-Kanals des Klubs.

    Mit dem 37-jährigen Ex-Nationalspieler und Bundesligaprofi hat der B-Ligist einiges vor. Der Kontakt zu Castro kam über Teammanager Gökhan Güney zustande, wie Trainer Thomas Herrmann gegenüber “Fupa” erklärte: “Die beiden Frauen sind befreundet und so kam der Kontakt zustande. Wir haben ihn dann zur Weihnachtsfeier eingeladen und ihn gefragt, ob er nicht Lust hat, wieder anzugreifen. Nach ein bis zwei Wochen Bedenkzeit hat er zugesagt.”

    Nun soll der Angriff auf die Kreisliga A und vielleicht noch weiter nach oben folgen. Herrmann: “Die Vorrunde war wirklich top – man muss erst mal 15 Spiele ungeschlagen bleiben, doch die nächsten 15 Spiele werden hart. Der Aufstieg ist das klare Ziel. Wenn wir es schaffen – und den Plan und den Ehrgeiz haben wir auf alle Fälle – wollen wir uns in der Kreisliga A stabilisieren. Und dann soll auch nicht Schluss sein.”

    Castro, der fünfmal für Deutschland spielte und 2017 mit Borussia Dortmund den DFB-Pokal gewann, bringt auf jeden Fall eine stolze Vita mit nach Bürrig. 421 Bundesligaspiele, 41 Einsätze im DFB-Pokal, 30 Partien in der Champions League und 24 Begegnungen in der Europa League und demnächst folgen dann die ersten Spiele in der Kreisliga. Und: Nach 48 Toren und 94 Vorlagen im Profibereich wird der ehemalige Mittelfeldspieler wohl auch in der Kreisliga einige Treffer und Assists folgen lassen.



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