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  • Borussia Dortmund: BVB nach Derbypleite gefordert – Kovac: “Wir können zusammenwachsen”

    Borussia Dortmund: BVB nach Derbypleite gefordert – Kovac: “Wir können zusammenwachsen”


    Nach schwachen Bundesliga-Auftritten mahnt Kovac vor dem Champions-League-Heimspiel gegen Lissabon zur Geschlossenheit. Fehler minimieren, Selbstvertrauen stärken – der BVB steht unter Druck.

    Die Kovac-Bilanz beim BVB fällt bisher mehr als dürftig aus – den zwei Niederlagen in der Bundesliga gegen den VfB Stuttgart und den VfL Bochum steht nur eine gute Halbzeit beim 3:0-Auswärtserfolg in der Zwischenrunde der Champions League in Lissabon gegenüber.

    Eine komfortable Ausgangslage – eigentlich. “Die Runde ist noch nicht entschieden. Wir müssen zu 100 Prozent da sein”, warnt Niko Kovac nämlich auf der Pressekonferenz vor dem Duell. Dem pflichtet Pascal Groß bei: “Ich habe in der Geschichte der Champions League schon größere Turnarounds gesehen.”

    Nicht allzu euphorische Aussagen, kein Wunder angesichts der aktuellen sportlichen Misere. Kovac hofft aber auf positive Gedanken, nennt den Kopf als entscheidenden Faktor. “Wir brauchen Zusammenhalt. Den sehe ich. Es ist keine einfache Situation, da brauchen wir nichts anderes erzählen. Aber wir können zusammenwachsen”, meint Kovac.

    Seine Aufgabe sei nun laut eigener Aussage, den Spielern das nötige Selbstvertrauen zu geben. Er betont die positiven Dinge, wie das Hinspiel in Lissabon. Kovac: “Es geht darum, die wenigen Fehler nicht zu groß werden zu lassen. Wir arbeiten gut, kämpfen viel, kreieren Chancen.”

    Große Fehler unterlaufen den Dortmundern aber auch – man denke an den fehlgeschlagenen Rückpass von Niklas Süle im Derby bei Bochum. “Es sind haarsträubende Fehler. Das macht aber keiner absichtlich. Ich bleibe dabei, dass unsere Spieler eine hohe Qualität haben. Ich glaube, dass der Kopf eine entscheidende Rolle spielt”, erläutert Kovac. Den Kopf zu resetten, ginge über Erfolgsmomente und gute Trainingseinheiten, die beste Hilfe seien Siege.

    Auffällig ist erneut die Diskrepanz zwischen Bundesliga und Champions League, Pascal Groß spricht von einem schmalen Grat. “Es sind immer wiederkehrende Muster, da müssen wir selbstkritisch sein”, stellt Groß fest. “In Lissabon kam das Selbstvertrauen auch erst nach den Toren. Wir dürfen nicht in Rückstand geraten und müssen selbst die Tore machen. Die geben einem Vertrauen, besonders in der aktuellen Situation.”

    Auf der Pressekonferenz ging es selbstverständlich auch um das Personal. Über ein mögliches Comeback von Ramy Bensebaini oder einen Einsatz von Carney Chukwuemeka sagt der BVB-Coach: “Es ist zu früh, beide in die Startelf zu schicken. Der Ausblick geht eher auf die nächsten Spiele.”

    Auf die Rückkehr des Dortmunder Lichtblicks Felix Nmecha müssen die Fans derweil ebenfalls noch warten. “Ich rechne nicht damit, dass er im Februar wiederkommt. Es wird Mitte, Ende März werden. Er ist ein toller Junge, ein guter Fußballer. Wenn er wieder gesund ist, wird er eine gute Rolle spielen können”, sagt Kovac über seinen verletzten Mittelfeldmann.

    Der BVB hat viel gutzumachen – am frühen Mittwochabend (19.02, 18:45 Uhr) hat er nun vor ausverkauftem Haus die erste Gelegenheit, um für bessere Stimmung zu sorgen, ehe am Samstag Union Berlin zum Topspiel empfangen wird (22.02, 18:30 Uhr).



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  • Zwei gute Nachrichten für Niko Kovac

    Zwei gute Nachrichten für Niko Kovac


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Spieler jubeln.
    Niko Kovac kann in seiner BVB-Aufstellung auf zwei Rückkehrer bauen. © Thomas Haesler/Kirchner-Media

    Borussia Dortmund empfängt Sporting Lissabon zum Rückspiel in der Königsklasse. Für die BVB-Aufstellung gibt es gleich mehrere gute Nachrichten.

    Dortmund – Am Mittwochabend (19. Februar, 18.45 Uhr) will Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon den Einzug ins Achtelfinale der Champions League perfekt machen. Die Chancen dafür stehen nach dem 3:0-Erfolg im Hinspiel mehr als gut. Mut macht zudem der Blick auf das zur Verfügung stehende Personal.

    BVB-Aufstellung gegen Sporting: Zwei gute Nachrichten für Niko Kovac

    Wie Trainer Niko Kovac auf der Pressekonferenz am Dienstag (18. Februar) auch gegenüber RUHR24 verriet, stehen für die BVB-Aufstellung gegen Sporting fast alle Profis bereit. Lediglich Felix Nmecha steht weiterhin nicht zur Verfügung.

    Im Vergleich zur 0:2-Niederlage des BVB beim VfL Bochum gibt es also drei Rückkehrer. Julian Ryerson, der in der Bundesliga gesperrt fehlte und Ramy Bensebaini sowie Neuzugang Carney Chukwuemeka, die verletzungsbedingt zuletzt kürzertraten, sind wieder dabei.

    Beide nahmen am Abschlusstraining am Dienstagvormittag teil. Für die Startelf reicht es nach Einschätzung von Kovac allerdings noch nicht für sie. Dennoch wird der Übungsleiter mit Blick auf den Vorsprung wohl auf der einen oder anderen Position einen Wechsel vornehmen. Gleichwohl kündigte er aber an, keine XXL-Rotation durchführen zu wollen.

    BVB-Aufstellung gegen Sporting: Julian Ryerson vor Startelf-Rückkehr

    Einen möglichen Wechsel könnte es in der Viererkette vor Torhüter Gregor Kobel geben. Hier dürfte Julian Ryerson Niklas Süle in der BVB-Aufstellung gegen Sporting ersetzen. Der 29-Jährige zeigte bei seinem Comeback in Bochum eine schwache Vorstellung.

    Im Abwehrzentrum deutet vieles daraufhin, dass erneut Emre Can und Nico Schlotterbeck starten werden, ebenso wie Daniel Svensson auf der linken Seite.

    BVB-Aufstellung gegen Sporting: Kriegt Giovanni Reyna seine Chance?

    Im defensiven Mittelfeld werden wohl wie gehabt Marcel Sabitzer und Pascal Groß auflaufen. Davor könnte Kovac gleich zwei Änderungen in der BVB-Aufstellung gegen Sporting vornehmen.

    Es scheint denkbar, dass Giovanni Reyna nun seine Chance von Beginn an bekommt. Für ihn müsste Julian Brandt auf der Spielmacherposition weichen.

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    BVB-Aufstellung gegen Sporting: Der Startelf-Tipp von RUHR24

    Zudem könnte Maximillian Beier für Jamie Gittens in die Anfangsformation rutschen. Der Engländer wirkte zuletzt ein wenig überspielt. Auf der rechten Seite bzw. im Angriff dürfte mit Karim Adeyemi und Serhou Guirassy alles beim Alten bleiben.

    RUHR24 tippt daher auf diese Startelf von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon:

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer, Groß, Reyna – Adeyemi, Beier – Guirassy



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  • Borussia Dortmund: Nach Presse-Boykott – Kovac macht Spielern Ansage

    Borussia Dortmund: Nach Presse-Boykott – Kovac macht Spielern Ansage


    Wegducken, wenn es schwierig wird? Dortmunds Spieler standen am Wochenende massiv in der Kritik. Zurecht, findet Trainer Niko Kovac.

    Man hatte den Eindruck, dass Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac noch etwas loswerden wollte. Am Dienstagnachmittag ging der 53-Jährige noch einmal auf das Geschehen nach der 0:2-Derbyniederlage beim VfL Bochum ein. Da nämlich wollte sich kein Spieler den Fragen der schreibenden Presse stellen.

    „Wir werden dafür sorgen, dass das nicht wieder passiert“, sagte Kovac vor dem Champions-League-Spiel am Mittwoch gegen Sporting Lissabon (18.45 Uhr/DAZN). „Da bitte ich um Nachsicht, das hat in diesem Fall nicht geklappt.“ Der BVB-Coach verwies darauf, dass es dazugehöre, auch in schwierigen Situationen Rede und Antwort zu stehen. Doch das sahen die Profis nach der Pleite in Bochum offenbar anders. Nur Gregor Kobel und Nico Schlotterbeck erschienen zu den Pflichtterminen der TV-Rechteinhaber.

    BVB: Den Spielern fehlt häufig das Rückgrat

    Dass keiner der Spieler spricht, ist eigentlich nebensächlich, wenn es nicht symptomatisch für den Zustand der Mannschaft stehen würde. Auf dem Platz nämlich, da bekam man in den vergangenen Monaten, nein: Jahren häufig den Eindruck, dass bei Rückschlägen kaum ein Spieler im Kader Verantwortung übernehmen würde.

    In Person von Mats Hummels etwa ist einer der letzten, der für Rückgrat bekannt war, im Sommer gegangen. Es stellte sich am Samstag in Bochum wieder mal die Frage, wie eine Leistungskultur auf dem Rasen, das Übernehmen von Verantwortung etabliert werden soll, wenn sie abseits nicht gelebt wird.

    Am Samstag noch lieferte Kovac eine ziemlich skurrile Erklärung für die Abwesenheit der Spieler in der Mixed Zone. „Die Jungs haben jetzt ihr Programm. Wir spielen in vier Tagen wieder, deswegen ist klar, dass sie Maßnahmen unternehmen, damit sie möglichst schnell regenerieren und so schnell wie möglich die Nahrung zu sich führen, die sie brauchen, um dementsprechend schneller wieder an Bord zu sein. Ich bin ja da, das reicht“, sagte Kovac. Nun ist man beim BVB offenbar zur Erkenntnis gekommen: Nein, tut es nicht.



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  • Borussia Dortmund: Mangelnde Alternativen? Kovac übt leise Kritik

    Borussia Dortmund: Mangelnde Alternativen? Kovac übt leise Kritik


    Mit 19 Treffern in 29 Spielen ist Serhou Guirassy der erfolgreichste Torschütze von Borussia Dortmund. Besonders seine zehn Tore in der Champions League sind herausragend, damit führt er die Torjäger-Liste aktuell sogar an.

    Gegen den VfL Bochum erwischte Guirassy allerdings wieder einen schlechten Tag, vergab mehrere Großchancen. Ist der BVB-Stürmer einfach überspielt? Von Coach Niko Kovac gibt’s leise Kritik am Kader.

    Borussia Dortmund: Guirassy überlastet?

    Im Playoff-Hinspiel gegen Lissabon stellte Guirassy mit seinem Treffer zum 1:0 und der Vorlage zum 2:0 die Weichen für den wichtigen Auswärtssieg. Im Rückspiel ist der BVB-Angreifer nun wieder gefordert.

    „Serhou ist für uns ein sehr wichtiger Spieler. Er ist unser Zielspieler. Er hat die meisten Tore für uns geschossen. Wir brauchen ihn“, so Kovac vor dem Spiel gegen Sporting. Gegen Bochum lief es zuletzt für Guirassy überhaupt nicht rund. Der 28-Jährige versagte mehrfach vor dem Tor.

    +++ Borussia Dortmund: Kovac tritt auf die Bremse – „Noch zu früh“ +++

    „Das Problem, dass wir momentan haben, ist, dass er alle Spiele über 90 Minuten spielen muss. Das kostet ihn natürlich viel Kraft“, erklärt Kovac und lässt damit leise Kritik am Kader durchblicken.

    Fehlende Alternativen?

    Einen Ersatz hätte Dortmund eigentlich mit Maximilian Beier. Der Sommer-Neuzugang kann auf der Mittelstürmer-Position spielen, wird aktuell allerdings auch anderswo gebraucht. Da der BVB keinen Nachfolger für Donyell Malen verpflichtete, kommt Beier nun regelmäßig auf den Flügeln zum Einsatz.


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    Da wundert auch Kovacs Aussage über Guirassy wenig: „Hoffentlich bleibt er gesund.“ Ein Ausfall des Stürmers wäre für Dortmund fatal. Das könnte der BVB mit dem aktuellen Kader wohl kaum kompensieren. Im Sommer muss also auch auf der Back-Up-Position noch etwas passieren. Das lässt Kovac jetzt schon durchblicken.



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  • Borussia Dortmund: Niko Kovac erklärt

    Borussia Dortmund: Niko Kovac erklärt


    Nach der 0:2-Pleite Borussia Dortmunds beim VfL Bochum stellten sich die Spieler des BVB nicht den Fragen der Journalisten in der Mixed Zone. Trainer Niko Kovac erklärte nun, diese Missachtung sei ein einmaliger Vorfall gewesen.

    Das Missachten der Journalisten in der Mixed Zone soll bei Borussia Dortmund die Ausnahme gewesen sein. “Da werden wir in Zukunft für sorgen, dass das nicht mehr passiert.

    Da bitte ich um Nachsicht, das hat nicht geklappt”, sagte Trainer Niko Kovac am Dienstag. “Die Spieler werden sich dort den Fragen stellen, das gehört dazu.

    Das werden wir mit Sicherheit besser machen.”

    Nach der Bundesliga-Niederlage beim VfL Bochum (0:2) waren entgegen der Gepflogenheiten weder Spieler noch Funktionäre in den Interview-Bereich gekommen.

    Kovac erklärt: “Zwei Spieler waren bei Kollegen des Fernsehens”

    “Zwei Spieler waren nach dem Spiel bei den Kollegen des Fernsehens. Was nicht gut gelaufen ist: Dass niemand bei der schreibenden Zunft war”, sagte Kovac.

    Torhüter Gregor Kobel und Innenverteidiger Nico Schlotterbeck hatten bei “Sky” gesprochen.

    Am Mittwoch empfängt der BVB Sporting Lissabon zum Rückspiel der Play-offs in der Champions League. Das Hinspiel haben die Dortmunder 3:0 gewonnen.



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  • Niko Kovac mit schlechtestem Bundesliga-Start seit 41 Jahren

    Niko Kovac mit schlechtestem Bundesliga-Start seit 41 Jahren


    Dortmund. Erstmals seit 1984 verlor mit Niko Kovac ein Trainer von Borussia Dortmund seine beiden Auftaktspiele in der Bundesliga.



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  • Niko Kovač macht Sky-Kommentator Frank Buschmann fassungslos

    Niko Kovač macht Sky-Kommentator Frank Buschmann fassungslos


    18.02.2025, Pressekonferenz zum UEFA Champions League Spiel zwischen Borussia Dortmund und Sporting Lissabon, Trainer Niko Kovac Borussia Dortmund spricht zu den Journalisten, Dortmund Signal Iduna Pa ...

    Frischgebackener BVB-Trainer: Niko Kovač.Bild: IMAGO images / RHR-Foto

    Bundesliga

    Jan Schultz

    Seinen Einstand als BVB-Trainer hatte sich Niko Kovač gewiss anders vorgestellt. Er ist der erste Coach von Borussia Dortmund seit über 40 Jahren, der seine ersten beiden Partien in der Bundesliga verloren hat. Auf das 1:2 gegen den VfB Stuttgart folgte am vergangenen Wochenende schließlich ein 0:2 beim VfL Bochum.

    Dass dazwischen im Rahmen der Playoffs der Champions League immerhin ein 3:0-Erfolg bei Sporting Lissabon gelang, verhinderte den kompletten Fehlstart und sichert den Borussen wohl auch den Einzug ins Achtelfinale der Königsklasse. Am Mittwochabend steht das Rückspiel vor heimischer Kulisse an.

    “Es ist keine einfache Situation. Aber es ist eine Möglichkeit, zusammenzuwachsen und da gestärkt rauszukommen. Man muss den Kopf mitnehmen, ihn mit positiven Gedanken füllen”, blickte Kovač auf der Pressekonferenz vor dem CL-Spiel auf den schwierigen Spagat zwischen Bundesliga-Tristesse und Königsklassenvorfreude.

    BVB: Kovač macht sich mit Brandt-Vergleich ein neues Problem auf

    “Wir machen nicht viele Fehler, aber die sind immens”, wagte der BVB-Trainer dabei eine kleine Analyse der momentanen Dortmunder Probleme. “Aber wenn wir als Trainerteam jetzt auch noch draufhauen, bringt das nichts.”

    Ein Problem hat sich Kovač dabei zuletzt selbst ins Haus geholt. Am Rande des Bundesliga-Spiels gegen den VfL Bochum wagte er am Sky-Mikrofon einen mutigen Vergleich, bei dem er Julian Brandt etwas zu sehr lobte: “Wir sind uns einig, dass neben den beiden Wirtz und Musiala unser Jule irgendwo in diese Range dazugehört.”

    Technisch mögen die Qualitäten des Dortmunders im Grunde unbestritten sein, an Konstanz aber fehlt es dem Offensivmann seit Jahren.

    14 Torbeteiligungen in der laufenden Saison sind auf dem Papier zwar eine ordentliche Ausbeute, liegen aber deutlich unter denen von Wirtz (27) und Musiala (23). Brandt taucht zudem regelmäßig ab, hat mit eigenen Fehlern auch schon Gegentore verursacht.

    BVB: Buschmann reagiert fassungslos auf Kovač-Aussage

    Geradezu fassungslos reagierte daher auch Kultkommentator Frank Buschmann auf diesen Vergleich von Kovač. “Was hat denn Niko Kovač geritten?!”, sagte der Sky-Kommentator in der Sendung “Glanzparade” entsetzt. “Dass man eine Mannschaft starkredet – okay, geschenkt.”

    An der Stelle hakte Kollege Wolff-Christoph Fuss ein, erinnerte sich an eine Aussage von Edin Terzić. “In Topverfassung hat Brandt für Borussia Dortmund die Wertigkeit wie Kevin de Bruyne für Manchester City”, paraphrasierte er den ehemaligen BVB-Trainer.

    Buschmann wiederum erwiderte auf seine eigene, humorvolle Art: “Wenn ich über Wasser laufen könnte, müsste ich nicht schwimmen.”

    Klar erscheint, dass Brandt nun umso mehr gefordert ist. – zunächst am Mittwochabend gegen Sporting, vor allem aber in den kommenden Bundesliga-Partien, damit der BVB auch nächste Saison wieder international spielt.

    Nach der bitteren 0:3-Niederlage gegen den 1. FC Magdeburg steht der 1. FC Köln vor einer richtungsweisenden Partie. Am Sonntag trifft das Team von Trainer Gerhard Struber im rheinischen Derby auf Fortuna Düsseldorf. Trotz des deutlichen Dämpfers glaubt ein erfahrener Bundesliga-Coach weiterhin fest an den Aufstieg der Kölner.



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  • BVB-Trainer Kovac macht Profis Ansage: „Werde dafür sorgen“

    BVB-Trainer Kovac macht Profis Ansage: „Werde dafür sorgen“


    Dortmund. Wegducken, wenn es schwierig wird? Dortmunds Spieler standen am Wochenende massiv in der Kritik. Zurecht, findet Trainer Niko Kovac.



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  • BVB-Trainer Kovac spricht Klartext – “Der entscheidende Faktor”

    BVB-Trainer Kovac spricht Klartext – “Der entscheidende Faktor”


    In der Bundesliga pfui, in der Champions League hui. So lief es für den BVB in dieser Saison immer mal wieder. Während international phasenweise gezaubert wurde, folgte in der Liga sofort eine große Enttäuschung.

    So war es auch nach dem 3:0-Sieg in dem Playoff-Hinspiel gegen Sporting Lissabon der Fall gewesen. Vor dem Rückspiel warnt BVB-Coach Niko Kovac seine Mannschaft und spricht gleichzeitig auch Klartext.

    BVB: Niko Kovac warnt sein Team

    Selbst bei einer 3:0-Führung kann viel schiefgehen. Vor dem Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon hat der BVB eigentlich gute Karten, um ins Achtelfinale der Champions League einzuziehen. Cheftrainer Niko Kovac warnt vor der Begegnung am Mittwoch (19. Februar, 18.45 Uhr) seine Mannschaft dennoch.


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    „Wir haben erst den ersten Teil überstanden und gehen mit vollem Fokus in die Partie“, sagte Kovac. „Das Entscheidende ist, wieder aufzustehen. Das ist die Schwierigkeit. Manchmal braucht man etwas länger, manchmal geht es schneller. Wir brauchen Zusammenhalt in der Mannschaft. Ich bleibe dabei: Unser Kader hat eine große Qualität. Aktuell ist der Kopf der entscheidende Faktor. Da geht es darum, dass man das etwas aufweicht. Es geht nur um Erfolgsmomente im Training und im Spiel.“

    Seit Kovac da ist, gab es gleich zwei bittere Pleiten. Beim Debüt gegen den VfB Stuttgart (1:2) und die blamable Niederlage am vergangenen Wochenende beim Bundesliga-Schlusslicht VfL Bochum, als Borussia Dortmund mit 0:2 kein Land im Ruhrstadion sah.

    Wie geht Kovac gegen Lissabon vor?

    Für Kovac gibt es allerdings keinen Grund, an der Aufstellung gegen Sporting Lissabon etwas zu verändern. „Als Trainer muss man versuchen, den Spielern das Selbstvertrauen zu geben. Es geht darum, dass der Spieler dieses Vertrauen spürt. Wir haben in den drei Spielen nicht viel gewechselt. Wir versuchen schon, gewisse Automatismen reinzubekommen. Als Trainer sehe ich natürlich die Ergebnisse, aber auch die guten Sachen“, so der BVB-Coach.


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    Beim Rückspiel kann Kovac wieder auf Ramy Bensebaini und Neuzugang Carney Chukwuemeka setzen, die beide wieder zur Verfügung stehen. Felix Nmecha hingegen wird den Dortmundern weiterhin fehlen und vermutlich erst in mehreren Wochen wieder auf dem Platz stehen können.



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  • Niko Kovač kritisiert Dortmund-Spieler nach Bochum-Spiel

    Niko Kovač kritisiert Dortmund-Spieler nach Bochum-Spiel


    BVB-Trainer geht eigene Mannschaft an

    “Werde dafür sorgen, dass das nicht mehr passiert”

    18.02.2025 – 16:46 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Niko Kovač auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Sporting: Der Trainer ist schwach in seine Amtszeit gestartet. (Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO/imago)

    Dass seine Spieler sich nach der Pleite in Bochum nicht den Medien stellten, ärgerte BVB-Trainer Niko Kovač. Der 53-Jährige reagierte jetzt deutlich.

    Nach der 0:2-Niederlage gegen den VfL Bochum blieb Borussia Dortmunds Mannschaft gegenüber den Journalisten stumm – sehr zum Ärger von Trainer Niko Kovač. Vor dem Playoff-Rückspiel in der Champions League gegen Sporting Lissabon kündigte er an, dass es so etwas künftig nicht mehr geben werde.

    “In Zukunft werden sich die Spieler den Nachfragen stellen. Das gehört zum Leben dazu. Das werden wir mit Sicherheit besser machen”, stellte Kovač auf einer Pressekonferenz klar. Nach der Niederlage beim abstiegsbedrohten Reviernachbarn hatten sich fast alle Profis den Medien entzogen. Lediglich zwei Spieler erfüllten ihre vertraglichen Pflichten und stellten sich zumindest den TV-Kameras.

    “Das ist nicht gut gelaufen, dass niemand bei der schreibenden Zunft war”, erklärte Kovač. “Da werde ich auch dafür sorgen, dass das in Zukunft nicht mehr passiert. Ich bitte um Nachsicht.”

    Auf die sportliche Leistung seiner Mannschaft wollte der Trainer jedoch nicht allzu kritisch blicken. “Ich sehe die Ergebnisse. Aber ich sehe auch das, was es an guten Sachen gibt”, so Kovač. Mit zwei Niederlagen in den ersten beiden Bundesliga-Spielen hatte er einen Fehlstart hingelegt – so schlecht hatte kein Dortmunder Trainer seit über 40 Jahren in der Liga seine Amtszeit begonnen. Dennoch betonte er: “Wenn wir als Trainerteam jetzt auch noch draufhauen, ist niemandem geholfen.”

    Während der BVB in der Bundesliga den eigenen Ansprüchen hinterherläuft, steht das Team in der Champions League vor dem Einzug ins Achtelfinale. Nach dem 3:0-Hinspielerfolg in Portugal geht Borussia Dortmund mit einer guten Ausgangslage in das Rückspiel mit Sporting Lissabon (Mittwoch, ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online).



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