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  • RB soll Kontakt zu Glasner haben: Spur zu

    RB soll Kontakt zu Glasner haben: Spur zu

    RB Leipzig und die heiße Spur zu Glasner: Ein möglicher Trainerwechsel?

    Die Gerüchteküche brodelt, und die Fußballwelt schaut gebannt auf RB Leipzig. Aktuellen Berichten zufolge soll der Verein Kontakt zu Oliver Glasner aufgenommen haben, dem ehemaligen Trainer von Eintracht Frankfurt. Was bedeutet das für die Zukunft von RB Leipzig? Ist Glasner der richtige Mann für die Roten Bullen? In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Hintergründe dieser Spekulationen und beleuchten die möglichen Auswirkungen auf den Verein.

    RB Leipzig: Auf der Suche nach dem richtigen Trainer

    RB Leipzig hat in den letzten Jahren eine beeindruckende Entwicklung durchlebt. Von der 2. Bundesliga hin zur Champions-League-Teilnahme – der Verein hat sich fest in der oberen Bundesliga etabliert. Doch trotz des sportlichen Erfolges unter dem aktuellen Trainer, dessen Name hier nicht erwähnt werden soll, gibt es immer wieder kritische Stimmen. Die Leistungen des Teams während der letzten Saison waren unkonstant, und einige Fans fragen sich, ob ein Trainerwechsel notwendig ist, um die nächst höhere Stufe zu erreichen.

    Mit Oliver Glasner, der Eintracht Frankfurt 2022 zum UEFA Europa League-Sieg führte, könnte RB Leipzig einen seriösen und erfahrenen Trainer in Betracht ziehen. Glasner ist für seine taktische Flexibilität und seine Fähigkeit, Spieler weiterzuentwickeln, bekannt.

    Wer ist Oliver Glasner?

    Oliver Glasner wird in der Fußballwelt als einer der aufstrebendsten Trainer Deutschlands angesehen. Seine Karriere begann im österreichischen Fußball und führte ihn über LASK Linz und die Eintracht Frankfurt schließlich nach Deutschland. Hier bewies er nicht nur sein Gespür für Talente, sondern auch seine Fähigkeit, Teams erfolgreich zu führen.

    In Frankfurt beeindruckte Glasner insbesondere durch seine Defensivarbeit und die Entwicklung junger Spieler. Unter seiner Leitung machte die Mannschaft signifikante Fortschritte, sowohl in der Bundesliga als auch in internationalen Wettbewerben. Doch nach einem schwächelnden Saisonstart in der Bundesliga trennten sich die Wege zwischen Glasner und Frankfurt im Sommer 2023.

    Die Stärken von Glasner im Detail

    Taktische Flexibilität

    Einer der Hauptgründe für Glasners Erfolg ist seine Fähigkeit, seine Taktik an die Stärken und Schwächen seiner Spieler sowie an die Gegebenheiten des Gegners anzupassen. Er ist bekannt dafür, verschiedene Formationen zu nutzen, um das Beste aus seiner Mannschaft herauszuholen. Dies würde RB Leipzig in der Bundesliga und in der Champions League einen entscheidenden Vorteil verschaffen.

    Spielerentwicklung

    Ein weiterer Aspekt, der für Glasner spricht, ist seine Expertise in der Spielerentwicklung. Unter seiner Ägide erlebten zahlreiche Spieler wie Filip Kostić und Daichi Kamada eine bemerkenswerte Leistungssteigerung. In Leipzig, wo der Fokus auf jungen Talenten liegt, könnte Glasner diese Erfolgsgeschichte fortsetzen und Talente wie Josko Gvardiol oder Dani Olmo weiter fördern.

    Mentale Stärke

    Glasner hat gezeigt, dass er in der Lage ist, Teams auch in schwierigen Phasen zu motivieren. Seine Erfahrungen in Drucksituationen, insbesondere während der Europa League-Saison, könnten entscheidend sein, um das Team von RB Leipzig auf das nächste Level zu führen.

    Die Herausforderungen eines Trainerwechsels

    Natürlich bringt ein möglicher Trainerwechsel auch Herausforderungen mit sich. Ein neuer Trainer benötigt Zeit, um seine Ideen in die Mannschaft zu implementieren. Bei einem Verein mit den ambitionierten Zielen von RB Leipzig könnte dies zu einem Spannungsfeld führen, insbesondere wenn die Ergebnisse zunächst ausbleiben. Zudem besteht immer das Risiko, dass Spieler das Vertrauen in den neuen Trainer verlieren, wenn die Ergebnisse nicht sofort stimmen.

    Fazit: Ein vielschichtiges Thema

    Die Meldungen über eine mögliche Kontaktaufnahme zwischen RB Leipzig und Oliver Glasner haben die Fußballwelt in Aufruhr versetzt. Die Frage, ob Glasner der richtige Trainer für Leipzig wäre, lässt sich nicht einfach beantworten. Seine Erfolge in Frankfurt zeigen, dass er ein exzellenter Trainer ist, der in der Lage ist, Teams weiterzuentwickeln und in Drucksituationen Erfolge zu erzielen. Doch die Herausforderungen, die mit einem Trainerwechsel einhergehen, sollten nicht unterschätzt werden.

    Ob dieser Kontakt letztendlich zu einer Anstellung führen wird, bleibt abzuwarten. Für die Fans von RB Leipzig ist die Situation jedoch spannend, und je nach Verlauf der anstehenden Spiele könnte ein Trainerwechsel schon bald Realität werden. Die Entscheidung, ob Glasner der Mann für die Herausforderung bei RB Leipzig ist, könnte sich also in naher Zukunft konkretisieren – und das sowohl für den Verein selbst als auch für die interessierte Öffentlichkeit.

  • Svensson wollte nur zum BVB – Kontakt erst zu Kovac

    Svensson wollte nur zum BVB – Kontakt erst zu Kovac


    „Kontakt gab es erst zu Kovac“ 

    Svensson wollte nur zum BVB – Kontakt erst zu Kovac

    ©IMAGO

    Linksverteidiger Daniel Svensson hat für Borussia Dortmund die Avancen anderer Klubs zurückgewiesen. Für den 23-jährigen Schweden war der Transfer von Nordsjaelland zum BVB am Deadline Day mit einigen Turbulenzen verbunden. „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen. Aber als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen“, sagte Svensson im Interview mit den „Ruhr Nachrichten“.

    Trainer Niko Kovac hatte den Profi, der auf Leihbasis mit Kaufoption verpflichtet wurde, Mitte Februar gelobt: „Der kleine Svensson kam und keiner hat ihn auf der Liste gehabt. Er ist ein Spieler, der sofort da war. Sehr konzentriert und sehr fokussiert. Einer der nachfragt, wenn er was nicht versteht und sich sofort reingebissen hat.“ Seit Februar 2021 lief Svensson für die erste Mannschaft Nordsjaellands auf, absolvierte 153 Partien und war an 28 Treffern beteiligt. Der einmalige Nationalspieler Schwedens war ein Dauerbrenner in der dänischen Liga und hatte in dieser Saison alle 17 Einsätze über die volle Distanz bestritten. Im jüngsten Superliga-Update kletterte sein Marktwert von 3 Millionen auf 5,5 Millionen Euro.

    Svensson sagte nun über seinen Wechsel auf den letzten Metern des Wintertransferfensters: „Es waren besondere Tage für mich. Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln. Wir waren mit Nordsjaelland zu der Zeit im Trainingslager in Marbella, also hatte ich mehr oder weniger nichts dabei außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist. Es waren ein paar intensive Tage, aber jetzt habe ich mich eingelebt und fühle mich sehr gut“, erklärte der Linksfuß, der für die Schwarz-Gelben bislang in fünf Partien über 295 Minuten auf dem Platz stand.

    Das Dortmunder Werben wurde erst nach der Entlassung von Nuri Şahin intensiver. Was Svensson nun bestätigte: „Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovac.“ Seine Anpassung an das neue Niveau sei noch im Gange. „Es war ein neues Level für mich. Natürlich ist es nicht so leicht, einfach auf eine neue Bühne zu gehen und sofort eine gute Leistung zu bringen. Aber ich denke, ich habe mich bei meinen ersten Auftritten ganz gut geschlagen und hatte hier insgesamt einen guten Start“, so Svensson. Am ehesten würde sich der flexibel einsetzbare Neuzugang auf der Position „links hinten“ sehen.

    Der BVB leistet sich eine turbulente und unbefriedigende Spielzeit mit Themen auf und neben dem Platz. Dennoch sagte Svensson: „Ein Verein wie Borussia Dortmund kann immer zurückkommen. Fast alle Mannschaften haben hier und da mal eine Saison, in der sie nicht so gut abschneiden, wie sie es eigentlich wollen. Aber ich weiß, dass wir zurückkommen werden.“ Dortmund sei ein „so großer und guter Verein, dass mich das bei meiner Entscheidung nicht beeinflusst hat“.



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  • „Kontakt gab es erst zu Niko Kovač“

    „Kontakt gab es erst zu Niko Kovač“


    1. Startseite
    2. Sport
    3. Fußball

    Niko Kovač ist begeistert von Daniel Svensson. Der BVB-Neuzugang überrascht mit schnellem Fortschritt. Was steckt hinter der Transfer-Erfolgsgeschichte?

    Dortmund – Um es im Sinne des Karnevals im Westen zu sagen: Niko Kovač hat einen Narren an Daniel Svensson gefressen. Der Cheftrainer von Borussia Dortmund zeigte fast schon väterliche Zuneigung, als er den Winter-Neuzugang nach dessen Startelfdebüt beim BVB mit Lob überschüttete und ihn als „kleinen Jungen“ bezeichnete.

    Auch vor dem deutlichen Sieg gegen Union Berlin hatte Kovač den Linksverteidiger in den höchsten Tönen gelobt. Trotzdem erhielt in der Startaufstellung Ramy Bensebaini den Vorzug, was auf den ersten Blick überraschend wirkte. Bei genauerer Betrachtung leuchtet die Entscheidung jedoch ein: Der Algerier spielt eine starke Saison, hatte zuvor nur aufgrund einer Verletzung pausiert. Kovač, der auf klare Teamstrukturen Wert legt, wollte den Status des erfahrenen Bensebaini nicht wegen einer kurzen Verletzungspause infrage stellen.

    BVB-Neuzugang sofort eine echte Option

    Der BVB hat Svensson am Deadline Day des Winter-Transferfensters zunächst als Leihgabe vom FC Nordsjaelland aus Dänemark als Herausforderer verpflichtet. Der schwedische Nationalspieler hat sich schneller als erwartet zu einer echten Option für Dortmund entwickelt.

    In einem ausführlichen Interview mit den Ruhr Nachrichten hat der 23-Jährige interessante Einblicke in seinen Wechsel gegeben. Es ist bekannt, dass auch andere Vereine an Svensson dran waren. Während er den BVB-Fans vor seinem Wechsel nach Dortmund möglicherweise unbekannt war, bestand auf dem Transfermarkt großes Interesse an ihm.

    Niko Kovač war nach Dienstantritt beim BVB gleich am Transfer von Daniel Svensson beteiligt.
    Niko Kovač war nach Dienstantritt beim BVB gleich am Transfer von Daniel Svensson beteiligt. © IMAGO/UWE KRAFT

    Daniel Svensson bestätigt: „Es gab Interesse von anderen Vereinen“

    Svensson bestätigte der Regionalzeitung: „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen. Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen.“

    Das Blatt führt RB Leipzig, Leeds United und Benfica als Konkurrenten des BVB auf. In der Vergangenheit wurden auch noch renommiertere Vereine mit Svensson in Verbindung gebracht. Keven Bader, Experte beim schwedischen Fotbollskanalen, äußerte dazu gegenüber fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA: „Letztes Jahr wurde berichtet, dass Klubs wie Liverpool und Juventus auf ihn schauen. Es hat sich schon angedeutet, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein größerer Klub zuschlägt.“

    BVB-Neuzugang saß auf gepackten Koffern

    Das Transferfenster im Winter stand kurz vor dem Abschluss, als doch noch Bewegung in die Angelegenheit kam. Für Svensson waren diese Tage besonders hektisch. Der Linksfuß erklärte: „Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln.“ Während der ausgedehnten Winterpause in Dänemark befand sich Nordsjaelland im Trainingslager im spanischen Marbella, was Svensson einige Bonusmeilen einbrachte.

    „Ich hatte mehr oder weniger nichts dabei, außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist“, erinnerte sich Svensson. Dieser Wechsel bedeutete für ihn den Schritt in eine neue Welt. Schließlich sind der BVB, die deutsche Bundesliga und die Champions League eine ganz andere Dimension im Vergleich zu Nordsjaelland, der dänischen Superliga und der Conference League.

    Svensson wird sehr wahrscheinlich dauerhaft zum BVB wechseln

    Svensson bewertete seine ersten Schritte beim BVB durchaus bescheiden: „Es war ein neues Level für mich. Natürlich ist es nicht so leicht, einfach auf eine neue Bühne zu gehen und sofort eine gute Leistung zu bringen. Aber ich denke, ich habe mich bei meinen ersten Auftritten ganz gut geschlagen und hatte hier insgesamt einen guten Start.“

    Im Umfeld des BVB herrscht große Begeisterung darüber, wie mühelos sich der Neuzugang anpassen konnte. Die Frage, ob Dortmund die zunächst als Leihe vereinbarte Verpflichtung im Sommer endgültig macht, stellt sich kaum noch. Die Kaufoption wird unter bestimmten Bedingungen automatisch zur Kaufpflicht, was üblicherweise an die Anzahl der Einsätze gebunden ist.

    BVB-Transfer ohne langen Vorlauf

    Da Svensson bereits fest in die BVB-Rotation integriert ist, dürfte sich diese Frage von selbst klären. „Ich weiß noch nicht, was im Sommer passiert. Ich konzentriere mich nur auf das, was ich beeinflussen kann, und versuche einfach, meine bestmögliche Leistung zu bringen. Dann liegt es an den Verantwortlichen, das zu entscheiden“, äußerte sich Svensson zurückhaltend.

    Bei den Verantwortlichen und insbesondere beim Trainer stößt die Personalie Svensson auf offene Ohren. Apropos Trainer: Der Linksverteidiger erklärte mit einem Verweis auf seinen Coach, wie kurzfristig der Transfer zum BVB zustande kam: „Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovač.“

    Am späten Abend des 29. Januar bestätigte Dortmund die Einigung mit dem neuen Cheftrainer und Nachfolger von Nuri Şahin. Der Deadline Day folgte am 03. Februar. Mit der Verpflichtung von Svensson hat der BVB an diesem Tag nach bisheriger Einschätzung einen ausgezeichneten Fang gemacht.



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  • „Kontakt gab es erst zu Niko Kovač“

    „Kontakt gab es erst zu Niko Kovač“


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    Niko Kovač ist begeistert von Daniel Svensson. Der BVB-Neuzugang überrascht mit schnellem Fortschritt. Was steckt hinter der Transfer-Erfolgsgeschichte?

    Dortmund – Um es im Sinne des Karnevals im Westen zu sagen: Niko Kovač hat einen Narren an Daniel Svensson gefressen. Der Cheftrainer von Borussia Dortmund zeigte fast schon väterliche Zuneigung, als er den Winter-Neuzugang nach dessen Startelfdebüt beim BVB mit Lob überschüttete und ihn als „kleinen Jungen“ bezeichnete.

    Auch vor dem deutlichen Sieg gegen Union Berlin hatte Kovač den Linksverteidiger in den höchsten Tönen gelobt. Trotzdem erhielt in der Startaufstellung Ramy Bensebaini den Vorzug, was auf den ersten Blick überraschend wirkte. Bei genauerer Betrachtung leuchtet die Entscheidung jedoch ein: Der Algerier spielt eine starke Saison, hatte zuvor nur aufgrund einer Verletzung pausiert. Kovač, der auf klare Teamstrukturen Wert legt, wollte den Status des erfahrenen Bensebaini nicht wegen einer kurzen Verletzungspause infrage stellen.

    BVB-Neuzugang sofort eine echte Option

    Der BVB hat Svensson am Deadline Day des Winter-Transferfensters zunächst als Leihgabe vom FC Nordsjaelland aus Dänemark als Herausforderer verpflichtet. Der schwedische Nationalspieler hat sich schneller als erwartet zu einer echten Option für Dortmund entwickelt.

    In einem ausführlichen Interview mit den Ruhr Nachrichten hat der 23-Jährige interessante Einblicke in seinen Wechsel gegeben. Es ist bekannt, dass auch andere Vereine an Svensson dran waren. Während er den BVB-Fans vor seinem Wechsel nach Dortmund möglicherweise unbekannt war, bestand auf dem Transfermarkt großes Interesse an ihm.

    Niko Kovač war nach Dienstantritt beim BVB gleich am Transfer von Daniel Svensson beteiligt.
    Niko Kovač war nach Dienstantritt beim BVB gleich am Transfer von Daniel Svensson beteiligt. © IMAGO/UWE KRAFT

    Daniel Svensson bestätigt: „Es gab Interesse von anderen Vereinen“

    Svensson bestätigte der Regionalzeitung: „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen. Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen.“

    Das Blatt führt RB Leipzig, Leeds United und Benfica als Konkurrenten des BVB auf. In der Vergangenheit wurden auch noch renommiertere Vereine mit Svensson in Verbindung gebracht. Keven Bader, Experte beim schwedischen Fotbollskanalen, äußerte dazu gegenüber fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA: „Letztes Jahr wurde berichtet, dass Klubs wie Liverpool und Juventus auf ihn schauen. Es hat sich schon angedeutet, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein größerer Klub zuschlägt.“

    BVB-Neuzugang saß auf gepackten Koffern

    Das Transferfenster im Winter stand kurz vor dem Abschluss, als doch noch Bewegung in die Angelegenheit kam. Für Svensson waren diese Tage besonders hektisch. Der Linksfuß erklärte: „Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln.“ Während der ausgedehnten Winterpause in Dänemark befand sich Nordsjaelland im Trainingslager im spanischen Marbella, was Svensson einige Bonusmeilen einbrachte.

    „Ich hatte mehr oder weniger nichts dabei, außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist“, erinnerte sich Svensson. Dieser Wechsel bedeutete für ihn den Schritt in eine neue Welt. Schließlich sind der BVB, die deutsche Bundesliga und die Champions League eine ganz andere Dimension im Vergleich zu Nordsjaelland, der dänischen Superliga und der Conference League.

    Svensson wird sehr wahrscheinlich dauerhaft zum BVB wechseln

    Svensson bewertete seine ersten Schritte beim BVB durchaus bescheiden: „Es war ein neues Level für mich. Natürlich ist es nicht so leicht, einfach auf eine neue Bühne zu gehen und sofort eine gute Leistung zu bringen. Aber ich denke, ich habe mich bei meinen ersten Auftritten ganz gut geschlagen und hatte hier insgesamt einen guten Start.“

    Im Umfeld des BVB herrscht große Begeisterung darüber, wie mühelos sich der Neuzugang anpassen konnte. Die Frage, ob Dortmund die zunächst als Leihe vereinbarte Verpflichtung im Sommer endgültig macht, stellt sich kaum noch. Die Kaufoption wird unter bestimmten Bedingungen automatisch zur Kaufpflicht, was üblicherweise an die Anzahl der Einsätze gebunden ist.

    BVB-Transfer ohne langen Vorlauf

    Da Svensson bereits fest in die BVB-Rotation integriert ist, dürfte sich diese Frage von selbst klären. „Ich weiß noch nicht, was im Sommer passiert. Ich konzentriere mich nur auf das, was ich beeinflussen kann, und versuche einfach, meine bestmögliche Leistung zu bringen. Dann liegt es an den Verantwortlichen, das zu entscheiden“, äußerte sich Svensson zurückhaltend.

    Bei den Verantwortlichen und insbesondere beim Trainer stößt die Personalie Svensson auf offene Ohren. Apropos Trainer: Der Linksverteidiger erklärte mit einem Verweis auf seinen Coach, wie kurzfristig der Transfer zum BVB zustande kam: „Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovač.“

    Am späten Abend des 29. Januar bestätigte Dortmund die Einigung mit dem neuen Cheftrainer und Nachfolger von Nuri Şahin. Der Deadline Day folgte am 03. Februar. Mit der Verpflichtung von Svensson hat der BVB an diesem Tag nach bisheriger Einschätzung einen ausgezeichneten Fang gemacht.



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  • VfL Wolfsburg: Chelsea nimmt Kontakt zu Kofi Amoako auf

    VfL Wolfsburg: Chelsea nimmt Kontakt zu Kofi Amoako auf


    Derzeit an Osnabrück verliehen 

    VfL Wolfsburg: Chelsea nimmt Kontakt zu Kofi Amoako auf

    ©IMAGO

    Im Sommer verlieh der VfL Wolfsburg Mittelfeldtalent Kofi Amoako an den VfL Osnabrück, um ihm in der 3. Liga mehr Spielzeit zu ermöglichen. Der Plan ging auf und der 19 Jahre alte Junioren-Nationalspieler hat sich zu einer festen Stütze des Teams entwickelt, das unter Trainer Marco Antwerpen derzeit zu den formstärksten im deutschen Profifußball gehört. Tatsächlich sorgten die Leistungen sogar dafür, dass internationale Top-Klubs genau hinschauen.

    Gerücht
    Kofi Amoako K. Amoako VfL Wolfsburg
    Defensives Mittelfeld
    VfL Wolfsburg VfL Wolfsburg

     

    90 %

    FC Chelsea FC Chelsea
    Bundesliga Premier League

    Einem Bericht der „Bild“ zufolge hat sich der FC Chelsea bei der Spielerseite erkundigt und Amoako ein konkretes Konzept für die Zukunft vorgelegt. Teil dieses Plans sei es, den Spieler fest zu verpflichten und sofort weiter an den Partnerklub RC Straßburg Alsace nach Frankreich zu verleihen. Seit Sommer 2023 gingen mit Djordje Petrovic (25), Andrey Santos (20), Ângelo (20) und Caleb Wiley (20) bereits vier andere Talente den Weg aus England nach Frankreich.

    Ob Amoako im kommenden Sommer überhaupt einen Wechsel anstrebt, ist offen. Ein längerer Verbleib in Osnabrück, die vor dem Spiel gegen Waldhof Mannheim am Sonntag 17 Punkte aus den letzten sieben Ligaspielen geholt hatten, erscheint derzeit unwahrscheinlich. In Wolfsburg ist der Vertrag des gebürtigen Hannoveraners noch bis 2026 gültig. Eine Verlängerung ist dem Bericht zufolge nur dann vorstellbar, wenn die Chancen auf Einsätze in der kommenden Saison gegeben sind.

    In der vergangenen Spielzeit hatte Amoako zwei Kurzeinsätze über je eine Minute in der Bundesliga erhalten. Trainer war damals noch Niko Kovac, nach dem Wechsel auf Ralph Hasenhüttl im März 2024 reichte es nur noch zu zwei Nominierungen für den Kader. Interesse am zentralen Mittelfeldspieler soll neben Chelsea auch Standard Lüttich haben.



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  • VfL Wolfsburg: Chelsea nimmt Kontakt zu Kofi Amoako auf

    VfL Wolfsburg: Chelsea nimmt Kontakt zu Kofi Amoako auf


    Derzeit an Osnabrück verliehen 

    VfL Wolfsburg: Chelsea nimmt Kontakt zu Kofi Amoako auf

    ©IMAGO

    Im Sommer verlieh der VfL Wolfsburg Mittelfeldtalent Kofi Amoako an den VfL Osnabrück, um ihm in der 3. Liga mehr Spielzeit zu ermöglichen. Der Plan ging auf und der 19 Jahre alte Junioren-Nationalspieler hat sich zu einer festen Stütze des Teams entwickelt, das unter Trainer Marco Antwerpen derzeit zu den formstärksten im deutschen Profifußball gehört. Tatsächlich sorgten die Leistungen sogar dafür, dass internationale Top-Klubs genau hinschauen.

    Gerücht
    Kofi Amoako K. Amoako VfL Wolfsburg
    Defensives Mittelfeld
    VfL Wolfsburg VfL Wolfsburg ? FC Chelsea FC Chelsea
    Bundesliga Premier League

    Einem Bericht der „Bild“ zufolge hat sich der FC Chelsea bei der Spielerseite erkundigt und Amoako ein konkretes Konzept für die Zukunft vorgelegt. Teil dieses Plans sei es, den Spieler fest zu verpflichten und sofort weiter an den Partnerklub RC Straßburg Alsace nach Frankreich zu verleihen. Seit Sommer 2023 gingen mit Djordje Petrovic (25), Andrey Santos (20), Ângelo (20) und Caleb Wiley (20) bereits vier andere Talente den Weg aus England nach Frankreich.

    Ob Amoako im kommenden Sommer überhaupt einen Wechsel anstrebt, ist offen. Ein längerer Verbleib in Osnabrück, die vor dem Spiel gegen Waldhof Mannheim am Sonntag 17 Punkte aus den letzten sieben Ligaspielen geholt hatten, erscheint derzeit unwahrscheinlich. In Wolfsburg ist der Vertrag des gebürtigen Hannoveraners noch bis 2026 gültig. Eine Verlängerung ist dem Bericht zufolge nur dann vorstellbar, wenn die Chancen auf Einsätze in der kommenden Saison gegeben sind.

    In der vergangenen Spielzeit hatte Amoako zwei Kurzeinsätze über je eine Minute in der Bundesliga erhalten. Trainer war damals noch Niko Kovac, nach dem Wechsel auf Ralph Hasenhüttl im März 2024 reichte es nur noch zu zwei Nominierungen für den Kader. Interesse am zentralen Mittelfeldspieler soll neben Chelsea auch Standard Lüttich haben.



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  • FC Liverpool in Kontakt mit Mohamed Amoura vom VfL Wolfsburg…

    FC Liverpool in Kontakt mit Mohamed Amoura vom VfL Wolfsburg…


    Formell ist Mohamed Amoura (24) erst im Sommer fix beim VfL. Nach einer Leihe für drei Mio. Euro zahlen die Wolfsburger für den Stürmer 14,5 Mio. Euro Ablöse und rund zwei Mio. Euro Boni an Saint-Gilloise (Belgien). Und dennoch klopfen bereits Top-Klubs für einen sofortigen Weiterverkauf an. Eintracht Frankfurt ist interessiert, würde sich den Algerier (Marktwert: 22 Mio. Euro) aber finanziell wohl nicht leisten können.



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