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  • Serie A : Spitzenspiel gegen Inter kommt für Neapel zur

    Serie A : Spitzenspiel gegen Inter kommt für Neapel zur


    Stand: 27.02.2025 13:39 Uhr

    Noch vor einigen Wochen hat die SSC Neapel die italienische Serie A dominiert, dann gab es vier Partien ohne Sieg. Das Spitzenspiel gegen Inter Mailand kommt da zur Unzeit.

    Er trifft nicht mehr. Noch im Januar hatte Romelu Lukaku zwei Spitzenspiele entschieden. Erst schoss er die SSC Neapel mit seinem 3:2-Siegtreffer bei Atalanta Bergamo zum Erfolg, dann sorgte er daheim gegen Juventus Turin für das entscheidende 2:1. Die SSC Neapel festigte damit ihre Tabellenführung, und für den bulligen Mittelstürmer aus Belgien waren es die Saisontore acht und neun.

    • Live-Ticker: SSC Neapel – Inter Mailand
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    • 27. Spieltag
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    Inter kann Neapel im Spitzenspiel davonziehen

    Im Februar dann: Flaute und Krise. Es folgten drei Unentschieden in Serie und dann eine Niederlage beim Aufsteiger Como – das alles ohne Lukaku-Treffer – und das Team von Trainer Antonio Conte musste die Tabellenführung an Inter Mailand abgeben.

    Dass Neapel am 27. Spieltag am Samstag (ab 18 Uhr im Live-Ticker bei der Sportschau) im heimischen Stadio Diego Maradona gegen jenes Inter Mailand ran muss, kommt für das Team zur Unzeit. Einen Punkt liegt die SSC hinter dem Titelverteidiger aus der Lombardei, bei einer Pleite wären es satte vier.

    Besonderes Spiel für Lukaku und Conte

    Es wäre aber auch eine gute Gelegenheit, die Kurve zu kriegen. Das gilt vor allem für Lukaku. Der spielte von 2019 bis 2021 und in der Saison 2022/23 bei Inter und schoss das Team 2021 gemeinsam mit seinem kongenialen Sturmpartner Lautaro Martinez zur Meisterschaft – der ersten seit 2010 für Inter. In Mailand hatte Lukaku wohl seine beste und erfolgreichste Zeit. Sein Trainer damals: Antonio Conte, für den die Partie gegen Inter also auch eine besondere ist. Unter keinem anderen Trainer schoss Lukaku mehr Tore.

    Antonio Conte und Romelu Lukaku jubeln bei Inter Mailand.

    Da verwundert es nicht, dass der 56-jährige Italiener im vergangenen Sommer alles daran setzte, Lukaku für 30 Millionen Euro vom FC Chelsea nach Neapel zu lotsen. Und zunächst schien es ja auch wieder zu passen für Conte und Lukaku. Nach dem Absturz in der vergangenen Saison auf Rang zehn spielte der Meister des Jahres 2023 wieder oben mit.

    Kvaratskhelia-Wechsel ein Knackpunkt

    Knackpunkt für Napoli war dann wohl Mitte Januar der Wechsel von Khvicha Kvaratskhelia für 70 Millionen Euro zu Paris Saint-Germain. Der Georgier war 2022 zu Napoli gekommen, feierte in seiner Premierensaison mit dem Klub gleich die erste italienische Meisterschaft seit 1990 und wurde als bester Spieler der Serie A ausgezeichnet.

    Khvicha Kvaratskhelia jubelt über ein Tor.

    “Ich bin sehr enttäuscht”, sagte Conte. Er habe versucht, “ihm das Gefühl zu geben, im Mittelpunkt unseres Projekts zu stehen, und ihm mit der Ankunft anderer Spieler zu zeigen, dass wir hier immer noch etwas Besonderes erreichen können.” Damit meinte Conte auch Lukaku, der in der Tat auf dem Platz prächtig mit Kvaratskhelia harmonierte.

    Umstellung bringt nichts ein

    Zwar gewann Inter die Topspiele in Bergamo und gegen Juventus, doch dann machte sich das Fehlen des linken Flügelspielers bemerkbar. Auch Contes Wechsel von einem offensiven 4-3-3-System auf ein eher flaches 3-5-2 brachte nichts, die Idee ging nicht auf.

    Was Neapel im Spitzenspiel Mut machen darf, ist die Statistik. Oder besser gesagt, die Statistik von Antonio Conte. Der spielte mit drei verschiedenen Klubs schon gegen Inter, hat aber noch nie verloren. Das Hinspiel endete 1.1.

    Inter ohne Sommer und Thuram nach Neapel

    Die Mailänder konnten zudem ihr drei jüngsten Auswärtsspiele nicht gewinnen, und Trainer Simone Inzaghi muss ohne Stammtorhüter Yann Sommer (Daumenbruch) und Toptorschütze Marcus Thuram (Sprunggelenkverletzung) auskommen.



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  • BVB kommt in der Champions League weiter, wenn…

    BVB kommt in der Champions League weiter, wenn…


    Vor dem entscheidenden Achtelfinal-Duell gegen Lille setzt Lothar Matthäus große Hoffnungen in Borussia Dortmund. Mit einer starken Mentalität und dem entscheidenden Faktor Serhou Guirassy könnte der BVB ins Viertelfinale einziehen.

    Lothar Matthäus setzt große Hoffnungen auf Borussia Dortmund im bevorstehenden Champions-League-Achtelfinale gegen OSC Lille. Der ehemalige Nationalspieler glaubt fest an das Weiterkommen der Borussia und sieht den BVB als Favoriten in der Partie.

    „Es ist eine Frage der Mentalität“, sagte Matthäus gegenüber Bild am Sonntag. „Wenn die Dortmunder die Leistung bringen, die sie in dieser Champions-League-Saison schon einige Male gezeigt haben, kommen sie weiter.“ Der 63-Jährige ist sich sicher, dass der BVB das nötige Potenzial hat, um die französische Mannschaft zu besiegen und ins Viertelfinale einzuziehen.

    Matthäus, der den BVB mit einem 2:1-Heimsieg im Hinspiel gegen Lille und einem 1:1 im Rückspiel in Frankreich tippt, lobte besonders die Offensive der Dortmunder. „Dortmund hat den mit zehn Treffern Führenden der Torschützenliste: Serhou Guirassy, der in diesem Duell ein Faktor sein wird.“ Der Angreifer ist in herausragender Form und könnte der entscheidende Spieler im Achtelfinale sein.

    Matthäus warnt BVB vor Lille

    Trotz der positiven Einschätzung warnt der TV-Experte jedoch auch vor den Stärken des Gegners. „Lille hat in der Vorrunde drei von vier Achtelfinalisten geschlagen, nämlich Real, Atlético und Feyenoord“, erklärte Matthäus. Doch der BVB habe die nötige Stärke, sich auch gegen diesen Gegner durchzusetzen, sofern die Mannschaft die gute Form der bisherigen Saison erneut abrufen kann.

    Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg sieht Matthäus in der Konstanz der Mannschaft. „Niko Kovac muss dringend Konstanz reinbringen in die Mannschaft“, so der ehemalige Weltmeister von 1990. Nur wenn der BVB seine Leistung kontinuierlich abruft, kann der Einzug ins Viertelfinale gelingen.

    Während Lothar Matthäus das Weiterkommen des BVB optimistisch sieht, tippt er auch den Ausgang der Duelle von Bayern München und Bayer Leverkusen im Achtelfinale der Champions League. Der Rekordnationalspieler tippt dort auf einen spannenden Krimi, der im Rückspiel in Leverkusen in die Verlängerung geht, jedoch mit einem 2:0-Sieg für die Werkself enden wird.



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  • Was kommt nach der Fußballkarriere?

    Was kommt nach der Fußballkarriere?


    Karriereplanung

    Werder-Trainer: Nach dem Fußball könnte was ganz anderes kommen

    Aktualisiert am 16.02.2025Lesedauer: 1 Min.

    urn:newsml:dpa.com:20090101:250216-935-454418Vergrößern des Bildes

    Werder Trainer Ole Werner im Weserstadion (Archivbild): “Erst Bundesliga-Coach, dann Surflehrer?” – “Kann man machen”. (Quelle: Carmen Jaspersen)

    Werder Trainer Ole Werner kann sich vorstellen, auch mal was ganz anderes zu machen. Statt um Bälle würde es um Bretter gehen.

    Seit November 2021 ist Ole Werner Trainer von Werder Bremen. Doch für die Zeit nach seiner Trainerlaufbahn hat der gebürtige Schleswig-Holsteiner bereits andere Pläne. In einem Interview mit der “Bild am Sonntag” verriet der 36-Jährige, dass er sich durchaus vorstellen könne, als Surflehrer zu arbeiten.

    “Warum nicht?”, so Werner. “Man muss dann ja nicht mehr selbst draufstehen, sondern nur erklären, wie es geht. Das ist für mich nicht total absurd – das kann man schon machen.”

    Ole Werner stammt aus einer Region in Schleswig-Holstein, die stark vom Tourismus und Wassersport geprägt ist. “Ich komme aus einer Gegend, in der Tourismus und besonders Wassersport eine Rolle spielen. Und ich habe viele Freunde, die damit ihr Geld verdienen”, erklärte er weiter. Daher sei es für ihn gut vorstellbar, später einmal in Bereichen wie Hotellerie, Gastronomie oder eben auch in einer Surfschulen mitzuwirken.



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  • Borussia Dortmund – 1. FC Union Berlin: Kommt Dortmund wieder in die Spur? – Bundesliga

    Borussia Dortmund – 1. FC Union Berlin: Kommt Dortmund wieder in die Spur? – Bundesliga


    Am kommenden Samstag trifft Borussia Dortmund auf den 1. FC Union Berlin. Dortmund musste sich im vorigen Spiel dem VfL Bochum mit 0:2 beugen.

    Union Berlin zog gegen Borussia Mönchengladbach am letzten Spieltag mit 1:2 den Kürzeren. Im Hinspiel der beiden Kontrahenten hatte Union ein Tor mehr erzielt und mit dem 2:1 so das bessere Ende für sich.

    Angesichts der guten Heimstatistik (6-3-2) dürfte der BVB selbstbewusst antreten. Wer das Heimteam als Gegner hat, kann sich auf eine harte Partie einstellen. Schon 52 Gelbe Karten kassierte die Mannschaft in dieser Saison. Die Saison von Borussia Dortmund verläuft bisher durchschnittlich: Insgesamt hat Dortmund acht Siege, fünf Unentschieden und neun Niederlagen verbucht. Der BVB verlor mit den letzten Spielen etwas an Boden. Zwar steht man noch immer im Mittelfeld der Tabelle, doch sammelte man in den vorherigen fünf Begegnungen nur vier Punkte ein.

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    Auf des Gegners Platz hat der 1. FC Union Berlin noch Luft nach oben, was die Bilanz von erst acht Zählern unterstreicht. Im Angriff des Gasts herrscht Flaute. Erst 21-mal brachte Union Berlin den Ball im gegnerischen Tor unter. Sechs Siege, sechs Unentschieden und zehn Niederlagen stehen bis dato für Union zu Buche.

    Im Klassement liegen beide Teams dicht beieinander. Lediglich fünf Punkte machen den Unterschied aus.

    Wer ist Favorit und wer Außenseiter? Angesichts vergleichbarer Leistungsvermögen ist der Ausgang der Partie völlig offen.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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  • 2. Bundesliga: Hertha trennt sich von Fiél – kommt Leitl?

    2. Bundesliga: Hertha trennt sich von Fiél – kommt Leitl?


    Fußball-Zweitligist Hertha BSC hat auf die Negativserie reagiert und sich einen Tag nach der Niederlage bei Fortuna Düsseldorf (1:2) von Trainer Cristian Fiél getrennt.

    Das gab der Verein am Sonntagabend bekannt. Ein Nachfolger steht noch nicht fest, nach Sky-Informationen soll Stefan Leitl die Alte Dame übernehmen. Der Verein befindet sich demnach bereits in Gesprächen mit dem ehemaligen Trainer von Hannover 96.

    „Trotz Fiélos hohen Engagements und seiner Leidenschaft für den Verein und die Mannschaft haben wir in den vergangenen Wochen leider nicht die Ergebnisse erzielt, die wir uns gewünscht haben“, sagte Sportdirektor Benjamin Weber. Über die Nachfolge will der Klub „in Kürze“ informieren. Am Freitagabend (18.30 Uhr/Sky) steht das Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg an.

    Am Samstag hatte der taumelnde Hauptstadtklub in Düsseldorf die vierte Niederlage in Folge kassiert, nur noch fünf Punkte trennen die Hertha vom Relegationsplatz 16. Im Anschluss an die Partie hatte Weber am Sky-Mikrofon ein Treuebekenntnis zu Fiél vermieden: „Es kommt gerade eine ganze Menge zusammen. Am Ende haben wir viel gesprochen und vier Spiele in Folge verloren. Wir werden jetzt nach Hause fahren, uns morgen hinsetzen und alles gemeinsam analysieren.“

    Fiél war im vergangenen Sommer vom Ligakonkurrenten 1. FC Nürnberg nach Berlin gekommen, wo er Pal Dardai beerbt hatte. Zuletzt war Hertha unter ihm in eine Abwärtsspirale geraten und hatte unter anderem beim Aufsteiger und Tabellenschlusslicht Jahn Regensburg (0:2) verloren.



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  • Fußball-Bundesliga: Wolfsburg dreht Spiel beim VfB und kommt…

    Fußball-Bundesliga: Wolfsburg dreht Spiel beim VfB und kommt…


    Nach dem Erfolg bei seinem Ex-Club VfB Stuttgart glaubt Torschütze Tiago Tomás, dass der VfL Wolfsburg seinem Saisonziel ein gutes Stück nähergekommen ist. «Diese Punkte waren sehr wichtig, weil wir jetzt näher an den europäischen Plätzen dran sind», sagte der Portugiese nach dem 2:1-Auswärtserfolg. «Das ist unser Ziel als Team. Und natürlich haben wir die Punkte gebraucht.»

    Zuletzt hatten die Niedersachsen dreimal in Serie unentschieden gespielt und sogar viermal nacheinander nicht gewonnen. Dieser Negativlauf ist nun zu Ende. «Wir sind sehr, sehr happy. Denn man sieht ja, dass die Mannschaften um uns herum gewinnen. Das schiebt sich alles so zusammen. Gewinnst du zwei Wochen nicht, bist du vielleicht Elfter und gewinnst du zweimal, bist du Fünfter oder Vierter», sagte Trainer Ralph Hasenhüttl, der mit der Leistung und der Moral seiner Schützlinge zufrieden war. «Wir können auch was, wir sind schon in der Lage, dem Gegner wehzutun.»

    Allerdings müssen die Wolfsburger nun endlich auch vor heimischer Kulisse in der Fußball-Bundesliga konstant punkten. Bisher überzeugten sie vor allem in der Fremde. «Ich weiß nicht, woran das liegt. Wir haben auch schon zu Hause gute Spiele gemacht und das wollen wir auch am nächsten Wochenende schaffen», sagte Tomás mit Blick auf das Duell mit dem VfL Bochum am Samstag (15.30 Uhr/Sky).

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376580/1



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  • Flicks Joker Fermin kommt, trifft und fliegt

    Flicks Joker Fermin kommt, trifft und fliegt



    Dank eines 4:1-Erfolgs beim FC Sevilla profitierte der FC Barcelona am 23. Spieltag von der Punkteteilung im Derbi madrileno und rückt um zwei Punkte an das Spitzenduo heran.

    Traf in Sevilla als Joker erst zum 2:1 - und flog dann vom Platz: Barcelonas Fermin (re.).


    Traf in Sevilla als Joker erst zum 2:1 – und flog dann vom Platz: Barcelonas Fermin (re.).

    IMAGO/Pressinphoto


    Hansi Flick tauschte im Vergleich zum 5:0-Erfolg beim FC Valencia in der Copa del Rey am Donnerstagabend auf vier Positionen: Statt Eric, Cubarsi, Fermin und Ferran Torres (alle Bank) spielten Araujo, Inigo Martinez, Gavi und Lewandowski.

    Vargas kontert Lewandowski umgehend


    Die Partie begann mit viel Tempo – zunächst vor allem von Seiten der Katalanen: Lamine Yamal erzielte beinahe ein frühes Traumtor, das der einstige Ingolstädter Nyland im Tor des FC Sevilla aber mit einer starken Reaktion noch vereitelte (6.). Nach der folgenden Ecke erzielte Lewandowski mit einem cleveren Abschluss dann aber doch das frühe 1:0 für die Gäste (7.). Doch die Freude währte nicht lange, denn der Ex-Augsburger Vargas traf im Gegenzug aus vollem Lauf zum Ausgleich (8.).


    Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte wurde das Spiel zerfahrener und war immer wieder von Unterbrechungen gekennzeichnet. Chancen wurden seltener, aber es gab sie: Raphinha zwang Nyland zu einer Parade (16.), auf der Gegenseite säbelte Isaac in bester Position am Ball vorbei (17.). Kurz vor der Pause gab es weitere gute Gelegenheiten auf beiden Seiten. Für Barcelona schoss Koundé einen Tick zu hoch (43.), auf der Gegenseite entschärfte Szczesny einen sehenswerten Seitfallzieher von Lukebakio (45.). Das Remis zur Pause war letztlich leistungsgerecht.


    Glückwünsche von Adria Pedrosa (li.): Ruben Vargas nach seinem Tor zum 1:1 gegen den FC Barcelona.


    Glückwünsche von Adria Pedrosa (li.): Ruben Vargas nach seinem Tor zum 1:1 gegen den FC Barcelona.
    IMAGO/ZUMA Press Wire

    Fermin trifft sofort – und fliegt


    Nach der Pause brachte Flick Fermin für Gavi – und der Joker sollte sofort im Mittelpunkt stehen: Keine Minute nach seiner Hereinnahme zum Wiederanpfiff köpfte Fermin nach butterweichem Chip von Pedri zum 2:1 ein (46.). Nachdem der vermeintlich erneute Ausgleich – wieder durch Vargas – aufgrund von gleich zwei Abseitsstellungen in der Entstehung keine Anerkennung erhielt, baute Raphinha den Vorsprung mit einem akkuraten Schuss vom Strafraumrand aus (55.).


    Dann rückte wieder Fermin in den Fokus. Nach allzu hartem Einsteigen gegen Sow sah der Torschütze nach Video-Check – zunächst hatte es die Gelbe Karte gegeben – sogar glatt Rot (62.). Eine vertretbare Entscheidung. Auch in Überzahl gelang es Sevilla anschließend kaum einmal, ernste Gefahr für das Tor von Szczesny zu erzeugen. Am Ende war es sogar Eric nach einer Standardsituation, der für die dezimierten Katalanen den 4:1-Endstand besorgte (89.).


    Die Flick-Elf tritt in der kommenden Woche erst am Montag (21 Uhr) zu Hause gegen Rayo Vallecano an, Sevilla spielt bereits am Sonntag (16.15 Uhr) bei Real Valladolid.



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  • Mbappé und die Latte: Real kommt gegen Atletico nicht über

    Mbappé und die Latte: Real kommt gegen Atletico nicht über



    Nur ein Punkt trennt Tabellenführer Real Madrid und den Stadtrivalen Atletico in der Tabelle – dabei bleibt es auch nach dem Derby am Samstagabend. Einen VAR-Elfmeter glich Mbappé in Hälfte zwei aus. Dann rettete für Atletico auch die Latte.

    Traf in Hälfte zwei zum Ausgleich für Real Madrid: Kylian Mbappé.


    Traf in Hälfte zwei zum Ausgleich für Real Madrid: Kylian Mbappé.

    IMAGO/ZUMA Press Wire


    Schon vor der Partie stand fest, dass der Sieger des Stadtderbys auch die Tabellenführung inne haben würde. Die Königlichen, die zuvor schon auf Rang 1 standen, hatten die Möglichkeit, sich bis auf vier Punkte von den Gästen zu distanzieren. Atletico hätten mit einem Dreier wiederum an den Blancos vorbeiziehen können. Am Ende änderte sich jedoch nichts an der Tabellensituation – einen Sieger gab es nicht.


    Bei Real Madrid starteten wieder viele Leistungsträger, die zuvor beim 3:2-Last-Minute-Sieg gegen Leganes in der Copa del Rey noch geschont worden waren: Courtois kehrte für Lunin in die erste Elf zurück. Vor ihm ersetzten Vazquez und Fran Garcia Ferland Mendy und Ramon. In der Offensive rotierten Modric, Brahim Diaz, Arda Güler und Endrick auf die Bank, Dani Ceballos und die Leistungsträger Bellingham, Vinicius Junior und Mbappé begannen an ihrer Stelle.


    Auch Atletico-Coach Diego Simeone wechselte im Vergleich zum deutlichen 5:0-Erfolg gegen Getafe mehrfach: Oblak kehrte zwischen die Pfosten zurück, sodass Musso auf die Bank rotierte. Darüber hinaus starteten Lenglet und Marcos Llorente anstelle von Le Normand und Molina. In der Offensive rutschte Barrios in die erste Elf, Koke auf die Bank.

    Alvarez trifft lässig vom Punkt


    Die Partie begann schleppend: Beide Mannschaften zogen sich bei gegnerischem Ballbesitz in die eigene Hälfte zurück, sodass Chancen absolute Mangelware waren. Erst in der 15. Minute setzte Samuel Lino ein erstes Zeichen, als er aus aussichtsreicher, zentraler Position abschloss, jedoch das Tor knapp verfehlte. In der Folge wurde Real stärker, verpasste aber die Führung: Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld landete die Kugel bei Vinicius Junior, der anschließend nach innen zog und das rechte Eck anvisierte. Letztlich ging die Kugel neben das Gehäuse von Oblak (21.).


    Atletico blieb anschließend im Verteidigungsmodus, Real drückte – ohne jedoch zu Großchancen zu kommen. Und als die Gäste sich dann einmal befreiten, führte dies direkt zu einer strittigen Aktion. Tchouameni stieg im Strafraum Samuel Lino auf den Fuß. Nach VAR-Prüfung zeigte Schiedsrichter Soto Grado auf den Elferpunkt. Alvarez trat an und verwandelte per Heber zur Führung (35.).


    In den Minuten vor der Halbzeit verfielen die Hausherren in Passivität – und hatten Glück nicht noch höher in Rückstand zu geraten. Tchouameni rettete doppelt gegen Alvarez und Samuel Lino (41./43.). So gingen die Rojiblancos mit der knappen Pausenführung in die Halbzeit.



    Mbappé vollendet eiskalt


    Und Real kam furios aus der Kabine: Erst vollendete Mbappé eine starke Einzelaktion von Rodrygo zum Ausgleich (50.), dann war es Bellingham, der die Führung knapp verpasste, da sein Kopfball an der Latte landete (52.). Knapp sechs Minuten später scheiterte der Engländer mit seinem Kopfball an Oblak.


    Doch auch die Hausherren kamen zu Möglichkeiten: Llorente drang in den Strafraum ein und wollte auf Alvarez ablegen, sein Pass wurde im letzten Moment abgefangen (65.). Eine knappe Viertelstunde vor Schluss brachte sich Atletico fast selbst in Bedrängnis als Gimenez einen Flanke auf sein eigenes Tor verlängerte – Oblak parierte in höchster Not. In der Folge verflachte die Partei ein wenig. Erst Vinicius Junior sorgte für die nächste Abschlusssituation: Der Brasilianer tanzte zunächst an der linken Strafraumgrenze Koke aus , um anschließend auf Rodrygo zu flanken, dessen Abschluss jedoch am langen Eck vorbeirauschte (74.). Die letzte Aktion des Spiels hatte eine Minute vor Schluss Mbappé, der per Heber Oblak überlupfen wollte. Der Keeper hielt seinem Team aber schlussendlich das Unentschieden fest (89.).


    Am Ende stand also ein 1:1 zu Buche, das beiden Mannschaften nicht wirklich weiterhilft. Im Gegenteil: Durch die Punkteteilung erhält der FC Barcelona die Möglichkeit, am Sonntag in Sevilla den Rückstand auf die Tabellenspitze zu verkürzen.


    Real reist am Dienstag zu Manchester City und spielt dort in den Champions-League-Play-offs (21 Uhr) um das Weiterkommen. Die Gäste, die in der Königsklasse bereits für das Achtelfinale qualifiziert sind, treffen am Samstag um 18:30 Uhr in der Liga auf Vigo.



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  • Borussia Dortmund: Rückkehr-Hammer! Er kommt zum perfekten Zeitpunkt

    Borussia Dortmund: Rückkehr-Hammer! Er kommt zum perfekten Zeitpunkt



    Ende der Transferphase inklusive dreier Neuzugänge, die ersten Tagen von Niko Kovac bei Borussia Dortmund und die Vorbereitung auf ein wegweisendes Spiel gegen den VfB Stuttgart (Samstag, 08. Februar, 15.30 Uhr) – bei Schwarz-Gelb war in den vergangenen Tagen einiges los.Für Kovac wird direkt seine erste Woche als Chefcoach von Borussia Dortmund ganz wichtig. Mit einem Sieg gegen den VfB würde er direkt ein Statement setzen. Die ersten guten Nachrichten gab es von einem Star schon zu Beginn der Woche. Borussia Dortmund: Süle zurück im Mannschaftstraining Seit knapp acht Wochen fehlt er dem BVB nun schon. Im Spiel bei Borussia Mönchengladbach (1:1) hat sich Innenverteidiger Niklas Süle schwer verletzt. Er hatte gerade erst eine Sprunggelenksverletzung hinter sich gelassen, da folgte ein Syndesmosebandriss. Seit Anfang Dezember arbeitet der Defensiv-Akteur nun also schon an seinem Comeback. Nun hat er einen wichtigen Schritt erreicht. Am Mittwoch (5. Februar) trainierte er erstmals wieder mit der Mannschaft. Laut BVB-Angaben absolvierte er Teile des Teamtrainings.++ Borussia Dortmund: Kehl nennt Chukwuemeka-Problem – „Werden Geduld brauchen“ ++Bis Süle seinem Team wieder auf dem Platz zur Verfügung stehen wird, dürften jedoch noch einige Tage ins Land ziehen. Nach der langen Ausfallzeit und seiner Vorgeschichte am Sprunggelenk möchte Schwarz-Gelb kein Risiko eingehen.Kovac schwärmt von Süles Fähigkeiten Bei seiner Antritts-Pressekonferenz am Dienstag (4. Februar) hatte sich Neu-BVB-Coach Kovac direkt zu Süles Genesung und dessen möglichem Comeback geäußert. „Wenn du acht Wochen weg bist, fehlen natürlich Rhythmus, Intensität und das Raumgefühl. Aber das wollen wir ihm so schnell wie möglich über Einsatzzeit zurückgeben“, so Kovac.Weitere News: Von Süles Fähigkeiten ist er derweil mehr als nur überzeugt.  „Wenn der Nikki gesund ist, dann behaupte ich, dass er ein Spieler für die Weltmeisterschaft 2026 ist“, so der 53-Jährige, der mit Süle schon bei den Bayern zusammen gearbeitet hatte – das ist mal eine Ansage!



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