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  • “Let’s Dance”-Juror: Joachim Llambi kommentiert

    “Let’s Dance”-Juror: Joachim Llambi kommentiert


    “Let’s Dance”-Juror
    Joachim Llambi kommentiert Eintracht-Spiel

    Joachim Llambi tauscht Tanzfläche gegen Fußballstadion: Der “Let’s Dance”-Juror kommentiert das Europa-League-Spiel von Eintracht Frankfurt.

    Eine ungewöhnliche Paarung erwartet die Fußball-Fans beim kommenden Europa-League-Spiel: “Let’s Dance”-Juror Joachim Llambi (59) wird das Achtelfinal-Hinspiel zwischen Ajax Amsterdam und Eintracht Frankfurt kommentieren. Der 59-jährige TV-Star tauscht dafür das Tanzparkett gegen das Fußballstadion und bewertet laut Sender die besten Moves auf dem Rasen statt den Tanzschritten auf dem Parkett.

    Wie RTL mitteilte, wird Llambi beim exklusiven Sonderstream “Let’s Dance x SGE” auf RTL+ als Co-Kommentator fungieren. Gemeinsam mit Cornelius Küpper (33) wird er das Spiel begleiten und dabei wohl nicht mit seiner gewohnt direkten Art und scharfen Zunge sparen. “Wer schwingt den heißesten Torschuss auf’s europäische Parkett?”, heißt es in der Ankündigung. Das Urgestein der erfolgreichen Tanzshow zücke seine Kellen.

    Llambi, der für seine strengen Bewertungen bei “Let’s Dance” bekannt ist, dürfte mit seinem Fachwissen für Bewegungsabläufe einen ganz neuen Blickwinkel auf das Spiel bieten. Ob er auch im Fußball eine Zehn-Punkte-Wertung verteilt, bleibt abzuwarten. Der Sender bietet mit diesem Format einen besonderen Anreiz für Zuschauer, die vielleicht nicht zu den klassischen Fußballfans gehören, aber die unterhaltsame Art des prominenten Jurors schätzen.

    Frankfurt kämpft ums Viertelfinale

    Sportlich gesehen geht es für die Frankfurter Eintracht als einzig verbliebener deutscher Vertreter in der UEFA Europa League darum, sich beim niederländischen Traditionsklub eine gute Ausgangsposition für das Weiterkommen zu sichern. Der Tabellendritte der Bundesliga trifft auf den Spitzenreiter der Eredivisie.

    Das Spiel wird am Donnerstag ab 20:15 Uhr auch live im Free-TV bei RTL übertragen. Laura Papendick (36) führt mit Experte Lothar Matthäus (63) durch die Sendung, während Marco Hagemann (48) und ebenfalls Matthäus das Spiel kommentieren werden. Parallel dazu gibt es auf RTL+ den klassischen Einzelstream mit den Kommentatoren Michael Born und Felix Kroos (33) sowie den erwähnten Sonderstream mit Llambi.

    SpotOnNews



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    FAQ: Joachim Llambi – Let’s Dance Juror

    Frage 1: Wer ist Joachim Llambi?
    Joachim Llambi ist ein deutscher Tänzer, Choreograf und TV-Persönlichkeit, der vor allem als Juror in der RTL-Show "Let’s Dance" bekannt ist. Er hat eine umfangreiche Karriere im Bereich Tanz und hat an zahlreichen Wettbewerben teilgenommen.

    Frage 2: Seit wann ist Joachim Llambi Juror bei "Let’s Dance"?
    Joachim Llambi ist seit der ersten Staffel von "Let’s Dance" im Jahr 2006 als Juror dabei. Er ist damit das Urgestein der Show und hat über die Jahre hinweg zahlreichen Promis beim Tanzen zugesehen und sie bewertet.

    Frage 3: Welche Tanzstile bewertet Joachim Llambi in der Show?
    In "Let’s Dance" bewertet Joachim Llambi verschiedene Tanzstile, darunter Standard- und Lateintänze wie Walzer, Tango, Cha-Cha-Cha, Rumba und Quickstep. Er gibt den Tänzern Feedback zu Technik, Ausdruck und Gesamteindruck.

    Frage 4: Wie ist Joachim Llambis Bewertungsstil?
    Llambi ist bekannt für seine direkte und oft kritische Art der Bewertung. Er scheut sich nicht, seine Meinung offen zu äußern, was ihm sowohl Fans als auch Kritiker eingebracht hat. Gleichzeitig lässt er auch positive Aspekte der Darbietungen nicht außer Acht.

    Frage 5: Was macht Joachim Llambi außerhalb von "Let’s Dance"?
    Neben seiner Tätigkeit als Juror ist Joachim Llambi auch als Choreograf aktiv. Er hat zahlreiche Tänze für verschiedene TV-Shows und Events choreografiert. Zudem ist er als Moderator sowie in anderen Fernsehsendungen zu sehen und veröffentlicht gelegentlich Bücher über Tanz und Fitness.

    Frage 6: Wie reagiert Joachim Llambi auf Kritik?
    Joachim Llambi nimmt Kritik in der Regel gelassen und betrachtet sie als Teil seines Jobs. Er ist für seine authentische Meinungsäußerung bekannt und sieht sich selbst als eine Art Mentor für die Tänzer, auch wenn seine Bewertungen manchmal hart erscheinen.

    Frage 7: Welche Bedeutung hat Joachim Llambi für "Let’s Dance"?
    Als langjähriges Jurymitglied trägt Joachim Llambi maßgeblich zur Identität der Show bei. Sein Fachwissen, gepaart mit seiner ehrlichen und oft unkonventionellen Art, macht ihn zu einer herausragenden Figur im Format und ist für viele Zuschauer ein Grund, die Sendung zu verfolgen.

    Frage 8: Wie kann man Joachim Llambi in den sozialen Medien folgen?
    Joachim Llambi ist auf verschiedenen sozialen Medien Plattformen aktiv, einschließlich Instagram und Twitter. Dort teilt er Updates zu "Let’s Dance", persönlichen Projekten und Einblicke in sein Leben.

    Frage 9: Gibt es besondere Momente von Joachim Llambi in "Let’s Dance"?
    Im Laufe der Jahre gab es viele denkwürdige Momente, darunter emotionale Bewertungen, hitzige Diskussionen mit anderen Juroren und besondere Höhepunkte mit den Teilnehmern. Llambi hat sowohl für Humor als auch für Spannung in der Show gesorgt.

    Frage 10: Wo kann ich "Let’s Dance" sehen?
    "Let’s Dance" wird regelmäßig auf RTL ausgestrahlt. Die aktuellen Staffeln und Episoden sind oft auch über die RTL-Streaming-Plattform verfügbar.

  • Llambi kommentiert Fußball bei RTL+, Ski-Stars vs. ZDF

    Llambi kommentiert Fußball bei RTL+, Ski-Stars vs. ZDF


    Sports-Update vom 3. März

    Joachim Llambi
    © RTL / Stefan Gregorowius

    Bei RTL+ testet man weiter die Möglichkeit, Fußball mit Unterhaltungselementen zu mischen. Außerdem: Ski-Stars sind unglücklich mit dem ZDF, die MotoGP holt zum Start nur schlechte Quoten und Sky testet ein neues Übertragungskonzept.

    von Timo Niemeier
    am 03.03.2025 – 11:53 Uhr

    UEFA Europa League
    © RTL

    Wenn am kommenden Donnerstag, den 6. März, die Frankfurter Eintracht in der Europa League gegen Ajax Amsterdam um den Einzug ins Viertelfinale kämpft, bietet RTL seinen Zuschauerinnen und Zuschauern gleich drei verschiedene Übertragungen der Partie an. Im linearen TV wird die Begegnung von Marco Hagemann und Lothar Matthäus kommentiert, bei RTL+ gibt’s zwei weitere Streams. In dem ersten wird das Geschehen von Michael Born und Felix Kroos kommentiert, darüber hinaus hat man nun aber auch noch einen Sonderstream angekündigt, in der das Spiel von “Let’s Dance”-Juror Joachim Llambi zusammen mit Cornelius Küpper kommentiert wird. Es ist ein weiterer Versuch von RTL, Unterhaltungselemente in die Fußballübertragungen zu bringen, erst vor wenigen Wochen verband man ein Spiel der Eintracht mit der Ausstrahlung des Dschungelcamps.

    DFB-Pokal
    © DFB

    Der DFB hat mit der Ausschreibung der Pokalrechte ab der Saison 2026/27 begonnen. Aktuell sind alle Pokalspiele bei Sky zu sehen, darüber hinaus zeigen ARD und ZDF 15 Begegnungen im Free-TV. Diese Möglichkeit gibt es auch in der aktuellen Rechteausschreibung. Wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet, gibt es aber auch eine zusätzliche Variante, bei der die Anzahl der Spiele im Free-TV auf 9 sinken würde. Parallel zum Pokal-Wettbewerb der Männer werden auch die Rechte für den Frauen-Pokal ausgeschrieben. Bis zur tatsächlichen Entscheidung wird es noch etwas dauern, die Auktion ist für Anfang Mai vorgesehen. Verknüpft sind die Pakete von Männern und Frauen nicht. 

    The Snow League
    © The Snow League

    WarnerBros. Discovery (WBD) hat sich in ganz Europa für mehrere Jahre die Rechte an der neu gegründeten Snow League gesichert. Ins Leben gerufen wurde die Liga von Snowboardlegende Shaun White. Bei der Snow League geht es ausschließlich um Snowboarden und Freeskiing. In der ersten Saison messen sich die besten Athletinnen und Athleten der Welt bei vier Events in Nordamerika, Asien und Europa. Los geht’s mit dem ersten Wettbewerb am 7. und 8. März – bei discovery+ geht’s ab 17:30 Uhr los. Highlights sind im Anschluss auch bei Eurosport 1 zu sehen. Das zweite Event findet im Dezember in China statt. “Die Aufnahme dieses faszinierenden neuen Snowboard- und Freeski-Wettbewerbs spiegelt unser kontinuierliches Engagement wider, die Bandbreite unseres Wintersportangebots beständig weiter auszubauen, treue Fans zu bedienen und gleichzeitig neue Zuschauergruppen zu gewinnen […]”, sagt Trojan Paillot, SVP Sports Rights Acquisitions and Syndications bei Warner Bros. Discovery Sports Europe.

    Freddie Schürheck
    © WDR/Sarah Rasch/Tilman Schenk
    Freddie Schürheck

    Der WDR hat unter dem Titel “Sportschau F” einen neuen Podcast angekündigt. Im Mittelpunkt einer jeden Ausgabe sollen “inspirierende Frauen aus dem Sport” stehen. Moderiert wird der Podcast von Freddie Schürheck und Kerstin von Kalckreuth, die verschiedene Frauen interviewen und dabei Fragen stellen, “die tiefer gehen als gewöhnlich”. Als Gäste angekündigt sind bereits die ehemalige Fußballerin Almuth Schult, Schalke-Vorstandsmitglied Christina Rühl-Hamers, Hockey-Nationalspielerin Selin Oruz, Boxerin Nadine Apetz und Para-Kanutin Edina Müller. Geklärt werden sollen unter anderem die Fragen, was die Frauen antreibt und wie sie Widerstände überwunden haben. Im Vorfeld des Weltfrauentags sind am vergangenen Sonntag die ersten fünf Ausgaben erschienen. Ab dem 16. März gibt es alle zwei Wochen jeweils eine neue Folge.

    Sky
    © Sky

    Am 22. März tritt der ehemalige Bremen- und Wolfsburg-Spieler Diego zu seinem Abschiedsspiel im Weserstadion an. Zu sehen gibt es die Partie ab 18 Uhr bei Sky Sport News sowie frei empfangbar auf der Webseite bzw. dem YouTube-Kanal von Sky. Die Vorberichterstattung beginnt eine halbe Stunde vorher. Sky nutzt das Spiel außerdem, um ein neues Konzept in der Berichterstattung zu testen. Geplant sind etwa Interviews mit den Torhütern noch während des Spielgeschehens. Alexander Rösner, Sky Sport Chefredakteur: “Diego ist eine Legende der Fußball-Bundesliga. Seine atemberaubende Technik hat uns immer wieder unvergesslichen Momente beschert. Wir sind stolz, dass Sky Diegos Abschied produzieren und übertragen darf und nehmen dieses Fußballfest zum Anlass, neue redaktionelle Ideen und innovative Produktionselemente umzusetzen. Das wird ein spannender Innovationscase für die kommende Bundesligasaison.”

    European League of Football
    © European League of Football

    Jetzt springt auch die European League of Football (ELF) auf den FAST-Trend auf und hat ihren eigenen Kanal gestartet. Der FAST-Channel ist über den YouTube-Kanal der ELF sowie über die Plattformen Tivify und Free Live Sports verfügbar. Weitere Verbreitungsplattformen sollen nach ELF-Angaben in den kommenden Wochen folgen. Zu sehen gibt’s auf dem ELF FAST Channel Spiele in voller Länge aus den bisherigen Spielzeiten. Dazu werden Interviews und Dokumentationen gezeigt. “Mit dem ELF FAST Channel bieten wir den Fans eine völlig neue Möglichkeit, die European League of Football jederzeit und überall zu erleben […]”, sagt ELF-Geschäftsführer Zeljko Karajica.

    ZDF
    © ZDF

    Aktuell finden die Nordischen Skiweltmeisterschaften statt – aber nicht alle Übertragungen sind im linearen Fernsehen zu sehen. Das ZDF zeigte zuletzt einige Entscheidungen online im Livestream, während linear das reguläre Programm lief. Dieses Vorgehen sorgt für Kritik bei Sportlern. “Das macht uns schon ein bisschen traurig. Weil jetzt ist eine WM. Wir haben dann auch mal geschaut. Es kam ‘Bares für Rares’. Nichts gegen ‘Bares für Rares’ und Horst Lichter, aber es wäre schon toll, wenn man uns da live übertragen würde”, sagte die Nordische Kombiniererin Nathalie Armbruster, die in Trondheim Platz sechs belegte. Im Free-TV war ihr Wettbewerb bei Eurosport zu sehen. Auch Jenny Nowak als beste Deutsche zeigte sich enttäuscht. “Das ist natürlich schon schade für uns, weil keine andere Sportart jetzt noch dran war um diese Uhrzeit”, sagte sie. Das ZDF wehrt sich gegen die Kritik und erklärt, die Online-Livestreams seien “längst etablierte Ausspielwege“. Auch am vergangenen Sonntag gab es Übertragungen: Der zweite Durchgang des Skisprung-Einzels ist bei ZDFinfo zu sehen gewesen, weil im Hauptprogramm die Berichterstattung zur Hamburg-Wahl Vorrang hatte. 

    Sport in Zahlen

    ZDFinfo
    © ZDF

    Bei ZDFinfo holten die Skispringer am Sonntag übrigens gute Quoten – wenngleich deutlich weniger dabei waren, als wenn die Übertragung im Hauptprogramm gelaufen wäre. Den mehr als einstündigen Durchgang sahen ab 17:15 Uhr aber immerhin 530.000 Menschen, das entsprach 3,3 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum. Bei den 14- bis 49-Jährigen waren 2,5 Prozent drin. Beides sind Werte deutlich oberhalb des ZDFinfo-Schnitts. Die kurze Nachberichterstattung sahen sogar 630.000 Personen. Im ZDF waren kurz vor der Wahlberichterstattung noch rund zweieinhalb Millionen Menschen beim Skispringen mit dabei. 

    Sport1
    © Sport1

    Bei Sport1 war am Sonntagnachmittag das DVV-Pokalfinale der Frauen zu sehen, der Sender kam mit der etwas mehr als zweistündigen Übertragung auf 100.000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Während insgesamt 1,0 Prozent Marktanteil gemessen wurden, waren es in der klassischen Zielgruppe 1,6 Prozent. Damit war die Partie kein sehr großer Erfolg, den Senderschnitt konnten die Volleyballerinnen von Dresden und Münster aber deutlich hinter sich lassen. Meistgesehene Sport1-Sendung des Tages war der “Doppelpass” mit einer Reichweite in Höhe von 440.000, damit wurden jeweils mehr als 4 Prozent Marktanteil erzielt. 

    MotoGP
    © Phlip Platzer / Red Bull Content Pool

    Die MotoGP ist dagegen am Sonntagmorgen mit schlechten Quoten in die neue Saison gestartet. Das Rennen aus Thailand sahen ab 9 Uhr nur 54.000 Menschen bei Sky, beim jungen Publikum entsprach das 0,4 Prozent Marktanteil. Die Rennen der Serien Moto2 und Moto3 lagen zuvor noch bei 1,6 und 3,2 Prozent, erreichten in Summe aber noch weniger Menschen. 

    URL zu diesem Artikel: https://www.dwdl.de/sportsupdate/101633/llambi_kommentiert_fussball_bei_rtl_skistars_vs_zdf/
    &copy DWDL.de GmbH, 2001-2025



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  • Llambi kommentiert Fußball bei RTL+, Ski-Stars vs. ZDF

    Llambi kommentiert Fußball bei RTL+, Ski-Stars vs. ZDF


    Sports-Update vom 3. März

    Joachim Llambi
    © RTL / Stefan Gregorowius

    Bei RTL+ testet man weiter die Möglichkeit, Fußball mit Unterhaltungselementen zu mischen. Außerdem: Ski-Stars sind unglücklich mit dem ZDF, die MotoGP holt zum Start nur schlechte Quoten und Sky testet ein neues Übertragungskonzept.

    von Timo Niemeier
    am 03.03.2025 – 11:53 Uhr

    UEFA Europa League
    © RTL

    Wenn am kommenden Donnerstag, den 6. März, die Frankfurter Eintracht in der Europa League gegen Ajax Amsterdam um den Einzug ins Viertelfinale kämpft, bietet RTL seinen Zuschauerinnen und Zuschauern gleich drei verschiedene Übertragungen der Partie an. Im linearen TV wird die Begegnung von Marco Hagemann und Lothar Matthäus kommentiert, bei RTL+ gibt’s zwei weitere Streams. In dem ersten wird das Geschehen von Michael Born und Felix Kroos kommentiert, darüber hinaus hat man nun aber auch noch einen Sonderstream angekündigt, in der das Spiel von “Let’s Dance”-Juror Joachim Llambi zusammen mit Cornelius Küpper kommentiert wird. Es ist ein weiterer Versuch von RTL, Unterhaltungselemente in die Fußballübertragungen zu bringen, erst vor wenigen Wochen verband man ein Spiel der Eintracht mit der Ausstrahlung des Dschungelcamps.

    DFB-Pokal
    © DFB

    Der DFB hat mit der Ausschreibung der Pokalrechte ab der Saison 2026/27 begonnen. Aktuell sind alle Pokalspiele bei Sky zu sehen, darüber hinaus zeigen ARD und ZDF 15 Begegnungen im Free-TV. Diese Möglichkeit gibt es auch in der aktuellen Rechteausschreibung. Wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet, gibt es aber auch eine zusätzliche Variante, bei der die Anzahl der Spiele im Free-TV auf 9 sinken würde. Parallel zum Pokal-Wettbewerb der Männer werden auch die Rechte für den Frauen-Pokal ausgeschrieben. Bis zur tatsächlichen Entscheidung wird es noch etwas dauern, die Auktion ist für Anfang Mai vorgesehen. Verknüpft sind die Pakete von Männern und Frauen nicht. 

    The Snow League
    © The Snow League

    WarnerBros. Discovery (WBD) hat sich in ganz Europa für mehrere Jahre die Rechte an der neu gegründeten Snow League gesichert. Ins Leben gerufen wurde die Liga von Snowboardlegende Shaun White. Bei der Snow League geht es ausschließlich um Snowboarden und Freeskiing. In der ersten Saison messen sich die besten Athletinnen und Athleten der Welt bei vier Events in Nordamerika, Asien und Europa. Los geht’s mit dem ersten Wettbewerb am 7. und 8. März – bei discovery+ geht’s ab 17:30 Uhr los. Highlights sind im Anschluss auch bei Eurosport 1 zu sehen. Das zweite Event findet im Dezember in China statt. “Die Aufnahme dieses faszinierenden neuen Snowboard- und Freeski-Wettbewerbs spiegelt unser kontinuierliches Engagement wider, die Bandbreite unseres Wintersportangebots beständig weiter auszubauen, treue Fans zu bedienen und gleichzeitig neue Zuschauergruppen zu gewinnen […]”, sagt Trojan Paillot, SVP Sports Rights Acquisitions and Syndications bei Warner Bros. Discovery Sports Europe.

    Freddie Schürheck
    © WDR/Sarah Rasch/Tilman Schenk
    Freddie Schürheck

    Der WDR hat unter dem Titel “Sportschau F” einen neuen Podcast angekündigt. Im Mittelpunkt einer jeden Ausgabe sollen “inspirierende Frauen aus dem Sport” stehen. Moderiert wird der Podcast von Freddie Schürheck und Kerstin von Kalckreuth, die verschiedene Frauen interviewen und dabei Fragen stellen, “die tiefer gehen als gewöhnlich”. Als Gäste angekündigt sind bereits die ehemalige Fußballerin Almuth Schult, Schalke-Vorstandsmitglied Christina Rühl-Hamers, Hockey-Nationalspielerin Selin Oruz, Boxerin Nadine Apetz und Para-Kanutin Edina Müller. Geklärt werden sollen unter anderem die Fragen, was die Frauen antreibt und wie sie Widerstände überwunden haben. Im Vorfeld des Weltfrauentags sind am vergangenen Sonntag die ersten fünf Ausgaben erschienen. Ab dem 16. März gibt es alle zwei Wochen jeweils eine neue Folge.

    Sky
    © Sky

    Am 22. März tritt der ehemalige Bremen- und Wolfsburg-Spieler Diego zu seinem Abschiedsspiel im Weserstadion an. Zu sehen gibt es die Partie ab 18 Uhr bei Sky Sport News sowie frei empfangbar auf der Webseite bzw. dem YouTube-Kanal von Sky. Die Vorberichterstattung beginnt eine halbe Stunde vorher. Sky nutzt das Spiel außerdem, um ein neues Konzept in der Berichterstattung zu testen. Geplant sind etwa Interviews mit den Torhütern noch während des Spielgeschehens. Alexander Rösner, Sky Sport Chefredakteur: “Diego ist eine Legende der Fußball-Bundesliga. Seine atemberaubende Technik hat uns immer wieder unvergesslichen Momente beschert. Wir sind stolz, dass Sky Diegos Abschied produzieren und übertragen darf und nehmen dieses Fußballfest zum Anlass, neue redaktionelle Ideen und innovative Produktionselemente umzusetzen. Das wird ein spannender Innovationscase für die kommende Bundesligasaison.”

    European League of Football
    © European League of Football

    Jetzt springt auch die European League of Football (ELF) auf den FAST-Trend auf und hat ihren eigenen Kanal gestartet. Der FAST-Channel ist über den YouTube-Kanal der ELF sowie über die Plattformen Tivify und Free Live Sports verfügbar. Weitere Verbreitungsplattformen sollen nach ELF-Angaben in den kommenden Wochen folgen. Zu sehen gibt’s auf dem ELF FAST Channel Spiele in voller Länge aus den bisherigen Spielzeiten. Dazu werden Interviews und Dokumentationen gezeigt. “Mit dem ELF FAST Channel bieten wir den Fans eine völlig neue Möglichkeit, die European League of Football jederzeit und überall zu erleben […]”, sagt ELF-Geschäftsführer Zeljko Karajica.

    ZDF
    © ZDF

    Aktuell finden die Nordischen Skiweltmeisterschaften statt – aber nicht alle Übertragungen sind im linearen Fernsehen zu sehen. Das ZDF zeigte zuletzt einige Entscheidungen online im Livestream, während linear das reguläre Programm lief. Dieses Vorgehen sorgt für Kritik bei Sportlern. “Das macht uns schon ein bisschen traurig. Weil jetzt ist eine WM. Wir haben dann auch mal geschaut. Es kam ‘Bares für Rares’. Nichts gegen ‘Bares für Rares’ und Horst Lichter, aber es wäre schon toll, wenn man uns da live übertragen würde”, sagte die Nordische Kombiniererin Nathalie Armbruster, die in Trondheim Platz sechs belegte. Im Free-TV war ihr Wettbewerb bei Eurosport zu sehen. Auch Jenny Nowak als beste Deutsche zeigte sich enttäuscht. “Das ist natürlich schon schade für uns, weil keine andere Sportart jetzt noch dran war um diese Uhrzeit”, sagte sie. Das ZDF wehrt sich gegen die Kritik und erklärt, die Online-Livestreams seien “längst etablierte Ausspielwege“. Auch am vergangenen Sonntag gab es Übertragungen: Der zweite Durchgang des Skisprung-Einzels ist bei ZDFinfo zu sehen gewesen, weil im Hauptprogramm die Berichterstattung zur Hamburg-Wahl Vorrang hatte. 

    Sport in Zahlen

    ZDFinfo
    © ZDF

    Bei ZDFinfo holten die Skispringer am Sonntag übrigens gute Quoten – wenngleich deutlich weniger dabei waren, als wenn die Übertragung im Hauptprogramm gelaufen wäre. Den mehr als einstündigen Durchgang sahen ab 17:15 Uhr aber immerhin 530.000 Menschen, das entsprach 3,3 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum. Bei den 14- bis 49-Jährigen waren 2,5 Prozent drin. Beides sind Werte deutlich oberhalb des ZDFinfo-Schnitts. Die kurze Nachberichterstattung sahen sogar 630.000 Personen. Im ZDF waren kurz vor der Wahlberichterstattung noch rund zweieinhalb Millionen Menschen beim Skispringen mit dabei. 

    Sport1
    © Sport1

    Bei Sport1 war am Sonntagnachmittag das DVV-Pokalfinale der Frauen zu sehen, der Sender kam mit der etwas mehr als zweistündigen Übertragung auf 100.000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Während insgesamt 1,0 Prozent Marktanteil gemessen wurden, waren es in der klassischen Zielgruppe 1,6 Prozent. Damit war die Partie kein sehr großer Erfolg, den Senderschnitt konnten die Volleyballerinnen von Dresden und Münster aber deutlich hinter sich lassen. Meistgesehene Sport1-Sendung des Tages war der “Doppelpass” mit einer Reichweite in Höhe von 440.000, damit wurden jeweils mehr als 4 Prozent Marktanteil erzielt. 

    MotoGP
    © Phlip Platzer / Red Bull Content Pool

    Die MotoGP ist dagegen am Sonntagmorgen mit schlechten Quoten in die neue Saison gestartet. Das Rennen aus Thailand sahen ab 9 Uhr nur 54.000 Menschen bei Sky, beim jungen Publikum entsprach das 0,4 Prozent Marktanteil. Die Rennen der Serien Moto2 und Moto3 lagen zuvor noch bei 1,6 und 3,2 Prozent, erreichten in Summe aber noch weniger Menschen. 

    URL zu diesem Artikel: https://www.dwdl.de/sportsupdate/101633/llambi_kommentiert_fussball_bei_rtl_skistars_vs_zdf/
    &copy DWDL.de GmbH, 2001-2025



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  • Europapokal: Let’s Dance-Juror kommentiert Frankfurter

    Europapokal: Let’s Dance-Juror kommentiert Frankfurter





    Europapokal Europa league Logo © UEFA
    © UEFA

    Der Europapokal schaltet um in den K.o.-Modus: Für die Frankfurter Eintracht heißt es schon am Donnerstag alles oder nichts – das Spiel gegen Ajax Amsterdam erhält bei RTL+ besonderes Augenmerk.

    Als einzig verbliebener deutscher Vertreter in der UEFA Europa League gilt es für Eintracht Frankfurt, sich beim Traditionsklub Ajax Amsterdam eine gute Ausgangsposition für das Weiterkommen zu sichern. Wer entscheidet den ersten Showdown im Hexenkessel von Amsterdam? Macht die SGE, derzeit Tabellendritter der Fußball-Bundesliga, im Duell mit dem Spitzenreiter der niederländischen Eredivisie den ersten entscheidenden Schritt in Richtung Viertelfinale?

    Wer beim Aufeinandertreffen der beiden Top-Teams die Oberhand behält, können Fans am Europapokal-Donnerstag im Free-TV bei RTL verfolgen. Ab 20.15 Uhr melden sich Moderatorin Laura Papendick und Experte Lothar Matthäus live aus der Johan-Cruyff-Arena. Kommentiert wird das Spiel von Marco Hagemann und Lothar Matthäus (Co).

    „Let’s Dance“ trifft Fußball!

    Einen besonders unterhaltsamen Blickwinkel auf das Spiel der Eintracht bietet RTL+: Neben dem klassischen Einzelstream mit den Kommentatoren Michael Born und Felix Kroos begleiten Cornelius Küpper und Let’s Dance-Juror Joachim Llambi das Achtelfinale im exklusiven Sonderstream „Let’s Dance x SGE“. Wer schwingt den heißesten Torschuss auf’s europäische Parkett? Das Urgestein der erfolgreichen Tanzshow zückt seine Kellen! Alle Top-Spiele des Achtelfinales aus beiden Europapokal-Wettbewerben sind zu den Anstoßzeiten 18:45 Uhr und 21:00 Uhr auf der Streaming-Plattform zu sehen.

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    • UEFA_EuropaLeague1: © UEFA









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