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  • Liveticker | TSG Hoffenheim – 1. FC Köln 5:1 | 17.

    Liveticker | TSG Hoffenheim – 1. FC Köln 5:1 | 17.

    Liveticker: TSG Hoffenheim – 1. FC Köln 5:1 am 17. Oktober

    Am 17. Oktober fand ein spannendes Aufeinandertreffen in der Bundesliga statt: die TSG Hoffenheim empfing den 1. FC Köln in der PreZero Arena. In einem spektakulären Spiel konnten sich die Hoffenheimer mit 5:1 durchsetzen und zeigten dabei eine beeindruckende Leistung.

    Spielverlauf und Höhepunkte

    Die Partie begann dynamisch, bereits in der 12. Minute fiel das erste Tor für die TSG Hoffenheim. Ein präziser Pass von Mittelfeldspieler Christoph Baumgartner fand Andrej Kramarić, der den Ball gekonnt ins Netz beförderte. Köln versuchte, zurück ins Spiel zu finden, doch die Abwehr von Hoffenheim hielt stand.

    In der 27. Minute gelang Hoffenheim das zweite Tor. Ein Eckball von Pavel Kadeřábek wurde von Dennis Geiger perfekt verwertet. Der 1. FC Köln hatte Schwierigkeiten, sich zu stabilisieren und fand kaum Zugang zu gefährlichen Abschlüssen.

    Im zweiten Durchgang blieb Hoffenheim dominant. In der 55. Minute konnte Kramarić erneut zuschlagen und das 3:0 erzielen. Die Kölner ließen den Kopf jedoch nicht hängen und erzielten durch einen sehenswerten Freistoß in der 70. Minute den Anschlusstreffer. Ellyes Skhiri brachte den Ball über die Mauer ins Netz – ein kleiner Hoffnungsschimmer für die Gäste.

    Doch die Hoffenheimer ließen sich nicht beeindrucken. In der 78. Minute erhöhte Ihlas Bebou auf 4:1 und setzte eine hervorragende Flanke von Kadeřábek in ein weiteres Tor um. Kurz vor dem Schlusspfiff krönte Georginio Rutter die hervorragende Teamleistung mit dem 5:1, nachdem er sich auf der linken Seite durchsetzte und eiskalt verwandelte.

    Fazit und Ausblick

    Mit diesem eindrucksvollen Sieg festigt die TSG Hoffenheim ihren Platz im oberen Tabellendrittel der Bundesliga. Die Mannschaft zeigte wieder einmal, dass sie sowohl offensiv als auch defensiv stark aufgestellt ist. Der 1. FC Köln muss hingegen schnellstens seine Form finden, um nicht weiter im Tabellenkeller abzurutschen.

    In den kommenden Spielen wird es für die Kölner entscheidend sein, ihre Defensivarbeit zu verbessern und Chancen effektiver zu nutzen. Hoffenheim hingegen kann mit viel Selbstvertrauen in die nächsten Begegnungen gehen und die starke Teamleistung aus dem heutigen Spiel mitnehmen.

    Bleiben Sie dran für weitere Updates und Analysen zu den Bundesliga-Spielen!

  • Bayern sollte sich Sorgen machen

    Bayern sollte sich Sorgen machen


    Die Verletzung von Manuel Neuer ist das Schlimmste, was den Bayern in dieser Saisonphase passieren konnte. Mindestens bis zur Länderspielpause, vielleicht sogar noch ein, zwei Spiele darüber hinaus, muss der Rekordmeister auf Neuer verzichten. Das heißt: Auch im Rückspiel gegen Bayer Leverkusen nächste Woche ist Deutschlands ehemalige Nummer eins nicht dabei. Und das sollte den Bayern große Sorgen bereiten.

    Jonas Urbig, der Neuer wohl ersetzen wird, ist erst seit dem Winter in München. Zuvor saß er auf der Ersatzbank in Köln, hat die letzten Wochen nur trainiert und wurde im Hinspiel gegen Leverkusen nun ins kalte Wasser geworfen. Ein Debüt unter absolut stressigen Bedingungen – und dafür machte es Urbig sogar recht gut. Aber so ehrlich muss man auch sein: Leverkusen erwischte einen absolut schwachen Tag und hatte kaum Torchancen. Jonas Urbig wurde wenig gefordert.

    Ab sofort muss er aber liefern. Die weiteren Torhüter, Sven Ulreich und Daniel Peretz, sind seit Wochen aus verschiedenen Gründen außen vor, für die Startelf sind wohl beide vorerst keine Option. Bayern muss auf Urbig setzen. Entscheidend wird nun sein, wie der 21-Jährige mit dem unfassbaren Druck umgeht. Vor allem im Rückspiel gegen Leverkusen.

    Das 3:0-Hinspielergebnis sollte die Bayern etwas ruhiger schlafen lassen. Aber dass die Abwehr gelegentlich für einen Wackler gut ist, hat sie in dieser Saison schon einige Male gezeigt. Und dann haben die Bayern einen jungen, unerfahrenen Torwart im Kasten, der möglicherweise einen Fehler ausbügeln muss. Das Risiko, dass er dem nicht gewachsen ist, ist groß.

    Für Jonas Urbig ist der Ausfall von Manuel Neuer zwar eine Chance – diese kann aber sowohl Fluch als auch Segen bedeuten.



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  • Bayern empfängt Köln, BVB trifft auf RB Leipzig, Gladbach gegen VfB

    Bayern empfängt Köln, BVB trifft auf RB Leipzig, Gladbach gegen VfB


    Bayern empfängt Köln, BVB trifft auf RB Leipzig, Gladbach gegen VfB – FuPa 2025-02-28T13:19:39.694Z

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    BVB muss liefern.

    BVB muss liefern. – Foto: Patrik Otte

    Spannung bei den A-Junioren, denn für den FC Bayern München, Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach sowie Eintracht Frankfurt stehen spannende Heimspiele an.

    In der U19-DFB-Nachwuchsliga (Spieltag 6) beginnt schon die Rückrunde in den Ligen A und B. Borussia Dortmund und der FC Bayern München haben dabei knackige Aufgaben zu bewältigen: Der BVB erwartet RB Leipzig, zum deutschen Rekordmeister muss der 1. FC Köln. Eintracht Frankfurt trifft auf den VfL Bochum, Borussia Mönchengladbach auf den VfB Stuttgart. Für den TSV Meerbusch geht es weiter um den Klassenerhalt, auch beim FSV Frankfurt. Für den MSV Duisburg steht ein Heimspiel gegen den FC St. Pauli an.

    DFB-Nachwuchsliga – Hauptrunde: Diese Teams spielen um die Meisterschaft: die Schlaglichter der Woche

    So., 09.03.2025, 11:00 Uhr

    Spieltext Borussia Dortmund – RB Leipzig

    So., 09.03.2025, 11:00 Uhr

    Spieltext Eintracht Frankfurt – VfL Bochum

    So., 09.03.2025, 13:00 Uhr

    Spieltext Borussia Mönchengladbach – VfB Stuttgart

    So., 09.03.2025, 11:00 Uhr

    Spieltext FC Bayern – 1. FC Köln

    Hinweis: Die ersten vier Teams jeder Gruppe qualifizieren sich für die Titelspiele um die Deutsche Meisterschaft.

    >>> U19-DFB-Nachwuchsliga – Gruppe A der Hauptrunde

    >>> U19-DFB-Nachwuchsliga – Gruppe B der Hauptrunde

    >>> U19-DFB-Nachwuchsliga – Gruppe C der Hauptrunde

    >>> U19-DFB-Nachwuchsliga – Gruppe D der Hauptrunde

    _______________

    So läuft der Spieltag in der U19-DFB-Nachwuchsliga, Gruppen G und F – Liga B

    Sa., 08.03.2025, 15:00 Uhr

    Spieltext FSV Frankfurt – TSV Meerbusch

    Sa., 08.03.2025, 11:00 Uhr

    Spieltext MSV Duisburg – FC St. Pauli

    Hinweis: Schaffen es Teams ohne Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) in die Top 4 der Rest-Gruppen, bleiben sie auch in der Folge-Saison in der DFB-Nachwuchsliga. Da es acht Gruppen gibt, richtet sich an dieser Stelle lediglich der Blick auf Gruppe G, da hier die Vertreter vom Niederrhein spielen. FuPa Niederrhein erstellt diesen Text.

    >>> U19-DFB-Nachwuchsliga – Gruppe G der Runde um den Klassenerhalt

    >>> U19-DFB-Nachwuchsliga – Gruppe F der Runde um den Klassenerhalt

    DFB-Nachwuchsliga: diese Teams

    Dein Kontakt zur FuPa-Redaktion:

    >>> Die aktuellen News auf FuPa Niederrhein

    Aufrufe: 04.3.2025, 19:45 Uhr

    André NückelAutor



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  • Jannes Horn spielte einst für Eintracht-Rivale Hannover

    Jannes Horn spielte einst für Eintracht-Rivale Hannover


    “Extrem schwer”

    Ein Braunschweiger im 96-Trikot: Horn blickt zurück


    04.03.2025 – 11:50 UhrLesedauer: 2 Min.

    imago 42032975Vergrößern des Bildes

    Jannes Horn im Trikot von Hannover 96 (Archivbild): Der gebürtige Braunschweiger spielt inzwischen in der MLS. (Quelle: via www.imago-images.de/imago)

    Der gebürtige Braunschweiger Jannes Horn spielte nie für den Herzensclub Eintracht. Stattdessen schnürte er kurzzeitig die Schuhe für Rivale Hannover 96. Der 28-Jährige blickt zurück.

    Jannes Horn ist ein Braunschweiger Junge. Der spätere Bundesliga-Verteidiger und heutige MLS-Profi wuchs in der Löwenstadt auf. Die Verbindung zu Eintracht Braunschweig ist für ihn deshalb eine besondere. Sein Vater nahm ihn einst als Kind mit ins Stadion. Sein Bruder arbeitet als Physiotherapeut für den BTSV. “Ich bin Braunschweiger durch und durch”, sagte Horn jüngst im “Fußball Spezi Podcast”.

    Und doch lief er selbst während seiner bisherigen Profikarriere noch nie für die Eintracht auf. Aufgewachsen im Westlichen Ringgebiet machte er seine ersten fußballerischen Schritte bei Rot-Weiß Braunschweig. Dann ging es über den VfL Wolfsburg (2008-2017) zum 1. FC Köln (2017-2022).

    Dass 2019 dann ein einjähriges Intermezzo bei Braunschweig-Rivale Hannover 96 folgte, hänge ihm bis heute nach, wie Horn zugibt. “Der Verein war im Nachhinein vielleicht nicht der optimale als Braunschweiger”, sagt er grinsend. Seinerzeit habe das Leihgeschäft für ihn aber durchaus Sinn ergeben.

    “Für mich persönlich war es einfach extrem wichtig, dass ich wieder ins Spielen komme und wieder meine Minuten sammle, damit meine Karriere nicht stagniert”, erklärt er. In Köln hatte er zuvor mit Blessuren zu kämpfen gehabt und war aus dem Rhythmus geraten.

    Dass der gebürtige Braunschweiger allerdings ausgerechnet Hannover als nächsten Schritt auserkor, kam nicht überall an. “Extrem schwer” sei es für ihn und auch sein Umfeld gewesen, gibt er zu. “Ich habe unzählige Nachrichten bekommen, wie ich das machen kann als Braunschweiger. Für meine Familie war es auch nicht leicht, weil die Braunschweig-Fans sind, sehr oft im Stadion sind und mit dem Verein aufgewachsen sind.”

    Besonders gut getan habe ihm während seiner Zeit im roten Trikot die Nähe zu seiner Heimat. “Ich war sehr oft in Braunschweig in der Zeit und kam dann einfach ins Spielen. Jetzt würde ich den Schritt auch nicht mehr machen. Zu der Zeit – ich war 21 – war es super. Wir hatten eine sehr gute Mannschaft und einen sehr guten Trainer”, so Horn weiter.

    Anschließend sei er gestärkt nach Köln zurückgegangen und habe sich in der Bundesliga beim “Effzeh” zum Stammspieler entwickelt. Sein Fazit von dem 96-Exkurs fällt daher entsprechend positiv aus. “Im Nachhinein war es auf jeden Fall ein guter Schritt für mich und den bereu’ ich auch nicht”, bilanziert Horn.

    Doch auch der Wunsch, eines Tages noch einmal im Trikot der Eintracht in seiner Heimatstadt Braunschweig aufzulaufen, schlummert in ihm. “Es ist mein Traum und mein Wunsch. Ich hoffe, es klappt irgendwann, aber das wird man sehen”, so Horn. Wem er beim anstehenden Niedersachsenderby am kommenden Sonntag (13.30 Uhr) die Daumen drückt, dürfte daher klar sein.



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    FAQ: Jannes Horn und seine Zeit bei Hannover 96

    1. Wer ist Jannes Horn?

    Jannes Horn ist ein deutscher Fußballspieler, der als Außenverteidiger spielt. Er wurde am 24. Mai 1997 geboren und hat sich in der Bundesliga und in verschiedenen Jugendmannschaften einen Namen gemacht.

    2. Für welchen Verein spielte Jannes Horn?

    Jannes Horn spielte zuvor für Hannover 96, einen Rivalen von Eintracht Frankfurt. Er war dort Teil der Mannschaft und absolvierte mehrere Spiele in der Bundesliga.

    3. Wie lange spielte Jannes Horn bei Hannover 96?

    Horn spielte von 2016 bis 2019 für Hannover 96. In dieser Zeit entwickelte er sich zu einem wichtigen Spieler für das Team.

    4. Warum gilt Hannover 96 als Rivale von Eintracht Frankfurt?

    Die Rivalität zwischen Hannover 96 und Eintracht Frankfurt lässt sich auf regionale und historische Faktoren zurückführen. Beide Clubs haben in der Vergangenheit in der Bundesliga gegeneinander gespielt, was die Konkurrenz verstärkt hat.

    5. Welche Erfolge konnte Jannes Horn bei Hannover 96 feiern?

    Während seiner Zeit bei Hannover 96 konnte Jannes Horn sowohl in der Bundesliga als auch im DFB-Pokal Erfahrungen sammeln, auch wenn der Verein in diesen Jahren wechselhafte Leistungen zeigte.

    6. Was macht Jannes Horn nach seiner Zeit bei Hannover 96?

    Nach seiner Zeit bei Hannover wurde Horn zu weiteren Vereinen transferiert, wo er seine Karriere fortsetzte. Details über seine aktuellen Stationen können je nach Zeitraum variieren.

    7. Ist Jannes Horn ein talentierter Spieler?

    Ja, Jannes Horn gilt als talentierter Spieler, der sowohl defensive als auch offensive Qualitäten besitzt. Er hat in der Vergangenheit viele positive Rückmeldungen von Trainern und Experten erhalten.

    Fazit

    Jannes Horn hat eine wichtige Rolle bei Hannover 96 gespielt, bevor er zu anderen Stationen in seiner Karriere übergegangen ist. Seine Zeit in der Bundesliga hat ihm wertvolle Erfahrungen gebracht, die ihm bei seinen zukünftigen Aufgaben im Fußball helfen werden.

  • Liveticker | Karlsruher SC – 1. FC Köln 1:0 | 24.

    Liveticker | Karlsruher SC – 1. FC Köln 1:0 | 24.



    90′
    Damit schließt der KSC auf fünf Punkte zum 1. FC Köln auf, der am Sonntag sogar bis auf Platz fünf abrutschen könnte. Die Niederlage im BBBank Wildpark bedeutet das dritte sieglose Spiel in Folge für Köln.


    90′
    Schluss! Der Karlsruher SC schlägt den 1. FC Köln in einem zähen Spiel mit 1:0 dank des Slapstick-Eigentors von Effzeh-Kapitän Hübers.


    Abpfiff


    90′ +4
    Schleusener lässt das 2:0 aus! Alleine vor Schwäbe bleibt der Kölner Hintermann der Sieger.


    90′ +3
    Köln rennt an, findet aber keine Lücke. Franke klärt.


    90′ +1
    Vier Minuten muss der KSC nun noch überstehen.


    Dominique Heintz


    Louey Ben Farhat


    Harte Grätsche des soeben eingewechselten KSC-Profis gegen Finkgräfe.


    88′
    Erst einmal gibt es Eckball für den KSC.


    87′
    Beide Teams haben noch mal gewechselt. Was geht hier in der Schlussphase noch für den FC? Ist Waldschmidt vielleicht der Richtige für den Ausgleich?


    Ben Farhat kommt für Kaufmann


    Pinto Pedrosa kommt für S. Jung


    Waldschmidt kommt für Ljubicic


    85′
    Hübers köpft eine Wanitzek-Hereingabe raus, der Angriff der Hausherren läuft aber noch weiter, ehe Beifus ein Offensivfoul begeht.


    83′
    Gazibegovic will es direkt machen, zieht den Freistoß aber in die Mauer.


    83′
    Dem KSC unterlaufen nun immer mehr Foulspiele. Jensen erwischt Kainz, Freistoß aus rund 25 Metern für Köln.


    Timo Hübers


    Nach einem Tritt gegen Wanitzek.


    80′
    Huseinbasic flankt aus dem linken Halbfeld auf den Kopf von Downs, der den Ball per Kopf nicht richtig trifft. Da war deutlich mehr drin.


    Mikkel Kaufmann


    Der Karlsruher rasselt mit Martel zusammen und bekommt dafür Gelb.


    78′
    Das ist zu ungenau von den Kölnern: Finkgräfe legt sich den Ball im Dribbling zu weit vor.


    77′
    Wieder ist es Kobald, der diesmal den Freistoß per Kopf klärt.


    76′
    Vielleicht mal die Gelegenheit nach einem Freistoß: Herold foult Gazibegovic tief in der eigenen Hälfte. Standard von der rechten Seite für den Effzeh.


    74′
    Weiter Ball auf Rondic, der im Strafraum steil legt auf Downs, doch Kobald grätscht den Ball aus der Gefahrenzone. Ein starkes Spiel des Innenverteidigers.


    74′
    Köln spielt sich jetzt in Karlsruhes Hälfte fest, tut sich aber in der Entscheidungsfindung weiterhin schwer.


    72′
    Downs zieht aus 16 Metern ab, doch Kobald blockt ab. Weiß eilt dem Ball hinterher und verhindert einen Eckball für die Gäste.


    71′
    Kein schlechter Versuch des KSC auf der Gegenseite: Wanitzek legt ab auf Heußer, dessen wuchtiger Schuss knapp am rechten Pfosten vorbeischnellt.


    69′
    Mal ein Abschluss der Kölner: Ljubicic rutscht bei der Ablage auf Martel aus, der aus dem Rückraum abschließt. Seinen zentralen Schuss nimmt Weiß sicher auf.


    68′
    Ist nun aber wieder zurück auf dem Rasen.


    66′
    Verletzungsunterbrechung: Rapp muss mit dem medizinischen Personal an die Seitenlinie.


    64′
    Genug Zeit ist noch für den 1. FC Köln, um den Rückstand zu egalisieren, aber dafür müsste mehr kommen von den Gästen. Im Moment hat der KSC die Partie weitestgehend unter Kontrolle.


    Heußer kommt für Burnic


    Herold kommt für La. Günther


    63′
    Vom Effzeh kommt nicht allzu viel, Karlsruhe steht sehr gut und lässt wenig zu.


    60′
    Rondic hält sich den Mund nach einem Laufduell mit Franke und will getroffen worden sein. Sonderlich viel ist da in der Zeitlupe aber nicht zu erkennen.


    58′
    Struber ändert die Ausrichtung. Von nun an agiert der Effzeh mit einer Viererkette.


    Huseinbasic kommt für Schmied


    56′
    Der KSC arbeitet am zweiten Treffer. Ein Kölner blockt Burnics Schuss aber zunächst.


    55′
    Rondic kommt bei einer Flanke nicht richtig zum Schuss, weil Kobald stark in den Zweikampf kommt.


    54′
    Wie fällt die Reaktion des Aufstiegsanwärters aus? Erst einmal mit weiterhin viel Ballbesitz.


    Timo Hübers


    Was ist das denn bitte? Kobald setzt sich auf der rechten Außenbahn gegen Kainz durch und taucht in den Strafraum ein. Seine flache Hereingabe rutscht in den Fünfmeterraum, wo der Ball von Gazibegovic an Hübers’ Schienbein springt – und von dort in die eigenen Maschen. Was für eine Slapstick-Einlage des Effzeh! Das passt zum Spiel.


    47′
    Jung leistet sich einen Fehler im Aufbauspiel, den Köln aber im Endeffekt nicht zu nutzen weiß. Weiß pflügt Kainz’ Flanke von der linken Seite aus der Luft.


    46′
    Die Partie läuft wieder. Fällt jetzt gleich der erste Treffer des Abends?


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Bitter aus Sicht des FC: Offensivmann Maina musste wenige Minuten vor der Pause angeschlagen ausgewechselt werden.


    45′
    Die Anfangsphase mal ausgeklammert, ist das hier absolut schwere Kost im BBBank Wildpark. Nach Downs’ Gelegenheit auf den Führungstreffer in der 13. Minute blieben nennenswerte Torchancen auf beiden Seiten aus. Was die Offensiven angeht, gibt es also viel Luft nach oben nach dem Seitenwechsel.


    Halbzeitpfiff


    45′ +3
    Martel zieht aus der Distanz seinen Schuss rund einen Meter über den Querbalken.


    45′
    Vier Minuten Nachspielzeit gibt es noch im ersten Durchgang.


    Dzenis Burnic


    Für eine Grätsche gegen Finkgräfe. Es ist bereits die elfte (!) Gelbe Karte für den Ex-Heidenheimer, Liga-Höchstwert!


    41′
    Ljubicics Distanzschuss bleibt an einem Karlsruher hängen.


    37′
    Eigentlich soll gleich ein Kölner Eckball in den Karlsruher Sechzehner fliegen, jetzt scheint es aber erst einmal doch nicht weiterzugehen für Maina. Der hat sich soeben auf den Rasen gesetzt und wird ausgewechselt werden müssen.


    35′
    “Mittelfeldgeplänkel” beschreibt das aktuelle Geschehen optimal. Es passiert sehr wenig, die Kölner schieben seit geraumer Zeit den Ball hin und her.


    31′
    Eine halbe Stunde ist nun vorbei: Der KSC und die Kölner liefern sich ein ausgeglichenes Duell, das allerdings recht chancenarm daherkommt. Für die Defensivtrainer beider Mannschaften erfreulich, für die Fans aber natürlich eher weniger.


    28′
    Der 1. FC Köln reist das Spiel immer mehr an sich – und kreiert nun die nächste Gelegenheit. Kainz flankt mit dem linken Fuß auf Höhe des Elfmeterpunkts, wo Heintz seinen Kopfball zentral auf Weiß befördert.


    25′
    Es ist weniger los als noch vor ein paar Minuten. Köln versucht das Spiel geordnet aufzubauen, Karlsruhe steht kompakt.


    23′
    Die Kölner Anhänger dürften bei diesem Anblick erleichtert sein: Maina setzte gerade zum Sprint an und tat dies ohne Probleme. Trotz seiner Behandlung kann der Offensivakteur des FC also weitermachen.


    Florian Kainz


    Der Österreicher kommt gegen Rapp zu spät und tritt dem Karlsruher auf den Fuß.


    21′
    Eigentlich eine aussichtsreiche Situation: Martel erobert den Ball, doch Ljubicic gibt ihn in Form eines Fehlpasses wieder leichtfertig her.


    19′
    Auf der anderen Seite arbeitet sich Köln wieder schnell an den Karlsruher Sechzehner, wo Gazibegovic auf Ljubicic legt. Der setzt seinen Schuss in die Arme von Weiß.


    18′
    Wanitzek schlägt 20 Meter vor dem Kölner Kasten einen Haken, zielt aus der Drehung aber dann deutlich drüber.


    16′
    Eigentlich eine super Flanke von Jung, doch Wanitzek hätte den ein oder anderen Zentimeter größer sein müssen, um die Hereingabe des Rechtsverteidigers zu erreichen. Aber: Karlsruhe spielt hier ordentlich mit und liefert sich ein ausgeglichenes Duell mit Köln.


    15′
    Nach seiner Balleroberung ist Maina am Boden liegengeblieben, der nach einer Behandlung vom Platz humpelt.


    14′
    Die folgende Ecke fängt Weiß ab und dann ist die Restverteidigung des FC auf einmal nicht mehr vorhanden! Weiß wirft sofort in den Lauf von Kaufmann, der das Pech hat, dass der flinke Maina auf dem Weg ist, die Kugel wieder zurück in die Kölner Reihen zu holen. Und das gelingt auch.


    13′
    Vor dem Karlsruher Tor hat nun aber Downs die beste Gelegenheit der Partie! Downs liefert sich auf der rechten Seite ein Laufduell mit KSC-Kapitän Franke, der nicht richtig in den Zweikampf kommt und den Schuss des Kölners gewähren muss. Weiß macht das kurze Eck gut zu und verhindert den Einschlag.


    12′
    Der KSC wirkt durchaus entschlossen und will schnell nach vorne kommen. Weil gerade aber Kaufmann sich den Ball zu weit vorlegt, ist ein Angriff der Hausherren schnell zu Ende.


    10′
    Bei dem Standard kommt Jung per Volleyabnahme am langen Pfosten zum Schuss, schießt aber seinen eigenen Mitspieler an.


    10′
    Kaufmann schüttelt beim Erlaufen eines Wanitzek-Steilpasses Gazibegovic ab und holt gegen Hübers einen Eckball heraus.


    9′
    Finkgräfe schlägt einen FC-Freistoß aus dem Halbfeld in den Strafraum, dann ertönt aber der Pfiff – Offensivfoul.


    8′
    Der Bundesliga-Absteiger hat im Spiel nach vorne noch ein paar Probleme. Das ein oder andere Abspiel kommt nicht an, allerdings sind ja auch erst acht Minuten gespielt. Die Anfangsphase ist noch in vollem Gange.


    6′
    Wanitzek hebt das Spielgerät gefühlvoll in den Strafraum, wo Freund und Feind nicht rankommen. Stattdessen gibt es Abstoß für die Kölner, die ja heute an die Tabellenspitze springen könnten.


    5′
    Und verursacht den ersten Freistoß: Martel foult Wanitzek, der aus dem linken Halbfeld gleich selbst ausführen wird.


    5′
    Danach läuft das Spiel wieder, der FC baut aus der eigenen Hälfte auf, tut sich mit dem hohen Pressing der Gastgeber aber schwer.


    4′
    Kurz hatte Schiedsrichter Hempel Kontakt zum Video-Assistenten, um zu prüfen, ob Kobalds Einsteigen gegen Maina eventuell sogar eine Rote Karte nach sich ziehen sollte. Das Bein war sehr hoch, für einen Platzverweis reicht das jedoch nicht.


    Christoph Kobald


    Der Innenverteidiger räumt Maina hinter der Mittellinie ab. Frühe Verwarnung, die allerdings absolut unstrittig ist.


    2′
    Auf der Gegenseite steckt Wanitzek auf Schleusener durch, während das Stadion ob der aussichtsreichen Schussposition lauter wird. Bevor der Angreifer allerdings überhaupt abziehen kann, geht draußen die Fahne hoch.


    1′
    Direkt die erste Flanke der Gäste aus Köln: Ljubicics Hereingabe landet allerdings in den Armen von KSC-Keeper Weiß, der den Ball im Nachfassen sicher aufnimmt.


    1′
    Der Unparteiische Richard Hempel hat soeben angepfiffen, Video-Assistent im Kölner Keller ist Florian Lechner.


    Anpfiff


    Auf der Gegenseite schickt Gerhard Struber im Vergleich zum 1:1 gegen Düsseldorf den wiedergenesenen Martel, Finkgräfe und Downs für Olesen (Bank), Pacarada (Gelbsperre) und Rondic (Bank) ins Rennen.


    Personell sieht es beim KSC folgendermaßen aus: Nach dem Sieg gegen Magdeburg sieht Trainer Christian Eichner keinen großartigen Grund zum Wechseln und tauscht deshalb nur einmal. Für Heußer (Bank) beginnt Burnic.


    Seine bislang schlechte Rückrunden-Bilanz konnte Karlsruhe am vergangenen Samstag ein wenig aufbessern und dank des 3:1 gegen Magdeburg den ersten Sieg im neuen Jahr einfahren (1/1/3). In der Tabelle steht Platz zehn mit 33 Punkten. Mit dem zweiten Heimsieg in Folge könnte der KSC auf fünf Punkte an Köln heranrücken.


    Das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison endete nämlich mit einem spektakulären 4:4. Die zwischenzeitliche 3:0-Führung des FC hatte der KSC noch ausgleichen können. Wanitzek trug mit seinem Dreierpack maßgeblich dazu bei.


    Nach dem bitteren Remis im rheinischen Derby tritt der 1. FC Köln (41 Punkte) am Samstagabend beim Karlsruher SC an und könnte zumindest über Nacht an die Tabellenspitze (Hamburger SV, 42 Zähler) springen. Eines ist klar: verläuft das heutige Duell nur ansatzweise wie dessen Pendant in der Hinrunde, dürfte es sehenswert werden. Anpfiff im BBBank Wildpark ist um 20.30 Uhr.



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  • 120.

    23:35

    Fazit:
    Leverkusen schlägt Köln nach 0:2-Rückstand in der Verlängerung noch mit 3:2 und folgt dem VfB Stuttgart ins Halbfinale des DFB-Pokals. In typischer Bayer-Manier schafft die Werkself dabei die Remontada gegen einen schwer zu bespielenden Zweitligisten, dem am Ende nur zwei Minuten für die Sensation fehlten. In der Verlängerung ließen ballsichere Leverkusener dann aber die Muskeln spielen und gingen durch Boniface in Führung. Die aufopferungsvoll kämpfenden Geißböcke schafften es anschließend trotzdem noch einmal, gegen die frischer wirkenden Schwarzroten aufzubegehren. Der vermeintliche Rondić-Ausgleich wurde jedoch vom VAR einkassiert. Der Titelverteidiger kommt somit mit einem blauen Auge gerade noch einmal davon, während der Effzeh sich wenig vorzuwerfen hat und auf diese Energieleistung definitiv aufbauen kann.

  • 120.

    23:32

    Spielende

  • 120.

    23:32

    Die Geißböcke schlagen die Bälle einfach nur weit nach vorne. Matěj Kovář fängt die Kugel ab und begräbt sie anschließend erst einmal unter sich. Lässt der Unparteiische diese Verzögerung nicht auch noch nachspielen, bleiben damit nur noch 30 Sekunden.

  • 120.

    23:30

    120 Minuten sind um. Die wirklich letzte zwei Minuten brechen jetzt an. Bekommt der Effzeh irgendwie noch einmal einen Abschluss?

  • 120.

    23:30

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2

  • 119.

    23:29

    Aleix García

    Gelbe Karte für Aleix García (Bayer Leverkusen)

    Aleix García lässt sich aufreizend viel Zeit für die Ausführung eines Freistoßes. Der Unparteiische zeigt ihm daher die Gelbe Karte.

  • 118.

    23:28

    Köln hat es tatsächlich geschafft, noch einmal so etwas wie eine Druckphase aufzubauen. Die Ballsicherheit der Schwarzroten ist längst passé. Wahnsinn, was dieser Zweitligist hier für eine unfassbar gute Leistung abruft. Dennoch bleiben jetzt nur noch zwei Minuten für das Fußballwunder.

  • 115.

    23:26

    Irre Szene: Matěj Kovář wird in seinem Fünfmeterraum von zwei Gegenspielern angelaufen, die seine Passmöglichkeiten versperren. Anstatt die Kugel kompromisslos wegzuschlagen, löst er die Situation spielerisch und lässt Dejan Ljubicic mit einer Körpertäuschung aussteigen. Und das bei diesem Spielstand. Unglaublich!

  • 112.

    23:24

    I. Rondić steht beim Ausgleichstreffer im Abseits

  • 112.

    23:23

    Imad Rondić

    VAR-Entscheidung: Das Tor durch I. Rondić (1. FC Köln) wird nicht gegeben, Spielstand: 3:2

    Der Zweitligist gibt nicht auf und gleicht nun tatsächlich noch einmal auf 3:3 aus. Tigges wird auf dem linken Flügel nicht zwingend genug attackiert, woraufhin er für den startenden Rondić durchsteckt. Der läuft aus abseitsverdächtiger Position heraus ein und versenkt den Ball aus vier Metern unhaltbar für Kovář im linken unteren Eck. Dann allerdings kommt die Hiobsbotschaft vom VAR: Der Treffer zählt wegen einer ganz knappen Abseitsstellung nicht. Ist das bitter!

  • 110.

    23:20

    Der Effzeh ist weit aufgerückt, aber auch Frimpong fehlen bei einem Pass in die Tiefe nach langem Sprint die Körner. Der Linksschuss aus acht Metern ist nur ein harmloses Schüsschen, das Schwäbe vor keinerlei Probleme stellt.

  • 109.

    23:19

    Die Domstädter machen etwas auf und stehen jetzt deutlich höher. Inzwischen ist es aber auch eine Frage der Kräfte. Leverkusen wirkt weiterhin um Welten frischer und lässt den Zweitligisten mit der enormen Ballsicherheit laufen.

  • 106.

    23:15

    Nach kurzer Ansprache geht es dann auch schon mit der zweiten Hälfte der Verlängerung weiter. Hat der Zweitligist nach diesem kräfteraubenden Fight noch etwas im Köcher?

  • 106.

    23:15

    Anpfiff 2. Halbzeit Verlängerung

  • 105.

    23:12

    Ende 1. Halbzeit Verlängerung

  • 105.

    23:11

    Zwei Minuten gibt es noch on top, dann ist auch die erste Hälfte der Verlängerung durch. Weiterhin lässt die Werkself geduldig den Ball durch die eigenen Reihen laufen.

  • 105.

    23:10

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2

  • 104.

    23:09

    Florian Wirtz

    Gelbe Karte für Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)

    Wirtz behindert die Ausführung eines Kölner Freistoßes und sieht dafür die Gelbe Karte.

  • 103.

    23:08

    Auch mit der Führung im Rücken spielt weiterhin nur der Titelverteidiger. Die Hausherren lassen den Ball sehr sicher durch die eigenen Reihen laufen und lauern darauf, ob sich weitere Lücken auftun. Trotz Rückstand läuft der Effzeh dem Geschehen völlig hinterher.

  • 100.

    23:06

    Álex Grimaldo bleibt benommen liegen und hat sich ebenfalls am Kopf verletzt. Schnell ist klar, dass es nicht weitergeht. Es übernimmt Winterneuzugang Mario Hermoso.

  • 100.

    23:05

    Mario Hermoso

    Einwechslung bei Bayer Leverkusen: Mario Hermoso

  • 100.

    23:05

    Álex Grimaldo

    Auswechslung bei Bayer Leverkusen: Álex Grimaldo

  • 98.

    23:03

    3:2 V. Boniface bringt die Gastgeber in Führung

  • 98.

    23:02

    Victor Boniface

    Tooor für Bayer Leverkusen, 3:2 durch Victor Boniface

    Die Werkself kombiniert sich jetzt zum 3:2, was angesichts der schwindenden Kräfte bei den Kölnern schwer nach Vorentscheidung riecht. Grimaldo hat auf dem linken Flügel zu viel Platz und serviert den Ball direkt in den Lauf von Boniface. Schmied bleibt nicht nah genug an seinem Gegenspieler dran, der die Volleyabnahme aus fünf Metern sicher im linken Eck unterbringt. Keine Abwehrchance für Schwäbe.

  • 97.

    23:02

    Die Geißböcke greifen ganz zaghaft an, aber Tigges kann den eigentlich guten Steckpass von Paçarada nicht kontrollieren. Kovář kommt raus und hat keine Mühe, den Ball sicher aufzunehmen.

  • 95.

    23:02

    Gefährliche Torannäherung durch V. Boniface

  • 95.

    23:01

    Es spielen weiterhin nur die Schwarzroten, die deutlich frischer wirken, aber nicht mit dem Kopf durch die Wand gehen. Auch fehlt ein weiteres Mal die Präzision. Nach Seitenverlagerung haut Frimpong einen Rechtsschuss aus 14 Metern halbrechter Position in Rückenlage unters Stadiondach.

  • 93.

    22:58

    Die Gäste wechseln erneut. Gazibegović übernimmt für Thielmann.

  • 93.

    22:58

    Jusuf Gazibegović

    Einwechslung bei 1. FC Köln: Jusuf Gazibegović

  • 93.

    22:58

    Jan Thielmann

    Auswechslung bei 1. FC Köln: Jan Thielmann

  • 91.

    22:56

    Die erste Hälfte der Verlängerung startet. Köln stößt an und muss nun nach der beherzten Abwehrschlacht irgendwie noch einmal die allerletzten Kräfte mobilisieren.

  • 91.

    22:55

    Anpfiff 1. Halbzeit Verlängerung

  • 90.

    22:53

    Zwischenfazit:
    Bayer Leverkusen egalisiert in letzter Sekunde einen 0:2-Rückstand gegen den 1. FC Köln und erzwingt damit doch noch die Verlängerung. Dabei kamen die Schwarzroten mit viel Wut im Bauch aus der Kabine und hatten durch Wirtz eine Riesenchance auf den Ausgleich, die der Superstar aber bei freier Schussbahn nicht im Effzeh-Tor versenken konnte. Unmittelbar danach erhöhten die Geißböcke dann sogar mit einem Bilderbuchkonter, ehe es nach dem raschen Anschlusstreffer durch Schick lange Zeit danach aussah, als könne der Zweitligist das Ergebnis tatsächlich über die Zeit retten. Dann kam aber die berühmt-berüchtigte Last-Minute-Werkself, die durch Schick in der sechsten Minute der Nachspielzeit ausglich. Damit geht dieses Nachbarschaftsduell nun in die Overtime.

  • 90.

    22:50

    Ende 2. Halbzeit

  • 90.

    22:49

    2:2 P. Schick trifft zum Ausgleich

  • 90.

    22:48

    Patrik Schick

    Tooor für Bayer Leverkusen, 2:2 durch Patrik Schick

    Die Last-Minute-Werkself schlägt einmal mehr zurück und gleicht nun auf 2:2 aus. Wahnsinn! Eine bärenstarken Frimpong-Flanke aus dem rechten Halbfeld landet butterweich auf dem Kopf von Schick, der unhaltbar für Schwäbe im linken Eck einnickt.

  • 90.

    22:48

    Wirtz bedient den einlaufenden Tah, der aus spitzem Winkel Schwäbe prüft. Der ist per Faustabwehr aber zur Stelle und verhindert erneut den Einschlag.

  • 90.

    22:46

    Gerhard Struber

    Gelbe Karte für Gerhard Struber (1. FC Köln)

    … und zeigt sie direkt auch Gerhard Struber, der in die Reklamationen miteinstimmt.

  • 90.

    22:46

    Jan Thielmann

    Gelbe Karte für Jan Thielmann (1. FC Köln)

    Thielmann checkt Hincapié rustikal um und beschwert sich anschließend auch noch über den Freistoßpfiff. Der Schiedsrichter packt daraufhin die Gelbe Karte aus…

  • 90.

    22:45

    Olesen klärt gegen Wirtz zur Ecke, die García hoch zum ersten Pfosten zieht. Dort klärt Martel aber per Kopf zur nächsten Ecke, die Schwäbe dann aus der Gefahrenzone faustet. Die knappe Führung bleibt weiterhin bestehen.

  • 90.

    22:42

    Acht Minuten trennen den Effzeh noch von einer Pokalsensation, mit der sicherlich kaum jemand gerechnet haben dürfte. Wenn aber jemand für Last-Minute-Tore bekannt ist, dann ist es natürlich der amtierende Doublesieger.

  • 90.

    22:42

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 8

  • 88.

    22:41

    N. Tella scheitert an M. Schwäbe

  • 88.

    22:40

    Frimpong hat rechts im Sechzehner Platz, aber der Strafraum ist sehr eng zugestellt, weshalb er für den nachrückenden Tella ablegt, dessen Rechtsschuss aus 14 Metern zu zentral aufs Tor kommt. Schwäbe wehrt das Pfund frontal ab, woraufhin Hübers die Kugel aus der Gefahrenzone schlägt.

  • 86.

    22:38

    Alonso bringt jetzt noch García für Mukiele. Fünf Minuten plus Nachspielzeit bleiben der Werkself noch.

  • 86.

    22:37

    Aleix García

    Einwechslung bei Bayer Leverkusen: Aleix García

  • 86.

    22:37

    Nordi Mukiele

    Auswechslung bei Bayer Leverkusen: Nordi Mukiele

  • 84.

    22:36

    Kopfballchance durch T. Hübers

  • 84.

    22:36

    Gute Chance für Köln! Thielmann und Olesen holen eine Ecke heraus, die Paçarada auf den Kopf von Hübers serviert. Aus fünf Metern schließt der jedoch zu zentral ab. Kovář steht gut und packt sicher zu.

  • 82.

    22:35

    Abschluss von P. Schick geht über das Tor

  • 82.

    22:34

    Rondić foult Mukiele neun Meter vor dem eigenen Strafraum. Wirtz findet mit dem fälligen Freistoß aber keinen Mitspieler. Beim zweiten Ball jagt Schick die Kugel aus der Drehung heraus aus 14 Metern dann aber auf die Tribüne.

  • 80.

    22:31

    Bei Maina geht nichts mehr. Struber bringt daher den erkälteten Winterneuzugang Rondić.

  • 80.

    22:31

    Imad Rondić

    Einwechslung bei 1. FC Köln: Imad Rondić

  • 80.

    22:31

    Linton Maina

    Auswechslung bei 1. FC Köln: Linton Maina

  • 78.

    22:30

    Linton Maina muss mit einem Krampf auf dem Platz behandelt werden. Schon jetzt zeichnet sich eine weitere saftige Nachspielzeit ab. Und dennoch: Seit geraumer Zeit steht schon kein Leverkusener Abschluss mehr zu Protokoll. Die Zeit arbeitet gegen den Titelverteidiger.

  • 76.

    22:27

    Die Schlussviertelstunde bricht an und Alonso wirft nun auch Boniface in die Partie. Palacios verlässt dafür den Platz.

  • 76.

    22:27

    Victor Boniface

    Einwechslung bei Bayer Leverkusen: Victor Boniface

  • 76.

    22:27

    Exequiel Palacios

    Auswechslung bei Bayer Leverkusen: Exequiel Palacios

  • 73.

    22:25

    Jetzt kann endlich gewechselt werden. Struber macht direkt einen Doppelwechsel daraus und bringt neben Paçarada für den verletzten Finkgräfe auch noch Olesen für Huseinbašić.

  • 73.

    22:24

    Mathias Olesen

    Einwechslung bei 1. FC Köln: Mathias Olesen

  • 73.

    22:24

    Denis Huseinbašić

    Auswechslung bei 1. FC Köln: Denis Huseinbašić

  • 72.

    22:24

    Leart Paçarada

    Einwechslung bei 1. FC Köln: Leart Paçarada

  • 72.

    22:23

    Max Finkgräfe

    Auswechslung bei 1. FC Köln: Max Finkgräfe

  • 70.

    22:22

    Granit Xhaka

    Gelbe Karte für Granit Xhaka (Bayer Leverkusen)

    Xhaka geht das alles zu lange. Weil er sich beim Schiedsrichter darüber beschwert, dass die Finkgräfe-Behandlung drei Minuten von der Uhr nimmt, sieht er nun Gelb.

  • 70.

    22:22

    Erst jetzt wird Finkgräfe, der lange am Kopf behandelt wird, vom Feld geführt. Sieht nicht so aus, als ginge es für ihn weiter.

  • 67.

    22:19

    Mukiele holt bei Vorstoß über rechts eine Ecke heraus, bei der Finkgräfe die zu flache Hereingabe am ersten Pfosten per Kopf klärt, dabei aber in Tella hinein rasselt. Er bleibt benommen liegen, muss auf dem Platz behandelt werden.

  • 65.

    22:16

    Downs – an beiden Toren beteiligt – hat kräftig geackert und ist nun platt. Der frische Tigges übernimmt beim Effzeh.

  • 65.

    22:16

    Steffen Tigges

    Einwechslung bei 1. FC Köln: Steffen Tigges

  • 65.

    22:16

    Damion Downs

    Auswechslung bei 1. FC Köln: Damion Downs

  • 64.

    22:15

    Timo Hübers

    Gelbe Karte für Timo Hübers (1. FC Köln)

    Wirtz droht, auf dem linken Flügel zu entwischen, weshalb Hübers dieses Mal zum Trikotzupfer greift. Taktisches Foul – klare Gelbe Karte.

  • 61.

    22:14

    1:2 P. Schick mit dem Anschlusstreffer

  • 61.

    22:12

    Patrik Schick

    Tooor für Bayer Leverkusen, 1:2 durch Patrik Schick

    Dank einer Einzelaktion von Wirtz verkürzen die Schwarzroten nun auf 1:2. Wirtz hält einen viel zu hohen Diagonalball mit weit ausgestrecktem Bein tatsächlich noch im Spiel, tanzt dann einfach mal Thielmann aus und bedient den am ersten Pfosten einlaufenden Schick mustergültig. Nach dem präzisen Steckpass vollstreckt Schick aus sechs Metern sicher flach im langen Eck. Schwäbe, der hierbei getunnelt wird, hat aus so kurzer Distanz natürlich wenig Handhabe.

  • 60.

    22:12

    Xabi Alonso reagiert auf den Zwei-Tore-Rückstand und bringt Nathan Tella für Emiliano Buendia. Eine gute halbe Stunde bleibt dem Titelverteidiger noch.

  • 60.

    22:11

    Nathan Tella

    Einwechslung bei Bayer Leverkusen: Nathan Tella

  • 60.

    22:11

    Emiliano Buendia

    Auswechslung bei Bayer Leverkusen: Emiliano Buendia

  • 58.

    22:09

    Wirtz bringt einen Freistoß vom linken Flügel hoch in den Kölner Sechzehner, aber bei hohen Bällen brennt bislang rein gar nichts in der sehr beherzt verteidigenden Effzeh-Defensive an. Auch bei dieser Hereingabe nicht.

  • 55.

    22:07

    Und schon wieder jubeln die Domstädter, denn natürlich muss sich der VAR die Szene noch einmal anschauen, da es schon verdächtig nach Abseits aussieht. Ist es aber nicht. Der Treffer zählt und der Gästeblock steht Kopf. Jetzt hat der Titelverteidiger ein richtig dickes Brett zu bohren.

  • 54.

    22:06

    0:2 L. Maina erhöht nach einem Konter

  • 54.

    22:05

    Linton Maina

    Tooor für 1. FC Köln, 0:2 durch Linton Maina

    Das gibt es doch nicht! Leverkusen lässt die dicke Chance aufs 1:1 liegen und fängt sich anschließend ein Kontertor, nach dem es auf einmal 2:0 für den Zweitligisten steht. Downs wird im Zuge einer Umschaltsituation an der Mittellinie bedient und schickt dann im perfekten Moment mit einem weiten Schlag nach vorne den schnellen Maina auf die Reise, der Mukiele stehen lässt, nach innen zieht und dann aus 14 Metern halbrechter Position mit links den Ball im langen Eck versenkt. Nichts zu machen für Kovář.

  • 51.

    22:04

    Doppelchance für Leverkusen

  • 51.

    22:03

    Riesenchance Leverkusen! Das muss das 1:1 sein! Wirtz schickt Frimpong mit einem herrlichen Steilpass über rechts, der Finkgräfe aussteigen lässt und dann aus spitzem Winkel Schwäbe prüft. Der kann nur frontal nach vorne abwehren, wo Wirtz aus vollem Lauf mit links abziehen kann. Das Tor ist leer, aber er verfehlt das linke Eck um eine Haaresbreite. Wahnsinn!

  • 49.

    22:03

    Abschlüsse von P. Schick und G. Xhaka werden geblockt

  • 49.

    22:00

    Erst blockt Heintz einen Schick-Linksschuss aus zehn Metern noch zur Ecke, ehe er auch beim ruhenden Ball den Schuss von Xhaka aus der zweiten Reihe erfolgreich blockt.

  • 46.

    21:57

    Die Teams kehren auf den Rasen zurück und bei der Werkself bleibt Tapsoba in der Kabine. Hincapié übernimmt. Weiter geht’s.

  • 46.

    21:57

    Piero Hincapié

    Einwechslung bei Bayer Leverkusen: Piero Hincapié

  • 46.

    21:57

    Edmond Tapsoba

    Auswechslung bei Bayer Leverkusen: Edmond Tapsoba

  • 46.

    21:57

    Anpfiff 2. Halbzeit

  • 45.

    21:43

    Halbzeitfazit:
    Köln führt zur Pause etwas überraschend mit 1:0 in Leverkusen, nachdem die Partie kurz nach Anpfiff zehn Minuten wegen eingeschränkter Sichtverhältnisse unterbrochen werden musste. Anschließend lief das Pokalspiel schleppend an, ehe nach einer halben Stunde die Schwarzroten ihre stärkste Phase hatten, in der Grimaldo erst nur die Latte traf und vier Minuten später mit einem Rechtsschuss knapp rechts verpasste. In der langen Nachspielzeit schalteten die Schwarzroten dann aber etwas zu früh ab und verteidigten einen einfachen hohen Ball in die Tiefe zu sorglos, woraufhin Downs die schmeichelhafte Führung erzielte, die den Spielverlauf ein Stück weit auf den Kopf stellt. Die Werkself muss sich nun etwas einfallen lassen.

  • 45.

    21:41

    Ende 1. Halbzeit

  • 45.

    21:40

    0:1 D. Downs bringt Köln in Führung

  • 45.

    21:39

    Damion Downs

    Tooor für 1. FC Köln, 0:1 durch Damion Downs

    Die Werkself ist gedanklich wohl schon in der Kabine und Köln nutzt das eiskalt für den Führungstreffer aus dem Nichts aus. Dabei ist die Szene eigentlich schon wieder vorbei, als Mukiele eine schwache Maina-Flanke abfangen kann. Per Hacke legt er den Ball aber auf Ljubicic ab, der Downs bedient. Der bleibt im anschließenden Dribbling gegen Mukiele etwas glücklich am Ball und zieht dann direkt aus elf Metern wuchtig mit rechts aufs linke untere Eck ab. Kovář kann den Einschlag nicht mehr verhindern.

  • 45.

    21:38

    Erst kommt Wirtz nicht durch und dann ist der Steckpass vom weit aufgerückten Tapsoba einfach viel zu steil und unpräzise für Schick, der nicht an den Ball kommt, der ins Toraus rauscht. Abstoß Köln.

  • 45.

    21:36

    Bayer 04 Leverkusen probiert es weiter, aber inzwischen steht die Effzeh-Defensive wieder deutlich stabiler und bietet kaum noch etwas an. Nach gutem Solo von Tah tappt Frimpong auf dem rechten Flügel ins Abseits.

  • 45.

    21:33

    Grimaldo hat auf dem linken Flügel richtig viel Platz, spielt dann aber eine extrem fahrige Hereingabe, die Ljubicic abfängt, woraufhin die Geißböcke umschalten können. Wirklich ins Tempo kommt der Effzeh hierbei aber nicht, weshalb es bei einem lauen Lüftchen bleibt, das auch direkt wieder abebbt.

  • 45.

    21:30

    An der Seite geht nun die Tafel nach oben. Zehn Minuten gibt es noch on top aufgrund der langen Unterbrechung nach Anpfiff.

  • 45.

    21:30

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 10

  • 44.

    21:29

    Die ersten 45 Minuten sind gleich um. Allerdings dürfte es eine saftige Nachspielzeit geben, nachdem die Partie fast zehn Minuten wegen eingeschränkter Sichtverhältnisse unterbrochen werden musste.

  • 41.

    21:25

    Palacios hält aus 17 Metern mit rechts drauf. Der Ball wird hoch abgefälscht und senkt sich dann knapp hinter der Querlatte aufs Tornetz. Das beschert den Schwarzroten eine weitere Ecke, die allerdings nichts weiter einbringt.

  • 38.

    21:23

    Finkgräfe lässt sich von Wirtz vernaschen, der Frimpong rechts in die Box schickt, der sich dann den Ball aber etwas zu weit vorlegt. Hübers klärt und bekommt vom nachsetzenden Frimpong anschließend noch einen Tritt gegen den Knöchel ab. Klares Offensivfoul.

  • 37.

    21:21

    Der Titelverteidiger ist jetzt glasklar am Drücker und findet zunehmend die Lücken in der Hintermannschaft des Zweitligisten. Den Geißböcken gelingt wenig Entlastendes, während die Werkself immer konkreter wird. Die Führung liegt ein Stück weit in der Luft.

  • 34.

    21:21

    A. Grimaldo knapp am Tor vorbei

  • 34.

    21:20

    Dicke Chance für die Schwarzroten! Wieder ist Frimpong über rechts durch und dieses Mal kommt die flache Hereingabe bei Grimaldo an, dessen Rechtsschuss aus elf Metern zwar gegen den Lauf von Schwäbe gefährlich aufs rechte Eck kommt, dort aber um wenige Millimeter am Pfosten vorbei kullert. Abstoß Köln.

  • 33.

    21:19

    Frimpong zieht auf dem rechten Flügel das Tempo an und geht dann einfach mal gegen zwei Gegenspieler ins Dribbling. Nachdem er Finkgräfe sogar tunnelt, klärt Thielmann die Hereingabe aber zur Ecke, die nichts weiter einbringt.

  • 32.

    21:17

    Bedrängt von Schick spielt Hübers einen Rückpass, auf den Schlitzohr Wirtz spekuliert hat. Er sprintet sofort hinterher, aber Schwäbe ist rechtzeitig draußen und kann per Grätsche vor dem eigenen Strafraum klären.

  • 30.

    21:17

    A. Grimaldo trifft per Freistoß die Latte

  • 30.

    21:14

    Latte für Leverkusen! Ljubicic trifft Wirtz mit einem Tackling kurz vor dem eigenen Strafraum am Oberschenkel, was der Werkself einen gefährlichen Freistoß aus knapp 21 Metern einbringt. Grimaldo übernimmt die Verantwortung und setzt den satten Linksschuss krachend an die Querlatte.

  • 27.

    21:12

    Granit Xhaka probiert es einfach mal direkt. Sein Linksschuss aus 23 Metern halblinker Position kommt allerdings nicht allzu druckvoll aufs linke Eck. Marvin Schwäbe hat keinerlei Mühe, diesen Aufsetzer sicher zu fangen.

  • 26.

    21:11

    Hübers verschätzt sich gegen Wirtz, der sofort Schick sucht und den Ball vom linken Flügel flach in die Box passt. Jedoch zu unpräzise. Heintz steht im Weg und kann klären.

  • 24.

    21:09

    Nach Doppelpass mit Wirtz tankt sich Buendia in den Strafraum hinein, wird jedoch beim Vorstoß an der Kante des Sechzehners von den Beinen geholt. Ljubicic spielt zuvor aber den Ball, weshalb der Unparteiische auf Weiterspielen entscheidet.

  • 21.

    21:08

    P. Schick köpft am Tor vorbei

  • 21.

    21:06

    Grimaldo findet Schick mit einer hohen Flanke vom linken Flügel am zweiten Pfosten. Bedrängt von zwei Spielern behält Schick sechs Meter vor dem Kölner Tor die Lufthoheit, kann allerdings nicht präzise genug abschließen. Der Ball rauscht rechts am Tor der Geißböcke vorbei.

  • 19.

    21:04

    Dominique Heintz

    Gelbe Karte für Dominique Heintz (1. FC Köln)

    Heintz kommt gegen Wirtz zu spät und tritt seinem Gegenspieler gegen den Knöchel. Das bringt ihm die frühe Gelbe Karte ein.

  • 19.

    21:04

    Wirtz schlägt einen gefährlichen Flatterball aus dem rechten Halbfeld hinter den zweiten Pfosten, wo Grimaldo versucht, die Kugel per Volley ins Zentrum zu legen. Damit schießt er sich aber selbst an und verstolpert die Flanke somit ins Toraus. Abstoß Köln.

  • 18.

    21:03

    Die Schwarzroten drücken, schaffen es gegen sehr tiefe Geißböcke bislang aber noch nicht, wirklich zwingend im gegnerischen Drittel vorstellig zu werden.

  • 15.

    21:02

    Erster Abschluss D. Downs

  • 15.

    21:00

    Die Kölner stehen sehr tief, attackieren erst spät und lassen der Werkself den Ballbesitz, um dann aber im rechten Moment auszuschwärmen. Hübers schickt nach Ballgewinn am eigenen Sechzehner den schnellen Maina über rechts auf die Reise, der Tapsoba abschüttelt und dann am anderen Strafraum auf den nachrückenden Downs wartet. Der Pass kommt an, aber Downs haut die Kugel aus 17 Metern über die Leverkusener Querlatte hinweg.

  • 12.

    20:56

    Frank Willenborg gibt die Partie nach fast zehnminütiger Unterbrechung jetzt frei. Der Ball rollt wieder.

  • 11.

    20:56

    So langsam aber sicher ist die richtig schwere Nebelfront jetzt weggezogen. In Kürze sollte es endlich weitergehen können.

  • 8.

    20:53

    Noch keine Besserung in der BayArena. Ans Weiterspielen ist nicht zu denken. Unschöne Situation für die Spieler, die bei Temperaturen um den Gefrierpunkt herum abwartend über den Rasen schlendern.

  • 5.

    20:49

    Weiterhin ist das Spielfeld komplett vernebelt. Die Partie ruht daher schon seit über drei Minuten.

  • 2.

    20:48

    Der Kölner Anhang hat einiges an Pyrotechnik mitgebracht, das beim Anpfiff abgebrannt wird. Gut anderthalb Minuten nach Anpfiff kann dadurch aber von der Mittellinie aus das Tor nicht mehr gesehen werden. Schiedsrichter Frank Willenborg unterbricht daher nach gerade einmal gut 100 Sekunden die Partie.

  • 1.

    20:45

    Anpfiff im rheinischen Nachbarschaftsduell. Die Werkself tritt in den schwarz-roten Heimfarben an. Die Geißböcke sind ganz in Weiß gekleidet. Der Ball rollt.

  • 1.

    20:45

    Spielbeginn

  • 20:26

    Vorbericht: 1. FC Köln

  • 20:16

    75 Mal hat das Derby zwischen Leverkusen und Köln bislang übrigens stattgefunden und mit 31 Siegen führt die Werkself den direkten Vergleich an (25 Remis, 19 Niederlagen). Vor heimischer Kulisse haben die Schwarzroten sogar 20 ihrer 38 Heimspiele gegen den Effzeh gewonnen (elf Remis, sieben Niederlagen). Aber: Zwei dieser erst sieben Heimniederlagen gehen auf die letzten drei Heimspiele gegen die Geißböcke zurück. Beim bislang letzten Gastspiel in der BayArena gerieten die Kölner jedoch im Oktober 2023 in ihrer Abstiegssaison mit 0:3 unter die Räder.

  • 20:13

    Vorbericht: Bayer Leverkusen

  • 20:07

    Bayer 04 Leverkusen feierte letzten Sommer zum zweiten Mal nach 1993 den Gesamtsieg im DFB-Pokal und ist auch jetzt nur noch drei Siege davon entfernt, den Titel erneut ins Rheinland zu holen. In der Bundesliga fehlen den Schwarzroten allerdings sechs Zähler auf den FC Bayern München, obschon neun der letzten zehn Ligaspiele gewonnen wurden (ein Remis) und in diesem Zeitraum beeindruckende 28 von 30 möglichen Zählern eingefahren werden konnten.

  • 19:58

    Für die Kölner, die als Zweitligist auswärts beim amtierenden Doublesieger mit der Außenseiterrolle vorliebnehmen müssen, ist es das erste Viertelfinale im DFB-Pokal seit 15 Jahren. Letztmalig stand der Effzeh in 2009/10 in dieser Runde, musste sich damals aber dem FC Augsburg mit 0:2 geschlagen geben. Letztmalig im Halbfinale standen die Geißböcke in der Saison 2001/02, als es gegen den heutigen Gegner Leverkusen nach Verlängerung 1:2 hieß. Vier Mal haben die Domstädter den Wettbewerb allerdings auch schon gewonnen – zuletzt 1983.

  • 19:49

    Die Geißböcke feierten am Samstag einen 2:1-Auswärtssieg bei Eintracht Braunschweig. Trainer Gerhard Struber entscheidet sich dennoch für vier Wechsel: Huseinbašić, Finkgräfe, Maina und Thielmann erhalten den Vorzug vor Paçarada, Tigges, Gazibegović (alle drei Bank) und Kainz (Verdacht auf Gehirnerschütterung).

  • 19:44

    Schauen wir uns direkt an, wie beide Teams das Derby heute Abend personell angehen. Bei den Schwarzroten ist im Vergleich zum 3:1-Heimsieg über die TSG Hoffenheim vom Sonntag Rotation angesagt. Fünf Veränderungen an der Startelf sind es: Für Hincapié, Tella, Boniface und García (alle vier Bank) starten Buendia, Mukiele, Schick und Palacios. Außerdem hütet Kovář anstelle von Hrádecký (ebenfalls Bank) das Tor.

  • 19:41

    Der Titelverteidiger empfängt heute den aktuellen Spitzenreiter der 2. Bundesliga zum Derby und möchte Vizemeister VfB Stuttgart gerne ins Semifinale folgen. Die Werkself war zuletzt im Achtelfinale für das Aus von Rekordsieger Bayern München verantwortlich und feierte einen 1:0-Sieg in der Allianz Arena. Der Effzeh hingegen eliminierte Sandhausen, Kiel und Hertha BSC.

  • 19:39

    Guten Abend und herzlich willkommen aus der BayArena. Hier empfängt Bayer 04 Leverkusen heute Abend im Rahmen der Runde der letzten acht Mannschaften den 1. FC Köln um 20:45 Uhr im DFB-Pokal.



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    Newsblog zum Hamburger SV

    Pokal-Halbfinale: Dann spielt der HSV gegen Werder Bremen

    Aktualisiert am 20.02.2025 – 12:19 UhrLesedauer: 17 Min.

    Große Euphorie bei den HSV-Frauen: Das Team trifft Ende März im Pokal-Halbfinale im Volksparkstadion auf den Nord-Rivalen Werder Bremen.Vergrößern des Bildes

    Große Euphorie bei den HSV-Frauen: Das Team trifft Ende März im Pokal-Halbfinale im Volksparkstadion auf den Nord-Rivalen Werder Bremen. (Quelle: IMAGO/Felix Schlikis)

    Der Hamburger SV ist einer der größten Vereine Deutschlands. Im Newsticker auf t-online finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um die “Rothosen”.

    Der DFB hat die Halbfinalspiele im DFB-Pokal der Frauen angesetzt. Die HSV-Fußballerinnen empfangen am 23. März (15.30 Uhr/Sky und ZDF-Livestream) den SV Werder Bremen zum Nordderby im Volksparkstadion. Bereits am 22. März trifft der FC Bayern München im ersten Halbfinale auf die TSG 1899 Hoffenheim (14 Uhr/Sky). Das Finale steigt am 1. Mai in Köln.

    Tickets gibt es bereits ab Donnerstagnachmittag (15 Uhr) für HSV-Mitglieder, der freie Vorverkauf beginnt am 24. Februar (10 Uhr). Die Preise beginnen ab 9 Euro, teilte der Klub mit.

    Der HSV hatte sich im Viertelfinale mit 2:0 gegen Borussia Mönchengladbach durchgesetzt. Werder Bremen gewann mit 1:0 bei Bayer Leverkusen. Hoffenheim besiegte den Titelverteidiger VfL Wolfsburg mit 1:0 und beendete damit die 52 Spiele lange Pokal-Siegesserie des Rekordpokalsiegers. Der FC Bayern setzte sich nach Verlängerung mit 4:1 gegen Eintracht Frankfurt durch.

    Seit viereinhalb Monaten fehlt Robert Glatzel dem HSV wegen eines Sehnenabrisses. Das Comeback des 31-Jährigen rückt nun in greifbare Nähe: Am Dienstag absolvierte er erstmals wieder Teile des Mannschaftstrainings.

    “Bobby hat unter der Woche die ersten Schritte mit der Mannschaft gemacht, darüber freuen wir uns sehr”, sagte Trainer Merlin Polzin bei der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern am Freitagabend (18.30 Uhr/Sky). “Er gibt uns viel Energie. Er kann nach und nach wieder mehr machen”, sagte Polzin.

    Eine Option für das nächste Spiel ist Robert Glatzel allerdings noch nicht. “Ich werde jetzt weiter Stück für Stück ans vollumfängliche Mannschaftstraining herangeführt”, sagte er nach seiner Trainingsrückkehr zu “HSV.de”. Der nächste Schritt seien Zweikämpfe, danach wolle er wieder voll mit der Mannschaft trainieren und sein Pensum langsam steigern.

    Die Halbfinal-Partien des DFB-Pokals der Frauen wurden ausgelost: Der HSV trifft auf Werder Bremen. Nach dem Viertelfinal-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach (2:0) vor fast 17.000 Zuschauern am vergangenen Mittwoch dürfen die Hamburgerinnen erneut im Volksparkstadion antreten.

    HSV-Frauen-Koordinatorin Saskia Breuer freut sich über die erneute Chance, vor großer Kulisse zu spielen: “Unser Spiel im Volksparkstadion gegen Mönchengladbach hat gezeigt, wie groß das Interesse für den Frauenfußball in Hamburg ist”, schreibt der HSV auf X.

    Die Halbfinals finden am 22. und 23. März statt, die genaue Ansetzung erfolgt noch. Im zweiten Halbfinale empfängt der FC Bayern München die TSG 1899 Hoffenheim. Das Finale wird am 1. Mai (16 Uhr) ausgetragen.

    Der HSV feiert am 14. Februar einen seiner bekanntesten Spieler aller Zeiten: Kevin Keegan wird 74 Jahre alt. “We still love you, Mighty Mouse”, postete der heutige Zweitligist auf X.

    Zu Keegans aktiven Zeiten sah es beim HSV sportlich noch rosiger aus: Zwischen 1977 und 1980 bestritt der Engländer 113 Spiele (40 Tore) für die “Rothosen” und spielte beim Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1979 eine entscheidende Rolle. 1980 erreichten Keegan und der HSV das Finale im Europapokal der Landesmeister, unterlagen dort allerdings Nottingham Forest (0:1). 1978 und 1979 wurde er mit dem “Ballon d’Or” als bester Fußballer Europas ausgezeichnet. Für 2,3 Millionen Mark hatte der HSV Keegan damals aus Liverpool abgeworben – damals war das der teuerste Transfer der Bundesligahistorie.



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  • Packender Pokal-Fight: Leverkusen ringt Köln im Derby

    Packender Pokal-Fight: Leverkusen ringt Köln im Derby



    Dank eines knappen 3:2-Erfolgs nach Verlängerung gegen den wacker kämpfenden Zweitligisten 1. FC Köln steht Titelverteidiger Bayer Leverkusen erneut im Halbfinale des DFB-Pokals.

    Später Jubel: Patrik Schick (Mi.) feiert mit seinen Kollegen das Tor zum 2:2 gegen den 1. FC Köln.


    Später Jubel: Patrik Schick (Mi.) feiert mit seinen Kollegen das Tor zum 2:2 gegen den 1. FC Köln.

    IMAGO/DeFodi Images


    Bayer-Coach Xabi Alonso rotierte nach dem 3:1 gegen Hoffenheim auf fünf Positionen: Statt Keeper Hradecky, Hincapie, Aleix Garcia, Tella und Boniface (alle Bank) begannen Keeper Kovar sowie Mukiele, Palacios, Neuzugang Buendia (Startelfdebüt) und Schick.


    Köln-Trainer Gerhard Struber stellte im Vergleich zum 2:1 gegen Braunschweig in der 2. Liga dreimal um. Anstelle von Gazibegovic, Pacarada (beide Bank) sowie dem verletzten Kainz (nach Sturz auf den Kopf) spielten Thielmann, Huseinbasic und Finkgräfe. Die Neuzugänge Racioppi und Rondic standen erstmals im Kader.

    DFB-Pokal – Viertelfinale

    Grimaldo trifft die Querlatte


    Nach gut 60 Sekunden wurde die Partie erst einmal für rund zehn Minuten unterbrochen, weil nach dem Zünden von Feuerwerkskörpern einige Rauchschwaden durch das Stadion zogen, die die Sicht stark beeinträchtigten. Als wieder gespielt wurde, präsentierte sich Leverkusen erwartungsgemäß spielbestimmend. Ab und an allerdings konnte der FC zunächst Nadelstiche setzen, so schoss Downs nach einem Konter ein Stück über das Tor (15.).

    Spieler des Spiels



    Linton Maina

    Mittelfeld

    2



    Spielnote

    Spannend, rasant, überraschend: ein Pokalfight, der viel bereithielt und erst spät entschieden wurde.

    1,5



    Tore und Karten


    0:1
    Downs (45′)


    0:2
    Maina (54′)




    Bayer 04 Leverkusen
     
    1. FC Köln
     

    Spieldaten





    Bayer 04 Leverkusen

    Leverkusen

    Kovar3,5 – Mukiele5,5 , Tah2,5, Tapsoba4,5 – Frimpong2,5, G. Xhaka3,5 , Palacios4 , Grimaldo2,5 , Buendia4 , Wirtz2,5 – Schick2




    1. FC Köln

    Köln

    Schwäbe2,5 – Hübers3 , Schmied3, Heintz2,5 – Martel3, Thielmann4,5 , Finkgräfe4 , Ljubicic3, Huseinbasic4 – Downs2 , Maina2



    Schiedsrichter-Team


    Frank Willenborg
    Osnabrück

    3



    Spielinfo





    Stadion BayArena
    Zuschauer 30.210 (ausverkauft)





    Mit zunehmender Spieldauer wurde die Partie indes einseitiger. Die Werkself erhöhte den Druck, kam gegen den im defensiven Zentrum gut postierten FC aber nur selten zu klaren Abschlüssen: So traf Grimaldo mit einem Freistoß die Oberkante der Querlatte (30.), ebenfalls der Spanier schloss wenig später nur knapp neben das Tor ab (34.). Oft aber gab es kein Durchkommen für die Alonso-Elf, der zudem immer wieder die letzte Präzision in den Aktionen fehlte.


    Abgezogen: Damion Downs (2.v.li.) trifft vor der Pause zum 1:0 für den 1. FC Köln.


    Abgezogen: Damion Downs (2.v.li.) trifft vor der Pause zum 1:0 für den 1. FC Köln.
    IMAGO/Team 2

    Downs schockt Bayer kurz vor der Pause


    Unmittelbar vor dem Pausenpfiff stellte Downs dann den Spielverlauf der ersten Hälfte auf den Kopf: Über Maina und Ljubicic kam der Offensivakteur im Strafraum an den Ball und vollstreckte mit Glück und Geschick zur schmeichelhaften Pausenführung (45.+10).


    Nach der Halbzeit versuchte Leverkusen, den Druck noch einmal zu erhöhen. Frimpong zwang Schwäbe zu einer Parade, den Nachschuss setzte Wirtz nur knapp am Tor vorbei (51.). Doch statt 1:1 hieß es kurz darauf 0:2! Denn der steilgeschickte Maina vollstreckte nach einem Konter an Kovar zum zweiten Streich für den FC (54.).

    Doppelter Schick bringt Werkself zurück


    Nun war der Double-Gewinner erst recht gefordert. In der 61. Minute war es schließlich Wirtz, der nach starker Ballannahme und Steckpass Schick den Anschlusstreffer auflegte. Der Tscheche vollstreckte aus spitzem Winkel durch die Beine von Schwäbe. Im weiteren Verlauf der zweiten Hälfte rannte der Meister zwar an, tat sich jedoch – wie schon in der ersten Hälfte – durchaus schwer dabei, klare Abschlüsse zu kreieren.


    Doch die Nachspielzeit wurde einmal mehr zum Freund der Werkself: Erneut Schick war es, der nach Frimpong-Flanke letztlich zum 2:2 einköpfte (90.+6). In der daher fälligen Verlängerung übernahm Leverkusen gleich wieder die Initiative – und ging in der 98. Minute erstmals in Führung: Grimaldo hatte viel Platz beim Flanken und im Zentrum kam Boniface vor Schmied zum Abschluss und vollstreckte aus kurzer Distanz (98.).

    Rondics Treffer wird revidiert


    Leverkusen verwaltete den knappen Vorsprung in der Folge recht souverän. Von den müde wirkenden Kölnern kam zunächst keine nennenswerte Gefahr mehr auf das Tor von Kovar. Das änderte sich aber in der zweiten Hälfte der Verlängerung, als Joker Rondic nach dem vermeintlichen 3:3 schon jubelte (112.). Doch nach VAR-Check erklärte Referee Frank Willenborg, dass der Treffer wegen Abseitsstellung des Kölners revidiert wurde. So blieb es beim 3:2.


    Leverkusen ist am Samstag in der Liga um 15.30 Uhr beim VfL Wolfsburg zu Gast. Der 1. FC Köln empfängt am Sonntag um 13.30 Uhr den FC Schalke 04. Die Auslosung für das Halbfinale im DFB-Pokal findet am 2. März (ab 18.45 Uhr) statt.



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  • Ex-Nationalspieler startet in Kölns Kreisliga

    Ex-Nationalspieler startet in Kölns Kreisliga


    Er spielte für Dortmund und Leverkusen

    Ex-Nationalspieler wechselt in die Kreisliga

    Aktualisiert am 18.02.2025 – 12:12 UhrLesedauer: 2 Min.

    imago images 1049835212Vergrößern des Bildes

    Gonzalo Castro, hier beim Abschiedsspiel seines Ex-BVB-Kollegen Jakub Blaszczykowski im vergangenen September, spielt künftig in der neunten Liga. (Quelle: IMAGO/Revierfoto/imago)

    Seine Profikarriere hat er nach über 400 Bundesligaspielen längst beendet, das Kicken kann er aber auch mit 37 noch nicht lassen. Deswegen läuft Gonzalo Castro künftig in der Kreisliga auf.

    Ein Wechsel, der in der Kreisliga B Köln 2 Aufsehen erregt: Gonzalo Castro verstärkt den TuS Roland Bürrig. Der frühere Bundesligaprofi, der auf eine lange Karriere in der höchsten deutschen Spielklasse zurückblickt, schließt sich dem Amateurklub aus Leverkusen an.

    Der Neuntligist schwärmt von seinem Neuzugang: Mit Castro komme ein Spieler, der Bundesliga-Geschichte geschrieben habe und nun in Bürrig ein neues Kapitel aufschlage. Trainer Thomas Herrmann erklärte, dass der Kontakt über Teammanager Gökhan Güney zustande kam. Dieser habe eine private Verbindung zu Castro, wodurch Gespräche möglich wurden.

    “Wir haben die Chance genutzt, ihn für unser Projekt zu begeistern – und er hat Feuer gefangen”, so Herrmann. Der Ex-Profi habe sich bewusst Zeit für seine Entscheidung genommen, was zeige, dass er nicht einfach nur irgendwo mitkicken wolle, sondern mit vollem Einsatz dabei sei.

    Auch für die Mannschaft sei die Verpflichtung etwas Besonderes: “Die Spieler können sich viel von ihm abschauen – sei es seine Spielweise, seine Professionalität oder seine Einstellung”, betonte Herrmann. Castro selbst wolle jedoch keine Sonderrolle einnehmen, sondern sich als normales Teammitglied einbringen.

    Der frühere Bundesligaprofi freut sich auf die neue Herausforderung und darauf, seine Erfahrung weiterzugeben. “Die Jungs sind alle top und motiviert, das war ein wichtiger Teil, der meine Entscheidung beeinflusst hat – der Trainer natürlich auch”, sagte Castro.

    Mit dem Neuzugang soll der Aufstieg in die Kreisliga A gelingen. Der TuS Roland Bürrig führt die Tabelle zur Winterpause mit zwei Punkten Vorsprung an. “Wir haben eine fantastische Vorrunde gespielt, aber die Rückrunde wird uns alles abverlangen”, sagte Herrmann. “Unser Ziel ist es, den Aufstieg perfekt zu machen – und mit einem Spieler wie Castro haben wir noch mehr Qualität und Erfahrung im Kader, um dieses Ziel zu erreichen.”



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  • Ex-BVB-Talent Achenbach über Auf- und Abstiege mit Köln & Aachen

    Ex-BVB-Talent Achenbach über Auf- und Abstiege mit Köln & Aachen


    Ex-BVB-Talent im Interview 

    Ex-BVB-Talent Achenbach über Auf- und Abstiege mit Köln & Aachen

    ©IMAGO

    Mit 323 Partien für fünf Vereine gehörte Timo Achenbach während seiner aktiven Karriere zu den Urgesteinen der 2. Bundesliga. In dieser Zeit erlebte der Linksverteidiger einige Höhen aber auch Tiefen: Vom Aufstieg über die Teilnahme an einem Halbfinale des DFB-Pokals bis hin zum Abstieg. Bei Transfermarkt blickt der heute 42-Jährige auf seine bewegte Laufbahn zurück.

    Obwohl Timo Achenbach seine Profi-Karriere schon vor einigen Jahren beendete, ist er noch immer dem Fußball verbunden. Er ist in der Traditionself von Borussia Dortmund aktiv und damit bei dem Verein, bei dem er einst fußballerisch aufwuchs. Von 1996 bis 2001 durchlief er neben späteren Bundesligaprofis wie Salvatore Gambino, David Odonkor oder Florian Kringe sämtliche Nachwuchsmannschaften der Schwarz-Gelben.

    „Der BVB bedeutet mir sehr viel. Wie so viele Kinder in Dortmund bin ich damals als Kleinkind mit meinem Vater und meinem Opa ins Stadion gegangen und wurde so BVB-infiziert. Ein Highlight für mich persönlich war natürlich der Finaleinzug um die Deutsche B-Jugend-Meisterschaft, auch wenn wir die Partie am Ende mit 1:3 verloren haben“, sagt Achenbach, der in diesem Augenblick lachen muss und sofort aufklärt, warum. „Wir hatten damals eine super Truppe beisammen und haben unser Sommer-Trainingslager auf Mallorca absolviert. Tagsüber haben wir mit dem Ball trainiert und abends haben wir dann in Cala Ratjada andere Fähigkeiten trainiert. Heute wäre so etwas als B-Jugendspieler undenkbar.“

    Achenbach über Traum vom Bundesligadebüt & beeindruckenden Rosicky

    Zu diesem Zeitpunkt galt Achenbach als großes Talent beim BVB. Entsprechend träumte der Linksverteidiger davon, im Westfalenstadion sein Bundesligadebüt feiern zu dürfen. Mit 19 Jahren schien er dem Traum ganz nah zu sein. In der Saison 2002/03 stand er an den ersten beiden Spieltagen im Bundesligakader.

    „Ich weiß noch genau, am 2. Spieltag verletzte sich  während der Partie und ich war davon überzeugt, ich würde reinkommen. Am Ende entschied sich Matthias Sammer jedoch für Ahmed Madouni. Entsprechend traurig war ich natürlich. Ganz wertneutral muss man aber sagen, dass damals Dedê überragende Leistungen gezeigt hat und sich deshalb keine Chance aufgetan hat. Heutzutage wäre es wahrscheinlich leichter gewesen, Bundesligaluft zu schnuppern, weil die heutigen Trainer den jungen Spielern mehr Möglichkeiten geben. Damals war das halt nicht so der Fall“, erzählt Achenbach, der dennoch mit großer Freude an die Trainingseinheiten mit den BVB-Profis zurückdenkt.

    „Wenn man bedenkt, welche Legenden damals im Kader standen, ist das schon sehr imponierend. Am meisten hat mich Tomas Rosicky beeindruckt. Die Spielintelligenz, die Fähigkeit am Ball, die Übersicht. Für mich war Rosicky ein überragender Fußballer und der beste BVB-Spieler zur damaligen Zeit. Ich durfte in der Zeit viel lernen, auch von anderen. Fredi Bobic hat sich zum Beispiel viel Zeit für mich genommen, mir erklärt, worauf es im Profifußball ankommt. Bei Stefan Reuter konnte es dagegen schon mal sehr laut werden, wenn man im Training einen unnötigen Fehler machte. Es war rückblickend eine tolle Zeit.“

    Timo Achenbach im BVB-Dress 2002

    Achenbach beim VfB Lübeck: Anekdoten über Thioune, Hecking & DFB-Pokal

    Um dem Youngster Spielpraxis zu gewähren, verlieh ihn der BVB in der Saison 2003/04 zum damaligen Zweitligisten VfB Lübeck. Als Achenbach erstmals in der 2. Bundesliga gegen den Ball trat, spielten noch Vereine wie Rot-Weiß Oberhausen, Eintracht Tier, Energie Cottbus oder auch LR Ahlen im Unterhaus – Nostalgie pur. „Es ist schon schade, was aus den ganzen Traditionsvereinen geworden ist. Ich würde mir auch wünschen, dass der VfB Lübeck schnell wieder in den Profifußball zurückkehrt. Die Zeit in Lübeck verbinde ich nur mit schönen und lustigen Momenten. Ich erinnere mich noch, dass ich in meiner ersten Trainingseinheit Daniel Thioune getunnelt habe. Als Dankeschön gab es eine heftige Grätsche“, erinnert er sich lachend.

    Lobend äußert er sich auch über den damaligen Trainer. „Dieter Hecking ist sowohl fachlich als auch menschlich ein Top-Trainer. Er hat sich viel Zeit für uns junge Spieler genommen, man hat gemerkt, dass es ihm wichtig war, uns Spieler voranzubringen. Er wusste aber auch genau, welche Werte er uns beispielsweise vermitteln muss. Nach unserer Partie in Regensburg kamen wir erst mitten in der Nacht in Lübeck an. Entsprechend müde war ich am nächsten Tag und so meinte ich, ich könnte mit einem Kaffeebecher auf den Trainingsplatz kommen. Dieter Hecking hat mich vor versammelter Mannschaft angeschissen. Danach wusste ich, er kann auch anders“, erzählt Achenbach amüsiert.

    Die Saison in Lübeck wird er aber auch aus einem anderen Grund nie vergessen. In jenem Jahr galt der VfB als Überraschungsteam des DFB-Pokals. Auf dem Weg ins Halbfinale warf man zuvor unter anderem den FC St. Pauli und den SC Freiburg aus dem Wettbewerb. Erst gegen Werder Bremen war Schluss. „Ich muss sagen, dass wir durchaus an dem Abend beschissen wurden. Dem damaligen 3:2 in der Verlängerung war ein Handspiel von Nelson Valdez vorangegangen, somit hätte das Tor gar nicht zählen dürfen. Ich bin davon überzeugt, dass wir Werder im Elfermeterschießen bezwungen hätten.“

    Achenbach: „In Köln kannst du schnell nach oben fliegen, aber auch tief fallen“

    Achenbachs Leistungen in Lübeck wurden insbesondere vom 1. FC Köln registriert, der ihn wiederum von BVB auslieh. Während er in Dortmund und Lübeck langsam an den Druck, der im Profifußball herrschte, herangeführt wurde, erlebte und spürte er in Köln als Bestandteil des Profikaders erstmals in aller Deutlichkeit, welchen Stellenwert der Fußball samt Medienecho in der Domstadt hat. „In Köln kannst du schnell nach oben fliegen, aber auch tief fallen. Damals kam ich beispielsweise in den ersten acht Spielen überhaupt nicht zum Zuge, war außen vor. Am 10. Spieltag stand ich dann in der Startelf und bereitete sogar ein Tor vor. Am nächsten Morgen stand im Sportteil einer Zeitung mit einem großen Bild von mir: ‚Timo Achenbach: Unser neuer Dirk Lottner.‘ Ich fand das schon cool, konnte es aber auch richtig einschätzen“, erzählt der gebürtige Wittener, der mit dem Effzeh 2005 die Rückkehr in die Bundesliga schaffte.


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    „Köln ist eine absolute Fußballhochburg. Ich kann verstehen, warum ein Spieler wie Jonas Hector so lange beim Effzeh geblieben ist. Die Fans und die Stadt lieben ihren Klub. Ich glaube, wenn man mir damals eine richtige Perspektive aufgezeigt hätte, wäre ich auch in Köln geblieben“, so Achenbach.

    Dass sein Wohnzimmer fortan eher die 2. Bundesliga statt des deutschen Oberhauses sein würde, zeigte sich auf der nachfolgenden Station bei Greuther Fürth. 73 Zweitligapartien absolvierte er für das Kleeblatt. Über die jeweiligen Spielzeiten kämpfte er mit Fürth immer wieder um den Aufstieg, jedoch ohne Erfolg. „Am meisten ärgerte mich das Ergebnis der Saison 2007/08. Wir hatten mit Bruno Labbadia einen super Trainer, der uns als Mannschaft extrem gut getan hat. Er war gefühlt noch Halb-Profi, wenn man ihn in den Trainingseinheiten gesehen hat, und war voller Leidenschaft an der Seitenlinie. Wir waren zwischenzeitlich sogar Zweiter in der Tabelle. Tatsächlich kann ich die Frage nicht beantworten, warum es am Ende nicht gereicht hat. Vielleicht war es die fehlende Qualität, vielleicht war es das fehlende Glück. Ich kann nur sagen, dass wir es als Mannschaft verdient gehabt hätten.“

    Achenbach findet bei Alemannia Aachen sportliche Heimat

    Seine wirkliche sportliche Heimat fand der Linksverteidiger erst mit 25 Jahren, als er zum damaligen Zweitligisten Alemannia Aachen wechselte. Auch wenn es dort mitunter turbulent zuging. Negativer Höhepunkt war der Abstieg in der Saison 2011/12. „Neben dem Betzenberg war die Stimmung in Aachen die beste, die ich während meiner Karriere erlebt habe. Wenn ich an den alten Tivoli denke, mit den urigen Gängen, wenn ich an die unfassbar leidenschaftlichen Fans und die entsprechende Atmosphäre denke, kann ich einfach nur Danke sagen, dass ich dort einen Teil meiner Karriere verbringen durfte. Wenngleich der Abschied damals aus Aachen durch den Abstieg aus der 2. Bundesliga alles andere als schön war“, erzählt Achenbach, der für die Alemannia 130 Einsätze bestritt und damit die meisten in seiner Karriere.

    Statt an den Abstieg erinnerte er sich aber lieber an die Highlight-Spiele im DFB-Pokal 2010/11. „Wir hatten in Aachen einen unfassbaren Zusammenhalt in der Mannschaft. Der Teamgedanke stand an erster Stelle. Entsprechend war es auch egal, wer an der Seitenlinie stand. Wir haben für uns gegenseitig gekämpft, genau deshalb konnten wir auch bis ins Viertelfinale vorrücken.“ Dort war der FC Bayern aber eine Nummer zu groß.

    Achenbach über schlimmsten Gegenspieler Landgraf & Trikotsammlung

    Seinen damaligen Status als Zweitliga-Urgestein zementierte er beim SV Sandhausen, für den er von 2012 bis 2015 in 92 Partien gegen den Ball trat. Mit am Ende insgesamt 323 Spielen häuften sich bei Trikotliebhaber Achenbach entsprechend viele Jerseys an. „Tatsächlich hatte ich zwischenzeitlich weit über 150 Trikots, viele habe ich aber mittlerweile verschenkt oder sie wurden für wohltätige Zwecke versteigert. Ein paar Highlight-Trikots habe ich aber behalten: Unter anderem das von Arjen Robben aus dem damaligen Pokal-Viertelfinale gegen Bayern München oder auch ein neonfarbiges Aachen-Trikot.“

    Nach dem schlimmsten Gegenspieler gefragt, musste er lachen: „Mit Abstand war das Willi Landgraf. Er hat beleidigt, er hat gefoult, er hat Witze erzählt. Der hat mich wirklich mürbe und müde gemacht. Aber nach dem Spiel haben wir uns die Hände gegeben und alles war wieder gut.“

    Was beim Blick auf die Karriere von Achenbach auffällt und wahrscheinlich ein Hauptgrund dafür ist, dass er diese hohe Anzahl von Partien absolvieren konnte, ist die Tatsache, dass er quasi immun gegenüber Verletzungen war. „Mein Geheimrezept war einmal die Woche Currywurst-Pommes. Aber Spaß beiseite, ich wusste, was ich mir als Fußballprofi erlauben kann und was nicht. Natürlich bin ich auch mal feiern gegangen oder habe mir auch mal eine Currywurst gegönnt, aber genauso wusste ich, wenn der Schiedsrichter anpfeift, heißt es 90 Minuten Vollgas ohne Rücksicht auf Verluste.“

    Heute schaut er mit Stolz auf seine Laufbahn und betont, dass er seine vielen Zweitligaspiele nicht für ein paar Bundesligaminuten eingetauscht hätte. „Ich hätte auch nach Gladbach, Kaiserslautern oder Freiburg wechseln können, dort wäre ich aber nur als Backup eingeplant gewesen. Ich hatte aber immer den Anspruch, zu spielen. Ich bin daher sehr stolz auf meine Karriere und die hohe Anzahl an Zweitligapartien. Rückblickend war es eine extrem coole Zeit und es ist schon witzig, dass ich im Haushalt Dinge vergesse, wenn mir meine Frau etwas sagt, aber ich beispielsweise genau weiß, wer am 6. Spieltag der Saison 2007/08 die Tore für Greuther Fürth erzielt hat“, sagt Timo Achenbach mit einem Lachen zum Abschluss.

    Von Henrik Stadnischenko



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