Schlagwort: Kobel

  • Borussia Dortmund: Paukenschlag offiziell! Kobel schlägt Alarm

    Borussia Dortmund: Paukenschlag offiziell! Kobel schlägt Alarm


    Und da kann sich auch Gregor Kobel bei Borussia Dortmund wieder freuen! Der Keeper konnte mit dem BVB nicht nur zwei Bundesliga-Spiele in Folge gewinnen, sondern blieb dabei auch gegen Union Berlin (6:0) und St. Pauli (2:0) jeweils ohne Gegentor.

    Was dem Torhüter von Borussia Dortmund allerdings ganz und gar nicht gefällt, sind die Anpassungen der Torhüter-Regel, die vom International Football Association Board (IFAB) verkündet wurden. Kobel warnt davor.

    Borussia Dortmund: Kobel warnt vor Regeländerung

    Worum geht es genau? In Zukunft dürfen der Torwart von Borussia Dortmund und die anderen Keeper den Ball nicht mehr acht, sondern sechs Sekunden in den Händen halten. Hält sich ein Torhüter nicht daran, gibt es dafür künftig einen Eckball statt eines indirekten Freistoßes für den Gegner.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Nach Sieg über St. Pauli – jetzt ist es endlich passiert


    Der Schiedsrichter wird dem Torwart dann die letzten fünf Sekunden mit den Fingern anzeigen, um ihn darauf hinzuweisen. Kobel zeigt sich davon ganz und gar nicht begeistert, wie er nach der Partie gegen St. Pauli erklärt.

    „Das war so eine Regel, bei der nicht wirklich durchgegriffen wurde – auch aus einem gewissen Grund. Wenn man die sechs Sekunden abzählt, ist es eine sehr, sehr kurze Zeit. Ich glaube, das Spiel hat sich auch ein Stück weit so entwickelt, dass es viele der eigenen Mitspieler nicht auf dem Schirm haben“, so der Schweizer.

    „Muss sich sicher was ändern“

    Und der Torwart von Borussia Dortmund weiter: „Wenn das so durchgebracht wird, muss sich sicher was ändern. Dann muss die ganze Mannschaft ein bisschen sensibler für das Thema sein, dass man schneller in die Position kommt. Das macht das Spiel sicher ein bisschen schneller.“ Allerdings findet Kobel auch, dass es nun besser sei, dass die Strafe ein Eckball sei und nicht der indirekte Freistoß. Dort ist die Gefahr auf ein Gegentor deutlich größer.


    Mehr Nachrichten für dich:


    Die neue Regel soll erstmals bei der Klub-WM vom 14. Juni an gelten. Bei dem Turnier in den USA tritt neben Borussia Dortmund auch der FC Bayern München an. Das IFAB unterstützt zudem Bestrebungen des Weltverbandes FIFA, künftig mehr Schiedsrichter Kameras am Körper tragen zu lassen.



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    Borussia Dortmund: Paukenschlag offiziell! Kobel schlägt Alarm


    Und da kann sich auch Gregor Kobel bei Borussia Dortmund wieder freuen! Der Keeper konnte mit dem BVB nicht nur zwei Bundesliga-Spiele in Folge gewinnen, sondern blieb dabei auch gegen Union Berlin (6:0) und St. Pauli (2:0) jeweils ohne Gegentor.

    Was dem Torhüter von Borussia Dortmund allerdings ganz und gar nicht gefällt, sind die Anpassungen der Torhüter-Regel, die vom International Football Association Board (IFAB) verkündet wurden. Kobel warnt davor.

    Borussia Dortmund: Kobel warnt vor Regeländerung

    Worum geht es genau? In Zukunft dürfen der Torwart von Borussia Dortmund und die anderen Keeper den Ball nicht mehr acht, sondern sechs Sekunden in den Händen halten. Hält sich ein Torhüter nicht daran, gibt es dafür künftig einen Eckball statt eines indirekten Freistoßes für den Gegner.


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    Der Schiedsrichter wird dem Torwart dann die letzten fünf Sekunden mit den Fingern anzeigen, um ihn darauf hinzuweisen. Kobel zeigt sich davon ganz und gar nicht begeistert, wie er nach der Partie gegen St. Pauli erklärt.

    „Das war so eine Regel, bei der nicht wirklich durchgegriffen wurde – auch aus einem gewissen Grund. Wenn man die sechs Sekunden abzählt, ist es eine sehr, sehr kurze Zeit. Ich glaube, das Spiel hat sich auch ein Stück weit so entwickelt, dass es viele der eigenen Mitspieler nicht auf dem Schirm haben“, so der Schweizer.

    „Muss sich sicher was ändern“

    Und der Torwart von Borussia Dortmund weiter: „Wenn das so durchgebracht wird, muss sich sicher was ändern. Dann muss die ganze Mannschaft ein bisschen sensibler für das Thema sein, dass man schneller in die Position kommt. Das macht das Spiel sicher ein bisschen schneller.“ Allerdings findet Kobel auch, dass es nun besser sei, dass die Strafe ein Eckball sei und nicht der indirekte Freistoß. Dort ist die Gefahr auf ein Gegentor deutlich größer.


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    Und da kann sich auch Gregor Kobel bei Borussia Dortmund wieder freuen! Der Keeper konnte mit dem BVB nicht nur zwei Bundesliga-Spiele in Folge gewinnen, sondern blieb dabei auch gegen Union Berlin (6:0) und St. Pauli (2:0) jeweils ohne Gegentor.

    Was dem Torhüter von Borussia Dortmund allerdings ganz und gar nicht gefällt, sind die Anpassungen der Torhüter-Regel, die vom International Football Association Board (IFAB) verkündet wurden. Kobel warnt davor.

    Borussia Dortmund: Kobel warnt vor Regeländerung

    Worum geht es genau? In Zukunft dürfen der Torwart von Borussia Dortmund und die anderen Keeper den Ball nicht mehr acht, sondern sechs Sekunden in den Händen halten. Hält sich ein Torhüter nicht daran, gibt es dafür künftig einen Eckball statt eines indirekten Freistoßes für den Gegner.


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    Der Schiedsrichter wird dem Torwart dann die letzten fünf Sekunden mit den Fingern anzeigen, um ihn darauf hinzuweisen. Kobel zeigt sich davon ganz und gar nicht begeistert, wie er nach der Partie gegen St. Pauli erklärt.

    „Das war so eine Regel, bei der nicht wirklich durchgegriffen wurde – auch aus einem gewissen Grund. Wenn man die sechs Sekunden abzählt, ist es eine sehr, sehr kurze Zeit. Ich glaube, das Spiel hat sich auch ein Stück weit so entwickelt, dass es viele der eigenen Mitspieler nicht auf dem Schirm haben“, so der Schweizer.

    „Muss sich sicher was ändern“

    Und der Torwart von Borussia Dortmund weiter: „Wenn das so durchgebracht wird, muss sich sicher was ändern. Dann muss die ganze Mannschaft ein bisschen sensibler für das Thema sein, dass man schneller in die Position kommt. Das macht das Spiel sicher ein bisschen schneller.“ Allerdings findet Kobel auch, dass es nun besser sei, dass die Strafe ein Eckball sei und nicht der indirekte Freistoß. Dort ist die Gefahr auf ein Gegentor deutlich größer.


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    Und da kann sich auch Gregor Kobel bei Borussia Dortmund wieder freuen! Der Keeper konnte mit dem BVB nicht nur zwei Bundesliga-Spiele in Folge gewinnen, sondern blieb dabei auch gegen Union Berlin (6:0) und St. Pauli (2:0) jeweils ohne Gegentor.

    Was dem Torhüter von Borussia Dortmund allerdings ganz und gar nicht gefällt, sind die Anpassungen der Torhüter-Regel, die vom International Football Association Board (IFAB) verkündet wurden. Kobel warnt davor.

    Borussia Dortmund: Kobel warnt vor Regeländerung

    Worum geht es genau? In Zukunft dürfen der Torwart von Borussia Dortmund und die anderen Keeper den Ball nicht mehr acht, sondern sechs Sekunden in den Händen halten. Hält sich ein Torhüter nicht daran, gibt es dafür künftig einen Eckball statt eines indirekten Freistoßes für den Gegner.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Nach Sieg über St. Pauli – jetzt ist es endlich passiert


    Der Schiedsrichter wird dem Torwart dann die letzten fünf Sekunden mit den Fingern anzeigen, um ihn darauf hinzuweisen. Kobel zeigt sich davon ganz und gar nicht begeistert, wie er nach der Partie gegen St. Pauli erklärt.

    „Das war so eine Regel, bei der nicht wirklich durchgegriffen wurde – auch aus einem gewissen Grund. Wenn man die sechs Sekunden abzählt, ist es eine sehr, sehr kurze Zeit. Ich glaube, das Spiel hat sich auch ein Stück weit so entwickelt, dass es viele der eigenen Mitspieler nicht auf dem Schirm haben“, so der Schweizer.

    „Muss sich sicher was ändern“

    Und der Torwart von Borussia Dortmund weiter: „Wenn das so durchgebracht wird, muss sich sicher was ändern. Dann muss die ganze Mannschaft ein bisschen sensibler für das Thema sein, dass man schneller in die Position kommt. Das macht das Spiel sicher ein bisschen schneller.“ Allerdings findet Kobel auch, dass es nun besser sei, dass die Strafe ein Eckball sei und nicht der indirekte Freistoß. Dort ist die Gefahr auf ein Gegentor deutlich größer.


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    Die neue Regel soll erstmals bei der Klub-WM vom 14. Juni an gelten. Bei dem Turnier in den USA tritt neben Borussia Dortmund auch der FC Bayern München an. Das IFAB unterstützt zudem Bestrebungen des Weltverbandes FIFA, künftig mehr Schiedsrichter Kameras am Körper tragen zu lassen.



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  • BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend

    BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Keeper Kobel fischt den Ball aus der Luft gegen Union-Angreifer Ilic
    Kurz nach dieser Szene jubelte BVB-Torwart Gregor Kobel ausgiebig. Ein Sinnbild des Abends. © Eibner-Pressefoto/Frank Zeising/Imago

    Der BVB kann wieder siegen – und das eindrucksvoll. Beim 6:0-Sieg gegen Union Berlin war eine Szene abseits des Spielgeschehens interessant.

    Dortmund – Der BVB fegte Union Berlin mit einem 6:0 aus dem eigenen Stadion. Auch nach einer komfortablen Führung blieb das Team gierig und spielte die Eisernen an die gelbe Wand. Nach Wochen der Rückschläge und der Kritik tat das gut. Eine Szene abseits des Spielgeschehens war bezeichnend. Im Zentrum: Dortmund-Keeper Gregor Kobel.

    BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend

    Es war in der Mitte der zweiten Halbzeit, als ein hoher Ball auf Gregor Kobel kam. Der BVB-Keeper stürmte aus seinem Tor und fischte kurz vor seinem Gegenspieler Andrej Ilic die Kugel knapp vor der Sechzehnmeterlinie aus der Luft und hielt sie fest. Er brachte den Ball wieder ins Spiel.

    Als sich das Spielgeschehen schon längst wieder in der gegnerischen Hälfte abspielte, platzte es aus Kobel heraus. Der Torwart sprang nochmal in die Luft und reckte die Faust in die Höhe. Freude pur!

    BVB-Torwart Gregor Kobel jubelt nach starker Aktion – „so können wir zusammen erfolgreich sein“

    Von außen betrachtet wirkte es so, als würde Druck vom Torwart abfallen. Von RUHR24 nach dem Spiel auf die Szene angesprochen, entgegnete Kobel: „Ich meine, ich bin ja auch ein emotionaler Typ. Ich glaube, wir brauchen eine gute Energie miteinander. Einander anfeuern, einander stark machen.“

    Ein bisschen Selbstbestärkung, ein bisschen Selbstvertrauen, Mut zusprechen – das stärkt den Teamgeist beim BVB. Kobel: „Wenn einer eine geile Aktion hat, dann den pushen, den ein bisschen feiern, das gehört dazu. Ich meine, darum geht es. Und so können wir zusammen erfolgreich sein.“

    BVB bleibt beim Thema Befreiungsschlag defensiv – jetzt geht es darum, es zu beweisen

    Was das Thema „Befreiungsschlag“ angeht, hält sich Borussia Dortmund trotz des Kantersieges gegen Union Berlin bedeckt. „So ein Spiel tut sehr gut. Ich glaube, es gibt sehr viel Positives, was wir heute mitnehmen können vom ganzen Spiel. Aber wir müssen es natürlich jetzt auch beweisen. Die nächsten Wochen einfach was mitnehmen“, ordnete der BVB-Torwart den Sieg mit Blick auf die anstehenden Spiele ein.

    Wie das vonstattengehen soll? „Die positiven Gefühle, die Tore, die gute Performance, all die Euphorie, die auch da aufkommt. Das aufsaugen und nächste Woche gut erholen, gut vorbereiten. Und dann natürlich Step by Step genauso weiter“, sagte Kobel.

    Ähnliches ließen auch BVB-Kapitän Emre Can und Sportdirektor Sebastian Kehl verlauten. Dass Borussia Dortmund den Befreiungsschlag nicht zu früh verlautbaren will, ist nachvollziehbar und angesichts der bisherigen Saison nur klug. Nach einem fulminanten 6:0-Sieg gegen Union Berlin wird es aber immerhin einiges Positives geben, worauf Trainer Niko Kovac aufbauen kann.



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  • BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend

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    BVB-Keeper Kobel fischt den Ball aus der Luft gegen Union-Angreifer Ilic
    Kurz nach dieser Szene jubelte BVB-Torwart Gregor Kobel ausgiebig. Ein Sinnbild des Abends. © Eibner-Pressefoto/Frank Zeising/Imago

    Der BVB kann wieder siegen – und das eindrucksvoll. Beim 6:0-Sieg gegen Union Berlin war eine Szene abseits des Spielgeschehens interessant.

    Dortmund – Der BVB fegte Union Berlin mit einem 6:0 aus dem eigenen Stadion. Auch nach einer komfortablen Führung blieb das Team gierig und spielte die Eisernen an die gelbe Wand. Nach Wochen der Rückschläge und der Kritik tat das gut. Eine Szene abseits des Spielgeschehens war bezeichnend. Im Zentrum: Dortmund-Keeper Gregor Kobel.

    BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend

    Es war in der Mitte der zweiten Halbzeit, als ein hoher Ball auf Gregor Kobel kam. Der BVB-Keeper stürmte aus seinem Tor und fischte kurz vor seinem Gegenspieler Andrej Ilic die Kugel knapp vor der Sechzehnmeterlinie aus der Luft und hielt sie fest. Er brachte den Ball wieder ins Spiel.

    Als sich das Spielgeschehen schon längst wieder in der gegnerischen Hälfte abspielte, platzte es aus Kobel heraus. Der Torwart sprang nochmal in die Luft und reckte die Faust in die Höhe. Freude pur!

    BVB-Torwart Gregor Kobel jubelt nach starker Aktion – „so können wir zusammen erfolgreich sein“

    Von außen betrachtet wirkte es so, als würde Druck vom Torwart abfallen. Von RUHR24 nach dem Spiel auf die Szene angesprochen, entgegnete Kobel: „Ich meine, ich bin ja auch ein emotionaler Typ. Ich glaube, wir brauchen eine gute Energie miteinander. Einander anfeuern, einander stark machen.“

    Ein bisschen Selbstbestärkung, ein bisschen Selbstvertrauen, Mut zusprechen – das stärkt den Teamgeist beim BVB. Kobel: „Wenn einer eine geile Aktion hat, dann den pushen, den ein bisschen feiern, das gehört dazu. Ich meine, darum geht es. Und so können wir zusammen erfolgreich sein.“

    BVB bleibt beim Thema Befreiungsschlag defensiv – jetzt geht es darum, es zu beweisen

    Was das Thema „Befreiungsschlag“ angeht, hält sich Borussia Dortmund trotz des Kantersieges gegen Union Berlin bedeckt. „So ein Spiel tut sehr gut. Ich glaube, es gibt sehr viel Positives, was wir heute mitnehmen können vom ganzen Spiel. Aber wir müssen es natürlich jetzt auch beweisen. Die nächsten Wochen einfach was mitnehmen“, ordnete der BVB-Torwart den Sieg mit Blick auf die anstehenden Spiele ein.

    Wie das vonstattengehen soll? „Die positiven Gefühle, die Tore, die gute Performance, all die Euphorie, die auch da aufkommt. Das aufsaugen und nächste Woche gut erholen, gut vorbereiten. Und dann natürlich Step by Step genauso weiter“, sagte Kobel.

    Ähnliches ließen auch BVB-Kapitän Emre Can und Sportdirektor Sebastian Kehl verlauten. Dass Borussia Dortmund den Befreiungsschlag nicht zu früh verlautbaren will, ist nachvollziehbar und angesichts der bisherigen Saison nur klug. Nach einem fulminanten 6:0-Sieg gegen Union Berlin wird es aber immerhin einiges Positives geben, worauf Trainer Niko Kovac aufbauen kann.



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    Kurz nach dieser Szene jubelte BVB-Torwart Gregor Kobel ausgiebig. Ein Sinnbild des Abends. © Eibner-Pressefoto/Frank Zeising/Imago

    Der BVB kann wieder siegen – und das eindrucksvoll. Beim 6:0-Sieg gegen Union Berlin war eine Szene abseits des Spielgeschehens interessant.

    Dortmund – Der BVB fegte Union Berlin mit einem 6:0 aus dem eigenen Stadion. Auch nach einer komfortablen Führung blieb das Team gierig und spielte die Eisernen an die gelbe Wand. Nach Wochen der Rückschläge und der Kritik tat das gut. Eine Szene abseits des Spielgeschehens war bezeichnend. Im Zentrum: Dortmund-Keeper Gregor Kobel.

    BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend

    Es war in der Mitte der zweiten Halbzeit, als ein hoher Ball auf Gregor Kobel kam. Der BVB-Keeper stürmte aus seinem Tor und fischte kurz vor seinem Gegenspieler Andrej Ilic die Kugel knapp vor der Sechzehnmeterlinie aus der Luft und hielt sie fest. Er brachte den Ball wieder ins Spiel.

    Als sich das Spielgeschehen schon längst wieder in der gegnerischen Hälfte abspielte, platzte es aus Kobel heraus. Der Torwart sprang nochmal in die Luft und reckte die Faust in die Höhe. Freude pur!

    BVB-Torwart Gregor Kobel jubelt nach starker Aktion – „so können wir zusammen erfolgreich sein“

    Von außen betrachtet wirkte es so, als würde Druck vom Torwart abfallen. Von RUHR24 nach dem Spiel auf die Szene angesprochen, entgegnete Kobel: „Ich meine, ich bin ja auch ein emotionaler Typ. Ich glaube, wir brauchen eine gute Energie miteinander. Einander anfeuern, einander stark machen.“

    Ein bisschen Selbstbestärkung, ein bisschen Selbstvertrauen, Mut zusprechen – das stärkt den Teamgeist beim BVB. Kobel: „Wenn einer eine geile Aktion hat, dann den pushen, den ein bisschen feiern, das gehört dazu. Ich meine, darum geht es. Und so können wir zusammen erfolgreich sein.“

    BVB bleibt beim Thema Befreiungsschlag defensiv – jetzt geht es darum, es zu beweisen

    Was das Thema „Befreiungsschlag“ angeht, hält sich Borussia Dortmund trotz des Kantersieges gegen Union Berlin bedeckt. „So ein Spiel tut sehr gut. Ich glaube, es gibt sehr viel Positives, was wir heute mitnehmen können vom ganzen Spiel. Aber wir müssen es natürlich jetzt auch beweisen. Die nächsten Wochen einfach was mitnehmen“, ordnete der BVB-Torwart den Sieg mit Blick auf die anstehenden Spiele ein.

    Wie das vonstattengehen soll? „Die positiven Gefühle, die Tore, die gute Performance, all die Euphorie, die auch da aufkommt. Das aufsaugen und nächste Woche gut erholen, gut vorbereiten. Und dann natürlich Step by Step genauso weiter“, sagte Kobel.

    Ähnliches ließen auch BVB-Kapitän Emre Can und Sportdirektor Sebastian Kehl verlauten. Dass Borussia Dortmund den Befreiungsschlag nicht zu früh verlautbaren will, ist nachvollziehbar und angesichts der bisherigen Saison nur klug. Nach einem fulminanten 6:0-Sieg gegen Union Berlin wird es aber immerhin einiges Positives geben, worauf Trainer Niko Kovac aufbauen kann.



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    BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend


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    BVB-Keeper Kobel fischt den Ball aus der Luft gegen Union-Angreifer Ilic
    Kurz nach dieser Szene jubelte BVB-Torwart Gregor Kobel ausgiebig. Ein Sinnbild des Abends. © Eibner-Pressefoto/Frank Zeising/Imago

    Der BVB kann wieder siegen – und das eindrucksvoll. Beim 6:0-Sieg gegen Union Berlin war eine Szene abseits des Spielgeschehens interessant.

    Dortmund – Der BVB fegte Union Berlin mit einem 6:0 aus dem eigenen Stadion. Auch nach einer komfortablen Führung blieb das Team gierig und spielte die Eisernen an die gelbe Wand. Nach Wochen der Rückschläge und der Kritik tat das gut. Eine Szene abseits des Spielgeschehens war bezeichnend. Im Zentrum: Dortmund-Keeper Gregor Kobel.

    BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend

    Es war in der Mitte der zweiten Halbzeit, als ein hoher Ball auf Gregor Kobel kam. Der BVB-Keeper stürmte aus seinem Tor und fischte kurz vor seinem Gegenspieler Andrej Ilic die Kugel knapp vor der Sechzehnmeterlinie aus der Luft und hielt sie fest. Er brachte den Ball wieder ins Spiel.

    Als sich das Spielgeschehen schon längst wieder in der gegnerischen Hälfte abspielte, platzte es aus Kobel heraus. Der Torwart sprang nochmal in die Luft und reckte die Faust in die Höhe. Freude pur!

    BVB-Torwart Gregor Kobel jubelt nach starker Aktion – „so können wir zusammen erfolgreich sein“

    Von außen betrachtet wirkte es so, als würde Druck vom Torwart abfallen. Von RUHR24 nach dem Spiel auf die Szene angesprochen, entgegnete Kobel: „Ich meine, ich bin ja auch ein emotionaler Typ. Ich glaube, wir brauchen eine gute Energie miteinander. Einander anfeuern, einander stark machen.“

    Ein bisschen Selbstbestärkung, ein bisschen Selbstvertrauen, Mut zusprechen – das stärkt den Teamgeist beim BVB. Kobel: „Wenn einer eine geile Aktion hat, dann den pushen, den ein bisschen feiern, das gehört dazu. Ich meine, darum geht es. Und so können wir zusammen erfolgreich sein.“

    BVB bleibt beim Thema Befreiungsschlag defensiv – jetzt geht es darum, es zu beweisen

    Was das Thema „Befreiungsschlag“ angeht, hält sich Borussia Dortmund trotz des Kantersieges gegen Union Berlin bedeckt. „So ein Spiel tut sehr gut. Ich glaube, es gibt sehr viel Positives, was wir heute mitnehmen können vom ganzen Spiel. Aber wir müssen es natürlich jetzt auch beweisen. Die nächsten Wochen einfach was mitnehmen“, ordnete der BVB-Torwart den Sieg mit Blick auf die anstehenden Spiele ein.

    Wie das vonstattengehen soll? „Die positiven Gefühle, die Tore, die gute Performance, all die Euphorie, die auch da aufkommt. Das aufsaugen und nächste Woche gut erholen, gut vorbereiten. Und dann natürlich Step by Step genauso weiter“, sagte Kobel.

    Ähnliches ließen auch BVB-Kapitän Emre Can und Sportdirektor Sebastian Kehl verlauten. Dass Borussia Dortmund den Befreiungsschlag nicht zu früh verlautbaren will, ist nachvollziehbar und angesichts der bisherigen Saison nur klug. Nach einem fulminanten 6:0-Sieg gegen Union Berlin wird es aber immerhin einiges Positives geben, worauf Trainer Niko Kovac aufbauen kann.



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  • Borussia Dortmund: Top-Klub plant Mega-Angebot für Kobel!

    Borussia Dortmund: Top-Klub plant Mega-Angebot für Kobel!


    Gregor Kobel ist seit Jahren ein verlässlicher Rückhalt zwischen den Pfosten von Borussia Dortmund. Das jüngste Leistungsloch seiner Mannschaft konnte zuletzt aber auch er nicht verhindern. Tabellenplatz elf dürfte für die Ansprüche des Schweizers deutlich zu wenig sein.

    Es scheint daher nicht von ungefähr zu kommen, dass in den vergangenen Wochen immer wieder Gerüchte um einen vorzeitigen Abgang des 27-Jährigen kursierten. Nun könnte es konkret werden – dieser Top-Klub buhlt nun immer mehr um die Dienste der Nummer eins von Borussia Dortmund!

    Borussia Dortmund: Liverpool in der Kobel-Verlosung

    Dass vor allem der FC Chelsea Gregor Kobel gerne zu sich lotsen würde, ist bekannt. Die „Blues“ haben auf der Torwartposition Bedarf, warfen zuletzt sogar ihren etatmäßigen Stammkeeper Robert Sanchez aus dem Tor. Nun müssen sich die Londoner jedoch auf prominente Konkurrenz gefasst machen.


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    Denn wie das Portal „todofichajes“ nun berichtet, sollen auch der FC Barcelona und FC Liverpool ihr Interesse an dem BVB-Torwart signalisiert haben. Die Verantwortlichen der „Reds“ sollen sogar schon ein erstes Angebot für Kobel in Planung haben, dass sich dem Vernehmen nach zwischen 60 und 80 Millionen Euro bewegen könnte. Ob der BVB da Nein sagen kann?

    Kobel-Zukunft hängt von BVB-Abschneiden ab

    Dass sich nun insbesondere der FC Liverpool um die Dienste von Kobel bemüht, erscheint angesichts der aktuellen Kadersituation an der Anfield Road jedoch überraschend. Mit Alisson Becker steht derzeit einer der besten Torhüter der Welt zwischen den Pfosten der „Reds“, sein Vertrag läuft dazu noch bis 2027. Zudem hat man mit Giorgi Mamardashivili, der aktuell an Valencia verliehen ist, eines der größten Torhüter-Versprechen Europas in der Hinterhand.



    Zumindest ein Wechsel von Kobel nach Liverpool erscheint daher eher aus der Luft gegriffen. Dennoch ist dieses Thema noch lange nicht vom Tisch. Sollte Borussia Dortmund am Saisonende die internationalen Ränge tatsächlich verpassen, erscheint ein Abgang des Schweizers fast schon unausweichlich.



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  • Bochum – Borussia Dortmund: Kobel wird nach Blamage deutlich!

    Bochum – Borussia Dortmund: Kobel wird nach Blamage deutlich!


    Für Borussia Dortmund war es einmal mehr ein Wochenende zum Vergessen. Im Derby gegen den VfL Bochum setzte es eine 0:2-Niederlage. Während der VfL mit diesem Ergebnis die rote Laterne abgibt, rücken die internationalen Plätze für Schwarz-gelb immer weiter in die Ferne.

    Gregor Kobel war es an diesem Tag sogar zu verdanken, dass Borussia Dortmund gegen Bochum nicht noch deutlicher unter die Räder kam. Nach Spielabpfiff ließ der Schweizer seinen Frust nun freien Lauf – seine Worte lassen tief blicken!

    Borussia Dortmund: Kobel nach Niederlage deutlich

    Im Interview mit dem Pay-TV-Sender „Sky“ findet der 27-Jährige wenige Worte für die Leistung seiner Mannschaft: „Eine Erklärung dafür gibt es nicht wirklich, denke ich“, so Kobel deutlich, der nach dem Hoffnungsschimmer aus dem vergangenen Sporting-Spiel am Dienstag (11. Februar) also merklich bedient ist.


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    Ein paar Worte ließ sich die Dortmunder Nummer eins dann aber doch noch entlocken: „Ich denke wir haben sicher schlechter gespielt als am Dienstag. Ich will nichts wegnehmen von Bochum. Ich meine, wir wissen was hier kommt, es ist jedes Mal dasselbe: Sie sind super aggressiv, sie verteidigen gut. Der Coach hat es uns auch genau so mit auf dem Weg gegeben“.

    BVB braucht Siege

    Mit der erneuten Niederlage gegen Schlusslicht Bochum, das mit dem Sieg vorerst die rote Laterne an Holstein Kiel abgibt, steckt Borussia Dortmund weiter im Tabellenmittelfeld der Bundesliga fest. Der Rückstand auf die Champions-League-Ränge beträgt dennoch weiterhin nur acht Punkte.



    Das internationale Geschäft ist also keineswegs außer Reichweite. Angesichts der aktuellen Formkurve des BVB scheint ein Turnaround derzeit jedoch in weiter Ferne. Neu-BVB-Coach Niko Kovac steht vor einer Mammutaufgabe.



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