Schlagwort: Klubs

  • BVB-Ultras mit Choreo in Freiburg: Auch andere Klubs

    BVB-Ultras mit Choreo in Freiburg: Auch andere Klubs

    BVB-Ultras mit Choreo in Freiburg: Ein Blick auf die Leidenschaft des Fußballs und die Rolle anderer Klubs

    Einleitung

    Die Stadien sind voll, die Zuschauer stehen auf ihren Plätzen und die Luft ist erfüllt von einer elektrisierenden Atmosphäre. Wenn die BVB-Ultras ihre beeindruckenden Choreographien zeigen, wird selbst der neutralste Zuschauer zum Fan. Doch der Anblick von bunten Fahnen und kreativen Spruchbändern ist nicht nur auf das berühmte Westfalenstadion beschränkt. Immer mehr Vereine aus unterschiedlichen Ligen und Regionen setzen auf kreative Fan-Choreos. In diesem Artikel nehmen wir das aktuelle Geschehen rund um die BVB-Ultras in Freiburg unter die Lupe und betrachten gleichzeitig, wie andere Klubs diesen Trend nachahmen und für ihre eigene Identität nutzen.

    Die Faszination von Choreographien

    Was sind Choreographien im Fußball?

    Choreographien, auch als „Choreos“ bekannt, sind visuelle Darstellungen, die von Fans vor oder während eines Spiels im Stadion erstellt werden. Diese kreativen Aktionen können aus verschiedenen Elementen bestehen, wie gebastelten Bannern, Flaggen und manchmal sogar von den Fans koordinierte Bewegungen. Ziel ist es, die eigene Mannschaft zu unterstützen und eine beeindruckende Atmosphäre zu schaffen.

    Die Hypothese von Widerspruch und Unterstützung

    Im Fall der BVB-Ultras und ihrer Choreo in Freiburg geht es nicht nur um das Anfeuern der eigenen Mannschaft, sondern auch um eine gewisse Rivalität und den Ausdruck des eigenen Fan-Daseins. Besonders bei Begegnungen mit anderen Traditionsvereinen wird häufig eine Choreografie gezeigt, die sowohl die eigene Stärke zeigt als auch eine Kritik oder eine Botschaft an die gegnerischen Fans sendet. Dies lässt sich wunderbar bei den Begegnungen des BVB mit dem SC Freiburg beobachten.

    Die BVB-Ultras: Tradition und Kreativität

    Leidenschaftliche Unterstützung

    Die BVB-Ultras sind bekannt für ihre leidenschaftliche und kreative Art der Unterstützung. Egal ob in der Heimstätte in Dortmund oder auswärts – ihre Choreographien sind immer ein Erlebnis. Bei einem kürzlichen Spiel in Freiburg beeindruckten die BVB-Fans mit einer einzigartigen Choreo: Ein großes Banner, das die Mannschaft symbolisch durch einen Tunnel aus Fans führte, sorgte für Gänsehaut bei Spielern und Anhängern.

    Symbolik und Botschaften

    Darüber hinaus ist die Symbolik in den Choreos von großer Bedeutung. Die Fans nutzen beispielsweise Vereinsfarben, um ihre Zugehörigkeit zu zeigen. Das Banner, das in Freiburg präsentiert wurde, kombinierte die Vereinsfarben mit historischen Elementen des Clubs, was nicht nur die Vergangenheit, sondern auch die Zukunft des BVB feierte. Die Botschaft ist klar: „Wir stehen hinter euch, egal was passiert.“

    Andere Klubs und ihre Choreos: Ein Trend breitet sich aus

    Vorbilder im deutschen Fußball

    Die Choreos sind nicht nur ein Phänomen der BVB-Ultras. Immer mehr Klubs, sowohl in der Bundesliga als auch in unteren Ligen, setzen auf ähnliche kreative Aktionen. Vereine wie der FC Schalke 04, Eintracht Frankfurt oder der Hamburger SV stechen hervor, wenn es um beeindruckende Choreographien geht. Diese Klubs haben es verstanden, ihre Traditionen mit neuen Ideen zu kombinieren, um ihre Fans anzusprechen und neue Anhänger zu gewinnen.

    Internationale Beispiele

    Auch international haben viele Clubs den Trend der Choreos aufgegriffen. In Spanien beispielsweise zeigen die Ultras des FC Barcelona regelmäßig beeindruckende Bildmotive, die traditionsreiche Konnotationen beinhalten. Die Aktivisten des FC Liverpool sind ebenso dafür bekannt, bei großen Spielen spektakuläre Choreographien zu zeigen, die das Stadion in ein wahres Farbenmeer verwandeln.

    Gemeinschaftsfördernde Effekte

    Die Zusammenarbeit innerhalb der Fanatszene ist nicht zu unterschätzen. Bevor eine Choreo in die Realität umgesetzt wird, planen die Anhänger oft monatelang und arbeiten in Gruppen zusammen. Dieses Teamwork fördert die Gemeinschaft und lässt die Fans enger zusammenrücken. Zudem erleben wir den Austausch zwischen den Fan-Gruppen, wodurch auch neue kreative Ideen in die Choreos einfließen.

    Fazit

    Die BVB-Ultras und ihre beeindruckenden Choreos in Freiburg sind nicht nur ein Zeichen für die Leidenschaft der Fans, sondern auch ein Teil eines größeren Trends im deutschen und internationalen Fußball. Die Möglichkeit, sich künstlerisch auszudrücken und die eigene Identität zu manifestieren, zeigt, dass der Fußball mehr ist als nur ein Sport – es ist ein Lebensstil, der Menschen verbindet.

    Choreographien sind zu einem unverzichtbaren Teil der Fußballkultur geworden, der die Atmosphäre in den Stadien erhellt und die Sehnsüchte und Träume der Fans verkörpert. Die Entwicklungen, die wir aktuell im Bereich der Fan-Kultur beobachten, zeigen, dass kreativer Ausdruck und Gemeinschaftssinn Hand in Hand gehen und einen großen Beitrag zur Faszination des Fußballs leisten.


    FAQ zu „BVB-Ultras mit Choreo in Freiburg: Ein Blick auf die Leidenschaft des Fußballs und die Rolle anderer Klubs“

    1. Was sind Choreographien im Fußball?

    Choreographien sind kreative visuelle Darstellungen, die von Fans vor oder während eines Spiels erstellt werden, um ihre Mannschaft zu unterstützen und Stimmung im Stadion zu erzeugen.

    2. Wie wichtig sind Choreographien für die Fans?

    Choreographien sind eine Ausdrucksform der Fanleidenschaft und stärken die Gemeinschaftsbindung unter den Anhängern. Sie fördern zudem die nervenaufreibende Atmosphäre im Stadion.

    3. Welche anderen Fußballclubs sind bekannt für ihre Choreos?

    Neben dem BVB sind auch der FC Schalke 04, Eintracht Frankfurt und der Hamburger SV für beeindruckende Choreographien bekannt. International bestechen Clubs wie der FC Barcelona und der FC Liverpool.

    4. Wie lange dauert es, eine Choreo zu planen?

    Die Planung und Vorbereitung einer Choreo kann mehrere Wochen bis Monate in Anspruch nehmen, da Fans gemeinsam an den Ideen und der Umsetzung arbeiten.

    5. Trägt die Choreo zu einem besseren Spiel bei?

    Obwohl die Choreos das Ergebnis eines Spiels nicht beeinflussen können, tragen sie doch zur Motivation der Spieler und zur Stimmung im Stadion bei, was letztendlich das gesamte Spiel-Erlebnis verbessert.

  • Hranac kaum gefragt – mehrere Klubs zeigen Interesse

    Hranac kaum gefragt – mehrere Klubs zeigen Interesse

    Hranac kaum gefragt – Mehrere Klubs zeigen Interesse

    In der aufregenden Welt des Fußballs gibt es stets neue Talente, die das Interesse verschiedener Klubs wecken. Einer dieser Spieler ist Hranac, der sich in den letzten Monaten als vielversprechendes Fußballtalent etabliert hat. Trotz seiner bisherigen geringeren Einsatzzeiten zeigen zahlreiche Vereine Interesse an einer Verpflichtung.

    Hranacs beeindruckende Leistungen

    Hranac hat in den vergangenen Spielen durch sein außergewöhnliches Talent, seine Technik und seine Spielintelligenz überzeugt. Als vielseitiger Spieler kann er sowohl im Mittelfeld als auch in der Abwehr eingesetzt werden, was ihn zu einer wertvollen Ergänzung für jedes Team macht. Seine Schnelligkeit und sein präziser Passspiel haben ihm die Aufmerksamkeit von Scouts und Managern verschafft.

    Klubinteresse und mögliche Wechsel

    Die Liste der Interessenten für Hranac wächst stetig. Laut aktuellen Berichten sind mehrere namhafte Vereine aus verschiedenen Ligen an einer Verpflichtung interessiert. Teams aus der Bundesliga, Serie A und La Liga haben ihre Augen auf den jungen Spieler geworfen, was seine steigende Beliebtheit unterstreicht. Ein Wechsel könnte ihm die Möglichkeit bieten, sich auf einer größeren Bühne zu beweisen und seine Karriere auf das nächste Level zu heben.

    Was macht Hranac so besonders?

    Die Vorzüge von Hranac liegen nicht nur in seinen fußballerischen Fähigkeiten. Er bringt auch eine beeindruckende Arbeitsmoral und mentale Stärke mit, die ihn in Drucksituationen hervorhebt. Außerdem ist er offen für Feedback und stets bereit, an seinem Spiel zu arbeiten, was ihn zu einem begehrten Spieler für Trainerscouts macht.

    Fazit – Hranacs Zukunft im Fußball

    Mit dem wachsenden Interesse von Klubs, die auf der Suche nach frischen Talenten sind, könnte Hranac schon bald den nächsten Schritt in seiner Karriere machen. Es bleibt abzuwarten, für welchen Verein er sich entscheiden wird und wie er sich in einer neuen Umgebung entwickeln wird. Fakt ist jedoch, dass Hranac das Potenzial hat, eine große Rolle im modernen Fußball zu spielen und die Fans mit seinen Fähigkeiten zu begeistern.

    In den kommenden Wochen wird es spannend zu verfolgen sein, welche Entscheidungen in Bezug auf Hranac getroffen werden. Fußballfans überall warten gespannt auf die neuesten Entwicklungen hinsichtlich dieses vielversprechenden Talents.

  • Premier League: Drei Klubs wollen Bundesliga-Star

    Premier League: Drei Klubs wollen Bundesliga-Star

    Premier League: Drei Klubs wollen Bundesliga-Star

    Die Transfergerüchte in der Fußballwelt kochen immer wieder über, und in dieser Saison haben die Augen besonders auf einem Bundesliga-Star gerichtet. Die Premier League, bekannt für ihre finanziellen Möglichkeiten und ihren Wettbewerb, buhlt um das Talent eines herausragenden Spielers, der in der deutschen Liga beeindruckende Leistungen zeigt. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Klubs der Premier League, die um diesen talentierten Akteur kämpfen, und analysieren, warum er so begehrt ist.

    Die Begehrtheit des Bundesliga-Stars

    In der aktuellen Spielzeit hat ein besonderer Spieler in der Bundesliga auf sich aufmerksam gemacht. Sei es durch Tore, Vorlagen oder das gesamte Spielverständnis – sein Einfluss auf das Spiel seines Klubs ist unbestreitbar. Die Premier League-Teams sehen in ihm eine wertvolle Verstärkung, die nicht nur die Qualität ihrer Mannschaft erhöhen, sondern auch das Zuschauerinteresse steigern könnte.

    Wer ist der Mega-Star?

    Bevor wir uns den Clubs widmen, die ihn verpflichten wollen, schauen wir uns zunächst den Spieler selbst an. Es handelt sich um [Name des Spielers], der derzeit bei [Klubname der Bundesliga] unter Vertrag steht. Mit seinen beeindruckenden Statistiken – darunter eine hohe Torquote und zahlreiche Vorlagen – hat er sich als einer der besten Spieler in der Bundesliga etabliert. Darüber hinaus zeichnet er sich durch eine bemerkenswerte Technik und Spielintelligenz aus, die ihn zu einem begehrten Spieler auf dem internationalen Markt macht.

    Premier League: Ein Magnet für Talente

    Die Premier League gilt als eine der stärksten Ligen der Welt. Vereine wie Manchester United, Liverpool und Chelsea haben nicht nur große Traditionen, sondern auch die finanziellen Ressourcen, um Spieler aus anderen Ligen abzuwerben. Diese Situation macht die Premier League besonders attraktiv für Talente, die sich in einem wettbewerbsfähigen Umfeld beweisen wollen.

    Manchester United: Der Traditionsverein im Bietergefecht

    Manchester United ist einer der Vereine, die starkes Interesse an [Name des Spielers] gezeigt haben. Der Club sucht ständig nach Möglichkeiten, sich zu verstärken, um im Titelrennen wieder ganz oben mitzuspielen. Die Kombination aus Glamour und sportlicher Herausforderung macht United zu einer attraktive Option für jeden Spieler. Die Trainer der Red Devils haben bereits Gespräche über eine mögliche Verpflichtung geführt und sehen in ihm einen Schlüsselspieler für die Zukunft.

    Liverpool: Anfield als Stück Heimat

    Unter der Führung von Klopp hat Liverpool erneut an Stärke gewonnen. Der Klub war in den letzten Jahren äußerst erfolgreich und sucht kontinuierlich nach Spielern, die das Team weiter verstärken können. Mit einer starken Mannschaftschemie und einer leidenschaftlichen Fanbasis könnte [Name des Spielers] eine perfekte Ergänzung für das Team sein. Ein Wechsel nach Liverpool könnte für den Spieler nicht nur sportliche Erfolge, sondern auch die Möglichkeit bedeuten, in einer der besten Ligen der Welt zu spielen.

    Chelsea: Neues Zeitalter unter neuem Management

    Mit einem frischen Wind im Management und einem strategischen Umdenken ist Chelsea daran interessiert, den Kader zu verjüngen und auszubauen. Die Blues haben eine lange Liste von Talenten im Visier, und [Name des Spielers] könnte Teil dieser neuen Ära sein. Chelsea hat die Mittel und das Engagement, um hochkarätige Spieler zu verpflichten, und die Verpflichtung von [Name des Spielers] könnte die Liga weiter aufmischen.

    Beweggründe für einen Wechsel in die Premier League

    Ein Wechsel in die Premier League bringt viele Vorteile mit sich. Neben den höheren finanziellen Anreizen und der Spannung eines internationalen Wettbewerbs würde [Name des Spielers] auch die Chance bekommen, gegen einige der besten Spieler der Welt anzutreten. Die Medienpräsenz und die Aufmerksamkeit, die Premier League-Stars erhalten, bieten zudem eine Plattform, um die eigene Marke auszubauen.

    Herausforderungen der Bundesliga

    Obwohl die Bundesliga seine eigenen Reize hat – darunter die leidenschaftlichen Fans und die spannende Wettbewerbsfähigkeit – könnten die Strukturen und Marketingstrategien im internationalen Vergleich als ausbaufähig angesehen werden. Spieler wie [Name des Spielers] könnten durch einen Wechsel in die Premier League von einer globalen Vernetzung und Präsenz profitieren, die für ihre Karriere vorteilhaft sein könnte.

    Fazit

    Die Premier League bleibt einzieht Magnet für Fußballtalente aus aller Welt. Während [Name des Spielers] sich als einer der heißesten Transferkandidaten in der Liga herauskristallisiert hat, sind Manchester United, Liverpool und Chelsea bereit, um ihn zu kämpfen. Ein Wechsel in die Premier League könnte nicht nur für ihn eine Karrierechance darstellen, sondern auch die Liga bereichern. Wir müssen abwarten, wo die Reise für diesen vielversprechenden Spieler letztlich hingeht, aber eines ist sicher: Der Fußball wird weiterhin von spannenden Geschichten und überraschenden Wendungen geprägt sein.

    Ob [Name des Spielers] seinen endgültigen Schritt in die Premier League wagt oder weiterhin in der Bundesliga bleibt, die Augen der Fußballwelt sind auf ihn gerichtet. Der bevorstehende Transferzeitraum verspricht, aufregend zu werden, und wir freuen uns darauf zu sehen, wo die Reise des talentierten Spielers hinführt!

  • Römer Klubs jubeln spät und Fiorentina zittert – Europa

    Römer Klubs jubeln spät und Fiorentina zittert – Europa


    Die AS Roma feierte einen späten Sieg. © ANSA / ETTORE FERRARI

    In der Europa League haben die Römer Klubs späte Siege bejubelt. Eine europäische Klasse darunter kassierte die Fiorentina einen Dämpfer.

    Die AS Roma schlug in der Europa League Athletic Club mit 2:1. Die Römer drehten im Olimpico das Spiel gegen die Basken und gewannen in der Nachspielzeit durch das Tor von Shomurodov in der Nachspielzeit. Allerdings erwartet die Ranieri-Truppe im Rückspiel in Bilbao ein heißer Tanz. Athletic Club hat ein sehr talentiertes Team und mit Europameister Nico Williams einen echten Superstar.

    Zudem findet das Europa-League-Finale heuer in Bilbao statt. Auf die Römer wartet in einer Woche im San Mamés also ein heißer Tanz. Auch Romas Stadtrivale Lazio hat einen späten Sieg gelandet. Die Truppe von Marco Baroni erzielte das 2:1 bei Victoria Pilsen gar erst in der 98. Minute und steht nun mit einem Bein im Viertelfinale.

    Moise Kean und die Fiorentina verloren in Athen. © ANSA / GEORGIA PANAGOPOULOU

    In der Conference League muss der zweimalige Final-Teilnehmer Fiorentina um den Einzug in die Runde der letzten acht bangen. Die Viola verlor bei Panathinaikos in Athen mit 2:3. Für Fiorentina traf unter anderem Juve-Neuzugang Fagioli. Top-Favorit Chelsea gewann in Kopenhagen hingegen mit 2:1.

    Europa League: Achtelfinal-Hinspiele

    Alkmaar – Tottenham 1:0
    Bukarest – Lyon 1:3
    Fenerbahce – Rangers 1:3
    Real Sociedad – Manchester United 1:1
    Ajax – Eintracht Frankfurt 1:3
    AS Roma – Athletic Bilbao 2:1
    Bodo/Glimt – Olympiacos 3:0
    Pilzen – Lazio 1:2

    Conference League: Achtelfinal-Hinspiele

    Betis Sevilla – Vitoria Guimaraes 2:2
    Kopenhagen – Chelsea 1:2
    Molde – Legia 3:2
    Panathinaikos – Fiorentina 3:2
    Borac Banja Luka – Rapid 1:1
    Celje – Lugano 1:0
    Jagliellonia – Cercle Brugge 3:0
    Pafos – Djurgarden 1:0



    Source link

  • UEFA-Bericht: Finanzen – englische Klubs enteilen dem Rest

    UEFA-Bericht: Finanzen – englische Klubs enteilen dem Rest


    Stand: 07.03.2025 14:02 Uhr

    Europas Fußballklubs nehmen mehr Geld als je zuvor ein – davon profitieren vor allem die Klubs der Premier League und Real Madrid.

    Die englischen Erstligisten nahmen 2023 fast soviel Geld ein wie die Klubs der Bundesliga und Spaniens La Liga zusammen. Das geht aus dem neuesten Bericht über das “Finanz- und Investitionsumfeld im europäischen Clubfußball” der UEFA hervor.

    Die Klubs der Bundesliga haben ihre wirtschaftlich gute Position im Ranking von Europas Top-Nationen zwar gefestigt und im Jahr 2023 ihre Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr um zwölf Prozent auf 3,618 Milliarden Euro gesteigert. Doch an Spitzenreiter England kommen die deutschen Vereine aber lange nicht heran.

    Einnahmen der Klubs laut UEFA
    Liga Summe Änderung
    England

    7,15 Mrd.

    +11%

    Spanien

    3,65 Mrd.

    +9%

    Deutschland

    3,62 Mrd.

    +12%

    Italien

    2,88 Mrd.

    +23%

    Frankreich

    2,37 Mrd.

    +19%

    Russland

    0,98 Mrd.

    -7%

    Niederlande

    0,68 Mrd.

    +8%

    Rekordeinnahmen für Europas Klubs

    In Summe stiegen die Einnahmen von Europas Fußball-Clubs laut UEFA auf ein Rekordniveau. 26,8 Milliarden Euro flossen auf die Konten der über 700 Erstliga-Vereine, im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Einnahmen um 2,9 Milliarden Euro und damit so stark wie nie zuvor. 

    Trotz der Corona-Pandemie sind die Einnahmen zwischen 2014 und 2024 jedes Jahr um über eine Milliarde Euro gestiegen von 16,5 Milliarden Euro (2014) auf erwartbar mehr als 29 Milliarden Euro im Finanzjahr 2024. Wie groß die Schere zwischen den Top-5-Ligen und dem Rest des Kontingents ist, verdeutlicht die Tatsache, dass mehr als 70 Prozent der Einnahmen auf Deutschland, England, Frankreich, Italien und Spanien entfallen.

    Die Einnahmen aus TV-Rechten machen hier den größten Unterschied zu den restlichen Ligen aus. Auf Club-Ebene sind Sponsoringeinnahmen der größte Unterschiedsfaktor.

    Real Madrid und Premier League wirtschaftlich vorne

    Real Madrid knackte als einziger Klub die Milliardenmarke. Von den Top 20 bei den Gesamteinnahmen kamen alleine neun Klubs aus der Premier League, drei aus Deutschland, drei aus Spanien, drei aus Italien und zwei aus Frankreich

    Höchste Einnahmen von Klubs (in Mio. Euro laut UEFA)
    Klub Einnahmen
    Real Madrid

    1.073

    Manchester City

    854

    Paris Saint-Germain

    808

    Manchester United

    771

    Bayern München

    765

    FC Barcelona

    764

    Arsenal

    715

    FC Liverpool

    714

    Tottenham Hotspur

    615

    FC Chelsea

    519

    Borussia Dortmund

    519

    Atletico Madrid

    408

    AC Mailand

    406

    Inter Mailand

    401

    Newcastle United

    368

    Juventus Turin

    360

    Bayer Leverkusen

    352

    Aston Villa

    322

    West Ham United

    322

    Olympique Marseille

    287

    Der Bericht macht deutlich, dass für viele Klubs die Einnamen aus Sponsoring, Merchandise und Eintrittskartenverkauf eine immer größere Rolle spielen, während sich der Wachstum auf dem Markt der TV-Rechte verlangsamt oder teilweise sogar Rückgänge zu verzeichnen sind. Dennoch spielt das TV-Geld weiter eine große Rolle und auch hier lag die Premier League 2023 mit mehr als drei Milliarden Euro pro Jahr weit vorne. Die Bundesliga, La Liga und die Serie A kamen jeweils nur auf etwas mehr als eine Milliarde.

    Bundesliga bei Transfererlösen weit hinten

    Keineswegs liegt Deutschland in allen Kategorien in der Spitzengruppe. Bei den Netto-Transfererlösen steht die Bundesliga mit einem Minus von 185 Millionen Euro nur auf Platz 51. Spitzenreiter sind hier die Clubs aus den Niederlanden mit einem Überschuss von 178 Millionen Euro vor Portugal (143 Millionen Euro Überschuss).

    Nur zwei Bundesligisten hatten 2023 ein negatives Eigenkapital – das macht Platz 45 in dieser Kategorie in der Europa-Rangliste. In England wiesen immerhin sieben Vereine eine negative Summe aus (Platz 18). Besonders schlecht war es um die Clubs aus der Türkei bestellt, wo gleich 19 Vereine ein negatives Eigenkapital auswiesen.



    Source link

  • Diese Klubs jagen den Griechen-Abräumer des VfL

    Diese Klubs jagen den Griechen-Abräumer des VfL


    Kostenfrei bis 15:43 Uhr lesen

    Begehrter Abwehrspieler

    Konstantinos Koulierakis: Diese Klubs jagen den Griechen-Abräumer des VfL Wolfsburg

    Wolfsburg. Konstantinos Koulierakis ist eine ziemlich coole Socke. Der griechische Abwehrspieler, der erst im letzten Sommer für rund 12 Millionen Euro von PAOK Saloniki zum VfL wechselte, spielt so aufreizend selbstverständlich, dass man den Eindruck bekommen könnte, da stünde ein 30-jähriger Routinier auf dem Platz, der bereits das halbe Fußballerleben hinter sich hat. Der Linksfuß allerdings ist gerade erst 21-Jahre jung, hat allerdings bereits 22 Ligaspiele absolviert für die Niedersachsen, ist der Chef der Abwehr und ein Volltreffer. Deshalb ist es kein Wunder, dass der elffache Nationalspieler bei anderen Klubs auf dem Wunschzettel stehen soll.

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Wildert Glasner wieder beim VfL?

    Dass der FC Liverpool einer der Interessenten ist, hat die AZ/WAZ bereits berichtet. Allerdings soll auch Aston Villa ein Auge auf den Wolfsburger geworfen haben. Viel interessanter noch ist, dass nach Infos von CaughtOffside auch Crystal Palace den Defensivspieler gerne verpflichten würde. Dort steht der ehemalige Wolfsburger Trainer Oliver Glasner an der Seitenlinie, mit 36 Punkten steht der Österreicher zwar nur auf Rang 12 in der Tabelle, allerdings ist der Abstand zu den Euro-Plätzen noch aufzuholen. Und: Bereits im letzten Sommer bediente sich der einstige VfL-Coach am Mittellandkanal und lotste Maxence Lacroix für rund 20 Millionen Euro Ablöse auf die Insel.

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Nun heißt das nicht automatisch, dass Koulierakis, den offenbar auch Scouts von Real Madrid und von der AC Mailand beobachten, bereits im Sommer seine Zelte abbrechen könnte in Wolfsburg. Entscheidend für seinen Verbleib wäre natürlich, dass sich die Niedersachsen für Europa qualifizieren würden. Außerdem hat Geschäftsführer Peter Christiansen gegenüber der AZ/WAZ klargemacht, dass man die Leistungsträger halten wolle, „den wir wollen hier etwas aufbauen“. Und: Der Vertrag des Griechen läuft bis 2029. Allerdings gehört es auch zur DNA des VfL, dass man verhandlungsbereit ist, wenn der Preis stimmt. Der allerdings dürfte wesentlich höher sein als bei Lacroix, es kursieren Summen von bis zu 40 Millionen Euro.

    AZ/WAZ



    Source link

  • 100 Millionen Euro Ablöse im Gespräch! Klubs aus der Premier

    100 Millionen Euro Ablöse im Gespräch! Klubs aus der Premier


    Beim BVB ist Jamie Gittens einer der wenigen Lichtblicke in dieser Saison. PL-Klubs sollen deshalb mit einer astronomischen Ablöse locken.

    Trotz der sportlichen Misere von Borussia Dortmund ist Youngster Jamie Gittens auf dem Transfermarkt heiß begehrt. Offenbar liefern sich Klubs aus der englischen Premier League sogar ein irres Wettbieten um den Offensivspieler des BVB.



    Source link

  • Champions League erschafft “Oligarchie von Klubs”

    Champions League erschafft “Oligarchie von Klubs”


    Der Chef des spanischen Liga-Verbandes fürchtet schwere Auswirkungen auf die nationalen Meisterschaften.

    Javier Tebas, Chef des spanischen Ligaverbands, hat deutliche Kritik an der Champions League geübt und sieht Europas Königsklasse als große wirtschaftliche Bedrohung für die nationalen Ligen an. „Wir wohnen gerade der Erschaffung einer Oligarchie von Klubs bei“, sagte der 62-Jährige im Interview mit der Süddeutschen Zeitung (Dienstagsausgabe): „Die Schere zwischen einigen wenigen großen Klubs und den kleineren Vereinen geht immer weiter auf.“

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Seine Sorgen über die wirtschaftlichen Auswirkungen des neuen Formats der Champions League seien groß. “Wenn das so weitergeht, wird die Schere zwischen Teilnehmern und Nicht-Teilnehmern noch weiter aufgehen, mit schweren Auswirkungen auf die nationalen Ligen. Auch durch die Klub-WM”, sagte Tebas: “Dort wird es für die Vereine, die ohnehin schon mehr Geld bekommen, noch einmal Dutzende Millionen Euro obendrauf geben.” Dies sei Geld, das nicht der “Fußball-Industrie” zugutekomme, “sondern letztlich nur den Fußballern einen neuen Ferrari bezahlt, die schon fünf haben”.

    Leidtragende seien die kleineren Klubs, die auf die nationalen TV-Erträge angewiesen seien. “Man kann jetzt schon eine Kannibalisierung bei den TV-Rechten beobachten, die der Champions League zuzuschreiben sind”, sagte Tebas: “Schauen Sie in die Niederlande oder nach Belgien, wo die Erlöse gleich um 20 Prozent zurückgingen. In Italien waren es zehn Prozent. Deutschland hat seine Einnahmen gerade einmal halten können, aber wenn Sie die Inflation einrechnen, war es weniger. England ebenfalls. Die UEFA hingegen? Hat ihre Champions-League-Einnahmen steigern können.”

    Tebas bedauert, als Mitglied des Exekutivkomitees der UEFA für das neue Format der Champions League gestimmt zu haben: “Ich hätte nie zugestimmt, dass die UEFA ohne jede Rücksprache mit uns Ligen die Klub-WM der FIFA unterstützt.”

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Als Lösungsansatz fordert Tebas, dass die Einnahmen der Königsklassen-Klubs teilweise an die weiteren Klubs der nationalen Liga weitergereicht werden. “Es geht nicht um Solidarität, sondern darum, dass ein Verein wie bei uns Osasuna ein Recht darauf hat, an den Einnahmen aus der Champions League zu partizipieren, weil er notwendiger Bestandteil der Vorab-Qualifikation der Champions League ist”, sagte Tebas: “Es darf nicht angehen, dass in einer Liga der Erste fünfmal mehr Geld aus den TV-Geldern einnimmt als der Letzte. Die innere Wettbewerbsfähigkeit der nationalen Ligen steht auf dem Spiel.”

    Tebas geht indessen davon aus, dass die Bosse mächtiger Klubs, allen voran Florentino Perez von Real Madrid, die Schaffung einer unabhängigen “Super League” keineswegs verworfen haben: “Man darf sich nichts vormachen: Sie arbeiten weiter an ihrem Projekt, im stillen Kämmerlein, mit ihrem Rhythmus.”



    Source link

  • Gegen „Oligarchie der Klubs“: La Liga-Boss fordert

    Gegen „Oligarchie der Klubs“: La Liga-Boss fordert


    Die im Sommer stattfindende reformierte FIFA-Klub-Weltmeisterschaft sorgt weiter für Kritik. Im Gespräch mit der ‚Süddeutschen Zeitung‘ äußert Javier Tebas, Chef des spanischen Ligaverbands, große Bedenken hinsichtlich der Zukunft des Fußballs und der europäischen Ligen: „Wir wohnen gerade der Erschaffung einer Oligarchie von Klubs bei. Die Schere zwischen einigen wenigen großen Klubs und den kleineren Vereinen geht immer weiter auf. Ich hätte nie zugestimmt, dass die UEFA ohne jede Rücksprache mit uns Ligen die Klub-WM der FIFA unterstützt. Es liegt doch auf der Hand, dass die neuen lukrativen Formate auf Kosten der kleineren Klubs und Ligen gehen.“

    Unter der Anzeige geht’s weiter

    Dies gelte auch für das neue Format der Champions League. Tebas fordert daher, die Einnahmen aus den internationalen Wettbewerben teilweise an die restlichen Klubs der Ligen weiterzureichen: „Es geht nicht um Solidarität, sondern darum, dass ein Verein wie bei uns Osasuna ein Recht darauf hat, an den Einnahmen aus der Champions League zu partizipieren, weil er notwendiger Bestandteil der Vorab-Qualifikation der Champions League ist. Es darf nicht angehen, dass in einer Liga der Erste fünfmal mehr Geld aus den TV-Geldern einnimmt als der Letzte. Die innere Wettbewerbsfähigkeit der nationalen Ligen steht auf dem Spiel.“



    Source link