Schlagwort: Klatsche

  • Hessen: Eintracht Frankfurt Frauen kassieren Klatsche

    Hessen: Eintracht Frankfurt Frauen kassieren Klatsche


    Stand: 16.02.2025 18:46 Uhr

    Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt leisten sich im Bundesliga-Spitzenspiel in Wolfsburg eine denkwürdige Niederlage. Vorne wie hinten ist das Team völlig überfordert und muss die Tabellenspitze räumen.

    Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt haben beim Bundesliga-Gipfeltreffen ein Debakel erlebt und die Tabellenführung eingebüßt. Sie SGE ging am Sonntag mit 1:6 (0:5) beim VfL Wolfsburg unter und rutschte vom ersten auf den zweiten Platz ab.

    Denn zuvor hatte Bayern München mit 1:0 gegen Bremen gewonnen und eroberte mit 38 Punkten die Spitzenposition. Frankfurt als Zweiter hat 35 Punkte auf dem Konto. Wolfsburg schloss mit nun ebenfalls 35 Punkten als Dritter zur Eintracht auf.

    Für Wolfsburg trafen Alexandra Popp (3.), Lineth Beerensteyn (8.), Janina Minge (28./Handelfmeter), Lena Lattwein (45.+1/Foulelfmeter) und Pia-Sophie Wolter per Eigentor (45.+7). Nach der Pause erhöhte Endemann (60.) und Carlotta Wamser gelang der Ehrentreffer für Frankfurt (85.). Laura Freigang verschoss noch einen Foulelfmeter (87.).

    Katastrophaler Start

    Vier Tage nach dem bitteren Pokal-Viertelfinal-Aus der Frankfurterinnen beim FC Bayern München stand für sie in Niedersachsen das nächste Spitzenspiel auf dem Programm. Die Gastgeberinnen wechselten dafür extra ins große Stadion herüber. Dort erwischten sie dann auch den bessern Start und sorgten für eine katastrophalen Beginn aus Sicht der Gäste.

    Bereits nach drei Minuten musste Torhüterin Stina Johannes bereits das erste Mal hinter sich greifen. Lynn Wilms schlug eine mustergültige Flanke und VfL-Stürmerin Popp nutzte ihre Kopfballstärke und versenkte den Ball völlig freistehend zur Führung. SGE-Verteidigerin Sara Doorsoun war zu weit weg und konnte Popp nicht am Kopfball hindern.

    Nur fünf Minuten später zeigte der VfL-Angriff erneut Vollstrecker-Qualitäten. Sarai Linder schickte Beerensteyn mit einem Steilpass auf die Reise, im Laufduell setzte sie sich gegen Routinier Doorsoun durch und traf mit einem Schuss vom Fünf-Meter-Raum überlegt in die lange Ecke. Doorsoun musste wenig später verletzt ausgewechselt werden. Für sie kam Jella Veit rein.

    Zwei Treffer in der Nachspielzeit von Hälfte eins

    Und die Horror-Halbzeit ging weiter: Minge verwandelte einen Handelfmeter (28.). Damit war die Partie frühzeitig entschieden. Wolter war zuvor der Ball an die Hand gesprungen. Es war eine harte Entscheidung gegen die Eintracht. Lattwein erhöhte auf 4:0 durch einen Foulelfmeter (45.+1). Zuvor hatte Nina Lührßen ihre Gegenspielerin Endemann zu Fall gebracht.

    Zu allem Überfluss gab es sogar noch ein Eigentor. Nach einer verunglückten Abwehr-Aktion von SGE-Torfrau Johannes versuchte Wolter zu klären, köpfte den Ball aber ins eigene Tor (45.+7).

    Mit fünf Gegentoren war die Eintracht sogar noch gut bedient. Denn mit mehr Entschlossenheit und Zielgenauigkeit hätte Wolfsburg noch weitere Treffer erzielen können. Die SGE enttäuschte defensiv wie offensiv auf ganzer Linie.

    Halbes Dutzend nach der Pause erreicht

    Nach der Pause machte Wolfsburg mit dem Toreschießen weiter. Endemann nutzte die Unordnung im Frankfurter Strafraum und schoss unbedrängt zum 6:0 ein (60.). Frankfurts eingewechselter Stürmerin Wamser gelang wenigstens noch der Ehrentreffer. Nach einer Flanke von Lara Prasnikar traf sie mit einem feinen Volleyschuss (85.) in die kurze Ecke. Mehr sprang nicht mehr heraus. Bundesliga-Top-Torjägerin Freigang verschoss noch einen Foulelfmeter (87.).

    Eintracht Kapitänin Tanja Pawollek sagte nach dem Spiel völlig enttäuscht: “Das ist ein bitterer Abend. Wir haben die ersten Hälfte vollkommen verschlafen.” Ausschlaggebend sei unter anderem die Schwächen im Zweikampfverhalten gewesen. “Das ist ist bitter. Aber wir kämpfen weiter.”

    Pleite nach zehn Siegen in Folge

    Für die Eintracht war es eine denkwürdige Pleite. Das Team mit der besten Offensive und der zuvor besten Defensive der Liga holte zuletzt zehn Siege in Folge. Die bislang einzige Niederlage der Bundesligasaison setzte es Mitte Oktober beim 0:1 gegen Bremen. In Wolfsburg war es die erste Auswärtsniederlage im siebten Spiel.

    Im nächsten Bundesligaspiel empfangen die Eintracht-Frauen am 7. März die SGS Essen (18.30 Uhr).  

    VfL Wolfsburg – Eintracht Frankfurt 6:1 (5:0)

    Wolfsburg: Borbe – Hegering (46 .Hendrich, 75. Peddemors), Minge,   Dijkstra – Wilms (67. Wedemeyer), Huth, Lattwein, Linder (46. Jonsdottir)- Beerensteyn, Popp (81. Blomqvist), Endemann
    Frankfurt: Johannes – Wolter (46. Riesen), Doorsoun (12.Veit), Aehling, Lührßen (75. Wamser) – Pawollek, Senß (75. Chiba), Gräwe, Freigang – Anyomi (46. Prasnikar), Reuteler

    Tore: 1:0 Popp (3.), 2:0 Beerensteyn (8.), 3:0 Minge (28.), 4:0 Lattwein (45.+1 Elfmeter), 5:0 Wolter (45.+7 Eigentor), 6:0 Endemann (60.), 6:1 Wamser (85.)
    Gelbe Karten: Linder, Beerensteyn / Lührßen, Veit

    Besonderes Vorkommnis: Freigang scheitert mit Foulelfmeter an Borbe (87.)
    Schiedsrichterin: Hussein (Bad Harzburg



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  • Champions League: Deftige Klatsche für Ex-BVB-Trainer gegen

    Champions League: Deftige Klatsche für Ex-BVB-Trainer gegen


    Das hat sich Ex-BVB-Trainer Peter Bosz (Juli bis Dezember 2017 beim BVB) sicher auch ganz anders vorgestellt!

    Die PSV Eindhoven kommt gegen den FC Arsenal mit 1:7 unter die Räder, steht vor dem Rückspiel mit dem Rücken zur Wand.

    Der FC Arsenal marschiert dagegen weiter durch die Champions League!

    Nach der MEGA-Gruppenphase (nur 1 Niederlage aus 8 Spielen) überrollen die „Gunners“ im Achtelfinale auch die PSV Eindhoven mit 6:1.

    Bereits in der ersten Hälfte bringen Timber (18.), Nwaneri (21.) und Merino (31) die Engländer komfortabel in Führung, nach Anschlusstreffer von Lang (43.) machen Ödegaard (47.) und Trossard (48.) mit Doppelschlag zum 5:1 alles klar. Später schnürt Ödegaard sogar einen Doppelpack. Calafiori setzt den Schlusspunkt zum 7:1 (85.).

    Das dritte Arsenal-Tor fällt kurios: Im eigenen Strafraum kann Eindhoven den Ball nicht klären, nach wildem Gestocher landet der Ball bei PSV-Verteidiger Flamingo. Der fliegt aber plötzlich einfach um – und Merino muss für Arsenal nur noch einschieben.

    Slapstick-Tor vom Feinsten – und eine riesige Panne des holländischen Innenverteidigers!

    Flamingo (22/am Boden) fliegt zur Seite und legt für Merino (28) auf

    Flamingo (22/am Boden) fliegt zur Seite und legt für Merino (28) auf

    Foto: Getty Images

    Die Holland-Abwehr wirkt generell sehr fahrig, einfachste Fehler und Abstimmungsfehler bringen Arsenal zum Erfolg – und lassen PSV-Trainer Peter Bosz verzweifeln.

    Der Holländer war von Juli bis Dezember 2017 BVB-Trainer, holte in 15 Bundesligaspielen mit den Schwarz-Gelben 6 Siege.

    Peter Bosz (61) erlebte einen Abend zum Vergessen

    Peter Bosz (61) erlebte einen Abend zum Vergessen

    Foto: AP

    Auch ohne die Offensiv-Stars Havertz, Saka und Gabriel Jesus zeigen die Londoner, was sie draufhaben! Bereits in der Gruppenphase verlor Arsenal nur gegen Inter Mailand, schlug unter anderem PSG und die AS Monaco. Gegen die Holländer bringt sich Arsenal jetzt in eine optimale Ausgangslage für das Rückspiel am 12. März in London.

    Starke Serie: Arsenal hat in den letzten 15 Spielen gegen Holland-Klubs nur EIN EINZIGES MAL verloren (2007 gegen PSV Eindhoven). Ansonsten gab es 6 Siege und 8 Remis.

    Für PSV Eindhoven sieht es dagegen richtig bitter aus: Das Team von Ex-BVB-Trainer Bosz kassiert zwar erst die zweite Heim-Pleite in dieser Saison, steht aber trotzdem vor dem Aus!



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  • Werder Bremen nach 0:5-Debakel am Boden: “Schäme mich”

    Werder Bremen nach 0:5-Debakel am Boden: “Schäme mich”


    Klatsche in der Bundesliga

    “Ich schäme mich”: Werder nach Debakel am Boden


    22.02.2025Lesedauer: 2 Min.

    Senne Lynen: Der Bremer Mittelfeldmann ging mit seinem Team in Freiburg unter.Vergrößern des Bildes

    Senne Lynen: Der Bremer Mittelfeldmann ging mit seinem Team in Freiburg unter. (Quelle: IMAGO/Ralf Brueck)

    Werder Bremen steckt in der Ergebniskrise. Am Freitagabend setzte es die dritte Niederlage in Serie für das Team von der Weser.

    “Wir sind im letzten Drittel der Saison. Die Spiele geben uns die Möglichkeit, Boden gutzumachen”, hatte Werder Bremens Trainer Ole Werner vor dem Bundesliga-Spiel seines Teams in Freiburg gesagt. Mit viel Optimismus waren die Norddeutschen nach Baden gereist. “Ich habe null das Gefühl, dass wir verkrampfen”, war er sich sicher.

    Womöglich würde er den Eindruck nach dem Freitagabend nicht mehr teilen. Denn Werder Bremen verlor in Freiburg mit 0:5. Eine deutliche Pleite, die die dritte Niederlage in Folge bedeutete. Ein bitterer Rückschlag im Kampf um Europa.

    Mittelfeldmann Romano Schmidt stellte fest: “Ich schäme mich schon ein bisschen für diesen Auftritt.” Und auch Sportchef Clemens Fritz sprach von einer “desolaten” Leistung. “Da können wir uns wirklich nur entschuldigen für das, was wir hier abgeliefert haben”, sagte der 44 Jahre alte Ex-Profi.

    Zwar hielt Werder in der ersten Hälfte mit und kassierte lediglich zwei wunderschöne Standardtore per Fallrückzieher und Freistoß. Doch im zweiten Durchgang geriet das Team von Trainer Ole Werner unter die Räder. “Unterm Strich ist das sehr, sehr enttäuschend. So wie wir aktuell auftreten, reicht es nicht, um Punkte zu holen”, sagte der Coach der Bremer.

    Innenverteidiger Amos Pieper sprach von einer “erschreckenden” Leistung, bei der es “an allem gefehlt” habe. “Das geht nicht.”

    Von den mitgereisten Anhängern gab es aber keine Standpauke oder ein Pfeifkonzert, sondern aufmunternde Anfeuerung. Denn schon am Dienstag steht das wichtige DFB-Pokalspiel bei Arminia Bielefeld an. Gegen den Drittligisten will Werder unbedingt ins Halbfinale einziehen.

    “Erfüllt uns den Traum” stand auf einem Banner, das die Gästefans mit nach Freiburg gebracht hatten.

    Deshalb gilt es für Werder, schnell das 0:5-Debakel abzuhaken und nach vorne zu schauen. Romano Schmid sieht es ähnlich: “Wir sind Werder Bremen und ich gehe in das Spiel mit breiter Brust und weiß, dass wir die bessere Mannschaft sind, wenn wir unsere Leistung auf den Platz bringen – ganz, ganz einfach.”



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  • Klatsche im Topspiel – Wolfsburg demontiert SGE

    Klatsche im Topspiel – Wolfsburg demontiert SGE


    Dicke Überraschung bei den Frauen

    Klatsche im Topspiel: Wolfsburg nimmt Frankfurt auseinander

    Aktualisiert am 17.02.2025Lesedauer: 1 Min.

    Gefühlswelten: Jubel bei den Wolfsburgerinnen, Trauer bei den Frankfurterinnen.Vergrößern des Bildes

    Gefühlswelten: Jubel bei den Wolfsburgerinnen, Trauer bei den Frankfurterinnen. (Quelle: IMAGO/Ines Hähnel/imago-images-bilder)

    Das Duell mit den “Wölfinnen” endet für die SGE in einem Debakel. Schon in der ersten Halbzeit nimmt das Unglück seinen Lauf.

    Nach einem desaströsen Auftritt müssen die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt die Tabellenführung in der Bundesliga abgeben. Im Spitzenspiel des 15. Spieltages unterlagen die Hessinnen beim VfL Wolfsburg überraschend deutlich mit 1:6 (0:5). Neuer Spitzenreiter ist der FC Bayern (38 Punkte) dank eines 1:0-Sieges gegen Werder Bremen, dahinter folgen Frankfurt und Wolfsburg (beide 35).

    Die frühere DFB-Kapitänin Alexandra Popp (3. Minute) per Kopf und Lineth Beerensteyn (8.) schockten das Team von Eintracht-Coach Niko Arnautis früh, Janina Minge (28./Handelfmeter), Lena Lattwein (45.+1/Foulelfmeter) und Pia-Sophie Wolter (45.+7/Eigentor) trugen schon zur Pause vor 8.793 Fans in der VW-Arena zur Entscheidung bei. Nach dem Wechsel erhöhte Vivien Endemann (60.) auf 6:0.

    Für weitgehend harmlose Frankfurterinnen erzielte Carlotta Wamser (85.) in der Schlussphase das Ehrentor. Laura Freigang (87.) scheiterte – passend zum gesamten Gästevortrag – mit einem von Sveindis Jonsdottir an Wamser verursachten Foulelfmeter an der neuen VfL-Stammtorhüterin Anneke Borbe.

    Dass Nationalspielerin Sara Doorsoun bereits nach zwölf Minuten verletzt vom Platz musste, löste zusätzlich Verunsicherung in der Frankfurter Defensive aus. Für einen gnadenlosen wie effektiven VfL war Endemann kurz vor ihrem Tor zum 6:0 noch am Innenpfosten gescheitert. “Oh, wie ist das schön”, sangen die VfL-Fans vergnügt.

    Die von Coach Tommy Stroot perfekt eingestellten Wolfsburgerinnen rehabilitierten sich damit eindrucksvoll für das enttäuschende Pokal-Aus unter der Woche in Hoffenheim (0:1), während die Eintracht nach dem Pokal-K.-o. in München (1:4 n.V.) dem nächsten Spitzenteam unterlag.



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    FAQ: Klatsche im Topspiel – Wolfsburg demontiert SGE

    1. Wann fand das Topspiel zwischen Wolfsburg und der SGE statt?
    Das Topspiel fand am [Datum des Spiels, z.B. 15. Oktober 2023] statt.

    2. Was war das Endergebnis des Spiels?
    Wolfsburg gewann das Spiel mit [z.B. 4:0] gegen die SGE (Eintracht Frankfurt).

    3. Welche Spieler waren der Schlüssel zum Erfolg für Wolfsburg?
    Besonders hervorgetan haben sich [Namen der Spieler, z.B. "der Stürmer Max Mustermann, der zwei Tore erzielte, und der Torwart, der mehrere entscheidende Paraden zeigte"].

    4. Wie war die allgemeine Spielweise von Wolfsburg?
    Wolfsburg zeigte eine dominante Spielweise mit starkem Pressing und effektiven Angriffen, die häufig zu klaren Chancen führten.

    5. Wie reagierte die SGE auf die Niederlage?
    Die SGE zeigte sich enttäuscht und sprach von einer unzureichenden Leistung, die analysiert und verbessert werden muss.

    6. Welche Auswirkungen hat diese Niederlage auf die Tabelle?
    Durch die Niederlage könnte die SGE in der Tabelle zurückfallen, während Wolfsburg seine Position verbessern könnte. [Genauere Tabellenpositionen können hier ergänzt werden.]

    7. Gibt es bereits Ausblicke auf das nächste Spiel der SGE?
    Ja, die SGE wird in ihrem nächsten Spiel gegen [Gegner] antreten, und der Fokus liegt darauf, aus den Fehlern des Wolfsburg-Spiels zu lernen und eine bessere Leistung zu zeigen.

    8. Welche Lehren kann Wolfsburg aus diesem Sieg ziehen?
    Wolfsburg kann auf dieser Leistung aufbauen und das Vertrauen in seine Offensivkräfte stärken, um in den kommenden Spielen weiterhin erfolgreich zu sein.

    9. Wo kann ich den Spielbericht und weitere Details finden?
    Detaillierte Spielberichte und Analysen finden Sie auf [Namen von Sportwebseiten, z.B. „Kicker“, „Sport1“ oder „Transfermarkt“].

    10. Gibt es Reaktionen von Trainern oder Spielern nach dem Spiel?
    Ja, sowohl der Trainer von Wolfsburg als auch der Trainer der SGE äußerten sich zu dem Spiel. [Kurze Zusammenfassung der Aussagen, z.B. „Wolfsburgs Trainer lobte die Teamleistung, während der Trainer der SGE kritisch auf die Fehler hingewiesen hat.“]


    Bitte ersetzen Sie die Platzhalter mit spezifischen Informationen, um die FAQ zu vervollständigen.

  • Borussia Dortmund – Union Berlin: Pyro aber keine Punkte – gefährliche Klatsche für FCU

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Pyro aber keine Punkte – gefährliche Klatsche für FCU


    22. Februar 2025 um 20:24 UhrDortmund

    Jan Lehmann

    GER, Borussia Dortmund gegen Union Berlin, Fussball, 1.Liga, 23.Spieltag, Spielzeit 2024/2025, 22.02.2025: Suedtribuehne Borussia Dortmund

GER, Borussia Dortmund gegen Union Berlin, Fussball, 1.Liga, 23.Spieltag, Spielzeit 2024/2025, 22.02.2025

DFL REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS AS IMAGE 
SEQUENCES AND/OR QUASI-VIDEO

Foto: Eibner-Pressefoto/Frank Zeising

    Der Signal Iduna Park von Borussia Dortmund bleibt für den 1. FC Union Berlin in der Bundesliga kein gutes Pflaster. Am Samstagabend verloren die Eisernen zum sechsten Mal.

    Frank Zeising/Eibner

    Die Tore von Diogo Leite (25./Eigentor), Serhou Guirassy (40./75./80./83.) sowie Maximilian Beier (89.) sorgten für die elfte Niederlage in dieser Saison. Gefährlich: Union Berlin hat nach 23 Spieltagen erst 24 Zähler. Zum Vergleich: Im Vorjahr hatten die Eisernen zum gleichen Zeitpunkt bereits 25 Punkte – mussten aber bis in die Nachspielzeit des letzten Spieltages um den Klassenerhalt zittern.



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  • Klatsche im Topspiel – Wolfsburg demontiert Frankfurt

    Klatsche im Topspiel – Wolfsburg demontiert Frankfurt


    Dicke Überraschung

    Klatsche im Topspiel: Wolfsburg nimmt Frankfurt auseinander

    16.02.2025 – 22:36 UhrLesedauer: 1 Min.

    Gefühlswelten: Jubel bei den Wolfsburgerinnen, Trauer bei den Frankfurterinnen.Vergrößern des Bildes

    Gefühlswelten: Jubel bei den Wolfsburgerinnen, Trauer bei den Frankfurterinnen. (Quelle: IMAGO/Ines Hähnel/imago-images-bilder)

    Das Duell mit den “Wölfinnen” endet für die SGE in einem Debakel. Schon in der ersten Halbzeit nimmt das Unglück seinen Lauf.

    Nach einem desaströsen Auftritt müssen die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt die Tabellenführung in der Bundesliga abgeben. Im Spitzenspiel des 15. Spieltages unterlagen die Hessinnen beim VfL Wolfsburg überraschend deutlich mit 1:6 (0:5). Neuer Spitzenreiter ist der FC Bayern (38 Punkte) dank eines 1:0-Sieges gegen Werder Bremen, dahinter folgen Frankfurt und Wolfsburg (beide 35).

    Die frühere DFB-Kapitänin Alexandra Popp (3. Minute) per Kopf und Lineth Beerensteyn (8.) schockten das Team von Eintracht-Coach Niko Arnautis früh, Janina Minge (28./Handelfmeter), Lena Lattwein (45.+1/Foulelfmeter) und Pia-Sophie Wolter (45.+7/Eigentor) sorgten schon zur Pause für die Entscheidung vor 8.793 Fans in der VW-Arena. Nach dem Wechsel erhöhte Vivien Endemann (60.) auf 6:0.

    Für weitgehend harmlose Frankfurterinnen erzielte Carlotta Wamser (85.) in der Schlussphase das Ehrentor. Laura Freigang (87.) scheiterte – passend zum gesamten Gästevortrag – mit einem von Sveindis Jonsdottir an Wamser verursachten Foulelfmeter an der neuen VfL-Stammtorhüterin Anneke Borbe.

    Dass Nationalspielerin Sara Doorsoun bereits nach zwölf Minuten verletzt vom Platz musste, sorgte zusätzlich für Verunsicherung in der Frankfurter Defensive. Für einen gnadenlosen wie effektiven VfL war Endemann kurz vor ihrem Tor zum 6:0 noch am Innenpfosten gescheitert. “Oh, wie ist das schön”, sangen die VfL-Fans vergnügt.

    Die von Coach Tommy Stroot perfekt eingestellten Wolfsburgerinnen rehabilitierten sich damit eindrucksvoll für das enttäuschende Pokal-Aus unter der Woche in Hoffenheim (0:1), während die Eintracht nach dem Pokal-K.o. in München (1:4 n.V.) dem nächsten Spitzenteam unterlag.



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  • Fußball-Bundesliga: Eintracht-Frauen kassieren Klatsche in…

    Fußball-Bundesliga: Eintracht-Frauen kassieren Klatsche in…


    Stand: 16.02.2025 18:46 Uhr

    Die Fußball-Frauen von Eintracht Frankfurt leisten sich im Bundesliga-Spitzenspiel in Wolfsburg eine denkwürdige Niederlage. Vorne wie hinten war das Team völlig überfordert und musste die Tabellenführung abgeben.

    Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt haben beim Bundesliga-Gipfeltreffen ein Debakel erlebt und die Tabellenführung eingebüßt. Sie SGE ging am Sonntag mit x:x (0:5) beim VfL Wolfsburg unter und rutschte vom ersten auf den zweiten Platz ab.

    Denn zuvor hatte Bayern München mit 1:0 gegen Bremen gewonnen und eroberte mit 38 Punkten die Spitzenposition. Frankfurt als Zweiter hat 35 Punkte auf dem Konto. Wolfsburg schloss mit nun ebenfalls 35 Punkten als Dritter zur Eintracht auf.

    Für Wolfsburg trafen Alexandra Popp (3.), Lineth Beerensteyn (8.), Janina Minge (28./Handelfmeter), Lena Lattwein (45.+1/Foulelfmeter) und Pia-Sophie Wolter per Eigentor (45.+7). Nach der Pause erhöhte Endemann (60.) und Carlotta Wamser gelang der Ehrentreffer für Frankfurt (85.). Laura Freigang verschoss noch einen Foulelfmeter (87.).

    Katastrophaler Start

    Vier Tage nach dem bitteren Pokal-Aus der Frankfurterinnen beim FC Bayern München stand für sie in Niedersachsen das nächste Spitzenspiel auf dem Programm. Die Gastgeberinnen wechselten dafür extra ins große Stadion herüber. Dort erwischten sie dann auch den bessern Start und sorgten für eine katastrophalen Beginn aus Sicht der Gäste.

    Bereits nach drei Minuten musste Torhüterin Stina Johannes bereits das erste Mal hinter sich greifen. Lynn Wilms schlug eine mustergültige Flanke und VfL-Stürmerin Popp nutzte ihre Kopfballstärke und versenkte den Ball völlig freistehend zur Führung. SGE-Verteidigerin Sara Doorsoun war zu weit weg und konnte Popp nicht am Kopfball hindern.

    Nur fünf Minuten später zeigte der VfL-Angreifer seiner Vollstrecker-Qualitäten. Sara Linder bediente Beerensteyn mit einem Steilpass an auf die Reise, im Laufduell setzte sie sich gegen Doorsoun durch und traf mit einem Schuss vom Fünf-Meter-Raum überlegt in die lange Ecke. Doorsoun musste wenig später verletzt ausgewechselt werden. Für sie kam Jella Veit rein.

    Zwei Treffer in der Nachspielzeit von Hälfte eins

    Und die Horror-Halbzeit ging weiter: Minge verwandelte einen Handelfmeter (28.) und damit war die Partie frühzeitig entschieden. Wolter war zuvor der Ball an die Hand gesprungen. Es war eine harte Entscheidung gegen die Eintracht. Lattwein erhöhte auf 4:0 durch einen Foulelfmeter (45.+1). Zuvor hatte Nina Lührßen Vivien Endemann zu Fall gebracht.

    Zu allem Überfluss gab es sogar noch ein Eigentor. Nach einer verunglückten Abwehr-Aktion von SGE-Torfrau Johannes versuchte Wolter zu klären, köpfte den Ball aber ins eigene Tor (45.+7).

    Mit fünf Gegentoren war die Eintracht sogar noch gut bedient. Denn mit mehr Entschlossenheit und Zielgenauigkeit hätte Wolfsburg noch weitere Treffer erzielen können. Die SGE enttäuschte defensiv wie offensiv auf ganzer Linie.

    Halbes Dutzend nach der Pause erreicht

    Nach der Pause machte Wolfsburg mit dem Toreschießen weiter. Endemann nutzte die Unordnung im Frankfurter Strafraum und schoss unbedrängt zum 6:0 ein (60.). Carlotta Wamser gelang wenigstens noch der Ehrentreffer mit einem feinen Volleyschuss (85.).

    Für die Eintracht war es eine denkwürdige Pleite. Das Team mit der besten Offensive und Defensive der Liga holte zuletzt zehn Siege in Folge. Die bislang einzige Niederlage der Bundesligasaison setzte es Mitte Oktober beim 0:1 gegen Bremen.

    Im nächsten Bundesligaspiel empfangen die Eintracht-Frauen am 7. März die SGS Essen (18.30 Uhr).  

    VfL Wolfsburg – Eintracht Frankfurt 6:1 (5:0)

    Wolfsburg: Borbe – Hegering (46 .Hendrich, 75. Peddemors), Minge,   Dijkstra – Wilms (67. Wedemeyer), Huth, Lattwein, Linder (46. Jonsdottir)- Beerensteyn, Popp (81. Blomqvist), Endemann
    Frankfurt: Johannes – Wolter (46. Riesen), Doorsoun (12.Veit), Aehling, Lührßen (75. Wamser) – Pawollek, Senß (75. Chiba), Gräwe, Freigang – Anyomi (46. Prasnikar), Reuteler

    Tore: 1:0 Popp (3.), 2:0 Beerensteyn (8.), 3:0 Minge (28.), 4:0 Lattwein (45.+1 Elfmeter), 5:0 Wolter (45.+7 Eigentor), 6:0 Endemann (60.), 6:1 Wamser (85.)
    Gelbe Karten: Linder, Beerensteyn / Lührßen, Veit

    Besonderes Vorkommnis: Freigang scheitert mit Foulelfmeter an Borbe (87.)
    Schiedsrichterin: Hussein (Bad Harzburg



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