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  • DFB-Pokal: Kersken, Schroers, Krebs – drei Ex-Gladbacher

    DFB-Pokal: Kersken, Schroers, Krebs – drei Ex-Gladbacher

    DFB-Pokal: Kersken, Schroers, Krebs – drei Ex-Gladbacher

    In der aktuellen DFB-Pokal-Saison rücken drei ehemalige Spieler von Borussia Mönchengladbach ins Rampenlicht: Kersken, Schroers und Krebs. Diese ehemaligen Profis haben nicht nur für ihre Leistungen bei Gladbach Geduld angesammelt, sondern tragen nun in anderen Vereinen zum Erfolg ihrer Teams bei.

    Kersken: Der Aufsteiger

    Felix Kersken, der seine fußballerische Ausbildung in der Gladbacher Jugend genoss, hat sich mittlerweile als Stammkeeper des Drittligisten SC Verl etabliert. Nach einer Leihe zu verschiedenen Vereinen hat er in dieser Saison regelmäßig auf dem Platz gestanden und beeindruckt mit starken Leistungen. “Die Erfahrung, die ich in Gladbach sammeln konnte, war für meine Entwicklung entscheidend,” äußerte Kersken in einem aktuellen Interview. Das Spiel seines Teams gegen einen Regionalligisten im DFB-Pokal könnte der nächste große Schritt in seiner Karriere sein.

    Schroers: Die Kreativkraft

    Christopher Schroers, bekannt für seine spielerische Finesse, hat sich nach seiner Zeit in Gladbach in der Oberliga zurechtgefunden. Mittlerweile spielt er für den FC Schalke 04 II, wo er eine wichtige Rolle als Spielmacher einnimmt. “Ich habe viel von den Trainern in Gladbach gelernt, vor allem was Taktik und Spielverständnis anbelangt,” so Schroers. Im DFB-Pokal möchte er mit seinem Team die Überraschung schaffen und eine höherklassige Mannschaft ausschalten. Der Fokus liegt auf dem kommenden Spiel gegen den Drittligisten Hallescher FC, wo das Team sich in der Außenseiterrolle sieht.

    Krebs: Der Kämpfer

    Der dritte im Bunde, Marco Krebs, ist ein bekanntes Gesicht aus der Regionalliga, wo er für den TV Herkenrath spielt. Er hat sich über die Jahre als körperlich robuster Spieler profiliert. Seine Spielweise ist geprägt von Einsatzfreude und Kampfgeist. “Der DFB-Pokal ist für uns eine große Chance, uns zu präsentieren und unser Bestes zu geben,” sagt Krebs. Die Begegnung gegen den FC Rot-Weiß Erfurt verspricht spannend zu werden, insbesondere weil Krebs auf die Unterstützung seiner Fans setzt.

    Zusammenarbeit und Vernetzung

    Die drei ehemaligen Gladbacher Spieler haben in ihrer Zeit bei der Borussia nicht nur individuelle Fähigkeiten entwickelt, sondern auch enge Freundschaften und Netzwerke geknüpft. Die Verbindungen aus der Gladbacher Zeit sind für sie bis heute von Bedeutung. “Wir stehen in Kontakt, und es ist immer wieder motivierend zu sehen, wie wir alle unseren Weg gehen,” meint Kersken. Diese gemeinsamen Erfahrungen schweißen zusammen und motivieren sie, in ihren aktuellen Mannschaften noch besser zu werden.

    Die DFB-Pokal-Chancen

    • Für Kersken könnte es die Möglichkeit sein, sich auf ganz neuer Bühne zu präsentieren.
    • Schroers hat durch seine Kreativität die Chance, sein Team zu einer möglichen Sensation zu führen.
    • Krebs wird versuchen, mit seiner kämpferischen Art alle auf dem Platz zu inspirieren.

    Die DFB-Pokal-Partien der drei Spieler werfen nun große Fragen auf, besonders im Hinblick auf ihre Karriere. Ein Sieg könnte nicht nur den jeweiligen Verein voranbringen, sondern auch die individuelle Karriere der Spieler einen Schub geben. Die Begegnungen sind nicht nur sportlich spannend, sondern auch von großer emotionaler Bedeutung für die Akteure.

    Fazit der bisherigen Saison

    Die bisherigen Leistungen von Kersken, Schroers und Krebs zeigen, wie wichtig die Ausbildung in der Jugend eines Vereins wie Borussia Mönchengladbach ist. Trotz ihrer Abgänge setzen sie ihre Karrieren erfolgreich fort und sind bereit, im DFB-Pokal ihre Qualitäten zu zeigen. Es bleibt abzuwarten, wie die kommenden Spiele verlaufen und welche Überraschungen diese Wettbewerbe bereithalten werden.

  • Killt Keeper Rönnow die Super-Serie von Bayern-Star Kane?

    Killt Keeper Rönnow die Super-Serie von Bayern-Star Kane?

    Killt Keeper Rönnow die Super-Serie von Bayern-Star Kane?

    In der heutigen Fußballwelt gibt es viele spannende Duelle, die die Fans in Atem halten. Ein besonders brisantes Aufeinandertreffen steht bevor, wenn der talentierte Torwart Alexander Rönnow auf den superheißen Bayern-Stürmer Harry Kane trifft. In diesem Artikel werden wir analysieren, ob Rönnow das Potenzial hat, die beeindruckende Torserie von Kane zu stoppen.

    Rönnows Stärken im Tor

    Alexander Rönnow hat in den letzten Spielen durch seine herausragenden Leistungen im Tor für Aufsehen gesorgt. Mit seinen reflexartigen Paraden und seinem sicheren Stellungsspiel ist er zu einer der Schlüsselpersonen in seiner Mannschaft geworden. Besonders bei Eins-gegen-eins-Situationen zeigt er oft Nervenstärke und beeindruckt mit außergewöhnlichen Reaktionen.

    Statistiken von Rönnow

    Eine Analyse seiner bisherigen Saison zeigt, dass Rönnow nicht nur ein talentierter Schlussmann ist, sondern auch die Fähigkeit besitzt, Spiele zu entscheiden. Seine Statistiken sprechen für sich: Er weist eine hohe Fangquote und eine geringe Gegentorquote auf, was ihn zu einem der besten Torhüter in der Liga macht.

    Klares Ziel: Kane stoppen

    Auf der anderen Seite steht Harry Kane, der seit seinem Wechsel zu Bayern München im Sturm eine beeindruckende Form zeigt. Der englische Nationalspieler hat in den letzten Wochen in Serie getroffen und gilt als einer der besten Stürmer der Welt. Seine Torgefahr ist nicht zu unterschätzen, und jeder Verteidiger sowie Torhüter weiß, dass Kane in der Lage ist, Spiele im Alleingang zu entscheiden.

    Kanes beeindruckende Bilanz

    Mit zahlreichen Toren in der Bundesliga hat Kane bereits viele Rekorde gebrochen und den Bayern-Sturm beflügelt. Seine Fähigkeit, sich im Strafraum freizulaufen und präzise abzuschließen, stellt eine große Herausforderung für jeden Torhüter dar. Rönnow wird sich also ordentlich ins Zeug legen müssen, um Kane zu überwinden und seine beeindruckende Serie zu stoppen.

    Das Duell der Giganten

    In einem spannenden Match-up wie diesem wird das Duell zwischen Rönnow und Kane entscheidend sein. Kann Rönnow seine Form konservieren und Kane in Schach halten? Oder wird Kane weiterhin sein Torjäger-Instinkt ausspielen und seinem Team zu einem weiteren Sieg verhelfen?

    Für die Fans beider Mannschaften ist dieses Aufeinandertreffen ein absolutes Highlight. Es wird nicht nur spannend zu beobachten sein, wie sich die beiden Protagonisten schlagen, sondern auch, welche Taktiken die Trainer auswählen, um die jeweiligen Stärken zu nutzen.

    Fazit: Wer geht als Sieger hervor?

    Die Frage, ob Keeper Rönnow die Super-Serie von Bayern-Star Kane killt, bleibt bis zum Abpfiff offen. Es ist ein Nervenkitzel, den jeder Fußballliebhaber zu schätzen weiß. Rönnow hat die Möglichkeit, sich zum Helden seiner Mannschaft zu machen, während Kane alles daran setzen wird, seine beeindruckende Tor-Serie fortzuführen. Nur die Zeit wird zeigen, wer in diesem packenden Duell letztlich die Oberhand behält.

  • Werders Torwarttrainer Vander über Fehler von Keeper

    Werders Torwarttrainer Vander über Fehler von Keeper


    Er kennt Michael Zetterer so gut wie kaum ein Zweiter. Schon bevor der gebürtige Münchener vor etwas mehr als zehn Jahren zum SV Werder Bremen wechselte, hatten sich ihre Wege gekreuzt. Damals, bei der deutschen U20-Nationalmannschaft. Christian Vander hatte einige Zeit vorher seine aktive Karriere beendet und arbeitete inzwischen als Torwarttrainer beim DFB-Nachwuchs, Zetterer galt zeitgleich als eines der größten Talente seiner Zunft. Es war der Beginn einer vertrauensvollen Arbeit, die bis heute tagtäglich fortgeführt wird – längst am Osterdeich. Und somit weiß Vander auch ganz genau, was in dem Bremer Schlussmann vorgeht, der zuletzt gegen Wolfsburg, aber auch schon in einigen Partien zuvor nicht immer den sattelfestesten Eindruck gemacht hatte.

    „Natürlich haben die letzten Wochen und die Gesamtsituation etwas mit ihm gemacht“, schildert Vander im Gespräch mit dem „kicker“. „Er nimmt sich das alles sehr zu Herzen – was menschlich ist. Trotzdem lautet die Aufgabe jetzt, als Einzelner damit umgehen zu müssen.“ Zetterer ergeht es somit nicht anders als dem Großteil seiner Kollegen, die sich ebenfalls auf der Suche nach ihrer Bestform befinden und gegen die Enttäuschung der vergangenen Wochen anarbeiten müssen, um wieder ein gemeinschaftliches Erfolgsmodell zu schaffen. Vander ist aber zuversichtlich, dass sich die Nummer eins des SVW aus dieser Phase herauskämpfen wird. „Er hat so viel erlebt, wenn ich nur mal an all seine Verletzungen denke. Deswegen bin ich überzeugt, dass er stabil genug ist.“

    Die Zahlen verdeutlichen, wie schwer es Zetterer aktuell hat. Wie der „kicker“ auflistet, lag der Gegentorschnitt pro Partie im Vorjahr noch bei 1,39 – in 2025 ist er auf beträchtliche 2,6 nach oben geschnellt. Allein in fünf Spielen gab es mehr als drei Gegentreffer, was zweifellos aber nicht nur dem Schlussmann anzukreiden ist. Und dennoch: Zetterers Quote an gezeigten Paraden liegt im laufenden Kalenderjahr auch nur noch bei 59,5 Prozent und wird von keinem anderen Torhüter der Liga unterboten. Vorher sind es noch 64,8 Prozent gewesen. „Wir werden weiter an seinen Potenzialen in allen Bereichen arbeiten“, kündigt Vander an, der bei aller Kritik aber auch auf die Momente verweist, in denen sein Schützling absolut überzeugt hat. Während der 0:3-Pleite beim FC Bayern München vor einigen Wochen zum Beispiel. „Was er da alles gehalten hat und wie er sich mit dem Ball hinten herausbewegt hat – da haben nachher alle gesagt: ,Wahnsinn, war das stark.‘“

    Die Schwankungen in seinen Leistungen gehen an Michael Zetterer nicht spurlos vorbei, man merke, „dass es im Moment in Zetti arbeitet“, berichtet Vander, der auch den Umstand nicht außer Acht lassen will, dass das „Trikot mit der Nummer 1 einfach schwerer wiegt“. Zur Erinnerung: Erst in der Vorsaison löste der Keeper die einstige Stammkraft Jiri Pavlenka ab und erlebt erst jetzt bei Werder seine erste richtige Serie als Dauerlösung zwischen den Pfosten. „In dieser Rolle über 24 Spieltage Woche für Woche zu performen – das hatte er so noch nicht“, meint Vander. „Und es gibt bei jedem Torwart Aufs und Abs. Da muss man dann zeigen, dass man die Situation annimmt und sich wieder da rausarbeitet.“

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  • Warum Keeper Marius Müller ein schmerzhaftes Geheimnis

    Warum Keeper Marius Müller ein schmerzhaftes Geheimnis


    Wolfsburg. Dieser Mann ist ein echter und kerniger Kerl. 1,92 Meter groß, 85 Kilogramm schwer, ein Händedruck wie eine Schraubzwinge. Nerven? Kennt er nicht. So einen kann offenbar wenig bis nichts umhauen. Oder gibt‘s da doch doch etwas, so eine Art weiche, vielleicht sogar sensible Seite? Als Schiedsrichter Felix Brych im Weserstadion abpfiff, der 2:1-Sieg im Sack war, marschierten die Spieler des VfL in eine Richtung – in die ihres Keepers. Sie wussten, bei wem sie sich zu bedanken hatten für den eminent wichtigen Dreier bei Werder, dem Big-Point-Sieg, der den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten weiter träumen lässt von der Rückkehr ins internationale Geschäft.

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    Der 31-Jährige hatte die Gastgeber mit gut einem halben Dutzend gewaltiger Paraden zur Verzweiflung gebracht, man konnte sogar den Eindruck gewinnen, dass die Mauer Müller an diesem Samstagnachmittag nicht zu bezwingen war. Dass Mitchell Weiser es dann am Ende doch noch gelang – geschenkt. Der einstige Schalker, von den eigenen Kollegen gefeiert, musste dann noch ein Bad nehmen vor der Gästekurve, die Wolfsburger Anhänger huldigten die Leistung ihres Keepers mit stimmungsvollen Sprechchören, die dazu führten, dass der Profi ein gekonntes Tänzchen auf den Rasen legte.

    Gegen Frankfurt brach er sich den kleinen Finger

    „Es tut gut, solche Momente zu erleben“, sagte er bescheiden, „ich will es einfach nur genießen. Ich genieße jeden Augenblick, jede Sekunde und jedes Training“, beschrieb er sein Seelenleben. Die Nummer 2 der Wolfsburger war gegen Bremen die große Nummer. Und das war keine Selbstverständlichkeit. Ganz nebenbei: Als er in den Katakomben der Arena stand, zeigte er seine linke Hand. Über den kleinen Finger hatte Müller einen blauen Gummiüberzug. Dann sagte er mit einem Schmunzeln: „Den habe ich mir bereits gegen Frankfurt gebrochen.“ Dann huschte ein kurzes Lächeln über sein Gesicht. „Den brauche ich nicht, um Bälle zu halten.“

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    „Ich bin ein Spieler, der das Große und Ganze sieht“

    Nun hat Trainer Ralph Hasenhüttl nach eigener Aussage ein „Luxusproblem“. Seine Nummer 2 hält wie eine Nummer 1. Was passiert mit der Nummer 2, wenn die Nummer 1, Kamil Grabara, nach seiner Muskelverletzung wieder zurückkommt? Setzen Sie sich dann wieder brav auf die Bank, Herr Müller? Der Keeper legte eine kleine Denkpause ein, dann sagte er. „Netter Versuch. Den müssen Sie auch machen. Ich bin jetzt einfach happy, was kommen wird, wird man sehen. Ich bin ein Spieler, der das große Ganze sieht.“ Außerdem sei das „sowieso nicht meine Geschichte“. Soll heißen: Der Ball liegt nun bei Hasenhüttl.

    „Marius bleibt die Nummer 1 B. Nummer 1 A bleibt Kamil, er hat uns in dieser Spielzeit auch bereits einige Spiele gewonnen und bewiesen, dass er eine klare Nummer 1 ist.“

    Ralph Hasenhüttl

    VfL-Trainer

    Auch sein Trainer hatte bereits geahnt, dass die Frage nach der Rangfolge im Wolfsburger Tor kommen könnte. Und hatte die klare Replik bereits parat. Grabara, sollte er wieder zurückkehren, zum Beispiel bereits in der kommenden Partie gegen Aufsteiger FC St. Pauli, bleibt die Nummer 1, Müller muss dann wieder zurück auf die Bank. Aber seine Entscheidung verpackte der Österreicher hübsch mit einem Schleifchen. „Marius bleibt die Nummer 1 B. Nummer 1 A bleibt Kamil, er hat uns in dieser Spielzeit auch bereits einige Spiele gewonnen und bewiesen, dass er eine klare Nummer 1 ist.“ Dann betonte der 57-Jährige, dass er unglaublich happy darüber sei, dass er zwei so „außergewöhnliche“ Torhüter und er auch auf den andere Positionen gute und hochklassige Alternativen habe, die ihn dazu befähigen würden, verletzungsbedingte Ausfälle wie die des Kapitäns Maximilian Arnold gut auffangen zu können. Nicht ganz unwichtig im Endspurt der Liga, schließlich will Grün-Weiß das große Ziel Rückkehr ins internationale Geschäft mit aller Macht schaffen. Das kann aber nur – siehe Müller – gelingen, wenn personelle Ausfälle nicht zu einem Leistungsabfall führen.

    Und wenn dann auch noch so ein geerdeter und bescheidener Typ wie der Mann, den Doppelpacker Patrick Wimmer als „noch verrückter als ich“ bezeichnete, dafür sorgt, dass der VfL Spiele gewinnt, klingt das gut bis wunderbar.

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    Apropos wunderbar: Dass Hasenhüttl seinen Jungs nach dem hart erkämpften Sieg zwei freie Tage kredenzte, gehört in diese Kategorie und wird Folgen haben. Denn Müller kündigte an, sich ins bunte Karnevalstreiben stürzen zu wollen, vielleicht sogar in der Hochburg Köln. Als was er sich denn verkleiden würde, wollte er dann allerdings nicht verraten. Das sei sein großes Geheimnis, sagte er. Vielleicht kramt Müller aus seiner Kostümkiste ein Superman-Trikot raus – das würde perfekt passen zu seinem Auftritt am Samstagnachmittag in Bremen.

    AZ/WAZ



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  • So lief das neunte Länderspiel für den Wetscher Keeper Jan-Mattis Wehrbein von Borussia Dortmund

    So lief das neunte Länderspiel für den Wetscher Keeper Jan-Mattis Wehrbein von Borussia Dortmund


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    Wetscher im Deutschland-Trikot: Jan-Mattis Wehrbein absolvierte sein neuntes Länderspiel.
    Wetscher im Deutschland-Trikot: Jan-Mattis Wehrbein absolvierte sein neuntes Länderspiel. © Krüger

    Der Wetscher Jan-Mattis Wehrbein kam am Mittwoch beim Algarve-Cup zum Einsatz für die deutsche U 17-Nationalmannschaft. Wie es für den Torwart von Borussia Dortmund lief.

    Der Konkurrenzkampf um die Nummer eins im Tor der deutschen U 17-Nationalmannschaft ist groß. So groß, dass sich Jan-Mattis Wehrbein erst am Mittwochmittag zum Ende des Algarve-Cups zeigen durfte. Der Wetscher Torwart von Borussia Dortmund kam im letzten Spiel gegen Gastgeber Portugal zur zweiten Halbzeit für sein neuntes Länderspiel rein und wurde nur durch ein Eigentor von Elias Fard geschlagen. Weil vor der Pause schon Nebe Domnic ins eigene Netz getroffen hatte, unterlagen die DFB-Talente mit 0:2 (0:1).

    Nach dem 4:0-Sieg über Dänemark und dem 0:0 gegen Spanien bedeutete dies Platz zwei für die Mannschaft von Bundestrainer Marc-Patrick Meister hinter den Portugiesen. Wehrbeins Mitbewerber um den Platz zwischen den Pfosten waren also ohne Gegentor geblieben.

    Welche Schlüsse Meister aus dem Vier-Länder-Vergleich mit Blick auf die nächsten Spiele im März gegen Österreich, Spanien und Norwegen zieht, ist jetzt die spannende Frage für den 16-jährigen Wehrbein. Denn diese Duelle sind die letzten Qualifikationsspiele für die Fußball-Europameisterschaft im Mai. „Matti“ hofft natürlich, zu einer erfolgreichen „Quali“ beitragen zu dürfen und bei der EM dabei zu sein.



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