Schlagwort: Katastrophe

  • Borussia Dortmund: Boss packt über Katastrophe aus – “Würde weh tun”

    Borussia Dortmund: Boss packt über Katastrophe aus – “Würde weh tun”


    Es ist keine einfache Saison für Borussia Dortmund. Im DFB-Pokal gab es das frühe Aus, in der Bundesliga droht dem BVB, die Teilnahme für die Champions League für die kommende Saison zu verpassen.

    Um solch ein Horror-Szenario abzuwenden, muss Borussia Dortmund in der restlichen Rückrunde eine furiose Aufholjagd hinlegen. Finanzboss Thomas Treß packt jetzt aus, was für heftige Auswirkungen das Verpassen der Königsklasse für den Revierklub hätte.

    Borussia Dortmund in großer Sorge

    Erstmals seit zehn Jahren könnte es bei Borussia Dortmund wieder so weit sein! Allerdings ist es nicht so erfreulich. Denn der BVB könnte die Champions League verpassen. Der Vorsprung auf Rang vier ist groß. Es muss schon eine große Aufholjagd in der restlichen Bundesliga-Rückrunde gelingen, damit der Revierklub auch in der kommenden Spielzeit in der Königsklasse spielt.


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    Finanziell ist der beliebteste Wettbewerb für alle Vereine sehr lukrativ. Umso bitterer wäre es, wenn man nicht an der Champions League teilnehmen kann. Diese Sorge hat der BVB aktuell.

    „Wir sind sehr gut aufgestellt dank unserer konservativen Finanzpolitik der vergangenen Jahre“, sagt BVB-Finanzchef Thomas Treß im Gespräch mit den „Ruhr Nachrichten“.

    „Würde weh tun“

    So schmerzhaft es für Borussia Dortmund wäre, nicht an der Königsklasse teilzunehmen, Treß betont: „Falls wir die Champions League-Qualifikation, um die wir noch immer kämpfen, letztlich verpassen sollten, würde das weh tun. Aus einer rein wirtschaftlichen Perspektive wäre es aber gut verkraftbar.“

    Nichtsdestotrotz wird die Mannschaft von Trainer Niko Kovac in den restlichen Partien alles versuchen, um zunächst die Trendwende zu schaffen und sich doch noch für die Champions League zu qualifizieren.


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    Immerhin ist der BVB in diesem Jahr noch in der Königsklasse vertreten. Nach der Ligaphase und den Playoffs stehen bald die Achtelfinalspiele gegen den französischen Klub LOSC Lille an. In der vergangenen Saison ging es sogar bis ins Finale, wo man gegen Real Madrid verlor.



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  • DAZN: Jetzt beginnt das große Zittern! Streamingdienst droht Katastrophe

    DAZN: Jetzt beginnt das große Zittern! Streamingdienst droht Katastrophe


    Die letzten Wochen und Monate gab es bei DAZN durchweg gute Nachrichten. Mit einigen neuen TV-Rechten konnte der Streamingdienst viele Kunden glücklich machen. Dazu zählt unter anderem auch die Fußball-Bundesliga, die ab der kommenden Saison mehr Sendezeit erhält – beispielsweise durch die legendäre Konferenz am Samstagnachmittag.

    Doch nicht immer sind die Zeiten rosig. DAZN droht nämlich ein bitterer Rückschlag. Schuld daran könnte ausgerechnet ein Bundesligist sein, der nicht nur dem Streamingdienst aktuell große Sorgen bereitet.

    DAZN zittert jetzt schon

    Ab der kommenden Saison werden mehr Bundesliga-Spiele bei DAZN zu sehen sein. In der Champions League bleibt alles beim Alten, der Streamingdienst besitzt die überwiegende Mehrheit der Rechte an der Königsklasse, zeigt mittwochs alle Partien in voller Länge. Die einzige Ausnahme gilt tags zuvor.


    Auch interessant: Hala Madrid y nada más: Das ist die Bedeutung der weltberühmten Hymne von Real Madrid


    Dienstags wird ein Spiel exklusiv bei Amazon Prime Video zu sehen sein. Dabei handelt es sich in der Regel um eine Partie mit deutscher Beteiligung. In der Ligaphase war dies mit Borussia Dortmund oft der Fall. Mittlerweile wurden schon vier Partien des BVB dort gezeigt.

    Während es international für die Dortmunder immerhin ganz ordentlich läuft, findet sich die Mannschaft von Neu-Trainer Niko Kovac in der Bundesliga weiter im freien Fall. Mittlerweile ist der Revierklub auf Platz 11 abgerutscht und der Rückstand auf die internationalen Plätze wächst immer mehr. Verpasst der BVB es, im kommenden Jahr in der Champions oder Europa League zu spielen, wird das große Folgen haben – auch für DAZN.

    BVB-Krise hätte viele Folgen

    Ohne den BVB würden DAZN und Co. viele Zuschauer wegbleiben. Dortmund ist ein Zuschauermagnet und genau den würden viele TV-Sender und Streamingdienste verlieren. Vor allem für die Champions League wäre das ein herber Rückschlag ohne den Finalisten des vergangenen Jahres. Der Quoten-Garant würde also nicht nur auf sportlicher Ebene fehlen.

    +++ Formel 1: Blutiger Konflikt! Langersehnte Rückkehr in Gefahr? +++

    Aber das ist noch nicht alles. Die deutschen Klubs schauen ebenfalls genau hin. Die Bundesliga wurde in der UEFA-Wertung bereits von England, Spanien und Italien abgehängt. Ohne den BVB könnte der Abstand noch größer werden. Dortmund liegt aktuell in der UEFA-Zehnjahreswertung unter den Top 10 Europas – kein anderes deutsches Team außer Bayern kommt an diese Bilanz heran.


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    Deshalb werden DAZN und Co. hoffen, dass die Schwarzgelben in den restlichen Partien der Bundesliga-Rückrunde noch irgendwie die Kurve bekommen und sich für die Champions League qualifizieren. Der Rückstand auf einen direkten Platz für die Königsklasse beträgt aktuell acht Punkte. Das wird eine ganz große Zitterpartie bis zum Saisonende.



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  • DAZN: Jetzt beginnt das große Zittern! Streamingdienst droht Katastrophe

    DAZN: Jetzt beginnt das große Zittern! Streamingdienst droht Katastrophe


    Die letzten Wochen und Monate gab es bei DAZN durchweg gute Nachrichten. Mit einigen neuen TV-Rechten konnte der Streamingdienst viele Kunden glücklich machen. Dazu zählt unter anderem auch die Fußball-Bundesliga, die ab der kommenden Saison mehr Sendezeit erhält – beispielsweise durch die legendäre Konferenz am Samstagnachmittag.

    Doch nicht immer sind die Zeiten rosig. DAZN droht nämlich ein bitterer Rückschlag. Schuld daran könnte ausgerechnet ein Bundesligist sein, der nicht nur dem Streamingdienst aktuell große Sorgen bereitet.

    DAZN zittert jetzt schon

    Ab der kommenden Saison werden mehr Bundesliga-Spiele bei DAZN zu sehen sein. In der Champions League bleibt alles beim Alten, der Streamingdienst besitzt die überwiegende Mehrheit der Rechte an der Königsklasse, zeigt mittwochs alle Partien in voller Länge. Die einzige Ausnahme gilt tags zuvor.


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    Dienstags wird ein Spiel exklusiv bei Amazon Prime Video zu sehen sein. Dabei handelt es sich in der Regel um eine Partie mit deutscher Beteiligung. In der Ligaphase war dies mit Borussia Dortmund oft der Fall. Mittlerweile wurden schon vier Partien des BVB dort gezeigt.

    Während es international für die Dortmunder immerhin ganz ordentlich läuft, findet sich die Mannschaft von Neu-Trainer Niko Kovac in der Bundesliga weiter im freien Fall. Mittlerweile ist der Revierklub auf Platz 11 abgerutscht und der Rückstand auf die internationalen Plätze wächst immer mehr. Verpasst der BVB es, im kommenden Jahr in der Champions oder Europa League zu spielen, wird das große Folgen haben – auch für DAZN.

    BVB-Krise hätte viele Folgen

    Ohne den BVB würden DAZN und Co. viele Zuschauer wegbleiben. Dortmund ist ein Zuschauermagnet und genau den würden viele TV-Sender und Streamingdienste verlieren. Vor allem für die Champions League wäre das ein herber Rückschlag ohne den Finalisten des vergangenen Jahres. Der Quoten-Garant würde also nicht nur auf sportlicher Ebene fehlen.

    +++ Formel 1: Blutiger Konflikt! Langersehnte Rückkehr in Gefahr? +++

    Aber das ist noch nicht alles. Die deutschen Klubs schauen ebenfalls genau hin. Die Bundesliga wurde in der UEFA-Wertung bereits von England, Spanien und Italien abgehängt. Ohne den BVB könnte der Abstand noch größer werden. Dortmund liegt aktuell in der UEFA-Zehnjahreswertung unter den Top 10 Europas – kein anderes deutsches Team außer Bayern kommt an diese Bilanz heran.


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    Deshalb werden DAZN und Co. hoffen, dass die Schwarzgelben in den restlichen Partien der Bundesliga-Rückrunde noch irgendwie die Kurve bekommen und sich für die Champions League qualifizieren. Der Rückstand auf einen direkten Platz für die Königsklasse beträgt aktuell acht Punkte. Das wird eine ganz große Zitterpartie bis zum Saisonende.



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  • Borussia Dortmund: Pflicht erfüllt – “Alles andere wäre eine große Katastrophe gewesen”

    Borussia Dortmund: Pflicht erfüllt – “Alles andere wäre eine große Katastrophe gewesen”


    Statt Rückenwind für das wichtige Spiel gegen Union Berlin gab es für den BVB nur ein 0:0 gegen Sporting Lissabon. Was Sebastian Kehl positiv stimmt.

    Als Giovanni Reyna in der 71. Minute frei vor Rui Silva auftauchte, schien ein träger Champions-League-Abend für Borussia Dortmund doch noch sein glückliches Ende zu nehmen. Der US-Amerikaner hatte gerade die Strecke von der Ersatzbank bis in den Strafraum von Sporting Lissabon zurückgelegt, da lag ihm der Ball auch schon vor den Füßen.

    Doch anstatt ins kurze Eck traf Reyna nur den Pfosten – und stolperte den Nachschuss vorbei. Bezeichnend. So stand am Ende ein 0:0, mit dem Borussia Dortmund zwar seine Pflicht getan, aber keine Begeisterung ausgelöst hat. Die Rehabilitation für das 0:2 beim VfL Bochum blieb vor dem richtungsweisenden Heimspiel gegen Union Berlin am Samstag, 22. Februar, 18:30 Uhr, aus.

    Dabei wäre die Partie gegen Sporting Lissabon dafür prädestiniert gewesen. Nach dem 0:3 im Hinspiel waren die Topstars Trincao und Viktor Gyökeres gar nicht erst mit nach Deutschland gereist. Sporting präsentierte sich harmlos, ließ den BVB spielen und ergab sich seinem Schicksal.

    Allein belohnt haben sich die Dortmunder nicht. „Wir hätten das Spiel gewinnen müssen“, konstatierte Trainer Niko Kovac. Seine Mannschaft hat sich nicht belohnt. Nicht zum ersten Mal in den vergangenen Wochen.

    Borussia Dortmund: Pflicht erledigt, mehr aber auch nicht

    „Wir haben keinen Zauberfußball gespielt. Es ging darum, dass wir das Ergebnis, das wir uns in Lissabon erarbeitet haben, durchbringen“, sagte Kovac diplomatisch auch mit Blick auf den FC Bayern München, der sich am Dienstag gegen Celtic Glasgow enorm schwergetan hat. Und dennoch hätte den Dortmundern ein souveräner Sieg über die schwachen Portugiesen mehr als gutgetan. „Dass die Mannschaft im Moment nicht vor Selbstvertrauen strotzt, ist klar“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl. „Wir haben ein seriöses Spiel gemacht und wollten vor allem zu Null spielen. Alles andere als das Weiterkommen wäre eine große Katastrophe gewesen. Wir machen kleine Schritte nach vorne.“

    Mit Union Berlin kommt am Samstag nun eben wieder eine ganz ähnliche Mannschaft ins Westfalenstadion: defensiv kompakt, mit schnellen Konterspielern. Ein Profil, gegen das Borussia Dortmund erst am vergangenen Samstag in Bochum nicht angekommen ist. „Es wird sicherlich ein ganz anderes Spiel werden. Wir sind unter Zugzwang, das wissen wir auch. Wir wissen aber auch, dass Union Aufwind bekommen hat. Wir werden sie über 90 Minuten bearbeiten müssen“, sagte Kovac.

    Kehl wurde noch etwas konkreter. Er sieht in den schnellen Außenspielern einen möglichen Schlüssel für das Union-Spiel: „Wir werden einen schnellen Spielaufbau und eine schnelle Spielverlagerung brauchen. Gerade gegen Union Berlin wird das extrem wichtig sein. Ähnlich wie die Bochumer werden sie sehr kompakt stehen und die Zweikämpfe annehmen wollen. Union wird eine hitzige Atmosphäre erzeugen wollen. Darauf müssen wir uns einstellen.“

    Denn am Ende sind eben Siege die dominierende Währung bei Borussia Dortmund. „Wir wissen um die Kritik, die im Moment auf uns einprasselt. Da müssen wir zusammenstehen. Am Ende werden uns nur Erfolgserlebnisse helfen“, sagte Kehl. Am besten schon gegen Union Berlin.



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  • Bundesliga: Debakel sowohl für Hertha als auch Borussia Dortmund – und schließlich Werder Bremen

    Bundesliga: Debakel sowohl für Hertha als auch Borussia Dortmund – und schließlich Werder Bremen


    Aktienemittent Borussia Dortmund verlor das nächste Spiel in der 1sten Bundesliga, Anleiheemittent Hertha BSC Berlin dagegen zum vierten Mal in Serie.

    Neuer Trainer in Dortmund, weiterhin kein Fortune in der Bundesliga. Auch beim – jetzt ehemaligen Tabellenschlusslicht – VFL Bochum ging die Borussia sang- und klanglos mit 2:0 unter. Ex-Nationalspieler Niklas Süle zeigte eindrücklich, warum er auf der Bank besser aufgehoben wäre als im Spiel: Der Pass zum Gegentor muss beinahe als Vorlage für ihn gewertet werden. Man kann es nur noch einmal betonen: Die Abwehr der Borussia ist eine Katastrophe. Aber auch die Offensive tat sich am Samstag gegen den Tabellenletzten nicht wirklich hervor, sondern glänzte durch das Vergeben diverser Großchancen. Ein 3:2 Auswärtssieg hätte drei Punkte gebracht, aber die Hauptbaustelle(n) vernebelt.

    Echte Liebe, hart auf dem Prüfstand: Borussia Dortmund in der 1sten Bundesliga

    Echte Liebe, hart auf dem Prüfstand: Borussia Dortmund in der 1sten Bundesliga

    Platz 11 mit 29 Punkten. Zugegeben, zu den internationalen Rängen sind es nur sechs Punkte, bis zur Champions League sind es acht. Allerdings liegt die obere Tabellenhälfte abgesehen von Meister und Ex-Meister auch sehr dicht beisammen – dort noch hineinzustoßen, sieht für die Borussia derzeit weiter entfernt denn je aus.

    In Berlin darf man sich wohl auf die gefühlt 17nte Interimsübernahme durch Pal Dardai einrichten bis Ende der Saison. Die Hertha verlor auch das vierte Spiel in Serie, sogar nach Führung. Die Hertha hat zwar in diesen vier Spielen gegen drei Ex-Tabellenführer der 2ten Bundesliga verloren (was in dieser Saison gar nichts heißt), allerdings auch gegen Schlusslicht Jahn Regensburg. Vom derzeitigen BSC-Trainer wird man nach BondGuide-Prognose nie wieder etwas hören – genau wie vorher also. Wo graben die Hauptstädter eigentlich diese Namen immer wieder aus? – während Urgewächs Dardai sich einen schlanken Fuß auf der Tribüne macht und nur mitleiden darf.

    In den Sonntagsspielen kann Schalke 04 mit einem Sieg gegen Karlsruhe erstmals in dieser Saison an Tabellennachbar Hertha vorbeiziehen. Sogar ein Unentschieden würde reichen – es wurde ein 2:1.

    Der vierte Kapitalmarktemittent, der SV Werder Bremen, steht bereits vor der Borussia und könnte sich nur um einen Tabellenplatz verbessern, und zwar vor den FSV Mainz. Im Heimspiel gegen die co-abstiegsbedrohte TSG Hoffenheim besteht eine gute Möglichkeit dazu. Indes, es wurde eine nicht sehr ansehnliche Heimpleite 1:3 gegen Hoffenheim. Trotz Führung. Werder muss nun kleinere Brötchen backen – nach oben ist der Zug endgültig abgefahren.

    Falko Bozicevic

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