Schlagwort: kassieren

  • Bayern, Leverkusen und BVB kassieren bittere Heimpleiten

    Bayern, Leverkusen und BVB kassieren bittere Heimpleiten


    Bundesliga am Nachmittag

    Samstag der Überraschungen: Bayern, Leverkusen und BVB kassieren bittere Heimpleiten

    Das Top-Duo der Fußball-Bundesliga hat im Fernduell gepatzt. Drei Tage vor dem Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League verloren sowohl Spitzenreiter FC Bayern München als auch Meister Bayer Leverkusen. Einen Rückschlag kassierte auch Borussia Dortmund durch eine Heimniederlage gegen Augsburg.

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    FC Bayern München – VfL Bochum 2:3 (2:1)

    Der FC Bayern rotiert und verliert in Unterzahl. Beim Feier-Spiel zum 125. Klub-Jubiläum und drei Tage nach dem 3:0-Sieg in der Champions League gegen Bayer Leverkusen stand nur Leon Goretzka erneut in der Startelf. Dennoch brachte Raphaël Guerreiro den Tabellenführer mit einem Doppelpack in der 14. und 28. Minute mit 2:0 in Front. In Abwesenheit von Elfmeter-Souverän Harry Kane schoss Serge Gnabry einen Foulstrafstoß an den Pfosten. Jakov Medic (31.) gelang für die abstiegsbedrohten Bochumer der Anschlusstreffer. Kurz vor der Pause musste Bayern Joao Palinha nach einem Foul mit Rot vom Platz. Und nach der Pause dann die Wende: Ibrahima Sissoko (51.) und Matus Bero (71.) sorgten für den Bochumer Coup im Abstiegskampf und schockten die Bayern.

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    Bayer Leverkusen – Werder Bremen 0:2 (0:1)

    Auch Leverkusen veränderte drei Tage vor dem Achtelfinal-Rückspiel in der Königsklasse gegen die Bayern die Startformation auf sieben Positionen. Allerdings zunächst ohne positiven Effekt: Die zuletzt kriselnden Bremer gingen durch Romano Schmid (7.) früh in Führung, ein zweites Werder-Tor durch Milos Veljkovic (30.) kassierte der Videoassistent wegen einer Abseitsstellung ein. Zur zweiten Halbzeit kam dann Ausnahmespieler Florian Wirtz, musste aber nach wenigen nach einem Foul verletzt wieder vom Platz. Leverkusen drückte auf den Ausgleich – aber erfolglos. Den Schlusspunkt setzte Justin Njinmah (90.+4) für Werder.

    Borussia Dortmund – FC Augsburg 0:1 (0:1)

    Der BVB ist weiter auf der Suche nach Konstanz. Nach zwei Siegen in der Bundesliga und dem 1:1 gegen den OSC Lille in der Champions League kassierte das Team von Trainer Niko Kovac wieder einen Rückschlag im Kampf um die erneute Qualifikation für die Königsklasse. Jeffrey Gouweleeuw (23.) sorgte mit seinem Treffer für den Sieg der Augsburger in Dortmund. Das vermeintliche Ausgleichstor durch den zuletzt umstrittenen Julian Brandt wurde nachträglich ebenso wegen Abseits aberkannt wie der zweite Treffer für die Gäste durch ein Eigentor von Salih Öczan.

    VfL Wolfsburg – FC St. Pauli 1:1 (0:1)

    Der VfL Wolfsburg hat eine Heimniederlage vermieden und kann weiter auf eine Europacup-Teilnahme in der kommenden Saison hoffen. Mohammed Amoura (70.) rettete den Niedersachsen das Remis. In der ersten Halbzeit hatte Siebe van der Heyden (38.) den abstiegsbedrohten FC St. Pauli in Führung gebracht.

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    Holstein Kiel – VfB Stuttgart 2:2 (1:1)

    Wie St. Pauli hat auch Holstein Kiel einen wichtigen Punkt für den Klassenverbleib gewonnen. Gegen lange in Unterzahl spielende Stuttgarter hatte Steven Skrzybski (30./46.) mit einem Doppelpack die Kieler nach dem 0:1 durch Jamie Leweling (15.) in Führung gebracht. Nachdem Leonidas Stergiou wegen Foulspiels Rot gesehen hatte (52.) gelang Ermedin Demirovic (55.) noch der Ausgleich für den VfB.

    SC Freiburg – RB Leipzig 0:0

    RB Leipzig und sein stark in der Kritik stehender Trainer Marco Rose haben den erhofften Befreiungsschlag verpasst. Beim SC Freiburg mussten sich die Sachsen mit einem 0:0 begnügen, das dürfte die Diskussionen um den 48-jährigen Rose nicht beenden. Im Topspiel der Fußball-Bundesliga reichte die Vorstellung der Gäste nicht für den ersehnten zweiten Rückrundensieg. Das Duell war als mögliches Endspiel für den angezählten Rose gehandelt worden.

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    In der Tabelle liegt Leipzig weiter als Sechster zwei Punkte hinter den Breisgauern (5.) und verpasste auch ein Achtungszeichen im Kampf um die Champions-League-Ränge. Sein Freiburger Trainerkollege Julian Schuster ist mit den Südbadenern dagegen seit sechs Spielen ungeschlagen und darf immer mehr vom Europapokal träumen. Zum sechsten Mal blieb der SC ohne Gegentor – und sorgte damit für zwei Klubrekorde: für die Mannschaft und für Torwart Noah Atubolu persönlich.

    RND/dpa



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  • Hessen: Eintracht Frankfurt Frauen kassieren Klatsche

    Hessen: Eintracht Frankfurt Frauen kassieren Klatsche


    Stand: 16.02.2025 18:46 Uhr

    Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt leisten sich im Bundesliga-Spitzenspiel in Wolfsburg eine denkwürdige Niederlage. Vorne wie hinten ist das Team völlig überfordert und muss die Tabellenspitze räumen.

    Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt haben beim Bundesliga-Gipfeltreffen ein Debakel erlebt und die Tabellenführung eingebüßt. Sie SGE ging am Sonntag mit 1:6 (0:5) beim VfL Wolfsburg unter und rutschte vom ersten auf den zweiten Platz ab.

    Denn zuvor hatte Bayern München mit 1:0 gegen Bremen gewonnen und eroberte mit 38 Punkten die Spitzenposition. Frankfurt als Zweiter hat 35 Punkte auf dem Konto. Wolfsburg schloss mit nun ebenfalls 35 Punkten als Dritter zur Eintracht auf.

    Für Wolfsburg trafen Alexandra Popp (3.), Lineth Beerensteyn (8.), Janina Minge (28./Handelfmeter), Lena Lattwein (45.+1/Foulelfmeter) und Pia-Sophie Wolter per Eigentor (45.+7). Nach der Pause erhöhte Endemann (60.) und Carlotta Wamser gelang der Ehrentreffer für Frankfurt (85.). Laura Freigang verschoss noch einen Foulelfmeter (87.).

    Katastrophaler Start

    Vier Tage nach dem bitteren Pokal-Viertelfinal-Aus der Frankfurterinnen beim FC Bayern München stand für sie in Niedersachsen das nächste Spitzenspiel auf dem Programm. Die Gastgeberinnen wechselten dafür extra ins große Stadion herüber. Dort erwischten sie dann auch den bessern Start und sorgten für eine katastrophalen Beginn aus Sicht der Gäste.

    Bereits nach drei Minuten musste Torhüterin Stina Johannes bereits das erste Mal hinter sich greifen. Lynn Wilms schlug eine mustergültige Flanke und VfL-Stürmerin Popp nutzte ihre Kopfballstärke und versenkte den Ball völlig freistehend zur Führung. SGE-Verteidigerin Sara Doorsoun war zu weit weg und konnte Popp nicht am Kopfball hindern.

    Nur fünf Minuten später zeigte der VfL-Angriff erneut Vollstrecker-Qualitäten. Sarai Linder schickte Beerensteyn mit einem Steilpass auf die Reise, im Laufduell setzte sie sich gegen Routinier Doorsoun durch und traf mit einem Schuss vom Fünf-Meter-Raum überlegt in die lange Ecke. Doorsoun musste wenig später verletzt ausgewechselt werden. Für sie kam Jella Veit rein.

    Zwei Treffer in der Nachspielzeit von Hälfte eins

    Und die Horror-Halbzeit ging weiter: Minge verwandelte einen Handelfmeter (28.). Damit war die Partie frühzeitig entschieden. Wolter war zuvor der Ball an die Hand gesprungen. Es war eine harte Entscheidung gegen die Eintracht. Lattwein erhöhte auf 4:0 durch einen Foulelfmeter (45.+1). Zuvor hatte Nina Lührßen ihre Gegenspielerin Endemann zu Fall gebracht.

    Zu allem Überfluss gab es sogar noch ein Eigentor. Nach einer verunglückten Abwehr-Aktion von SGE-Torfrau Johannes versuchte Wolter zu klären, köpfte den Ball aber ins eigene Tor (45.+7).

    Mit fünf Gegentoren war die Eintracht sogar noch gut bedient. Denn mit mehr Entschlossenheit und Zielgenauigkeit hätte Wolfsburg noch weitere Treffer erzielen können. Die SGE enttäuschte defensiv wie offensiv auf ganzer Linie.

    Halbes Dutzend nach der Pause erreicht

    Nach der Pause machte Wolfsburg mit dem Toreschießen weiter. Endemann nutzte die Unordnung im Frankfurter Strafraum und schoss unbedrängt zum 6:0 ein (60.). Frankfurts eingewechselter Stürmerin Wamser gelang wenigstens noch der Ehrentreffer. Nach einer Flanke von Lara Prasnikar traf sie mit einem feinen Volleyschuss (85.) in die kurze Ecke. Mehr sprang nicht mehr heraus. Bundesliga-Top-Torjägerin Freigang verschoss noch einen Foulelfmeter (87.).

    Eintracht Kapitänin Tanja Pawollek sagte nach dem Spiel völlig enttäuscht: “Das ist ein bitterer Abend. Wir haben die ersten Hälfte vollkommen verschlafen.” Ausschlaggebend sei unter anderem die Schwächen im Zweikampfverhalten gewesen. “Das ist ist bitter. Aber wir kämpfen weiter.”

    Pleite nach zehn Siegen in Folge

    Für die Eintracht war es eine denkwürdige Pleite. Das Team mit der besten Offensive und der zuvor besten Defensive der Liga holte zuletzt zehn Siege in Folge. Die bislang einzige Niederlage der Bundesligasaison setzte es Mitte Oktober beim 0:1 gegen Bremen. In Wolfsburg war es die erste Auswärtsniederlage im siebten Spiel.

    Im nächsten Bundesligaspiel empfangen die Eintracht-Frauen am 7. März die SGS Essen (18.30 Uhr).  

    VfL Wolfsburg – Eintracht Frankfurt 6:1 (5:0)

    Wolfsburg: Borbe – Hegering (46 .Hendrich, 75. Peddemors), Minge,   Dijkstra – Wilms (67. Wedemeyer), Huth, Lattwein, Linder (46. Jonsdottir)- Beerensteyn, Popp (81. Blomqvist), Endemann
    Frankfurt: Johannes – Wolter (46. Riesen), Doorsoun (12.Veit), Aehling, Lührßen (75. Wamser) – Pawollek, Senß (75. Chiba), Gräwe, Freigang – Anyomi (46. Prasnikar), Reuteler

    Tore: 1:0 Popp (3.), 2:0 Beerensteyn (8.), 3:0 Minge (28.), 4:0 Lattwein (45.+1 Elfmeter), 5:0 Wolter (45.+7 Eigentor), 6:0 Endemann (60.), 6:1 Wamser (85.)
    Gelbe Karten: Linder, Beerensteyn / Lührßen, Veit

    Besonderes Vorkommnis: Freigang scheitert mit Foulelfmeter an Borbe (87.)
    Schiedsrichterin: Hussein (Bad Harzburg



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  • Voller Volkspark, kaum Gewinn: Darum kassieren

    Voller Volkspark, kaum Gewinn: Darum kassieren


    1. Voller Volkspark, kaum Gewinn: Darum kassieren HSV-Frauen so wenig  Hamburger Abendblatt
    2. DFB-Pokal-Halbfinale: Suderburgerin Lotta Wrede kickt mit dem HSV vor Rekordkulisse  az-online.de
    3. DFB-Pokal: Die Halbfinalbegegnungen stehen fest!  Bundesliga.de
    4. „Unfassbar stolz!“ Neuer Fan-Rekord – HSV-Frauen sind jetzt die Größten aller Zeiten  Mopo.de
    5. DFB-Pokalhalbfinale der Frauen in Hamburg: Volksparkstadion mit Zuschauerrekord  Lübecker Nachrichten



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  • Fußball-Bundesliga: Eintracht-Frauen kassieren Klatsche in…

    Fußball-Bundesliga: Eintracht-Frauen kassieren Klatsche in…


    Stand: 16.02.2025 18:46 Uhr

    Die Fußball-Frauen von Eintracht Frankfurt leisten sich im Bundesliga-Spitzenspiel in Wolfsburg eine denkwürdige Niederlage. Vorne wie hinten war das Team völlig überfordert und musste die Tabellenführung abgeben.

    Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt haben beim Bundesliga-Gipfeltreffen ein Debakel erlebt und die Tabellenführung eingebüßt. Sie SGE ging am Sonntag mit x:x (0:5) beim VfL Wolfsburg unter und rutschte vom ersten auf den zweiten Platz ab.

    Denn zuvor hatte Bayern München mit 1:0 gegen Bremen gewonnen und eroberte mit 38 Punkten die Spitzenposition. Frankfurt als Zweiter hat 35 Punkte auf dem Konto. Wolfsburg schloss mit nun ebenfalls 35 Punkten als Dritter zur Eintracht auf.

    Für Wolfsburg trafen Alexandra Popp (3.), Lineth Beerensteyn (8.), Janina Minge (28./Handelfmeter), Lena Lattwein (45.+1/Foulelfmeter) und Pia-Sophie Wolter per Eigentor (45.+7). Nach der Pause erhöhte Endemann (60.) und Carlotta Wamser gelang der Ehrentreffer für Frankfurt (85.). Laura Freigang verschoss noch einen Foulelfmeter (87.).

    Katastrophaler Start

    Vier Tage nach dem bitteren Pokal-Aus der Frankfurterinnen beim FC Bayern München stand für sie in Niedersachsen das nächste Spitzenspiel auf dem Programm. Die Gastgeberinnen wechselten dafür extra ins große Stadion herüber. Dort erwischten sie dann auch den bessern Start und sorgten für eine katastrophalen Beginn aus Sicht der Gäste.

    Bereits nach drei Minuten musste Torhüterin Stina Johannes bereits das erste Mal hinter sich greifen. Lynn Wilms schlug eine mustergültige Flanke und VfL-Stürmerin Popp nutzte ihre Kopfballstärke und versenkte den Ball völlig freistehend zur Führung. SGE-Verteidigerin Sara Doorsoun war zu weit weg und konnte Popp nicht am Kopfball hindern.

    Nur fünf Minuten später zeigte der VfL-Angreifer seiner Vollstrecker-Qualitäten. Sara Linder bediente Beerensteyn mit einem Steilpass an auf die Reise, im Laufduell setzte sie sich gegen Doorsoun durch und traf mit einem Schuss vom Fünf-Meter-Raum überlegt in die lange Ecke. Doorsoun musste wenig später verletzt ausgewechselt werden. Für sie kam Jella Veit rein.

    Zwei Treffer in der Nachspielzeit von Hälfte eins

    Und die Horror-Halbzeit ging weiter: Minge verwandelte einen Handelfmeter (28.) und damit war die Partie frühzeitig entschieden. Wolter war zuvor der Ball an die Hand gesprungen. Es war eine harte Entscheidung gegen die Eintracht. Lattwein erhöhte auf 4:0 durch einen Foulelfmeter (45.+1). Zuvor hatte Nina Lührßen Vivien Endemann zu Fall gebracht.

    Zu allem Überfluss gab es sogar noch ein Eigentor. Nach einer verunglückten Abwehr-Aktion von SGE-Torfrau Johannes versuchte Wolter zu klären, köpfte den Ball aber ins eigene Tor (45.+7).

    Mit fünf Gegentoren war die Eintracht sogar noch gut bedient. Denn mit mehr Entschlossenheit und Zielgenauigkeit hätte Wolfsburg noch weitere Treffer erzielen können. Die SGE enttäuschte defensiv wie offensiv auf ganzer Linie.

    Halbes Dutzend nach der Pause erreicht

    Nach der Pause machte Wolfsburg mit dem Toreschießen weiter. Endemann nutzte die Unordnung im Frankfurter Strafraum und schoss unbedrängt zum 6:0 ein (60.). Carlotta Wamser gelang wenigstens noch der Ehrentreffer mit einem feinen Volleyschuss (85.).

    Für die Eintracht war es eine denkwürdige Pleite. Das Team mit der besten Offensive und Defensive der Liga holte zuletzt zehn Siege in Folge. Die bislang einzige Niederlage der Bundesligasaison setzte es Mitte Oktober beim 0:1 gegen Bremen.

    Im nächsten Bundesligaspiel empfangen die Eintracht-Frauen am 7. März die SGS Essen (18.30 Uhr).  

    VfL Wolfsburg – Eintracht Frankfurt 6:1 (5:0)

    Wolfsburg: Borbe – Hegering (46 .Hendrich, 75. Peddemors), Minge,   Dijkstra – Wilms (67. Wedemeyer), Huth, Lattwein, Linder (46. Jonsdottir)- Beerensteyn, Popp (81. Blomqvist), Endemann
    Frankfurt: Johannes – Wolter (46. Riesen), Doorsoun (12.Veit), Aehling, Lührßen (75. Wamser) – Pawollek, Senß (75. Chiba), Gräwe, Freigang – Anyomi (46. Prasnikar), Reuteler

    Tore: 1:0 Popp (3.), 2:0 Beerensteyn (8.), 3:0 Minge (28.), 4:0 Lattwein (45.+1 Elfmeter), 5:0 Wolter (45.+7 Eigentor), 6:0 Endemann (60.), 6:1 Wamser (85.)
    Gelbe Karten: Linder, Beerensteyn / Lührßen, Veit

    Besonderes Vorkommnis: Freigang scheitert mit Foulelfmeter an Borbe (87.)
    Schiedsrichterin: Hussein (Bad Harzburg



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  • Bundesliga: Albas Basketballerinnen kassieren überraschende…

    Bundesliga: Albas Basketballerinnen kassieren überraschende…


    Stand: 16.02.2025 17:57 Uhr

    Die Basketballerinnen von Alba Berlin haben in der Bundesliga eine überraschende Niederlage gegen die Syntainics MBC kassiert. Vor 2.062 Zuschauern verloren die Berlinerinnen in der heimischen Sömmeringhalle mit 55:63 (24:38).
     
    Mit 12 Punkten war Deeshyra Thomas die beste Alba-Werferin, während Romy Bär vom MBC insgesamt 17 Zähler verbuchte.

    Alba mit zu vielen Fehlwürfen

    Alba als zweitplatziertes Team war eigentlich favorisiert in die Begegnung mit dem Tabellensiebten gegangen. Doch schon im ersten Viertel lief bei Alba wenig zusammen. Mit 17:10 ging der erste Abschnitt klar und verdient an die Gäste. Auch im zweiten Viertel war der Mitteldeutsche Basketball Club das bessere Team. Erneut hielt der MBC Alba auf Abstand und baute den Vorsprung mit einem 21:14 im zweiten Viertel weiter aus. Zur Halbzeit stand also ein deutliches 38:24 auf der Anzeigentafel. Alba leistete sich insgesamt zu viele Fehlwürfe und ließ die Gäste so davonziehen.
     
    Zu Beginn des zweiten Durchgans zeigte sich Alba zwar verbessert und entschied den Abschnitt mit 14:11 für sich, zurück ins Spiel kam das Team von Cristo Cabrera aber nicht mehr wirklich. Das 63:55 zur Schlusssirene ging in Ordnung.

    Sendung: rbb24 Abendschau, 16.02.24, 19:30 Uhr



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