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  • Drei Dinge, die bei Borussia Dortmund gegen den FC St. Pauli auffielen: Karim Adeyemis Tor als Spiegelbild

    Drei Dinge, die bei Borussia Dortmund gegen den FC St. Pauli auffielen: Karim Adeyemis Tor als Spiegelbild


    Borussia Dortmund hat erstmals in dieser Saison zwei Bundesligaspiele hintereinander gewonnen. Eine Woche nach dem 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin legte der BVB mit einem 2:0 beim FC St. Pauli nach. Serhou Guirassy (50.) und Karim Adeyemi (58.) erzielten die Tore.

    “Ich glaube, es ist wichtig, dass wir jetzt zum zweiten Mal hintereinander gewonnen haben und dass wir jetzt auch das Selbstbewusstsein haben”, sagte Lars Ricken, der Geschäftsführer Sport des BVB.

    Dortmund blieb trotz des Sieges zwar auf dem zehnten Tabellenplatz. Der Rückstand auf Rang vier, der zur Teilnahme an der Champions League berechtigt, beträgt allerdings nur noch sechs Punkte.  “Wir pirschen uns ein bisschen heran”, so Ricken.

    Drei Dinge fielen bei dem Auswärtssieg von Dortmund auf.

    1 . Adeyemi-Treffer ein Spiegelbild

    Ein Tor geschossen, einen Treffer eingeleitet: Adeyemi war der Gewinner des Spiels. Bereits in der ersten Halbzeit, die aus Sicht des BVB insgesamt eher schwach war, stach der Offensivspieler positiv hervor. Direkt vor dem Halbzeitpfiff verfehlte er nur knapp das Tor.

    Beim Führungstreffer in der 50. Minute war es erneut Adeyemi, der die Kugel auf das Tor brachte. Der von Guirassy verlängerte Ball wurde von David Nemeth noch einmal abgefälscht, sodass Guirassy per Abstauber zum 1:0 traf. Nur acht Minuten später legte Adeyemi mit dem 2:0 nach, indem er einen Konter sehenswert im Alleingang vollendete.

    Stark: Nach dem Befreiungsschlag von Beier schüttelte er Philipp Treu ab, ließ dann auch noch Eric Smith aussteigen und kam frei vor dem Tor zum Abschluss.

    “Er wurde ja noch festgehalten”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl über den Alleingang und stellt eine positive Entwicklung fest: “Früher wäre er vielleicht noch hingefallen. Aber heute bleibt er stehen und marschiert weiter. Das ist ein bisschen ein Spiegelbild, dass er nicht hinfällt und liegen bleibt, sondern sich wehrt.”

    Der Treffer dürfte dem 23-Jährigen guttun. Nach dem 1. Oktober 2024, als er in der Champions League gegen Celtic Glasgow dreifach traf, hatte er in 13 Pflichtspiel-Einsätzen lediglich noch ein Tor erzielt – und zwar im Champions-League-Playoff-Hinspiel am 11. Februar gegen Sporting Lissabon. Zwischenzeitlich fehlte er im Oktober und November verletzungsbedingt.

    Hängt der Aufwärtstrend vielleicht mit einem guten Ratschlag von Trainer Niko Kovac zusammen? “Er sagte mir, nutze deine Stärken, deine Schnelligkeit und das Eins-gegen-Eins und mache Tor”, sagte Adeyemi über den Tipp des Trainers. “Das, was er von mir will, versuche ich jedes Spiel zu bringen.”

    Dies scheint offenbar zu fruchten – zur Freude der Vereinsführung. “Karim muss diesen Weg weitergehen”, sagte ein zufriedener Kehl.

    2. Kovac hat seine Stammelf gefunden

    Kovac nahm gegenüber dem Kantersieg gegen Union lediglich eine Veränderung an der Startelf vor. Und das vermutlich auch nur, weil Julian Ryerson krankheitsbedingt ausfiel, sodass Rechtsverteidiger Yan Couto von Beginn an ran durfte.

    “Man kann sagen, dass Nico seinen Stamm gefunden hat. Es spielen größtenteils die gleichen Spieler”, stellte Ricken fest.

    Die personelle Kontinuität tut dem BVB offenbar gut. Zum dritten Mal hintereinander beziehungsweise zum vierten Mal innerhalb der letzten fünf Pflichtspiele blieben sie ohne Gegentreffer. “Für mich ist es eine Mannschaftsleistung, wenn wir zu Null spielen”, sagte Torwart Gregor Kobel.

    “Jeder einzelne Spieler gehört dazu. Das fängt bei mir hinten an, geht über die Viererkette, den Coach an der Seitenlinie und auch die Sechser.” Kobel sieht ein Erfolgsschlüssel darin, dass wir “als Mannschaft gut verteidigen. Vorne machen wir dann meistens ein Tor.”

    Kehl führt die defensive Stabilität auch auf Kovac zurück. “Das war ja der Wunsch, dass wir über den Trainerwechsel, über ein bisschen Einfachheit und durch klare Ansprachen von Nico und seinem Trainerteam, wieder Stabilität kriegen”, sagte er.

    Innenverteidiger Nico Schlotterbeck sieht noch einen weiteren Grund dafür, dass der BVB stabiler ist als unter Ex-Trainer Nuri Sahin: “In der Hinrunde gab es viele Wechsel in der Verteidigung, weil viele Spieler verletzt waren und nicht so richtig in den Rhythmus gekommen sind. Aber natürlich stehen wir jetzt auch kompakter und geschlossener, sodass wir nicht so viel zulassen.”

    3. BVB zeigt nach der Halbzeit ein anderes Gesicht

    Borussia Dortmund tat sich in der ersten Halbzeit schwer. Alleine das Eckenverhältnis in den ersten 45 Minuten von 5:1 zugunsten St. Paulis bewies, dass die Hamburger vielfach gefährlicher waren.

    Die beiden Offensivspieler Maximilian Beier und Serhou Guirassy fanden zunächst überhaupt nicht ins Spiel. Letzterer bekam in den ersten 45 Minuten keinen einzigen Torschuss zustande. 

    Defensiv war der BVB vor allem über die Außenseiten anfällig, sodass St. Pauli mit Flanken zu gefährlichen Abschlüssen kam. In der 7. Minute hatte Elias Saad vom FC St. Pauli die beste Chance der ersten Halbzeit, als er nach einer hohen Hereingabe von Noah Weißhaupt aus kurzer Distanz zum Kopfball kam, den Ball allerdings über das Tor setzte.

    “Ich glaube, die erste Halbzeit war ein bisschen träge”, sagte Schlotterbeck. “Aber wichtig war, dann mit einem 0:0 in die Halbzeit zu gehen. Das war bei den Spielen in Kiel und Bochum anders. Dann wurde es schwer.”

    Nach der Halbzeit allerdings zeigte Dortmund ein anderes Gesicht und dominierte das Spiel. Der Führungstreffer der 50. Minute resultierte aus längeren Ballbesitzphasen. Offenbar fand Kovac in der Pause die richtigen Worte.

    “Wir mussten das Balltempo erhöhen”, sagte Schlotterbeck. “Wir haben (in der 1. Halbzeit) immer nur eine Linie überspielt, nicht zwei. Das haben wir in der 2. Halbzeit besser hinbekommen. Und natürlich wurden die Räume auch größer, weil St. Pauli etwas müde wurde.”

    Dies wusste der BVB zu nutzen.

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    Bayern-Coach Kompany: “VfB erste halbe Stunde klar besser”

    Video credit: Perform



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  • BVB: Rätselhafter Stumm-Jubel von Karim Adeyemi: Was will er

    BVB: Rätselhafter Stumm-Jubel von Karim Adeyemi: Was will er


    Ist das der Start einer Dortmunder Sieges-Serie?

    Borussia Dortmund müht sich zu einem 2:0-Erfolg bei Außenseiter St. Pauli, holt damit erstmals in der laufenden Saison zwei Liga-Siege in Serie und hat so nun nur noch 3 Punkte Rückstand auf Europapokal-Platz 6.

    Dabei sorgt Karim Adeyemi (23) mit einem rätselhaften Stumm-Jubel für Aufsehen!

    Nach Super-Solo-Tor: Kurioser Adeyemi-Jubel

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild01.03.2025

    58. Minute: Nach einem Beier-Befreiuungsschlag setzt sich Adeyemi an der Mittellinie gegen Treu durch, bleibt vor St. Pauli-Keeper Vasilj cool und stellt auf 2:0.

    Doch anstatt sein Tor ausgelassen zu feiern, bleibt Adeyemi vor dem Gästeblock einfach auf der Stelle stehen, zeigt keine Emotionen.

    Was uns Adeyemi damit sagen will, ist unklar. Gut möglich, dass bei ihm in diesem Moment viel Anspannung abgefallen ist, weil zuvor bei ihm und dem BVB nicht viel klappte.

    Denn beim BVB ist vom Rückenwind nach der 6:0-Gala am vergangenen Freitag gegen Union lange nichts zu sehen!

    Im Gegenteil: Der Auftritt der Elf von Trainer Niko Kovac (53) erinnert vor allem in der ersten Hälfte eher an die Peinlich-Pleite in Bochum Mitte Februar (0:2).

    Dabei sagt Kovac vor Anpfiff bei Sky: „Wir sind hierhergekommen, um das weiterzuspielen, was wir gegen Union angefangen haben: guten, attraktiven Fußball nach vorne zu spielen und das Spiel zu gewinnen.“

    Gut für den BVB: Auch ohne guten, attraktiven Fußball gibt es am Ende den Sieg – weil Union-Viererpacker Serhou Guirassy (28) erneut trifft!

    Nemeth blockt erst einen Adeyemi-Schuss, legt die Kugel dann aber unglücklich für Guirassy auf, der nur noch einschieben muss – 1:0 (50.)!

    Für Guirassy ist es bereits das 8. Tor in der Rückrunde. Kurios: Damit traf er in diesem Zeitraum öfters als die gesamte Startelf des Kiez-Klubs (6 Tore).

    Einzige Änderung im Vergleich zum Union-Spiel: Couto ersetzt hinten rechts etwas überraschend Ryerson (krank), erhält so den Vorzug vor den möglichen Alternativen Süle und Anton (beide Bank). Auch Julian Brandt (nach Muskelverhärtung zurück im Kader), sitzt erstmals in der laufenden Saison auf der Bank.

    Zwar hat Dortmund mehr vom Spiel (62 Prozent Ballbesitz vor der Pause), agiert gegen die konter- und defensivstarken Kiez-Kicker aber lange mut- und harmlos.

    Der Außenseiter hat durch Saad (7.) und Wahl (34.) sogar die besseren Chancen – kann sich aber nicht belohnen. Und das, obwohl BVB-Kapitän Can sich im Spielaufbau immer wieder unnötige und schlampige Ballverluste leistet und den Aufsteiger zu guten Möglichkeiten einlädt.

    Dann der BVB im Glück: Bensebaini ringt abseits der Kugel Weißhaupt im Strafraum zu Boden. Doch Schiri Stieler entscheidet nicht auf Elfmeter. Auch der Videobeweis greift überraschend nicht ein – eine knifflige Entscheidung (33.)!

    Weißhaupt dazu: „Er hält mich fest. Ich weiß nicht, warum er sich das nicht noch mal anschaut.“ Als er die Szene in der Mixed Zone im TV sieht, sagt er fassungslos: „Ein klarer Elfmeter. Jetzt, wo ich es sehe, ist es noch ärgerlicher.“

    Beim BVB sorgen einzig Guirassy (11.) und Adeyemi (24., 45.+1) offensiv für Gefahr – und am Ende auch für die Tore!

    Damit steht für St. Pauli die vierte Torlos-Pleite in Folge. Irre: St. Pauli wartet damit nun schon seit 433 Minuten auf eine Bundesliga-Bude – eingestellter Vereinsnegativrekord!

    Beim Achtelfinal-Hinspiel in der Champions-League gegen Lille am Dienstag (21 Uhr) will der BVB dann den dritten Sieg in Serie feiern, sich so eine gute Ausgangslage für das Rückspiel schaffen …



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  • BVB, Noten und Einzelkritiken von Borussia Dortmund beim FC St. Pauli: Karim Adeyemi sorgt für die Mini-Serie – Brandt-Ersatz enttäuscht

    BVB, Noten und Einzelkritiken von Borussia Dortmund beim FC St. Pauli: Karim Adeyemi sorgt für die Mini-Serie – Brandt-Ersatz enttäuscht


    Dortmund setzt sich dank einer ordentlichen zweiten Hälfte beim FC St. Pauli durch. Die Noten und Einzelkritiken der BVB-Stars.

    Borussia Dortmund gewinnt mit 2:0 (0:0) beim FC St. Pauli – und feiert zum ersten Mal in dieser Bundesliga-Saison zwei Siege in Folge. So glanzvoll wie das 6:0 gegen Union Berlin in der Vorwoche war es in Hamburg von den Schwarz-Gelben aber nicht. Die Noten und Einzelkritiken der Dortmunder Spieler.

    Hier geht’s zum Spielbericht



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  • Niko Kovač sorgt wohl für unerwartetes Umdenken bei Karim

    Niko Kovač sorgt wohl für unerwartetes Umdenken bei Karim


    22.02.2025, Nordrhein-Westfalen, Dortmund: Fußball, Bundesliga, Borussia Dortmund - 1. FC Union Berlin, 23. Spieltag, Signal Iduna Park. Dortmunds Trainer Niko Kovac geht vor dem Spiel durch das Stadi ...

    Niko Kovač ist seit Anfang Februar Trainer des BVB.Bild: dpa / Fabian Strauch

    Bundesliga

    Jan Schultz

    Anfang Februar hat Niko Kovač den BVB in einer misslichen Lage übernommen. Nach vier Niederlagen zum Jahresbeginn hatte sich Borussia Dortmund von Trainer Nuri Şahin getrennt, Interimslösung Mike Tullberg blieb anschließend in drei Partien immerhin ungeschlagen (zwei Siege, ein Remis).

    Als Bundesliga-Elfter hechelte der BVB seinen Ansprüchen zu diesem Zeitpunkt trotzdem weit hinterher. Knapp einen Monat später hat sich daran nicht viel geändert, die Borussen sind in der Tabelle lediglich einen Platz nach oben geklettert.

    Karim Adeyemi ist beim BVB unter Niko Kovač wieder wichtig

    Die Stimmung ist momentan dennoch eine bessere. Mit Daniel Svensson und Carney Chukwuemeka bekam Kovač zwei Zugänge, die direkt einen positiven Einfluss genommen haben. In der Champions League hat der BVB die Zwischenrunde mühelos überstanden, am vergangenen Samstag gelang gegen Union Berlin der erste Bundesliga-Sieg unter Kovač – ein krachender 6:0-Erfolg.

    Ein Teil der Dortmunder Startelf war dabei einmal mehr Karim Adeyemi. Der Flügelflitzer ist seit dem Trainerwechsel gesetzt, stand unter Kovač bisher immer in der Anfangsformation.

    BVB: Karim Adeyemis Wechsel im Winter kam nicht zustande

    In der Hinrunde noch hatte er auch verletzungsbedingt oft zuschauen müssen. Im Winter stand daher gar ein Wechsel im Raum. Adeyemi wurde ganz konkret mit der SSC Neapel in Verbindung gebracht. Die Italiener sollen bereit gewesen sein, 50 Millionen Euro zu überweisen.

    Ein offizielles Angebot ist nach Informationen der “Bild” nicht bei Borussia Dortmund eingegangen. Ohnehin habe Adeyemi selbst einen Abgang im Winter abgelehnt, schon gar nicht habe er in die Serie A wechseln wollen. Gänzlich vom Tisch war ein Transfer damit aber trotzdem nicht. Das könnte sich nun geändert haben.

    Karim Adeyemi könnte wegen Niko Kovač länger beim BVB bleiben

    Denn wie “Bild”-Reporter Christian Falk in der Transfersendung “True or not true” berichtet, habe die Anstellung von Kovač zu einem grundsätzlichen Umdenken bei Adeyemi geführt. “Adeyemi fühlt sich sehr, sehr wohl unter Niko Kovač. Er kommt langsam wieder in Form, performt gut”, erklärt er.

    Zudem sei im Winter vor allem Berater Ali Barat die “Triebfeder” hinter den Wechselgerüchten gewesen. “Er hat ihn bei Neapel und bei Chelsea angeboten”, verrät Falk. Adeyemi aber hat die Berateragentur gewechselt, ist jetzt bei Roof.

    Falk schließt daher nicht aus, dass Adeyemi über den Sommer hinaus in Dortmund bleibt: “Er schaut sich das bei Dortmund an. Ein Verkauf ist nicht zwingend. Dortmund hat ja auch damit gerechnet, aber wenn er gute Leistungen bringt, kann das Kapitel weitergehen. Er hat Vertrag bis 2027 und Niko Kovač baut momentan auf ihn.”

    Es wäre eine Wende, die noch im Januar so nicht zu erwarten war.

    Klar ist allerdings auch, dass der BVB im Sommer einen seiner Stars verkaufen müsste, wenn er die Champions League verpasst. Für Adeyemi gibt es grundsätzlich einen Markt, das gilt aber auch für Gregor Kobel und Jamie Gittens.

    Anfang Februar hat Niko Kovač den BVB in einer misslichen Lage übernommen. Nach vier Niederlagen zum Jahresbeginn hatte sich Borussia Dortmund von Trainer Nuri Şahin getrennt, Interimslösung Mike Tullberg blieb anschließend in drei Partien immerhin ungeschlagen (zwei Siege, ein Remis).



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  • Juventus will im Sommer Karim Adeyemi holen

    Juventus will im Sommer Karim Adeyemi holen


    Karim Adeyemi befand sich im Wintertransferfenster vermeintlich schon auf dem Sprung zur SSC Neapel. Zumindest zwischen den Klubs herrschte Einigkeit (40 Millionen Euro Ablöse), was einen Transfer betrifft. Der Offensivmann von Borussia Dortmund stand dem Deal allerdings im Weg, da er nicht vorhatte, zu diesem Verein zu wechseln.


    Nachdem dieses Szenario durchgesickert war, hat sich laut Transferexperte Fabrizio Romano der Juventus FC eingeschaltet, um den 23-Jährigen, der noch bis 2027 an den BVB gebunden ist, unter Vertrag zu nehmen.

    „Mit Adeyemi wurde eine Transaktion zwischen den beiden Vereinen durchgeführt, aber der Spieler wollte nicht wechseln“, blickte Romano als Gast bei bei Viva El Futbol auf den Januar zurück. „Als die Transaktion mit Neapel scheiterte, begann Juventus sofort, den Transfer in die Wege zu leiten. Adeyemi wechselte den Agenten und Juve rief ihn für den Juli an“, berichtete er.

    Somit liegt es im Bereich des Möglichen, dass der ohnehin als Verkaufskandidat geltende Adeyemi seine letzte Saison bei den Westfalen spielt. Passend dazu gab Neapel-Sportdirektor Giovanni Manna nach den damals gescheiterten Verhandlungen laut Romano zu Protokoll: „Ich habe gelesen, dass er bereits zugestimmt hat, im Juli einem anderen Verein beizutreten.“ Dieser Verein könnte dementsprechend der Juventus FC sein …

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Nächster England-Gigant will Karim Adeyemi

    Nächster England-Gigant will Karim Adeyemi


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    BVB-Gerücht: Nächster England-Gigant will Karim Adeyemi

    Bundesliga

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