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  • Adeyemi-Treffer reicht nicht: BVB verpasst gute Ausgangslage

    Adeyemi-Treffer reicht nicht: BVB verpasst gute Ausgangslage


    Champions-League-Achtelfinale 

    Adeyemi-Treffer reicht nicht: BVB verpasst gute Ausgangslage fürs Rückspiel gegen Lille

    ©IMAGO

    Borussia Dortmund ist im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League nicht über ein Unentschieden hinausgekommen. Vor heimischer Kulisse stand es nach 90 Minuten gegen LOSC Lille 1:1 (1:0). Nachdem Karim Adeyemi den BVB zunächst in der 22. Minute in Führung gebracht hatte, glich Hákon Arnar Haraldsson (68.) noch aus.

    Sollte Dortmund der erneute Einzug ins Viertelfinale der Königsklasse gelingen, könnte es zum Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick kommen. Lille, Tabellenfünfter der Ligue 1, steht erstmals überhaupt im Achtelfinale der Champions League.

    Weitere Informationen in Kürze …



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  • «Riesenchance» für BVB: «Stadion wird brennen»

    «Riesenchance» für BVB: «Stadion wird brennen»


    Champions League

    “Riesenchance” für BVB: “Stadion wird brennen”

    Aktualisiert am 03.03.2025 – 15:49 UhrLesedauer: 3 Min.

    Pressekonferenz Borussia DortmundVergrößern des Bildes

    Niko Kovac sieht beim BVB noch viel Luft nach oben. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Niko Kovac wirkt langsam als BVB-Trainer. In der Liga schrumpft der Rückstand auf den Europapokal – und in der Champions League besteht eine echte Möglichkeit aufs Viertelfinale. Doch der Coach warnt.

    Bei Borussia Dortmund wähnt man sich noch lange nicht am Ziel: Niko Kovac sieht trotz des Aufwärtstrends weiter viel Arbeit vor sich. Der BVB-Coach machte seiner Mannschaft vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) eine deutliche Ansage. “Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag”, sagte Kovac am Montag. “Wir haben sicher noch großes Verbesserungspotenzial.”

    Der neue Coach, der den arg ins Taumeln geratenen Champions-League-Finalisten des Vorjahres vor einem Monat übernommen hatte, traut dem Aufschwung noch nicht so ganz und gibt sich vor dem Spiel gegen den Fünften der französischen Ligue 1 recht streng. Bloß kein Nachlassen lautet die Devise. “Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele”, sagte Kovac.

    Dabei wirkt der 53-Jährige inzwischen spürbar. Von den sechs Pflichtspielen unter Kovac spielte der BVB viermal zu null, zuletzt gewann er gegen Union Berlin (6:0) und beim FC St. Pauli (2:0) zweimal in Folge. Das hatte es in dieser Saison zuvor noch gar nicht gegeben. Gegen Lille, das erstmals überhaupt im Achtelfinale der Königsklasse steht, spricht Sport-Geschäftsführer Lars Ricken nun von einer “Riesenchance”.

    Setzt sich der Trend fort und schaffen die Dortmunder den Viertelfinal-Einzug, winkt dort nicht nur das Knaller-Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick. Die bislang so schwierige BVB-Saison stünde gleich in einem positiveren Licht. “Wir wollen uns zu Hause eine gute Ausgangsposition verschaffen”, sagte Ricken.

    Forscher drückte es Karim Adeyemi aus. “Das Stadion wird brennen und wir werden auch brennen. Wir versuchen, zu null zu spielen und vorne viele Tore zu machen”, sagte der Nationalstürmer, dessen Selbstvertrauen unter Kovac wieder spürbar gestiegen ist. “Ich bin guter Dinge, dass wir gewinnen werden.”

    Für Kovacs Geschmack deutlich zu forsche Töne. Lille ist sicher ein deutlich stärkerer Gegner als die beiden BVB-Aufbaugegner Union Berlin und St. Pauli zuletzt. “Der französische Fußball und gerade Lille, das ist schon gut”, sagte der frühere Trainer der AS Monaco. “Wir müssen uns darauf einstellen, dass das eine harte Nuss wird.”

    Kovac ist es bislang gelungen, den BVB vor allem defensiv stabiler zu machen. In der Liga sind die Dortmunder zwar immer noch nur Zehnter. Doch der Rückstand auf die Europapokalränge schrumpft. “Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser. Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus”, sagte Innenverteidiger Nico Schlotterbeck. “Wir hatten in der Hinrunde viele Wechsel in der Verteidigung, sind dadurch nicht so richtig in den Rhythmus gekommen.”

    Offensiv dagegen hat Kovac vom BVB-Spiel noch andere Vorstellungen: “Man sieht schon gute Ansätze. Wir sind schon zufrieden. Aber bei weitem sind wir noch nicht da, wo wir hinkommen wollen.” Ricken sieht das ähnlich: “Es gibt überhaupt keinen Grund, schon wieder in Euphorie zu verfallen.”



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  • BVB: Nicht voll überzeugt? Daher zögert Dortmund wohl bei Enzo Millot

    BVB: Nicht voll überzeugt? Daher zögert Dortmund wohl bei Enzo Millot


    Alle News, Transfers und Gerüchte zu Borussia Dortmund im Überblick. Welcher Spieler kommt? Welcher geht? Alle Informationen zum BVB.

    Hier findet ihr alle Transfernews und weiteren Infos zu Borussia Dortmund. Damit verpasst ihr keine Transfergerüchte beim BVB.

    Eine Übersicht zu den Transfergerüchten der Bundesliga und den internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf unserer Seite.

    +++ Update, 3. März, 17:10 Uhr: Nicht alle Bosse überzeugt? Daher zögert BVB wohl bei Millot +++

    Bei Borussia Dortmund wurde VfB-Star Enzo Millot nach seiner starken Vorsaison in Stuttgart wohl als möglicher Neuzugang gehandelt. Laut “L’Equipe” soll das Thema mittlerweile aber nicht mehr so heiß sein beim BVB. Grund dafür dürften unterschiedliche Meinungen der Dortmunder Führung über Millot sein.

    Zwar gibt es wohl weiterhin Verantwortliche, die von den Qualitäten des Franzosen überzeugt sind, allerdings auch Personen in der BVB-Führung, die Zweifel an Millot haben. Dies liege wohl unter anderem an disziplinarischen Verfehlungen des 22-Jährigen in der Vergangenheit.

    Konkret werden im Bericht mehrere Fälle genannt, in denen Millot zu spät zum Training der Schwaben erschienen sein soll. Millots Vertrag in Stuttgart läuft noch bis zum 30. Juni 2028.

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    +++ Update, 2. März, 14:45 Uhr: Sebastian Kehl bestätigt: Gittens ist sichtlich frustriert +++

    Bei Nuri Sahin war er noch gesetzt. Nun ist Jamie Gittens unter Niko Kovac nur noch Ergänzungsspieler bei Borussia Dortmund und das frustriert den jungen Flügelspieler.

    Laut der “Bild” äußerte sich Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem 2:0-Auswärtssieg gegen den FC St. Pauli über den 20-Jährigen: “Man merkt ihm an, dass er gerade frustriert ist. Am Ende geht es aber um die Mannschaft – das weiß auch Jamie. Er ist dennoch unglaublich wichtig für den Klub, hat sich zum Unterschiedsspieler gemacht. Es tut uns aber gut, dass wir diese Konkurrenzsituation haben.”

    In der Bundesliga stand er zuletzt bei der 0:2-Niederlage in Bochum in der Startelf. Seitdem kam er nur für Kurzeinsätze gegen Union Berlin (6:0) und St. Pauli auf den Rasen. Der BVB gewann beide Spiele zu Null.

    Wettbewerbsübergreifend steht der Engländer bei 36 Einsätzen in denen er elf Tore und vier Assists zum Teamerfolg beifügte. Sein Vertrag läuft noch bis 2028. Als er zum Anfang der Saison für Furore sorgte, wurde der Engländer schnell als teurer Abgang im dreistelligen Millionenbereich gehandelt.

    +++ Update, 26. Februar, 14:11 Uhr: Emre Can darf offenbar doch auf Vertragsverlängerung hoffen +++

    Emre Can gehört zweifellos zu den Gewinnern bei Borussia Dortmund unter dem neuen Trainer Niko Kovac. Seit der Kroate Anfang Februar beim BVB übernommen hat, spielt der Kapitän in der Innenverteidigung so stark, dass nun sogar eine Vertragsverlängerung über 2026 hinaus im Raum steht.

    Wie die “Bild” berichtet, findet gerade ein Umdenken in der Führungsriege des BVB statt. Während man bis vor wenigen Wochen einen Verkauf des 31-Jährigen favorisiert habe, sei man nun offenbar dazu bereit, über eine Verlängerung des Kontrakts nachzudenken.

    Allerdings gebe es eine Voraussetzung dafür. Nur wenn die Dortmunder, derzeit auf Platz zehn der Tabelle, noch die Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb schaffe, habe Can Chancen zu bleiben. Der Rückstand auf die Champions-League-Plätze beträgt bereits sieben Punkte, auf Platz sechs sind es aktuell sechs Zähler.

    +++ Update, 20. Februar, 09:55 Uhr: Topklub bastelt wohl an Adeyemi-Transfer +++

    Verabschiedet sich Karim Adeyemi schon bald aus Dortmund? Laut Transferinsider Fabrizio Romano bastelt Juventus Turin an einer Verpflichtung des Flügelspielers.

    “Adeyemi hat den Berater gewechselt und Juve hat ihn für den Juli angerufen”, erklärte Romano bei “Viva El Futbol”.

    Bereits im vergangenen Winter wurde immer wieder über einen Abgang des 23-Jährigen spekuliert, Hauptziel war dabei allerdings die SSC Neapel.

    Deren Sportdirektor Giovanni Manna sagte später, man sei sich prinzipiell mit dem BVB einig gewesen. Der Deal scheiterte aber, weil der gebürtige Münchner nicht zu Napoli wechseln wollte und erst überzeugt werden musste.

    Adeyemis Vertrag bei der Borussia läuft noch bis 2027.

    +++ Update, 18. Februar, 11:55 Uhr: BVB strebt offenbar Trennung von Reyna an +++

    Angesichts der sportliche Misere scheint sich Borussia Dortmund nach der Saison von einigen Profis trennen zu wollen. Die “Ruhrnachrichten” bringen in diesem Zusammenhang Namen wie Emre Can, Salih Özcan, Niklas Süle, Pascal Groß oder Marcel Sabitzer ins Spiel.

    Vor dem Aus beim BVB steht demnach auch Giovanni Reyna. Hinsichtlich des als hochveranlagt geltenden US-Amerikaners, der in seiner Entwicklung seit geraumer Zeit stagniert, seien die Verantwortlichen “mittlerweile mit der Geduld am Ende”, eine Trennung werde trotz Vertrags bis 2026 angestrebt.

    In dieser Saison kommt Reyna wettbewerbsübergreifend auf 16 Einsätze, drei davon von Beginn an. Dabei gelangen ihm zwei Tore. Allerdings verpasste der 22-Jährige auch zwei Monate wegen einer Leistenzerrung.

    Der in England geborene Sohn des früheren Bundesliga-Profis Claudio Reyna und der ehemaligen US-Nationalspielerin Danielle Egan steht seit 2019 beim BVB unter Vertrag, war in der vergangenen Rückrunde an Nottingham Forest ausgeliehen. In England konnte er sich jedoch nicht in den Vordergrund spielen. Für die Profis der Schwarz-Gelben absolvierte er bislang 137 Pflichtspiele, in denen er 19 Tore erzielte.

    +++ Update, 17. Februar, 09:38 Uhr: Wettbieten um Jamie Gittens deutet sich wohl an +++

    Ein möglicher Abgang von BVB-Star Jamie Gittens könnte für den Sommer 2025 wohl ein ernsthaftes Thema werden.

    Laut “Bild” könnte sich dabei für die Dortmunder der nächste Abgang für eine Ablösesumme im dreistelligen Millionenbereich abzeichnen.

    Im Bericht ist von einem möglichen Wettbieten der englischen Topklubs FC Chelsea, FC Arsenal und Tottenham Hotspur die Rede, die wohl allesamt Interesse am Dortmunder Offensiv-Juwel haben.

    Gittens‘ Vertrag in Dortmund läuft noch bis zum 30. Juni 2028. Einst wurde der gebürtige Londoner bei Manchester City und beim FC Reading ausgebildet, bevor er im Sommer 2022 zum BVB wechselte.

    In der laufenden Saison steuerte Gittens für die Borussia bei 33 Pflichtspiel-Einsätzen immerhin schon elf Tore und fünf Vorlagen bei.

    +++ Update, 10. Februar, 12:11 Uhr: Matthäus-Kritik an Brandt – “Entwicklung bei ihm stehen geblieben +++

    Nach der kürzlichen 1:2-Heimpleite von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart steht BVB-Star Julian Brandt in der Kritik.

    “Ein Talent darf alle fünf Spiele mal überragend spielen und das macht er. Aber die Entwicklung ist bei ihm stehen geblieben”, fällte Rekordnationalspieler Lothar Matthäus bei “Sky” ein hartes Urteil über den 28-Jährigen und erklärte, dass Brandt für ihn immer noch ein Talent sei.

    Vor allem eine Brandt-Szene im Spiel des BVB gegen Stuttgart erzürnte Matthäus. In der Nachspielzeit verzog Brandt einen Freistoß aus aussichtsreicher Position völlig, reagierte darauf aber kaum.

    “Der muss doch ein Zeichen an die Gelbe Wand setzen und sich sagen: ‘Hey, habe ich das jetzt so verbockt?’. Ich habe D-Jugend trainiert. Ein Zehnjähriger ärgert sich mehr als ein Julian Brandt und das darf nicht sein. Meine Spieler haben sich geärgert, wenn sie verkackt haben. Brandt hat sich nicht geärgert”, sagte Matthäus.

    Zusammenfassend meinte der 63-Jährige, dass er von Brandt “ein bisschen enttäuscht” sei, weil “er aus seinem Talent viel zu wenig gemacht hat”.

    +++ Update, 9. Februar, 17:49 Uhr: BVB-Ikone Großkreutz ledert gegen Gittens +++

    Die BVB-Ikone Kevin Großkreutz hat nach der Heimpleite gegen den VfB Stuttgart (1:2) recht deutliche Kritik an den aktuellen Stars seines Ex-Klubs geäußert.

    Besonders Jungstar Jamie Gittens bekam heftige Worte vom 36-Jährigen zu hören. “Wenn er einen guten Tag hat, ist er ein Weltklassespieler, wenn nicht, dann kann er bei uns in der Westfalen-Liga spielen”, kritisierte Großkreutz, der für den SV Wacker Obercastrop in der Westfalenliga 2 kickt, im Podcast “Viertelstunde Fußball” die Inkonstanz des 20-jährigen Engländers.

    Großkreutz bemängelte das “Rauf und Runter” in den Leistungen des BVB-Talents, das aber dennoch bereits elf Tore und fünf Vorlagen in der laufenden Saison auf seinem Konto hat.

    +++ Update, 8. Februar, 18:15 Uhr: Verträge von Star-Trio sollen wohl nicht verlängert werden +++

    Mit der Ankunft von Niko Kovac begann beim BVB eine neue Zeitrechnung.

    Unter dem neuen Trainer soll das kriselnde Bundesliga-Schwergewicht wieder in die Spur finden. Die Heimpremiere gegen den VfB Stuttgart (1:2) ging derweil nach hinten los.

    Ziel für die alles andere als zufriedenstellend verlaufende Saison ist weiterhin die Qualifikation für die Champions League. In der kommenden Saison soll dann wieder mit neuem Elan angegriffen werden – und mit großer Wahrscheinlichkeit auch mit anderem Personal.

    BVB betrogen? Kovac hadert mit Schiri-Entscheidungen

    Mit Linksverteidiger Daniel Svensson vom FC Nordsjaelland und Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea kamen zum Ende der Wintertransferphase bereits zwei ambitionierte Neuzugänge per Leihe mit Kaufpflicht bzw. Kaufoption. Im Sommer dürfte sich gerade auch auf der Abgangsseite einiges tun.

    Durch die anhaltende Krise sollen die Verträge eines Star-Trios derzeit nicht verlängert werden. Wie die “Sport Bild” berichtet, handelt es sich dabei um Emre Can, Niklas Süle und Julian Brandt.

    Alle drei Großverdiener besitzen noch bis 2026 gültige Arbeitspapiere, könnten folglich nur noch im Sommer zu marktgerechten Preisen abgegeben werden. Unter Kovac sollen vorherige Absprachen aus der Zeit unter Vorgänger Nuri Sahin keine Rolle mehr spielen und alles neu bewertet werden.

    Auch interessant: Borussia Dortmund: Böser Seitenhieb gegen gefeuerten Sven Mislintat

    +++ Update, 7. Februar, 18:41 Uhr: Duranville-Leihe zu Besiktas? BVB reagierte angeblich sehr deutlich +++

    Dortmunds Shootingstar Julien Duranville war zuletzt während der Winter-Transferperiode wohl heiß begehrt. Wie die “Bild” berichtet, soll der BVB zahlreiche Transferanfragen für den 18-jährigen Belgier abgelehnt haben.

    Unter anderem soll auch der türkische Topklub Besiktas Istanbul angefragt haben bezüglich einer Leihe mit anschließender Kaufoption. Allerdings soll dieses Modell für die BVB-Bosse überhaupt nicht infrage gekommen sein.

    BVB-Fans in Sorge um “Tullbergs Lebenswerk”

    Immerhin winken dem Teenager nach dem Abgang von Donyell Malen zu Aston Villa im Frühjahr regelmäßige Einsätze in Dortmund. In der laufenden Saison durfte das Toptalent 13 Mal für die BVB-Profis in Pflichtspielen ran. Dabei gelang ihm je ein Tor sowie eine Vorlage.

    +++ Update, 6. Februar, 07:46 Uhr: Napoli-Boss packt aus: Adeyemi-Transfer stand kurz bevor +++

    Wie nah war Karim Adeyemi an einem Wechsel von Borussia Dortmund zur SSC Napoli?

    Wie Giovanni Manna, Sportdirektor des Tabellenführers nun offenbarte, wohl sehr nah. “Was ich bestätigen kann ist, dass wir mit Borussia Dortmund einen Vertragsentwurf wegen Adeyemi ausgehandelt hatten”, sagte der 36-Jährige auf einer Medienrunde.

    Der Flügelstürmer sollte der Nachfolger des abgewanderten Kvicha Kvaratskhelia werden. “Wir waren dort, wir haben geredet, aber der Spieler war sich nicht sicher. Er wollte nicht im Januar zu uns wechseln, wir wollten nicht darauf bestehen”, erklärt Manna weiter.

    Deshalb nahmen die Süditaliener Abstand von der Verpflichtung. “Alle Spieler, die seit Sommer gekommen sind, wollten unbedingt nach Napoli kommen. Wenn ich dich überzeugen muss, auf diesem Niveau zu Napoli zu gehen, bist du keiner für uns.”

    +++ Update, 5. Februar, 17:18 Uhr: Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic? Bosse waren wohl uneinig +++

    Bevor sich Borussia Dortmund für Niko Kovac als neuen Trainer entschied, stand wohl auch eine mögliche Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic im Raum.

    Laut “Sport Bild” soll sich vor allem der Technische Direktor Sven Mislintat für ein Comeback des 42-Jährigen ausgesprochen haben.

    Allerdings stand er mit der Einschätzung, dass Terzic der richtige Mann für den BVB sei, intern wohl alleine da. Für die anderen Verantwortlichen Lars Ricken und Sebastian Kehl sein eine Terzic-Rückkehr dem Bericht nach sogar ein “Ding der Unmöglichkeit” gewesen, weshalb diese Spur auch nie besonders heiß geworden sei

    Terzic führt den BVB in der Vorsaison ins Finale der Champions League, dennoch entschied man sich anschließend für getrennte Wege. Seitdem wartet er auf eine neue Aufgabe als Coach.

    Sein schon damals großer Fürsprecher Mislintat dürfte nun wohl auch kurz davor stehen, seinen Platz räumen zu müssen, da er vor allem mit Sportdirektor Kehl ein schwieriges Verhältnis haben soll.

    +++ Update, 5. Februar, 11:00 Uhr: Mit dem Kopf nicht mehr beim BVB: Kehl kritisiert Malen +++

    Sebastian Kehl hat Donyell Malen nach dessen Wechsel zu Aston Villa kritisiert. Malen sei “nicht mehr wirklich mit dem Kopf bei Borussia Dortmund”, gewesen, sagte Kehl. “Und wir wissen alle, dass es dann auch nicht mehr zu Leistungen führt. In der Verfassung, in der er sich am Ende präsentiert hat, war der Transfer eine gute Lösung.” Der 26-Jährige sei “nicht mehr dahin gekommen, wo er mal war”, betonte der BVB-Sportdirektor.

    Man habe auf der Position eigentlich niemanden mehr abgeben wollen, betonte Kehl.

    “Das Angebot hat sich aber irgendwann in eine Dimension entwickelt, wo wir drüber nachdenken mussten. Der Spieler hat uns auch klar zu verstehen gegeben, dass er auch aufgrund seiner Vertragslaufzeit etwas Neues machen möchte“, so Kehl weiter. Malen wechselte schließlich Mitte Januar für 25 Millionen Euro zu Aston Villa.

    +++ Update, 3. Februar, 19:18 Uhr: Fix! BVB holt Keeper Ramaj – direkte Leihe nach Kopenhagen +++

    Borussia Dortmund hat am Deadline Day mit Diant Ramaj einen weiteren Torhüter verpflichtet. Der frühere Heidenheimer und Frankfurter wechselt von Ajax Amsterdam zurück in die Bundesliga.

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    In Dortmund unterschrieb der 23-Jährige einen Vertrag bis zum Sommer 2029 und wird umgehend nach Dänemark zum FC Kopenhagen weiterverliehen.



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  • Karim Adeyemi: Unter Niko Kovac endlich zur Konstante?

    Karim Adeyemi: Unter Niko Kovac endlich zur Konstante?


    Karim Adeyemi ist einer der Gewinner des Trainerwechsels bei Borussia Dortmund. Schafft der 23-Jährige nun unter Niko Kovac endlich den Sprung vom Unterschiedsspieler in Teilzeit zum konstanten Leistungsträger?

    Von Christoph Gailer

    Mit 34,24 km/h war Karim Adeyemi mal wieder der schnellste Spieler auf dem Platz!

    Beim 2:0-Auswärtssieg von Borussia Dortmund in der Bundesliga beim FC St. Pauli überzeugte der 23-Jährige aber nicht nur durch seine ohnehin bekannte und überragende Antrittsschnelligkeit.

    Mit seinem Tor zum 2:0-Endstand in der 58. Minute bekräftigte der gebürtige Münchner zudem einerseits seinen persönlichen, sportlichen Aufstieg in den zurückliegenden Wochen und begeisterte dabei auch die Verantwortlichen des BVB.

    “Diese Szene taugt ein bisschen als Spiegelbild. Karim fällt nicht, sondern wehrt sich und setzt sich am Ende durch”, lobte Sportdirektor Sebastian Kehl das Durchsetzungsvermögen Adeyemis nach dessen 60-Meter-Sprint am Millerntor, “wir wollten dieses Spiel unbedingt gewinnen – und dafür braucht man auch solche Aktionen”.

    Doch in dieser Situation, die zum 2:0 führte, zeigte Adeyemi viel mehr, als “nur” Antrittsschnelligkeit und Durchsetzungsvermögen – beides Attribute, die man bei ihm ohnehin durchaus schon vor dem St.-Pauli-Spiel kannte.

    Zudem überzeugte der BVB-Star bei seinem Treffer durch das kurze Verzögern vor dem Abschluss, das richtige Gespür für die Situation. So ließ er seinen Gegenspieler aussteigen und schoss anschließend souverän ein. Die Entscheidungsfindung in Strafraumsituationen galt bisweilen als großes Manko in Adeyemis Spiel – am Millerntor machte er beim 2:0 alles richtig.

    Adeyemi als Gewinner des Trainerwechsels

    Die Leichtigkeit und fast schon Selbstverständlichkeit, mit der Adeyemi in Hamburg traf, ist ein klarer Ausdruck des wiedergewonnenen Selbstvertrauens beim viermalige Nationalspieler.

    Vor einigen Wochen sah seine Perspektive in Dortmund nämlich noch deutlich schlechter aus. Unter dem mittlerweile gefeuerten Ex-Coach Nuri Sahin war Adeyemi sportlich außen vor, unter Nachfolger Niko Kovac blüht er nun auf. Dennoch bleibt Adeyemi weiter äußerst ambitioniert.

    Konstanz unter Kovac nach “Nein” zu Neapel?

    Vereinzelte Gala-Auftritte gab es von Adeyemi schon einige, seit er im Sommer 2022 für kolportierte 30 Millionen Euro Ablöse von Red Bull Salzburg zum BVB kam. Was ihm aber seitdem nie gelang, sind konstante Leistungen über einen längeren Zeitraum, auch bedingt durch immer wieder aufgetretene Verletzungen.

    Damit steht der Offensivstar ungewollt sinnbildlich für die Performance seines Klubs in den zurückliegenden Jahren. Topleistungen in unregelmäßigen Abständen? Ja. Konstanz? Nein.

    Nicht zuletzt deshalb war der BVB bereit, Adeyemi trotz Vertrages bis 2027 zuletzt am Jahresanfang ziehen zu lassen.

    Die SSC Neapel hatte großes Interesse an einer Adeyemi-Verpflichtung. “Der Deal platzte, weil er nicht zu uns kommen wollte”, bestätigte Neapels Sportdirektor Giovanni Manna dem Transfer-Experten Fabrizio Romano. Mit dem BVB war sich Neapel hingegen grundsätzlich einig, eine Ablösesumme von bis zu 50 Millionen Euro stand demnach wohl im Raum.

    “Ich bin bei Borussia Dortmund sehr glücklich”, erklärte Adeyemi bei “Sky” seine Neapel-Absage, schließt aber einen möglichen Abgang nach der Saison nicht aus, “was in der Zukunft passiert, weiß man nie”.

    Vor allem für den Fall, dass der BVB tatsächlich die Champions League verpassen sollte, müssten wohl einige Stars verkauft werden, um den finanziellen Schaden abzufangen. Dieses Schreckens-Szenario droht dem Tabellen-Zehnten der Bundesliga auch nach dem Sieg auf St. Pauli immer noch.

    Umso mehr ist gerade in den kommenden Wochen Konstanz gefragt, um das Worst-Case-Szenario abzuwenden – vom BVB als Team, aber auch gerade von Adeyemi. Womöglich spielt er somit gleich in mehrfacher Hinsicht um seine eigene Zukunft in Dortmund.



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  • BVB: Jamie Gittens unter Kovac ohne Torbeteiligung – Kovac lobt Offensive

    BVB: Jamie Gittens unter Kovac ohne Torbeteiligung – Kovac lobt Offensive


    „Man merkt, dass er frustriert ist“  

    BVB: Jamie Gittens unter Kovac ohne Torbeteiligung – Kovac lobt Offensive

    ©IMAGO

    In der Hinrunde war Jamie Gittens bei Borussia Dortmund einer der wenigen Lichtblicke. Elf Tore und vier Vorlagen steuerte der 20-Jährige unter Ex-Trainer Nuri Şahin bei und stieg beim Marktwert-Update vor Weihnachten mit 50 Millionen Euro zum wertvollsten BVB-Spieler auf. Von dieser Form ist derzeit nicht mehr viel zu sehen und ohne den Engländer in der Startelf feierte Dortmund zuletzt die Siege gegen Union Berlin (6:0) und beim FC St. Pauli (2:0).

    „Man merkt ihm an, dass er gerade frustriert ist“, gab Sportdirektor Sebastian Kehl zu. Seine letzte Torbeteiligung bejubelte Gittens am 14. Januar beim 2:4 in Kiel, seither stehen elf Spiele ohne Scorerpunkte zu Buche. Sowohl in den drei Partien unter Mike Tullberg als auch in den sechs unter Kovac gelang Gittens nichts Zählbares. „Am Ende geht es aber um die Mannschaft – das weiß auch Jamie“, betonte Kehl. „Er ist dennoch unglaublich wichtig für den Klub, hat sich zum Unterschiedsspieler gemacht. Es tut uns aber gut, dass wir diese Konkurrenzsituation haben.“  

    Auf den offensiven Flügeln haben derzeit Maximilian Beier (3 Scorer unter Kovac) und Karim Adeyemi (2 Scorer) die Nase vorn, die auch im Champions-League-Achtelfinale gegen LOSC Lille am Dienstagabend (21 Uhr) beginnen dürften. „Man sieht schon gute Ansätze. Wir sind schon zufrieden. Aber bei Weitem sind wir noch nicht da, wo wir hinkommen wollen“, sagte Kovac auf der Pressekonferenz vor dem Spiel über die Offensive.

    Adeyemi, der unter Kovac in jedem Spiel in der Startelf stand, ist sich sicher: „Das Stadion wird brennen und wir werden auch brennen. Wir versuchen, zu null zu spielen und vorne viele Tore zu machen. Ich bin guter Dinge, dass wir gewinnen werden.“ Für den Geschmack des Trainers dürften das zu forsche Töne zu sein, denn Lille ist sicher ein deutlich stärkerer Gegner als die beiden BVB-Aufbaugegner Union Berlin und St. Pauli zuletzt. „Der französische Fußball und gerade Lille, das ist schon gut“, sagte der frühere Trainer der AS Monaco. „Wir müssen uns darauf einstellen, dass das eine harte Nuss wird.“

    Kovac ist es bislang gelungen, den BVB vor allem defensiv zu stabilisieren. In der Liga stehen die Dortmunder zwar immer noch nur auf Platz zehn, doch der Rückstand auf die Europapokalränge schrumpft. „Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser. Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus“, sagte Innenverteidiger Nico Schlotterbeck. „Wir hatten in der Hinrunde viele Wechsel in der Verteidigung, sind dadurch nicht so richtig in den Rhythmus gekommen.“



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  • Elf des 24. Spieltages: Meiste Stimmen für Olise –

    Elf des 24. Spieltages: Meiste Stimmen für Olise –


    Wölfe-Keeper Müller erstmals dabei 

    Elf des 24. Spieltages: Meiste Stimmen für Olise – Mainzer für Sieg in Leipzig belohnt

    ©TM/IMAGO

    Mit seinem Tor zum zwischenzeitlichen 1:1 leitete Michael Olise den Sieg des FC Bayern beim VfB Stuttgart ein. Dies honorierte die Transfermarkt-Community in der Elf des Spieltages und gab dem Flügelstürmer mit gut 74 Prozent der Stimmen die meisten der 24. Bundesliga-Runde. Der sehr auffällige Franzose traf beim 3:1 mit einem platzierten Schuss ins linke Eck. Einmal mehr für Aufsehen sorgte am zurückliegenden Wochenende auch der 1. FSV Mainz 05, der mit drei Akteuren den größten Block in der Auswahl stellt.

    Die Elf des 24. Bundesliga-Spieltages

    Dank der Treffer von Jonathan Burkardt und Nadiem Amiri drehten die Nullfünfer beim kriselnden RB Leipzig die Partie und sprangen mit nun 41 Punkten auf Platz vier der Tabelle – zuletzt stand man nach 24 Spieltagen ähnlich gut in der Saison 2010/11 unter Thomas Tuchel mit 40 Zählern und Rang fünf da. Infolgedessen wurden Burkardt und Amiri und in der Abwehr zudem Moritz Jenz für die Elf der Woche nominiert, an deren Seite mit Trainer Bo Henriksen ein weiterer Mainzer steht.

    Insgesamt sind Spieler von sechs Vereinen vertreten, darunter sammelten auch ein Gladbacher und ein Wolfsburger viele Stimmen der TM-User. Auf Robin Hack entfielen mit gut 63 Prozent nach Olise und Burkardt (66 Prozent) die drittmeisten Votes, danach folgt Patrick Wimmer mit 60 Prozent. Beide hatten für ihre Klubs als Doppelpacker geglänzt. Mit Marius Müller ist ein weiterer Wolfsburger dabei. Der Torhüter hatte sich in der Partie bei Werder Bremen mit vielen Paraden ausgezeichnet und schaffte erstmals den Sprung in die Elf des Spieltages.

    Ebenfalls zwei Profis stellt auch Meister Bayer Leverkusen, das beim 4:1 bei Eintracht Frankfurt keine Probleme mit dem Gegner hatte. Torschütze Nordi Mukiele wurde ebenso aufgestellt wie Mittelfeldregisseur Granit Xhaka, der Nathan Tellas Führungstreffer vorbereitet hatte. Das Team wird komplettiert durch einen weiteren Münchner neben Olise, Min-jae Kim, sowie einen Dortmunder. Karim Adeyemi verbuchte erstmals seit dem 13. September letzten Jahres wieder ein Tor in der Liga und kann sich nun auch über seine zweite Spieltagself-Nominierung in dieser Saison freuen.



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    Hier ist ein FAQ-Entwurf für den "Elf des 24. Spieltages" mit dem Fokus auf die meisten Stimmen für Olise:


    FAQ: Elf des 24. Spieltags – Meiste Stimmen für Olise

    Frage 1: Wer wurde zum Spieler des 24. Spieltags gewählt?
    Antwort: Eberechi Olise wurde zum Spieler des 24. Spieltags gewählt, nachdem er die meisten Stimmen von den Fans erhalten hat.

    Frage 2: Was hat Olise so besonders gemacht, dass er die meisten Stimmen erhalten hat?
    Antwort: Olise überzeugte durch seine herausragende Leistung, einschließlich Schlüsselpässen, dribbelstarker Aktionen und einem wichtigen Tor, das den Unterschied im Spiel ausmachte.

    Frage 3: Wie wird der Spieler des Spieltags ausgewählt?
    Antwort: Der Spieler des Spieltags wird auf Basis der Stimmen der Fans sowie der Leistungen der Spieler in den Spielen des jeweiligen Spieltags ausgewählt.

    Frage 4: Wie kann ich an der Abstimmung teilnehmen?
    Antwort: Fans können in der Regel direkt über die offizielle Website der Liga oder über soziale Medien für ihren Lieblingsspieler abstimmen.

    Frage 5: Gibt es eine Möglichkeit, Olise für zukünftige Spieltage zu unterstützen?
    Antwort: Ja, Fans können Olise weiterhin unterstützen, indem sie ihn in den sozialen Medien erwähnen, an Abstimmungen teilnehmen und die Spiele verfolgen, um seine Leistungen zu verfolgen.


    Stellen Sie sicher, dass die Informationen und Formulierungen zu Ihrem spezifischen Kontext passen oder passen Sie sie bei Bedarf an!

    Um einen Yoast-How-To-Block für das Thema “Elf des 24. Spieltages: Meiste Stimmen für Olise” zu erstellen, könntest du die folgenden Schritte nutzen. Hier ist ein beispielhafter Aufbau für einen Blogbeitrag:

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    ## Elf des 24. Spieltages: Meiste Stimmen für Olise

    ### Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Auswahl der besten Spieler

    #### Schritt 1: Sammeln von Informationen
    – Recherchiere die Spiele des 24. Spieltages und notiere alle Spieler, die herausragende Leistungen gezeigt haben.
    – Achte auf Statistiken wie Tore, Vorlagen, Zweikämpfe und andere relevante Angaben.

    #### Schritt 2: Stimmen sammeln
    – Führe eine Umfrage durch oder nutze ein bestehendes Abstimmungstool, um die besten Spieler des Spieltags zu wählen.
    – Stelle sicher, dass die Umfrage einfach zu bedienen ist und ein breites Publikum erreicht.

    #### Schritt 3: Ergebnisse auswerten
    – Analysiere die gesammelten Stimmen und identifiziere die Spieler, die die meisten Stimmen erhalten haben.
    – Beachte, dass Olise in diesem Fall die meisten Stimmen erhalten hat.

    #### Schritt 4: Erstellung der Elf
    – Wähle die 11 Spieler aus, die die meisten Stimmen erhalten haben.
    – Stelle sicher, dass du eine ausgewogene Mannschaft zusammenstellst, die verschiedene Positionen abdeckt.

    #### Schritt 5: Präsentation der Elf
    – Erstelle eine grafische Darstellung der Elf des 24. Spieltages, die Olise als herausragenden Spieler hervorhebt.
    – Füge Notizen zu den Leistungen der Spieler hinzu.

    ### Fazit
    Die Auswahl der besten Spieler des 24. Spieltages hat gezeigt, dass Olise die Unterstützung der Fans gewonnen hat. Seine Spielweise und seine Leistungen waren entscheidend, um die meisten Stimmen zu erhalten.

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    Du kannst diese Vorlage anpassen, um sie in deine Website oder deinen Blog zu integrieren und zusätzliche Grafiken oder Links hinzuzufügen, die auf weitere Inhalte verweisen.

  • BVB: Sebastian Kehl bestätigt Frustration von Jamie Gittens

    BVB: Sebastian Kehl bestätigt Frustration von Jamie Gittens


    Alle News, Transfers und Gerüchte zu Borussia Dortmund im Überblick. Welcher Spieler kommt? Welcher geht? Alle Informationen zum BVB.

    Hier findet ihr alle Transfernews und weiteren Infos zu Borussia Dortmund. Damit verpasst ihr keine Transfergerüchte beim BVB.

    Eine Übersicht zu den Transfergerüchten der Bundesliga und den internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf unserer Seite.

    +++ Update, 2. März, 14:45 Uhr: Sebastian Kehl bestätigt: Gittens ist sichtlich frustriert +++

    Bei Nuri Sahin war er noch gesetzt. Nun ist Jamie Gittens unter Niko Kovac nur noch Ergänzungsspieler bei Borussia Dortmund und das frustriert den jungen Flügelspieler.

    Laut der “Bild” äußerte sich Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem 2:0-Auswärtssieg gegen den FC St. Pauli über den 20-Jährigen: “Man merkt ihm an, dass er gerade frustriert ist. Am Ende geht es aber um die Mannschaft – das weiß auch Jamie. Er ist dennoch unglaublich wichtig für den Klub, hat sich zum Unterschiedsspieler gemacht. Es tut uns aber gut, dass wir diese Konkurrenzsituation haben.”

    In der Bundesliga stand er zuletzt bei der 0:2-Niederlage in Bochum in der Startelf. Seitdem kam er nur für Kurzeinsätze gegen Union Berlin (6:0) und St. Pauli auf den Rasen. Der BVB gewann beide Spiele zu Null.

    Wettbewerbsübergreifend steht der Engländer bei 36 Einsätzen in denen er elf Tore und vier Assists zum Teamerfolg beifügte. Sein Vertrag läuft noch bis 2028. Als er zum Anfang der Saison für Furore sorgte, wurde der Engländer schnell als teurer Abgang im dreistelligen Millionenbereich gehandelt.

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    +++ Update, 26. Februar, 14:11 Uhr: Emre Can darf offenbar doch auf Vertragsverlängerung hoffen +++

    Emre Can gehört zweifellos zu den Gewinnern bei Borussia Dortmund unter dem neuen Trainer Niko Kovac. Seit der Kroate Anfang Februar beim BVB übernommen hat, spielt der Kapitän in der Innenverteidigung so stark, dass nun sogar eine Vertragsverlängerung über 2026 hinaus im Raum steht.

    Wie die “Bild” berichtet, findet gerade ein Umdenken in der Führungsriege des BVB statt. Während man bis vor wenigen Wochen einen Verkauf des 31-Jährigen favorisiert habe, sei man nun offenbar dazu bereit, über eine Verlängerung des Kontrakts nachzudenken.

    Allerdings gebe es eine Voraussetzung dafür. Nur wenn die Dortmunder, derzeit auf Platz zehn der Tabelle, noch die Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb schaffe, habe Can Chancen zu bleiben. Der Rückstand auf die Champions-League-Plätze beträgt bereits sieben Punkte, auf Platz sechs sind es aktuell sechs Zähler.

    +++ Update, 20. Februar, 09:55 Uhr: Topklub bastelt wohl an Adeyemi-Transfer +++

    Verabschiedet sich Karim Adeyemi schon bald aus Dortmund? Laut Transferinsider Fabrizio Romano bastelt Juventus Turin an einer Verpflichtung des Flügelspielers.

    “Adeyemi hat den Berater gewechselt und Juve hat ihn für den Juli angerufen”, erklärte Romano bei “Viva El Futbol”.

    Bereits im vergangenen Winter wurde immer wieder über einen Abgang des 23-Jährigen spekuliert, Hauptziel war dabei allerdings die SSC Neapel.

    Deren Sportdirektor Giovanni Manna sagte später, man sei sich prinzipiell mit dem BVB einig gewesen. Der Deal scheiterte aber, weil der gebürtige Münchner nicht zu Napoli wechseln wollte und erst überzeugt werden musste.

    Adeyemis Vertrag bei der Borussia läuft noch bis 2027.

    +++ Update, 18. Februar, 11:55 Uhr: BVB strebt offenbar Trennung von Reyna an +++

    Angesichts der sportliche Misere scheint sich Borussia Dortmund nach der Saison von einigen Profis trennen zu wollen. Die “Ruhrnachrichten” bringen in diesem Zusammenhang Namen wie Emre Can, Salih Özcan, Niklas Süle, Pascal Groß oder Marcel Sabitzer ins Spiel.

    Vor dem Aus beim BVB steht demnach auch Giovanni Reyna. Hinsichtlich des als hochveranlagt geltenden US-Amerikaners, der in seiner Entwicklung seit geraumer Zeit stagniert, seien die Verantwortlichen “mittlerweile mit der Geduld am Ende”, eine Trennung werde trotz Vertrags bis 2026 angestrebt.

    In dieser Saison kommt Reyna wettbewerbsübergreifend auf 16 Einsätze, drei davon von Beginn an. Dabei gelangen ihm zwei Tore. Allerdings verpasste der 22-Jährige auch zwei Monate wegen einer Leistenzerrung.

    Der in England geborene Sohn des früheren Bundesliga-Profis Claudio Reyna und der ehemaligen US-Nationalspielerin Danielle Egan steht seit 2019 beim BVB unter Vertrag, war in der vergangenen Rückrunde an Nottingham Forest ausgeliehen. In England konnte er sich jedoch nicht in den Vordergrund spielen. Für die Profis der Schwarz-Gelben absolvierte er bislang 137 Pflichtspiele, in denen er 19 Tore erzielte.

    +++ Update, 17. Februar, 09:38 Uhr: Wettbieten um Jamie Gittens deutet sich wohl an +++

    Ein möglicher Abgang von BVB-Star Jamie Gittens könnte für den Sommer 2025 wohl ein ernsthaftes Thema werden.

    Laut “Bild” könnte sich dabei für die Dortmunder der nächste Abgang für eine Ablösesumme im dreistelligen Millionenbereich abzeichnen.

    Im Bericht ist von einem möglichen Wettbieten der englischen Topklubs FC Chelsea, FC Arsenal und Tottenham Hotspur die Rede, die wohl allesamt Interesse am Dortmunder Offensiv-Juwel haben.

    Gittens‘ Vertrag in Dortmund läuft noch bis zum 30. Juni 2028. Einst wurde der gebürtige Londoner bei Manchester City und beim FC Reading ausgebildet, bevor er im Sommer 2022 zum BVB wechselte.

    In der laufenden Saison steuerte Gittens für die Borussia bei 33 Pflichtspiel-Einsätzen immerhin schon elf Tore und fünf Vorlagen bei.

    +++ Update, 10. Februar, 12:11 Uhr: Matthäus-Kritik an Brandt – “Entwicklung bei ihm stehen geblieben +++

    Nach der kürzlichen 1:2-Heimpleite von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart steht BVB-Star Julian Brandt in der Kritik.

    “Ein Talent darf alle fünf Spiele mal überragend spielen und das macht er. Aber die Entwicklung ist bei ihm stehen geblieben”, fällte Rekordnationalspieler Lothar Matthäus bei “Sky” ein hartes Urteil über den 28-Jährigen und erklärte, dass Brandt für ihn immer noch ein Talent sei.

    Vor allem eine Brandt-Szene im Spiel des BVB gegen Stuttgart erzürnte Matthäus. In der Nachspielzeit verzog Brandt einen Freistoß aus aussichtsreicher Position völlig, reagierte darauf aber kaum.

    “Der muss doch ein Zeichen an die Gelbe Wand setzen und sich sagen: ‘Hey, habe ich das jetzt so verbockt?’. Ich habe D-Jugend trainiert. Ein Zehnjähriger ärgert sich mehr als ein Julian Brandt und das darf nicht sein. Meine Spieler haben sich geärgert, wenn sie verkackt haben. Brandt hat sich nicht geärgert”, sagte Matthäus.

    Zusammenfassend meinte der 63-Jährige, dass er von Brandt “ein bisschen enttäuscht” sei, weil “er aus seinem Talent viel zu wenig gemacht hat”.

    +++ Update, 9. Februar, 17:49 Uhr: BVB-Ikone Großkreutz ledert gegen Gittens +++

    Die BVB-Ikone Kevin Großkreutz hat nach der Heimpleite gegen den VfB Stuttgart (1:2) recht deutliche Kritik an den aktuellen Stars seines Ex-Klubs geäußert.

    Besonders Jungstar Jamie Gittens bekam heftige Worte vom 36-Jährigen zu hören. “Wenn er einen guten Tag hat, ist er ein Weltklassespieler, wenn nicht, dann kann er bei uns in der Westfalen-Liga spielen”, kritisierte Großkreutz, der für den SV Wacker Obercastrop in der Westfalenliga 2 kickt, im Podcast “Viertelstunde Fußball” die Inkonstanz des 20-jährigen Engländers.

    Großkreutz bemängelte das “Rauf und Runter” in den Leistungen des BVB-Talents, das aber dennoch bereits elf Tore und fünf Vorlagen in der laufenden Saison auf seinem Konto hat.

    +++ Update, 8. Februar, 18:15 Uhr: Verträge von Star-Trio sollen wohl nicht verlängert werden +++

    Mit der Ankunft von Niko Kovac begann beim BVB eine neue Zeitrechnung.

    Unter dem neuen Trainer soll das kriselnde Bundesliga-Schwergewicht wieder in die Spur finden. Die Heimpremiere gegen den VfB Stuttgart (1:2) ging derweil nach hinten los.

    Ziel für die alles andere als zufriedenstellend verlaufende Saison ist weiterhin die Qualifikation für die Champions League. In der kommenden Saison soll dann wieder mit neuem Elan angegriffen werden – und mit großer Wahrscheinlichkeit auch mit anderem Personal.

    BVB betrogen? Kovac hadert mit Schiri-Entscheidungen

    Mit Linksverteidiger Daniel Svensson vom FC Nordsjaelland und Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea kamen zum Ende der Wintertransferphase bereits zwei ambitionierte Neuzugänge per Leihe mit Kaufpflicht bzw. Kaufoption. Im Sommer dürfte sich gerade auch auf der Abgangsseite einiges tun.

    Durch die anhaltende Krise sollen die Verträge eines Star-Trios derzeit nicht verlängert werden. Wie die “Sport Bild” berichtet, handelt es sich dabei um Emre Can, Niklas Süle und Julian Brandt.

    Alle drei Großverdiener besitzen noch bis 2026 gültige Arbeitspapiere, könnten folglich nur noch im Sommer zu marktgerechten Preisen abgegeben werden. Unter Kovac sollen vorherige Absprachen aus der Zeit unter Vorgänger Nuri Sahin keine Rolle mehr spielen und alles neu bewertet werden.

    Auch interessant: Borussia Dortmund: Böser Seitenhieb gegen gefeuerten Sven Mislintat

    +++ Update, 7. Februar, 18:41 Uhr: Duranville-Leihe zu Besiktas? BVB reagierte angeblich sehr deutlich +++

    Dortmunds Shootingstar Julien Duranville war zuletzt während der Winter-Transferperiode wohl heiß begehrt. Wie die “Bild” berichtet, soll der BVB zahlreiche Transferanfragen für den 18-jährigen Belgier abgelehnt haben.

    Unter anderem soll auch der türkische Topklub Besiktas Istanbul angefragt haben bezüglich einer Leihe mit anschließender Kaufoption. Allerdings soll dieses Modell für die BVB-Bosse überhaupt nicht infrage gekommen sein.

    BVB-Fans in Sorge um “Tullbergs Lebenswerk”

    Immerhin winken dem Teenager nach dem Abgang von Donyell Malen zu Aston Villa im Frühjahr regelmäßige Einsätze in Dortmund. In der laufenden Saison durfte das Toptalent 13 Mal für die BVB-Profis in Pflichtspielen ran. Dabei gelang ihm je ein Tor sowie eine Vorlage.

    +++ Update, 6. Februar, 07:46 Uhr: Napoli-Boss packt aus: Adeyemi-Transfer stand kurz bevor +++

    Wie nah war Karim Adeyemi an einem Wechsel von Borussia Dortmund zur SSC Napoli?

    Wie Giovanni Manna, Sportdirektor des Tabellenführers nun offenbarte, wohl sehr nah. “Was ich bestätigen kann ist, dass wir mit Borussia Dortmund einen Vertragsentwurf wegen Adeyemi ausgehandelt hatten”, sagte der 36-Jährige auf einer Medienrunde.

    Der Flügelstürmer sollte der Nachfolger des abgewanderten Kvicha Kvaratskhelia werden. “Wir waren dort, wir haben geredet, aber der Spieler war sich nicht sicher. Er wollte nicht im Januar zu uns wechseln, wir wollten nicht darauf bestehen”, erklärt Manna weiter.

    Deshalb nahmen die Süditaliener Abstand von der Verpflichtung. “Alle Spieler, die seit Sommer gekommen sind, wollten unbedingt nach Napoli kommen. Wenn ich dich überzeugen muss, auf diesem Niveau zu Napoli zu gehen, bist du keiner für uns.”

    +++ Update, 5. Februar, 17:18 Uhr: Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic? Bosse waren wohl uneinig +++

    Bevor sich Borussia Dortmund für Niko Kovac als neuen Trainer entschied, stand wohl auch eine mögliche Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic im Raum.

    Laut “Sport Bild” soll sich vor allem der Technische Direktor Sven Mislintat für ein Comeback des 42-Jährigen ausgesprochen haben.

    Allerdings stand er mit der Einschätzung, dass Terzic der richtige Mann für den BVB sei, intern wohl alleine da. Für die anderen Verantwortlichen Lars Ricken und Sebastian Kehl sein eine Terzic-Rückkehr dem Bericht nach sogar ein “Ding der Unmöglichkeit” gewesen, weshalb diese Spur auch nie besonders heiß geworden sei

    Terzic führt den BVB in der Vorsaison ins Finale der Champions League, dennoch entschied man sich anschließend für getrennte Wege. Seitdem wartet er auf eine neue Aufgabe als Coach.

    Sein schon damals großer Fürsprecher Mislintat dürfte nun wohl auch kurz davor stehen, seinen Platz räumen zu müssen, da er vor allem mit Sportdirektor Kehl ein schwieriges Verhältnis haben soll.

    +++ Update, 5. Februar, 11:00 Uhr: Mit dem Kopf nicht mehr beim BVB: Kehl kritisiert Malen +++

    Sebastian Kehl hat Donyell Malen nach dessen Wechsel zu Aston Villa kritisiert. Malen sei “nicht mehr wirklich mit dem Kopf bei Borussia Dortmund”, gewesen, sagte Kehl. “Und wir wissen alle, dass es dann auch nicht mehr zu Leistungen führt. In der Verfassung, in der er sich am Ende präsentiert hat, war der Transfer eine gute Lösung.” Der 26-Jährige sei “nicht mehr dahin gekommen, wo er mal war”, betonte der BVB-Sportdirektor.

    Man habe auf der Position eigentlich niemanden mehr abgeben wollen, betonte Kehl.

    “Das Angebot hat sich aber irgendwann in eine Dimension entwickelt, wo wir drüber nachdenken mussten. Der Spieler hat uns auch klar zu verstehen gegeben, dass er auch aufgrund seiner Vertragslaufzeit etwas Neues machen möchte“, so Kehl weiter. Malen wechselte schließlich Mitte Januar für 25 Millionen Euro zu Aston Villa.

    +++ Update, 3. Februar, 19:18 Uhr: Fix! BVB holt Keeper Ramaj – direkte Leihe nach Kopenhagen +++

    Borussia Dortmund hat am Deadline Day mit Diant Ramaj einen weiteren Torhüter verpflichtet. Der frühere Heidenheimer und Frankfurter wechselt von Ajax Amsterdam zurück in die Bundesliga.

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    In Dortmund unterschrieb der 23-Jährige einen Vertrag bis zum Sommer 2029 und wird umgehend nach Dänemark zum FC Kopenhagen weiterverliehen.



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  • Adeyemis Tor «Spiegelbild» für Dortmunder Trendwende

    Adeyemis Tor «Spiegelbild» für Dortmunder Trendwende


    Fußball-Bundesliga

    Adeyemis Tor “Spiegelbild” für Dortmunder Trendwende

    Aktualisiert am 02.03.2025 – 11:02 UhrLesedauer: 2 Min.

    FC St. Pauli - Borussia DortmundVergrößern des Bildes

    Karim Adeyemi (l) profitiert vom neuen Dortmunder Trainer Niko Kovac. (Quelle: Marcus Brandt/dpa/dpa-bilder)

    Borussia Dortmund kann erstmals in dieser Bundesliga-Saison zweimal nacheinander gewinnen. Doch nach dem 2:0 beim FC St. Pauli von einer Wende zu sprechen, ist verfrüht.

    Karim Adeyemi war in den Katakomben des Hamburger Millerntor-Stadions gefragt – sehr sogar. Der 23 Jahre alte Angreifer war mit einem Tor und einer Vorlage für Borussia Dortmund beim 2:0 beim FC St. Pauli nicht nur der Mann des Spiels. Adeyemi steht auch beispielhaft für den beginnenden Aufschwung der Westfalen nach einer von Beginn an schwierigen Fußball-Saison.

    “Die letzten Spiele habe ich ein bisschen Selbstbewusstsein gekriegt”, sagte er. “Sie waren ganz okay von mir. Es geht aber auf jeden Fall noch mehr. Ich kriege Spielzeit. Darüber bin ich sehr glücklich, und wenn wir die Spiele gewinnen, bin ich noch glücklicher.”

    Für Sportdirektor Sebastian Kehl stand die Art und Weise, wie Adeyemi das 2:0 erzwungen hatte, sogar symbolhaft für die Entwicklung der Dortmunder insgesamt seit dem Amtsantritt von Trainer Niko Kovac (53) Anfang Februar.

    Adeyemi hatte sich in der 58. Minute bei einem Konter erst gegen seinen Gegenspieler Philipp Treu durchgesetzt. Auch durch ein versuchtes Foulspiel von Treu ließ sich der viermalige Nationalspieler nicht stoppen und schob den Ball vorbei an St. Paulis Keeper Nikola Vasilj überlegt ins Tor.

    “Früher wäre er vielleicht auch mal hingefallen. Aber heute bleibt er stehen und marschiert weiter”, sagte Kehl. “Ich finde, das ist ein bisschen das Spiegelbild für die ganze Mannschaft – nicht hinfallen und liegenbleiben, sondern sich wehren.” Das Team habe unbedingt dieses Spiel gewinnen wollen. “Und da braucht man am Ende auch so Aktionen.”

    Das macht Mut, auch für das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille am Dienstagabend (21.00 Uhr/Amazon Prime). Dennoch: Der BVB hat nach den schwierigen Monaten unter Ex-Trainer Nuri Sahin die Wende unter dessen Nachfolger Kovac noch längst nicht geschafft.

    Erstmals in dieser Saison zwei Bundesligaspiele nacheinander gewonnen, im dritten Pflichtspiel nacheinander zu null gespielt zu haben und wieder in Sichtweite der Champions-League-Plätze zu sein, sind vielleicht Indizien für eine – wenn überhaupt – Trendwende.

    Noch gibt es einiges zu tun. Im Angriff ist vieles abhängig von Serhou Guirassy, der in Hamburg mit seinem 14. Saisontreffer auch die Führung erzielte (50.). Die erste Hälfte im Spiel beim Aufsteiger vom Hamburger Kiez erinnerte zudem mehr an die Leistung beim erschreckenden 0:2 beim Abstiegskandidaten VfL Bochum vor zwei Wochen als an das fulminante 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin vor einer Woche.

    Dass sich die Mannschaft gegen den FC St. Pauli nach der Pause steigerte und letztlich souverän gewann, deutet aber zumindest auf eine gewachsene Stabilität hin. “Kompliment, wie die Jungs das heute angegangen sind, erst dagegenhalten, dann mitspielen und das Spiel gewinnen”, stellte Kovac zufrieden fest.

    Für Kehl stimmt in jedem Fall die Richtung. Er sieht durch die Entwicklung die Richtigkeit des Trainerwechsels bestätigt: “Das war ja der Wunsch, dass wir über diesen Trainerwechsel, durch ein bisschen Einfachheit, am Ende auch durch klare Ansprachen von Niko und seinem Trainerteam, dieser Mannschaft wieder Stabilität geben.”



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  • BVB-Star Karim Adeyemi trifft – und jubelt merkwürdig

    BVB-Star Karim Adeyemi trifft – und jubelt merkwürdig


    Was wollte er damit sagen?

    Aktualisiert am 02.03.2025, 09:52 Uhr

    Karim Adeyemi trifft beim BVB-Sieg gegen St. Pauli. Sein Torjubel mutet eher merkwürdig an, eine Erklärung gibt es anschließend nicht.

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    Karim Adeyemi jubelte nicht. Er bewegte sich nicht einmal. Zeigte keine Regung. Dabei hatte der quirlige Angreifer gerade für Borussia Dortmund das 2:0 beim FC St. Pauli erzielt, und was war das für ein Tor. Ein sehenswertes Solo über den halben Platz, danach überlegt abgeschlossen. Der erste “Doppel-Sieg” in dieser Saison war dem BVB danach nicht mehr zu nehmen.

    Adeyemi blieb nach seinem Tor regungslos vor dem Gästeblock stehen

    Adeyemi blieb nach seinem Tor regungslos vor dem Gästeblock stehen.

    © picture alliance/nordphoto GmbH/ Witke

    “Tor geschossen, weiter geht’s”, sagte Adeyemi zu seinem ungewöhnlichen und seltsam anmutenden Jubel in der 58. Minute. Der 23-Jährige hat mit den Schwarz-Gelben schließlich keine Zeit zu verlieren, wie die gesamte Mannschaft hat auch Adeyemi nach dieser bisher vermurksten Saison noch etwas gutzumachen. Doch wie die Dortmunder insgesamt befindet sich auch der Angreifer im Aufwind.

    Adeyemi will mit dem BVB wieder angreifen

    “Wir sind, glaube ich, nicht auf unserem gerechten Tabellenplatz. Natürlich macht das auch etwas mit einem Spieler. Ich persönlich habe ja auch meine Ziele nicht erreicht”, sagte Adeyemi, der in der Hinrunde wegen eines Muskelfaserrisses lange ausgefallen war: “Ich möchte für Dortmund viele Tore schießen, viele Assists sammeln und natürlich viele Spiele gewinnen. Wenn das alles nicht so da ist, dann ist man natürlich enttäuscht und arbeitet daran, dass es besser wird. Das machen wir.”

    Und so langsam scheint Adeyemi unter dem neuen Trainer Niko Kovac wieder aufzublühen. “Er sagt: ‘Du musst deine Stärken, Schnelligkeit und das Eins gegen Eins, ausspielen. Und mach Tore’. Das ist, was er gerne will. Ich versuche, es jedes Spiel zu zeigen und zu bringen”, sagte Adeyemi.

    Auf St. Pauli leitete Adeyemi den Führungstreffer von Serhou Guirassy (51.) ein, für die Entscheidung sorgte er dann selbst. “In den letzten Spielen habe ich wieder mehr Selbstbewusstsein gekriegt, sie waren ganz okay”, sagte Adeyemi, aber ein Grund zum Jubeln ist das noch lange nicht: “Es geht auf jeden Fall noch mehr. Ich baue darauf auf.” (sid/bearbeitet von ms)

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  • St. Pauli verliert auch gegen Borussia Dortmund

    St. Pauli verliert auch gegen Borussia Dortmund


    Es hat wieder nicht gereicht. Auch gegen Borussia Dortmund gab es für den Fc St.

    Pauli nichts zu holen, beim 0:2 (0:0) setzte es die vierte Niederlage in Folge. Nachdem die Kiezkicker eine Hälfte lang ebenbürtig waren, trafen Serhou Guirassy (50.) und Karim Adeyemi (58.) zum Sieg für die Gäste. St. Pauli verbleibt nach 24 Spieltagen auf Rang 15, hat allerdings weiterhin vier Zähler Vorsprung auf den Tabellen-16. VfL Bochum (0:1 gegen Hoffenheim).


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