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  • Regionalliga Südwest: Kantersieg für Eintracht-U21 |

    Regionalliga Südwest: Kantersieg für Eintracht-U21 |


    Die U21 von Eintracht Frankfurt hat am Freitagabend in der Regionalliga Südwest einen deutlichen Sieg gefeiert: Das Team gewann gegen den Tabellenletzten Villingen mit 6:0 und verbesserte sich vorübergehend auf Platz 15.

    Die Tore erzielten Louis Kolbe, Marcel Wenig, Kaan Inanoglu, Max Hauswirth, Noah Fenyö und Daniel Starodid.

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    Eintracht Frankfurt II – FC Villingen 6:0 (2:0)

    Tore: 1:0 Kolbe (12.), 2:0 Wenig (34.), 3:0 Inanoglu (49.), 4:0 Hauswirth (53.), 5:0 Fenyö (71.), 6:0 Starodid (84.)
    Zuschauer: 714

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    Auch für den TSV Steinbach Haiger war es ein erfolgreicher Abend: Er gewann in Trier mit 2:1 und schob sich damit in der Tabelle am Gegner vorbei. Für den TSV waren Justin Steinkötter und Jakob Pfahl erfolgreich.

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    Eintracht Trier – Steinbach Haiger 1:2 (0:2)

    Tore: 0:1 Steinkötter (21.), 0:2 Pfahl (30.),1:2 König (70.)
    Zuschauer: 2.672

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    FAQ: Regionalliga Südwest – Kantersieg für Eintracht-U21

    Frage 1: Was ist die Regionalliga Südwest?
    Antwort: Die Regionalliga Südwest ist die vierthöchste Liga im deutschen Fußball und eine der fünf Regionalligen in Deutschland. Sie umfasst Mannschaften aus den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Saarland und Teilen von Hessen.

    Frage 2: Wer spielte im Spiel mit dem Kantersieg?
    Antwort: Im Spiel, das den Kantersieg erzielte, spielte die U21-Mannschaft von Eintracht Frankfurt gegen einen noch nicht genannten Gegner.

    Frage 3: Wie hoch war das Ergebnis des Spiels?
    Antwort: Der genaue Spielstand und das Ergebnis des Spiels können variieren, aber typischerweise wird ein Kantersieg als ein sehr hoher Sieg betrachtet, oft mit einem Torunterschied von drei oder mehr Toren.

    Frage 4: Was hat zu dem Kantersieg geführt?
    Antwort: Mehrere Faktoren können zu einem Kantersieg führen, darunter eine starke Teamleistung, effektive Spielstrategien, individuelle Klasse von herausragenden Spielern und möglicherweise Schwächen des Gegners.

    Frage 5: Welche Bedeutung hat der Kantersieg für die Eintracht-U21?
    Antwort: Ein Kantersieg kann das Selbstvertrauen der Mannschaft stärken, den Tabellenstand verbessern und die Moral der Spieler heben. Es kann auch die Entwicklung junger Talente fördern, die in solchen Spielen eine wichtige Rolle spielen.

    Frage 6: Wann und wo fand das Spiel statt?
    Antwort: Das genaue Datum und der Spielort müssten spezifisch zur jeweiligen Begegnung recherchiert werden. In der Regel finden Spiele der Regionalliga Südwest samstags oder sonntags statt.

    Frage 7: Wo kann ich weitere Informationen zum Spiel und zur Liga finden?
    Antwort: Weitere Informationen sind auf den offiziellen Websites der Regionalliga Südwest sowie der Eintracht Frankfurt U21 zu finden. Sportnachrichtenportale und Social-Media-Kanäle können ebenfalls aktuelle Updates und Spielberichte bieten.

    Frage 8: Wer sind die Top-Spieler der Eintracht-U21?
    Antwort: Die Top-Spieler können je nach Saison und Form schwanken. Es lohnt sich, aktuelle Spielberichte oder die offizielle Mannschaftsseite zu besuchen, um die besten Spieler im jeweiligen Zeitraum zu identifizieren.

    Frage 9: Wie kann ich die Spiele der Eintracht-U21 verfolgen?
    Antwort: Spiele der Eintracht-U21 können in der Regel live vor Ort im Stadion verfolgt werden. Außerdem bieten viele Sportnetzwerke Live-Übertragungen oder Tickermeldungen an.

    Frage 10: Wie trägt der Erfolg der U21 zur ersten Mannschaft bei?
    Antwort: Der Erfolg der U21 ist entscheidend für die Entwicklung junger Talente, die später in die erste Mannschaft integriert werden können. Die U21 dient als wichtiger Schritt in der Karriereförderung für junge Spieler, die ihre Fähigkeiten und Wettkampferfahrungen verbessern wollen.

  • Nach Kantersieg: Hamann prangert Nicht-Konstanz bei Borussia Dortmund an

    Nach Kantersieg: Hamann prangert Nicht-Konstanz bei Borussia Dortmund an


    Borussia Dortmund hat sich mit einem furiosen 6:0-Heimsieg gegen den 1. FC Union in der Bundesliga zurückgemeldet. Zuvor hatte der BVB nur einen Sieg aus sieben Partien geholt und sich vorerst aus der oberen Tabellenhälfte verabschiedet. Ex-Nationalspieler Dietmar Hamann will trotz des Kantersiegs noch keine Trendwende bei den Dortmundern erkennen.

    Der Vizeweltmeister von 2002 begründete seine Haltung damit, dass der BVB schon mehrfach in der laufenden Saison Top-Leistungen gezeigt hätte, diese dann aber nur kurze Zeit später mit unerklärlichen Lustlos-Auftritten schnell wieder vergessen ließ.

    “Wenn man sieht, zu was die Mannschaft zu leisten imstande ist und dann sieht, was sie die letzten acht Monate gezeigt hat, dann sind Anspruch und Wirklichkeit einfach zu weit auseinander”, meinte Hamann gegenüber “Sky”.

    Die Schwarz-Gelben hatten in der laufenden Saison unter anderem ihre Auswärtsspiele bei Union Berlin (1:2), dem FC Augsburg (1:2), Holstein Kiel (2:4) und zuletzt dem VfB Bochum (0:2) verloren. 

    BVB noch vor hohen Auswärtshürden

    Nach Ansicht des TV-Experten Hamann reiche das 6:0 gegen überforderte Berliner noch lange nicht aus, um von einer nachhaltigen Trendwende sprechen zu können, wie die Erfahrungen der laufenden Spielzeit mehrfach gezeigt hätte. 

    Die Leistung vom Samstag “müssen sie natürlich die nächsten Wochen bestätigen”, führte der 51-Jährige dazu weiter aus.

    Besonders an der eklatanten Auswärtsbilanz in dieser Spielzeit müsse der BVB schnellstens arbeiten. Auswärts haben die Westfalen bislang nur acht Punkte in elf Spielen geholt, was in der Auswärtstabelle der Bundesliga einen eklatanten 15. Platz bedeutet.

    Im Frühling stehen für den BVB unter anderem noch die hohen Auswärtshürden bei RB Leipzig (26. Spieltag), SC Freiburg (28. Spieltag), FC Bayern (29. Spieltag) und Bayer Leverkusen (33. Spieltag) an.



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  • Kantersieg gegen Union: Kurze Atempause in der Dortmunder Dauerkrise

    Kantersieg gegen Union: Kurze Atempause in der Dortmunder Dauerkrise


    Der BVB hat endlich mal wieder ein Ligaspiel gewonnen – und das eindrucksvoll. Das 6:0 über Union Berlin sorgt für Erleichterung: bei Trainer Niko Kovac und Geschäftsführer Lars Ricken. Letzterer will dafür sorgen, dass künftig geräuschloser gearbeitet wird.

    Eines hätte Serhou Guirassy im Überschwang der Gefühle fast vergessen: sich einen der Spielbälle zu sichern. „Ich muss schauen, dass ich noch einen bekommen kann“, sagte der Torjäger von Borussia Dortmund, nachdem er an das in der Bundesliga nicht unübliche Ritual erinnert worden war: Ein Spieler, der drei Tore in einem Spiel erzielt hat, schnappt sich anschließend den Ball, lässt ihn von seinen Teamkollegen unterschreiben – und nimmt ihn als persönliche Trophäe mit nach Hause.

    Was für einen dreimaligen Torschützen gilt, muss für jemanden, der viermal getroffen hat, allemal gelten. Dieses Kunststück war Guirassy gelungen. „Zum ersten Mal in der Bundesliga, zum ersten Mal in meiner Profi-Karriere – zum ersten Mal überhaupt“, wie der Guineer nach dem 6:0 (2:0) über Union Berlin erklärte. Natürlich sei das etwas Besonderes – allerdings war es auch für ihn nicht das Wichtigste an diesem Samstagabend. „Das war ein Spiel, das wir unbedingt gewinnen mussten – egal wie. Deshalb freue ich mich über meine vier Tore, doch es zählt der Sieg für die Mannschaft“, so Guirassy. Denn der macht dem BVB in der schwierigsten Phase inmitten einer brutal enttäuschenden Saison ein klein wenig Hoffnung.

    Es wäre kaum auszudenken gewesen, was passiert wäre, hätten die Dortmunder erneut nicht gewonnen oder gar verloren. Sie waren erstmals in der laufenden Saison mit einer negativen Bilanz in eine Bundesligapartie gegangen. Schlechter hatte der Klub zu diesem Zeitpunkt seit zehn Jahren nicht mehr dagestanden. Würde es eine Tabelle nur für das Kalenderjahr 2025 geben: Der BVB wäre vor dem Anpfiff mit nur vier Punkten Letzter gewesen.

    „Natürlich bin ich glücklich“

    Entsprechend groß war der Druck, der auf dem Team und vor allem auf Niko Kovac lastete. Für ihn war es im dritten Versuch der erste Bundesligasieg als BVB-Trainer. „Es fühlt sich gut an, natürlich bin ich glücklich“, sagte er nach einem Spiel, dessen Happy End zunächst gar nicht absehbar gewesen war. Seiner Mannschaft waren die Auswirkungen der Krise deutlich anzumerken. „Wir waren zu langsam, zu ungenau, zu behäbig“, gab Kovac zu.

    Es fehlte der Mut, ins Risiko zu gehen. Immer wieder brachen die Gastgeber ihre Angriffsversuche ab. Sie brauchten schon das Momentum, ein klein wenig Glück. Diesmal hatten sie es: Nachdem Unions Diogo Leite einen Schuss von Julian Ryerson ins eigene Tor abgefälscht hatte (25. Minute), löste sich die Blockade. Erst dann drehte Dortmund auf.

    „Das 1:0 war der Brustlöser. Danach haben sich die Jungs wirklich in einen Rausch gespielt“, erklärte Kovac. Plötzlich lief der Ball, die schwarz-gelbe Kombinationsmaschinerie kam auf Temperatur – und die 81.000 Zuschauer auch. Die Dortmunder attackierten die Berliner früh, verzeichneten Ballgewinne in der gegnerischen Hälfte und spielten zielstrebig in den Strafraum. Sie machten das, was Kovac von ihnen in den knapp drei Wochen, in denen er mittlerweile in der Verantwortung ist, immer wieder gefordert hatte – was sie aber bis dahin nur selten umsetzen konnten: Sie flankten den Ball immer wieder in die gefährlichen Zonen. Vor allem Pascal Groß zeichnete sich dabei aus. Der Nationalspieler bereitete vier der sechs Tore vor.

    Was redet der denn da?

    Die Folge war spürbare Erleichterung auf vielen Ebenen: Beim Trainer, der sich bereits Kritik gefallen lassen musste, weil er sich in den vergangenen Tagen immer wieder schützend vor die Mannschaft gestellt hatte. Dabei hatte die doch in schöner Regelmäßigkeit all das, was er über ihre angeblich so hohe Qualität gesagt hatte, immer wieder Lügen gestraft. Die Fans hatten sich zuletzt gefragt: Was redet der denn da?

    Kovac hatte sich in seinem Bestreben, Optimismus zu verbreiten, tatsächlich auf zunehmend dünneres Eis begeben. Er hatte Julian Brandt, den seit Wochen formschwachen Spielmacher, mit Florian Wirtz und Jamal Musiala verglichen. Er hatte Marcel Sabitzer und Groß in höchsten Tönen gelobt. Brandt fehlte am Samstag wegen muskulären Problemen, doch Sabitzer und vor allem Groß brachten Top-Leistungen. Da hätte man sehen können, dass er mit seiner Einschätzung tatsächlich „nicht so weit von der Wirklichkeit entfernt war“, so Kovac. Es hätten Kleinigkeiten gefehlt. Gerade noch rechtzeitig spielte die Mannschaft so, dass der Trainer mit seiner Einschätzung des Trainers möglicherweise wirklich noch recht behalten könnte: dass die Krise vor allem Kopfsache gewesen sei.

    „Alle sind erleichtert“

    Auch die Verantwortlichen des BVB werden dadurch ein wenig aus der Schlusslinie genommen. Vor allem in der Schlussphase, als Union regelrecht auseinandergenommen wurde, war immer wieder ein lachender Hans-Joachim Watzke auf der Tribüne zu sehen. Solche Bilder des zum Jahresende scheidenden Vereinspatrons hatte es ewig nicht mehr gegeben. Auch Lars Ricken, sein Teil-Nachfolger als Sportgeschäftsführer, lächelte wieder – genauso wie Sebastian Kehl, der Sportdirektor. „Alle sind erleichtert. Die Zuschauer waren lange nicht mehr so euphorisch und gelöst“, sagte Kehl.

    Der BVB-Führung blieb durch den ersten Heimsieg in der Bundesliga seit dem 23. November eine Zerreißprobe erspart. Zudem gewinnt sie etwas Zeit, die schwierige strukturelle Neuordnung voranzutreiben. Vor allem Ricken bemüht sich, Profil zu gewinnen. So erklärte er die sogenannte Elefantenrunde für beendet – jenes Gremium, das die entscheidenden Fragen in Bezug auf den Sport klären soll. „Die wird es nicht mehr geben“, sagte er gegenüber Sky.

    „Ganz normale Meeting-Struktur“

    Bislang hatten Watzke, Berater Matthias Sammer, Kehl, Ricken sowie der mittlerweile beurlaubte Technische Direktor Sven Mislintat mindestens einmal im Monat strategische Gespräche geführt. In die „Elefantenrunde“ war viel hineininterpretiert worden – vor allem hatte sie immer wieder Anlass zu Spekulationen über das belastete Binnenverhältnis der Protagonisten gegeben.

    „Aus der Elefantenrunde hat es mit Mislintat und Nuri Sahin (dem freigestellten Ex-Trainer, die Red.) letztlich ja auch zwei getroffen“, erklärte Ricken. Mittlerweile tausche er sich mit Kehl und Kovac täglich aus. „Da haben wir eine ganz normale Meeting-Struktur. Da braucht man diese Elefantenrunde nicht.“ Künftig, so die Botschaft, soll in Dortmund zielgerichteter – und vor allem geräuschloser gearbeitet werden.

    In erster Linie muss jedoch eine nachhaltige Trendwende in der Bundesliga geschafft werden. Davon ist der BVB trotz Sieges über Union Berlin noch weit entfernt. „Wir haben einiges nachzuholen, deshalb hoffe ich, dass es in den nächsten Wochen so erfolgreich weitergeht“, sagte Kapitän Emre Can.



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  • BVB sprüht Kreuz auf den Rasen – und ruft zum Wählen auf

    BVB sprüht Kreuz auf den Rasen – und ruft zum Wählen auf


    Bei Kantersieg gegen Union

    BVB-Aktion verwundert TV-Zuschauer

    Aktualisiert am 23.02.2025 – 09:41 UhrLesedauer: 1 Min.

    Serhou Guirassy: Der Stürmer traf gleich viermal das Tor.Vergrößern des Bildes

    Serhou Guirassy: Der Stürmer traf gleich viermal das Tor. (Quelle: IMAGO/Bahho Kara)

    Beim deutlichen Sieg des BVB gegen Union Berlin gab es eine Überraschung zum Anpfiff. Der Klub wollte damit eine klare Botschaft senden.

    Auf der Plattform X teilte der BVB später auch den Grund dafür mit: “Unser Kreuz auf dem Rasen – Dein Kreuz für die Demokratie!” Dortmund rief damit zum Wählengehen bei der Bundestagswahl an diesem Sonntag auf.

    Zuletzt hatten mehrere Klubs aus dem deutschen Oberhaus zum Wählen aufgerufen. Der BVB entschied sich für das Kreuz. Dieses wurde allerdings nicht wie die anderen Linien auf dem Spielfeld mit Kreide aufgetragen. Stattdessen lösten sich die Striche nach wenigen Minuten wieder auf.

    Der BVB feierte nach 90 Minuten einen deutlichen 6:0 (2:0)-Kantersieg gegen die Berliner und steht in der Bundesliga-Tabelle aktuell auf Rang zehn. Am kommenden Samstag geht es gegen Aufsteiger St. Pauli. Dann wollen die Schwarzgelben ihre Aufholjagd fortsetzen.



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  • Borussia Dortmund sprüht Kreuz auf den Rasen – und ruft zum Wählen auf

    Borussia Dortmund sprüht Kreuz auf den Rasen – und ruft zum Wählen auf


    Bei Kantersieg gegen Union

    BVB-Aktion verwundert TV-Zuschauer

    23.02.2025 – 08:04 UhrLesedauer: 1 Min.

    Serhou Guirassy: Der Stürmer traf gleich viermal das Tor.Vergrößern des Bildes

    Serhou Guirassy: Der Stürmer traf gleich viermal das Tor. (Quelle: IMAGO/Bahho Kara)

    Beim deutlichen Sieg des BVB gegen Union Berlin gab es eine Überraschung zum Anpfiff. Der Klub wollte damit eine klare Botschaft senden.

    Auf der Plattform X teilte der BVB später auch den Grund dafür mit: “Unser Kreuz auf dem Rasen – Dein Kreuz für die Demokratie!” Dortmund rief damit zum Wählengehen bei der Bundestagswahl an diesem Sonntag auf.

    Zuletzt hatten mehrere Klubs aus dem deutschen Oberhaus zum Wählen aufgerufen. Der BVB entschied sich für das Kreuz. Dieses wurde allerdings nicht wie die anderen Linien auf dem Spielfeld mit Kreide aufgetragen. Stattdessen lösten sich die Striche nach wenigen Minuten wieder auf.

    Der BVB feierte nach 90 Minuten einen deutlichen 6:0 (2:0)-Kantersieg gegen die Berliner und steht in der Bundesliga-Tabelle aktuell auf Rang zehn. Am kommenden Samstag geht es gegen Aufsteiger St. Pauli. Dann wollen die Schwarzgelben ihre Aufholjagd fortsetzen.



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  • Freiburg glänzt mit Traumtoren bei Kantersieg gegen

    Freiburg glänzt mit Traumtoren bei Kantersieg gegen


    Stand: 22.02.2025 09:19 Uhr

    Der SC Freiburg schwimmt derzeit auf einer Erfolgswelle. Gegen Werder Bremen gelingt ein deutlicher Sieg mit Traumtoren. Der internationale Wettbewerb ist zum Greifen nah.

    Jörg Strohschein

    Mit so vielen Toren dürften selbst die größten Optimisten auf Freiburger Seite nicht gerechnet haben. Schließlich gingen die drei vorangegangenen Partien jeweils mit einem mageren 1:0 zugunsten der Mannschaft von Trainer Julian Schuster aus.

    Der nun vierte Erfolg in Folge endete dagegen mit einem erfrischenden und verdienten 5:0 (2:0) gegen Werder Bremen. Vincenzo Grifo (2), Kiliann Sildillia und Ritsu Doan (2) trafen am Freitag zum Auftakt des 23. Spieltags der Fußball-Bundesliga für die Gastgeber.

    • Zum Live-Ticker: Freiburg – Bremen
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    • 23. Spieltag
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    Damit schieben sich Freiburger zumindest über Nacht hoch auf einen Champions-League-Platz. “Wir haben die Tore im richtigen Moment gemacht. Wir haben aber zu kämpfen gehabt”, sagte Trainer Julian Schuster.

    Kira Rutkowski, Sportschau, 21.02.2025 23:06 Uhr

    Bremen steckt im Tabellen-Mittelfeld fest

    Für die Bremer bedeutet diese verdiente Niederlage, dass sie im grauen Mittelfeld der Tabelle verharren und das Erreichen des internationalen Wettbewerbs kaum noch möglich erscheint.

    “Das war einfach viel zu schlecht, eine verdiente Niederlage. Ich bin enttäuscht und sauer über dieses Spiel”, sagte Werder-Verteidiger Niklas Stark.

    Kira Rutkowski, Sportschau, 21.02.2025 22:46 Uhr

    Sildillia trifft per Fallrückzieher

    Der Beginn war behäbig. Die Freiburger versuchten sich an einem Offensivspiel, aber die vielen langen Bälle in die Spitze waren leichte Beute für die Werder-Abwehr. Die Bremer konzentrierten sich vor allem auf eine kompakte Defensive. Allerdings sollte sich diese große Zurückhaltung nicht förderlich für die Hanseaten auswirken.

    Freiburgs Kiliann Silidillia bejubelt seinen Treffer

    Nach einem Eckball schaltete der aufgerückte Verteidiger Sildillia besonders schnell und verwandelte einen wenig konsequent abgewehrten Ball der Bremer Verteidigung per sehenswertem Fallrückzieher aus acht Metern zum 1:0 (15.).

    “Ich habe den Ball gesehen da oben. Ich habe gedacht: Probiere es einfach. Es hat geklappt. Es ist schön dass wir fünf Tore geschossen haben”, sagte Sildillia über seinen sehenswerten Treffer.

    Kira Rutkowski, Sportschau, 21.02.2025 22:52 Uhr

    Grifo zirkelt

    Danach entdeckten auch die Bremer plötzlich den Offensivmodus. Romano Schmid zirkelte einen Ball von der linken Außenseite genau auf den Kopf von Angreifer André Silva, der lässt den Ball aber über die Stirn rutschen – und damit die große Ausgleichschance ungenutzt.

    Das Team von Trainer Ole Werner erhöhte seine Bemühungen, den Ausgleich zu erzielen, während die Freiburger etwas passiver wurden. Doch der SCF verfügt mit Vincenzo Grifo über einen der besten Freistoßschützen der Bundesliga – der sein außergewöhnliches Können wieder einmal zeigen konnte.

    Der 31-Jährige zirkelte den Ball nahe der rechten Strafraumecke sehenswert außen um die Abwehrmauer zum 2:0 (33.) ins Bremer Tor. Ein Treffer aus heiterem Himmel – und in einer Drangphase von Werder.

    Silva scheitert vom Elfmeterpunkt

    Werder hatte nur vier Minuten später die große Chance, den Anschlusstreffer zu erzielen. Sildillia bekam den Ball im Freiburger Strafraum nach einer Flanke von Derrick Köhn unglücklich an den Arm. Den fälligen Elfmeter von André Silva parierte Torhüter Noah Atubolu aber mit einer Glanzparade (39.).

    “Unsere Freitagabende sind oft zum Genießen. Das vierte Spiel in Folge zu Null. Das ist super. Wir alle sind die Helden. Ich mag diese Situationen wirklich. Ich gegen den Stürmer. Ich habe da meine Tricks. Ich habe mich sehr gefreut”, sagte Torhüter Atubolu über den Sieg und seinen gehaltenen Elfmeter.

    Kira Rutkowski, Sportschau, 21.02.2025 22:57 Uhr

    Nach Wiederanpfiff versuchten die Bremer von Beginn an, die Spielkontrolle an sich zu ziehen. Das Schuster-Team blieb aber hochkonzentriert, kompakt und eiskalt, was den Bremern das Leben besonders schwer machte.

    Doan mit zwei Flachschüssen

    Und eine weitere Unachtsamkeit der Gäste nutzte Freiburg eiskalt aus. Grifo verwandelte eine Flanke von Lucas Höler per Direktabnahme und völlig freistehend zum 3:0 (57.)

    Die Freiburger blieben das bessere Team – und erhöhten das Ergebnis in höchster Effizienz weiter. Doan verwandelte von der Strafraumgrenze per Flachschuss zum 4:0 (76.). In der Nachspielzeit war es erneut Doan, der zum Endstand nach Vorlage von Jan-Niklas Beste (90. +3) traf. Die Bremer fanden kein Mittel, die Freiburger Abwehr zu knacken.

    Freiburg in Augsburg, Bremen gegen Wolfsburg

    Freiburg spielt am kommenden Wochenende gegen den FC Augsburg (02.03.2025., 17.30 Uhr). Bremen spielt den Tag zuvor gegen den VfL Wolfsburg (15.30 Uhr).

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