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  • So kann Lille-Stürmer Jonathan David den BVB ärgern

    So kann Lille-Stürmer Jonathan David den BVB ärgern


    Zwei Siege in Serie: Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat mit dem 2:0-Erfolg am Samstag beim FC St. Pauli für ein BVB-Novum in dieser Saison gesorgt. Auffällig dabei: Der Revierklub blieb zum zweiten Mal in Folge ohne Gegentor. Das gelang bis dahin nur innerhalb der ersten beiden Partien der Spielzeit (2:0 gegen Frankfurt, 0:0 bei Werder Bremen).

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    Von einem „seriösen Auftritt“ sprach Abwehrspieler Nico Schlotterbeck nach dem Sieg in Hamburg. Heißt: Hinten wenig zugelassen, vorne Nadelstiche gesetzt. Eine mindestens genauso seriöse Leistung brauchen die Dortmunder auch am Dienstag (21 Uhr, Amazon Prime) im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinals daheim gegen den LOSC Lille. Defensiv wirken die Borussen seit dem peinlichen 0:2 beim VfL Bochum vor gut zwei Wochen mittlerweile gefestigter. Unter dem neuen Coach Niko Kovac hat sich eine Stamm-Innenverteidigung herauskristallisiert. Schlotterbeck und Kapitän Emre Can bilden die Achse im Defensivverbund des BVB. Niklas Süle und Waldemar Anton sind nur noch Ersatz.

    Lille überzeugte in der Ligaphase gegen alle Topteams

    Auf eine stabile Abwehr wird es für die Borussia am Dienstag besonders ankommen. Denn auf den BVB wartet ein Gegner, der nicht nur als Tabellensiebter der Vorrunde im Gegensatz zu Dortmund den Umweg Play-offs gar nicht erst nehmen musste, sondern auch eine Mannschaft, die gegen die Topteams Europas zu überzeugen wusste. Sowohl gegen Real Madrid als auch gegen dessen Stadtrivalen Atlético feierten die Franzosen Siege. Juventus Turin trotzten sie ein Remis ab. Gegen den FC Liverpool setzte es eine knappe 1:2-Niederlage.

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    In all diesen vier Spielen erfolgreich: Der kanadische Stürmer Jonathan David. Für Schlotterbeck, Can und Co. gilt es ganz besonders, den 1,75 Meter großen, bulligen Angreifer unter Kontrolle zu bekommen. Sechsmal traf der ehemalige Spieler des KAA Gent in acht Champions-League-Spielen in dieser Saison. In der französischen Ligue 1 ist der Mittelstürmer mit 13 Treffern Dritter der Torjägerliste. Nur Ousmane Dembélé (18) und Mason Greenwood (15) trafen häufiger als der Kanadier, der mit Lille auf Platz fünf steht.

    David auf der Liste der Bayern und des FC Barcelona

    Trotz seiner bulligen Statur ist David wendig und technisch serviert. Er trifft mit links und mit rechts, besticht mit hoher Geschwindigkeit. Unter anderem der FC Bayern wird immer wieder mit dem Kumpel und Landsmann von FCB-Linksverteidiger Alphonso Davies in Verbindung gebracht. 45 Millionen Euro beträgt der Marktwert Davids, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, laut dem Datenportal transfermarkt.de. „Wir werden sehen, was nächstes Jahr passiert. Ich bin für alles offen“, sagte er zuletzt. Auch der FC Barcelona soll interessiert sein an dem Sohn haitianischer Eltern. Bemerkenswert: Mit gerade mal 25 Jahren ist David schon Rekordtorschütze der kanadischen Nationalmannschaft (31 Treffer).

    „In ganz Europa wird David bewundert“, sagte zuletzt Lilles Präsident Olivier Letang. Dafür, dass diese Bewunderung am Dienstag ein nicht noch höheres Level erreicht, muss die BVB-Defensive um Can und Schlotterbeck sorgen.



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  • FC Bayern: Champions League – Kann Kimmich gegen

    FC Bayern: Champions League – Kann Kimmich gegen


    Der Mittelfeld-Leader wird gebraucht.

    Joshua Kimmich fehlt beim Sieg des FC Bayern München in Stuttgart (3:1). Jetzt wartet in der Champions League Meister Bayer Leverkusen.

    Wir Kimmich fit für den Königsklassen-Kracher?

    Sein Fehlen hatte jedoch keine sportlichen oder taktischen Gründe, sondern war auf eine Verletzung zurückzuführen. Der Mittelfeld-Anführer musste wegen seiner Sehnenverletzung im Oberschenkel, die er sich beim 4:0 gegen Eintracht Frankfurt zuzog, pausieren und blieb in München.



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  • Zu-null-Serien pro Verein: Dahmen kann Hitz ablösen –

    Zu-null-Serien pro Verein: Dahmen kann Hitz ablösen –


    Hildebrand an der Spitze 

    Zu-null-Serien pro Verein: Dahmen kann Hitz ablösen – Atubolu hat Golz-Rekord im Visier

    ©IMAGO

    Seit Finn Dahmen zum Jahreswechsel ins Tor des FC Augsburg befördert wurde, stellen die Fuggerstädter die beste Abwehr in Europas Top-Ligen (zum Artikel). Der 26 Jahre alte Schlussmann behielt in den letzten drei Partien eine weiße Weste und kassierte seit 343 Minuten kein Gegentor. Am Sonntagabend im Duell mit dem SC Freiburg könnte er einen neuen Augsburger Rekord aufstellen. Und auch sein Gegenüber Noah Atubolu kämpft um die Bestmarke in seinem Klub.

    Der letzte Spieler, der Dahmen überwinden konnte, war sein Teamkollege Noahkai Banks per Eigentor in der 17. Minute beim 1:1 gegen den FC St. Pauli Anfang Februar. Es folgten drei Partien ohne Gegentor gegen Mainz 05 (0:0), RB Leipzig (0:0) und Gladbach (3:0). Den Augsburger Bundesliga-Rekord hält Marwin Hitz aus der Saison 2015/16. Der Schweizer blieb 399 Minuten ohne Gegentor, ehe Klaas-Jan Huntelaar diese Serie beendete. Dahmen fehlen noch 56 Minuten, ehe er den Rekord eingestellt hat.

    Die Bestmarke in der Bundesliga gehört Timo Hildebrand, der im Trikot des VfB Stuttgart von Mai 2003 bis Oktober 2003 insgesamt 885 Minuten ohne Gegentor blieb. Es dauerte bis zum 9. Spieltag der Saison 2003/04, ehe der Ex-DFB-Keeper erstmals hinter sich greifen musste – den Treffer erzielte Bremens Angelos Charisteas. In der laufenden Spielzeit haben gleich fünf Bundesligisten einen neuen Rekord aufgestellt: Péter Gulácsi für Leipzig (510 Minuten), Nikola Vasilj für St. Pauli (287), Frederik Rönnow für Union Berlin (284), Kevin Müller für Heidenheim (217) und Timon Weiner für Neuling Holstein Kiel (155).

    Doch nicht nur der FC Augsburg, sondern auch der SC Freiburg kann eine beachtliche Serie ohne Gegentor vorweisen. Atubolu hat seit 396 Minuten keinen Treffer kassiert, behielt in den vergangenen Partien eine weiße Weste. Beim 5:0 gegen Werder Bremen hielt er sogar einen Handelfmeter von André Silva. Den Vereinsrekord von Richard Golz kann er am Sonntag noch nicht knacken – in der Saison 2000/01 blieb er 510 Minuten ohne Gegentor.



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  • „Kann kein Modell sein“: Eintracht-Boss kritisiert

    „Kann kein Modell sein“: Eintracht-Boss kritisiert


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    Eintracht-Vorstand Axel Hellmann äußert Bedenken zur TV-Geld-Verteilung. Ein Umdenken sei nötig, um die Zukunft zu sichern.

    Frankfurt – Wenn Axel Hellmann das Wort ergreift, hören die Anwesenden aufmerksam zu. Der Vorstandssprecher von Eintracht Frankfurt nutzte den Frühjahrsempfang am Dienstagabend, um seine Botschaften klar und prägnant zu vermitteln. Besonders am Herzen lag ihm das Thema TV-Geld-Verteilung.

    Eintracht-Boss lobt die DFL zunächst

    Zunächst lobte der Jurist das Ergebnis des jüngsten Vergabeprozesses: „Sie haben mitbekommen, dass die Ausschreibung im zweiten Durchlauf seitens der DFL sehr erfolgreich zu Ende geführt werden konnte. Im Gegensatz zum Trend der anderen Ligen haben wir ein leichtes Wachstum von zwei Prozent verzeichnet.“ Ab Sommer 2025 bis zum Ende der Saison 2028/2029 wird die DFL statt 1,1 Milliarden Euro pro Saison 1,121 Milliarden Euro jährlich einnehmen.

    Hat immer viel zu sagen: Frankfurts Vorstandschef Axel Hellmann auf der Spobis.
    Hat immer viel zu sagen: Frankfurts Vorstandschef Axel Hellmann. © dpa

    Doch Hellmann warnte mit Blick auf die Zukunft: „Davon dürfen wir uns allerdings nicht täuschen lassen.“ Den Wettbewerb zwischen Sky und DAZN bezeichnete er als herausfordernd: „Ich glaube nicht an Geschäftsmodelle, die auf Dauer von Verlusten getragen sind und somit nicht profitabel ausgestaltet werden können.“

    So können Sie die Bundesliga ab der Saison 2025/26 bis 2028/29 sehen

    Bundesliga Freitagsspiel: Sky
    Bundesliga Samstagspiele inkl. Topspiel der Woche: Sky
    Bundesliga Konferenz am Samstag: DAZN
    Bundesliga Sonntagsspiele: DAZN

    Hellmann, der ein feines Gespür für Trends hat, versteht es, durch sein weitreichendes Netzwerk den Markt genau zu analysieren. Er betonte, dass der von Ex-Ligaboss Christian Seifert geprägte Satz, „das Geld kommt aus der Steckdose“, nicht mehr zutrifft.

    Klare Forderung von Eintracht-Boss: „Umdenken erforderlich!“

    Er analysierte: „Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass der Fußball-Medienmarkt nicht mehr die Verlässlichkeit bietet, wie wir sie über zwei oder drei Dekaden kennengelernt haben.“ Müssen die Ausschreibungsmodelle angepasst werden? Ist die Ära der Medienpakete, wie sie derzeit vergeben werden, vorbei? „Ein Umdenken ist erforderlich. Wir haben uns noch einmal mit diesen Ausschreibungen über die Ziellinie bewegt.“

    Der Abschluss wurde in Übereinkunft mit den 36 Vereinen der ersten und zweiten Bundesliga finalisiert. Hellmann empfand: „Jeder musste Kompromisse machen. Am Ende ist aber ein guter Verteilungsschlüssel herausgekommen.“ Für die Eintracht sei dieser „gut“, da er sowohl sportliche Erfolge als auch Reichweite und Interesse berücksichtigt.

    Doch das Motto lautet: Kein Ausruhen! Die Struktur sei fragil, und die Liga benötige für die nächste Rechteperiode in vier Jahren „einen alternativen Plan“. Der Kampf um die finanziellen Mittel werde immer intensiver. Zudem bedeutet die Tatsache, dass „30 bis 55 Prozent der Erlösströme der Bundesligisten davon abhängen, wie unsere Medienverwertung verläuft, eine enorme Abhängigkeit“.

    „Viele verschiedene Abos“: Eintracht-Boss mit deutlicher Kritik

    Ein weiteres Anliegen Hellmanns ist das aktuelle Abo-Modell mit mehreren Anbietern: „Die Kunden brauchen sehr viele verschiedene Abos, um die Spiele zu sehen. Das kann kein Modell sein, mit dem wir die Tragfähigkeit des nationalen und internationalen Fußballs sicherstellen.“ Mit Anbietern wie Sky, DAZN, Amazon und RTL Plus verlieren viele Fans den Überblick, auf welchem Sender ihr Verein spielt. Kundenfreundlichkeit sieht anders aus. Die Aufgaben für alle Beteiligten sind gewaltig, die Herausforderungen enorm. Hellmann ist jedoch hoch motiviert, diese anzugehen.



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    FAQ: „Kann kein Modell sein“ – Eintracht-Boss kritisiert

    Frage 1: Was hat der Eintracht-Boss kritisiert?
    Antwort: Der Eintracht-Boss hat sich kritisch zu aktuellen Entwicklungen und Entscheidungsprozessen innerhalb der Liga geäußert, die seiner Meinung nach nicht langfristig tragfähig sind.

    Frage 2: Was meint er mit „Kann kein Modell sein“?
    Antwort: Mit dieser Aussage deutet er darauf hin, dass die bestehenden Strukturen oder Vorgehensweisen nicht nachhaltig sind und keine verlässliche Grundlage für zukünftige Erfolge darstellen.

    Frage 3: Welche konkreten Punkte wurden angesprochen?
    Antwort: Der Eintracht-Boss hat verschiedene Themen angesprochen, darunter wirtschaftliche Ungleichheiten, die Transferpolitik und möglicherweise auch die Wettbewerbsbedingungen in der Liga.

    Frage 4: Wie reagierte die Öffentlichkeit auf die Kritik?
    Antwort: Die Reaktionen waren gemischt. Einige Fans und Experten unterstützen die kritischen Gedanken, während andere glauben, dass die aktuelle Struktur in Ordnung ist und Reformen erst nach längerer Überlegung nötig seien.

    Frage 5: Hat diese Kritik Auswirkungen auf die Eintracht oder die Liga?
    Antwort: Es ist zu früh, um die direkten Auswirkungen zu bewerten, aber solche Äußerungen können Diskussionen über Reformen und Veränderungen innerhalb der Liga anstoßen.

    Frage 6: Gibt es bereits konkrete Vorschläge zur Verbesserung?
    Antwort: Der Eintracht-Boss hatte noch keine konkreten Vorschläge unterbreitet, weswegen zukünftige Gespräche und Diskussionen über mögliche Lösungen erforderlich sind.

    Frage 7: Wie sieht die Zukunft der Eintracht in diesem Kontext aus?
    Antwort: Die Zukunft wird davon abhängen, wie die Liga auf solche Kritiken reagiert und welche Maßnahmen ergriffen werden, um eine fairere und wettbewerbsfähigere Umgebung für alle Clubs zu schaffen.

    Frage 8: Wo kann ich mehr Informationen über die Stellungnahme des Eintracht-Bosses finden?
    Antwort: Mehr Informationen finden Sie in den offiziellen Mitteilungen der Eintracht Frankfurt und in aktuellen Sportnachrichten, die sich mit der Thematik befassen.

  • Gigantischer Vorsprung: FC Liverpool kann nach

    Gigantischer Vorsprung: FC Liverpool kann nach


    Nach einem bösen Patzer des FC Arsenal kann Liverpool kann seine Meister-Party planen.

    Dem FC Liverpool ist die Meisterschaft in der Premier League kaum noch zu nehmen. Auch ohne den gesperrten Teammanager Arne Slot gewann der souveräne Tabellenführer der englischen Premier League verdient mit 2:0 (1:0) gegen Newcastle United und baute damit den Vorsprung auf den “Verfolger” FC Arsenal auf 13 Punkte aus.



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  • Wilder Zitterspiel für United: Liverpool kann Meister-Party

    Wilder Zitterspiel für United: Liverpool kann Meister-Party



    Wilder Zitterspiel für United

    Liverpool kann Meister-Party planen, wichtiger Sieg für Guardiola

    Die Planungen für die Meisterparty können beim FC Liverpool wohl langsam beginnen: Verfolger Arsenal müht sich gegen Nottingham Forrest und hält damit mittlerweile einen Sicherheitsabstand von 13 Punkten ein. Pep Guardiola und Manchester City dürfen derweil mal wieder jubeln.

    Der FC Liverpool kann seine Meister-Party planen: Auch ohne den gesperrten Teammanager Arne Slot gewann der souveräne Tabellenführer der englischen Premier League verdient mit 2:0 (1:0) gegen Newcastle United und baute damit den Vorsprung auf den “Verfolger” FC Arsenal auf 13 Punkte aus. Während die Reds nach den Treffern von Dominik Szoboszlai (11.) und Alexis Mac Allister (63.) allen Grund zum Jubeln hatten, patzte Arsenal erneut und verabschiedete sich damit wohl endgültig aus dem Titelrennen.

    Ohne ihren verletzten deutschen Nationalspieler Kai Havertz kamen die Gunners am 27. Spieltag beim Überraschungsteam Nottingham Forrest nach einer müden Vorstellung nicht über ein 0:0 hinaus, nach der Pleite zuletzt gegen West Ham United war es schon der zweite herbe Rückschlag Folge für die Londoner. “Es fühlt sich nicht gut an”, sagte Arsenal-Teammanager Mikel Arteta, dessen Mannschaft ein Spiel weniger als Liverpool absolviert hat.

    Auf dem Weg in die Champions League holte Manchester City einen wichtigen Sieg. Dank eines Treffers des wiedergenesenen Stürmerstars Erling Haaland (12.) gewann das Team von Pep Guardiola mit 1:0 (1:0) bei Tottenham Hotspur, bei den Gastgebern saß Timo Werner bis zur 82. Minute auf der Bank. City verteidigte durch den Dreier Rang vier in der Tabelle. Das Hinspiel hatte der englische Meister im November mit 0:4 verloren.

    Trotz langer Unterzahl erkämpfte Manchester United ein wildes 3:2 (2:2) gegen Abstiegskandidat Ipswich Town, für die Red Devils traf unter anderem der frühere Münchner Matthijs de Ligt (26.) zum zwischenzeitlichen 2:1. Die Anhänger im Old Trafford hatten sich schon auf das nächste Debakel in einer völlig verkorksten Saison eingestellt, als Patrick Dorgu (43.) kurz vor der Halbzeit wegen eines groben Foulspiels die Rote Karte sah – doch United schüttelte den Rückschlag ab und kam durch Harry Maguire (47.) zum Siegtreffer.



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  • Premier League: Liverpool führt Manchester City vor und kann

    Premier League: Liverpool führt Manchester City vor und kann


    Der FC Liverpool macht einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft. Zum zweiten Mal in dieser Saison gewinnen die Reds gegen Titelverteidiger Manchester City und vergrößern damit ihren Vorsprung.

    Tabellenführer FC Liverpool hat im Meisterschaftsrennen der Premier League ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Die Engländer von Trainer Arne Slot setzten sich am Sonntag wie schon im Hinspiel mit 2:0 (2:0) bei Titelverteidiger Manchester City durch. Liverpool führte die seit Monaten kriselnden Gastgeber um den Ex-Frankfurter Omar Marmoush streckenweise vor.

    Der überragende Mohamed Salah brachte die Reds in der 14. Minute nach einer Vorlage des früheren Leipzigers Dominik Szoboszlai mit einem abgefälschten Schuss in Führung. In der 37. Minute erhöhte Szoboszlai wiederum nach Vorlage von Salah und traf im verregneten Manchester per Linksschuss ins rechte Eck.

    City-Trainer Pep Guardiola, der in den letzten Wochen zunehmend ratlos wirkte, musste verletzungsbedingt auf Stürmer Erling Haaland und Abwehrspieler John Stones verzichten. Seine Cityzens, die sich unter der Woche mit einem 1:3 bei Real Madrid aus der Champions League verabschiedet hatten, hatten zwar mehr Ballbesitz, entwickelten bei ihren Offensivaktionen jedoch zu selten Torgefahr.

    Guardiola versuchte, der Niederlage etwas Positives abzugewinnen und richtete den Blick nach vorn. „Wenn man verliert, dann muss man so verlieren wie wir heute“, sagte er Sky Sports. „Ich habe viele Dinge gesehen, die mir zeigen, dass dieser Club mit den Spielern, die wir haben, eine großartige Zukunft hat.“

    Man City erneut zu anfällig und harmlos

    Nachdem Curtis Jones’ vermeintlicher Treffer zum 3:0 nach einer knappen Stunde wegen einer Abseitsposition vom Videoassistenten aberkannt wurde, bäumte sich Manchester City noch einmal auf. Fast im Gegenzug forderte Marmoush mit seinem Schuss Liverpool-Keeper Alisson. Doch die Hausherren blieben zu harmlos. Liverpool verpasste mehrfach die Vorentscheidung.

    Durch den Auswärtserfolg festigte die Slot-Elf ihre Spitzenposition. Der Vorsprung auf den Tabellenzweiten FC Arsenal betrug nach dem Abpfiff elf Punkte, wobei die Reds ein Spiel mehr absolviert hatten als die Konkurrenz. Man City hatte als Tabellenvierter bereits 20 Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter.

    Der FC Arsenal hatte am Samstag sein London-Derby gegen West Ham United verloren. Die „Gunners“ verloren im eigenen Stadion mit 0:1 (0:1).

    lwö/dpa



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  • Kann sich der FC Liverpool den Titel sichern?

    Kann sich der FC Liverpool den Titel sichern?


    Der FC Liverpool hat mit einem Sieg im Prestigeduell einen großen Schritt in Richtung des Premier-League-Titels gemacht. Bei Rivale und Meister Manchester City gewann das Team von Arne Slot 2:0 (2:0) und baute die Tabellenführung vor dem FC Arsenal auf elf Punkte aus. Die Gunners haben ein Spiel weniger auf dem Konto.

    Für City, das auf Topstürmer Erling Haaland verzichten musste, war die achte Niederlage in einer verkorksten Spielzeit hingegen ein weiterer Rückschlag. 20 Zähler fehlen nun auf Spitzenreiter Liverpool, zudem verpasste die Mannschaft von Starcoach Pep Guardiola den Sprung auf Platz drei.

    Offensivspieler Mohamed Salah brachte Liverpool in Führung (14.). Danach ließ der frühere Leipziger Dominik Szoboszlai den Gästeblock im ausverkauften Etihad Stadium beben (37.).

    Unter der Woche hatte Salah im Sky-Interview ein „hartes Spiel“ prophezeit. Tatsächlich machte vor allem City das Spiel. Der 32-Jährige traf dennoch nach einer offenbar einstudierten Eckenvariante.

    Die Gastgeber blieben aber am Drücker. Der frühere Frankfurter Omar Marmoush gab die vermeintliche Antwort auf das Tor seines ägyptischen Nationalmannschaftskollegen – stand aber im Abseits (30.). Liverpool sorgte immer wieder für Entlastung, agierte defensiv sicher. Szoboszlai traf nach Salah-Assist.

    In der zweiten Halbzeit bejubelte Curtis Jones schon Citys vermeitlichen K.o., doch der Video-Assistent anullierte sein Tor wegen einer Abseitsstellung (56.). Guardiolas Team gab nicht auf, blieb aber glücklos.



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  • BVB: Emre Can spricht Klartext – “Kann es nicht alleine in die Hand nehmen”

    BVB: Emre Can spricht Klartext – “Kann es nicht alleine in die Hand nehmen”


    SO kann man sich aus der Krise schießen! Der BVB feiert nicht nur einen 6:0-Heimsieg gegen Union Berlin, sondern holt auch noch drei wichtige Punkte in der Fußball-Bundesliga.

    Wie erleichtert man als Profi nach so einem Spiel ist, zeigt BVB-Kapitän Emre Can. Der Nationalspieler packte zudem aus, was die Mannschaft zusammenschweißt. Außerdem betont der Dortmunder, dass er auf die Hilfe seiner Teamkollegen hofft.

    BVB feiert wichtigen Sieg gegen Union Berlin

    Da kann auch Emre Can endlich wieder richtig lachen. Nach der 6:0-Saga gegen Union Berlin ist dem BVB-Kapitän die Erleichterung anzumerken. Am Sky-Mikrofon erlaubt er sich den einen oder anderen Scherz, was vor einigen Wochen noch nicht möglich wäre. Die Ergebnisse passten nicht, die Leistungen waren teils unterirdisch.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Kehl macht klare Ansage – „Wird nicht mehr passieren“


    Deswegen ist die Hoffnung groß, dass jetzt die Trendwende folgt. „Wenn wir so eine Leistung bringen, ist die Stimmung auch wieder viel besser. Heute war es ein perfekter Samstag für uns“, sagte Can nach der Partie.

    Die Aufgabe als Kapitän ist alles andere als einfach. Can steht immer wieder in der Kritik, muss sich vieles anhören und bringt sich selbst ins Kreuzfeuer – wie beispielsweise nach der Nullnummer in der Champions League gegen Sporting Lissabon. Dennoch sieht ihn Sportdirektor Sebastian Kehl als einen guten Kapitän, der in den letzten Wochen immer da war.

    „Kann es nicht alleine machen“

    Als Kapitän ist man in einer Krise zudem besonders gefordert. Er soll die Mannschaft zusammenschweißen und für bessere Laune sorgen, fordern Experten. Und das auch außerhalb des Platzes. Der BVB-Star selbst betont, dass die Zeit oft nicht dafür da ist. Schließlich findet alle drei Tage ein Spiel statt. So etwas wie Mannschaftsabende sind kaum möglich.

    „Natürlich muss man auch außerhalb des Platzes mit den Jungs reden, das ist mir bewusst. Wir waren gestern mit ein paar Jungs nach dem Training einfach mal einen Kaffee trinken. Das machen wir auch nicht so oft. Das sind Kleinigkeiten, die zusammenschweißen. Ich glaube, ich alleine kann das auch nicht in die Hand nehmen. Ich brauche dafür die erfahrenen Spieler. Wir alle müssen das zusammen machen“, betont Can abschließend.


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    Dafür bietet sich womöglich jetzt in den kommenden Tagen die Möglichkeit. Der BVB hat nämlich eine spielfreie Woche und ist erst am nächsten Samstag beim FC St. Pauli (1. März, 15.30 Uhr) wieder gefordert.



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  • So kann Sané noch wichtig werden! Drei

    So kann Sané noch wichtig werden! Drei



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