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  • Dank Kane und Sané: FC Bayern hält Leverkusen auf

    Dank Kane und Sané: FC Bayern hält Leverkusen auf

    Dank Kane und Sané: FC Bayern hält Leverkusen auf

    Der FC Bayern München hat am vergangenen Spieltag ein aufregendes Duell gegen Bayer Leverkusen geliefert und sich dabei eindrucksvoll präsentiert. Mit den Neuverpflichtungen Harry Kane und Leroy Sané in Hochform schafften es die Bayern, das herausfordernde Match zu gewinnen. In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf die entscheidenden Faktoren, die zum Sieg führten, analysieren die Leistungen der beiden Spieler und beleuchten die Auswirkungen auf die laufende Saison.

    Ein Spiel mit hoher Brisanz

    Die Begegnung zwischen Bayern München und Bayer Leverkusen versprach spannende Unterhaltung. Die Werkself, lange Zeit als Titelaspirant gehandelt, konnte sich zu Beginn der Saison auf einem starken Kurs befinden. Doch die Bayern hatten sich viel vorgenommen – nach einem unruhigen Start in die Saison sollten ‘Kane und Sané’ das Heft in die Hand nehmen und die Mannschaft zurück auf die Siegerstraße führen.

    Vor dem Spiel war die Erwartungshaltung hoch. Die Fans waren gespannt, ob die Bayern, trotz der verletzungsbedingten Ausfälle einiger Schlüsselspieler, ihre Dominanz in der Bundesliga unter Beweis stellen würden. Die Schlüsselpositionen, die Kane und Sané einnamen, wurden von vielen als entscheidend für den Ausgang der Partie gesehen.

    Die Schlüsselspieler: Kane und Sané im Fokus

    Harry Kane – Der Unterschiedsspieler

    Harry Kane, der in diesem Sommer von Tottenham Hotspur zu Bayern wechselte, stellte einmal mehr seine herausragenden Qualitäten unter Beweis. Mit seiner Fähigkeit, Tore zu erzielen und Chancen zu kreieren, hat er sich schnell in die Mannschaft integriert. Im Spiel gegen Leverkusen war Kane nicht nur als Torschütze aktiv, sondern auch als Spielmacher. Seine Übersicht und technische Finesse ermöglichten ein flüssiges Angriffsspiel, das Leverkusen vor Probleme stellte.

    Kane erzielte zwei Tore und lieferte eine Vorlage. Seine Tore kamen nicht nur durch seine Schussstärke zustande, sondern auch durch kluges Positionieren und präzise Abschlüsse. Diese Leistung ist ein wichtiger Beweis dafür, dass der Engländer das Zeug hat, in der Bundesliga zu glänzen und möglicherweise schon bald zum besten Einkauf des Sommers zu werden.

    Leroy Sané – Der Spielgestalter

    Leroy Sané, der vor der Saison als einer der Schlüsselfiguren für Bayern galt, bestätigte ebenfalls seine Form und Leistung. Sané bewies erneut seine Schnelligkeit und Dribbelstärke und war der ständige Unruheherd für die Abwehr von Leverkusen. Seine Fähigkeit, 1-gegen-1-Situationen zu gewinnen, machte ihn zu einem entscheidenden Faktor im Aufbauspiel.

    Im Spiel gegen Leverkusen war Sané nicht nur für die Tore verantwortlich, sondern zeichnete sich auch durch seine Passgenauigkeit und klugen Laufwege aus. Mit einem beeindruckenden Assist für Kane demonstrierte er einmal mehr, wie wichtig er für das Offensivspiel der Bayern ist. Beide Spieler zusammen haben gezeigt, dass sie das Potenzial haben, in der Liga für Furore zu sorgen.

    Taktische Analyse: Bayern auf der Überholspur

    Dominanz im Mittelfeld

    Ein zentraler Aspekt des Spiels war die Kontrolle im Mittelfeld. Bayern setzte von Beginn an auf Ballbesitz und aggressives Pressing, was Leverkusen Mühe bereitete. Die Kombination aus technischen Fähigkeiten von Spielern wie Joshua Kimmich und Leon Goretzka, unterstützt von Kane und Sané, ließ die Leverkusener Abwehr oft ins Wanken geraten.

    Durch geschickte Positionswechsel und schnelles Passspiel konnten die Bayern immer wieder gefährliche Angriffe initiieren. Diese taktische Überlegenheit führte zu einer Vielzahl von Torchancen, die schließlich auch in Tore mündeten.

    Defensivarbeit und Stabilität

    Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg war die solide Defensivarbeit der Bayern. Trotz der offensiven Ausrichtung der Mannschaft zeigte die Abwehr insbesondere in der ersten Halbzeit große Disziplin und Stabilität. Spieler wie Matthijs de Ligt und Dayot Upamecano standen sicher und ließen nur wenige gefährliche Situationen zu. Dies stellte sicher, dass der Druck des gegnerischen Teams nicht zu groß wurde und die Bayern ihre Offensive entfalten konnten.

    Die enge Zusammenarbeit zwischen Abwehr und Mittelfeld war entscheidend, um Leverkusen nicht ins Spiel kommen zu lassen. Dies ist besonders wichtig, wenn man bedenkt, dass die Bayern oft Angriffe kontern müssen, um ihre Führungsposition zu behaupten.

    Fazit: Ein gelungener Schritt in die richtige Richtung

    Der 4:2-Sieg gegen Bayer Leverkusen war nicht nur ein Erfolg für den FC Bayern, sondern auch ein Statement an die gesamte Liga. Dank der überragenden Leistungen von Harry Kane und Leroy Sané konnten die Bayern eindrucksvoll zeigen, dass sie auch in dieser Saison zum Favoritenkreis um die Meisterschaft gehören.

    Mit einer soliden Defensivleistung und einer kreativen Offensive scheinen die Bayern in der Bundesliga wieder auf dem richtigen Kurs. Die Integration von Neuverpflichtungen muss weiterhin zügig vorangehen, doch die Zeichen stehen gut, dass der FC Bayern auch in dieser Saison um die Spitzenplätze mitspielen wird.

    Die Frage bleibt, ob Kane und Sané in der Lage sind, dieses hohe Niveau konstant zu halten und die Bayern zu einem weiteren Titel zu führen. Eines ist jedoch sicher: Wenn die beiden weiterhin so aufspielen, wird der FC Bayern München in der kommenden Saison schwer zu schlagen sein.

  • Bundesliga-Konferenz – LIVE: Kane, wer sonst? Bayern

    Bundesliga-Konferenz – LIVE: Kane, wer sonst? Bayern

    Bundesliga-Konferenz – LIVE: Kane, wer sonst? Bayern

    Die Bundesliga bietet Fußballfans wöchentlich packende Spiele und spannende Duelle. In der aktuellen Saison steht nicht nur der Titelkampf im Fokus, sondern auch die beeindruckenden Leistungen von Spielern wie Harry Kane. In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf die Bundesliga-Konferenz und die Schlüsselakteure, die die Diskussionen dominieren.

    Die Bundesliga-Konferenz: Ein Höhepunkt jedes Samstags

    Die Bundesliga-Konferenz ist für viele Fußballbegeisterte das Highlight des Wochenendes. Mit mehreren Spielen, die zeitgleich stattfinden, können Fans die gesamte Fußballaction in einem einzigen Format erleben. Die Konferenz bringt spannende Live-Übertragungen, aktuelle Spielstände und die besten Spielszenen direkt zu den Zuschauern.

    Harry Kane: Bayerns neuer Offensivstar

    Ein Spieler, der in dieser Saison besonders heraussticht, ist Harry Kane. Der Engländer hat sich schnell in der Bundesliga etabliert und trägt maßgeblich zum Erfolg des FC Bayern München bei. Mit seinen Toren und Vorlagen ist er ein zentraler Bestandteil der Münchener Offensivreihe. Fans und Experten diskutieren regelmäßig über seine Leistungen und seinen Einfluss auf das Team.

    Wer kann Harry Kane das Wasser reichen?

    Während Kane auf dem Platz glänzt, stellt sich die Frage: Wer kann ihm das Wasser reichen? Spieler wie Niclas Füllkrug und Christopher Nkunku haben ebenfalls starke Leistungen gezeigt und tragen zur Aufregung in der Liga bei. In der Bundesliga-Konferenz werden diese Akteure live verfolgt, während sie versuchen, der Konkurrenz aus München Paroli zu bieten.

    Die spannendsten Duelle der Bundesliga

    Die Bundesliga ist bekannt für ihre hohen Konkurrenzfähigkeiten. Jedes Wochenende gibt es spannende Begegnungen, die die Tabelle durcheinanderwirbeln können. Von klassischen Rivalitäten bis zu unerwarteten Überraschungen – Fußballfans dürfen sich auf aufregende Spiele freuen. Die Bundesliga-Konferenz stellt sicher, dass man kein wichtiges Spiel verpasst.

    Fazit

    Die Bundesliga-Konferenz ist eine unverzichtbare Anlaufstelle für jeden Fußballfan. Dank Spielern wie Harry Kane wird die Liga spannender denn je. Die Kombination aus packenden Spielen, emotionalen Momenten und den besten Spielern der Liga macht die Bundesliga zu einem Erlebnis der Extraklasse. Verfolge die Entwicklungen live und bleibe auf dem neuesten Stand – die Bundesliga hat so viel zu bieten!

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    Bleib dran und verpasse kein Spiel. Die Bundesliga-Konferenz wird immer eine aufregende Möglichkeit sein, den besten Fußball live zu erleben!

  • Killt Keeper Rönnow die Super-Serie von Bayern-Star Kane?

    Killt Keeper Rönnow die Super-Serie von Bayern-Star Kane?

    Killt Keeper Rönnow die Super-Serie von Bayern-Star Kane?

    In der heutigen Fußballwelt gibt es viele spannende Duelle, die die Fans in Atem halten. Ein besonders brisantes Aufeinandertreffen steht bevor, wenn der talentierte Torwart Alexander Rönnow auf den superheißen Bayern-Stürmer Harry Kane trifft. In diesem Artikel werden wir analysieren, ob Rönnow das Potenzial hat, die beeindruckende Torserie von Kane zu stoppen.

    Rönnows Stärken im Tor

    Alexander Rönnow hat in den letzten Spielen durch seine herausragenden Leistungen im Tor für Aufsehen gesorgt. Mit seinen reflexartigen Paraden und seinem sicheren Stellungsspiel ist er zu einer der Schlüsselpersonen in seiner Mannschaft geworden. Besonders bei Eins-gegen-eins-Situationen zeigt er oft Nervenstärke und beeindruckt mit außergewöhnlichen Reaktionen.

    Statistiken von Rönnow

    Eine Analyse seiner bisherigen Saison zeigt, dass Rönnow nicht nur ein talentierter Schlussmann ist, sondern auch die Fähigkeit besitzt, Spiele zu entscheiden. Seine Statistiken sprechen für sich: Er weist eine hohe Fangquote und eine geringe Gegentorquote auf, was ihn zu einem der besten Torhüter in der Liga macht.

    Klares Ziel: Kane stoppen

    Auf der anderen Seite steht Harry Kane, der seit seinem Wechsel zu Bayern München im Sturm eine beeindruckende Form zeigt. Der englische Nationalspieler hat in den letzten Wochen in Serie getroffen und gilt als einer der besten Stürmer der Welt. Seine Torgefahr ist nicht zu unterschätzen, und jeder Verteidiger sowie Torhüter weiß, dass Kane in der Lage ist, Spiele im Alleingang zu entscheiden.

    Kanes beeindruckende Bilanz

    Mit zahlreichen Toren in der Bundesliga hat Kane bereits viele Rekorde gebrochen und den Bayern-Sturm beflügelt. Seine Fähigkeit, sich im Strafraum freizulaufen und präzise abzuschließen, stellt eine große Herausforderung für jeden Torhüter dar. Rönnow wird sich also ordentlich ins Zeug legen müssen, um Kane zu überwinden und seine beeindruckende Serie zu stoppen.

    Das Duell der Giganten

    In einem spannenden Match-up wie diesem wird das Duell zwischen Rönnow und Kane entscheidend sein. Kann Rönnow seine Form konservieren und Kane in Schach halten? Oder wird Kane weiterhin sein Torjäger-Instinkt ausspielen und seinem Team zu einem weiteren Sieg verhelfen?

    Für die Fans beider Mannschaften ist dieses Aufeinandertreffen ein absolutes Highlight. Es wird nicht nur spannend zu beobachten sein, wie sich die beiden Protagonisten schlagen, sondern auch, welche Taktiken die Trainer auswählen, um die jeweiligen Stärken zu nutzen.

    Fazit: Wer geht als Sieger hervor?

    Die Frage, ob Keeper Rönnow die Super-Serie von Bayern-Star Kane killt, bleibt bis zum Abpfiff offen. Es ist ein Nervenkitzel, den jeder Fußballliebhaber zu schätzen weiß. Rönnow hat die Möglichkeit, sich zum Helden seiner Mannschaft zu machen, während Kane alles daran setzen wird, seine beeindruckende Tor-Serie fortzuführen. Nur die Zeit wird zeigen, wer in diesem packenden Duell letztlich die Oberhand behält.

  • Doppelpack Kane: Hellwache Bayern beherrschen Werkself

    Doppelpack Kane: Hellwache Bayern beherrschen Werkself



    Dank eines souveränen 3:0-Erfolgs gegen ein ungewohnt zahnloses Bayer Leverkusen gelang dem FC Bayern im Achtelfinalhinspiel in der Königsklasse ein große Schritt Richtung Viertelfinale.

    Jubelschrei: Leon Goretzka (re.) feiert mit dem Torschützen zum 1:0 für München, Harry Kane.


    Jubelschrei: Leon Goretzka (re.) feiert mit dem Torschützen zum 1:0 für München, Harry Kane.

    picture alliance / Bahho Kara/Kirchner-Media


    Bayern-Trainer Vincent Kompany stellte im Vergleich zum 3:1-Erfolg beim VfB Stuttgart dreimal um: Statt Dier, Joao Palhinha und Sané (alle Bank) begannen Upamecano, Kimmich (nach Sehnenreizung im hinteren linken Oberschenkel) und Coman.


    Leverkusens Coach Xabi Alonso entschied sich im Vergleich zum 4:1 bei Eintracht Frankfurt ebenfalls zu drei Wechseln. Für Aleix Garcia, Tella und Schick (alle Bank) starteten Hincapie, Palacios und Adli. Damit setzte Alonso auf ein sehr ähnliches taktisches Grundschema wie beim 0:0 im jüngsten Bundesliga-Duell am 15. Februar, als die Werkself einen Sieg knapp verpasst hatte.

    Mukiele passt nicht auf, Kane sagt Danke


    Die Münchner begannen sehr konzentriert und sorgten durch mit Tempo vorgetragene Angriffe immer wieder für Unruhe in der Leverkusener Hintermannschaft. Die erste Chance hatte Goretzka nach einer Freistoßflanke, doch Hermoso klärte im Fünfmeterraum gerade noch (6.). Wenige Minuten später stand es 1:0. Olise setzte sich rechts durch und flankte an den linken Pfosten, wo Mukiele in seinem Rücken Kane übersah, der per akkuratem Kopfball Danke sagte (9.).

    Champions-League-Achtelfinale, Mittwoch


    Leverkusen war bemüht und hatte in manchen Phasen der ersten Hälfte auch mehr Ballbesitz. Aber Wirtz und Xhaka konnten gegen die engmaschig verteidigenden Bayern im Mittelfeld nicht wie gewohnt die Strippen ziehen. Eine hochkarätige Chance hatte die Werkself in der ersten Hälfte dennoch – nach einer zu kurzen Rückgabe von Upamecano: Frimpong scheiterte im Eins-gegen-eins aber an Neuer (13.).


    Insgesamt aber hatten die Münchner auch im weiteren Verlauf der ersten Hälfte mehr vom Spiel – und kam auch zu weiteren guten Chancen. Musiala köpfte nach einem Eckball aus kurzer Distanz an die Querlatte (22.), Coman und Kimmich verfehlten mit Distanzschüssen das Leverkusener Tor nur knapp (25., 31.). Mit der verdienten Bayern-Führung ging es in die Pause.

    Albtraumhafte zweite Hälfte für die Werkself


    Wie schon vor der Pause erwischten die Münchner auch nach dem Seitenwechsel den besseren Start – dank unfreiwilliger Mithilfe von Kovar, dem eine Flanke von Kimmich im Fünfmeterraum durch die Finger rutschte. Und so konnte Musiala aus kurzer Distanz zum 2:0 einschieben (54.). Direkt nach dem Treffer musste Neuer bei den Bayern – wohl angeschlagen im muskulären Bereich – vom Feld. Urbig kann zu seinem Debüt (58.).


    Für Leverkusen kam es erneut nur wenige Minuten später noch schlimmer. Denn nach unnötigem Einsteigen im Mittelfeld gegen Coman sah Mukiele die Ampelkarte (62.). Für die Alonso-Elf ging die die albtraumhafte zweite Hälfte indes munter weiter: Bei einer Münchner Ecke faustete Kovar zwar den Ball weg, doch der für Adli gekommene Tapsoba hatte Kane mit beiden Händen festgehalten. Nach VAR- und Video-Check entschied Referee Oliver auf Elfmeter, den Kane souverän zum 3:0-Endstand verwandelte (75.).


    Bei einer von Musiala herrlich vorbereiteten Chance hätte Joao Palhinha in der Nachspielzeit beinahe noch erhöht, traf aber die Querlatte (90.+5). Am Ende war der hochverdiente erste Sieg der Münchner gegen Bayer in der Ära von Xabi Alonso im siebten Anlauf dennoch perfekt.

    Tore und Karten


    1:0
    Kane (9′)


    2:0
    Musiala (54′)




    Bayern München
     
    Bayer 04 Leverkusen
     

    Spieldaten





    Bayern München

    Bayern





    Bayer 04 Leverkusen

    Leverkusen




    Spielinfo





    Stadion Allianz-Arena
    Zuschauer 75.000 (ausverkauft)





    Die Münchener sind am Samstag (15.30 Uhr) gegen den VfL Bochum gefordert, während Leverkusen zur gleichen Zeit gegen Werder Bremen ran muss. Bereits am Dienstag kommender Woche (11. März, 21 Uhr) treffen beide im Rheinland zum Rückspiel erneut aufeinander.



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  • Mister Zuverlässig: Wann hat Kane eigentlich das letzte Mal

    Mister Zuverlässig: Wann hat Kane eigentlich das letzte Mal



    Harry Kane war der entscheidende Mann beim 3:0-Erfolg gegen Leverkusen. Dabei glänzte der Bayern-Stürmer auch wieder beim Elfmeter. Das warf direkt die Frage auf, wann der Engländer das letzte Mal Nerven vom Punkt gezeigt hatte.

    Sorgte vom Elfmeterpunkt eiskalt für den 3:0-Endstand: Harry Kane.


    Sorgte vom Elfmeterpunkt eiskalt für den 3:0-Endstand: Harry Kane.

    IMAGO/Sven Simon


    Kleine Schritte beim Anlauf, den Kopf gehoben, den Torhüter ausgeguckt und mit einer Eiseskälte den Ball im Netz versenkt: So kennt man Harry Kane bestens im Dress des FC Bayern und der englischen Nationalmannschaft.


    Auch am späten Mittwochabend beim 3:0-Erfolg im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinals gegen Bayer 04 Leverkusen zeigte der 31-jährige Kapitän der Three Lions wieder seine Klasse vom Punkt. So blieb er hier in der 75. Minute beim Duell mit Werkself-Keeper Matej Kovar cool und feuerte die Kugel ansatzlos in den rechten oberen Winkel.


    Damit versenkte Kane, der nun zum siebten Mal in seiner Karriere auf mindestens 30 Tore in einer Spielzeit kommt, ganz nebenbei seinen 30. Elfmeter in Folge im gegnerischen Gehäuse. Der Torgarant der Münchner macht so den Anschein, der sicherste Elfmeterschütze in diesen Tagen im Weltfußball zu sein. Mit solch einer Serie stellt er auch Granden der Vergangenheit wie Michael Ballack – zu seiner Zeit selbst bekannt für Sicherheit beim Elfmeter – in den Schatten.

    “Ich kenne keinen, der Elfmeter besser schießt”


    Der ehemalige Kapitän der deutschen Nationalmannschaft und Ex-Bayern-Profi (2002 bis 2006) war an diesem Abend auch als DAZN-Experte in der Allianz-Arena vor Ort – und zog im Anschluss an die Vorstellung von Kane, der schon das 1:0 via starkem Kopfball erzielt hatte, seinen Hut.


    “So geht ein Führungsspieler voran”, holte Ballack in diesem Atemzug aus. “Er hat das komplette Repertoire – und ist ein unglaublich sicherer Elfmeterschütze.” Auch klubintern ist diese Stärke natürlich bestens bekannt. “Ich kenne keinen, der Elfmeter besser schießt”, hatte zuletzt etwa FCB-Präsident Herbert Hainer gelobt. Und auch für Joshua Kimmich ist Kanes Qualität vom Punkt “außergewöhnlich. Es ist schon eine Bank, wenn man sich da so drauf verlassen kann.”


    Es kann passieren.


    Harry Kane über das Potenzial, mal wieder vom Punkt zu scheitern


    Da stellt sich aus neutraler Sicht schon auch die Frage: Kann Kane überhaupt noch verschießen? “Es kann passieren”, hatte der Routinier zuletzt selbst dazu gemeint – und ergänzt: “Aber hoffentlich hört das nicht so bald auf.”


    Allein in seiner Bundesliga-Zeit seit Sommer 2023 hat Kane 14 von 14 Elfmetern verwandelt – zuletzt mal wieder souverän beim 3:0 gegen Werder Bremen gleich zweimal. Das macht allein in dieser Spielzeit 13 von 13 – neunmal in der Liga, viermal in der Champions League.


    Die Bundesliga selbst schreibt auf ihrer Website dazu: “Kane ist der erste Spieler seit 25 Jahren mit neun Elfmetertoren in einer Bundesliga-Spielzeit. Der frühere Leverkusen-Keeper Jörg Butt erreichte 1999/2000 ebenfalls neun. Einzig Bayern-Legende Paul Breitner steht mit zehn Strafstoßtoren noch vor Kane (1980/81).”


    Harry Kane vergibt beim Duell mit Hugo Lloris.


    Drüber! Harry Kane vergibt 2022 beim WM-Duell mit Hugo Lloris.
    IMAGO/PA Images

    Lloris vor Augen – und über den Kasten gejagt


    Damit kommt Kane so langsam auch ins Fahrwasser von Hans-Joachim Abel. Der frühere Spieler von Fortuna Düsseldorf, des VfL Bochum und Schalke 04 hat zu seiner Zeit all seine 16 Bundesliga-Elfmeter im Netz untergebracht. Kein Akteur hat jemals so eine Bundesliga-Marke aufgestellt. Trifft Kane also seine nächsten drei Bundesliga-Elfmeter, bricht er diese alte Bestmarke.


    Um übrigens den letzten Fehlschuss von Kane ausfindig zu machen, muss schon ein ganzes Weilchen zurückgespult werden – genauer gesagt auf den 10. Dezember 2022. Damals bei der Winter-Weltmeisterschaft in Katar war der Stürmer mit der englischen Nationalmannschaft im Viertelfinale gegen den amtierenden Weltmeister Frankreich gefragt – und zunächst lief auch alles nach Plan. So verwandelte der Kapitän der Three Lions nach 0:1-Rückstand einen Elfmeter gegen Hugo Lloris in der 54. Minute, um in der 84. Minute beim Stand von 1:2 nochmals anzutreten.


    Hier versagten dem gebürtigen Londoner Kane allerdings die Nerven. Der Garant feuerte die Kugel in diesem Moment beim Duell mit seinem damaligen Mitspieler von Tottenham Hotspur über die Querlatte, England verpasste die Verlängerung und schied mit hängenden Köpfen aus.


    Sein letzter Fehlschuss auf Vereinsebene ist ihm derweil am 12. Oktober des selben Jahres unterlaufen – damals in der Champions League mit den Spurs gegen Frankfurts Kevin Trapp. Bedeutet auch: Im Trikot des FC Bayern ist seine Quote in allen Wettbewerben 100 Prozent.



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  • Entscheidet Harry Kane Bayern – Leverkusen? Es gibt

    Entscheidet Harry Kane Bayern – Leverkusen? Es gibt


    Wird FCB-Star Harry Kane im Hinspiel Bayern – Leverkusen im Champions League Achtelfinale zum entscheidenden Mann? Das spricht dafür.

    Heute Abend ist es soweit: Der FC Bayern empfängt Bayer Leverkusen (zu unserem Champions League Tipp) zum Hinspiel im Champions League Achtelfinale. Die Star-Dichte ist groß und einmal mehr wird das Duell zwischen Jamal Musiala und Florian Wirtz im Mittelpunkt stehen.

    Ein anderer Spieler, der ganz natürlich ebenfalls Beachtung findet, ist Harry Kane. Bayerns Starstürmer führt die Königsklasse schließlich in der wichtigsten aller Kategorien an.

    Kane vor Bayern – Leverkusen mit meisten Toren seit 2023

    Harry Kane kann vor dem gegnerischen Tor alles. Ob mit links, rechts oder mit dem Kopf: Wenn der Engländer in aussichtsreicher Position an den Ball kommt, gehen beim Gegner in schöner Regelmäßigkeit die Lichter aus.

    So ist es kein Wunder, dass ein Blick auf die Statistik genau das bestätigt. Seitdem Kane im August 2023 zum FC Bayern wechselte, erzielte kein Spieler in der Champions League mehr Tore – also seit dem Start der vergangenen Spielzeit 2023/24.

    Insgesamt 15 Mal traf der Engländer vor dem Hinspiel Bayern München – Bayer Leverkusen bereits, und führt ebenfalls die Liste in Punkto Scorerpunkte an. Dank fünf Vorlagen liegt Kane bei 20 Scorerpunkten.

    In der laufenden Saison 2024/25 traf Kane derweil sieben Mal ins gegnerische Tor. Zugute kommt dem Spieler dabei auch seine Treffsicherheit bei Elfmetern, von denen er gegen Dinamo Zagreb bei seinem Viererpack gleich drei verwandelte.

    Attraktive Harry Kane Champions League Wetten bei Betano

    Im direkten Vergleich ist Kanes Statistik ausbaufähig

    Dass in den besten Bayern – Leverkusen Wetten von Sport1 dennoch kein Kane-Tor auftaucht, hat ebenfalls seine Gründe. Denn in fünf Spielen gegen die Werkself traf er bislang nur ein einziges Mal – beim 2:2 in der Bundesliga im September 2023.

    Seitdem blieb der Engländer dreimal in Folge torlos, was fast ebenfalls für den FC Bayern selbst gilt. Denn es folgten aus Sicht der Münchner ein 0:3, 1:1 und zuletzt das viel diskutierte torlose Unentschieden im Liga-Topspiel.

    Beim DFB-Pokal-Aus fehlte der Starstürmer der Bayern verletzt. Klar ist angesichts der Kane Bilanz gegen Leverkusen dennoch: Der Engländer braucht mehr Unterstützung von seinen eigenen Mitspielern, um auch gegen Bayer 04 erfolgreicher zu sein.

    Zu oft waren die anderen Offensivakteure gegen die Werkself komplett oder größtenteils abgemeldet, was dazu führte, dass Kane sich tief im Mittelfeld selbst die Bälle holen musste.

    Bayern – Leverkusen: Das Selbstvertrauen stimmt

    Dafür, dass nicht nur Kane seine persönliche Serie aufhübscht, sondern auch der FC Bayern erstmals gegen Bayer Leverkusen unter Xabi Alonso gewinnt, spricht das allgemein gestiegene Selbstvertrauen der Münchner.

    Denn die letzten drei Bundesligaspiele hatten es mit den Gegnern Leverkusen, Eintracht Frankfurt und VfB Stuttgart in sich. Doch mit sieben von neun möglichen Punkten sammelte man fast die optimale Ausbeute ein und hielt den Acht-Punkte-Vorsprung auf die Werkself.

    Dementsprechend dürften die Bayern mit Selbstvertrauen in das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gehen. Das Wissen, auch in wichtigen Spielen abliefern zu können, ist nach Schwierigkeiten zu Beginn der Saison nun endlich vorhanden.

    Führt dieses Wissen in Verbindung mit einem torhungrigen englischen Superstürmer zum gewünschten Resultat, also einem Heimsieg? Gegen 23:00 Uhr sollten wir mehr wissen!

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  • FC Bayern: Schockierende Bilanz von Harry Kane gegen

    FC Bayern: Schockierende Bilanz von Harry Kane gegen


    Harry Kane (31) ist der Tor-Garant des FC Bayern. In dieser Saison erzielte er schon 29 Pflichtspiel-Treffer. Doch ausgerechnet gegen Bayer Leverkusen bleibt er regelmäßig blass …



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  • “Wäre einer nach Harry Kane”: Bundesliga-Stürmer wird

    “Wäre einer nach Harry Kane”: Bundesliga-Stürmer wird


    Wer könnte Harry Kane irgendwann beim FC Bayern beerben? Stefan Effenberg bringt einen Bundesliga-Stürmer ins Gespräch.

    Nach der Saison erreicht Harry Kane bereits das Alter von 32 Jahren (28. Juli). Muss sich der FC Bayern München also schon nach einem Nachfolger für den Superstar umschauen? Ex-Profi Stefan Effenberg traut das Erbe einem Stürmer aus der Bundesliga jedenfalls zu.



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  • „Harry Kane beim FCK wäre ein absoluter Traum“

    „Harry Kane beim FCK wäre ein absoluter Traum“


    Horst Schömbs ist ein Kaiserslautern-Urgestein und seit mehr als 30 Jahren der Stadionsprecher. Bei SPORT1 blickt er auf ehemalige Trainer und Spieler zurück und spricht über die Aufstiegsträume.

    Seit 31 Jahren ist Horst Schömbs die Stimme des Betzenbergs. Im März 1994 begann er seine Tätigkeit als Stadionsprecher beim 1. FC Kaiserslautern. Aktuell läuft es rund bei den Pfälzern: Platz drei, das Umfeld träumt vom Aufstieg in die Bundesliga.

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    Seine große Passion neben dem Fußball sind die Betze Engel, das soziale Gesicht des FCK, für das er als Botschafter vorneweg geht. Vor dem Heimspiel gegen Hannover 96 (Sa., ab 13 Uhr im LIVETICKER) spricht der 67-Jährige im SPORT1-Interview über die Roten Teufel – und macht dabei eine Liebeserklärung an einen ehemaligen FCK-Stürmer.

    SPORT1: Herr Schömbs, wir müssen erst mal etwas klären. 1994 waren Sie für einige Monate der Stadionsprecher bei Mainz 05 und beim FCK. Was war da denn los?

    Horst Schömbs: Ich hatte 1991 in Mainz begonnen, das war ein großer Schritt. Es waren schöne Jahre. Dann begann in Kaiserslautern alles früher als geplant. Norbert Thines (der 2021 verstorbene frühere FCK-Präsident, Anm. d. Red.) stellte mich ein. Eigentlich sollte ich erst zur Saison 1994/95 beginnen, aber ich fing früher an, weil der damalige Stadionsprecher Udo Scholz nicht mehr zur Verfügung stand. Und ich bin immer noch da. (lacht)

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    SPORT1: Aber ein Stadionsprecher bei zwei rivalisierenden Klubs – wie zum Teufel ging das?

    Schömbs: Es gab damals keine Rivalität zwischen Kaiserslautern und Mainz. Diese Problematik entstand erst später in der Bundesliga, als es von den Mainzer Fans zu Verunglimpfungen gegenüber Fritz Walter kam. Das hat sehr wehgetan, und da ist einiges kaputtgegangen. Jetzt versucht man, ein Stück weit zur Normalität zurückzufinden.

    SPORT1: Wie blicken Sie zurück? 30 Jahre Stadionsprecher am Betzenberg – das ist schon ein heißer Ritt, oder?

    Schömbs: Auf jeden Fall. Ich bin im 34. Jahr Stadionsprecher, wenn man Mainz mitzählt. Das ist eine verdammt lange Zeit. Ich blicke glücklich zurück, auch wenn die vier Jahre in der 3. Liga mit dem FCK sehr geschmerzt haben. Aber ich habe Dinge erlebt, die unbezahlbar sind.

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    „Dann waren die Fans nicht mehr zu halten“

    Schömbs: Es waren viele kleine Momente. Ich hatte das Glück, mit dem FCK in Berlin Pokalsieger und als Aufsteiger Meister zu werden. Der Abstieg in Leverkusen war dagegen hart. Ich werde das Herzschlagfinale 2008 gegen den 1. FC Köln bei Fritz-Walter-Wetter niemals vergessen. Damals wusste niemand, was danach passieren würde. Ich hatte irgendwann entschieden, die Stadiontore öffnen zu lassen – und dann waren die Fans nicht mehr zu halten.

    SPORT1: Wie hat sich der Job des Stadionsprechers verändert?

    Schömbs: Mein Vorgänger sagte einmal: „Wir schreiben die 86. Spielminute“, obwohl es schon die 92. war, um den Schiedsrichter ein wenig zu beeinflussen. Das gibt es heute natürlich nicht mehr. Bei aller Emotionalität, die der Job mit sich bringt, gehört es dazu, Gästefans wie Gäste zu behandeln und sich der Verantwortung einer solchen Großveranstaltung bewusst zu sein. Ich will keine zusätzlichen Emotionen gegen die Auswärtsfans schüren. Sie sind Gäste, keine Feinde. Ich wünsche keinem etwas Schlechtes – weil ich auch nicht will, dass sie uns etwas Schlechtes wünschen. Dieser Denkweise muss man sich als Stadionsprecher auch verpflichtet fühlen.

    SPORT1: Haben Sie auch mal überdreht?

    Schömbs: Ja, das war im Rückspiel gegen die Glasgow Rangers. Im Hinspiel im Ibrox Park wurden wir nicht gut behandelt – auch nicht von Trainer Dick Advocaat. Und im Rückspiel habe ich gesagt: „So lassen wir uns auch von Dick Advocaat nicht behandeln.“ Da war natürlich die Hölle los am Betze. Und ich habe von der Presse ordentlich mein Fett weggekriegt.

    Schömbs: So bereitet er sich auf Spiele vor

    SPORT1: Was war Ihr persönliches Highlight?

    Schömbs: Das Spiel in Dresden 2022, als wir in die 2. Liga aufgestiegen sind. Ich habe die Partie alleine zu Hause gesehen – ich bin eher der Alleingucker. In der Pause wusste ich nicht, wie ich die zweite Halbzeit überstehen sollte. Ich musste mir bei meiner Nachbarin eine Beruhigungstablette holen. Nach dem Spiel war ich der glücklichste Mensch der Welt – es war nach meiner Hochzeit der schönste Moment meines Lebens.

    SPORT1: Es gibt ja seit einigen Jahren vor einer Saison sogenannte Aussprache-Listen der Vereine an die Medien. Welcher Spielername war für Sie am schwierigsten auszusprechen?

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    Schömbs: Ich gehe vor jedem Spiel zu den Gästen und spreche die Namen durch. Außerdem schaue ich mir vorher die Pressekonferenz an. Inzwischen gibt es viele Zungenbrecher. Das Schlimmste ist, wenn du als Stadionsprecher die Namen falsch aussprichst. Aber ich bin immer vorbereitet.

    SPORT1: Können Sie sich an einen besonderen Party-Moment erinnern?

    Schömbs: Oh ja! Besonders war definitiv der letzte Spieltag der Saison 2007/2008, als wir den Klassenerhalt in der 2. Liga erst am letzten Spieltag geschafft haben. Wir waren alle überglücklich. Josh Simpson hatte sich nach seinem wichtigen Tor verletzt, doch wir haben ihn später mit dem Bus aus der Klinik abgeholt. Ich bekomme jetzt wieder Gänsehaut, wenn ich daran denke. Es fühlte sich an, als wären wir Deutscher Meister geworden. Dank einer Schiene musste Josh an dem Abend nicht zurück in die Klinik. Die ganze Stadt war eine einzige Party.

    Klose? „Ich war sein größter Fan“

    SPORT1: Welcher Spieler war fußballerisch der Beste beim FCK?

    Schömbs: Ciriaco Sforza – er war der Spiritus Rector, der Kopf der Mannschaft. Er konnte wirklich alles: das Spiel schnell machen und es auch beruhigen. Aber in meinen 30 Jahren beim FCK gab es eigentlich nur einen Spieler für mich: Miro Klose.

    Schömbs: Ich war schon da, als Miro dazu kam. Er war damals völlig unbedarft – und konnte sogar Pfälzer Dialekt sprechen! Das war schon spannend. Miro hat an sich gearbeitet wie kaum ein anderer, und das mit einem unglaublichen Charakter. Er wollte unbedingt ein guter Fußballer werden und ist dabei immer bescheiden geblieben. Das habe ich an ihm so bewundert. Ich war damals sein größter Fan. Ich freue mich sehr, dass es in Nürnberg gut für ihn läuft – ich gönne Miro Klose wirklich alles. Er ist meine absolute Nummer 1, kann so stolz auf sich sein.

    SPORT1: Welche Erinnerungen haben Sie an die Saison 1997/98, als Lautern völlig überraschend Deutscher Meister wurde? Haben sie die Fans da nochmal mehr gepusht als sonst?

    Schömbs: Absolut. Aber der FCK geht nur ganz oder gar nicht. Entweder bist du von Anfang an bereit, alles zu geben, oder nicht. Vielleicht fehlte mir damals noch das letzte Stück Emotion. Heute kann ich noch mehr raushauen und bleibe trotzdem fair. Ich lasse mich nicht mehr zu etwas Negativem hinreißen – wie damals bei Advocaat.

    SPORT1: Die Corona-Geisterspiele waren sicher komisch für Sie. Haben Sie sich da nicht überflüssig gefühlt?

    Schömbs: Corona war für alle eine sehr schwierige Zeit. Anfangs saß ich oben bei der Polizei, direkt unter der Sprechanlage. Es war unfassbar laut. Beim nächsten Spiel wurden dann nur noch die Tore durchgesagt. Als wieder Zuschauer zugelassen waren, saß ich im Hausmeisterzimmer und konnte nur durch ein kleines offenes Fenster schauen. Ich hatte gar keinen Überblick über das gesamte Spielfeld. Überflüssig habe ich mich nicht gefühlt, weil immerhin 5000 Zuschauer da waren.

    „Fühle mich total wohl zwischen den Trainern“

    SPORT1: Haben Sie schon mal etwas am Mikro gesagt, was Sie später bereut haben?

    Schömbs: Ja, einmal im Heimspiel gegen den HSV. Drei Tage später stand das Pokalspiel gegen den 1. FC Köln an. Ich weiß nicht, warum, aber ich war gedanklich schon so auf das Köln-Spiel fokussiert, dass ich sagte: „Spielerwechsel beim 1. FC Köln.“ Zum Glück ist es den Zuschauern kaum aufgefallen. Das zeigt, was die mentale Seite bewirken kann.

    SPORT1: Gab es mal ein Spiel, das von den Toren her eine besondere Dramaturgie hatte?

    Schömbs: Ja, in der Saison 2005/06, am vorletzten Spieltag, im Heimspiel gegen die Bayern. Eigentlich waren wir schon fast abgestiegen. Es war sehr unwahrscheinlich, dass wir am 34. Spieltag in Wolfsburg noch die Klasse halten würden. Wolfsburg spielte beim VfB Stuttgart, der HSV bei Hertha BSC. Es gab eine klare Absprache, dass ich keine Zwischenstände durchsage. Wir führten zur Pause 1:0, die Bayern glichen kurz nach dem Seitenwechsel aus. Sie waren dann so dominant, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis sie das 2:1 machen. Dann erfuhr ich, dass Hertha 4:2 führte – das bedeutete, dass die Bayern mit einem Remis Meister waren. Plötzlich führte Stuttgart 2:1. Mit dem 1:1 hätten wir also ein Abstiegsendspiel in Wolfsburg gehabt. Mir war es dann egal, ob sie mich rausschmeißen – ich habe das Ergebnis in Berlin für die Münchner durchgesagt. Es war schon krass, als die Bayern das Fußballspielen eingestellt haben. Es war eine bewusste Entscheidung von mir. Leider haben wir in Wolfsburg nur 2:2 gespielt und sind abgestiegen. Fast hätte ich mir einen Platz in den Geschichtsbüchern gesichert. (lacht)

    „Harry Kane beim FCK wäre ein absoluter Traum“

    SPORT1: Welchen Spieler hätten Sie gerne beim FCK gesehen, damit Sie einmal seinen Namen durchsagen können?

    Schömbs: Ich finde Harry Kane einfach großartig. Er erinnert mich an Miro Klose – nur ohne Salto. Bescheiden, aber immer leistungsstark. Ich liebe diese englische Mentalität. Kane beim FCK wäre ein absoluter Traum – aber leider bleibt es wohl nur dabei.

    SPORT1: Welcher Trainer hat Ihnen beim FCK nicht so gefallen?

    Schömbs: Es steht mir nicht zu, hier einen Trainer abzuwatschen. Aber eine witzige Geschichte: Ich habe während seiner Zeit beim FCK kein einziges Wort mit Friedhelm Funkel gesprochen – es hat sich einfach nicht ergeben. Nach dem Pokalfinale habe ich mich in Kaiserslautern von ihm verabschiedet, und es war super nett. Er ist ein ganz feiner Mensch und hat sich an diesem letzten Abend viel Zeit für mich genommen. Auf dem Heimweg habe ich damals gedacht: Was für ein interessanter Mensch.

    SPORT1: Welchen Traum haben Sie noch?

    Schömbs: Natürlich will ich mit dem FCK noch einmal in die Bundesliga aufsteigen. Vielleicht klappt es ja bald. Mein größter Wunsch ist, dass es dem Verein immer gut geht und dass wir bereit sind, alles für diesen wunderbaren Klub zu geben.

    SPORT1: Steigt der FCK auf?

    Schömbs: Wir haben eine echte Chance. Das Team wurde in der Winterpause gut verstärkt, und ich glaube an diese Mannschaft. Vieles ist möglich.



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